Portfolio Fotografie Brigitte Mathys

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    17-Mar-2016
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Hier zeige ich euch einen Auszug aus meinem Fotografie-Portfolio.

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  • portfoliofotografie

    typografische gestalterin & fotografina schorenstrasse14,4900langenthalm0787250708e klick@brigittemathys.ch,iwww.brigittemathys.ch

  • kundenmagazinenergyforum

    KundeYoutility-Partner,PartnerschaftimSchwei-zerEnergiemarktAuftragFotografiederverschie-denenReportagenJahr20072013

    16 insideelektra

    DieMandelbrli vonGlatz sind Botschaftervon Bern aber nicht nur dank ihrer Form.Ihre Produktion zeigt beispielhaft, wie ein Pro-dukt dank enger Zusammenarbeit zwischenPartnern in der Region nachhaltig produziertwird.

    Eine investition in die UmgebungWenn es umdieQualitt seiner Produkte geht,lsst sich ThomasGlatz, Geschftsfhrerder BeckGlatz Confiseur AG, auf keineKompromisse ein. Er setzt bei seinenBackwaren aufNaturprodukte ohneZu-satzstoffe, die von Hand hergestellt wer-den. Die bentigten Zutaten bezieht er bei

    Ein nachhaltiger genussPartnerschaft und Nachhaltigkeit: Diesebeiden Zutaten verfeinern die Mandelbrlider Beck Glatz Confiseur AG.

    Zwei, die sich verstehen: Urs Lohner und Thomas Glatz setzen auf eine natrliche, regionale und nachhaltige Produktion.

    1to1 energyforum O1 12

    Partnern in der Umgebung, fr den Transportnutzt er energieeffiziente Fahrzeuge, in seinenBetriebenwerden alle elektrischenGerte undInstallationenmit zertifiziertemkostrombe-trieben. So auch in der Filiale im Shoppylandin Schnbhl:Derkostromdortwird vonderElektra geliefert, dem regionalen Stromanbie-ter. Dank der Zusammenarbeit mit der Elek-tra frdern wir die kologische Stromproduk-tion in der Region, in der wir ttig sind,begrndet Glatz die Wahl. Das sehe ich alsInvestition in die Umgebung, in der wir arbei-ten und produzieren.Darauf setzt auchUrs Lohner, Geschftsfhrerder olo Marzipan O. Lohner AG in Lyssach,welchedieMandelmasse fr dieHerstellungderMandelbrli liefert. Auch er produziert mitStromder Elektra, der unter anderemmitWas-serkraft produziertwird. DieZusammenarbeitin der Region erleichtert die Kommunikation,

    man kennt die Ansprechpartner und findet imBedarfsfall flexible Lsungen, begrndet undlobt er die langjhrigeZusammenarbeit, bei derer stets auf die zuverlssige Stromlieferungvertrauen konnte.Mit dieser Grundhaltung, auf Partnerschaftenin der Region zu setzen, hat sich die Zusam-menarbeit zwischen Glatz und olo wie selbst-verstndlich entwickelt. Die in Lyssach produ-zierte Mandelmasse wird ohne Zusatzstoffehergestellt. Mandeln, Zucker undHaselnssesind alles, was in unserer Fabrik in dieMaschi-nen kommt, beschreibt Lohner seine Produk-te. Und das fertigeHalbfabrikat wird dannmitumweltfreundlichen Fahrzeugen auf krzes-temWeg nach Bern in die Glatz-Produktions-sttte geliefert, wo es fr die Herstellung derMandelbrli verwendet wird.

