April 2018 AUFERSTEHUNG filePeter Kopeinig, Diakon Landskron, Osterzeit 2018. AUFERSTEHUNG....

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    07-Sep-2018
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  • Ostern ist fr Christen das wichtigste Fest des Jahres,denn in den Ereignissen vor rund 2000 Jahren liegendie Wurzeln des christlichen Glaubens und der Hoff-nung auf ewiges Leben. So wie es jedes Mal wiederbeeindruckend ist, wie es nach den dunklen, kaltenWintermonaten auf einmal wieder hell und freundlichwird und alles zu neuem Leben und zur Blte erwacht.Genauso erstaunlich ist auch die Zusage von JesusChristus an alle Menschen. Christus spricht: Ich bin dieAuferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wirdleben, auch wenn erstirbt, und jeder derlebt und an michglaubt, wird auf ewignicht sterben. ( Joh.11,25 )Jetzt sind wir als Men-schen aber zweiDinge selbstverstnd-lich gewhnt: Weratmet lebt; wer nichtmehr atmet, ist tot. Esgibt in unserer Erfah-rungswelt nur zwei Zu-stnde: Man lebt, oderman ist tot. Eine an-dere Dimension kommt in unserem Leben nicht vor. Soeinfach ist das.Deshalb suchen die Frauen am Ostermorgen denLeichnam Jesu selbstverstndlich dort, wo er hinge-hrt: in seinem Grab. Bis Karfreitag hat er gelebt; nunist er tot.Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?Er ist nicht hier, er ist auferstanden.Vllig unverstnd-lich erscheint die Botschaft des Engels am Grab. IstJesus nun tot oder lebendig? Beides nicht. Er ist durchGott von den Toten auferweckt worden, verwandelt ineine neue ewige Existenzform. Er ist nicht mehr tot,aber er lebt auch nicht mehr wie ein normalerMensch. Alles ist anders. Gott hat etwas so unfassbarNeues angefangen, dass es den Rahmen unserer Vor-stellungskraft bersteigt. Erst langsam begreifen die su-chenden Frauen und die verzagten Jnger, dass amOstermorgen das passiert ist,

    Ein gesegnetes und freudiges Osterfestwnschen Ihnen der Pfarrgemeinderat, die Pastoralassistentin und Ihr Pfarrer!

    April 2018

    wovon Jesus immer wieder gesprochen hat, was sieaber nie wirklich verstanden haben. AUFERWE-CKUNG-AUFERSTEHUNG-EWIGES LEBEN eineneue Dimension. Nicht der Tod ist das kurze Endeeines langen Lebens, sondern der Tod ist der kurze An-fang eines ewigen. Eigentlich beginnt fr Christen dasLeben erst mit dem Tod. Aber gerade diese Aussichtmacht Mut und soll uns bestrken fr unser Handelnund Tun im irdischen Leben. Die Wandlung, die dieJnger Jesu erlebt haben, nachdem sie seine Auferste-

    hung ernst genom-men hatten, suchti h r e s g l e i c h e n .Noch nie hat eineErfahrung Men-schen so umfas-send verndert.Die Botschaft - Erist auferstanden! hat sie zu Ver-kndigern undNachfolger seinerFriedensbotschaftg e m a c h t . Wa ssucht ihr den Le-benden bei den

    Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden.Diese Fragegilt auch heute, uns allen. Wers glaubt, wird seligsagt man spttisch. Aber genauso ist es: Wer an dieAuferstehung Jesu Christi glaubt, sich dem Auferstan-denen anvertraut, wird selig, wird gerettet, wird selbsteines Tages verwandelt werden zum ewigen Leben.Mirreichen die neutestamentlichen Auferstehungsberichtevollkommen, zur Gewissheit, dass Jesu tatschlichunter uns ewig lebt. Darum vertraue ich mich ihm, frmeine irdische Lebenszeit, aber auch fr die ganzeEwigkeit an.Dazu mchte ich auch Sie / dich einladen.Denn Ostern ist viel mehr als ein schnes Wochenendeim April. Ostern verwandelt den, der Ostern wirklich be-greift!In diesem Sinne wnsche ich allen Leserinnen und Le-sern ein gesegnetes Osterfest.

    Peter Kopeinig, Diakon Landskron, Osterzeit 2018.

