Station Rose

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    Station RoseElectronic Habitat 03

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    Einbremsen,

    innehalten,rauskippen ausdem diskursiven

    eremoniell endlos sich weiterge-erierender digitaler Bildwelten, dieon einem Soundgewebe zerfasertereats begleitet werden. Per Mouse-lick entstehen Momentaufnahmen

    ernab des sthetischen Prinzips derMimesis, da der technische Ursprung

    er poppigen, abstrakten und in Printsbersetzten Images in den ungreifba-en Zwischenwelten virtueller Samplesm Computer liegt.o liee sich der Entstehungsprozess

    r das stoffliche Ausgangsmaterial vonlectronic Habitat 03 von Station Roseorstellen. Das Knstlerduo entwickeltn seiner aktuellen Produktionsphaseegehbare Objekte, deren vielfarbigesesign aus dem Fluss ihrer audiovisu-llen Kompositionen extrahiert wird.ynamische digitale Bildwelten, die

    m Zuge der Web-Castings von Stationose entstehen, werden direkt in Stills

    bersetzt und bilden die Grundlage fr

    die Gestaltung rumlicher Trennele-mente. Aus formatierten Datenstrmenheraus werden materialisierte Objektegebildet.Mit diesen elektronischen Habitaten,die sich ihrem Selbstverstndnis nachzwischen abstrakter Gebrauchsinstal-lation und knstlerischem Raumdesignverorten lassen, haben Station Rose zueiner fr sie neuen Ausformulierungvon Multimedia-Culture gefunden. Zumeinen steht dahinter die Frage nacheinem Ansatz fr adquate Raumge-staltungen in einer Umgebung, die imweitesten Sinn von der Arbeit am Bild-schirm beeinflusst ist. Zum anderenschaffen Elisa Rose und Gary Dannerfr die Reihe O.K spektral eine ausmehreren inselhnlichen Zonen beste-hende vielgestaltige Ausstellungsland-schaft, die in die Sound-Bildwelten vonStation Rose fhrt.In der Geografie des in zwei unter-schiedliche Bereiche geteilten Ausstel-lungsraumes werden etappenweise

    Impressum/Imprint

    Station RoseElectronic Habitat 03O.K spektral Ausstellung / Exhibition: 19. 3. - 30. 4. 2004

    O.K Centrum fr Gegenwartskunst ObersterreichDirektor O.K / Director O.K: Martin SturmKurator / Curator: Roland SchnyProduktion / Production: Georg Seyfried

    Aufbau / Setup: Hansjrg Weidinger, Claudia Czimek, Franz Obojes, Dietrich Killer,Alfred Frholzer, Jarno Bachheimer, Rene Stieger, Helmut Sammer, Jrg Lehner,Andreas Steindl, Aron Rynda

    O.K Team: Erika Baldinger, Max Fabian, Maria Falkinger, Wolfgang Feichtenschlager, TamaraHaberfellner, Marion Gillhofer, Gottfried Gusenbauer, Rainer Jessl, Franz Krug, Jrg Lehner,Barbara Mair, Bettina Mlleder, Wolfgang Nagl, Karin Pils, Franz Quirchtmayr, BrigitteRosenthaler, Genoveva Rckert, Markus Schiller, Ulrike Schimpl, Norbert Schweizer

    O.K spektral Broschre / Brochure

    Redaktion / Editor: Ingrid Fischer-SchreiberLektorat / Copy-Editing: Aileen Derieg , Horst Ebnerbersetzung / Translation: Jennifer Taylor-GaidaFotos O.K / Photos O.K: Ot to Saxinger, S.2: Bill BayerGestaltung / Graphic Design: Erwin Bauer KEG www.d-lab.atLithografie / Lithography: Christian SchepeDruck / Printing: Holzhausen Druck & Medien; Wien O.K Centrum fr Gegenwartskunst, KnstlerInnen und Autoren / Artists and Authors 2004

    Dank den KnstlerInnen und dem Autor / Thanks to the artists and authorDank an Knstlerhaus Mousonturm Frankfurt

    O.K Centrum fr Gegenwartskunst ObersterreichO.K Center for Contemporary Art Upper AustriaDametzstrae 30, A-4020 LinzTel. +43(0)732-78 41 78Fax +43(0)732-77 56 [email protected]

    Mit Untersttzung/With support from:

    einzelne Aspekte aus dem Arbeitsfeld

    des Knstlerduos vorgefhrt, das zuden Pionieren von Techno- und Multi-media-Culture zhlt und bereits Endeder 1980er Jahre begann, konsequentVerbindungslinien zwischen Pop undbildender Kunst, zwischen Sound,Musik, Performance und unterschied-lichen visuellen Ausdrucksformen zu

