02/2008 Neues aus dem Kinderhospiz …...Kinderhospiz. Der Besuch erfolg-te auf Anregung der...

Post on 30-Jul-2020

1 views 0 download

Transcript of 02/2008 Neues aus dem Kinderhospiz …...Kinderhospiz. Der Besuch erfolg-te auf Anregung der...

BärenpostDas Forum der Bärenherz Stiftung

Bianca ist glücklich. Sie sitzt inder Sonne und bewegt sich zumKlang der Trommeln so gut siekann. Und sie würde am liebstenauch mit den anderen Kinderntanzen, die am Sommerfest imGarten vom Kinderhaus Bären-herz in Heidenrod-Laufenseldeneinen Tanz einstudiert haben.Doch Bianca kann nicht stehenund nicht laufen. Sie ist seit ihrerGeburt auf ihren Rollstuhl ange-wiesen und benötigt 24 Stundenam Tag Hilfe und Unterstützung.An diesem herrlichen Sommer-tag im August jedoch könnenBianca und die 26 anderen Be-wohner ihre Behinderung einbisschen vergessen, denn dieFröhlichkeit dieses Festes hat allegepackt: Eltern, Geschwister, dasPersonal und auch die älterenund teils betagten Bewohner derbenachbarten Villa Brosius,Wohnheim für erwachsene Men-schen mit Behinderung.

Die Freude, die die Musik unddie Vorführungen bereiten, istden Kindern anzumerken undbestätigt, dass es den Kindernhier richtig gut geht. Gastkinderkonnten bei einer Rallye durchs

Haus feststellen, wie schwer esist, sich mit einem Rollstuhl zubewegen, wie es sich anfühlt, imBällchenbad zu „schwimmen“und wie sich beim Liegen ineiner Klangwiege die angeschla-genen Töne auf den außen lie-genden Saiten nach innen ins„Bett“ und somit auf den Körperübertragen.

Die im Kinderhaus lebendenKinder und jungen Erwachsenensind schwerst- und mehrfachgeistig und körperlich behindert.

„Fast alle benötigen täglich Hilferund um die Uhr“, sagt JohannesSchulz, seit sechs Jahren Leiterder beiden Häuser. Zwei Drittelder Bewohner sind seit ihrerGeburt und ein Drittel durchUnfälle oder Krankheiten behin-dert. So wie die beiden Geschwis-ter Sandy (7) und Kevin (12), diedurch einen WohnungsbrandVerbrennungen und eine Rauch-gasvergiftung erlitten haben und

Kinderhaus Bärenherz Zehn Jahre Pflege, Freude, Lachen und Trost

Fortsetzung Seite 2

„Zuerst habe ich gedacht, mankann sich ja auch blamieren,wenn man eine Antwort nichtweiß“, bekannte Andrea Ypsi-lanti vor ihrem Auftritt in GünterJauchs Quiz-Show „Wer wirdMillionär?“ Aber dann habe ihrSohn sie ermuntert mit denWorten: „Für eine gute Sachedarf man sich auch mal blamie-ren.“ Und so stellte sich die SPD-Landesvorsitzende im Prominen-ten-Special gemeinsam mit derSchauspielerin Michaela Schaff-rath, Talkmaster Reinhold Beck-mann und Komiker Oliver Pocherden gewinnträchtigen Fragen.Am Ende konnte sich dasKinderhospiz in Wiesbaden überstolze 32.000 Euro freuen!

„Das weiß doch jedes Kind“,dachte sich der bekannte Fern-sehschauspieler Ingo Naujoksund erspielte die Rekordsummevon 50.000 Euro in der gleichna-migen Sat1-Show. Vollkommenunerwartet spendete er das Geldan Bärenherz und sorgte damitfür eine Riesenüberraschung. IngoNaujoks wurde u. a. durch Filme

Kluge “Promis” bescherenBärenherz wahren Geldsegen

Familien treffen Horst KöhlerNeues aus dem Kinderhospiz

Liebe Freunde undFörderer, liebe Leserinnen und Leser,das Kinderhaus Bärenherz imRheingau-Taunus-Kreis ist eineder drei Einrichtungen, die dieStiftung unterstützt. Zum zehn-jährigen Bestehen erfahren Sie,warum die beeindruckende Ein-richtung mehr denn je auf Spen-den angewiesen ist.

Im Vorstand der BärenherzStiftung hat es einen Wechselgegeben: Der langjährige Vor-sitzende und Gründer WolfgangGroh stellte sich nicht mehr zurWahl und wechselte ins Kura-torium. Über den neuen Vorsit-zenden Hilmar Börsing könnenSie sich auf Seite drei informieren.

Vom erfolgreichen Start desKinderhospizes in Markkleebergkonnten sich acht Ehrenamtlicheaus Wiesbaden vor Ort überzeu-gen, verbunden mit einem Aus-flug ins schöne Leipzig.

