2018. 12. 20.آ  Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei...

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  • Pfarrbrief der Dompfarrei

    Eichstätt

    Ausgabe 3/2018 | Winter/Frühjahr

    Dompfarrei Eichstätt

    Foto: Josef Blomenhofer

  • Pfarrbrief | Dompfarrei Eichstätt 2 |

    Vom Herausgeber

    Geistliches Wort

    So erreichen Sie uns

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    28

    Aus unserer Pfarrgemeinde

    Kirchenverwaltungswahlen in der Dompfarrei

    Kinderhaus der Dompfarrei

    Nach Ellwangen ausgeflogen

    Pater Lukas verabschiedet sich

    Kinderbibeltag mit dem heiligen Paulus

    Ein Gruß der neuen evangelischen Nachbarn

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    Wissenswert & informativ

    Erstkommunion 2019

    Die 72-Stunden-Aktion des BDKJ

    Kinderkirche / Gottesdienste für Klein und Groß

    Neue Lautsprecheranlage im Dom

    Bußgottesdienst und Beichtgelegenheit im Advent

    Heilig Abend für Familien im Dom / Adveniat-Aktion 2018

    Friedenslicht aus Bethlehem kommt

    Die Sternsinger sind ab 3. Januar unterwegs

    Taufe – willkommen in unserer Gemeinschaft! / Verschiedene Termine

    KDFB Eichstätt hat neuen Vorstand / Programm bis März

    Trägerwechsel beim Kinderhaus der Dompfarrei / Termine

    Fahrt der Pfarrei nach Südtirol vom 1.-5. September

    Neustart: Nacht der Versöhnung und Eichstätter Glaubensgespräche

    Der Vinzenzverein lädt ein / Wussten Sie schon, dass …

    Pfarrinformation

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    Inhalt

    Impressum

    Herausgeber: Kath. Dompfarrei Eichstätt

    Pater-Philipp-Jeningen-Platz 4

    85072 Eichstätt

    V.i.S.d.P.: Dompfarrer Josef Blomenhofer

    Layout: Dr. Anselm Blumberg

    Druck: www.GemeindebriefDruckerei.de

    Der nächste Pfarrbrief

    erscheint zum Beginn der

    Fastenzeit.

    Redaktionsschluss:

    15. Februar 2019

  • Ausgabe 3/2018 | Winter/Frühjahr

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    Geistliches Wort

    Liebe Pfarrangehörige

    der Dompfarrei,

    das Titelbild zeigt auf

    der rechten Seite den

    Verkündigungsengel in

    der Gruft der Grabeskir-

    che der hl. Walburga.

    Im Evangelium nach Lukas heißt es: „Im

    sechsten Monat wurde der Engel Gabriel

    von Gott in eine Stadt in Galiläa namens

    Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. … Der

    Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei ge-

    grüßt! … Du wirst ein Kind empfangen,

    einen Sohn wirst du gebären: dem sollst

    du den Namen Jesus geben.“ (vgl. Lk 1,26-

    31)

    Der in Stein gemeißelte Engel hat eine

    kniende Haltung. Er kniet vor Maria nieder.

    In dieser Haltung der Demut übermittelt er

    die Botschaft Gottes. Die Frohe Botschaft

    kommt nicht hammermäßig daher, son-

    dern zurückhaltend und vorsichtig. Gottes

    Wort kommt nicht mit Pauken und Trom-

    peten sondern leise und bescheiden.

    Um Gottes Wort und seine Frohe Botschaft

    für sich entdecken zu können, braucht es

    die Stille des Gebetes, die Stille des Nach-

    denkens und Staunens. Auch Maria muss-

    te, als sie die Kunde des Engels gehört

    hatte, zunächst einmal nachdenken und

    Fragen stellen: „Wie soll das geschehen…?“

    Der große, alles überragende Gott kommt

    klein und unscheinbar und kann leicht

    übersehen und überhört werden. Wird

    deshalb das Wort Gottes so wenig gehört

    und so schnell oft überhört, weil es in

    unserer Zeit, auch in der Adventszeit, laut

    und hektisch zugeht?

    Dabei tut die Frohe Botschaft dem Men-

    schen gut und richtet ihn auf. Maria, die

    die Botschaft annimmt, steht auf der lin-

    ken Seite aufrecht und, wie die Säulen im

    Hintergrund, kerzengerade. Gott will den

    Menschen nicht niederdrücken, sondern

    gibt ihm Würde und Ansehen.

    Deshalb rate ich Ihnen nicht nur für die

    Advents- und Weihnachtszeit: Nehmen

    Sie sich bewusst Zeit für die Frohe Bot-

    schaft! Lassen Sie es sich nicht nehmen,

    die Botschaft, die den Menschen aufrich-

    tet, entgegenzunehmen und beschäfti-

    gen Sie sich mit der hl. Schrift, alleine

    oder in Gruppen oder in entsprechenden

    Veranstaltungen! Es wird Ihnen gut tun.

    Das meint

    Ihr

    Josef Blomenhofer, Dompfarrer

  • Pfarrbrief | Dompfarrei Eichstätt 4 |

    Kirchenverwaltungswahlen in der Dompfarrei

    Die Mitglieder der Kirchenverwaltung für die Dompfarrkirchenstiftung nach der

    Wahl: Dompfarrer Josef Blomenhofer, Norbert Bittl, Josef Weiß, Barbara Hertle, Willibald

    Brems, Thomas Winkelbauer und der amtierende Kirchenpfleger Wolfgang Steidl (v.l.n.r.).