    AUFERSTEHUNG

  • OSTERKOLUMNE INTERVIEWInterview mitPatrick Unter-rieder,Kommandantder FF-Land-skron

    Wie lange bistdu schon beider Feuerwehr,und was hatdich dazu be-

    wogen, ihr beizutreten?Ich bin seit 1993 bei der FF Landskron. Das hatbei mir einen familiren Hintergrund. Ausschlag-gebend fr meinen Eintritt war, dass schon meinVater bei der Feuerwehr war und er mich immermitgenommen hat bei den Festen zum Aufbauen,Abrumen, Abwaschen hinter der Theke Arbei-ten usw.

    Was gehrt zu den Freuden und was zu den Lei-den eines Feuerwehrmannes?Zu den Freuden gehrt einmal, dass man ande-ren Leuten helfen kann. Was mir ganz persnlichFreude macht ist auch die Feuerwehrjugend, dieJugend dorthin zu bringen oder in eine Gemein-schaft oder die Kameradschaft zu bringen, wiesie eben die Feuerwehr bietet. Fr unsere Zu-kunft ist der Nachwuchs ganz wichtig .Zu denLeiden zhlt, wenn jemandem etwas passiert,Verkehrsunfllen bis zu Todesfllen, vor allem,wenn Kinder davon betroffen sind.

    Retten, lschen, bergen, schtzen. Siehst du inden Aufgaben der Feuerwehr einen christlichenHintergrund?Es geht im Grunde um den Einsatz fr denNchsten, christliche Nchstenliebe. Feuerwehrund Kirche standen von allem Anfang an ineinem Nahverhltnis. Es geht hier um Aufgabendes Christentums, gelebte Nchstenliebe. Rettenist einstehen fr einen anderen.Das ist schon ein richtig sterlicher Gedanke,oder?Kann man so sagen.

    Wie lautet dein persnliches Lebensmotto? Wer kein Ziel hat, der kann keines erreichen.Das ist privat sehr wichtig, in der Familie, aberauch im Beruflichen sowie bei der Feuerwehr.

    Wann ist Ostern?

    Wenn die Osterstru-cher blhen, dieBume austreibenoder die Narzissensich entfalten?Wenn Kinder nachNesterln suchen, wirOsterschinken undEier essen, wenn

    Bller geschossen werden, wenn das Hallelujavon Hndel erklingt oder eine Mozartmesse?Wenn wir alles Leid, allen Schmerz und die Trau-rigkeit vergessen?Wenn Schmerz, unendliche Trauer und Verge-bungsbitte bei den Ttern in aller Ehrlichkeit zumTragen kommen und ein Ansatz von Verge-bungsbereitschaft bei den Opfern ?Wenn in jedem geschundenen, missbrauchtenMenschen Jesus gesehen wird?Wenn...Wann ist Ostern?Sicher nicht bei allen zur gleichen Zeit. Ostern istnicht einfach ein Zeitpunkt, sondern ein ber-gang. Das zeigen uns in biblischer Zeit schon dieFrauen oder die Apostel. Einige sind noch in derAngst des Grndonnerstags, andere im Schwei-gen des Karsamstags, manche so verlassen wieJesus am Kreuz.Ostern ist das Fest der Auferstehung des Herrn,das Fest des Lebens ber den Tod, das Fest derVergebung ber die Snde. Wie feiern, dassJesus als Person lebt, dass er mit seiner Bot-schaft recht hat in Wort und Tat. Ostern bedeutet,dass er bleibend unter uns gegenwrtig ist.Wann ist Ostern?Wenn wir Jesus getroffen haben, weil er uns er-griffen hat.Wenn wir bei unserem Namen angesprochenwerden, denn Auferstehung ist, wie bei Maria vonMagdala, ein Moment der Begegnung den ichnicht festhalten brauche, weil er bleibend mit-geht. Wenn wir in Situationen der Angst, der Ein-schchterung oder Enttuschung das Wort Jesuvernehmen Frchtet euch nicht!Wenn wir das Wort der Vergebung zugesagt be-kommen und zusagen knnen.Wenn Menschen den Auftrag verspren undZeugnis geben Geh und sag meinen Brdernund Schwestern, dass ich mit euch bin!Lassen wir uns mit diesem Fest beschenken undschenken wir es weiter!