    Webculture rematerialisiertWeb Culture re-materialized

    oland Schny ziehen. Fr diesen Versuch, Stile

    mente Bricolage-artig miteinandverbinden und aus der Fluxustrastammende Ideen einem Updateunterziehen, stand schon ein in 1988 begrndeter Kunstraum miLabelnamen Station Rose.In einer Phase, in der junge KunaktivistInnen nach Mglichkeiteauerhalb des damals stagniereGalerienbetriebs suchten, wirkteKonzeption dieses Kunstraums iSchnittfeld von Alternative SpacProduzentInnengalerie und Szerichtungsweisend. In einem aufgsenen Geschftslokal im mittlerwfr aktuelle Kunst prominenten hausviertel in Wien 4 wurden neSymposien und Konferenzen aucmatische Ausstellungen, wie beiweise das Kunst- und MusikprojeFahnen und Hymnen, konzipiertden Beteiligten befand sich einsgige Prominenz wie der Knstlerspteren Serverbetreiber Helmudie Musiker Caspar Brtzmann uF. M. Einheit oder der Knstler uDJ Gerwald Rockenschaub. Aus hger Sicht geradezu wie eine histoMarkierung erscheinen auch die

    selben Jahr praktizierten Versucder Station, sich via Anbindung auniversitre Internet der TechnisUniversitt Wien in kommunikatNeuland vorzutasten. Darber hwurden Symposien und Workshorganisiert oder multimediale Feforschung mit Computer, ScanneSampler betrieben. Stringent daverbunden waren die legendreGunafa Clubbings der Gruppe.Damit begann sich das ursprngaus Linz stammende Duo immerintensiver der Koevolution digita

    Sounds und Bilder zu widmen. Mzunehmender Beschleunigung ihArbeit verlagerten Station Rose Lebensmittelpunkt schlielich nFrankfurt/Main, wo seither zahlVinyl-, CD- und CD-ROM-Produkonen entstanden, whrend sie dClub-Szene in der Main-Metropoihren regelmigen audiovisuelJam-Sessions in einen merkbareversetzten.Als logische Fortsetzung dieser MPerformances mit dem Audioparvon Gary Danner, der in den 198

    Fahnen&Hymnen, Wien 1998

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    ahren Mitbegrnder und Gitarrist dersterreichischen New-Wave-Formati-n The Vogue war, starteten die beiden

    m Zuge der Ausstellung crossLinks inerlin im Januar 1999 ihre regelm-igen Webcastings. Damit kreiertentation Rose eine fr sie gltige Former Netart [email protected] Mehr als 170olcher freier audiovisueller Jam-Ses-ons, Un-Commercials und Gesprche

    mit Gsten wurden bis zum ZeitpunkthrerO.K spektral-Prsentation bernternet gestreamt. Parallel dazu lufteit Mai 2002Best of Webcastingalserienproduktion fr den europischenatellitenbereich des hessischenernsehens.achdem Station Rose begonnen

    aben, mit dem im Internet gene-erten Material das klassische undewissermaen alte Medium TVu bespielen, gewann nun auch wiederas Format des Ausstellungsraumesls Teststrecke fr multimediale Instal-ationen an Bedeutung. Im Rahmener Prsentation im O.K Centrum fregenwartskunst werden im vorderenaumbereich Medienarbeiten der

    etzten Jahre vorgestellt. Durch dieelektronischen Habitate wurdenumliche Zonen unterschiedlichenharakters geschaffen. Im Gegensatz

    u einer abgeschlossenen, nahezulaustrophobisch wirkenden Situationn der Nhe des Eingangs ffnet sicher Bereich rund um die Arbeit What a border? (2002) dem Publikum alsne Art Diskussions- und Kommuni-

    ationsort, whrend auf den Bildschir-men in klassischen Punk-, Neon- und

    ew-Wave-Farbtnen mit durchausolitischem Unterton die Frageufgeworfen wird, wo denn gegenwr-g Grenzen gezogen und in welcherorm sie permanent verschoben undngeengt werden. Kontrastierend zu

    Slow down, stop for a moment, tune out

    the discursive ceremony of endlessly

    regenerating digital imagery accom-

    panied by the sound web of shredded

    beats. With a click of the mouse,

    snapshots emerge that are remote from

    the aesthetic principle of mimesis,

    since the technical origins of the

    jazzy abstract images, translated into

    prints, can be found in the intangible

    in-between worlds of virtual computer

    samples.