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    rückerin steht Hedwig Kenkel zur Verfü-

    gung.

    In die Kirchenverwaltung der Kirchenstif-

    tung St. Walburg wurden Herbert Buckl,

    Karl Daum, Stefan Kraus und Rudolf Stu-

    benvoll gewählt.

    Bei der Kirchenverwaltungswahl in Win-

    tershof wurden Herbert Böhm, Josef

    Fuchs, Michael Heiß und Helmut Kundin-

    ger wiedergewählt. Josef Grienberger

    sen. wurde ins Gremium berufen.

    Die neu gewählten Gremien treten An-

    fang 2019 zusammen und wählen bei

    der ersten Sitzung den Kirchenpfleger,

    der den Pfarrer insbesondere bei der

    Am 18. November waren die volljährigen

    Gläubigen der Dompfarrei zur Neuwahl

    der Kirchenverwaltungen aufgerufen. Die

    Kirchenverwaltung ist neben dem Pfarr-

    gemeinderat ein wichtiges Gremium der

    Pfarrei. Die Hauptaufgabe liegt in der

    Verwaltung der Güter der Kirchenstif-

    tung.

    Für die Kirchenverwaltung der Dompfarr-

    kirchenstiftung wurden Josef Weiß und

    Thomas Winkelbauer neu in das Gremi-

    um gewählt. Die bisherigen Mitglieder

    Wolfgang Steidl, Norbert Bittl, Willibald

    Brems und Barbara Hertle wurden bei der

    Wahl in ihren Ämtern bestätigt. Als Nach-

  • Ausgabe 3/2018 | Winter/Frühjahr

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    allen, die die Wahlen vorbereiteten und

    durchführten. Für diejenigen, die aus den

    Gremien zum 31. Dezember 2018 aus-

    scheiden werden, wird es eine entspre-

    chende Dankfeier im neuen Jahr geben.

    Kassen- und Rechnungsführung der Kir-

    chenstiftung unterstützt.

    Dompfarrer Blomenhofer bedankte sich

    bei allen, die bereit waren sich als Kandi-

    daten zur Verfügung zu stellen, und bei

    Das Martinsspiel am Hofgarten verfolgten die Kinder mit ihren Laternen in der Hand.

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    Kinderhaus der Dompfarrei

    Zurzeit besuchen 127 Kinder das Kinder-

    haus, davon sind 29 Jungen und Mäd-

    chen im Hort. Die neuen Kinder haben

    sich gut eingewöhnt. Nach unserem Leit-

    satz „Miteinander leben - voneinander

    lernen“ ist jedes Vorschulkind Pate/in und

    hilft den neuen Kindern sich zurecht zu

    finden.

    Zum Erntedankfest kam Kaplan Johannes

    Arweck zu uns und segnete nach einem

    Erntespiel der Kinder die Erntegaben. Im

    November feierten wir unser Martinsfest.

    Nach dem Martinsspiel zogen wir mit

    unseren Laternen zum Hofgarten, wo es

    Kinderpunsch, Würstl und selbstgeba-

    ckene Martinsgänse gab. Die Vorschul-

    kinder besuchten zum Martinsfest die

    Bewohner des Seniorenheims St. Elisa-

    beth mit ihren Laternen, sangen Martins-

    lieder und teilten mit den Bewohnern

    selbstgebackene Martinsgänse.

    Siehe auch Bericht auf S. 19

  • Pfarrbrief | Dompfarrei Eichstätt 6 |

    Nach Ellwangen ausgeflogen

    Angehörige der Eichstätter Dompfarrei

    und Mitglieder der Kolpingsfamilie

    Eichstätt haben am Tag der Deutschen

    Einheit einen Ausflug nach Ellwangen

    unternommen. Nach einem Gottesdienst

    mit dem Ellwanger Wallfahrtspriester

    Pater Wolfgang Angerbauer C.Ss.R und

    Diakon Dr. Anselm Blumberg in der Wall-

    fahrtskirche auf dem Schönenberg und

    einer Kirchenführung entstand diese

    Aufnahme. Weiter stand ein Besuch im

    Sieger Köder-Museum und am Grab des

    aus Eichstätt stammenden Pater Philipp

    Jeningen (+ 1704) auf dem Programm.

    In der Wallfahrtskirche auf dem Schönenberg stellten sich die Ausflügler der Dompfar-

    rei und der Kolpingsfamilie Eichstätt mit dem Ellwanger Wallfahrtspriester Pater Wolfgang

    Angerbauer C.Ss.R. (vorne, 3.v.r.) zu einem Erinnerungsfoto auf. Im Hintergrund ist eine

    Besonderheit der Marienkirche zu sehen: Ein Hochaltarbild, das umgedreht werden kann.

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  • Ausgabe 3/2018 | Winter/Frühjahr

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    Pater Lukas verabschiedet sich

    Liebe Kinder und Jugendliche,

    liebe Schwestern und Brüder, liebe Pfarr-

    gemeinde,

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