  • Einladung zur Mitfeierder Liturgie der Karwoche

    PalmsonntagDie Liturgie beginnt beim Pfarrkindergarten. Segnung der Palmzweige Prozession in diePfarrkirche. Hl. Messe mit Leidensgeschichte9:30 Maria Landskronfr kleinere Kinder im Pfarrsaal

    GrndonnerstagErinnerung an das Letzte Abendmahl; Fuwaschung, Kommunion unter beiden Gestalten19:00 Maria Landskronnach der Liturgie Beichtgelegenheit,Nachtwache mit EucharistischerAnbetung

    KarfreitagErinnerung an Leiden und Tod Jesu15:00 Kreuzwegandacht in verschiedenen Kirchenin Maria Landskron kindgeme Gestaltung19:00 M. LandskronKarfreitagsliturgieBitte bringen Sie zur Kreuzverehrung Blumenmit!Nach der Liturgie Beichtgelegenheit

    Karsamstag Segnung der Osterspeisen: 11:00 Kirche St. Ruprecht 11:30 Kirche St. Andr13:00 FF-Haus Zauchen13:30 Kirche St. Ulrich12:00 Kirche Gratschach 15:00 Pfarrkirche M.Landskron12:30 Kirche St. Michael

    OsternachtFeier der Auferstehung unseres Herrn 20:00 Maria Landskron

    Ostersonntag05:00 Kloster Wernberg Auferstehungsfeier09:30 Maria Landskron mit Osternesterlsuchen18:00 St. Ulrich

    Ostermontag 8:45 Emausgang von M. Landskron nach St. Ruprecht 9:30 St. Ruprecht Hl. Messe

    Lebensbewegungen

    Taufen

    01.10.2017 Darian Skopljak-Nakic07.10.2017 Emilia Catalina Wilhelmer08.10.2017 Theresa Samonig22.10.2017 Godwin Igbinosa Dulle09.12.2017 Fabienne Binter28.01.2018 Henry Hofer28.01.2018 Ilvie Christin Hofer28.01.2018 Tobias Elia Krahl03.02.2018 Valentina Maria Klembas04.03.2018 Julia Maria Elisabeth Vouk-Pronegg

    Der Herr segne die Neugetauften, Ihre Eltern undihre Paten!

    In die Ewigkeit sind uns vorausgegangen

    21.09.2017 Ludwig Anton29.02.2017 Maria Tomaschitz30.09.2017 Maria Antl 03.10.2017 Franz Maderebner02.11.2017 Gudrun Gaggl08.11.2017 Theresia Marn08.11.2017 Elsa Angelina Sitte09.11.2017 Ewald Zimmermann13.11.2017 Paul Lauritsch03.12.2017 Ernst Marhold24.12.2017 Josefa Marhold04.01.2018 Manfred Steiner10.02.2018 Elfriede Platzner13.02.2018 Lydia Latritsch21.02.2018 Anna Drflinger23.02.2018 Johann Olsacher26.02.2018 Johann Straub07.03. 2018 Agnes Heregger11.03.2018 Franzi Ebenberger

    Der Herr schenke ihnen ewige Freude!

    BiedermannDurchstreichen

  • FIRMLINGE 2018

    Firmgruppe Bernhard Mairitsch

    Blasnik Fabian, Fahlbck Julia, Grtner Luca, Hein Valentin, Huber Sebastian, Kappel Sebastian, KollerMax, Lugger Johanna, Nagler Florian,Sapetschnig Tobias

    Firmgruppe Johannes Biedermann

    Firmgruppe Alexandra Branz-Schorn

    Filipitsch Malina, Gerzabek Helena, Katholnig Luca,Pack Lara, Spitzer Benjamin, Pavkovic Leonie, Schabus Nico

    Firmgruppe Maria Beck

    Bayer Jakob, Hoja Fabienne, Pack Michelle,Schitzel-hofer Sophie, Schitzelhofer Vanessa, SteinthalerAmelie

    Anderwald Sandro, Brnadic Jessica, Engelmayer Johanna, Fischer Peter, Gamerith Mira, Happe Stefanie, Spitzer Hannes

    Firmgruppe Unterlercher-Schneidergruber Firmgruppe Walter Pressler

    Oberrauner Johanna, Arztmann Elisa, Arztmann Eme-lie, Brger Sarah, Vanessa Frhlich, Huber Stefanie,Kauermann Alessia, Kauermann Dario, KrenauerLena

    Augustin Christoph, Baurecht Jonas, Brauchart Lisa-Marie