    Ausgezeichnete NachhaltigkeitDie natrliche Produktion wird nicht nur vonder Kundschaft wahrgenommen: Bereits zweiMal wurde die Beck Glatz Confiseur AG fr

    ihre nachhaltige Produktion ausgezeichnet.Im Jahr 2009 durfte das Unternehmen

    den Nachhaltigkeitspreis der StadtBern, den Berner Energiepreis, ent-gegennehmen. 2011 landete der

    Mandelbrli-Produzent auf dem zwei-

    Die Botschafter fr Bern warten auf Kundschaft. Das GlatzCaf im Shoppyland.

    ten Platz des ZKB Nachhaltigkeitspreises frKMU. Pro Jahr produziert Glatz ber eineMil-lion Mandelbrli, ein Volumen, das den Be-trieb zu einem wichtigen Kunden fr olomacht. Die Grundlage der soliden Geschfts-beziehung ist das Vertrauen zwischen denPartnern und die gemeinsameGrundhaltung,dass ein Produkt regional verankert und nach-haltig hergestellt sein soll. Denn wie die Man-delbrli, die zum grssten Teil in Bern undUmgebung verkauft werden, setzt auch olo aufeine regionale Kundschaft. Fr ein KMU istentscheidend, dass man die grsstmglicheFlexibilitt gegenberKunden undLieferantenbieten kann, ist Urs Lohner berzeugt.Wie gut sich eine Partnerschaft bewhrt, zeigtsich in unvorhergesehenen Situationen:Es istschon vorgekommen, dass ein Kunde 7000Mandelbrli fr einen Grossanlass bestellte,die innert Wochenfrist produziert und gelie-fert werden mussten, erinnert sich ThomasGlatz. UmdiesenAuftrag zu erfllen,musstenauch die Zulieferer rasch reagieren und ausser-halb der normalen LieferungenZutatenwie dieMandelmasse rasch bereitstellen. Olo reagier-te prompt, und die Produktion konnte recht-zeitig abgeschlossen werden, sodass alle Besu-cher des AnlassesmitMandelbrli nachHausegehen konnten.

    willkommen 17

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    EWAarberg 1716 EWAarberg

    Auf der Polizeiwache in Aarberg sind ber Funk Stimmen zu hren. Handys sind nicht abhrsicher, und der Funk erlaubt die gleichzeitige Kommunikation mehrerer Polizisten, erklrt Wachtchef Urs Lffel das scheinbar berholte Kommunikationsmittel. Thomas Baumgartner ist ebenfalls in einer Blaulichtorganisation ttig: Als Vizekommandant der Feuerwehr Aarberg hantiert er seit eh und je mit Leitern und Schluchen. Feuerlschen muss man auch in der modernen Zeit mit Wasser, sagt der 45Jhrige, der neben dem Tanklschfahrzeug auch ein anderes Blaulichtauto fhrt: Er lenkt als Transportsanitter in Ausbildung die Ambulanz des rtlichen Spitals zu Menschen in Not und greift Rettungssanittern und Ansthesiepflegefachpersonen unter die Arme. Hat Hightech noch keinen Eingang in die Blaulichtorganisationen gefunden? Aber natrlich, meint Wachtchef Lffel. Die Ausrstung

    der Polizisten mit Pistole, Schlagstock, Pfefferspray, Pager und Computer fr gerichtspolizeiliche Ermittlungen wurde mit neuster Technologie erweitert.

    Fahrzeuge mit modernster TechnikDer 43jhrige Polizist ffnet die Tr des Polizeiwagens, im Armaturenbrett prangt der neue CarPC. Er verfgt ber alle fr die Polizeiarbeit ntigen Programme und funktioniert sogar mit Touchscreen. Wir sind stets online und knnen mobil Personen und Nummernschilder berprfen, erklrt Urs Lffel. Aber Hightech kann nicht alles ersetzen, etwa Fahrknste nicht, wie Lffel krzlich bei einer halsbrecherischen Verfolgungsjagd durch das Seeland erfuhr. Ein Polizeiwagen ist noch immer kein Raumschiff, meint der Aarberger Wachtchef schmunzelnd. Auch Thomas Baumgartner ist zufrieden mit seiner Ambulanz. Das Blaulicht ist strker, der

    Wagen sicherer, ein Navigationsgert Standard. Wahres Hightech blinkt aber hinten neben der Patientenbahre: ein Bildschirm mit farbigen Kurven und Zahlen, der ber vielfltigste Funktionen verfgt. Er ist ein berwachungsmonitor mit Defibrillator und externem Schrittmacher, zeigt das EKG auf, misst Blutdruck, Temperatur sowie Sauerstoff, Kohlenmonoxid und Kohlendioxidkapazitt, erklrt Transportsanitter Baumgartner. Der Monitor ist portabel und in Einzelteile zerlegbar und ber Bluetooth stets mit dem Kernteil des Computers verbunden: Wir packen ihn unter den Arm und knnen vor Ort mit Elektroden und Fingerscreen die lebenswichtigen Krperfunktionen des Patienten berprfen, rhmt er das modernste Gert im Wagen.