Sechs Elternpaare aus demWiesbadener Kinderhospiz undLeiterin Annette Huwe trafen denBundespräsidenten. Wie es dazukam und was gemeinsame Unter-nehmungen für die Familien be-deuten, erfahren Sie auf Seite fünf.

Und noch etwas: In der letztenAusgabe wurden Sie gebeten,Ihre Dienstleister unter „KennstDuEinen.de“zu empfehlen, Bären-herz als Begünstigten auszuwäh-len und so gleichzeitig zu spen-den – ein voller Erfolg! 743 Eurohaben wir bereits erhalten.Weiter so!

Für die große Anerkennung,das Vertrauen, die Sympathieund die Unterstützung, die Sieals Spenderinnen und Spenderuns immer wieder entgegenbrin-gen, sagen wir von Herzen Dank.

Wir wünschen Ihnen ein frohesund gesegnetes Weihnachtsfest.Möge Ihnen das Neue Jahr indem Maße Glück bringen, wie Siees den Kindern und Familien inden Einrichtungen beschert haben!

Herzlichst Ihre

Gabriele OrthGeschäftsleiterin der

Bärenherz Stiftung und Team

02/2008

Kinderhospiz Wiesbaden • Kinderhaus Heidenrod-Laufenselden • Lebenswäldchen Auringen • Kinderhospiz Leipzig e.V.

Eine Königin im Kinderhospiz Bärenherz

Königlicher Besuch im Kinder-hospiz Bärenherz: Eine volleStunde verbrachte Ihre Hoheit,Königin Masenate Mohato Seeisovon Lesotho (zw.v.r.), mit ihrerGesundheitsministerin Dr. MpfuK. Ramatlapeng (zw.v.l.) undihrer Ersten Hofdame Maletsa-bisa Seeiso (M.) im ErbenheimerKinderhospiz. Der Besuch erfolg-te auf Anregung der HessischenStaats-kanzlei. Ihr sehnlichsterWunsch, so die Königin, sei einevergleichbare Einrichtung inLesotho nach dem Wiesbadener

Modell, in der vor allem unheil-bar an Aids erkrankte und oft-mals verwaiste Kinder einZuhause für die ihnen noch ver-bleibende Lebenszeit findenkönnten. Zum Abschied über-reichte Ihre Majestät anKinderhospizleiterin AnnetteHuwe (M.), Bärenherz-Kura-toriumsmitglied Thomas Frei-herr von Stenglin (r.) undBärenherz-Mitarbeiterin AnjaEli-Klein (l.) einen kostbarenWandteppich aus ihrer afrikani-schen Heimat.

Zwei Leidenschaften

Was kommt dabei heraus, wennsich die Leidenschaft zum Rad-sport mit der Leidenschaft fürdie Unterstützung der vonBärenherz geförderten Einrich-tungen verbindet? Im Fall vonKlaus-Dieter Schabbel gibt esmittlerweile eine ganze Reihevon originellen und hilfreichen„Ergebnissen“ dieser Fusion.Zum Beispiel die Versteigerungeiner von ihm selbst aus originalFahrradteilen gefertigten undvon Jan Ullrich signiertenWanduhr, die bei einer Ver-steigerung während der Deutsch-land-Tour der Radelite im Jahr2004 1.210 Euro für Bärenherzerbrachte. Große Resonanz fandauch die Benefizveranstaltung,bei der Sponsoren die in 24Stunden mit Ergometern erradel-ten Kilometer in Geld ummünz-ten: 25.250 Euro kamen dabeizusammen. Sowohl die Teilnahmean diesem Event als auch dieMotivation von Radprofis und–laien geht auf die Initiative vonKlaus-Dieter Schabbel zurück.

Soviel Enthusiasmus stecktnatürlich auch die Kollegen an:17 Mitarbeiterinnen und Mit-arbeiter der SV SparkassenVersicherung radelten zumMitarbeiterfest von Wiesbadennach Mannheim und ließen sichdie gefahrenen Kilometer vonihrem Arbeitgeber sponsern:1.350 Euro überreichte derVorstandsvorsitzende Dr. StefanKorbach jetzt an Gabriele Orth.Und tatsächlich gibt es auch fürSie, liebe Leserin und lieberLeser, ein fassbares Ergebnis die-ser zwei Leidenschaften: Bären-herz verfügt neuerdings überRadtrikots, Fahrradhosen undLaufshirts in bester Sportquali-tät, die Schabbel beim Schwei-zer Markenhersteller Cuore imBärenherz-Design hat anfertigenlassen. Sie können dieseSportbekleidung in den Räumender Bärenherz Stiftung oder überden Shop auf unserer Homepagezum Preis von 50 Euro proTrikotteil und 30 Euro proLaufshirt erwerben.

