Forschungsprojekt: Selbsthilfebuch gegen Burnout und ... Selbsthilfebuch Burnout, Hofer P., 18.06.18

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  • Forschungsprojekt: Selbsthilfebuch gegen Burnout und Stress – ganz ohne Therapeut? Patrizia Hofer, M. Sc., 18.06.2018

  • Programm

    Selbsthilfebuch Burnout, Hofer P., 18.06.18 Universität Basel 2

    1 Kurze praktische Akzeptanz und Commitment Therapie (ACT) Einführung

    2 Burnout

    3 Zur Studie – Wozu, wie und was wir gefunden haben

    4 ACT – Skills

  • 3 Selbsthilfebuch Burnout, Hofer P., 18.06.18

  • Folie 4

    Stressreiche Arbeit: 30 – 40% (US Nationales Institut für Arbeitssicherheit und –gesundheit (NIOSH), 1999; Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), 2012 )

    Burnout: Range 3 – 25%, verschiedene Populationen und Berufe (Baker, Schaufeli, & Van Dierendonk, 2000; Hallsten, Bellaagh, & Gustafsson, 2002; Kant, et al., 2004; Lindblom, Linton, Fedeli, & Bryngelsson, 2006; Adriaenssens, De

    Gucht, & Maes, 2015)

    Hängt zusammen mit

    •  Erschöpfung •  Empathie

    •  Kontrollgefühl •  Schlafstörungen

    •  Depressionssymptomen

    •  Angst •  Wohlbefinden •  Produktivität und Arbeitsleistung

    Selbsthilfebuch Burnout, Hofer P., 18.06.18

  • Folie 5

    Aber wieso überhaupt ein Buch?

    Therapie nicht immer

    •  verfügbar •  realisierbar

    •  erwünscht

    Selbsthilfebuch als Alternative:

    •  Gestuftes Vorgehen •  Eigenständige Intervention

    Gründliche Testung nötig – selten unternommen!

    Selbsthilfe ohne Kontakt zu TherapeutInnen noch seltener

    Selbsthilfebuch Burnout, Hofer P., 18.06.18

  • Folie 6

    Studien Webseite

    Selbsthilfebuch Burnout, Hofer P., 18.06.18

  • Folie 7

    Anzeige in einem Gesundheitsmagazin einer deutschen Krankenkasse

    Selbsthilfebuch Burnout, Hofer P., 18.06.18

  • Folie 8

    Anzeige in einem Gesundheitsmagazin einer deutschen Krankenkasse

    IKK aktiv+gesund Herbst 2013

    32 Inhaltsverzeichnis ! Editorial News ! informiert

    Vorräte konservieren | 14

    Zahngesundheit | 06

    Inhalt 02 Editorial 03 Impressum

    aktiv 04 Taekwondo: Mit innerer Kraft 10 Wetterfeste Ausflugstipps:

    Fahrt ins Blaue

    gesund 06 Zahngesundheit:

    Mit dem richtigen Biss 14 Vorräte konservieren:

    Reif fürs Glas 16 Demenz:

    Leben im Nebel 18 Demenz: Ein Angehöriger im Gespräch informiert

    03 News 09 Ausbildung:

    Chef für einen Tag 12 Einnahmen und Ausgaben 2012:

    Auf stabilem Wachstumskurs 19 Kurzmeldungen 20 Service

    Herausgeber/Verlag: surma – Agentur für Marketing und Kommunikation GmbH & Co. KG, Wilhelm-Busch-Straße 6, 30167 Hannover, www.surma-marketing.de | in Zusammenarbeit mit IKK classic, Tannenstraße 4b, 01099 Dresden, Telefon: 0800 455 1111, www.ikk-classic.de | V.i.S.d.P.: Bert W. Grabe, surma – Agentur für Marketing und Kommunikation GmbH & Co. KG | Redaktion: Verena Wockenfuß (surma), Kerstin Dickmeis (IKK classic, 50855 Köln), E-Mail: magazine@ikk-classic.de | Druck: Frank Druck GmbH & Co. KG, Industriestraße 20, 24211 Preetz | Bild- nachweis: Stella Lauenroth, Getty Images, IKK classic, Martin Jehnichen, Masterfile, Miniatur Wunderland, Phil Simha/www.sunfishproductions.com, Nina Stiller, Thinkstock, Tropical Islands | Hinweis: Trotz sorgfältiger Bearbeitung kann keine Gewähr übernommen werden. IKK aktiv+gesund erscheint viermal jährlich. Es wird zur gesund heit lichen Aufklärung und Be ratung, zur Ge sund heits erziehung sowie zur Aufklä rung über die Inan- spruch nahme von Maß nahmen zur Früherkennung von Krankheiten (§§ 13 ff. SGB I) heraus ge ge ben. Den Mitgliedern der IKK classic wird die Zeitschrift ohne Erhebung einer besonderen Bezugs gebühr zugeschickt. | Redaktionsschluss: 03.09.2013 | 0313

    Die eigenen Hürden überwinden Ende für die alten Versichertenkarten

    ››› Bis in die letzten Tage der alten Legislaturperiode dauerte der Streit um das von der Re- gierung vorgelegte Präventionsgesetz. Schon zweimal sind in den zurückliegenden Jahren Ver- suche gescheitert, die wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe Prävention auf eine breite ge- setzliche Grundlage zu stellen. Auch beim dritten Anlauf zeigten die Parteien erhebliche Probleme, ihre unterschiedlichen Vorstellungen auf einen Nenner zu bringen.

