grafenwoehr-news.com // Ausgabe #8 // September / Oktober 2012 // Deutsch

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Werben Sie genau dort, wo Sie auch von einer solventen Zielgruppe gefunden werden! Info und Beratung: Mobil 0171/3168173 oder [email protected] Das Online Portal rund um den Truppenübungsplatz Grafenwöhr Das Portal beinhaltet interresante Informationen für amerikanische Familien (ca. 25000): Einkaufmöglichkeiten Events Restaurants yellow pages Photos & Videos. Nr. 8 Ausgabe 05/2012 grafenwoehr-news.com Zeitung www.grafenwoehr-news.com english section see reverse TruppenübungsplaTz lokalnachrichTen hopfenohe US-Armee-Garnison schützt Natur- und Kulturgüter handball Jahrelange Jugendarbeit trägt Früchte Seite 4 Seite 7 TruppenübungsplaTz grafenwöhr „The Encores“ bei Ihrem Auftritt im Lager Seite 5 die koStenloSe zeitung rund um den truppenübungSplatz Gespenstisch dekorierte Vorgärten in der amerikanischen Wohnsiedlung am Netzaberg bei Eschenbach. Warum feiern die Amerikaner Halloween? Die Herbstzeit ist gekommen, die Tage werden kürzer und die Näch- te kälter. Die Bauern bereiten ihre Felder für die kommende Winter- zeit vor und bei meinem Mann und mir laufen die Vorbereitungen für unseren Lieblings-„Feiertag“ auf vollen Touren: Halloween, steht kurz vor der Tür. Am 31. Oktober ist es wieder so weit! Während wir in unserem Keller zwischen einem Sarg aus Kar- ton, anatomischen Skeletten und mehreren Kisten voller Dekora- tionsartikel wie pelzige Spinnen, Jack O‘Lanterns in verschiedenen Größen und Formen, gespenstisch aussehende Figuren und viele an- dere gruselige Dinge, die kleinen Kindern und Erwachsenen glei- chermaßen eine Gänsehaut besche- ren würden, stehen, diskutieren wir darüber wie alles begann. Bericht von Diana swieda Foto: Diana Swieda

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Nr. 8 Ausgabe 05/2012 grafenwoehr-news.com Zeitung www.grafenwoehr-news.com

e n g l i s h s e c t i o n s e e r e v e r s e

TruppenübungsplaTz

lokalnachrichTen

hopfenoheUS-Armee-Garnison schützt Natur-und Kulturgüter

handballJahrelange Jugendarbeit trägtFrüchte

Seite 4

Seite 7

TruppenübungsplaTz

grafenwöhr„The Encores“ bei Ihrem Auftritt imLager Seite 5

d i e k o S t e n l o S e z e i t u n g r u n d u m d e n t r u p p e n ü b u n g S p l a t z

Gespenstisch dekorierte Vorgärten in der amerikanischenWohnsiedlung am Netzaberg bei Eschenbach.

Warum feiern die Amerikaner Halloween?

DieHerbstzeit ist gekommen, dieTagewerden kürzer unddieNäch-te kälter.Die Bauern bereiten ihreFelder für die kommendeWinter-zeit vor und beimeinemMannundmir laufen dieVorbereitungen für

unserenLieblings-„Feiertag“ aufvollen Touren: Halloween, stehtkurz vor derTür.Am31.Oktoberist es wieder so weit!

Während wir in unserem Kellerzwischen einem Sarg aus Kar-ton, anatomischen Skeletten undmehreren Kisten voller Dekora-

tionsartikel wie pelzige Spinnen,Jack O‘Lanterns in verschiedenenGrößen und Formen,gespenstischaussehende Figuren und viele an-dere gruselige Dinge, die kleinenKindern und Erwachsenen glei-chermaßen eine Gänsehaut besche-ren würden, stehen,diskutieren wirdarüber wie alles begann.

Bericht vonDiana swieda

Foto: Diana Swieda

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September/Oktober 20122 www.grafenwoehr-news.com

TruppeNüBuNgspLATz

grAFeNWÖHr. Die Black-hawks sind von ihrem einsatzin Afghanistan zurück. In einerfeierlichenzeremonie wurden aufdemparadefeld vor demWasser-turmdieTruppenfahnen der 172.us-Infanteriebrigade enthüllt.Die Freude über dierückkehr vonrund 4000 soldatenwird von derTrauer um 10 gefallende Kame-raden begleitet.

Im Juni 2011 wurden die Truppen-fahnen die Brigade eingerollt undverhüllt, nun wehen sie wieder amOberpfälzer Himmel. Halbmast-Beflaggung demonstrierte dieTrauer um die Gefallen. Zivile undmilitärische Ehrengäste wohntender Feier auf dem Paradefeld bei.Das feierliche Ausrollen der Trup-penfahnen markierte die offizielleRückkehr der Brigade aus demEinsatz in Afghanistan zur Unter-stützung der Operation EnduringFreedom 11-12.GeneralleutnantMark P.Hertling,Befehlshaber des US-Heeres inEuropa, rief den Blackhawk-Sol-daten aus den Standorten Grafen-wöhr, Schweinfurt und Bambergein „Willkommen in der Heimat“zu und dankte für ihren Mut imEinsatz.Die „Task Force Blackhawk“ warin Afghanistan knapp ein Jahrin den Provinzen Paktika undNangahar eingesetzt, blendete derKommandeur der 172. Brigade,Oberst Edward T. Bohnemann,zurück. „Die Soldaten der Schwar-zen Falken haben während desletzten Jahres einen sehr hartenKampf gegen Aufständische imOsten Afghanistans und entlangder Afghanisch-PakistanischenGrenze geführt. Unsere Komman-deure und Soldaten haben Schulteran Schulter mit unseren afgha-nischen Partnern – der Armee,Polizei und Grenzpolizei, von denschneebedeckten Bergen von Ost-Paktika bis in die offenen EbenenvonWest-Paktika und der GhazniProvinz gekämpft“, so Bohnemannwörtlich.

172.US-Infanteriebrigade zurück aus demEinsatz

Eine eindrucksvolle Zeremonie: Auf dem Paradefeld in Grafenwöhr traten die Einheiten der 172. US-InfanteriebrigadezurWillkommensfeier an. Zum Gedenken an die zehn gefallenen Soldaten waren deren Bilder, Stahlhelme, Gewehre undKampfstiefel aufgereiht.

Eine eindrucksvolle Zeremonie: Auf dem Paradefeld in Grafenwöhr traten die Einheiten der 172. US-InfanteriebrigadezurWillkommensfeier an. Zum Gedenken an die zehn gefallenen Soldaten waren deren Bilder, Stahlhelme, Gewehre undKampfstiefel aufgereiht.

Bericht vongeraldMorgenstern

Fotos: Gerald Morgenstern (2)

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3September/Oktober 2012www.grafenwoehr-news.com

grAFeNWÖHr.Oberstleut-nantHans-Joachimgehrlein istder neue Leiter des DMV. Derstellvertretende BefehlshaberimWehrbereichskommando IV„süddeutschland“, Brigadege-neral Johann Berger, vollzog dieKommandoübergabe beimDeut-schen Militärischen Vertreter

Truppenübungsplatzkommandografenwöhr/Hohenfels (DMV).Der bisherigeChef,Oberstleut-nant Dieter Kargl wurde in denruhestand verabschiedet.

Ein tadelloses „Outstanding“bescheinigte Berger dem aus-scheidenden Offizier undDMV-Leiter, Dieter Kargl. „Ichentbinde Oberstleutnant Karglvon der Führung des DMV und

übertrage Herrn OberstleutnantHans Gehrlein das Kommando“,war derWortlaut Bergers für dieoffizielle Übergabe. Der Kom-mandeur des Landeskomman-dos Bayern, Oberst Alois Hösle,übertrug die Aufgaben des Stand-ortältesten auf den neuen DMV-Leiter.Grafenwöhrs zweiter Bür-germeister Udo Greim sprach dieGrußworte für die Stadt.

