EINBÜRGERUNGSTEST - Multimondo .Serie 1 / 2014 Gültigkeit: 1. Januar 2014 bis 31. März 2014...

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  • Serie 1 / 2014Gltigkeit: 1. Januar 2014 bis 31. Mrz 2014

    EINBRGERUNGSTESTDES KANTONS BERN

    EINBRGERUNGSTEST

    Rechtlicher HinweisDer vorliegende Einbrgerungstest ist Bestandteil des Einbrgerungsverfahrens fr die Gemeinden des Kantons Bern. Er ist vertraulich zu behandeln und darf whrend seiner Gltigkeit (siehe oben) nicht zu bungszwecken eingesetzt werden.

    Vorname und Name

    Wohngemeinde

    Unterschrift der Kandidatin, des Kandidaten

  • Bemerkung zu Inhalt und Form des TestsDer vorliegende Test ist Bestandteil des Einbrgerungsverfahrens Ihrer Wohngemeinde. Der Test bein- haltet drei Themengebiete, die Sie mit Multiple-Choice-Fragen und Zuordnungsfragen beantworten.

    Folgende drei Themen werden berprft:1. Thema: Geografie, Geschichte, Sprachen, Religionen, Kultur und Feiertage der Schweiz und des Kantons Bern.2. Thema: Demokratie, Fderalismus, Rechte und Pflichten der Brgerinnen und Brger.3. Thema: Soziale Sicherheit, Gesundheit, Arbeit und Bildung.Als Grundlage der Fragen dienen die Hefte ECHO und Der Bund kurz erklrt (aktuelle Ausgabe).

    Nachdem Sie die 48 Fragen in diesem Test beantwortet haben, bertragen Sie die Antworten auf das separate Antwortblatt. Dieses, und nicht das bearbeitete Frageheft, wird korrigiert. Achten Sie darauf, dass Sie die Antworten richtig und vollstndig bertragen.

    Sie haben fr die Arbeit im Frageheft des Einbrgerungstests und fr das bertragen auf das Antwort-blatt gesamthaft 90 Minuten Zeit. 10 Minuten vor Ablauf der Prfungszeit wird Sie der Experte / die Expertin darauf aufmerksam machen, dass Sie nun sptestens mit dem bertragen der Antworten vom Frageheft aufs Antwortblatt beginnen sollten. Wenn Sie vor Ablauf der Prfungszeit mit dem Test fertig sind, drfen Sie den Raum verlassen. Am Ende des Tests geben Sie das Antwortblatt und das Frageheft ab.

    Der Test gilt als bestanden, wenn 60 % der Fragen richtig beantwortet sind.

    Rechtlicher HinweisSie drfen whrend des Tests keine elektronischen Kommunikationsgerte und Hilfsmittel verwenden, um sich einen Vorteil in der Beantwortung der Fragen zu verschaffen.

    Whrend des Tests ist die Benutzung von Unterlagen oder Notizen untersagt. Sie drfen weder sprechen noch andere Kandidatinnen / Kandidaten stren oder ablenken.

    Sollten Sie unwahre oder irrefhrende Angaben ber Ihre Identitt machen, Antworten kopieren oder sonst wie in betrgerischer Weise handeln, werden Sie vom Test ausgeschlossen. Ihre Wohngemeinde wird informiert und eine Rckerstattung der Prfungsgebhr entfllt.

    EINBRGERUNGSTEST DES KANTONS BERN

    1. Beantworten Sie 48 Fragen im Frageheft. Markieren Sie zu jeder Frage einen Buchstaben.

    Sie haben 90 Minuten Zeit. Planen Sie fr das bertragen auf das Antwortblatt und die Schlusskontrolle 10 Minuten ein.

    2. bertragen Sie die Buchstaben aus dem Frageheft auf das Antwortblatt mit einem Kreuz.

    2

  • THEMA 1

    BeispielWer gilt als Schweizer Nationalheld?A Werner Stauffacher C Niklaus LeuenbergerB Wilhelm Tell D Sigmund von ErlachDie Antwort ist: B

    GEOGRAFIE, GESCHICHTE, SPRACHEN, RELIGIONEN, KULTUR UND FEIERTAGE DER SCHWEIZ UND DES KANTONS BERN

    A-Teil: Multiple Choice FragenMarkieren Sie Ihre Antwort. Es ist jeweils nur eine Antwort richtig. Am Ende des Tests bertragen Sie die Antworten A, B, C oder D auf das Antwortblatt.

