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  • Bonushefte nicht vergessen!

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    nicht vergessen!

    Dauernd erkältet? Tun Sie was!

    Pfl egeversicherung: Was sich für Sie ändert

    www.bkk-achenbach.de

    Stabiler B eitragssa

    tz

    auch im J ahr 2017

    stark und gesund VALEO

    Für Sie und Ihre Familie

  • 2

    Inhalt Aktuell Impressum ........................2

    Vorwort ............................3

    Vitamin-D-Mangel ...............3

    Meldungen .........................4

    Gesundheit Dauernd erkältet? Tun Sie was! ......................6

    Ernährung Vitamine: Fit durch den Winter ...........8

    Aktuell Pfl ege 2017: Neuerungen auf einen Blick .................10

    Ratgeber Krankengeld: Sicher durch Krisenzeiten .....................12

    Gewinnrätsel ...............14

    Aktuell Geschäftsbericht 2015 ......15

    Dauernd erkältet? Tun Sie was!

    6

    Impressum Valeo – stark und gesund erscheint viermal im Jahr im Rahmen der gesetzlichen Verpfl ichtung der BKK Achenbach Buschhütten zur Aufklärung über Rechte und Pfl ichten aus der Sozialversicherung. BKK Achenbach Buschhütten-Mitglieder erhalten ihre Kundenmagazine im Rahmen ihrer Mitgliedschaft. Abonnementbestellungen beim Verlag. Eine Kündigung des Kundenmagazins ist zum 31. Dezember des Jahres mit halbjährlicher Kündigungsfrist möglich. Ist der Verlag durch höhere Gewalt, Streik und der- gleichen an seiner Leistung verhindert, so besteht keine Ersatzpfl icht für das Kundenmagazin. • Her- ausgegeben von der FKM VERLAG GMBH in Zusammenarbeit mit der BKK Achenbach Buschhütten. • Redaktion BKK Achenbach Buschhütten: Tobias Weller, Tel. (02732) 767-145 • Anschrift der BKK Achenbach Buschhütten: Siegener Str. 152, 57223 Kreuztal, www.bkk-achenbach.de • Verlag und Vertrieb: FKM VERLAG GMBH – Kundenmagazine • V.i.S.d.P.: Gregor Wick • Redaktion/ Texte: Dipl.-Soz.-Päd. Christian Zehenter, Dr. Andreas Berger • Grafi k: Martina Keller • Verlagsbeirat: Prof. Georg-Berndt Oschatz • Anschrift: FKM VERLAG GMBH, Postfach 24 49, 76012 Karlsruhe, www.fkm-verlag.com • Druck: Druckerei Schaffrath • Bildnachweis: Titel: © Izabela Habur - istockpho- to, BKK Achenbach Buschhütten Hinweis: Informationen in diesem Heft ersetzen keine ärztlichen Empfehlungen. Bei Kindern, Medika- menteneinnahme, Risikofaktoren, Krankheiten oder Unsicherheit sollten Maßnahmen nur mit ärztlicher Rücksprache durchgeführt werden. Informationspfl icht gemäß § 35 a Abs. 6 SHB V: Einmal im Jahr veröffentlichen wir die Höhe der Vorstandsvergütung einschließlich Nebenleistungen (Jahresbeträge) und der wesentlichen Versorgungsregelungen des Vorstandes. Die folgenden Angaben wurden im Bundesanzeiger veröffentlicht. Der Vorstand der BKK Achenbach Buschhütten erhielt 2015 eine Grundvergütung von 117.019,00 €, variable Bestandteile in Höhe von 5.500,00 €, war mit einem jährlich aufzuwendenden Betrag von 6.788,16 € gesetzlich rentenversichert und bekam einen Zuschuss zur privaten Versorgung in Höhe von 7.244,00 €. Der Vorstand des BKK Landesverbandes Nordwest erhielt 2015 eine Grundvergütung von 180.000,00 €, einen Dienstwagen auch zur privaten Nutzung und einen Zuschuss zur privaten Versorgung in Höhe von 3.000,00 €.

    Bonushefte nicht vergessen!

    Vitamine: Fit durch den Winter

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    Va leo – stark und gesund • 4/2 016

    Aktuell

  • Liebe Leserinnen und Leser, plagen Sie sich in der kalten Jahreszeit häufi g mit Schnupfen und Halsschmerzen

    herum? Dann kann eine Reihe von einfachen Maßnahmen Abhilfe schaffen. Wir

    haben sie auf Seite 6 und 7 für Sie zusammengefasst und erklären, warum kaltes

    Wasser, Chili und Zwiebeln dazugehören. Auch Vitamine unterstützen das Immun-

    system (Seite 8 und 9).

    Wie bereits beschrieben, treten zum 1. Januar 2017 einige Verbesserungen

    in der Pfl egeversicherung in Kraft. Unter anderem werden die drei Pfl egestufen

    durch fünf Pfl egegrade ersetzt. Da jeder Leistungsempfänger automatisch in

    den nächsthöheren Pfl egegrad übernommen wird und viele Versicherte erstmals

    leistungsberechtigt sind, bedeutet dies für die meisten Betroffenen eine Besser-

    stellung, in keinem Fall eine Verschlechterung. Auf den Seiten 10 und 11 haben

    wir alle Neuerungen für Sie zusammengefasst und werden Sie zudem persönlich

    darüber informieren, was sich für Sie ändert.

