Abschlusspr¼fung Winter 2010-2011 L¶sung

download Abschlusspr¼fung Winter 2010-2011 L¶sung

of 21

  • date post

    11-Aug-2015
  • Category

    Documents

  • view

    850
  • download

    0

Embed Size (px)

Transcript of Abschlusspr¼fung Winter 2010-2011 L¶sung

Lsungserluterungen Abschlussprfung Winter 2010/2011

Inhaltsverzeichnis

-Aufgabe 3 Aufgabe 4 9 2 10 11 16 5 14 18 19 13 6 7 17 8 1 Bereich 12Aufgabe

-

11 5 18 17 6 22 19 23 20

16 15 14 13 12 9 -1021 7 8 24

Seite

Kopieren

verboten!

3

Lsungserluterungen Abschlussprfung Winter 2010/2011

Rechnungswesen

1. Aufgabea) Zu 1: Richtig. Die Inventur wird hufig in Form der Stichtagsinventur zum Ende des jeweiligen Geschftsjahres durchgefhrt. Zu 2 Falsch. Der Tag der Inventur wird nicht durch das Finanzamt, sondern durch den jeweiligen Betrieb bestimmt. Zu 3: Falsch Die Inventur kann zeitlich verlegt werden Sie ist dann innerhalb eines Zeitraumes von 3 Monaten vor bzw bis zu 2 Monaten nach dem Bilanzstichtag durchzufhren Zu 4: Richtig. Eine Stichtagsinventur liegt vor, wenn die Inventur in einem Zeitraum von 10 Tagen vor und bis zu 10 Tagen nach dem Bilanzstichtag durchgefhrt wird. Zu 5 Falsch. Es mssen zwar alle Vermgensgegenstnde und Schulden erfasst werden, jedoch ist die" krperliche" Bestandsaufnahme bei verschiedenen Positionen nicht mglich Beispielsweise knnen die Bestnde auf dem Bankkonto, der Wert der Forderungen oder Schulden nur im Rahmen einer Buchinventur ermittelt werden. Zu 6: Falsch. Es besteht keine Notwendigkeit zur Inventur, wenn eine Vernderung der Gesellschafterstruktur vorgenommen wird.

b) Zu 1: Falsch. Aufgrund von Preisentwicklungen knnten sich lediglich wertmige und keine mengenmigen Abweichungen ergeben. Zu 2: Richtig. Sofern Materialien entsorgt wurden, ohne dass die Lagerdatei entsprechend aktualisiert wurde, ergibt sich eine mengen mige Abweichung zwischen Soll- und Istbestand. Zu 3: Richtig. Wenn ein Materialentnahmeschein nicht gebucht wurde, fehlt die Erfassung eines Abgangs in der Lagerdatei. Es kommt daher zu einer mengen migen Abweichung zwischen Soll- und Istbestand. Zu 4: Falsch Da der Materialdiebstahl bereits buchhalterisch bercksichtigt wurde, stimmen Ist- und Sollbestand berein Zu 5: Falsch. Die noch nicht eingetroffenen Schrauben sind noch nicht in der Lagerdatei erfasst worden. Damit stimmen Ist- und Sollbestand im Lager berein. Zu 6 Falsch. Die Frage ob die Trschlsser bereits bezahlt wurden ist unabhngig von der Frage einer mengenmigen Abweichung zwischen Soll- und Istbestand.

2. Aufgabe3001 Privat Gerda Heinrich an 5421 Entnahme von Gegenstnden (Eigenverbrauch) an 4800 (19 %, voller Steuersatz)

3. Aufgabe6020 Aufwendungen fr Hilfsstoffe 6021 Bezugskosten 2600 Vorsteuer (19 %, voller Steuersatz) an 4405 Schraubenspezialist Mller e. K., Braunlage

4. Aufgabe5100 Umsatzerlse fr Handelswaren 4800 Umsatzsteuer (19 %, voller Steuersatz) an 2403 Mblix GmbH, Berlin

Kopieren

verboten!

