Erfahrungsbericht: "Bring Your Own Device" in Verbindung mit einem Software-Kiosk

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    08-Jan-2017
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    Software

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Bring Your Own Device am Beispiel der Hochschule der Knste der Fachhochschule Nordwestschweiz

Christian Glattfelder
FileWave ( Europe ) GmbH
christiang@filewave.com

Verhltnis FW / FHNWTechnische BetreuungVortrag an der Conference 2015

Fachhochschule Nordwestschweiz

Ca. 10'000 Studenten

Ca. 2000 Dozenten und Angestellte

9 Hochschulen

4 involvierte Kantone

Sehr viel Politik ! Unterschiedliche Beschaffungsphilosophien etc.

Die Hochschulen sind hochgradig unabhngig voneinander

Fachhochschule Nordwestschweiz

Ca. 10'000 Studenten

Ca. 2000 Dozenten und Angestellte

9 Hochschulen

4 involvierte Kantone

Hochschule fr Gestaltung und Kunst

750 Studenten auf Bachelor- und Masterstufe

200 Dozierende

Unterteilt in 10 verschiedene Institute von Industrial Design ber Modedesign bis zu Visueller Kommunikation

Campus Dreispitz

Innerhalb der FHNW : Hochschule fr Gestaltung und Kunst

Alles an einem Ort In Basel Dreispitz

750 Studenten auf Bachelor- und Masterstufe

200 Dozierende

Unterteilt in 10 verschiedene Institute von Industrial Design ber Modedesign bis zu Visueller Kommunikation

We don't have to share anything

Studenten Arbeitsrume

Fokus auf Arbeitsflche 200 Public Workstations 700 BYODArbeiten hauptschlich im Kreativen Bereich das lsst sich selten 9-5 machen - Mobilittsanspruch

Aufgaben der IT-Abteilung

Zentraler Einkauf

Verwaltung und Betrieb Druckerlsungen

Server und IT-Infrastruktur

Helpdesk fr Mitarbeiter und Studierende

Verwaltung und Betrieb von 200 Public Clients

Laptops , PCs , Macs , SoftwareFollow Me printing / plotter / cutting plotter / scannerKleines eigenes Data centerHelpdesk direkt auf dem Campus an Zentralem Ort

Ermglicht schnelles und hochfrequentes Feedback , Anpassungen

Direkter Dialog ist hierbei ausschlaggebend

Vision der IT-Dienstleistungen

Schwerpunkt liegt auf der Freiheit und Flexibilitt der End-User

Software auf den verfgbaren Public Workstations sollte der Software auf den privaten Gerten entsprechen

Software sollte auf den Gerten lokal vorhanden sein , da eine Netzwerkverbindung nicht immer vorhanden ist

Daher kam VDI nicht in Frage es musste eine Software-Management-Lsung gefunden werden

Vision der IT-Dienstleistungen

Freiheit und Flexibilitt

Lsung muss einfach bedienbar sein

Lsung musste mglichst viel Automatisierungspotential bieten , aber gleichzeitig die Freiheit der Endbenutzer so wenig wie mglich einschrnken

Es sind nicht nur unsere Gerte wir sind dort lediglich Gste !

Voraussetzungen fr BYOD

Gerte Wer bezahlt das Gert ? Wem gehrt es ? Wieviel Sicherheit soll sein ?

Welche Gerte sind betreubar ?

Rechtliche SicherheitErlauben ihre Software-Lizenzvertrge die Installation auf Gerten, die Ihnen nicht gehren ?

Wie sieht es mit der privaten Nutzung aus ?

Management-System und Workflows

At first: The Device- It has to be regulated and very clear to the User, - who brings the device- who pays for the device - how much security do you want to enforce on the device - Who is responsible for Hardware defects (for example Warenty)- OS Versions and OS Types (Make some kind of recommendation)

Rechtliche Herausforderungen

Unterschiedliche Lizenzbedingungen fr Studenten und Angestellte

blicherweise: Vertrag zwischen Institution und Softwarehersteller

Boundaries for Use in den Vertrgen

Wie bringen wir die Enduser in diesen
Vertrag ein ?

- Challenge for us : Student License are different to License for faculty staff- Usually in the Industry not a big deal, for us a huge Challenge

- in the industry there are often exceptions for home use or there are special Home use Agreements

- Usually you make a Contract or accept the License Agreement

- So to make it clear, this Contract is between the Software Vendor and the CompanyUsually There is no User involved in this Contract

There is some kind of Use Agreement which defines the Boundaries for the Use of the Software, but the User is not involved in this Contracteveryone wo uses Software has to sign this Contract

This contract is written by Layers (like the License Agreements with the Vendor) and it ist installed in this form for more than 4 years and was never challenged

Rechtliche Herausforderungen - Lsung

Software Nutzungsbedingungen Garantien

Erlaubte und Verbotene Einsatzzwecke

Haftung ( Regressmglichkeit )

Folgen der Verletzung der Bedingungen

...

everyone wo uses Software has to sign this Contract

This contract is written by Layers (like the License Agreements with the Vendor) and it ist installed in this form for more than 4 years and was never challenged

Parents ?

Gesamtprozess Umsetzung

STEP ONE- Login to our Download section- Download a script install it and thats it! This Script is personalized with information from the Loginand installs the FileWave Client with special attributes and deletes itself STEP TWO- File Wave Client is already installed, and we need to Check if the Software Use Agreement is signed - but at this time the Client is already manageable in de FileWave System- Non licensed Software is already accessible, linke Printer installation, Software Use Agreement and others- One of the IT Employees checks by Hand the new entry and moves it to the right department. THIS IS THE ONLY Action we need to take by hand. We could skip this but this is our one and only Check by human

Endresultat User - Ansicht

180 Packages verfgbar

Erfahrungswerte

Studenten mgen die Einfachheit

Dozenten mgen die Wahlfreiheit bei der Software(de)installation

Dozierende knnen davon ausgehen, dass berall die selbe Version installiert ist

Lizenz-Kosten sind gesunken

Paketierung ist nur einmal ntig sowohl fr BYOD- als auch fr organisationseigene Gerte

Studenten und Dozierende haben das System anderen Instituten gezeigt und das System wchst

Zusammenfassung

Denken Sie ber die Hardware nach was, woher, und zu wessen Lasten ? Sind Leasing-Modelle mglich ? Hardware-Subvention ?

Vertrge mit Softwareherstellern holen Sie sich Hilfe, das lohnt sich

Vertrge mit Endusern sprechen Sie mit einem Anwalt

Suchen Sie sich ein System aus, was alle Parteien bercksichtigt !

Vielen Dank fr Ihre Aufmerksamkeit!

Kontakt Christian Glattfelder
FileWave ( Europe ) GmbH
christiang@filewave.com
www.filewave.com

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