Ganz frisch sind noch unsereErinnerungen, die wir aus Ham-burg mitgebracht haben. DerHöhepunkt dieser Reise warzweifellos der Empfang beiBundespräsident Horst Köhlerund seiner Frau mit intensivenGesprächen. Sechs Elternpaareund ich wurden ausgewählt unddurften auf Einladung des LandesHessen als Bürgerdelegation zuden Feierlichkeiten des 3. Okto-ber reisen. Spannend und aufre-gend war es, die Mischung ausKulturprogramm, Politik und derStadt Hamburg zu erleben:Alsterrundfahrt, Gottesdienst,Rathausführung, Barkassenparade,leckeres Fingerfood bei den

Empfängen sowie einen Blick aufAngela Merkel, direkt aus derNähe. Für die harmonische Gruppewar diese Reise somit ein unver-gessliches Erlebnis. Ein herzlichesDankeschön an Karl-Heinz Petryaus der Staatskanzlei!

Ein intensives Erlebnis hattenauch drei Familien bei unseremFamilienwochenende im Juni.Eltern, deren Kinder gerade hierbei uns im Bärenherz sind, hattendie Gelegenheit sich intensiv aus-zutauschen. Die Geschwisterkin-der konnten, fachlich betreut,zusammen in der Gruppe ihreStärken finden. Es wurde vielgelacht, gespielt, gegessen undbei Lagerfeuerromantik gesun-

In eigener Sache: Dieser Bärenpost liegt, wie immer, ein Überweisungsträger bei. Wenn Sie erst kürzlich gespendet habenoder ihn aus anderen Gründen nicht benutzen möchten, ignorieren Sie ihn bitte einfach. Aus logistischen Gründen ist es uns

leider nicht möglich, bei einzelnen Exemplaren den Überweisungsträger zu entfernen. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

von Detlev Buck und Doris Dörriebekannt. Aktuell verkörpert erden Krimiautor und Mitbewohnervon Kommissarin Charlotte Lind-holm (Maria Furtwängler) in derSerie „Tatort“.

Wir danken den beiden Gewin-nern herzlich und freuen uns dar-über, dass sich mit leichter Un-terhaltung so „schweres“ Geld füreinen guten Zweck machen lässt!

V.l.n.r: Hospizleiterin AnnetteHuwe, Bärenherz-Stiftungsvor-stand Hilmar Börsing, HessensSPD-Vorsitzende Andrea Ypsi-lanti, SPD-LandtagsabgeordneterErnst-Ewald Roth und GabrieleOrth, Geschäftsleiterin der Bären-herz Stiftung. Foto: G. Loheide

12./14.12., 15 bis 22 Uhr,Traditionelles Weihnachts-hoffest des SeligenstädterFreizeitclubs, mit Lifemusik,Kleinkunstbühne, Verkaufs-ständen, Verlosung, beson-dere Leckereien, u.v.m.,Kleine Maingasse 2, 63500Seligenstadt, Infos unterg.schab@das-partnerteam.deoder 06182-92 45 0014.12., von 12 bis 19 Uhr,privater Weihnachtsmarkt,bei Harald Rauch und sei-nen Freunden, Breiteweg23, 55286 Sulzheim/Rhein-

hessen, allerlei selbstGemachtes und Liebenswer-tes, Kaffee und Kuchen,Würstchen und PunschSamstag, 24.01.09, 20 Uhr,Urban Upgrade Festival 2,Frankfurter Hof in Mainz,Einlass: 19 Uhr,Eintrittspreis: 4,50 € zzgl.VVK Gebühr, Abendkasse6,50 €. Bands: Pasta fürPavel, Ich bin Bunt, HEK,Pinks not Red. WeitereInformationen unterwww.myspace.com/ urbanupgradefestival

Veranstaltungen zugunsten von Bärenherz

Sonntag, 08.03.09, 17 Uhr,Jubiläumskonzert des Choresder hessischen Wasserschutz-polizei, Kurhaus Wiesbaden,Friedrich-von-Thiersch-Saal, Mitwirkende: Chor derhess. Wasserschutzpolizei,LandespolizeiorchesterHessen, ZDF-Chor sowieLaurie Anne McGowan(Sopran) und Ion Grigorescu(Bass). Schirmherrschaft:Staatsminister Volker Bouffier. Infos und Karten:Touristinformation Wies-baden, Tel.: 0611-1729-930

gen. „Es war so schön, aufzutan-ken und zu spüren, dass wir nichtalleine sind“, so eine unsererMütter nach dem Wochenende.Wir freuen uns, dass wir beson-ders mit Hilfe von Spendengel-dern diese Tage so erfolgreichgestalten konnten, denn diese sowichtige und wertvolle Arbeitmit den Familien wird leider vonden Krankenkassen nicht finan-ziert. Ein weiteres Familien-wochenende für fünf Familien,die bereits ein Kind verlorenhaben, ist für den Novembergeplant.

