In dieser Ausgaberehbergschule- .In dieser Ausgabe: Praktikanntinnen erzählen Hajö berichtet aus

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  • In dieser Ausgabe:

    Praktikanntinnen erzhlen Haj berichtet aus der Schule

    Umfrage zu Lesege-wohnheiten... Witze, Witze...

    Gedichte und Ge-schichten zum Nachdenken

    Gefhle und Gedan-ken; Kunstunterricht

    Thema: Die Wahl der Qual Silbermond mal live

    Thema: PC Spiele

    In & Out, Rtsel, Sprche, Europart-sel und vieles mehr!

    Impressum: Redaktion derSchler-zeitung Hoppla, Rehbergschule Her-born.

    Betreuende Lehrer: Rolf Eisel & Rainer Staska

    Unsere Redaktionssit-zungen finden immer montags, 5./6. Stun-de im PC-Raum statt.

    Rehbergschule

    Datum : 30. Juni 2006

    Die 3. Ausgabe

    Freaks unter sich

    Coolio

    Black Window

    Drill Sergeant

    Bruce Lee

    Freak

    Mystery Ma

    n

    Skyscrap

    er

    Harald

    Mr. Chiller

  • HOPPLA

    Seite 2

    Themen Seite Titelseite 1 Inhaltsverzeichnis 2 Wieder da !! 3 Sprche und Rtsel ! 4 Die Krnung - Haj war dabei 5 Mein Berufspraktikum an der Rehbergschule 6 Rezepte 7 Haj berichtet von Mozart 8

    Anders? - Ausschnitte aus einem Rehbergtagebuch 10 Unsere Zeit in der Rehbergschule 11 Das Geheimnis von Europa + Gerechtigkeit 12 Der 1. Abonnent 13 Unsere Liebsten, Interview mit Lehrern 14 + 15 Schlergedichte 16 Die Wahl der Qual - Die Wahrheit ber die Pelzindustrie 17 Haj im Kunstunterricht - Krokodil zu Gast bei Bren 18 + 19 Besuch im Psychiatriemuseum 20 Hnsel und Gretel - mal ganz anders! - Tierische Elfchen 21 +22 Und zwischendurch die Freiheit - Der Weg hin und zurck (eine Patientengeschichte) 23 Weihnachtsgeschichten - Ein Brief zum neuen Jahr 24 +25 Mein Leben in Herborn - Geschichte eines Patienten 26 Unsere Lehrer frher und heute 27 Schne Zitate, die das Leben bereichern - Meine erste Woche in der Rehbergklinik 28 +29 Stars live - Silbermond - Das bin ich 30 +31 Als Landratte auf dem Rehbergschulschiff - Bericht einer Praktikantin 32 Wie wird man Schlerlotse? 33 Gefhle und Gedanken - Mein perfektes Schicksal 34 + 35 Bilderwitze - Umfrage zu Lesegewohnheiten 36 + 37 Heavy Metal - I n & Out - Sudoku - Rtsel 38 +39 PC Spiele - Mangas, was ist das eigentlich? 40 + 41 Chat Abkrzungen 42 Kennst du Europas Hauptstdte? (ein Kreuzwortrtsel) 43 Pizza Margerita - 44 Schulsanitter 45 Gedichte eines Schler - Gedanken 46 +47 Noch einmal: Witze 48 Lsungsseite 49

    Da lacht die Rehbergschule 9

  • Seite 3

    HOPPLA Wieder da!!!