    This might be one way to imagine how

    the material comes about on which

    Station Rose bases its Electronic

    Habitat 03. In its current production

    phase the artist duo is developing

    walk-through objects whose multi-

    colored design is extracted from the

    flow of their audiovisual compositions.

    Dynamic digital imagery that emerges

    in the process of Station Roses webcas-

    tings is translated directly into stills

    that form the basis for the design of

    room dividers. Formatted data streams

    become materialized objects.

    With these electronic habitats, which

    are intended to function as something

    between abstract installations for

    everyday use and artistic room design,

    Station Rose has discovered for itself

    a new way of formulating multimedia

    culture. On the one hand, this is moti-vated by the search for suitable room

    design in an everyday environment

    that is influenced to a great extent by

    constant work at the computer screen.

    On the other hand, Elisa Rose and

    Gary Danner have created for the O.K

    spektral series a multifunctional ex-

    hibition landscape, made up of multiple

    island-like zones, which entices visitors

    into the sound and image worlds of

    Station Rose.

    In the geography of the exhibition

    space, which is divided into two

    diesem plakativ formulierten State-ment findet sich gegenberliegend eineSerie abstrakter Medienarbeiten aufder Basis adaptierter serienmigerPlug-Ins, wie etwa von Animationenfr Spiralbewegungen.Im Subtext thematisieren Station Rose,die stets Interesse an Experimentenmit aktuellen Technologien zeigen,verschiedene Prsentationsformen,da hier das gleiche Ausgangsmaterialetwa als tafelbildhnliche Wand-projektion wie auch ber VR-Brillevisualisiert wird. Der aus rhythmischenPhrasierungen bestehende Raumklangin diesem Ausstellungsbereich basiertauf Dehnungen und Vergrerungenmikroskopischer Ausschnitte aus den

    Sounds im zweiten Raum, wobei GaryDanner als Referenz auf den Clicks-and-Cuts-Diskurs bewusst mit gesamp-leten Fehlern aus dem Audioprogrammgearbeitet hat.Als Inversion und Abrundung ihresverzweigten medialen Displays zeigenStation Rose schlielich einen Raum,der lediglich in Bck- oder Kriech-bewegung durch einen lukenartigenEingang erreicht werden kann, wasals Aufforderung zur bewussterenWahrnehmung des bergangs gedachtist. Im Gegenzug zu den Einblicken in

    eine nahezu ausufernde Produktionvon ber unterschiedlichste Schnitt-stellen laufenden Sound-Bildweltenerfolgt die Einladung, sich in einemChill-Out-Room von den diversifizier-ten Einflssen drauen abzukoppeln,womit Station Rose in eine Mitte ihreraus thematischen Clustern beste-henden Arbeit fhren und einen mitfarbigen Projektionen und digitalenSounds durchtrnkten Meditations-raum als temporres Ausstiegsszenarioaus einer informationsbeanspruchtenUmwelt drauen anbieten.

    different areas, individual aspe

    of the artists field of work are

    presented step-by-step. Rose an

    Danner count among the pione

    of techno and multimedia cultu

    already beginning at the end of

    1980s to consistently trace the

    connecting pop culture and fine

    art, between sound, music, perf

    mance and various forms of vis

    expression. This attempt at link

    stylistic elements together in a

    of bricolage fashion, updating i

    stemming from the Fluxus trad

    was already manifest in an arti

    space they created in Vienna in

    and labeled Station Rose.

    During a phase in which young

    activists were searching out op

    outside of the at the time st

    ting gallery scene, this concept

    an art space situated at the inte

    tion of alternative space, produ

    gallery and trendy meeting pla

    seemed like a breakthrough. In

    open shop located in the Freiha

    Quarter which has since beco

    a popular stomping ground for

    contemporary art symposia a

    conferences were held, along w

    exhibitions, including the art a

    music project Fahnen und Hy

    (Flags and Hymns). Among thoparticipating were prominent fi

    like artist and later server oper

    Helmut Mark, musicians Caspa

    Brtzmann and F. M. Einheit, an

    artist and DJ, Gerwald Rockens

    In hindsight it appears worth m

    ning almost as an historical ma

    that in the very year of its foun

    Station Rose was already maki

    attempts to hook up with the In

    of the Technical University of V

    thus forging blindly ahead into

    communications realm. They al

    ideostills MIDI-Flieder, 2004

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    rganized symposia and workshops

    nd undertook multimedia field

    esearch using computers, scanners

    nd samplers. Stringently connected

    with this were the groups legendary

    Gunafa Clubbings.