    Nie mehr ohne WrmebildkameraNeue Technologie nutzt Thomas Baumgartner auch bei seinen Feuerwehreinstzen, die den

    Vizekommandanten und sein Team von Insektenproblemen, Verkehrsunfllen bis zu lwehr und Hausbrnden fhren. Auf die neue Wrmebildkamera verzichten wir nicht mehr. ber das Infrarotbild knnen wir Personen in verrauchten Rumen orten, so Baumgartner. Als ehemaliger Informatiker freut sich Baumgartner ber praktisches Hightech, weiss aber, dass daneben vor allem das Gehirn eines Menschen smart sein muss: Einfallsreichtum meistert viele Herausforderungen und so knnen einfache vorhandene Mittel die geniale Lsung sein, um die Situation eines Patienten in misslicher Lage zu verbessern. Ja, der Mensch msse als Mensch smart sein, unterstreicht Polizist Lffel. Und so fhrt man einen mitten in der Nacht am Aarberger Bahnhof gestrandeten alten Mann mit dem Streifenwagen heim. Der Freund und Helfer ist auch schon mal ein Taxichauffeur.

    Bei Polizei, Feuerwehr, Sanitt haben neue, smarte Technologien ihren Platz. Doch nicht nur: Urs Lffel und Thomas Baumgartner zeigen, worauf es in ihrem Berufsalltag ankommt.

    Urs Lffel und Thomas Baumgartner (r.) zeigen ihre Blaulicht- Fahrzeuge.

    Car-PC: Im Polizeifahrzeug ein wichtiges Hilfsmittel.

    Die Wintertage erhellen Mit diesen leuchtenden Dekoartikeln bringen Sie warmes Licht in die dunkle Jahreszeit. Ob Leuchtstern, Lichtergirlande oder LEDKerze, im EWA Shop in Aarberg finden Sie Weinachtsbeleuchtung nach Ihrem Geschmack. Kerzenschein ohne RisikoKeine Brandgefahr, keine Wachsf lecken: Diese LEDKerze duftet dezent nach Ocean Breeze und sorgt dank des Kerzenkrpers aus Echtwachs fr einen schnen, authentischen Schein. Die Kerze funktioniert mit Batterien und brennt bis zu 50 Stunden. Die Kerze gibt es in den Grssen 12,8 cm fr Fr. 39.; 17,5 cm fr Fr. 45.; 23 cm fr Fr. 49.. Schnes frs FensterOb Leuchtstern, Komet oder Schneeflocke sie alle erhellen die Wohnung und verbreiten festliche Adventsstimmung. Besonders gut zur Geltung kommen die Sujets als Fensterbilder. Suchen Sie Ihr passendes Sujet aus. Alle Sujets sind 30 cm gross. Schneeflocke

    und Komet kosten je Fr. 45.; der Stern Fr. 49..

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    Smarte Helfer in Aarberg

    16 infrawerkemnsingen

    Auf den Tischen trmen sich die Stangen-bohnen. FlinkeHnde sortierenApfelschnitze,Tomatenscheiben, Zwetschgenhlften undlegen sie auf grossen Gitterrosten aus. Dreimonstrse fen verstrmen einen ssslich-herbenDuft. ImUntergeschoss derMittelweg-Turnhalle inMnsingen ist Drrsaison. DerFrauenverein nimmt frisches Gemse undObst entgegen, um es in lagerfhige Kstlich-keiten zu verwandeln. An vier Abenden proWoche, von August bis Oktober, seit anno1947.

    Von pfeln ber Peperoni zu SellerieWir drren alles, was man u