Kommandowechsel bei der Bundeswehr

Bericht vongeraldMorgenstern

TruppeNüBuNgspLATz

Kommandowechsel beimDeutschenMilitärischen Vertreter in Grafenwöhr. Von links: Zweiter Bürgermeister UdoGreim,Oberstleutnant Hans-Joachim Gehrlein, der neue Leiter des DMV; Brigadegeneral Johann Berger, Oberstleutnant DieterKargl, der Kommandeur des Landeskommandos Bayern, Oberst Alois Hösle, und der Kommandeur des JointMultinationalTraining Command der US-Armee, Oberst Bryan L. Rudacille. Fotos: Gerald Morgenstern (2)

OBersTLeuTNANTHANs-JOACHIM

geHrLeIN

grafenwöhr. „Mit oberstleut-nant hans-Joachim gehrleinübernimmt ein hochqualifizier-ter stabsoffizier die Funktion desDMv“, stellte BrigadegeneralJohann Berger den neuen Kom-mandeur in grafenwöhr vor.

nach derUnteroffiziersausbildungabsolvierte er die offiziersausbil-dung und einMaschinenbaustudi-um an derUniversität der Bundes-wehr inMünchen.hans-Joachimgehrlein ist kein Unbekannter ingrafenwöhr. von 1983 bis 1987war er als instandsetzungsoffizierMunition beim damaligen ver-bindungs- truppenübungsplatz-kommando in der schießsicherheiteingesetzt. Die truppenübungs-platzkommandantur Bergen undDienststellen an den standortenhannover, Aachen, Wildflecken,Bad neuenahr und sankt Augus-tinwarenweitere stationen seinerKarriere. von 2005 bis 2011 waroberstleutnant gehrlein Kom-mandant der truppenübungs-plätzeWildflecken,hammelburg,schwarzenborn und ohrdruf. erwechselt nun vom schulstab derinfanterieschule hammelburgnach grafenwöhr. Der 56jährigeoffizier ist verheiratet und hatzwei söhne.seine Frauchristine,eine geboreneWeidnerin, lernte erwährend seinergrafenwöhrerZeit1984 kennen.

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September/Oktober 20124 www.grafenwoehr-news.com

grAFenWöhr/vilsecK.„geschichte lässt sich nicht zu-rückdrehen, aber sie muss be-wahrt werden. Die Us-Armeebemüht sich um den erhaltvon natur- und Kulturgütern“,bekannte oberst James e. sa-enz. Der Kommandeur der Us-Armee-garnison grafenwöhrstellte in der ehemaligen orts-schafthopfenohe einProjekt derUmweltabteilung vor.

Die Nachkommen ehemaligerBewohner Hopfenohes, Bürger-meister der Randgemeinden so-wie Vertreter des Bundesforstes,der Bundeswehr und weitererBehörden konnte Saenz in derWüstung Hopfenohe, direkt ander europäischen Wasserscheideund mitten im Übungsplatz, lie-gend begrüßen. Manfred Rieck,der Leiter der Umweltschutzab-teilung, stellte heraus, dass es beider US-Armee, unabhängig vonlokalen und gesetzlichen Vor-schriften eine Selbstverpflichtungzum Schutz von Natur- und Kul-turgütern gebe.Mit 40.000 Dollaraus Umweltschutz-geldern wurdedas Projekt Hopfenohe umgesetzt.

Mitarbeiter Dr.Peter Fleischmannstellte die anfängliche Erweite-rung der Streuobstwiese vor, siewurde zur spannenden Reise indie Vergangenheit. Naturschutz-projekte hätten die Aufgabe,Ge-setze und Bestimmungen einzu-halten, Natur- und Kulturgüterzu respektieren und das alles beieinem realistischen,militärischenÜbungsbetrieb. Bereits ab 2001wurden im Übungsplatz zahlrei-

che Obstbaumsorten kartiert.DaHopfenohe ein gut zu erreichen-des Ziel ist, wurde beschlossen,ein Obstbaumprojekt in der altenOrtsschaft durchzuführen.

Beim Graben der Pflanzlöcherstieß man dabei auch auf Mauer-reste. Beim Vergleich alter Flur-karten stellte sich heraus, dass essich um das Anwesen Nummer 7,das Gasthaus „Zum Schweden“,handle. Fleischmann erläutertedie Geschichte des Hauses, diesich bis 1762 zurückverfolgen lässt.Letzter Besitzer war die Fami-lie Kohl, deren Nachkommenauch bei der Feier in Hopfeno-he dabei waren. Der Vater vonJosef Kohl und die Mutter vonVeronika Gredler und Heinrich

Fick wurden im Anwesen Kohl inHopfenohe geboren.Gemeinsambegaben sich die Cousins und dieCousine mit den Gästen auf Spu-rensuche. Im Zuge des Arbeitenwurde eineMauer des „Schweden“freigelegt und gesichert. Eng zu-sammengearbeitet wurde dabeimit den deutschen Behörden,wiedem Bundesforst und demDenk-malschutzamt.Tafeln in deutscherund englischer Sprache informie-ren zur Dorf- undHausgeschichteund geben Erläuterungen zu denalten Obstsorten.Gemeinsam durchschnitten Ve-

ronika Gredler und Oberst Saenzdas Band zur offiziellen Projekter-öffnung, das im Zusammenhang„Mensch - Kultur - Natur“ zusehen ist. Bereits 2005 investier-te die US-Armee eine erheblicheSumme in den Erhalt der altenKirchenruine, die ein schon vonweitem gut sichtbares Merkmalder Region ist. Hopfenohe selbstist mit seiner über 1000jährigenGeschichte eine der ältesten Sied-lungen in der Gegend, die auseinem alten Rittergut hervorging.

TruppeNüBuNgspLATzUS-Garnison schützt Natur- und Kulturgüter

Bericht vongeraldMorgenstern

Dr. Peter Fleischmann und der Leiter der US-Umweltabteilung,Manfred Rieck (von links), stellten denGästen das Projektin der ehemaligen Ortschaft Hopfenohe vor. Im Hintergrund der 2005 gesicherte Turm der Kirchenruine

Veronika Gredler und Oberst James E. Saenz eröffneten das Projekt in der ehe-maligenOrtschaft Hopfenohe. Die US-Armee ist umden Schutz vonNatur- undKulturgütern bemüht.

Fotos: Gerald Morgenstern (2)

Gasthof „Zum Schweden

Die gastwirtschaft und Metz-gerei Johann Kohl in hopfeno-he war ein stattliches Anwesen.„Beim schwed“ war der haus-

Bericht vongeraldMorgenstern

namedesAnwesensnr.7,dessenBewohner 1938 ihre angestamm-te heimat wegen der erweite-rung desÜbungsplatzes verlassenmussten. Die nachfahren derKohs lebenheute unter anderemin sollnes bei vilseck.

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5September/Oktober 2012www.grafenwoehr-news.com

grAFenWöhr.„My Jesus,mysaviour, lord there is none likeyou.All ofmydays, iwant to praisethewonders of yourmighty love...”-Das „Praise andWorshipteam“lobtgott beimgottesdienst in der„Main Post chapel“. vor einigerZeit hat der chor zusammen mit„The encores“, einem deutsch-amerikanischenchor,dieseslieddort gesungen.

Auf Einladung von Chaplain IrvinNyhl und Pearl Clark, Mitglied inbeiden Chören, haben die Sänge-rinnen der „Encores“ einen Got-tesdienst im Lager Grafenwöhr mit„Lord, Lord, Lord“, „I sing holy“und „Joshua fit the battle of Jericho“musikalisch mitgestaltet.Gegründet wurde der deutsch-ame-rikanische Chor bereits vor neunJahren.Während dieser Zeit hattendie Mitglieder immer jede MengeSpaß mit ihrer Musik und mitein-ander. Leider mussten sie sich aber

auch schon schweren Herzens vonvielen ihrer amerikanischen Sän-gerinnen verabschieden, da sie ihrezweite Heimat hier in Deutschlandverlassen haben und nach Amerikazurückgekehrt sind.Deshalb würdensie sich freuen, wenn wieder neuemusikbegeisterte Freunde und Sän-gerinnen zu ihnen stoßen würden.

Das Musikrepertoire ist sehr ab-wechslungsreich und reicht vonKlassik und Pop bis zu Gospels undMusicals in deutscher und engli-scher Sprache. „Amazing Grace“,

„O, happy day“, „I will follow him“oder das „Halleluja“ sind nur einkleiner Ausschnitt. Jazz-Rhythmen,wie „Santa Baby“ stehen bei denWeihnachtsliedern auf dem Pro-gramm. Aber auch während desJahres wird bei Hochzeiten, Got-tesdiensten, auf dem Bürgerfestoder bei verschiedenen Events imTruppenübungsplatz gesungen.

Wer neugierig geworden ist, kannbei den Proben auch mal „reinschnuppern“. Diese finden jeweilsam Mittwoch von 18.30 Uhr bis

20 Uhr im evangelischen Gemein-dehaus (Martin-Luther-Straße 4,92655 Grafenwöhr), nur wenigeMeter vom Tor 1 des Lagers ent-fernt, statt. Informationen gibt esauch bei Ingrid Knodt,Tel. 09641-2903 oder dienstlich 09641-83-6349.