    Fragen1. Wie heisst die Bundesstadt der Schweiz?

    A Basel C Genf B Bern D Zrich

    2. Wie heissen die Nachbarstaaten der Schweiz?A Deutschland, Belgien, Frankreich, sterreich B Italien, sterreich, Deutschland, Frankreich C Deutschland, Italien, Frankreich, sterreich, Liechtenstein D Italien, Slowenien, Frankreich, Deutschland, sterreich

    3. Welche drei grossen, geografischen Landschaften der Schweiz erkennen Sie auf der Karte?A Waadtland, Deutschschweiz und Graubnden B Emmental, Oberland und Jura C Alpen, Tessin und Engadin D Alpen, Jura und Mittelland

    4. Wie viele Halbkantone gibt es in der Schweiz? A 2 C 6 B 3 D 8

    5. Welches sind, gemss Bundesverfassung, die Landessprachen der Schweiz? A Franzsisch, Italienisch, Mundart, Rtoromanisch B Franzsisch, Italienisch, Rtoromanisch, Deutsch C Franzsisch, Italienisch, Deutsch, Dialekte der Kantone und Rtoromanisch D Deutsch, Franzsisch, Italienisch

    3

  • THEMA 1GEOGRAFIE, GESCHICHTE, SPRACHEN, RELIGIONEN UND FEIERTAGE DER SCHWEIZ UND DES KANTONS BERN6. Auf der aktuellen 10-Frankennote ist Le Corbusier abgebildet. Womit beschftigte er sich vor allem?A TheaterB ArchitekturC LiteraturD Musik

    7. Welche beiden Kantone verbindet der Gotthardtunnel? A Glarus und Uri C Graubnden und Tessin B Uri und Graubnden D Tessin und Uri

    8. Welches ist das Wappen des jngsten Kantones der Schweiz? A B C D

    9. Wie heisst die weibliche Reprsentationsfigur fr den Schweizerischen Bundesstaat? A FortunaB HeidiC HelvetiaD Marianne

    10. Wie heisst ein Schweizer Kirchenreformator in der Zeit der Reformation des 16. Jahrhunderts? A Jan Hus C Ulrich Zwingli B Henry Dunant D Heinrich Pestalozzi

    11. In welchem Jahr wurde die heutige Schweiz als Bundesstaat gegrndet? A 1291 C 1789 B 1515 D 1848

    12. Welcher internationalen Organisation trat die Schweiz 2002 bei? A UNO C Europarat B NATO D OSZE

    4

  • FragenWelches Bild von 13 16 gehrt zu welchem Begriff von A H?

    13.

    14.

    15.

    16.

    THEMA 1

    Beispiel13. Landesstreik A 1979, nach Volksabstimmung auf Bundesebene 14. Sonderbundskrieg B Brgerkrieg zwischen liberalen und konservativen Kantonen15. Kanton Jura C 1918 16. Neutralitt D Rotes Kreuz (IKRK) in Genf E Abschaffung der Kinderarbeit F Bauernkrieg 1653 G Wiener Kongress 1815 H Versailler VertrgeDie Antworten sind: 13 C / 14 B / 15 A / 16 G

    GEOGRAFIE, GESCHICHTE, SPRACHEN, RELIGIONEN, KULTUR UND FEIERTAGE DER SCHWEIZ UND DES KANTONS BERN

    B-Teil: ZuordnungsfragenOrdnen Sie die Begriffe oder Bilder auf der linken Seite den Jahreszahlen oder Ereignissen auf der rechten Seite zu. Jeder Begriff hat nur eine Zuordnung.

    A MatterhornB GenferseeC Bundeshaus in BernD Rathaus des Kantons BernE Bundesstrafgericht in Bellinzona F BodenseeG EigerH Vierwaldstttersee

    5

  • THEMA 2DEMOKRATIE, FDERALISMUS, RECHTE UND PFLICHTEN DER BRGERINNEN UND BRGER

    A-Teil: Multiple Choice FragenMarkieren Sie Ihre Antwort. Es ist jeweils nur eine Antwort richtig. Am Ende des Tests bertragen Sie die Antworten A, B, C oder D auf das Antwortblatt.

