KONTAKT • IMPRESSUM - elias- ... masklin, die nomentrilogie / biff, die bibel nach biff /...

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    20-Oct-2020
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    Gemeindebüro

    Öffnungszeiten

    Spendenkonto

    Pfarrteam

    Jugendmitarbeiterin

    Regionalleitung Eliaskinder

    Petra Christoph, Susanne Kunschek und Jutta Wortmann

    Bärenbruch 17-19, 44379 Dortmund

    Tel (0231) 61 97 77 • Fax (0231) 61 97 03

    gemeindebuero@elias-gemeinde

    www.elias-gemeinde.de

    Mo, Mi, Fr 9:30 - 12:00 Uhr • Do 15:00 - 18:00 Uhr

    Elias-Gemeinde • KD Bank

    IBAN: DE77 3506 0190 2007 5010 16

    BIC: GENODED1DKD

    Tobias Bergmann Tel (0231) 82 25 56

    tobias.bergmann@elias-gemeinde.de

    Stefanie Elkmann Tel (0231) 4 75 92 57

    stefanie.elkmann@elias-gemeinde.de

    Christian Höfener-Wolf Tel (0231) 61 93 48

    christian.hoefener-wolf@elias-gemeinde.de

    Dr. Kerstin Schiffner Tel (0231) 22 27 81 04

    kerstin.schiffner@elias-gemeinde.de

    Regina Spies: Tel 0171 6911092

    Annette Klüh: Tel (0231) 7 00 86 91

    Impressum

    Herausgeber Redaktionsteam

    Gestaltung, Konzeption

    Auflage Druck

    Ev. Elias-Kirchengemeinde

    Bergmann, Elkmann, Fehlau, Höfener-Wolf (V.i.S.d.P.), Klüh, Kunschek, Schiffner, Spies Dr. Regina Fehlau 7.500 Exemplare

    Grafia-Druck Schröder • www.grafia-druck-schroeder.de

    Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 6. März 2017

    2

    Ausführliche Kontaktdaten finden Sie auf einen Blick in den Bezirken

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  • ANDACHT

    3

    Quatsch, ganz sicher doch, ist doch wie

    jedes Jahr: Advent ist im Dezember oder

    schon ganz kurz vorher, Weihnachten

    kommt verlässlich Jahr für Jahr unver-

    hofft schnell und ist schon da, ehe wir

    uns versehen.

    Nix mit vielleicht also. Auf jeden Fall.

    Mit alles, bitte, alle Jahre wieder: Mit

    Wusel und Lichtern und Weihnachts-

    markt (bitte dieses Jahr nicht bei 17

    Grad und Niesel, sondern knackig kalt)

    und Geschenken und Vorfreude und

    Plätzchen backen, deren womöglich

    etwas dunkler geratene Oberfläche mit

    Schokolade, Zuckerguss, Dekoperlen

    und was auch immer einfach so üppig

    beladen wird, dass davon nichts mehr zu

    sehen ist. Mit Weihnachtsfeiern und

    Tannenbaum und früher war mehr La-

    metta.

    Und auch alle Jahre wieder: Adventszeit

    ist Zeit, in der schmerzlich bewusst

    wird, wer fehlt. Wenn alle sich glüh-

    weinselig treffen, wütet das 'Ich-bin-

    ganz-allein'-Monster in unserer Brust

    umso heftiger. Wenn wie jedes Jahr die

    Kiste mit dem Adventsschmuck aus dem

    Keller oder vom

    Dachboden ge-

    holt wird, sticht

    es in unserem

    Herzen: Dieses

    Jahr muss ich das

    machen, sie, die

    sonst immer da-

    für zuständig

    war, ist nicht

    mehr da. Trauernde, die das erste Mal

    Advent und Weihnachten ohne ihre

    Lieben überstehen müssen, haben zu-

    recht danach das Gefühl: Ich habe über-

    lebt, das war schwere Arbeit.

    Wie gehen Sie dieses Jahr auf die Ad-

    vents- und Weihnachtszeit zu, liebe

    Gemeinde? Leichten Herzens, forschen

    Schrittes? Oder eher tastend, suchend,

    abwartend? Wie fühlt sich das an, jetzt,

    wo Sie unseren Gemeindebrief in den

    Händen halten, wenige Tage vor dem

    Beginn der Adventszeit? Ist Ihnen

    schon nach Lichtermeer und Engels-

    klingen?

    Mir wird es bei laut-lärmigem Festgetö-

    seüberschwang schnell mal zu viel, ich

    brauche dann eine Pause, einmal durch-

    atmen, Zeit in mich reinzuhören und -zu

    Advent vielleicht Vielleicht? Wieso vielleicht?

  • ANDACHT

    4

    fühlen und zu suchen nach meiner Sehn-

    sucht – der Sehnsucht danach, dass Gott es

    wahr macht, alle Jahre wieder: dass er

    wirklich zur Welt kommt, dass sie sich

    wirklich nicht abschrecken lässt anzukom-

    men in meinem Leben, mitten hinein in all

    mein Unfertiges, Gebrochenes, Unperfek-

    tes, mitten hinein in unsere Welt, die auch

    und gerade in diesen Tagen so viele Ge-

    schichten von Angst und Not, von Verlas-

    sensein, Zerstörung und Gewalt zu erzäh-

    len weiß, dass es mir himmelangst wird

    von Zeit zu Zeit.