Übrigens sind auchMänner bei den„Encores“ willkommen.Die einzigemännliche Stimme stammt momen-tan von Chaplain Stanley Copelandaus Vilseck.

LOKALNACHrICHTeN„The Encores“ - Musik ist international

Bericht vonrenate gradl

Auf Einladung von Chaplain Irvin Nyhl und Pearl Clark, Mitglied in beiden Chören, haben die Sängerinnen der „Encores“einen Gottesdienst im Lager Grafenwöhr musikalisch mitgestaltet. Foto: Renate Gradl

„Praise and Wor-ship Team“ und„The Encores“ lo-ben und preisenGott zusammen

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September/Oktober 20126 www.grafenwoehr-news.com

LOKALNACHrICHTeN

gMÜnD.Mystisch,dunkel undgeheimnisvoll! Aber auch kräf-tige Farben und Formen sowiedierock ’n‘roll legende„elvis“bringt Marion schmid zu Pa-

pier.Am liebsten arbeitet die ausgmünd stammende Künstlerinmit Bleistift und Acrylfarben.

Zur Kunst undMalerei fühlte sichdie 29-Jährige bereits seit ihrerKindheit hingezogen. Erste Ver-suche wurden beim Abzeichnenvon Comicfiguren gestartet. In denvergangenen vier Jahren ging esjedoch richtig zur Sache in Sachen„Malerei“. Es entstanden wildeWölfe und sogar der berühmtesteVampir aller Zeiten,Graf Dracula.Durchschnittlich benötigtMarionrund 15 Stunden für eines ihrerWerke.Handelt es sich dabei umeine sehr dunkle Bleistiftzeich-nung, so kann sich die Arbeit abernoch länger ausdehnen. Wichtigsind dabei Genauigkeit und eineruhige Hand.

„Nach dem Abschluss des Ab-iturs habe ich Wirtschaftsinge-nieurwesen studiert, aber meineeigentliche Leidenschaft ist schonseit meiner Kindheit die Malerei.Inspiration für meineWerke findeich vor allem durch eigene Erfah-rungen und Empfindungen,durchmeine Verbundenheit zur Naturund besonders zu Wölfen, sowiedurch meine große Liebe zurMu-sik. Beim Malen dürfen Liedervon Bon Jovi, 30 Seconds toMars,Matchbox Twenty, Elvis Presley,Michael Jackson oder auch KevinTarte nicht fehlen. Beim Höreneinzelner Textstellen bilden sichdie Motive vor dem geistigenAuge und warten nur noch da-rauf, auf Papier gebracht zu wer-den.Hauptsache, es entsteht etwasAnderes,Außergewöhnliches, nurkein Stillleben“, sagt Schmid.

„Ruf der Freiheit“, „Heaven“sowie „Hell“, „Sehnsucht“ und„Geist der Nacht“ sind einige ih-rer zahlreichen Bilder benannt.Im 1. Oberpfälzer Kultur- undMilitärmuseum Grafenwöhr wa-ren bereits vor einigen MonatenBilder der Künstlerin ausgestellt.Eine zweite Ausstellung ist dortgeplant. Durch einen virtuellenSpaziergang kann aber jederzeit

eine Vielzahl ihrer Werke be-staunt werden. Die Homepagelautet: www.arte-lunapiena.de.Wer Interesse an ihren Bildern

hat, kann sich perMail unter [email protected] mit ihr inVerbindung setzen.

Malerei – mytisch und geheimnisvoll

Bericht vonrenate gradl

Künstlerin Marion Schmid.

Rock ’n‘ Roll Legende „Elvis Presley“ auf Leinwand

Fotos: Renate Gradl (2)

Marion Schmidmalt wilde Wölfe,Dracula und Elvis

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LOKALNACHrICHTeN

gMÜnD.Mystisch,dunkel undgeheimnisvoll! Aber auch kräf-tige Farben und Formen sowiedierock ’n‘roll legende„elvis“bringt Marion schmid zu Pa-

pier.Am liebsten arbeitet die ausgmünd stammende Künstlerinmit Bleistift und Acrylfarben.

Zur Kunst undMalerei fühlte sichdie 29-Jährige bereits seit ihrerKindheit hingezogen. Erste Ver-suche wurden beim Abzeichnenvon Comicfiguren gestartet. In denvergangenen vier Jahren ging esjedoch richtig zur Sache in Sachen„Malerei“. Es entstanden wildeWölfe und sogar der berühmtesteVampir aller Zeiten,Graf Dracula.Durchschnittlich benötigtMarionrund 15 Stunden für eines ihrerWerke.Handelt es sich dabei umeine sehr dunkle Bleistiftzeich-nung, so kann sich die Arbeit abernoch länger ausdehnen. Wichtigsind dabei Genauigkeit und eineruhige Hand.

„Nach dem Abschluss des Ab-iturs habe ich Wirtschaftsinge-nieurwesen studiert, aber meineeigentliche Leidenschaft ist schonseit meiner Kindheit die Malerei.Inspiration für meineWerke findeich vor allem durch eigene Erfah-rungen und Empfindungen,durchmeine Verbundenheit zur Naturund besonders zu Wölfen, sowiedurch meine große Liebe zurMu-sik. Beim Malen dürfen Liedervon Bon Jovi, 30 Seconds toMars,Matchbox Twenty, Elvis Presley,Michael Jackson oder auch KevinTarte nicht fehlen. Beim Höreneinzelner Textstellen bilden sichdie Motive vor dem geistigenAuge und warten nur noch da-rauf, auf Papier gebracht zu wer-den.Hauptsache, es entsteht etwasAnderes,Außergewöhnliches, nurkein Stillleben“, sagt Schmid.

„Ruf der Freiheit“, „Heaven“sowie „Hell“, „Sehnsucht“ und„Geist der Nacht“ sind einige ih-rer zahlreichen Bilder benannt.Im 1. Oberpfälzer Kultur- undMilitärmuseum Grafenwöhr wa-ren bereits vor einigen MonatenBilder der Künstlerin ausgestellt.Eine zweite Ausstellung ist dortgeplant. Durch einen virtuellenSpaziergang kann aber jederzeit

eine Vielzahl ihrer Werke be-staunt werden. Die Homepagelautet: www.arte-lunapiena.de.Wer Interesse an ihren Bildern

hat, kann sich perMail unter [email protected] mit ihr inVerbindung setzen.

Malerei – mytisch und geheimnisvoll

Bericht vonrenate gradl

Künstlerin Marion Schmid.

Rock ’n‘ Roll Legende „Elvis Presley“ auf Leinwand

Fotos: Renate Gradl (2)

Marion Schmidmalt wilde Wölfe,Dracula und Elvis

Neu in Grafenwöhr!

Marienplatz 192655 Grafenwöhr

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ab € 35.-Einstärkebrillen

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7September/Oktober 2012www.grafenwoehr-news.com

Handball: Jahrelange Jugendarbeit trägt FrüchteLOKALNACHrICHTeN

AuerBACH.gute Jugendarbeitüber Jahre hinweg, Begeisterungfür den Handballsport und vielTrainingsfleiß machten in diesemJahr einen Traum wahr. Die ersteMannschaft derAuerbacherHand-baller im sV 08 Auerbach spielt inder dritten Handballbundesliga.Diese ist in vier staffeln,Nord,südWest und Ost aufgeteilt. Nach dergeographischen Lage spielen dieAuerbacher in der Liga Ost. Diegegner kommenunter anderemausDresden undMagdeburg, abermitderDJKrimparerWölfe,demHsC2000 Coburg und dem HsC BadNeustadt gehören auchdreiweiterebayerischeMannschaften dazu.

DasHandballfieber grassiert in Au-erbach schon lange,die Sparte gibt esseit über 50 Jahren.Mit demBau derHelmut-Ott-Halle 2003 bekamendieMannschaften endlich auch dierichtige Kulisse. Seitdem gehörendie Spiele der ersten MannschaftzumBesten,was der Bergstadtsportzu bieten hat.Was vor einigen Jah-ren nur ein Traum war,wurde 2009im Mai Wirklichkeit. Unter ihremdamaligen Coach Michael „Joschi“Graß zogen die Jungs nach einer äu-ßerst spannenden Saison in die Bay-ernliga ein. Ein Jahr zuvor kämpfteman in der Landesliga noch gegenden Abstieg. Eine Mannschaft, einTeamgeist und ein ungebrochenerKampfeswille zeichneten die „Sie-ben“ auf dem Feld aus. Ungeschla-gen wurden sie imMai dieses Jahresbayerischer Meister.

