Gemeindezeitung St. Albertus Magnus Ausgabe Nr. 43 Kath ... . Albertus Magnus Dominikanerkloster...

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  • Gemeindezeitung Ausgabe Nr. 43 Pfingsten 2014

    St. Albertus Magnus Kath. Kirchengemeinde

    Fr. Johannes Matthias Schffler: Interview Priesterweihe ab S. 6

    Gemeindefasching S. 12

    kumenische Wallfahrt nach Goslar S. 22

  • offen e Kirche Nr. 43 Pfingsten 2014 2

    St. Albertus Magnus

    Dominikanerkloster

    Brucknerstrae 6, 38106 Braunschweig Tel.: 23 885-0 / Fax: 23 885-85

    www.dominikaner-braunschweig.de

    P. Hans-Albert Gunk OP 36 25 00 10 P. Osvaldo Robles Segovia OP 36 25 00 11 P. Martin Rosner OP 36 25 00 14 P. Wolfgang Stickler OP 36 25 00 12 P. Hermann Welter OP 36 25 00 13 P. Fritz Wieghaus OP 36 25 00 16 P. Johannes Witte OP 36 25 00 15

    Las Casas Haus

    Kontakt: P. Martin Rosner 36 25 00 14

    Forum Extra

    Kontakt: Hans-Albert Gunk OP 36 25 00 10

    Frderverein Dominikanerkloster e.V.

    Volksbank Braunschweig-Wolfsburg Konto 101 373 4000, BLZ 269 910 66 IBAN: DE94 2699 1066 1103 7340 00

    BIC: GENODEF1WOB

    Kontakt: P. Johannes Witte 36 25 00 15

    G O T T E S D I E N S T E

    Montag

    Dienstag

    Mittwoch

    Donnerstag

    Freitag

    Samstag

    Sonntag

    8.15 Uhr

    18.30 Uhr 19.00 Uhr

    8.15 Uhr

    18.30 Uhr 19.00 Uhr

    8.15 Uhr

    8.15 Uhr 18.00 Uhr

    9.30 Uhr 11.00 Uhr 18.00 Uhr

    Hl. Messe

    Vesper Hl. Messe

    Hl. Messe

    Rosenkranz Hl. Messe

    Hl. Messe

    Hl. Messe Hl. Messe

    Hl. Messe Hl. Messe Hl. Messe

    An Weihnachten, Neujahr, Ostern und Pfingsten genderte Gottesdienstzeiten!

    Pfarrei St. Albertus Magnus

    Brucknerstrae 6, 38106 Braunschweig Tel.: 23 885-0 / Fax: 23 885-85

    www.dominikaner-braunschweig.de

    Volksbank Braunschweig-Wolfsburg Konto 610 426 6001, BLZ 269 910 66 IBAN: DE87 2699 1066 6104 2660 01

    BIC: GENODEF1WOB

    Pfarrbro Barbara Mnzberg 238 85-0 Brozeiten: Mo-Fr 8.30-12.00 Uhr

    Rendantin Helga Wirths 238 85-15

    Caritas / Soziale Sprechstunde Klaus Macke 0171 / 998 27 81

    Pfarrgemeinderat Frank Schindler (Vorsitzender) 233 85 23

    Organisten Bernhard Bendfeldt 05306 / 97 03 16 Rainer Cech 37 47 70 Dr. Stefan Piter 22 59 60 00

    Pfarrbcherei M. Schmidt-Kortenbusch 50 31 01 ffnungszeiten: So 10.30-11.00 Uhr Do 17.30-18.30 Uhr

    Kindergarten St. Albertus Magnus

    Brucknerstrae 1, 38106 Braunschweig www.kindergarten-braunschweig.de

    Leitung: Christine Engel 33 13 10

    Partnergemeinden

    St. Pauli-Matthus, Braunschweig Pastor Janis Berzins 39 04 97 03 Pastor Mirko Gremse 33 48 90 Pastor Michael Gerloff 33 81 78

    Gemeinde des 22.April, El Salvador C22Abril@necomsa.com

    St. Josef, Magdeburg-Olvenstedt Pfarrbro 0391 / 722 58 99

    Das Titelbild zeigt fr. Johannes Matthias Schffler und fr. Gregor Naumann direkt nach ihrer Pries-terweihe zusammen mit Bischof Norbert Trelle ( S. 10) Foto: Jonas Golle

  • offen e Kirche Nr. 43 Pfingsten 2014 3

    Liebe Gemeinde!