5

Lsungserluterungen Abschlussprfung Winter 2010/2011

Rechnungswesen

5. Aufgabea) 4250 Langfristige Bankverbindlichkeiten 7510 Zinsaufwendungen an 2850 Postbank Hamburg

b) 4402 Lenz KG, Nrnberg an 2850 Postbank Hamburg an 6082 Nachlsse an 2600 Vorsteuer (19 %, voller Steuersatz)

(Flipcharts sind Handelsware)

6. Aufgabea) Ermittlung des Bruttorechnungsbetrages 19.933,50 = 97 % x = 100 % - (19.933,50 . 100) 197 = x = 20.550,00

b)

1. Berechnung des gesamten Skontobetrages (inkl Umsatzsteuer) Bruttorechnungsbetrag - Zahlungsbetrag = Skontobetrag 20.550,00 19.933,50 616,50

2. Berechnung des Netto-Skontobetrages In dem Skontobetrag aus 1. ist der Umsatzsteueranteil enthalten 616,50=119% x = 100 %-(616,50100)/119=x=518,07

Daher gilt:

c)

Berechnung des Umsatzsteueranteils 1. Mglichkeit: Bruttoskontobetrag - Nettoskontobetrag = Umsatzsteuerbetrag 616,50 518,07

98,43

2. Mglichkeit:x

518,07=100% = 19 % - (518,07 . 19) 1100 = x = 98,43

3. Mglichkeit:

x

616,50=119% = 19% - (616,5019)/119

= x = 98,43

6

Kopieren verboten!

Lsungserluterungen

Abschlussprfung

Winter

2010/2011

Rechnungswesen

7. Aufgabeaal Der Prozentsatz folgende ergibt sich aus

288 Abs. 2 BGB. Da die vorliegenden

Kunden keine Verbraucher

sind, gilt

Berechnung

Basiszinssatz 0,12 % + 8 % = 8,12 %

ab) Der Auszug aus der Offenen-Posten-Liste von 8.523,00 fllig (Flligkeitsdatum Es ist der Betrag von 8.523,00

datiert vom 24. November. 10.11.2010).

Zu diesem Zeitpunkt

ist lediglich

der Betrag

anzumahnen

ac) Verzugszinsen

= Kapital = 8.523,00' = 26,91

Verzugszinssatz

. Tage / (360 . 100)

8,1214/(360100)

8.523,00 26,91 8,50

ad) Rechnungsbetrag

+ +

Verzugszinsen Mahngebhr Gesamter Mahnbetrag

8.558,41

ba) 1. Ermittlung 50.000,00 x

des Zahlungsbetrages 100 % = 100 % - 2 % = 98 % . 98) /100

=

-

(50.000,00

= x = 49.000,00

2. Ermittlung

des Zinsbetrages 49.490,00 49.000,00

Zahlungsbetrag (ohne Zinsen) - Gesamtbelastung (inkl Zinsen) = Zinsbetrag

490,00

3. Ermittlung Jahreszinssatz

des Jahreszinssatzes

= (Zinsen' = (490,00 = 12 %

360 . 100) / (Tage

Kapital)

. 360 . 100) / (30 . 49000,00)

bb) Skontobetrag (brutto) + Zinsen fr berziehungskredit

1000,00 490,00

(2 % von 50.000,00

)

= Bruttoersparnis

510,00

Kopieren verboten!

7

Lsungserluterungen

Abschlussprfung

Winter

2010/2011

Rechnungswesen

8. Aufgabea) Jhrliche Gesamtkosten fr einen befristet einzustellenden Mitarbeiter:

5.276,40 360,00 26.382,00 1.944,00 7.986,00 39.644,40 750,00 23.328,00

b)

165 Stunden/Monat

12 Monate/Jahr

23,75 /Stunde

= 47.025,00 /Jahr

c)

Zu 1: Falsch Der Solidarittszuschlag Beschftigten bezahlt werden Zu 2: Richtig. Die Heinrich genossenschaft

zhlt nicht zu den Lohnnebenkosten muss.

der Heinrich

KG, da dieser vom

KG muss die Beitrge zur gesetzlichen

Unfallversicherung

an die zustndige

Berufs-

abfhren Betrge an das fr den Betrieb zustndige Finanzamt dass fr den jeweiligen Mitarbeiter zustndig ist. Leistungen fhren ab