Viele der Spieler sind bereits seitder Grundschulzeit aktiv.Die Kon-tinuität in der Jugendarbeit hat eineHandballgeneration durch dick unddünn gehen sehen.Mittlerweile wer-den die Auerbacher Eigengewächseaber auch durch auswärtige Spielerunterstützt.Spielertrainer istTobiasWannenmacher, ihm zur Seite ste-henMichael Graß undManfred Ei-chenmüller, alle drei mit langjährigerHandballerfahrung. Ein weitererPluspunkt für die Mannschafts-leistung ist aber sicherlich auch der

sogenannte „achteMann“,die Fans,die nicht nur bei Heimspielen dieGegner mit ihrer Unterstützung dasFürchten lernen.Gekleidet in blau-weiß, ob mit T-shirts oder Schals,rücken bei denAuswärtsspielen gan-ze Busse mit Fans aus Auerbach an.Mit dabei isind mmer die „Samba-tista“, eine Percussionsgruppe, diedie Fangesänge mit rhythmischemTrommelklang unterstützt..

Zu jedem Spielzug gibt es speziel-le Fanrufe. So wurde mithilfe derFans schon manches Spiel gedrehtund die Mannschaft gewann. Da-bei bleiben die Fans immer fair undzollen auch dem Gegner Respekt.Und wer denkt,da fahren nur jungeLeute mit, wenn sich der FanbusvonGünther Cermak in Bewegungsetzt, der irrt. EhrenspartenleiterPeter Iger (81), seit über 50 JahrendemHandballsport verbunden,undseine Gattin Gerda (78) sind beijedem Spiel dabei. Peter Iger hatseine ganz eigene Geschichte. Erwar dem Handball schon sehr frühverbunden und schreckte auch voreinem kleinen Trick nicht zurück.Als die 1973 gebauteVorgängerhalleder Helmut-Ott-Halle durch denBLSV abgenommen werden sollte,vermaß Iger die Linien mit seinem

speziell gekürztenMaßband.Diesesliegt nun als Exponat im Museum34 der Stadt.

Der Aufstieg in die dritte Liga bringtaber nicht nur eine große spielerischeHerausforderung, auch die Logis-tik musste nun überarbeitet werden.Schon beim erstenHeimspiel am 1.September zeigte der erste Blick insobere Foyer derHelmut-Ott-Halle,das hier ab sofort alles ein bisschenanders ist.Zwei Stehtische vor einemSponsorenplakat,Mikros liegen be-reit, Scheinwerfer stehen daneben.Ort der Pressekonferenz nach demSpiel, die ab sofort zu jedem Gamedazugehört. Gleich daneben einebeleuchtete Vitrine mit Trophäen.Zwei Sanitäter stehen zur Sicherheitnun immer bereit und es schauensich auch Ordnungshüter in Ziviloder in Uniform in der Halle um.Pflicht für jedesHeimspiel, vor allembei Gegnern aus dem Osten, so dieVerantwortlichen. Reisen Mann-schaften aus dem Osten an, musskontrolliert werden, da auch hiermanche Fangruppen die Sporthal-lenmit einemKriegsschauplatz ver-wechseln. Erst kürzlich bekam derFanclub ZAB-Porters des Dessen-Roßlauer HV Hallenverbot in derheimischen Anhalt-Arena.Grund

dafür war das Spiel gegen den HCElbflorenzDresden,bei dem plötz-lich etwa 30, teilweise vermummteFans desHFC vor der Anhalt-Arenaauftauchten und die Polizei größereAuseinandersetzungen verhinderte.

Die ZAB-Porters hatten denVereinund die Stadt schon in den Wo-chen zuvor in Atem gehalten. Zu-letzt hatten die „Fans“ im gesamtenStadtgebiet Aufkleber verteilt undZAB-Porters-Schmierereien hin-terlassen. Beschädigt wurden aberauch zahlreiche Verkehrsschilder,Trafohäuschen und Briefkästen, so-garHäuser.ZumEnde der vergange-nen Saison hatten die ZAB-Porterszahlreiche Sitze in der Anhalt-Arenabeschädigt.

Dessau-Roßlau ist ein Gegner Au-erbachs.Das Fanstimmung dieHalle vibrie-ren lässt, aber dennoch freidlich ist,dafür sind die Fans aus Auerbach injedem Fall ein gutes Beispiel. „Ein-fach nur geil!“, so bezeichnet derschwitzende Obertrommler Hol-ger Hess, der den Takt vorgibt, dieStimmung nach einem Heimspiel.Und: „Ich bin stolz, ein Fan dieserMannschaft zu sein!“

Bericht vonsabineWiesent

Das Handballfieber grassiert in Auerbach, so wie hier beim Spiel gegen DJK Rimparer Wölfe. Foto: SabineWiesent

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September/Oktober 20128 www.grafenwoehr-news.com

LOKALNACHrICHTeN

MichelFelD.Zwölf Jahresa-nierungszeit, sechs Bauabschnit-te, rund 30 Millionen euro, dieseZahlenbeschreiben eines der größ-ten Modernisierungsvorhaben inBayern in der nächsten Zeit. DasehemaligeKlostergebäudederre-gens Wagner Michelfeld soll vongrund auf saniert werden. eineMammutaufgabe, die nicht nurdemDenkmalschutz gerechtwer-denmuss, sondern auchdie richtigeAtmosphäre für die behindertenBewohner des Klostergebäudesschaffen soll.vor knapp fünf Jahrenwurde mit einer groben vorent-wurfsplanungbegonnen, seit zweiJahrengibt es konkretePlanungen.

„es gibt drei schienen, die uns zudiesen Planungen veranlasst ha-ben,“ erläutertegesamtleiterro-bertMiltenberger vor einigerZeit.Da sind einerseits die inhaltlichenAnforderungen eines so altenge-mäuers,hier sei einegeneralüber-holungdringendnotwendig.„Wirwolltennichtwarten,bis dieBehör-denunsAuflagenmachen sondernwurden selbst aktiv“. Desweiterenwill man als wichtigstem Punktder Betreuung der Menschen ge-recht werden, was eine zeitgemä-ßeUmgestaltungderWohnräumeim Kloster nötig macht. „Für unsstehen die Menschen im Mittel-punkt!“,betontMiltenberger.„nurwenn sichDenkmalschutz unddieBetreuung in einklang bringenlassen,dann könnenwir von einervernünftigenPlanung ausgehen“.

Zunächst wurden amKlostergebäu-de eine genaue Baualtersuntersu-chung und ein neues Aufmaß ge-macht.Anhand der Pläne ließen sicherste konkreteMaßnahmen eruieren.Mittlerweile hat der Bezirk Ober-pfalz diese Pläne für gut geheißen.Im Juli tagte eine Delegation ausMünchen im historischenTagungs-saal hinter den Klostermauern.DieFachleute für Denkmalschutz undDenkmalpflege ließen sich vonMil-tenberger die Rahmenbedingungenfür das Sanierungskonzept erläutern.

So liegt eine erste Detailplanung vor.Das Klostergebäude alsMittelpunktfür die zentrale Dienstleistung derRegensWagner-Stiftung soll gefes-tigt werden. Diese hat mittlerweileüber die Bezirksgrenzen hinausWohn- und Pflegeangebote. Neu-haus a.d. Pegnitz wird demnächsteingeweiht, Königstein ist im Bau.Auch in Sulzbach-Rosenberg undPegnitz gibt esWohngruppen.„Unsliegt es amHerzen,dieWohnplätzezu dezentralisieren“, so Miltenber-ger. Fittere Personen sollen in denAußenwohngruppen leben undarbeiten, die Wohnpflegeeinheitendagegen im Kloster modernisiertund zeitgemäß ausgestattet wer-den. Barrierefreiheit, Nasszellenfür jeden Bewohner, eingepasst indie historische Bausubstanz, aberauch die Sanierung der zentralenVersorgungseinheiten wie Kücheoder eine eigener Festsaal stehenim Mittelpunkt der Maßnahmen.Großes Augenmerk wird auch aufdie Fluchtproblematik gelegt,da sichBlindwege im Haus befinden, diekeinen Notausgang haben.Auch die Verwaltung soll effekti-ver werden. Nach dem Motto vonRegens Wagner „Wer uns Arbeitgibt, gibt uns Brot“ werden auchdie Beschäftigungseinheiten wiedie textilen Werkstätten, darunterdie bekannte Klosterstickerei, indie Maßnahmen mit eingebunden.Auch der Brandschutz spielt eine

wesentliche Rolle.Während sich die Eingriffe in diehistorische Bausubstanz anWändenund Gewölben in Grenzen halten,können die historischen Stuckde-cken nur mit enormem Aufwandsaniert werden. Erste Musterach-sen in Tagungssaal oder Refekto-rium haben ergeben, dass bis zu 20Farbschichten die jahrhunderteal-ten Stuckarbeiten verdecken. BeimEntfernen dieser entlang der Achsewurden auch Ausbrüche vonMauer-werk festgestellt.Fachleute bezifferndie Kosten einer Sanierung nur fürdie 2000 Quadratmeter Deckenzwischen 500 000 Euro in einereinfachen Variante und mit mit biszu 2,1 Millionen Euro, wenn mandie Decken grundlegend und nach-haltig sanieren will.Beim Rundgangim Juli wurde den Spezialisten derhervorragende Zustand der gesam-ten Anlage bewusst.Nachhaltigkeitsei bei einer Sanierung im Auge zubehalten.„Nachdem seit über 30 Jah-ren nichts mehr saniert wurde, sollteman vielleicht auch an die nachfol-genden Generationen denken“.