    n these clubbings the duo, who

    riginally came from Linz, began to

    evote themselves increasingly to

    he co-evolution of digital sounds and

    mages. With the rapid acceleration

    f their work, Station Rose then relo-

    ated to Frankfurt, where they have

    nce created numerous vinyl, CD and

    D-ROM productions, while driving

    he club scene in the metropolis on

    he Main River with their regular

    udiovisual jam sessions.

    s a logical continuation of these

    MIDI performances with audio by

    ary Danner, who was co-founder

    nd guitarist of the Austrian New-

    Wave formation The Vogue in the

    980s, the two took up their regular

    webcastings in the course of the

    rossLinks exhibition in Berlin in

    anuary 1999. Thus, Station Rose crea-

    ed its own form of Netart [email protected]

    More than 170 of these independent

    udio-visual jam sessions, un-com-

    mercials and guest interviews had

    een streamed over the Internet by

    he time the duo presented its work

    n the O.K spektral series. Concur-

    ently, Best of Webcasting has been

    unning as a series since May 2002

    n the European satellite section of

    essian television.

    fter Station Rose began playing

    material generated on the Internetn the classical and in some sense

    old medium of TV, the exhibition

    pace format once again gained in

    gnificance as a proving ground for

    multimedia installations. As part of

    he presentation at O.K, media works

    rom recent years will be display-

    d in the front galleries. With the

    electronic habitats spatial zones of

    arying characters were created. By

    ontrast to the closed, almost claust-

    ophobic situation near the entrance,

    he area around the work What is

    border? (2002) serves the public

    as a kind of discussion and commu-

    nication site, while screens featuring

    classic Punk, neon and New-Wave

    colors ask questions with a political

    undertone with regard to where bor-

    ders are currently being drawn and

    how they are constantly being shifted

    and restricted. Contrasting with this

    strikingly formulated statement is a

    series of abstract media works situ-

    ated just opposite, based on adapted

    standard plug-ins, such as animations

    for spiral movements.

    As a sub-text underlying the exhibi-

    tion, Station Rose, who continually

    experiment with the latest techno-

    logies, examine the possibilities of

    a variety of presentation forms. The

    same original material is visualized

    both as panel-like wall projections

    and through VR glasses. The ambient

    sound in this area of the exhibition,

    which consists of rhythmic phrases,

    is based on stretching and mag-

    nifying microscopic clips from the

    sounds in the second gallery. Gary

    Danner deliberately worked with

    sampling errors in the audio program

    as a reference to the clicks-and-cuts

    discourse.

    Finally, as an inversion and rounding

    off of the brachiated media display,

    Station Rose invite guests to enter

    a room that can only be accessed

    by ducking and crawling through

    a small porthole-like opening, as a

    challenge for them to more conscious-

    ly experience the transition between

    different spaces. As a counterpoint to

    the insights that have been evokedin the almost overwhelmingly rich

    production of sound and imagery

    conveyed by means of most diverse

    interfaces in the remainder of the

    show, the visitors now enter a kind of

    chill-out room in which they can tune

    out the panoply of influences outside.

    Here, Station Rose has created at the

    center of its thematically clustered

    installation a meditative space

    saturated with colorful projections

    and digital sounds as a temporary

    withdrawal scenario from an informa-

    tion-loaded environment.

    aum-Soundloop, 2004

    5 realtime

    O.T., 2004

    Various audio-visual tracks on monitor&headphones, dvd

    Gummizelle, 2004

    Video glasses, projection

    Audiovisual Track session5, dvd

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    sstellungsgsansicht/Exhibition View

    Centrum fr Gegenwartskunst Obersterreich 2004

    Centre for Contemporary Art Upper Austria 2004

    oother than strange, 2004

    , miniplayer& lcd-screen

    Gummizelle, 2004

    with vr glasses, headphones, dvdPatchwor

    dvd

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    Station Rose/STR

    Elisa Rose

    Geboren 1959 in Linz / A. Lebt und arbeitet in Frankfurt / Main.Studium der Romanistik und Kunstgeschichte an der UniversittWien; Studium Grafik und Mode (bei Prof. Karl Lagerfeld),Universitt fr Angewandte Kunst / Wien, Diplomabschluss 1987.Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen europaweit,ab 1983 gemeinsame Projekte mit Gary Danner: Performances,Konzerte, Modeschauen, Videos.Grndung der Station Rose 1988 in Wien. Elisa Rose konzipiertund realisiert den visuellen Part.