Dank der ehrenamtlichen Hilfevon SkodaAuto Deutschland inWeiterstadt konnten wir auch indiesem Jahr unser Kinderhospizwieder sommerfesttauglich her-ausputzen. Fleißige Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter hatten in Win-deseile alle unsere Fenster ge-putzt, Staubmäuse im Bücher-regal gefangen, Türrahmen poliertund insgesamt mindestens 35Stunden für uns an diesem Taggearbeitet. Vielen herzlichen Dank!Der Kreativtreff für unsereGeschwisterkinder im 14-tägigenTurnus am Freitagnachmittagwird ebenfalls sehr gut angenom-men. Im August konnten wir mitden Familien einen schönenSommertag bei einer Bootstour

auf dem Rhein verbringen, dankder Einladung von Stefan Jocher,Mitglied der Natur- undWassersportfreunde Heidesheim.In diesem Jahr fanden und findenviele neue Familien den Weg zuuns, in den Ferienzeiten konntenwir aus Platzgründen leider nichtalle aufnehmen. Insgesamt sindseit Anfang des Jahres bereitssechs unserer Kinder verstorben,fünf davon bei uns im Kinder-hospiz.

Übrigens, wir suchen immernoch dringend Verstärkung fürunser Pflegeteam. Wer eine Kin-derkrankenpflegeausbildung undein bisschen Erfahrung mitbrin-gen kann und Lust bekommenhat, bei uns zu arbeiten, kannsich gerne melden: Tel. 0611-4114545 oder 0611-97620999,huwe@wiesbadener-hospizge-sellschaft.de.

Eine schöne Adventszeit wünscht Annette Huwe, Hospizleiterin

Viele bunte Luftballons wurdenbeim Betriebsfest von Mitarbei-

tern des Wiesbadener Finanz-dienstleisters Delta Lloyd genHimmel geschickt. Für jede deran den Ballons befestigtenKarten, die zurückgeschickt wur-den, spendete das Unternehmenfünf Euro. Da der Wettergott derVeranstaltung nicht besondershold war, kamen leider nicht soviele Karten zurück und so stock-te die Geschäftsleitung denBetrag auf 500 Euro auf, die vomVorstandsvorsitzenden ChristofW. Göldi an Gabriele Orth über-geben wurden. Wir bedanken unsherzlich bei allen Mitarbeiternund dem Vorstand!

Spende vonDelta Lloyd

Der Bär war los…beim Hoffest im WeingutHöhn in Wiesbaden-Dotz-heim, bei dem sich Bärenherzschon zum zweiten Mal miteinem Infostand vorstellenkonnte. Durch spendenfreu-dige Besucher dieses belieb-ten Festes kamen schon rund3500 Euro zusammen. Beihochsommerlichen Tempera-turen konnte insbesondereder Ehrenamtliche BertholdMüller im schweißtreibendenBärenkostüm die Gäste zumSpenden motivieren. Herz-lichen Dank an Jürgen Höhnund alle Gäste!

„Wir freuen uns, Ihre immenswichtige Arbeit unterstützen zukönnen“, betont Mike Schulz,Vorstandsmitglied der SG Wallauund übergibt mit diesen Worteneinen Scheck von 403 Euro anAnja Eli-Klein von der Bären-herz Stiftung. Das Geld stammtvon den Vorbereitungsspielen derSG Wallau gegen Dukla Prag unddie Rhein-Neckar Löwen. „Es istbesonders schön, dass ein so tra-ditionsreicher Verein wie die SGWallau an unsere Stiftung ge-dacht hat“, betont Klein. Nichtnur das Geld an sich, sondernauch die Geste sei sehr wichtig.Zuwendungen von bekanntenSportvereinen wie der SG Wallauwürden auch andere Menschen

Handballer spenden

Ein Herz für Kinder hatte dieWerkfeuerwehr der Firma Infra-Serv in Wiesbaden. Neue Ein-satzhelme wurden angeschafft,aber was sollte mit den alten pas-sieren? Mitarbeiter hatten eine„zündende“ Idee: Warum nichtdie alten Helme den Kameradengegen eine freiwillige Spende als

Erinnerungsstücke zur Verfügungstellen? Gesagt, getan und sowurde beschlossen, das Gelddenen zu spenden, die seit jeherzu den größten „Fans“ derFeuerwehr zählen, nämlich Kin-dern. Und so konnte Anja Eli-Klein vom Leiter der Werkfeuer-wehr Robert Langendorf (r.) undden Vertretern der Einsatzabtei-lung Manfred Segeth (l.) undThorsten Wenderhold stolze 750Euro entgegennehmen. WeitereKollegen hatten noch für ihrekindlichen „Fans“ auf dem Spen-denscheck unterschrieben undsich auf diese Weise symbolischan der Aktion beteiligt. Da kön-nen wir nur wünschen, dass derheilige Florian immer eine schüt-zende Hand über seine Jünger hält!