    Außerdem erklären wir diesmal eine Leistung, die Sie hoffentlich gar nicht erst

    benötigen: das Krankengeld (Seite 12–13). Mit diesem sind Sie bis zu 78 Wochen

    durchgehend abgesichert, damit sie ohne fi nanzielle Not gesund werden können.

    Wir freuen uns auch, Ihnen erneut einen ausgeglichenen Haushalt präsentieren

    zu können (Seite 15) und auf dieser Basis die Topnachricht des Jahres: Trotz

    allgemein steigenden Beiträgen bleibt unser Beitragssatz auch 2017 stabil.

    Damit wünschen wir, das Team der BKK Achenbach Buschhütten, Ihnen einen

    guten Start in das Jahr 2017. Bleiben Sie gesund.

    Eva-Maria Müller

    Vorstand

    Vitamin-D-Mangel: zwei Drittel der Kinder und Jugendlichen betroffen Wenn die Tageshelligkeit und -dauer zurückgeht, fehlt vielen Menschen Vitamin D. Kinder und Ju- gendliche sind besonders davon betroffen. „Neben dem Einwirken auf das Knochenwachstum und die Kalkdichte im Knochen spielt Vitamin D offenbar auch eine wichtige Rolle bei der körpereigenen Insulinproduktion und der Insulinempfi ndlichkeit der Zellen. Darüber hinaus beeinfl usst es das Immunsystem“, erläutert Dr. Ulrich Fegeler vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ).

    „Kinder und Jugendliche in Deutschland gelten

    aufgrund ihres wachstumsbedingten vermehrten Vitamin-D-Bedarfes ohnehin als Risikogruppen für Vitamin-D-Mangel.“ Bei ausgeprägtem Vitamin-D- Mangel bestehe daher auch ein vierfach erhöhtes Diabetes-Typ-1-Risiko. Schätzungsweise über 62 % der Kinder und Jugendlichen in Deutschland haben zu geringe Vitamin-D-Spiegel. Bei Bedarf kann der Kinder- und Jugendarzt die Zufuhr von Vitamin D, z. B. in Form von Tropfen, verordnen.

    Quelle: www.kinderaerzte-im-netz.de

    Aktuell

    3

  • Aktuell

    Plötzlich bricht ein Mensch zusammen – Passanten bleiben erschreckt stehen. Einige von ihnen wissen zwar noch ungefähr, was zu tun ist. Aber die Angst, etwas falsch zu machen, und auch der Ekel vor einer möglichen Mund-zu-Mund-Beatmung lassen sie zaudern: Nur 30 % der Deut- schen leisten bei Herzstillstand Erste Hilfe. Doch bereits nach drei Minuten treten aufgrund des Sauerstoffmangels unwiderrufl i- che Schäden im Gehirn auf – noch vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes. „Mit einer einfachen Herz-

    druckmassage kann der Rest- sauerstoff aus der Lunge im Blut zirkulieren und so bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Überlebenswahrscheinlichkeit

    Aktionsbündnis Wiederbelebung: „Prüfen, Rufen, Drücken“

    entscheidend erhöhen“, erklärt der stellvertretende Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin des Dresdner Uniklinikums, Prof. Dr. Axel Heller. Dazu müssen lediglich drei simple Regeln beherzigt werden: „Prü- fen. Rufen. Drücken!“: Prüfen, ob die bewusstlose Person noch atmet. Dann unter der europa- weit gültigen Notrufnummer 112 den Rettungsdienst rufen. Und schließlich fest und mindestens 100 Mal pro Minute in der Mitte des Brustkorbs drücken und nicht aufhören, bis Hilfe eintrifft.

    Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „Über 50.000 Menschen in Deutschland erlei- den pro Jahr einen Herz-Kreislauf- Stillstand. Wenn sofort mit einer Herzdruckmassage begonnen

    wird, können sich die Überlebens- chancen verdoppeln bis verdrei- fachen.“

    Prof. Dr. Thea Koch, Präsiden- tin der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensiv- medizin: „Wenn Passanten oder Angehörige im Ernstfall sofort mit einer Herzdruckmassage begin- nen würden, könnten jedes Jahr in Deutschland 10.000 Leben zusätzlich gerettet werden.“ „Wiederbelebung muss auch in Deutschland zur Selbstverständ- lichkeit werden!“

    Quelle: BZgA

    Nun ist auch wissenschaftlich belegt, was schon

    die Vorfahren wussten: Wer

    zu leichte Kleidung trägt und deshalb fröstelt, trägt ein deutlich höheres

    Erkäl- tungsrisiko.

    Forscher der Yale-Universität

    haben sogar mehrere Gründe dafür

    gefunden. „Bei normaler Körpertemperatur

    können sich Erkältungsviren nicht so gut vermehren, da infi zierte Zellen schnell absterben und ein Enzym, das das Erbgut der Viren angreift, besser arbeitet“, erklärt

    Erkältungszeit: Frösteln vermeiden

    Dr. Monika Niehaus. Sinkt die Gewebetemperatur, hemmt dies auch Schlüsselproteine der Immunabwehr (Interfero- ne), sodass sich die Erreger leichter ausbreiten können.

    Nicht nur das Warmhalten kann Erkältungen vermeiden, sondern auch häufi ges und gründliches Händewaschen mit Seife und Wasser. Damit lassen sich Viren auf den Händen zu einem großen Teil beseitigen. „Eltern sollten mit ihren Kindern das Händewa- schen