Freiwilliges Engagement in der Pflege und · PDF file7.0 „Best-practice –...

Click here to load reader

  • date post

    18-Sep-2018
  • Category

    Documents

  • view

    218
  • download

    0

Embed Size (px)

Transcript of Freiwilliges Engagement in der Pflege und · PDF file7.0 „Best-practice –...

  • Freiwilliges Engagement in der Pflege und Solidarpotenziale innerhalb der Familie

    Expertise

    vorgelegt der Enquetekommission Situation und Zukunft der Pflege in NRW

    des Landtags Nordrhein-Westfalen

    Bearbeitung: Jrgen Dettbarn-Reggentin

    unter Mitarbeit von Heike Reggentin

    Institut fr sozialpolitische und gerontologische Studien (ISGOS)

    Berlin, im Juni 2004

  • Expertise: Freiwilliges Engagement und Solidarpotenziale... Ausfhrung: ISGOS Berlin

    Inhalt Einleitung....................................................................................................................7

    1. Bevlkerungsentwicklung und Pflegebedrftigkeit in Nordrhein-Westfalen .............10

    1.1 Demographische Entwicklung der Bevlkerung ......................................................10

    1.2 Pflegebedrftige Leistungsempfnger/innen der Pflegeversicherung ......................12

    1.3 Hilfe- und Pflegebedarf.............................................................................................13

    1.4 Pflegequoten nach Alter und Geschlecht .................................................................15

    1.4.1 Struktur ambulanter Pflegeleistungen ......................................................................17

    1.4.2 Beeintrchtigungen ..................................................................................................19

    1.4.3 Pflege- und Betreuungsstruktur Versorgungssituation Wohnsituation

    der zu Pflegenden ....................................................................................................20

    1.4.4 Wer pflegt? Hauptpflegepersonen............................................................................21

    1.4.5 Pflege demenziell Erkrankter....................................................................................24

    1.5 Auswirkungen und Belastungen durch husliche Pflege .........................................25

    1.5.1 Belastungen durch Freizeitverluste ..........................................................................26

    1.5.2 Belastungen durch Einengung sozialer Kontakte.....................................................26

    1.5.3 Belastungen durch finanzielle Einbuen ..................................................................27

    1.5.4 Belastungen der Gesundheit durch krperliche und emotionale berforderung......27

    1.5.5 Belastungen durch Beruf und Pflege........................................................................30

    1.6 Belastungsgrenzen und stationre Versorgung .......................................................31

    2.0 Solidarpotenziale innerhalb der Familie ...................................................................33

    2.1 Definition Familie......................................................................................................33

    2.2 Privathaushalte und Haushaltstypen im Jahr 2002 ..................................................35

    2.3 Familienformen im Wandel.......................................................................................37

    2.4 Familie und Erwerbsttigkeit von Frauen .................................................................40

    2.5 Solidarpotenzial und Motive zur Pflege ....................................................................42

    2.6 Gesellschaftliche und milieuspezifische Einflussfaktoren auf

    die Pflegebereitschaft ..............................................................................................45

    2.7 Familienuntersttzende Pflegenetzwerke ................................................................47

    2.8 Quartiersbezogene Netzwerke.................................................................................50

    2.9 Flankierende und entlastende Manahmen fr pflegende und betreuende

    Familienangehrige..................................................................................................52

    3.0 Handlungsempfehlungen zu Teil A ..........................................................................57

    3.1 Solidarpotenziale innerhalb der Familie ...................................................................57

    3.1.1 Entlastungsmanahmen fr Pflegepersonen ...........................................................57

    2

  • Expertise: Freiwilliges Engagement und Solidarpotenziale... Ausfhrung: ISGOS Berlin

    3.1.2 Erwerbsarbeit und Pflege .........................................................................................59

    3.1.3 Untersttzung durch Selbsthilfegruppen ..................................................................60

    3.1.4 Alleinlebende Pflegebedrftige ohne familiale Pflegepotenziale ..............................61

    3.1.5 Versorgung durch Angehrige .................................................................................62

    3.1.6 Familiensttzende Leistungen..................................................................................63

    3.1.7 Teilstationre Versorgung ........................................................................................64

    3.1.8 Stationre Versorgung .............................................................................................65

    3.1.9 Versorgung mit Alltagshilfen und komplementren Diensten...................................65

    3.1.10 Pflege und soziale Sicherung...................................................................................67

    4.0 Potenziale freiwilligen Engagements in der Pflege..................................................70

    4.1 Freiwilliges Engagement ..........................................................................................70

    4.2 Definition ..................................................................................................................70

    4.3 Ehrenamt im Wandel, Vernderungen der Motivlagen.............................................71

    4.4 Verbreitung ehrenamtlichen Engagements in Nordrhein-Westfalen ........................77

    4.5 Zeitaufwand und Zeitverfgung................................................................................81

    4.6 Zugangswege zum ehrenamtlichen Engagement, frheres Engagement................82

    4.7 Gender, Geschlecht .................................................................................................84

    4.8 Ehrenamtliches Engagement und Erwerbsttigkeit .................................................85

    4.9 Regionale Unterschiede und milieuspezifische Einflsse ........................................86

    4.10 Engagementbereiche in der Pflege und Betreuung.................................................88

    4.11 Motive freiwillig Engagierter in der Pflege ................................................................91

    4.12 Knnen freiwillig Engagierte das soziale Netz der Familie strken und

    Pflegekrfte ergnzen? ............................................................................................93

    5.0 Handlungsempfehlungen zu Teil B ..........................................................................94

    5.1 Potenziale Freiwilligen Engagements ......................................................................94

    6.0 Pflegearrangements und deren beteiligte Personen ..............................................100

    6.1 Aufgaben professioneller Pflege im Rahmen von Pflegearrangements .................103

    6.2 Pflege und Betreuung durch Angehrige ...............................................................106

    6.3 Pflege und Betreuung durch Ehrenamtliche...........................................................108

    6.4 Pflege und Betreuung durch bezahlte Laien und angelernte Krfte.......................109

    6.5 Abgrenzung Ehrenamt und professionelle Pflege ..................................................110

    6.6 Schulung und Qualifikation von Angehrigen und Ehrenamtlichen........................111

    6.7 Pflegearrangements / Pflegemix - Perspektiven ....................................................114

    7.0 Best-practice Beispiele fr freiwilliges Engagement in der Pflege ....................118

    7.1 Stationre Pflege und Betreuung ...........................................................................118

    7.1.1 Das Reginenhaus in Hamm-Rhynern.....................................................................118

    3

  • Expertise: Freiwilliges Engagement und Solidarpotenziale... Ausfhrung: ISGOS Berlin

    7.2 Teilstationre Pflege und Betreuung ......................................................................120

    7.2.1 Brger engagieren sich und teilen Alter Das BETA-Projekt in Baden-

    Wrttemberg...........................................................................................................120

    7.3 Ambulante Pflege und Betreuung ..........................................................................122

    7.3.1 Haltestelle Diakonie, Berlin Perspektiven fr Menschen mit Demenz.................122

    7.4 Angehrigenuntersttzung .....................................................................................123

    7.4.1 Forum Demenz, Duisburg Angebote zur Begleitung und Untersttzung von

    Demenzkranken und ihren Angehrigen................................................................123

    7.5 Gemeinschaftliche Selbsthilfe ................................................................................125

    7.5.1 Die Woge Wohngemeinschaft fr Mensch