Nutzungsmöglichkeiten soll auchdie Gemeinde Auerbach bekommenund der sanierte Festsaal oder derHerz-Jesu Chor auch für touristischeVeranstaltungen oderTagungen ge-nutzt werden können. Bürgermeis-ter Joachim Neuß verwies auf diePlanungen der Stadt Auerbach, die

sich konzeptionell mit einer besserenNutzung des Klosterhofes befassen.Die Denkmalexperten gaben sichoptimistisch bezüglich der Förder-möglichkeiten.Diese brauchen Zeit.Zwischenzeitlich sollte aber zumin-dest der erste geplante Bauabschnittam ehemaligen Schulhaus in dierichtigen Bahnen gelenkt werden,wünschte sich Gerhard Reile, Stif-tungsvorstand von Regens Wagneraus Dillingen. „Wenn wir hier dieMaßnahmen für den Landesbehin-dertenplan zumMärz 2013 anmel-den, dann könnte vielleicht schon2014 mit dem Umbau begonnenwerden“.

Das ehemalige Schulhaus beher-bergt im Erdgeschoss derzeit einSchwimmbad, im ersten Stock dieNäherei und im zweiten Ober-geschoss den Festsaal. Diese dreiStockwerke sollen zu zeitgemäßenWohnplätzen für Menschen mitBehinderung nach dem Sozialhil-fegesetz umgebaut werden. Die elfPlätze würden einen eigenen Ein-gang vom Klosterhof her erhalten.Als nächstes werden nun die Vertre-ter sämtlicher Förderinstitutionenan einen Tisch gebeten, außerdemwird geklärt, ob alle Stuckdeckenkomplett saniert werden. Auch dieZusammenführung mit dem städ-tischen Planungskonzept für dieAußenanlagenmuss geprüft werden.

Diedienrmendemeinem Mann unddieltves wieder so w

WzwisctomehrtioJaGrtiscviele anderkleinen Kindernen gleichaut bescdiskutierbegann ...

Ah

hundVKelten SkeltiscTder Nund an diesemten Szurzu besuc

Start der Klostersanierung in MichelfeldBericht vonsabineWiesent

Das ehemalige Schulhaus im Kloster Michelfeld soll als erster Bauabschnitt saniert werden Foto: SabineWiesent

Page 9: grafenwoehr-news.com // Ausgabe #8 // September / Oktober 2012 // Deutsch

September/Oktober 20128 www.grafenwoehr-news.com

LOKALNACHrICHTeN

MichelFelD.Zwölf Jahresa-nierungszeit, sechs Bauabschnit-te, rund 30 Millionen euro, dieseZahlenbeschreiben eines der größ-ten Modernisierungsvorhaben inBayern in der nächsten Zeit. DasehemaligeKlostergebäudederre-gens Wagner Michelfeld soll vongrund auf saniert werden. eineMammutaufgabe, die nicht nurdemDenkmalschutz gerechtwer-denmuss, sondern auchdie richtigeAtmosphäre für die behindertenBewohner des Klostergebäudesschaffen soll.vor knapp fünf Jahrenwurde mit einer groben vorent-wurfsplanungbegonnen, seit zweiJahrengibt es konkretePlanungen.

„es gibt drei schienen, die uns zudiesen Planungen veranlasst ha-ben,“ erläutertegesamtleiterro-bertMiltenberger vor einigerZeit.Da sind einerseits die inhaltlichenAnforderungen eines so altenge-mäuers,hier sei einegeneralüber-holungdringendnotwendig.„Wirwolltennichtwarten,bis dieBehör-denunsAuflagenmachen sondernwurden selbst aktiv“. Desweiterenwill man als wichtigstem Punktder Betreuung der Menschen ge-recht werden, was eine zeitgemä-ßeUmgestaltungderWohnräumeim Kloster nötig macht. „Für unsstehen die Menschen im Mittel-punkt!“,betontMiltenberger.„nurwenn sichDenkmalschutz unddieBetreuung in einklang bringenlassen,dann könnenwir von einervernünftigenPlanung ausgehen“.

Zunächst wurden amKlostergebäu-de eine genaue Baualtersuntersu-chung und ein neues Aufmaß ge-macht.Anhand der Pläne ließen sicherste konkreteMaßnahmen eruieren.Mittlerweile hat der Bezirk Ober-pfalz diese Pläne für gut geheißen.Im Juli tagte eine Delegation ausMünchen im historischenTagungs-saal hinter den Klostermauern.DieFachleute für Denkmalschutz undDenkmalpflege ließen sich vonMil-tenberger die Rahmenbedingungenfür das Sanierungskonzept erläutern.

So liegt eine erste Detailplanung vor.Das Klostergebäude alsMittelpunktfür die zentrale Dienstleistung derRegensWagner-Stiftung soll gefes-tigt werden. Diese hat mittlerweileüber die Bezirksgrenzen hinausWohn- und Pflegeangebote. Neu-haus a.d. Pegnitz wird demnächsteingeweiht, Königstein ist im Bau.Auch in Sulzbach-Rosenberg undPegnitz gibt esWohngruppen.„Unsliegt es amHerzen,dieWohnplätzezu dezentralisieren“, so Miltenber-ger. Fittere Personen sollen in denAußenwohngruppen leben undarbeiten, die Wohnpflegeeinheitendagegen im Kloster modernisiertund zeitgemäß ausgestattet wer-den. Barrierefreiheit, Nasszellenfür jeden Bewohner, eingepasst indie historische Bausubstanz, aberauch die Sanierung der zentralenVersorgungseinheiten wie Kücheoder eine eigener Festsaal stehenim Mittelpunkt der Maßnahmen.Großes Augenmerk wird auch aufdie Fluchtproblematik gelegt,da sichBlindwege im Haus befinden, diekeinen Notausgang haben.Auch die Verwaltung soll effekti-ver werden. Nach dem Motto vonRegens Wagner „Wer uns Arbeitgibt, gibt uns Brot“ werden auchdie Beschäftigungseinheiten wiedie textilen Werkstätten, darunterdie bekannte Klosterstickerei, indie Maßnahmen mit eingebunden.Auch der Brandschutz spielt eine

wesentliche Rolle.Während sich die Eingriffe in diehistorische Bausubstanz anWändenund Gewölben in Grenzen halten,können die historischen Stuckde-cken nur mit enormem Aufwandsaniert werden. Erste Musterach-sen in Tagungssaal oder Refekto-rium haben ergeben, dass bis zu 20Farbschichten die jahrhunderteal-ten Stuckarbeiten verdecken. BeimEntfernen dieser entlang der Achsewurden auch Ausbrüche vonMauer-werk festgestellt.Fachleute bezifferndie Kosten einer Sanierung nur fürdie 2000 Quadratmeter Deckenzwischen 500 000 Euro in einereinfachen Variante und mit mit biszu 2,1 Millionen Euro, wenn mandie Decken grundlegend und nach-haltig sanieren will.Beim Rundgangim Juli wurde den Spezialisten derhervorragende Zustand der gesam-ten Anlage bewusst.Nachhaltigkeitsei bei einer Sanierung im Auge zubehalten.„Nachdem seit über 30 Jah-ren nichts mehr saniert wurde, sollteman vielleicht auch an die nachfol-genden Generationen denken“.

