E-Government und die Erneuerung E-Government und die ...people.f3.htw- gonnen hat, verbinden sich...

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  • Martin Brüggemeier, Klaus Lenk (Hg.)

    Bürokratieabbau im Verwaltungsvollzug Better Regulation zwischen Go-Government und No-Government

    Von Seiten vieler Bürger, vieler Unternehmen und sogar der Verwaltung selbst werden oft die zahlreichen Kosten, Lasten und Belästigungen beklagt, die heute im notwendigen Kontakt mit staatlichen Stellen entstehen. Die Autor/inn/en dieses Buchs verfolgen das Ziel, Wege zu einer einfacheren, kostengünstigeren und weniger spürbaren Verwal- tung aufzuzeigen und gangbar zu machen. Es geht um eine „Better Regulation“, die sich nicht auf Normenkontrolle beschränkt, sondern das organisatorische Potenzial von E-Government strategisch einbezieht und zum verwaltungsinternen Umbau im Hinblick auf eine einfachere Ver- waltung nutzt. Die Beiträge illustrieren anschaulich, wie Zugangswege zur Verwaltung und Geschäftsprozesse vereinfacht oder ganz überflüssig werden können: An die Stelle eines „Go-Government“ mit persönlichem Erscheinen im Rathaus oder in der Arbeitsagentur tritt ein „One-Stop- Government“ oder gar ein kompletter Interventions-Verzicht („No- Government“). Der Band wendet sich an Verwaltungspraktiker, Politiker, Verbände, Berater und Wissenschaftler, die sich mit Bürokratieabbau, Besserer Rechtsetzung und E-Government befassen und nach neuen Perspektiven für die Staats- und Verwaltungsmodernisierung suchen.

    2011 259 S. ISBN 978-3-89404-842-6 19,90 Euro

    Gerhard Schwabe (Hg.)

    Bürgerservices Grundlagen – Ausprägungen – Gestaltung – Potenziale

    Wenn der Bürger Leistungen der öffentlichen Verwaltung in Anspruch nimmt, erwartet er sich nicht nur ein gutes Ergebnis, sondern auch zuvorkommenden Service in einer hohen Qualität. Seit mehr als drei Dekaden arbeiten Verwal- tungen daran, dieser Anforderung gerecht zu werden, indem sie ihre Arbeits- organisation und -prozesse sowie die sie unterstützende Informationstechnologie überdenken. Renommierte Wissenschaftler und erfahrene Praktiker geben in diesem Band – aus der Perspektive der E-Government-Forschung und ange- reichert durch viele konkrete Fallbeispiele – einen umfassenden Überblick über Aspekte, Probleme und Lösungen, die für die Erstellung von Bürgerservices von Bedeutung sind.

    2011 319 S. ISBN 978-3-89404-841-9 22,90 Euro

    Im Verständnis dieser Schriftenreihe bezeichnet E-Government die Gestaltung staatlicher Aufgaben- erfüllung im Internetzeitalter. Die Informationstechnik, die unser privates, berufliches und gesellschaftliches Leben zusehends mehr bestimmt, ist zugleich die ent- scheidende Triebkraft für die Modernisierung von Staat und Verwaltung. Daraus ergeben sich neue Aufgaben sowie innovative Organisationsformen, die durch den Einsatz von IT erst ermöglicht werden.

    Doch während die Bemühungen um einen besseren Verwaltungsservice keineswegs abgeschlossen sind und eine bessere Vernetzung der Arbeitsprozesse in der staatlichen/kommunalen Binnenorganisation erst be- gonnen hat, verbinden sich mit Begriffen wie Open Government, Smart Government und „Verwaltung 4.0“ bereits neue Chancen für den öffentlichen Sektor, aber auch Risiken und unfundierte Erwartungen. Um dieser Lage mit Augenmaß zu begegnen und um die „E-Trans- formation“ des Staatswesens in zukunftsweisende Richtungen zu lenken, erfordert E-Government eine neue Art des Nachdenkens über Staat und Verwaltung. „E-Government is about Government“, formulierte schon 2003 die OECD. Es gilt, von den Aufgaben des öffent- lichen Sektors her die praktische Bedeutung neuer technischer Entwicklungen verantwortungsvoll und um- sichtig zu bewerten.

    Daher legt die ,blaue Reihe‘ E-Government und die Er- neuerung des öffentlichen Sektors besonderes Gewicht auf Fragen der nachhaltigen Umsetzung. Leitbilder müs- sen im Licht der IT-Potenziale und verwaltungspoliti- scher Gestaltungsziele zu umsetzbaren Referenzmodellen verdichtet werden, und Vorgehensmodelle müssen ein ganzheitlich orientiertes „Verwaltungs-Engineering“ anleiten. Die Buchreihe wendet sich an alle, die diese anspruchsvollen Modernisierungsprozesse vorantreiben oder begleiten und dabei Orientierung suchen und einen anregenden Theorie-Praxis-Dialog zu schätzen wissen.

    E-Government und die Erneuerung des öffentlichen Sektors

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    Verlagsgesellschaft, Baden-Baden.