    Was ist das schnste Wort dieser Erde? Der Dichter

    Christian Morgenstern hat auf diese Frage geantwortet:

    Enthusiasmus ist das schnste Wort der Erde. Be-

    geistert sein von etwas oder fr etwas! Begeisterung ist

    in ihrer ursprnglichen Form nicht etwas, vor dem man

    sich in Acht nehmen msste, sondern Begeisterung ist

    ein Zeichen geistiger Gesundheit. Das Wort kommt

    aus dem Griechischen (en theos) und bedeutet: von

    Gott erfllt sein.

    Die Apostel am ersten Pfingstfest waren gotterfllt,

    durchweht von seinem Geist, durchblutet von seiner

    Energie, erfllt. Sie konnten reden und wurden ver-

    standen!

    Am 17. Mai 2014 wurden unsere Mitbrder Frater

    Johannes M. Schffler und Frater Gregor Naumann zu

    Priestern geweiht. Es war ein frohes Fest, an dem viele

    aus nah und fern mit Freude und Begeisterung teilge-

    nommen haben. Ich habe viel Enthusiasmus gesprt.

    Unsere Kolpingfamilie hat mit groem Einsatz fr das

    leibliche Wohl gesorgt. Sie haben es nicht als eine

    notwendige Pflicht getan, sondern gerne und mit Be-

    geisterung. Kloster und Gemeinde haben sich riesig

    gefreut, dass nach vielen Jahren wieder eine Priester-

    weihe bei uns stattfinden durfte. Gleichzeitig konnten

    wir Frater Johannes M, der fr ein halbes Jahr als Dia-

    kon bei uns war, danken fr die gute Zeit mit ihm.

    Gleich mehrfach erhielt er in diesem halben Jahr nach

    einer Predigt zustimmenden Applaus.

    An Pfingsten drfen wir erkennen und erneut entde-

    cken, welchen Geist uns Gott geschenkt hat und immer

    wieder neu schenken will. Es wird uns gesagt: Das

    Leben ist nicht starr fr jeden von uns vorgegeben. Der

    Geist Gottes, der uns erfllt, macht uns lebendig und

    frei.

    Immer wieder stellt uns das Leben vor Herausforde-

    rungen, vor Entscheidungen im kleinen Alltglichen

    ebenso wie auch an Wendepunkten unseres Lebens.

    Und immer gilt der Appell wie Heinz Rhmann ein-

    mal gesagt hat , offen zu sein fr das Unerwartete

    offen zu sein fr das Wirken des Heiligen Geistes.

    Er kann sich in einer zndenden Idee zeigen, wenn wir

    spren: Das ist die Lsung! Und er kann auch ganz

    leise wirken, indirekt, so dass wir erst nach langen

    Phasen der Not, der Angst und Unsicherheit entde-

    cken, dass dieser Weg ein guter Weg war. Schritt fr

    Schritt hat er uns dahin gefhrt, wo wir jetzt stehen

    jetzt, in dieser so glcklichen Lebensphase. Wir erken-

    nen, dass wir nur so an diesen glcklichen Punkt

    kommen konnten.

    Der Geist Gottes zeigt sich im Alltag immer wieder in

    der Begegnung mit anderen Menschen. Er zeigt sich in

    dem liebevollen Einfall, der mir hilft, eine schwierige

    Situation zu entkrampfen. Gottes Geist will mir helfen,

    schwierige Situationen zu klren und zu entkrampfen.

    Wie oft hat Jesus von Nazareth das im Evangelium

    getan: die Situation entspannt und entkrampft,

    manchmal nur durch einen kleinen Satz, z. B. bei der

    wunderbaren Brotvermehrung, in dem er auffordert:

    Lasst die Leute sich setzen! Und schon war der An-

    fang gemacht, um eine schwierige Situation zu klren.