Nutzungsmöglichkeiten soll auchdie Gemeinde Auerbach bekommenund der sanierte Festsaal oder derHerz-Jesu Chor auch für touristischeVeranstaltungen oderTagungen ge-nutzt werden können. Bürgermeis-ter Joachim Neuß verwies auf diePlanungen der Stadt Auerbach, die

sich konzeptionell mit einer besserenNutzung des Klosterhofes befassen.Die Denkmalexperten gaben sichoptimistisch bezüglich der Förder-möglichkeiten.Diese brauchen Zeit.Zwischenzeitlich sollte aber zumin-dest der erste geplante Bauabschnittam ehemaligen Schulhaus in dierichtigen Bahnen gelenkt werden,wünschte sich Gerhard Reile, Stif-tungsvorstand von Regens Wagneraus Dillingen. „Wenn wir hier dieMaßnahmen für den Landesbehin-dertenplan zumMärz 2013 anmel-den, dann könnte vielleicht schon2014 mit dem Umbau begonnenwerden“.

Das ehemalige Schulhaus beher-bergt im Erdgeschoss derzeit einSchwimmbad, im ersten Stock dieNäherei und im zweiten Ober-geschoss den Festsaal. Diese dreiStockwerke sollen zu zeitgemäßenWohnplätzen für Menschen mitBehinderung nach dem Sozialhil-fegesetz umgebaut werden. Die elfPlätze würden einen eigenen Ein-gang vom Klosterhof her erhalten.Als nächstes werden nun die Vertre-ter sämtlicher Förderinstitutionenan einen Tisch gebeten, außerdemwird geklärt, ob alle Stuckdeckenkomplett saniert werden. Auch dieZusammenführung mit dem städ-tischen Planungskonzept für dieAußenanlagenmuss geprüft werden.

Diedienrmendemeinem Mann unddieltves wieder so w

WzwisctomehrtioJaGrtiscviele anderkleinen Kindernen gleichaut bescdiskutierbegann ...

Ah

hundVKelten SkeltiscTder Nund an diesemten Szurzu besuc

Start der Klostersanierung in MichelfeldBericht vonsabineWiesent

Das ehemalige Schulhaus im Kloster Michelfeld soll als erster Bauabschnitt saniert werden Foto: SabineWiesent

9September/Oktober 2012www.grafenwoehr-news.com

KuLTur

Die herbstzeit ist gekommen,die tage werden kürzer und dienächte kälter. Die Bauern be-reiten ihre Felder für die kom-mende Winterzeit vor und beimeinem Mann und mir laufendie vorbereitungen für unserenlieblings-„Feiertag“ auf vollentouren: halloween, steht kurzvor dertür. Am 31.oktober istes wieder so weit!

Während wir in unserem Kellerzwischen einem Sarg aus Kar-ton, anatomischen Skeletten undmehreren Kisten voller Dekora-tionsartikel wie pelzige Spinnen,Jack O‘Lanterns in verschiedenenGrößen und Formen, gespens-tisch aussehende Figuren undviele andere gruselige Dinge, diekleinen Kindern und Erwachse-nen gleichermaßen eine Gänse-haut bescheren würden, stehen,diskutieren wir darüber wie allesbegann ...

Aber warum feiern Amerikanerhalloween?Worum geht es?

halloween ist vollertraditionenundgeschichteVor 2000 Jahren feierten dieKelten Samhain („Sa-wan“), daskeltische Neujahrsfest, am letztenTag des Oktobers. Samhain warder Name des Gottes des Todesund an diesemTag ließ er die to-ten Seelen, in ihre alten Häuserzurückkehren, um die Lebendenzu besuchen.Natürlich waren die

Kelten zu diesem Anlass vollerAngst und versammelten sich aufeinem Feld, umgeben von Lager-feuern und trugen gruselige Be-kleidung, um die bösen Geisterfern zu halten, die ebenso dieNacht durchstreifen könnten.

Rund 800 n. Chr. wurde die kel-tische Religion durch das Chris-tentum ersetzt. Die christlicheKirche erklärte den 1. Novemberzu Allerheiligen oder „All Hol-lows Day“, um die bekannten undunbekannten Heiligen zu ehren.Aber noch immer griffen dieLeute auf ihre alten Bräuche ausSamhain-Ritualen zurück und sowurde der Abend vor Allerheili-gen, der 31.Oktober auch bekanntals“ All Hallows Eve“.Schließlich ging der Glauben derMenschen an das Übernatürlicheverloren, der „All Hollows Day“wurde zu Halloween und irischeEinwanderer brachten dieHallo-ween Traditionen nach Amerika.

„trick ortreat“Obwohl „Trick or Treat“ als eineamerikanischeTradition bekanntist, liegt die Herkunft in Europa.

Am 2. November, an „All SoulsDay“ (Allerseelen), gingen im10. Jahrhundert arme Christenin Kostümen oder in vermumm-ter Kleidung von Haus zu Haus,um nach „Soul Cakes“ (Seelenku-chen) zu fragen.Die Seelenkuchenwaren kleine Gewürzkuchen mitJohannisbeeren, in Gedenken andieToten. ImGegenzug boten sieGebete für die toten Seelen an.Die Kuchensammler verkleidetensich dabei, nicht nur um dieTotenzu ehren, sondern auch um böseGeister fern zu halten, weil einGeist nie seinesgleichen heimsu-chen würde. In einigen Gebietenwurden Seelenkuchen auch nachtsaußerhalb des Hauses als ein Ge-schenk an die Geister der Totenangeboten.

Um eine lange Geschichte abzu-kürzen: schließlich wurden dievermummten Seelesammler zuKindern in gruseligen Kostümenund die Seelenkuchen wurdendurch Süßigkeiten ersetzt.

Undwarum stellenwirKürbisseauf?Obwohl ein Halloween-Kürbis in

der Regel „Jack O‘Lantern“ ge-nannt wird, war Jack ursprüng-lich gar kein Kürbis. Jack war einirischer Mann namens „StingyJack“. Er war ein elender, faulerBauer, der alle, auch den Teufel,austrickste.Die Legende erzählt,dass Stingy Jack auf einen Apfel-baum kletterte, und als der Teufel

Nehmt Euch in Acht! Die Halloween-Saison ist da!Bericht vonDiana swieda

Zumgruseln, zwei verkleidete Erwachsene die anHalloween für Gänsehaut sorgen. Der Ursprung vonHalloween stammteigentlich aus Europa.

Gespenstisch dekorierte Vorgärten inder amerikanischenWohnsiedlung amNetzaberg bei Eschenbach.

Foto: Diana Swieda (3)

Page 10: grafenwoehr-news.com // Ausgabe #8 // September / Oktober 2012 // Deutsch

September/Oktober 201210 www.grafenwoehr-news.com

Foto: Christine Pöllath

WIrTsCHAFT

Dasgründerzentrum imstäd-tedreieck ist ein hervorragendesBeispiel für die interkommunaleKooperation.gemeinschaftlicherschufen der landkreis neu-stadt a. d. Waldnaab sowie diestädte eschenbach, Pressathund grafenwöhr den perfek-ten ort für neue ideen und dieUnternehmen, die aus ihnenentstehen.

erfolgreicheUnternehmenderregion - start imgründerzen-trumBislang waren 40 UnternehmenimGründerzentrum eingemietetund haben sich mit Neubautenund Umzügen im LandkreisNeustadt a. d. Waldnaab unddarüber hinaus niedergelassen.Durch die Ausgründungen ent-standen sieben Neubauten undüber 280 neue Arbeitsplätze.Derzeit beheimatet das Grün-derzentrum acht Unternehmenmit insgesamt 87 Mitarbeitern.Die vermietbare Fläche beträgt1.500 qm und setzt sich aus 18Büroeinheiten (20 qm bis 285qm) sowie drei Produktionshallen(90 qm bis 220 qm) zusammen.2012 und 2013 werden Büro- undProduktionsflächen imGründer-zentrum frei. Eine Besichtigungist jederzeit nach telefonischerAbsprache möglich.

Die vorteile einer einmietungimgründerzentrum:Statt bei der Firmengründunggleich teuren Grund und Bodenoder Immobilien kaufen zu müs-sen, bietet das GründerzentrumUnternehmensgründern indivi-duell gestaltbare Räumlichkeitenfür Dienstleistung und Produk-tion zu kostengünstigenMieten.Der Gründer mietet nur dieRäumlichkeiten, die zum Starterforderlich sind.Besprechungs-räume, Sozialräume, Küche undsanitäre Einrichtungen stellt dasGründerzentrum zur Verfügung.Tür anTür mit anderen innovati-ven Jungunternehmen entstehen

hier Synergieeffekte,Geschäfts-kontakte, Partnerschaften undKooperationen. Diese internenund externen Beziehungsnetz-werke ermöglichen auch die Kon-taktaufnahmen mit potentiellenKunden.Durch die Unterstützung undFörderung der Jungunternehmersollen derenWachstumschancenoptimiert werden. Im Gründer-zentrum angesiedelte Unterneh-men weisen eine durchschnittlichhöhere Überlebensrate auf, alsandere Unternehmen.Interne Serviceleistungen wieFarbkopierer, Faxgerät, Beamer,Leinwand, Overhead-Projektor,Post- und Paketservice, zentra-ler Empfang, ein repräsentativesFoyer für Ausstellungen und Ver-anstaltungen, Reinigungsserviceund ein Sekretariat, dass bei Be-darf Anrufe entgegennimmt undweiter vermittelt, verringern diefinanziellen Belastungen.Ebenso stehen den GründernKontakte sowie ein Beraternetz

ausWirtschaft, Politik und Ver-waltung zur Verfügung.Der Vorteil: Die Existenzgründerkönnen sich voll auf ihr Unter-nehmen konzentrieren.