    Und dann, gerade dann, klammere ich

    mich mit meiner Sehnsucht an die uralte

    Sehnsucht nach Gottes Kommen, nach

    Gottes Nähe – und bin froh, dass Men-

    schen immer schon und überall diese Sehn-

    sucht in Worte fassen, zum Beispiel so:

    Advent vielleicht Das wäre schön auf etwas hoffen können was das Leben lichter macht und leichter das Herz das gebrochene ängstliche und dann den Mut haben die Türen weit aufzumachen und die Ohren und die Augen und auch den Mund nicht länger verschließen das wäre schön wenn am Horizont Schiffe auftauchten eins nach dem anderen beladen mit Hoffnungsbrot bis an den Rand das mehr wird immer mehr durch Teilen das wäre schön wenn Gott nicht aufhörte zu träumen in uns vom vollen Leben einer Zukunft für alle und wenn dann der Himmel aufreißen würde ganz plötzlich neue Wege sich auftun hinter dem Horizont das wäre schön

    (Carola Moosbach, in: dies., Lobet die Eine. Schweige- und Schreigebete, Mainz 2000, 15)

    Das wäre schön? Ja. Mehr noch: Das ist schön. Wir dürfen das hoffen, liebe

    Gemeinde – und so wünsche ich Euch und Ihnen allen von ganzem Herzen:

    eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit!

    Ihre

  • 5

    JUBILÄUM AN DER ORGEL

    Der berühmte FAZ-Fragebogen … … ausgefüllt von oliver fiedler

    Was ist für Sie das größte Glück? nicht ohne hoffnung zu sein Was ist für Sie das größte Unglück? Ich bin vernunftbegabt (?) handel aber oft völlig unver- nünftig Wo möchten Sie leben? in einer gerechteren welt in der jeder bekommt was er braucht ohne geld, ohne streben nach mehr besitz als der andere in der keiner die macht hat andere zu etwas zu zwingen Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten? die fehler von anderen Ihre Lieblingsgestalt in der Geschichte masklin, die nomentrilogie / biff, die bibel nach biff / jesus, gott bewahre Ihr Lieblingskomponist? der himmel und erde und alles komponiert hat Ihre Lieblingstugend? egoismus (ist doch eine tugend, oder?) Ihre Lieblingsbeschäftigung? berühmte-faz-fragebogen-ausfüllen Ihr Hauptcharakterzug? Ich hatte nie eine eisenbahn Was schätzen Sie bei Ihren Freunden am meisten? dass sie mich gut kennen und trotzdem mögen Ihre größte Schwäche? Ich kann bei solchen mengen unmöglich noch eine reihen- folge angeben Was möchten Sie sein? besser – aber zufriedener würde mir für's erste reichen Ihre Helden in der Wirklichkeit? menschen die uneigennützig helfen Was verabscheuen Sie am meisten? „das richtige“ zu kennen aber nicht zu tun Welche natürliche Gabe möchten Sie besitzen? die gefühle anderer menschen erkennen Wie möchten Sie sterben? glücklich und frei Ihre gegenwärtige Geistesverfassung? unsicher, unzufrieden, zweifelnd Ihr Motto? „was ist wahrheit“ (bibel: pilatus zu jesus)

    Danke für 25 Jahre

    Mit einem Orgelkonzert ohne

    Orgel (!) und einem Adventskon-

    zert mit selbst gebackenen Plätz-

    chen feiert die Elias-Kirchen-

    gemeinde ihren Organisten und

    Kirchenmusiker Oliver Fiedler.

    Seit dem 2. Oktober 1991 berei-

    chert Oliver Fiedler die Elias-

    Kirchengemeinde mit seinem

    einfühlsamen Orgelspiel, seiner

    ganz eigenen Gottesdienstbeglei-

    tung und seiner launigen Chorlei-

    tung. Die Digitale Computerorgel

    in der Immanuel-Kirche war und

    ist sein Herzensprojekt, von ihm

    selbst entwickelt und konzipiert

    und in ihrer Art und ihren Mög-

    lichkeiten wirklich einzigartig.

    Wer Oliver Fiedler kennt, weiß

    um seinen „süßen Zahn“, ob in

    der Frauenhilfe oder den Patisse-

    rien bei der Gemeindefahrt ins

    Elsass…

    Welches Geschenk könnte daher

    besser zum 25Jährigen passen,

    als eine Pralinen- und Sahnetorte

    – Dauerkarte!

  • 6

    … das 25jährige Jubiläum von Oliver Fiedler: Als Dank u.a. die Orgel der Immanuel-Kirche auf einer Torte. Foto: Regina Fehlau

    … das 25jährige Jubiläum von Oliver Fiedler mit einem besonderen Orgelkonzert - ohne Orgel: „Oliver Fiedler Orgel 4.0“. Foto: Regina Fehlau

    ELIAS FEIERT...

    … beim Mitarbeitendenfest: Hamm wir gelacht! Applaus für „Hömma“!

    … beim Mitarbeitendenfest

  • … Erntedank: Hier zum Beispiel die Eliaskinder Marten in der Immanuel-Kirche. Foto: Eliaskinder Marten

    ELIAS FEIERT...

    … beim Mitarbeitendenfest: Ausgabe des leckeren Grünkohls.

    … beim Mitarbeitendenfest: Das Konzert des Ruhrgebietschores Hömma.

    7 Fotos des Mitarbeitendenfestes: Dennis Jäschke

    … beim Mitarbeitendenfest: Die Jugend übernimmt den Service - Danke noch mal!

    Die Eliaskinder Immanuel freuen sich beim Kindergarten- Cup mit Maskottchen „Felix“. Foto: www.do-hockey.de

    … beim Mitarbeitendenf