Studie beweist gef¤hrlichkeit von aluminium in impfstoffen (neurotoxikologe chris shaw 2009)

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Transcript of Studie beweist gef¤hrlichkeit von aluminium in impfstoffen (neurotoxikologe chris shaw 2009)

  • 1. Aluminiumhydroxid-Injektionen fuhren zu moto- rischen Strungen und Abbau von motorischen oNeuronenChristopher A. Shaw and Michael S. Petrik Zusammenfassung Das Golfkriegssyndrom (GWS) ist eine Multisystemerkrankung, das viele Veteranen der westlichen Armeen, die im Golfkrieg involviert waren von 1990-1991, betrit. Etliche Betroene zeigen neurologische Strungen o inklusive viele kognitive Strungen und einer Motoneuronenkrankheit, wo- o bei letztere ununterscheidbar ist von der klassischen Amyotrophen La- teralsklerose (ALS) ausser im Alter des Krankheitsausbruches. Dieses ALS Cluster stellt die zweite von solchen ALS Clustern dar, das bis jetzt in der Literatur beschrieben wurde. Mgliche Gr nde von GWS o u sind mehrere Hilfsmittel in Impfstoen gegen Anthrax und anderes. Das meist verdchtigte scheint Aluminiumhydroxid zu sein. In einer ersten a Serie von Experimenten, haben wir die potentielle Giftigkeit von Alu- miniumhydroxid untersucht und es dazu in mnnlichen, ausgewachse- a nen CD-1 Musen unter die Haut injiziiert in zwei Dosen quivalent f r a a u Menschen. Nach der Opferung wurde das R ckenmark und der Motor- u kortex immunohistochemisch untersucht. Aluminium behandelte Muse a zeigten eine signikant erhhte Apoptose der Motoneuronen und eine o Erhhung von reaktiven Astrozyten und Vermehrung der Mikrogliazellen o im R ckenmark als auch im Kortex. Mit Hilfe der Morin-Frbung wur- u a de Aluminium im Cytoplasma der Motoneuronen festgestellt mit einigen davon positiv getestet f r das hyperphosphorylierte tau Protein, einem u pathologischen Merkmal von vielen neurologischen Krankheiten inklusi- ve Alzheimer-Krankheit und Frontotemporaler Demenz. In einer zweiten Serie von Experimenten wurden Musen sechs Dosen von Aluminiumhy- a droxid injiziiert. Untersuchungen des Verhaltens der Muse zeigten eine a Anzahl von Strungen der motorischen Funktionen als auch verringerte o Kapazitt des rumlichen Gedchtnisses. Die demonstrierte Giftigkeit von a a a Aluminiumhydroxid und dessen Allgegenwrtigkeit als Hilfmittel legt na- a he, dass eine grssere Untersuchung durch die wissenschaftliche Gemein- o schaft gerechtfertigt ist.1 Einfuhrung Verschiedenste Studien haben eine Korrelation zwischen dem Golfkriegsein-satz (1990-1991) und der Multisystemkrankheit gewhnlich als Golfkriegssyn- odrom bezeichnet etabliert. Das GWS beinhaltet verschiedenste neurologischeStrungen inklusive einem deutlichen Cluster von Fllen der Amyotrophen La- o ateralsklerose (1-4). Haley (3) beschreibt bei Golfkriegsveteranen klassische ALSSymptome wie Muskelschwche und -schwund, beeintrchtigtes Sprechen und a aSchlucken, Atemschwierigkeiten und Faszikulation Jahre nachdem sie zuerst an- 1
  • 2. dere Symptome des GWS entwickelt haben. 17 von den 20 Dienstmnnern dia- agnostiziert mit Golfkriegssyndrom und eindeutiger ALS waren weniger als 45Jahre alt, wobei der Jngste von ihnen 20 Jahre alt war. Alle 20 Patienten uzeigten einen Abbau der oberen (Motorkortex oder bulbren Region) und un-teren (Rckenmark) Motoneuronen. Keiner der Patienten hatte eine Familien- uvorgeschichte mit ALS oder anderen neurodegenerative Erkrankungen. Horneru.a. (2) fhrte eine landesweite Fallstudie durch um die Neuerkrankungen an uALS fr das Jahrzehnt nach August 1990 unter aktiven Diensthabenden der uArmee festzustellen. 