KostenfreieBeratung imgrün-derzentrum:Bislang nutzten über 2800 mög-liche Jungunternehmer/innenaus dem Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab und darüber hinausdas umfassende Leistungsange-bot des Gründerzentrums. Jeweilsdonnerstags findet ein kosten-freier Beratungstag imGründer-zentrum statt. Im individuellenEinzelgespräch werden dieMög-lichkeiten der Existenzgründungerläutert. Das Gründerzentrumgarantiert eine neutrale, unab-hängige und professionelle Be-ratung. Existenzgründer/innenfinden im Gründerzentrum desVier-Städtedreiecks die optimaleUnterstützung für den Schritt indie Selbständigkeit.

Gründerzentrum GrafenwöhrBericht vonchristine Pöllath

Das Gründerzentrum in Grafenwöhr bietet 2012 und 2013 wieder freie Gewer-beflächen an

auch hinauf kletterte, um einender Äpfel zu pflücken, sprangJack hinunter und ritzte Kreuzein den Stamm des Baumes. Nunkonnte der Teufel natürlich denBaum nicht mehr verlassen. Siekamen zu einer Einigung: wennder Teufel ihm seine Seele nachseinem Tod lassen würde, würdeihn Jack vom Baum lassen.Einige Jahre später starb Jack anAltersschwäche, aber er konntenicht in den Himmel aufsteigen,weil er so grausam in seinem Le-ben gewesen war, aber in die Höllekonnte er auch nicht hinabgehen,da der Teufel sein Versprechenhielt, ihm nicht seine Seele zunehmen. Jetzt hatte Jack Angst,er hatte keine Ort,wo er hingehenkonnte, sondern musste ewig inder Dunkelheit zwischen Himmelund Hölle wandern.Er wollte denOrt verlassen und so gab ihm derTeufel eine Glut der Flammen derHölle ab, damit er seinen Wegbeleuchten konnte. Jack legte dieGlut in eine ausgehöhlte Rübeund irrt seitdemmit seinem „JackO‘Lantern“ umher.

An „All Hallows Eve“ höhlten alsodie Iren Rüben aus und plaziertenein Licht im Inneren, um die bö-sen Geister wie Jack Stingy fern zuhalten, aber als die Immigrantenin den USA angekommen waren,entdeckten sie, dass Kürbisse vielgrößer sind und leichter auszu-höhlen waren, als ihre Rüben.

Was uns betrifft, wir freuen unsdarauf, unser Haus und unserenGarten zu schmücken, gruseligeFratzen in Kürbisse zu schnitzen,Haunted Houses (Spukhäuser)zu besuchen, Leckereien, wie z.Bgeröstete Kürbiskerne und Kürbis-kuchen, herzustellen und uns aufdas Trick or Treating und unserealljährliche Halloween Party mitFreunden und Familie vorzuberei-ten. Sie sehen, es gibt viele Mög-lichkeiten, dieses faszinierendeFest zu feiern und wenn Sie sichein bischen umschauen, bin ichmir sicher, Sie werden dabei einigegute Ideen entdecken und viel-leicht stecken Sie sich auch, wiewir, mit dem „Halloween-Virus“an. Happy Halloween!

Geschäftsidee vorhanden, Mut zur Selbständigkeit ebenso?Wir sollten uns kennenlernen!Gründerzentrum im Städtedreieck

Am Gründerzentrum 1, 92655 GrafenwöhrTel. 09641/935-0 od. Telefax 09641/935-120

E-Mail: [email protected]

Büro- und Hallenflächen ab sofort zu vermieten.Besichtigung jederzeit möglich!

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September/Oktober 201210 www.grafenwoehr-news.com

Foto: Christine Pöllath

WIrTsCHAFT

Dasgründerzentrum imstäd-tedreieck ist ein hervorragendesBeispiel für die interkommunaleKooperation.gemeinschaftlicherschufen der landkreis neu-stadt a. d. Waldnaab sowie diestädte eschenbach, Pressathund grafenwöhr den perfek-ten ort für neue ideen und dieUnternehmen, die aus ihnenentstehen.

erfolgreicheUnternehmenderregion - start imgründerzen-trumBislang waren 40 UnternehmenimGründerzentrum eingemietetund haben sich mit Neubautenund Umzügen im LandkreisNeustadt a. d. Waldnaab unddarüber hinaus niedergelassen.Durch die Ausgründungen ent-standen sieben Neubauten undüber 280 neue Arbeitsplätze.Derzeit beheimatet das Grün-derzentrum acht Unternehmenmit insgesamt 87 Mitarbeitern.Die vermietbare Fläche beträgt1.500 qm und setzt sich aus 18Büroeinheiten (20 qm bis 285qm) sowie drei Produktionshallen(90 qm bis 220 qm) zusammen.2012 und 2013 werden Büro- undProduktionsflächen imGründer-zentrum frei. Eine Besichtigungist jederzeit nach telefonischerAbsprache möglich.

Die vorteile einer einmietungimgründerzentrum:Statt bei der Firmengründunggleich teuren Grund und Bodenoder Immobilien kaufen zu müs-sen, bietet das GründerzentrumUnternehmensgründern indivi-duell gestaltbare Räumlichkeitenfür Dienstleistung und Produk-tion zu kostengünstigenMieten.Der Gründer mietet nur dieRäumlichkeiten, die zum Starterforderlich sind.Besprechungs-räume, Sozialräume, Küche undsanitäre Einrichtungen stellt dasGründerzentrum zur Verfügung.Tür anTür mit anderen innovati-ven Jungunternehmen entstehen

hier Synergieeffekte,Geschäfts-kontakte, Partnerschaften undKooperationen. Diese internenund externen Beziehungsnetz-werke ermöglichen auch die Kon-taktaufnahmen mit potentiellenKunden.Durch die Unterstützung undFörderung der Jungunternehmersollen derenWachstumschancenoptimiert werden. Im Gründer-zentrum angesiedelte Unterneh-men weisen eine durchschnittlichhöhere Überlebensrate auf, alsandere Unternehmen.Interne Serviceleistungen wieFarbkopierer, Faxgerät, Beamer,Leinwand, Overhead-Projektor,Post- und Paketservice, zentra-ler Empfang, ein repräsentativesFoyer für Ausstellungen und Ver-anstaltungen, Reinigungsserviceund ein Sekretariat, dass bei Be-darf Anrufe entgegennimmt undweiter vermittelt, verringern diefinanziellen Belastungen.Ebenso stehen den GründernKontakte sowie ein Beraternetz

ausWirtschaft, Politik und Ver-waltung zur Verfügung.Der Vorteil: Die Existenzgründerkönnen sich voll auf ihr Unter-nehmen konzentrieren.

KostenfreieBeratung imgrün-derzentrum:Bislang nutzten über 2800 mög-liche Jungunternehmer/innenaus dem Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab und darüber hinausdas umfassende Leistungsange-bot des Gründerzentrums. Jeweilsdonnerstags findet ein kosten-freier Beratungstag imGründer-zentrum statt. Im individuellenEinzelgespräch werden dieMög-lichkeiten der Existenzgründungerläutert. Das Gründerzentrumgarantiert eine neutrale, unab-hängige und professionelle Be-ratung. Existenzgründer/innenfinden im Gründerzentrum desVier-Städtedreiecks die optimaleUnterstützung für den Schritt indie Selbständigkeit.