    Born 1959 in Linz / A. Lives and works in Frankfurt / Main.

    Studied romance languages and ar t history at the University of

    Vienna; graphic art and fashion at the University of Applied Art

    Vienna(with Karl Lagerfeld), graduated 1987.

    Numerous exhibitions and group exhibitions throughout Europe,

    since 1983 joint projects with Gary Danner: performances, con-

    certs, fashion shows, videos.

    Founded Station Rose in 1988 in Vienna. Elisa Rose conceives

    and realizes the visual part.

    Gary Danner

    Geboren 1959 in Linz / A. Lebt und arbeitet in Frankfurt / Main.Studium der Visuellen Gestaltung an der Kunsthochschule Linz und Gfik an der Universitt fr Angewandte Kunst Wien. Diplomabschluss 1Ausstellungsbeteiligungen europaweit, ab 1983 gemeinsame ProjekteElisa Rose: Performances, Konzerte, Modeschauen, Videos. 1979 198Konzerte in sterreich und England. The Vogue: The Frozen Seas of Iauf Platz 2 der sterreichischen Hitparade 1980.Grndung der Station Rose 1988 in Wien. Gary Danner konzipiert urealisiert den akustischen Part.

    Born 1959 in Linz / A. Lives and works in Frankfurt / Main.

    Studied Visual Design at the Art College Linz; graphic art at the

    University of Applied Art Vienna, graduated 1987.

    Numerous group exhibitions throughout Europe, since 1983 joint p

    jects with Elisa Rose: Performances, concerts, fashion shows, video

    1979 1987: Concerts in Austria and England. The Vogue: The Fro

    Seas of Io reached second place in the Austrian Hit Parade in 1980

    Founded Station Rose in 1988 in Vienna. Gary Danner conceives a

    realizes the acoustic part.

    Raum im Raum + Track Echo-Pop, 2004

    Projections plus dvd

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    Ausgewhlte Ausstellungen und Projekte / Selected Exhibitions and Projects

    988 Grndung der Station Rose, Wien988 Oriental Light, Museum Ludwig, Kln

    988 Sampling, Symposium & Performance, Headquarter, Wien988 2003 (auer 2002) Station Rose Jingle, Kunstradio989 Arabian Sands, Galerie Gawlik & Schorm, Einzelausstellung, Wien (Katalog)989 Gunafa Clubbing, seit / since 1989989/90 Station-Rose-Projekte im Headquarter, Wien989 Performance & Installation, Ars Electronica, Linz990 Cyberthon, Performance, San Francisco990 Public Brain Tour, Europa / usa991 str geht online / Station Rose went online991 Virtuelle Realitt als Neuer Grenzbereich , Forschungsauftrag fr das

    sterreische Ministerium fr Wissenschaft und Kunst, cd-rom993 Deutschlandtournee mit audiovisuellen Liverperformances993 fab 505 , Performances, mak Wien993 Station Rose interaktiv, Einzelausstellung, Galerie Trster und Schlter,

    Frankfurt994 Digit Eyes EP of the month, mtv Europe994 Projekt www; Depot, Wien995 Popkomm, Panel, Kln995 Prix Ars Electronica, Anerkennung996 Electric Minds, Virtual-Community-Projekt997 Phosphoric Brain Massage, Audio-cd und cd-rom (Sony)997 Technoscope, Steirischer Herbst, Graz997 Virtual Communities Workshop mit John Coate, Ars Electronica Linz998 Transmediale, audiovisuelle Performances, Berlin998 Construction Sounds, Performance, Museumsquartier Wien.999 von 01, Kunsthalle Schirn, Frankfurt999 Next 5 Minutes, audiovisuelle Performance, Amsterdam999 Viper, audiovisuelle Performance, Basel999 Galerie Trabant, Einzelausstellung, Wien

    999 CrossLinks, Berlin, Ausstellungsbeteiligung & Start der Webcastings aufwww.stationrose.com

    999/2000 Playing Now World Tour, Hamburg, Wien, Frankfurt, Berlin,Luzern, Ultraschall / Mnchen, Batofar / Paris

    2000 If Only We Could Tell , Generali Foundation Wien2000 100 Tage keine Ausstellung , Kunstverein Salzburg2000 Drag & Drop, Kunstraum Innsbruck / medien.kunst.tirol2000 Joypad / Blasthaus!, Performance, San Francisco2001 Webcast Lounge, Art Frankfurt2001 transfer net , Steirischer Herbst, Graz2001 emaf, Osnabrck