Zu 3: Falsch. Die Heinrich KG fhrt die genannten Die Zahlung erfolgt nicht an das Finanzamt, Zu 4: Richtig. Die Zuschsse des Arbeitgebers des Bruttoentgeltes. Zu 5: Falsch. Die Sozialversicherungsbeitrge zustndige Krankenkasse abgefhrt. Zu 6: Falsch. Beitrge zur Pflegeversicherung Beschftigten zu zahlen

zu den vermgenswirksamen

zu einer Erhhung

werden

nicht ausbezahlt,

sondern

vielmehr

einbehalten

und an die

sind nicht nur von lteren

Beschftigten,

sondern

von allen

8

Kopieren

verboten!

Lsungserluterungen

Abschlussprfung

Winter

2010/2011

Rechnungswesen

9. Aufgabea) bersicht: 30 15 Zeile Fertigu ngsmateria I () 10 Herstellkosten7.500,00() + Materialgemeinkosten Gewinn 13,04 12 = Vertriebsgemeinkosten Selbstkosten3 160 30 15 % 10 = Verwaltungsgemeinkosten Materialkosten 33.800,00 160 23.829,00 24050,00 238290,00 204.490,00 336700,00 35743,50 125.840,00 36.075,00 7.800,00 78.650,00 Vorkalkulation Nachkalkulation ab) Barverkaufspreis ae)128000,00 % /ac) aa)ad) + Fertigungsgemeinkosten zu26.000,00 Fertigungskosten Lsung 297.862,50 Fertigungslhne 8.837,50 240500,00 336.700,00 300.625,00 80000,00 25000,00 208.000,00 32.500,00

Erluterung aal Zeile 2:

der Nachkalkulation:

Materialgemeinkosten

=

(Fertigungsmaterial

. 30) 1100

= (26.000,00 = 7.800,00

. 30) 1100

Zeile 3:

Materialkosten

= Fertigungsmaterial = 26.000,00 = 33.800,00

(Zeile 1)

+

Materialgemeinkosten

(Zeile 2)

+

7.800,00

ab) Zeile 4:

Fertigungslhne

= Fertigungszeit = 2.200 Stunden

. Stundenlohn 35,75 /Std.

= 78.650,00

Zeile 5:

Fertigungsgemeinkosten

=

(Fertigungslhne

. 160) 11 00

= (78.650,00 = 125.840,00

. 160) 1100

Zeile 6:

Fertigungskosten

= Fertigungslhne

(Zeile 4)

+

Fertigungsgemeinkosten

(Zeile 5)

+ = 204.490,00 = 78.650,00

125.840,00

Fortsetzung

9. Aufgabe

-+

Kopieren

verboten!

9

Lsungserluterungen

Abschlussprfung

Winter

2010/2011

Rechnungswesen

9. Aufgabe (Fortsetzung)ac) Zeile 7: Herstellkosten

= Materialkosten = 33.800,00 = 238290,00

(Zeile 3)

+ Fertigungskosten

(Zeile 6)

+ 204.490,00

Zeile 8

Verwaltungsgemeinkosten

= (Herstellkosten = (238290,00 = 35743,50

. 15) / 100 . 15) / 100

Zeile 9:

Vertriebsgemeinkosten

= (Herstellkosten = (238.290,00 = 23829,00

. 10) / 100 . 10) / 100

Zeile 10 Selbstkosten

= Herstellkosten = 238.290,00 = 297.862,50

+ Verwaltungsgemeinkosten

(Zeile 8)

+ Vertriebsgemeinkosten

(Zeile 9)

+

35.743,50

+

23.829,00

mit der Mblix GmbH vereinbart und muss daher aus der Vorkalkulation

ad) Zeile 12 Der Barverkaufspreis wurde bernommen werden. Zeile 11: Gewinn

= Barverkaufspreis = 336.700,00 = 38.837,50

- Selbstkosten 297.862,50

-

in

ae) Zeile 11: Gewinnzuschlag

in % = Gewinn

. 100/.

Selbstkosten

= 38.837,50 = 13,04 %

100 /297.862,50

b)

Zu 1: Richtig. Im Be