Gründerzentrum GrafenwöhrBericht vonchristine Pöllath

Das Gründerzentrum in Grafenwöhr bietet 2012 und 2013 wieder freie Gewer-beflächen an

auch hinauf kletterte, um einender Äpfel zu pflücken, sprangJack hinunter und ritzte Kreuzein den Stamm des Baumes. Nunkonnte der Teufel natürlich denBaum nicht mehr verlassen. Siekamen zu einer Einigung: wennder Teufel ihm seine Seele nachseinem Tod lassen würde, würdeihn Jack vom Baum lassen.Einige Jahre später starb Jack anAltersschwäche, aber er konntenicht in den Himmel aufsteigen,weil er so grausam in seinem Le-ben gewesen war, aber in die Höllekonnte er auch nicht hinabgehen,da der Teufel sein Versprechenhielt, ihm nicht seine Seele zunehmen. Jetzt hatte Jack Angst,er hatte keine Ort,wo er hingehenkonnte, sondern musste ewig inder Dunkelheit zwischen Himmelund Hölle wandern.Er wollte denOrt verlassen und so gab ihm derTeufel eine Glut der Flammen derHölle ab, damit er seinen Wegbeleuchten konnte. Jack legte dieGlut in eine ausgehöhlte Rübeund irrt seitdemmit seinem „JackO‘Lantern“ umher.

An „All Hallows Eve“ höhlten alsodie Iren Rüben aus und plaziertenein Licht im Inneren, um die bö-sen Geister wie Jack Stingy fern zuhalten, aber als die Immigrantenin den USA angekommen waren,entdeckten sie, dass Kürbisse vielgrößer sind und leichter auszu-höhlen waren, als ihre Rüben.

Was uns betrifft, wir freuen unsdarauf, unser Haus und unserenGarten zu schmücken, gruseligeFratzen in Kürbisse zu schnitzen,Haunted Houses (Spukhäuser)zu besuchen, Leckereien, wie z.Bgeröstete Kürbiskerne und Kürbis-kuchen, herzustellen und uns aufdas Trick or Treating und unserealljährliche Halloween Party mitFreunden und Familie vorzuberei-ten. Sie sehen, es gibt viele Mög-lichkeiten, dieses faszinierendeFest zu feiern und wenn Sie sichein bischen umschauen, bin ichmir sicher, Sie werden dabei einigegute Ideen entdecken und viel-leicht stecken Sie sich auch, wiewir, mit dem „Halloween-Virus“an. Happy Halloween!

Geschäftsidee vorhanden, Mut zur Selbständigkeit ebenso?Wir sollten uns kennenlernen!Gründerzentrum im Städtedreieck

Am Gründerzentrum 1, 92655 GrafenwöhrTel. 09641/935-0 od. Telefax 09641/935-120

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11September/Oktober 2012www.grafenwoehr-news.com

IMpressuM

Dietage werden kürzer und dietemperaturen fallen, aber keingrund sich auf den sofa aus-zubreiten. Der herbst färbt dieBlätter bunt, die temperaturensind nun angenehm und belas-ten denKreislauf nicht sowie imsommer. Die natur zeigt sichbunt und schön, v.a. derWald.

Das macht Lust auf draußen undBewegung. Zeit für jede MengeAktivitäten an der frischen Luft,die Spaß machen und fit haltenoder die langen Herbstwochen-enden füllen. Wie z.B. der Klet-terwald Regensburg im RieglingerForst.

Hoch über den grünen Wipfelnvor den Toren der Weltkultur-erbestadt Regensburg bietet derKletterwald Regensburg nahe demWalderlebniszentrum ein unver-gessliches Erlebnis. Hier kannman seine Geschicklichkeit, seinenMut, sein Grenzen testen und sichan an den verschiedenen Parcoursvon leicht bis schwer ausprobieren.6 spannende Abenteuerparcours,mit einem Flying Fox Parcours undkniffeligen Top Rope-Teampar-

cours bieten jedeMenge Spannungund Action für jung und alt.Für größere Gruppen und priva-te Festgesellschaften bietet derKletterwald spezielle Event undTrainingspakete: Vom exklusivenCatering am Atzteken ofen oderLagerfeuer, bis hin zum buntenRahmenprogramm, wie geführteErlebniswanderungen, Bogen-schießen,GPS- oder Rallye-Tou-ren wird aus demTeam-Event einunvergessliches Ereignis.Teamge-fühl erleben,Grenzen überwinden,Neues ausprobieren: Erlebnispä-dagogen und Teamtrainer sorgenfür ein auf Gruppen abgestimmtesProgramm,das z.B.Kommunikati-on, Selbstvertrauen undTeamgeistvon Schulklassen, Firmen & Ver-

einen stärkt.Unter anderem locktein Top Rope/Teamparcours mitspannenden Aufgaben an Hoch-seilelementen wie der Himmels-leiter,mobiler Pamperpole,DangleDuo oder Coaching Bridge.

Das jährliche Eventprogrammdass auch im Herbst so manchesHighlight bietet, hält gleichfallsjedeMenge Outdoorüberraschun-gen bereit. Vor allem Singles undNachteulen und erstmals in die-sem Jahr soziale Organisationenbeim Charity Event kommen vollauf ihre Kosten. Weitere Infor-mationen zu den Veranstaltungenfinden Sie im Internet auf www.kletterwald-regensburg.de.

Spannende Events im Kletterwald RegensburgBericht vonTheresa owusu

Anmeldungen für alle Events beim Kletterwald Regensburg sind unter [email protected] jederzeit möglich. Foto: Theresa Owusu

IMpressuMAusg.nr.8 - 05/2012,2. JahrgangHerausgeber: Medienhaus DER NEUETAG,DERNEUETAG-OberpfälzischerKurier Druck- und Verlagshaus GmbH,Weigelstraße 16,92637Weiden; Internet:www.oberpfalznetz.de,www.grafenwoehr-news.com, E-Mail: [email protected]

Anzeigen:AndreasHolch (verantwortlich),Rainer Lindner

redaktion:Susanne Bartsch,Matthias PlanklÜbersetzung/lektorat: Susanne Bartschlayout:Michael KaiserDruck:Medienhaus DER NEUETAG,Auflage:30.000 Exemplare

Verbreitungsgebiet: Auerbach, Edelsfeld,Eschenbach, Erbendorf, Freihung, Gra-fenwöhr, Hahnbach, Hirschau, Kastl b.Kemnath,Kemnath,Kirchendemenreuth,Kirchenthumbach, Kulmain, Königstein,Parkstein, Pressath,Mantel, Neustadt amKulm, Schlammersdorf,Vorbach, Speins-hart, Trabitz, Vilseck, Weiherhammer,Netzaberg (nur US),Altenstadt (nur US),Rothenstadt - sowie bis zu 100 Ausla-gestellen in Geschäften, Restaurants undPraxen. Die Verteilung erfolgt kostenlosan alle Haushalte

Copyright für den Inhalt, soweit nicht an-ders angegeben, beim Medienhaus DERNEUE TAG,Weiden. Nachdruck, auchauszugsweise, nur mit vorheriger schrift-licher Genehmigung. Für unverlangteingesandteManuskripte und Bilder wirdnicht gehaftet.

Auslagestellen:Grafenwöhr: Stadtwerke Grafenwöhr,Gründerzentrum Grafenwöhr, ITboostOHG, AFFES Commissary, Stadt Gra-fenwöhr,LottoBernhard,Lotto imNET-TO,Theodora‘sKosmetikstudio,TKSShop,Freds Autozubehör, Eisdiele Grafenwöhr,Backerei Bauer bei Lidl, ESSO Bergler,PassOfficeGate 3,O2-Shop,MarkgrafenGetränkemarkt;Freihung:AutohausEitelThansüß,Gemeinde Freihung,TankstelleFreihung,Markgrafen Getränke; Vilseck:StadtVilseck,FreibadVilseck,HotelVillaVilseck, Reisbüro am Bahnhof, Physio& ErgoTherapie; Königstein: GemeindeKönigstein; Edelsfeld: Gemeinde Edels-feld; Neustadt am Kulm: Tankstelle;Auerbach: Stadt Auerbach; Eschenbach:StadtEschenbach,KFZ-Zulassung,Kran-kenhaus Eschenbach,Dr.Knoll,GetränkeMarkgrafen;Pressath:StadtPressath,OBIPressath,Tankstelle Hautmann,Tankstel-le,Hairmania; Kemnath: Stadt Kemnath,Krankenhaus Kemnath, Tankstelle Stich,SparkasseKemnath;Weiden:AutohausEi-telWeiden,TourismusbüroWeiden,MediaMarkt, Seltmann Porzellan Shop, Klini-kumWeiden, Burger King,Mc Donalds;Amberg: Stadt Amberg: KurfürstenbadAmberg, Autohaus Schwarzkopf, HotelBrunner; Neustadt/WN: Stadt Neustadt/WN,Fahrradpoint,KrankenhausNeustadt;Schwarzenbach:GasthausStark;Vorbach:GemeindezentrumVorbach;Oberbibrach:Gemeindezentrum Oberbibrach; Kalten-brunn:TankstelleWitzel;Weiherhammer:GemeindeWeiherhammer;Hirschau:An-ton Roth Bürobedarf;