Werkfeuerwehrmit Herz

dazu ermuntern, sich für dieStiftung einzusetzen. Wie MikeSchulz verrät, wird es wohl nichtdie letzte Unterstützung durchdie SG Wallau gewesen sein. „Wirdenken jetzt schon über dienächsten Schritte nach“, lässt erdurchblicken. Wie genau dieseaussehen, sei allerdings noch inder Planungsphase. Fest stehtjedoch eins: Die SG Wallaumöchte sich auch weiterhin fürBärenherz engagieren.

Lachender Clown „Dieser lachende Clown soll imKinderhospiz Fröhlichkeit ver-breiten“, sagte die 83-jährigeHobby-Seidenmalerin ChristaRotmann, als sie diese künstleri-sche Spende überreichte. Das aufSeide gemalte Bild des Clownsziert jetzt eine bislang kahleWand im Aufenthaltsraum underfreut Kinder, Eltern und dieMitarbeiter mit seinem breiten,fröhlichen Lächeln.

Das Skoda Team

www.baerenherz.de

baerenpost_02-08 31.10.2008 13:28 Uhr Seite 1

10 Jahre Pflege, Freude,Lachen und TrostFortsetzung von Seite 1

ImpressumHerausgeber: Bärenherz Stiftung(verantwortlich i.S.d.P. Gabriele Orth)Ehrenamtliche Redaktion:Regine Schulte Strathaus, Erika Weygand

Ehrengartstraße 1565201 WiesbadenFon: 0611 – 1 82 83 84Fax: 0611 – 1 82 83 65info@baerenherz.dewww.baerenherz.de

Layout und Druck:Mit freundlicher Unterstützung vonBKS GmbH, www.bks-wiesbaden.de

überlebten. Ihre Behinderungensind so schwer, dass sie seitdemim Kinderhaus Bärenherz betreutwerden. Andere wiederum sindEpileptiker oder haben bereits injungen Jahren einen Schlagan-fall erlitten, wie Selma, die zwarlaufen könnte, sich aber weigertmobil zu sein. Die 19-Jährigebekommt ihren durch wiederhol-te Schlaganfälle bedingten kör-perlichen Abbau mit, wird zu-nehmend verhaltensauffällig undmuss daher zeitweise isoliertwerden. Ihre Lebenserwartung,so die Prognosen der Ärzte, istabsehbar.

Bunte Baldachine und KlangwiegenAber es gibt auch kleine

Wunder. So kann der neunjähri-ge Epileptiker Tolga nach Jahrendes Verstummens die erstenWorte formen. Seit drei Jahrenist er im Kinderhaus und wickeltmit seinem charmanten Lächelnund der kommunikativen Gestikalle um den kleinen Finger.Heute ist er stolz darauf, dass erim Büro kleine Hilfsarbeiten ver-richten darf, und er kann sichmit Johannes Schulz dabei aufseine Art verständigen. BeimBlick in eine der vier Wohn-gruppen wird klar, dass sich die27 kleinen und großen Bewoh-ner wohlfühlen. Sechs bis achtpro Gruppe wohnen jeweils inEin- oder Zweibettzimmern, diealle mit speziellen Lagerungs-tischen (für Krankengymnastikund Pflege) ausgestattet sind. Inder Gruppe „Krabbler“ sind dieBetten mit farbigen Baldachinenüberspannt, bei den „Stern-

talern“ laden bunte Stoffzeltezum Rückzug ein. Und dieWohngemeinschaft „Regenbogen“hat vor zwei Jahren im ausge-bauten Dachgeschoss ihr eigeneskleines Reich bezogen. In jedemGruppenraum befinden sich Lich-terketten und Mobiles, Klang-wiegen, Hängematten und spe-zielle Sofas und Sitzkissen, indenen die Bewohner tagsüberliegen und sitzen können, umalle ihre Sinne zu mobilisierenund somit am gemeinschaftli-chen Leben teilzuhaben. Eindirekter Zugang zu Balkonenoder Terrassen ermöglicht einenschnellen Wechsel nach draußen,wenn das Wetter es zulässt.Bilderwände über den speziellenPflegebetten zeugen von denVorlieben der jeweiligen Be-wohner – ob Fußballfan oderRomantikerin.