    17. Was bedeutet der Begriff Gewaltentrennung?A Die Verteilung der Staatsgewalt auf mehrere Staatsorgane zum Zweck der MachtbegrenzungB Die Verteilung der Aufgaben zwischen Bund, Kantonen und GemeindenC Das Gesetzgebungsverfahren im eidgenssischen ParlamentD Die Organisation der Berner Kantonsverwaltung

    18. Wo ist das Grundrecht der Gleichstellung von Frau und Mann verankert?A Strafgesetzbuch C Zivilgesetzbuch B Bundesverfassung D Gemeindereglement

    19. Wer whlt die Mitglieder des Bundesgerichtes?

    A Der BundesratB Die Vereinigte BundesversammlungC Volk (Stimm- und Wahlberechtigte) und Stnde (Kantone)D Der Stnderat (Kantone)

    20. Innerhalb welcher Zeit nach der Publikation des Erlasses mssen die Unterschriften fr ein fakultatives Referendum vorliegen?A 18 Monate C 100 Tage B 4 Monate D 6 Monate

    6

  • THEMA 2DEMOKRATIE, FDERALISMUS, RECHTE UND PFLICHTEN DER BRGERINNEN UND BRGER21. Fr bestimmte Aufgaben tagt der Nationalrat mit dem Stnderat zusammen. Wie heisst diese gemeinsame Sitzung im Nationalratssaal?A Regierungsratssitzung C Vereinigte BundesversammlungB Klausur der Vereinigten Rte D Schweizer Parlamentssitzung

    22. Wofr ist der Bundesrat zustndig?A Vollzug der Gesetze B Beaufsichtigung des Bundesgerichts C Wahl der Bundeskanzlerin / des BundeskanzlersD Prfung der Staatsrechnung

    23. Welches Recht be ich aus, wenn ich fr den Nationalrat kandidiere?A Referendumsrecht C Passives WahlrechtB Initiativrecht D Aktives Wahlrecht

    24. Ich mchte einen in der Schweiz allgemein gltigen Mindestlohn einfhren. Was muss ich dafr tun?A 100000 Unterschriften fr eine Initiative sammeln und innert 100 Tagen einreichenB 50000 Unterschriften fr eine Initiative sammeln und innert 18 Monaten einreichenC Das Referendum ergreifen und 50000 Unterschriften innert 100 Tagen sammelnD 100000 Unterschriften fr eine Initiative sammeln und innert 18 Monaten einreichen

    25. Welcher der folgenden Stze zum obligatorischen Referendum auf eidgenssischer Ebene ist richtig?A Das Schweizer Volk schlgt eine Verfassungsnderung vorB Das Schweizer Volk schlgt eine Gesetzesnderung vorC Das Volk muss befragt werden, wenn das Parlament eine Verfassungsnderung vorschlgtD Das Parlament kann einen Gegenvorschlag ausarbeiten

    26. Wer wird auf eidgenssischer Ebene direkt vom Volk gewhlt?A Der Nationalratsprsident oder die Nationalratsprsidentin B Die Mitglieder des StnderatesC Der Bundesprsident oder die BundesprsidentinD Die Mitglieder des Bundesgerichts

    27. Welche Aussage zur Arbeit des Bundesrates ist korrekt?A Die Mitglieder des Bundesrates leiten je ein BundesamtB Die Mitglieder des Bundesrates leiten je eine BundesdirektionC Die Mitglieder des Bundesrates leiten je ein DepartementD Die Mitglieder des Bundesrates leiten je eine Bundesabteilung

    28. Wie wird die ordentliche Sitzung des eidgenssischen Parlaments genannt?A Session B Vollversammlung des ParlamentsC PlenarsitzungD Glubigerversammlung

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  • THEMA 2DEMOKRATIE, FDERALISMUS, RECHTE UND PFLICHTEN DER BRGERINNEN UND BRGER

    B-Teil: ZuordnungsfragenZu welcher politischen Partei (A H) gehren die Bundesrtinnen und Bundesrte (29 32)? Ordnen Sie zu.