107 Flle von ALS wurden unter dem ungefhr 2,5 Millio- a anen zhlenden Militrpersonal identiziert. Wenn standardisiert fr die Durch- a a uschnittsbevlkerung der USA im Jahre 1990, betrgt die jhrliche Neuerkran- o a akung durch ALS unter nicht-eingesetztem Militrpersonal 1,4 pro 100000 Per- asonen pro Jahr im Vergleich zu der generell akzeptierten Neuerkrankungsrateder Gesamtbevlkerung von 1,5 Fllen pro 100000 Personen. Die Neuerkran- o akungsrate durch ALS unter der im Militr eingesetzten Population war 3,6 pro a100000 Personen/Jahr. Weisskopf u.a. (4) beobachteten einen generellen Anstiegvon ALS in der US Militrpopulation das fr mehrere Jahrzehnte auftaucht. a u ALS-GWS ist ein von nur zwei ALS Krankheitscluster, das gegenwrtig als aCluster akzeptiert wird. Der andere ist eine guamanische Variante von ALSerstmals beschrieben nach dem zweiten Weltkrieg genannt Amyotropische Late-ralsklerose Parkinsonsches Demenzkomplex (ALS-PDC). Dieses Spektrum vomStrungen mit einer Neuerkrankungsrate 100 Mal hher als in der kontinentalen o oUSA (s. Kurland, 1988), erschien in zwei Formen. Die erste war fast wie die klas-sische Form der ALS; die zweite war eine Form von Parkinson verbunden miteiner Alzheimer-Krankheit ahnlichen Demenz (PDC). Ungefhr 10% der Opfer aentwickelten beide Strungen, wobei typischerweise der ALS Phenotyp zuerst oerschien. Studien uber die potentielle Krankheitsursache konzentrierten sich auf Umweltfaktoren mit dem grssten Schwerpunkt auf den Konsum von giftigen oSamen der lokalen Palmfarnen (6) und dem hohen Aluminiumgehalt der Erdein Sd-Guam (7). u In Bezug auf dem GWS-ALS AVA Impfsto, wurde die Aufmerksamkeit aufden angelagerten Anthrax Impfsto (AVA) und verschiedenste Inhaltsstoe vonImpfstoen gelenkt, im Besonderen wurden Hilfsstoe, Aluminiumhydroxid undSqualen verdchtigt (8). Ein Hilfssto ist eine Substanz, das whrend der Impf- a astoproduktion hinzugefgt wird um unspezisch die Immunantwort auf ein uAntigen zu erhhen (9). Aluminiumverbindungen wurden vor uber 90 Jahren o als Hilfsmittel identiziert . Gegenwrtig ist Aluminium, in verschiedenen For- amen (Aluminiumhydroxid, Aluminiumphosphat, Aluminiumsulfat) das meistzugelassene Hilfsmittel, dessen Benutzung im Allgemeinen durch die Pharma-industrie als auch durch verschiedene staatliche Aufsichtsbehrden als sicher oeingeschtzt wird (10). Verschiedene Studien haben keinen ungnstigen oder a uLangzeit-Gesundheitseekte durch Aluminiumhilfsmittel gefunden (11-13) unddie Food and Drug Administration (FDA) hat ihre langjhrige Bewilligung fr a uden Nutzen von Aluminium in dieser Art weitergefhrt. u 2
  • 3. Trotz langer Entwicklung des weitverbreiteten Nutzens, sind die physikalisch-chemischen Interaktionen zwischen den Aluminiumverbindungen und dem Anti-gen relativ schlecht verstanden und deren zugrunde liegenden Mechanismen sindkaum untersucht worden (14). Es scheint, dass keine rigorosen Tierversuche zurpotentiellen Giftigkeit von Aluminiumverbindungen durchgefhrt worden sind. uDas Fehlen von solchen Studien ist seltsam, da Beobachtungen, das Aluminiumim Allgemeinen neurotoxisch sein kann unter einer Anzahl von Konditionen be-kannt ist (15,16) und vorallem Hilfsmittel mit neurologischen Erkrankungen inVerbindung gebracht worden sind (17-19). Tabelle 1 zeigt die Resultate von bis-herigen Studien, in denen Tiere mit Aluminiumhydroxid behandelt worden sind,mit der resultierenden Auswirkung auf das Nervensystem. Im Zusammenhangmit der Nutzung von Aluminium in Impfstoen, sind LD50 Werte fr Alumini- uumhydroxid bisher noch nicht publiziert worden nach unserem besten Wissen(J.T. Baker Material Safety Data Sheets). Die Mglichkeit, dass Aluminiuminjektionen makrophagische Myofasciitis oauslst, wurde in der Literatur beobachtet (20-22). o Eine frhere Publikation untersuchte die potentielle Neurotoxizitt von meh- u areren bekannten oder verdchtigten Impfstohilfsmitteln. In dieser Studie, wer- aden wir uns ausschliesslich auf die Auswir