    In Anlehnung an die Worte des Apostels Paulus an die

    Gemeinde in Ephesus wnsche ich Ihnen allen: Der

    Geist Gottes erleuchte die Augen eures Herzens, damit

    ihr erkennt, zu welcher Hoffnung und zu welchem

    Enthusiasmus ihr berufen seid!

    P. Fritz Wieghaus OP

    In dieser Ausgabe

    Von Frauen fr Frauen 4 Interview mit fr. Johannes M. Schffler 6 Diakonatspraktikum in Braunschweig 9 Priesterweihe in St. Albertus Magnus 10 Gemeindefasching 2014 12 Gesichter aus der Gemeinde 13 Warum ich gern den Glauben teileD? 14 Weltgebetstag 2014 16 Kreuzweg der Schpfung 17 Reisebericht El Salvador 18 kumenische Wallfahrt nach Goslar 22 Lesetipps aus der Bcherei 25 Neues aus dem Kindergarten 26 Erstkommunionfahrt nach Helmstedt 28 Erstkommunion 2014 30 Emmausgang 32 Eckis Kinderseite 33 Tag der offenen Klster 34 Impressum 34 Gruppen der Gemeinde 35

  • offen e Kirche Nr. 43 Pfingsten 2014 4

    Der Herr ist mein Hirte 1 Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.

    2 Er lsst mich lagern auf grnen Auen und fhrt mich zum Ruheplatz am Wasser.

    3 Er stillt mein Verlangen; er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.

    4 Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich frchte kein Unheil; denn du bist bei mir, dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.

    5 Du deckst mir den Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit l, du fllst mir reichlich den Becher.

    6 Lauter Gte und Huld werden mir folgen mein Leben lang und im Haus des Herrn darf ich wohnen fr lange Zeit.

    Psalm 23

    Dieser bekannte Psalm gibt mir immer wieder Kraft auf meinen Wegen. Auch in Sorgen und ngsten erinnert mich dieser Psalm daran, dass Gott immer bei mir ist und mich begleitet.

    Zum Pfingstfest wnsche ich Ihnen, dass der Heilige Geist, den Gott uns an diesem Tag gesandt hat, uns immer wieder neu erfasst, damit wir Gottes Nhe immer wieder neu spren.

    Fr den Pfarrgemeinderat: Frank Schindler

    Vielseitiges Programm in neuem Design

    Von Frauen fr Frauen findet guten Zuspruch

    Von Museumsbesuchen, Stdtetouren ber naturkundliche Wanderungen, Klosterbesichti-gungen, Diavortrgen bis hin zum Pilgerweg das von Monika Steiner, Karin Franke und Ur-sel Burgermeister unter Bercksichtigung von Teilnehmerwnschen zusammengestellte Pro-gramm trifft offenbar den Geschmack der weib-lichen Gemeindemitglieder und Gste. So nahmen bereits im Januar 18 Frauen an der Fhrung zur Sonderausstellung Malte Sartori-us im Stdtischen Museum mit anschlieen-dem Mittagessen im Caf Haertle teil.

    Wiederum 18 Teilnehmerinnen besuchten im Februar die Herzog August Bibliothek und das Lessing-Haus in Wolfenbttel und aen ge-meinsam chinesisch zu Mittag. Wer mochte, Frhblher am Butterberg

    Auf dem Kammweg zum Butterberg

  • offen e Kirche Nr. 43 Pfingsten 2014 5

    konnte noch ber den Stadtgraben spazieren und ins Caf einkehren.

    Die Frhblher-Exkursion zum Butterberg in Bad Harzburg lockte 21 Frauen Ende Mrz in die Na-tur. Es grnten und blhten: Leberblmchen, Wald-Schlsselblume, Buschwindrschen und gelbes Windrschen, Aronstab und Bingelkraut, Hunds-Veilchen und Brlauch, Scharbockskraut und Lerchensporn. Nach dem Mittagessen im Ca-f Peters in Bad Harzburg entdeckten wir einen Waschbren und eine Gebirgsstelze an der Ra-dau.

    Mit dem Zug und Niedersachsen-Ticket ging es im April ohne Umsteigen fr 1