Aus der Körpersprache lesenBis zum 22. Lebensjahr wer-

den die Kinder und Jugendlichenim Kinderhaus betreut, danachsiedeln sie in die Villa Brosiusüber und können dort bis zuihrem Tode leben. 55 heilpä-dagogische und pflegerischeFachkräfte arbeiten rund um dieUhr im Schichtwechsel. Heil-pädagogische Hauslehrer unter-richten die Kinder, soweit diesmöglich ist. Ältere werden innahegelegene Werkstätten gefah-ren, um dort einer Tätigkeitnachzugehen. Einmal pro Wochekommt ein Kinderarzt, unddurch die enge Kooperation mitKinderkliniken im Umkreis kannein notwendiger stationärerAufenthalt schnell organisiertwerden. Da sich viele derBewohner verbal nicht ausdrük-ken können, müssen die Betreueraus Gesten oder der Körperspra-

Diana Stein aus Wiesbaden zuBesuch gekommen waren. DasHaus verfügt über zwölfKinderzimmer, fünf Elternwoh-nungen, einen Therapieraum,einen Snoezelenraum, einenRaum der Stille, ein Pflegebad,ein Geschwisterzimmer undeinen Seminarraum. Im Außen-bereich wurde außerdem ein gro-ßer Kinderspielplatz angelegt,der in den wunderschönen histo-rischen Kees’schen Park über-geht. „Die Linderung vonSchmerzen hat bei uns einenhohen Stellenwert“, betont HeikeSteinich. Dafür stehen denKindern und ihren Familiennicht nur 13 Mitarbeiter undHelfer zur Verfügung, sondernauch erfahrene Kinderärzte imBereich Schmerztherapie undPalliativmedizin. Außerdem ko-operiert das Haus mit der

Sechs Jahre währte der Weg derBärenherz-Idee von Wiesbadennach Leipzig. Heute blickt HeikeSteinich, die Leiterin des Kin-derhospizes Bärenherz in Mark-kleeberg bei Leipzig, auf dieersten, erfolgreichen 100 Tagezurück, in denen schon 20Kinder sowie sechs Familien mitfünf Geschwisterkindern umfas-send betreut werden konnten.Der Verein „Kinderhospiz Bären-herz Leipzig e.V.“ fördert statio-näre und ambulante Hilfen fürderzeit 41 Familien mitschwerstkranken Kindern. Man-che kommen mehrmals, mancheeinmal im Jahr.

„Nunmehr können wir zwölfschwerstkranke Kinder aufneh-men“, erklärte Heike Steinicheiner Gruppe von acht Ehren-amtlichen der Bärenherz Stif-tung, die mit Gabriele Orth und

Guter Start in LeipzigEhrenamtliche aus Wiesbaden zu Besuch

che „lesen“. „Man fühlt, wennetwas nicht stimmt“, sagt dererfahrene HeilerziehungspflegerJosip Grbesic, der seit 15 Jahrenmehrfach behinderte Kinderbetreut. Dies hat auch die 20-jäh-rige Theresa Muth schnell ge-lernt. Sie ist im dritten Ausbil-dungsjahr zur Heilerziehungs-pflegerin und wiegt gerade densechsjährigen Sven liebevoll im

Arm. Für die aufwendige Be-treuung, die in beiden Häusernfür eine hohe Qualität sorgt, fürdie vielen Spezialbetten undRollstühle, die Ausstattung fürdie tägliche Physiotherapie undden Schulunterricht müssenhohe Summen im Monat bereit-gestellt werden. Alleine eine ver-stellbare Therapieliege kostet2000 Euro, eine Transportliegebis zu 6000 Euro, was nur überSpenden finanziert werden kann.„Denn auch mit dem höchstenPflegesatz von 157 Euro pro Tagfür die Hilfebedarfsgruppe 5,den der Landeswohlfahrtsver-band für die meisten Bewohnerzahlt, kommen wir vorne undhinten nicht aus, weil wir proPerson 210 Euro aufwenden müs-sen“, kommentiert JohannesSchulz. Deshalb ist das Kinder-haus Bärenherz auf regelmäßigeZuschüsse der Bärenherz Stiftungangewiesen und freut sich dar-über hinaus über zweckbezogeneSpenden, die zusätzlich zurAnschaffung von teuren medizi-nischen und therapeutischenGeräten benutzt werden können.

Regine Schulte StrathausMedizinjournalistin und Ehrenamtliche

Seit 2007 unterstützt die CargoLineGmbH, ein Transport- und Logis-tikdienstleister aus Dietzenbach,als Pate die Bärenherz Stiftung.Gemeinsam mit Geschäftspartnern

hat die Firma nicht nur durchgroße Geldspenden Gutes getan,sondern sie macht auch mit ins-gesamt zwölf großen Lkw imBärenherz-Design Werbung inganz Deutschland. Jetzt gibt esdiese ‚Wechselbrücken’ für Modell-liebhaber auch im Miniaturfor-mat (Maßstab 1:87/HO). Unterwww.cargoline.de kann man siefür 18 Euro inklusive Portoerwerben. Von jedem verkauftenMini-Lkw geht ein Drittel desVerkaufspreises an die BärenherzStiftung. Herzlichen Dank fürdiese tolle PR!