    Dieses Jahr war unsere Schlerzeitung eine besondere Herausforderung fr uns, da die Mit-glieder der Redaktion stndig wechselten und es somit sehr schwierig war, zusammen zu arbeiten Das ist aber nicht der Hauptgrund fr unsere Sorgen gewesen Wie ihr bestimmt alle wisst wenn ihrs noch nicht wisst, werdet ihr es jetzt erfahren ist unsere letzte Ausga-be preisgekrnt zunchst gewannen wir den Schlerzeitungswettbewerb 2005 auf Hessen-ebene jetzt haben wir es schwarz auf wei, dass wir auch bundesweit den dritten Platz im Bereich Frderschulen gemacht haben. Dadurch wurde der Druck natrlich sehr gro, euch auch dieses Jahr eine mindestens genauso gute Zeitung vorlegen zu knnen. Wir waren trotz dieses Druckes mit sehr viel Spa bei der Sache und gnnten uns zwischendurch auch mal ne Tasse Kaffee Aber wir hren an diesem Punkt besser auf euch irgendetwas von un-serer Redaktion zu erzhlen und wnschen euch sehr viel Spa beim Lesen, Lachen und Rt-seln. brigens: Unsere Identitt, also unsere wahren Gesichter knnen wir aus Daten-schutzgrnden nicht zeigen , schlielich sind wir auch Patienten bzw. Patientinnen in der Kinder und Jugendpsychiatrie jedenfalls fast alle.

    Euer Redaktionsteam

    Wo

    lfga

    ng

    Steffi Vi

    vienn

    e

    Luisa Rolf

    Tobias Janine

    Anna

    Rainer

    Lin

    da

  • Lsungen auf der letzten Seite

    Tobias 17 Jahre

    Seite 4

    HOPPLA

    Schule is

    t Lernen

    .

    Lernen is

    t Zeit.

    Zeit ist

    Geld.

    Geld ist

    Luxus.

    Und Lux

    us kann

    sich ein

    Schler

    nicht lei

    sten.

    Wir sind die Schler von heute,

    Die in den Schulen von gestern

    Mit den Lehrern von vorgestern

    Und Methoden aus dem Mittelalter,

    Auf die Probleme von morgen vorbe-

    reitet werden.

    Rtsel 1:

    Der Arme hat es!

    Der Glckliche braucht es!

    Und wenn man davon isst, dann stirb

    t man!

    Was ist es?

    Rtsel 2: Was kann geschlossen einen Schornstein hinauf, aber nicht of-fen einen Schornstein herab?

    Rtsel 3: Wo findest du Straen

    ohne Wagen, Wlder oh-

    ne Bume und Stdte

    ohne Huser?

    Arbeit macht Spa - man kann stundenlang zuschauen!

    Die Hauptursache von schlechten

    Noten

    ist und bleibt die Schule!

    Rtsel 4:

    Von den abgebildeten Symbolen musst du die durchgestrichenen Buchsta-ben wegdenken, um das Lsungswort zu erreichen!

  • Seite 5

    HOPPLA

    Ja, ihr lieben Leser, keiner wollte es glauben! Aber ich habe gleich gesagt: Die

    Hoppla ist eine ausgezeichnete Zeitung. Man kann gar nicht oft und nachdrcklich genug sagen, wie groartig die Leistungen der Schlerinnen und Sch-ler der Rehbergschule sind. Schlielich sind die meisten nur wenige Wochen hier, oder vielleicht ein paar Monate und dann stellen diese Kinder und Jugendlichen solche Ergebnisse auf die Beine. Grandiose Ideen, sehr kreativ!! Und wirklich interessante Berichte! Und dafr haben sie und diese Hoppla fr die letzte Ausgabe gleich drei Preise be-kommen:

    1. 1. Preis auf hessischer Landesebene fr die Hoppla in der Kategorie Frderschulen.

    2. 1. Preis fr den besten Artikel aller Schular-ten, ebenfalls auf hessischer Landesebene.

    Die Krnung Haj war da!

    Rechts seht ihr unsere Schulleiterin Frau Hansen zu-sammen mit Herrn Staska und Herrn Eisel bei der Preisverleihung im Oktober 2005 auf der Frankfurter Buchmesse. In dieser Preisverleihung wurden die eingngigen Berichte und die Professionalitt beson-ders gewrdigt. Fabian, der den 1. Preis fr den besten Artikel abrumte, blieb anonym, aber sehr stolz im Hintergrund. Die Sachpreise hat er spter mit groer Freude entgegengenommen.