    Dabei sind sich im Grundsatz alle einig: Die wachsenden Kosten für zivilisations- und lebens- stilbedingte Erkrankungen, aber auch die demografische und gesellschaftliche Entwicklung ma- chen präventive Anstrengungen zum Gebot der Stunde. Es gilt, gesundheitsbewusstes Verhalten und gesundheitsgerechte Verhältnisse auf breiter Front zu entwickeln und zu stärken – in Kinder- garten und Schule, im Arbeitsleben wie in der Freizeit.

    Durch gezielte Prävention lassen sich bekanntlich nicht nur viele Krankheiten vermeiden oder in ihrem Verlauf günstig beeinflussen. Der Aufbau gesundheitsgerechter Arbeits- und Lebensver- hältnisse trägt in einer alternden Gesellschaft auch entscheidend zum Erhalt der wirtschaftlichen Produktivität bei. All dies ist längst klar: Die Innungskrankenkassen sind seit vielen Jahren Vorreiter in der individuellen und der betrieblichen Gesundheitsförderung und können gerade im Hand- werk beeindruckende Erfolge vorweisen. Umso bedauerlicher, dass die Politik sich so schwertut, auf eine entscheidende Herausforderung unserer Zeit qualifiziert zu reagieren.

    Vielleicht haben die politischen Händel am Ende immerhin ein Gutes: Sie erinnern uns daran, dass jeder von uns völlig unabhängig von Gesetzen schon jetzt viel für die eigene Gesundheit und die der Familie tun kann.

    So bietet die IKK classic mit Vorsorgeuntersuchungen oder mit Angeboten zur betrieblichen und individuellen Prävention eine Menge praktische Hilfen. Viele Möglichkeiten sind bereits da, man muss sie nur nutzen. Einige Hürden setzen wir uns selber – und können sie auch nur selbst überwinden. Die Kinder durch gute Beispiele an gesunde Ernährung heranführen, regelmäßige Auszeiten vom Stress nehmen, Sport treiben, zum Check-up gehen: All das geht bereits heute und es wird bei unserer Kasse sogar mit einem Bonus belohnt.

    Sicher, manche Verhältnisse ändert nur ein Gesetz. Aber wahr ist auch, dass am Ende jeder erfolgreichen Prävention die Stärkung der Eigenverantwortung steht. Nutzen wir also den Impuls der politischen Debatte, statt uns nur zu ärgern: War nicht schon lange eine Vorsorge fällig; wäre nicht mal wieder eine Sportstunde dran? Wenn wir darüber ins Nachdenken und dann zum ak- tiven Handeln kommen, hätte der Streit um das überfällige Gesetz eine positive Wirkung. Denn nicht nur am Wahltag gilt: Manche Entscheidung liegt allein in den Händen der Bürgerinnen und Bürger. ‹‹‹

    ››› Derzeit wird die neue elektronische Gesundheitskarte (eGK) flächendeckend in Deutschland eingeführt. Deshalb verlieren voraussichtlich nach dem 31. Dezember 2013 die bisherigen Krankenversichertenkarten ihre Gültigkeit. Über 90 Prozent unserer Versicher- ten wurden bereits mit der eGK versorgt.

    Voraussetzung für den Erhalt der neuen Karte ist ein aktuelles Passfoto. Sie haben uns noch kein Foto zur Verfügung gestellt und sind deshalb noch nicht im Besitz einer neuen Kar- te? Damit Ihnen auch in Zukunft alle Leis- tungen der IKK classic unkompliziert und ohne Mehraufwand zur Verfügung stehen, reichen Sie in den nächs ten Wochen Ihr Passbild auf dem Postweg oder als Upload auf unserer Internetseite nach.

    Ihr persönliches Lichtbild verhindert Ver- wechslungen sowie die missbräuchliche Inan- spruchnahme von IKK-Leistungen durch unbe- rechtigte Dritte. Auf diesem Weg können Kosten

    eingespart werden, die wiederum allen Versi- cherten zugutekommen.

    Übrigens: Seit dem 1. Juli 2013 gibt die IKK classic ausschließlich die neue elektro- nische Gesundheitskarte aus. Ablehnen kann man den Wechsel von Alt nach Neu nicht – ein Passfoto ist für alle Versicherten ab 15 Jahren grundsätzlich erforderlich. Sollten Sie ein neues Lichtbildformular benöti- gen oder Ihnen eine Bildanfertigung aus medi- zinischen Gründen nicht möglich sein, zum Beispiel weil Sie pflegebedürftig sind, nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf. Ihr Passwort für die digitale Übermittlung Ihres Fotos finden Sie in unserem Informationsschreiben zur neu- en elektronischen Gesundheitskarte. ‹‹‹

    Ihr

    Gerd Ludwig Vorstandsvorsitzender der IKK classic

    Kostenlose IKK-Servicehotline 0800 455 1111 IKK classic vor Ort www.ikk-classic.de/egk

    Teilnehmer für Burn-out-Studie gesucht

    ››› Die Universität Basel und das Münchener insas-Institut für Arbeit und seelische Gesundheit führen aktu- ell eine Studie zum Thema Burn-out durch, für die sie noch Teilnehmer zwi- schen 18 und 65 Jahren suchen, die an Burn-out leiden. Untersucht werden soll, inwieweit Menschen sich selbst trainieren können, auf Stressfaktoren angemessen zu reagieren. Die Studie findet ausschließ- lich online statt, das heißt, Sie können von jedem Ort Ihrer Wahl aus teilnehmen.

    Grundlage der Studie ist das Buch „Burnout. Mit Akzeptanz und Achtsamkeit den Teufelskreis durchbrechen“ von Mi- chael Waadt und Jens Acker, das jeder Teil- nehmer begleitend zur Studie kostenlos erhält. Das Buch enthält einen Übungsteil, den Sie innerhalb von fünf Wochen bear- beiten. Parallel dazu werden Sie gebeten, einmal pr