    E-Government

    und die Erneuerung

    des öffentlichen Sektors

  • Andreas Engel (Hg.) IT-Governance in Staat und Kommunen Vernetzung, Zusammenarbeit und die Steuerung von Veränderungsprozessen in der öffentlichen Informationstechnik

    Sirko Hunnius, Tino Schuppan Fusionsmanagement im öffentlichen Sektor Das Beispiel Dataport

    Martin Brüggemeier, A. Dovifat, D. Kubisch, K. Lenk, Ch. Reichard, T. Siegfried

    Organisatorische Gestaltungspotenziale durch Electronic Government Auf dem Weg zur vernetzten Verwaltung

    Tino Schuppan

    Strukturwandel der Verwaltung mit eGovernment Eine Untersuchung am Beispiel von Kreis und Gemeinde

    Klaus Lenk, Ulrich Meyerholt, Peter Wengelowski

    Wissen managen in Staat und Verwaltung

    E-Government führt zu gesteigerten Erwartungen an eine effektive Planung und Steuerung der IT-Ressourcen im öffentlichen Sektor. Vor allem die Vernetzung der öffentlichen Aufgabenträger und die informa- tionelle Öffnung von Staat und Verwaltung schaffen neue Aufgaben für die IT-Steuerung. Dieser Sammelband beleuchtet aus wissenschaftlicher wie aus praktischer Perspektive die Veränderungen, die sich daraus für die IT-Governance und die Rolle des Chief Information Officer (CIO) in der Verwaltung ergeben: Neben der betrieblichen Steuerung geht es um das Gestalten von Veränderungsprozessen, und die bislang herrschende organisatorische Binnensicht muss erweitert werden zur Gestaltung von Kooperationen. 15 Beiträge befassen sich in den vier Teilen des Bandes mit der Funktion des CIO, mit der Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen sowie der Einbindung der Kommunen in die sich heraus- bildende föderale IT-Governance, mit Kooperationsformen der IT-Dienst- leister sowie der Steuerung des organisatorischen Wandels – vor allem im Hinblick auf Bedingungen, die im Verwaltungsrahmen geschaffen werden müssen.

    Muss jede Gebietskörperschaft ihre informationstechnischen Aufgaben selbst erledigen und ihre IT-Ressourcen eigenständig vorhalten? Eine kooperative Lö- sung über Gemeinde-, sogar über Ländergrenzen hinweg erscheint – nicht zuletzt aus Haushaltsgründen – als attraktive Alternative, die allerdings aufgrund vieler Restriktionen und Probleme nicht einfach zu realisieren ist. Dataport, die Fusion der Datenzentralen Schleswig-Holsteins und Hamburgs, gilt als geglückter Fall, aus dem sich verallgemeinerbare Lehren ziehen lassen. Die Autoren untersu- chen, welche politischen, administrativen, strukturellen, aber auch sozialen Vor- aussetzungen zu schaffen waren, um das Vorhaben zum Erfolg zu führen.

    Electronic Government ermöglicht die umfassende Reorganisation und Verbes- serung von Arbeitsprozessen. Doch welche organisatorischen Gestaltungsoptio- nen gibt es überhaupt? Unter welchen Umständen werden sie sinnvoll genutzt? Geleitet von diesen Fragen schildern die Autor/inn/en die Spezifika und den Wandel öffentlicher Leistungserbringung, kartieren die grundlegenden Technik- potenziale für die Verwaltungsarbeit und analysieren detailliert fortschrittliche E-Government-Beispiele.

    Um die Potenziale auszuschöpfen, die eGovernment bietet, ist es mit der puren Hinzufügung von IuK-Technik nicht getan; eine neue institutionelle Gesamt- architektur ist erforderlich, mit der die Leistungsgestaltung insgesamt legitima- tionsgerecht, effektiv und effizient vorgenommen werden kann. Der Autor erläu- tert in diesem Buch die vielfältigen institutionellen Gestaltungsanforderungen von eGovernment auf der Kreis- und Gemeindeebene und wertet anhand exem- plarischer Fälle anschaulich Erfahrungen und erfolgversprechende Lösungen aus.

    Die Wandlungsprozesse des öffentlichen Sektors während der letzten Jahrzehnte haben auch die Frage in ein neues Licht gerückt, wie Staat und Verwaltung mit Wissen umgehen sollten. Seit jeher muss es als Grundlage für öffentliches Handeln und Entscheiden verfügbar, auffind- bar und aktuell sein, doch durch die Vernetzung der Verwaltung und die Ansprüche eines „Open Government“ haben die Anforderungen in jünge- rer Zeit eine neue Qualität angenommen. Worin sie bestehen und wie ihnen zu begegnen ist, wird in diesem Band erstmals im Zusammenhang dargestellt. Frühere Anläufe für ein öffentliches Wissensmanagement haben viel versprochen, aber oft nicht gehalten; doch inzwischen gibt es neuere Ansätze, die über die techniklastigen Anfänge hinausweisen und tatsächlich imstande sind, die Qualität öffentlichen Handelns zu stei- gern. Dazu müssen sie freilich auf die Vielfalt der öffentlichen Aufgaben und Handlungsformen bezogen werden. Richtig eingesetzt, erweisen sie sich auch