Social Software Und Social Media

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  • 1. Social Software und Social Media - Vorstellung der Formate
  • 2. Social Software:
    • Internetbasierte Softwarelsungen, die die Kommunikation, Interaktion und Zusammenarbeit untersttzen(Fisch/Gscheidle, 2008)
    • Webanwendungen, die dazu dienen, die Kommunikation innerhalb menschlicher Netzwerke zu untersttzen (Szugat/Gewehr/Lochmann, 2006)
    • Software-Systeme, die die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Akteuren untersttzen (Stegbauer/Jckel, 2008)
  • 3. Voraussetzungen:
    • Bereitschaft der User, selbst Inhalte fr das Web zu kreieren (user generated content)
    • Bereitschaft der User, ihre Anonymitt im Netz teilweise oder ganz aufzugeben
  • 4. Nutzung von Anwendungen: Quelle: ARD/ZDF Onlinestudie 2008
  • 5. Nutzungshufigkeit: Quelle: ARD/ZDF Onlinestudie 2008
  • 6. Weblogs
    • Regelmige Aktualisierung
    • Inhalte sind meist Texte, Fotos, Podcasts, Videos
    • Kommentar
  • 7. Weblogs technische Varianten
    • Stand-alone
    • Weblog Hosting
  • 8. Bekanntheit und Nutzung von Weblogs: Quelle: ARD/ZDF Onlinestudie 2008
  • 9. Interesse an der Mglichkeit, Beitrge zu verfassen: Quelle: ARD/ZDF Onlinestudie 2006-2008
  • 10. Schmidt, Jan: Weblogs. Eine kommunikations-soziologische Studie. Konstanz: UVK 2006.
  • 11.
    • Identittsmanagements
    • Informationsmanagements
    • Beziehungsmanagements
    Weblog als Instrument des
  • 12.
    • Analysemodell fr vergleichende Forschung:
    • Technische Mglichkeiten
    • Erwartungen und Regeln
    • Netzwerke
  • 13. Weblogs als persnliche Online-Journale:
    • Privatpersonen
    • Persnliche Gedanken, Eindrcke, Erlebnisse
    • Weit verbreitet
  • 14.
  • 15. Weblogs in der Organisationskommunikation:
    • Marketing / PR
    • Interne
    • Kommunikation
  • 16. Weblogs und Journalismus:
    • Graswurzeljournalismus
    • Redaktionelle Angebote
  • 17. Tipp, Anika: Doing being present. Instant Messaging aus interaktionssoziologischer Perspektive.In: Stegbauer, Christian/Jckel, Michael: Social Software. Formen der Kooperation in computerbasierten Netzwerken. Wiesbaden: VS Verlag 2008.
  • 18. Instant Messaging:
    • Spezialform des Chatten
    • Kommunikationsform mit Telefonat und face-to-face
    • vergleichbar
    • Kommunikation findet nicht im sondern ber das
    • Internet statt
    • Elektronische Verbindung zur Auenwelt
    • Schriftliche Kommunikation
  • 19. Beispiele: ICQ, AIM, iChat ...
  • 20. Kommunikative Verortung -> Wechselseitige Wahrnehmung -> Unmittelbare Reaktion -> annhernd synchron -> parallel Kommunikation mglich
  • 21. Konzept des doing present:
    • User tun so als ob sie unter Anwesenheit miteinander
    • Interagieren
    • Fr die Teilnehmer entsteht soziale Realitt, die vermittelt
    • tatschlich Interaktion unter Anwesenden zu betreiben
    • Durch zeitliche Nhe gert die krperliche Abwesenheit
    • in Vergessenheit
  • 22. Literatur:
    • Fisch,Martin / Gscheidle, Christoph: Mitmachnetz 2.0: Rege
    • Beteiligung nur in Communities. In Media Perspektiven 07/2008.
    • Schmidt, Jan: Weblogs. Eine kommunikationssoziologische Studie.
    • Konstanz: UVK 2006.
    • Szugat, Martin et al.:Social Software. Blogs, Wikis & Co. Frankfurt
    • a. Main: entwicklerpress 2006.
    • Tipp, Anika: Doing being present. Instant Messaging aus
    • interaktionssoziologischer Sicht. In: Stegbauer, Christian / Jckel,
    • Michael: Social Software. Formen der Kooperation in
    • computerbasierten Netzwerken. Wiesbaden: VS Verlag 2008.