    2001 wmf, audiovisuelle Performance, Berlin2002 Cybersonica Festival, ica London

    2002 9.11. Netzwerke Symposium, Installation, Knstlerhaus MousonturmFrankfurt2002 Kunsthaus Bregenz /kub, audiovisuelle Performance, Bregenz2003 Playing Field streaming media art , img Mainz, Montevideo

    Amsterdam.2003 Galerie Martina Detterer, Einzelausstellung, Frankfurt2004 TV Best of Webcasting, dvd und cd, erscheint weltweit /

    to be released world wideseit 1999 / since 1999 Webcasting: Live NetsSTReams auf stationrose.comseit 2002 / since 2002 Best of Webcasting, tv-Serie / tv-series,

    hr / Late Lounge

    Ausgewhlte Bibliografie und Diskografie /

    Selected Bibliography and Discography

    cd-roms / cds / vinyls

    Station Rose interaktiv - Virtuelle Realitt als Neuer Grenzbereich , cd-romGunafa, Frankfurt 1992, distributed by chip inside / Vogel Verlag

    Surfing On Electronic Surfaces: 15 Years of Ars Electronica , Frankfurt / Linz1994, Label: Gunafa, distribution: Ars Electronica

    Icons, Morphs & Samples: Audio cd/cd-rom, Hamburg 1994, Label: Gunafa,licensed by Play It Again Sam/Germany, distribution: Rough Trade

    Phosphoric Brain Massage: cd-extra& Vinyl, Frankfurt 1996, Label: Sony,distribution: Sony

    Playing Now: Audio cd, Frankfurt 1999, Label: Gunafa, distribution: [email protected] 14 : series of vinyls featuring audiorecordings of Webcasts at

    www.stationrose.com. Frankfurt 1999-2002, Label: Gunafa, distributi-on: Neuton

    au ciel: Audiocd, Berlin 2000, Label: Crippled Dick Hot Wax!,distribution: EFA

    Clicks & Cuts 2: Audio cd Sampler (participation), Frankfurt 2001,Label: mille plateaux, distribution: efa

    Soundcultures: Audio Mini cd (participation), Frankfurt 2003 ,Edition Suhrkamp/mille plateaux, distribution: Suhrkamp

    Manifestation! vinyl, Eternity, Frankfurt 2003, distribution: NeutonStation Rose Arabian Sands, Vienna: Gawlik und Schorm gallery, 1989Station Rose 1st Decade, Vienna: edition selene, 1998Station Rose private://public , Vienna: edition selene, 2000

    erformance & Exhibtion

    alerie Martina Detterer, Frankfurt 2003

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    O.K Artists in Residency

    Das O.K Centrum fr GegenwartskunstObersterreich ist ein Experimental-labor im Bereich der aktuellen Kunst.Es hat die Herausforderungen an einzeitgenssisches Kunsthaus angenom-men und konzentriert sich nicht nurauf die Prsentation, sondern auchausdrcklich auf die Produktion vonknstlerischen Arbeiten.Als variables Format erffnet die Reihe

    O.K spektral Zugnge in Zwischenfel-der. Ausgehend von den Rasterungenaus Clicks, Cuts und Microsamples undden Sounds der Neuen Elektronik,werden Anbindungen mit visuellen Kon-zepten, architektonischen Entwrfenoder entsprechenden Designlsungenfokussiert. Als Brennpunkt zeitgenssi-scher Kunstproduktion und -diskussionbietet das O.K Centrum fr Gegenwarts-kunst sowohl die technischen wie auchdie strukturellen Voraussetzungen, umdiesen Routen gegenwrtiger Medien-kultur adquat zu folgen.

    The O.K Center for Contemporary

    Art is an experimental laboratory

    in matters of art. It has especially

    taken up the challenges that face

    an institution of contemporary art

    today and focuses explicitly on the

    production of art works, rather than

    on presentation.

    As a variable format the series

    O.K spektral opens up access intoin-between fields. Starting from

    the interlocking of clicks, cuts and

    microsamples and the sounds of new

    electronics, the series focuses on

    connections with visual concepts,

    architectonic drafts or relevant

    design solutions. As a hotspot for

    the production and discussion of

    contemporary art, the O.K Center for

    Contemporary art provides the tech-

    nical and the structural conditions to

    appropriately explore these routes of

    current media culture.

    Station RoseElectronic Habitat 03