…war die Versteigerung von ins-gesamt 15 Buddy-Bären, die vonbekannten Künstlern gestaltetworden waren. Der prominente-ste von ihnen war der MalerOtmar Alt. Sein sehr farbenfrohgestalteter Bär wurde von Vor-standsmitglied Kai Ostermann fürdas Foyer der DAL DeutscheAnlagenleasing GmbH & Co. KGin Mainz-Kastel ersteigert, für2600 Euro. Die DAL ist schon seitJahren ein treuer Spender undPate der Bärenherz Stiftung, wor-über wir uns sehr freuen.

Für viele Menschen ist es tröst-lich zu wissen, dass sie, überihren Tod hinaus, in positivemSinne Einfluss in einem gesell-schaftlichen Bereich nehmenkönnen, der ihnen zu Lebzeitenans Herz gewachsen ist. Ein aktu-elles Beispiel ist das Vermächtnisder großherzigen Edith Selling.Sie wollte nie genannt werden,spendete aber schon zu Lebzeitenrund 300.000 Euro an sozialeEinrichtungen in Wiesbaden, da-von 10.000 Euro an die Bären-herz Stiftung. Nun hat sie ingroßzügiger Weise nach ihremAbleben sechs Wiesbadener Insti-tutionen, darunter auch die Stif-tung, testamentarisch bedacht.Rund 540.000 Euro wurden aufdiese sechs Begünstigten verteilt,

90.000 Euro pro Einrichtung.Hilmar Börsing, Vorstandsvor-sitzender der Stiftung, würdigtedas Vermächtnis der mit 80 Jah-ren Verstorbenen in einer Feier-stunde im August: „Edith Sellingist ein Beispiel dafür, in einer Zeitdie unter zunehmender sozialerKälte leidet, Wärme zu verbrei-ten.“ Damit sprach er allen Betei-ligten aus dem Herzen. Nachlass-verwalterin Gudrun Abels erzähltevon der „großen Wohltäterin“, diedie Öffentlichkeit scheute undstets unter bescheidenen Verhält-nissen gelebt hatte. Das Vermächt-nis von Edith Selling in Höhe von90.000 Euro wurde dem Stiftungs-kapital zugeführt und wird sodazu beitragen, die gefördertenProjekte nachhaltig abzusichern.

Mini-Lkw von der CargoLine Dank an eine große Wohltäterin

Eine bärenstarke Aktion...

wiesbaden

Bärenherz Paten

Hilmar Börsing, seit 1999Schirmherr und seit 2002 Mit-glied des Stiftungskuratoriums,wurde zum neuen Vorsitzendendes Vorstands gewählt. Er folgteam 1. September in diesem Amtauf Wolfgang Groh, der 1999 dieIdee zum Bau eines Hospizes fürschwerstkranke Kinder hatte unddie damalige Spendeninitiativegründete. Im Jahr 2003 wurdedaraus die Bärenherz Stiftung,deren Vorstandsvorsitzender erseitdem war. Auf eigenen Wunschstand Wolfgang Groh nun nichtmehr als Vorstand zur Verfügung,da er sich neuen Projekten wid-men will; er bleibt Bärenherzaber als Kuratoriumsmitgliederhalten. Ohne Wolfgang Grohhätte es Bärenherz nie gegeben.Wir danken ihm sehr für seingroßes Engagement. Von Anfangan war er überzeugt, dass derKinderhospizgedanke Realität wird,und er hat Recht behalten: DieStiftung unterstützt derzeit zweiHospize, in Wiesbaden und

Wechsel im Vorstand derBärenherz Stiftung

Markkleeberg bei Leipzig. HilmarBörsing, der langjährige Chef-redakteur des Wiesbadener Kurierund Vorsitzende des PresseclubsWiesbaden, hat durch seine akti-ve Spendenakquisition maßgeb-lich zum Bau und Unterhalt desWiesbadener Kinderhospizes bei-getragen und sich mit seinemEngagement in Wiesbaden denBeinamen ‚Mister Bärenherz’erworben. Dem Stiftungsvorstandgehören neben Hilmar Börsingnoch Kurdirektor HenningWossidlo und der UnternehmerKarlheinz Brosius an.

Universitätskinderklinik in Leipzig.Beim Rundgang durch das

neue Haus fällt nicht nur auf,dass jeder Raum ganz individuellgestaltet wurde. Auch die kräfti-gen Farben in den Kinderzim-mern sind ungewöhnlich. HeikeSteinich: „Wir glaubten, dass wirdie Räume mit den Augen derKinder betrachten müssen. Man-che von ihnen haben Sehein-schränkungen bis hin zurBlindheit. Da wird ein intensivesSonnengelb, Orange oder Grünganz anders und eher freundlichwahrgenommen als von uns.Zusammen mit den Möbeln passtdann aber alles gut zusammen.“Während des Besuchs derEhrenamtlichen weilte dort einKind mit seinen Eltern und zweiGeschwistern aus Bielefeld.Heike Steinich: “Der Vater sagtemir gerade, sie würden sich hierrichtig wohl fühlen und würdengerne wiederkommen. Es istschön, wenn unser Angebot sogut angenommen wird.”