    3. 3. Preis auf Bundesebene: Die Hoppla wurde auerdem - und jetzt haltet euch fest - als drittbeste Schlerzeitung Deutschlands in der Kategorie Frderschulen vom Bun-desratsprsidenten Carstensen in Berlin prmiert. Leider konnten keine Schler der Reh-bergschule nach Berlin mitfahren. Die derzeitigen Redakteure sind noch stati-onr in der Klinik, die damaligen schon entlassen - Schade, aber vielleicht das nchste Mal aber wenigstens ich durf-te mit. Weiterhin viel Erfolg!

    Euer Haj

    Was wohl Herr Eisel (Mitte) gerade Lustiges erzhlt? Rechts Herr Staska, links der freundlich lachende Bundesratsprsident Harry Peter Carstensen.

  • HOPPLA

    Seite 6

    Mein Name ist Julia Plaasch. Ich bin 17 Jahre alt und besuche die elfte Klasse der Wilhelm-von-Oranien Schule in Dil-lenburg. Wie alle aus meiner Klasse musste ich mir am Anfang des Schuljahres Gedanken machen, wo ich mein Prakti-kum absolvieren will. Mir war klar, dass ich etwas mit Men-schen und am liebsten mit Kindern machen will. Also habe ich mir berlegt: Lehrer wre ja nicht schlecht, oder Sozialpdagoge. Ich konnte mich allerdings nicht ent-scheiden und habe dann zu-fllig einen Bericht (Kleine Seelen, groe Kummer, ARD) im Fernsehen ber die Rehbergklinik gesehen. Da mich der Bericht sehr interessiert hat, habe ich kurze Zeit spter in der Schu-le angerufen und nach einem Vorstel-lungsgesprch stand fest:

    Hier werde ich mein Praktikum absol-vieren.

    Als ich dann am 11. Juli 2005 in die Schule kam, war ich ganz schn aufge-regt. Aber ich wurde uerst nett von den Lehrern aufgenommen und mir wurde Mut gemacht. Hauptschlich sollte ich mit in die Klassen von Frau Dewald, Frau Rehberg-Schwarzer und Herrn Weimer. Dennoch war es ein ko-misches Gefhl in eine der Klassen mitzugehen. Aber ich wurde in allen Klassen gut aufgenommen und von Lehrern und Schlern integriert.

    Es hat mir in allen Klassen, die ich be-sucht habe sehr gut gefallen und ich war begeistert von dem Unterricht. Alle

    meine Erwartungen, die sich auf normalen Unterricht, wie ich ihn ken-ne bezogen haben, wurden widerlegt und ich musste mich oft fragen: Was

    machen diese Schler hier? Der Unterricht, der hier gehalten wurde, hatte so gar nichts mit dem gemeinsam, den ich kenne. Sowohl die Lehrer sind aufmerksa-mer, was bei den klei-nen Klassen natrlich leichter ist, aber auch die Schler waren viel sozialer und einfhlsa-mer als in meiner Klas-se. Es fiel mir jeden

    Tag schwer mich von ihnen zu trennen. Vor allem von den ganz Kleinen, von denen ich am meisten berrascht war. Viele von ihnen hatten ein ausgeprg-tes Sozialverhalten und waren von nichts zu erschttern. Nach einem Tag sind sie von selbst zu mir gekommen, weil sie Hilfe bei etwas brauchten, je-manden zum Spielen gesucht haben, bis die anderen Pause hatten, oder ein-fach nur in den Arm genommen wer-den wollten.

    Ich habe whrend meines Praktikums

    fast nur positive Erlebnisse gehabt und selbst die Probleme, die es gab, waren so schnell bereinigt, dass sie kaum der Rede wert waren. Jetzt, nach meinem Praktikum, bin ich mir sicher, Lehrerin ist der richtige Beruf fr mich. Und wer wei, vielleicht komme ich noch einmal an die Rehbergschule, als Lehrerin.

    Mein Berufspraktikum an der Rehbergschule

    Ganz schn aufgeregt !

    Nur positive Erlebnisse gehabt

  • HOPPLA

    Seite 7

    Sprudelkuchen 2 Tassen Mehl 2 Tassen geriebene Haselnusskerne 5 Eier 1 Tasse Zucker 1 Tasse Kakaopulver 1 Tasse Sprudel 1 Tasse l 1 Pckchen Backpulver Alles in eine Rhrschssel geben und