Bauherr und Grundstücks-eigentümer ist die Eigentümer-

...hatten der langjährige Betriebs-ratsvorsitzende der BilfingerBerger Ingenieurbau GmbH, Fritz

Rosner (l.) und GeschäftsführerMatti Jäkel. Am 30. Mai 2008wechselte Fritz Rosner in diewohlverdiente Freistellungsphaseder Altersteilzeit. Statt dergeplanten Abschiedsfeier wün-schte er sich, dass die Geschäfts-führung einer wohltätigen Orga-nisation spenden. Auf Anregungvon Kollegen war Fritz Rosnerauf die Bärenherz Stiftung gesto-ßen. Und so konnten Ende Au-gust stolze 1000 Euro an GabrieleOrth übergeben werden. Wirwünschen Herrn Rosner einenguten Start in die Altersteilzeitmit vielen neuen Erfahrungenund bedanken uns ganz herzlich!

Ein Bärenherzfür schwerst-kranke Kinder...

gemeinschaft um die EheleuteGräf aus Heiligenhaus, dieLeipziger Hospizgesellschaft istTräger, Betreiber und Mieter. Vonder Planung bis zur Eröffnungvergingen fünf Jahre, die reineBauzeit betrug ein Jahr. DieKosten lagen bei rund 1,7 Mio.Euro. Zu den Bau- und Einrich-tungskosten gab es Zuschüssevom Verein, der BärenherzStiftung, vom Regierungsprä-sidium und von der AktionMensch. Das Kinderhospiz inMarkkleeberg finanziert sich,ähnlich wie in Wiesbaden, zumgroßen Teil aus Spenden undwird momentan zu gleichenTeilen vom Verein KinderhospizBärenherz Leipzig e.V. und vonder Bärenherz Stiftung nachjeweils vereinbarten Pflegesätzengefördert. Momentan sind dies350 Euro pro Tag und Kind,wovon die Stiftung 175 Euroübernimmt. Die andere Hälftewird vom Verein getragen.

Rainer Schulte Strathaus,ehrenamtlicher Mitarbeiter

Bärenherz - Kalender 2009 – ab sofort erhältlich –

Naturaufnahmen verantwort-lich. Der Kalender kostet 9,95Euro, die dank zahlreicherSponsoren komplett der Bären-herz Stiftung zugute kommen.Bisher waren dies schon über5000 Euro! Erhältlich ist derKalender über den Hofladen derNature Life Ranch, Infos unterwww.hof laden-nature- l i fe-ranch.de, E-Mail: hsp.info@hofladen-nature-life-ranch.deoder über den Shop auf derHomepage von Bärenherz,www.baerenherz.de. Wir dankendem Team der Nature Life Ranchganz herzlich für das langjähri-ge Engagement!

Eine besondere Art, Dank zu sagen„Muslime sollen dem Schöpferdienen und ihren Mitmenschenhelfen“, sagte Abdullah UweWagishauser, Vorsitzender derGlaubensgemeinschaft Ahma-diyya Muslim Jamaat, zu denTeilnehmern des 2. Wohltätig-keitslaufes vor dem BiebricherSchloss. Vor mehr als 30 Jahrenmussten die ersten Ahmadiyya-Gläubigen als religiös Verfolgteihre indo-pakistanische Heimatverlassen und kamen nachEuropa, um ihre liberale Variantedes Islam unter dem Motto „Liebefür alle - Hass für keinen“ zuleben.

Der Gedanke, der neuenHeimat als Dank etwas zurückzu-

geben, ist Triebfeder für dieWohltätigkeitsläufe, die die Ge-meinde bundesweit für karitativeEinrichtungen organisiert. Bereits2007 hatte die Majlis Khuddam-ul-Ahmadiyya Deutschlandeinen „charity walk“ fürBärenherz organisiert und eineSpende in Höhe von 2000 Euroübergeben. In diesem Jahr nah-men mehr als 400 Läufer teil, diesich nicht vom schlechten Wetterabhalten ließen, für den gutenZweck zehn Kilometer zu joggenoder sieben Kilometer zu walken.So kamen weitere 2500 Euro fürBärenherz zusammen. Ein ganzherzliches Dankeschön an alleBeteiligten!Fotos: Rainer Schulte Strathaus

Ehrenamtlichenteam mit Heike Steinich (5.v.r.)

Auf dem Außengelände

Bereits im fünften Jahrerscheint der Fototierkalenderder Nature Life Ranch im rhein-hessischen Schwabenheim.Autoren sind Anke Brötje-Rösch, Peter Rösch und HelmutSpettel, letzterer ist vor allemfür die schönen Tier- und

baerenpost_02-08 31.10.2008 13:29 Uhr Seite 2