Projekt Spielzeugmuseum Antje Ernst, Leiterin des Spielzeugmuseums

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    05-Apr-2015
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  • Folie 1
  • Projekt Spielzeugmuseum Antje Ernst, Leiterin des Spielzeugmuseums
  • Folie 2
  • Seit 23 Jahren gibt es in Soltau das Spielzeugmuseum. In dieser Zeit hat sich viel entwickelt: eine Sammlung von internationalem Rang Ausstellungen auf drei Stockwerken Spielangebote in wachsender Zahl ganztgige ffnung 365 Tage im Jahr breites, ehrenamtliches Engagement eine gemeinntzige Stiftung
  • Folie 3
  • Jedes Jahr besuchen im Schnitt rund 30.000 Menschen das Spielzeugmuseum. ber 40% davon kommen speziell wegen des Museums in die Stadt! Das Spielzeugmuseum ist ein Haus fr mehrere Generationen: Familien wie Groeltern mit Enkeln kommen zusammen. Ein erheblicher Teil der Besucher kommt aus anderen Bundeslndern oder aus dem Ausland. Das Spielzeugmuseum will seine Schtze nutzen, seine Angebote weiter ausbauen und noch mehr Menschen erreichen.
  • Folie 4
  • Es gibt viel zu tun Wo ist der Eingang?
  • Folie 5
  • Es gibt viel zu tun Zugangshindernisse Schade, da Rollstuhlfahrer nicht alles sehen knnen! Das Thema Spielzeug bietet Anknpfungspunkte fr alle, aber das Museumsgebude macht vielen den Zugang schwer oder unmglich: Behindertengruppen, Reha-Patienten, Senioren mit Gehschwierigkeiten, Eltern mit Kinderwagen Besucherpost:
  • Folie 6
  • Es gibt viel zu tun Enge und Unbersichtlichkeit Weniger als 10m Bewegungsflche bleiben im Empfangsraum! Zwei 90 cm breite Tren bilden am Ein- und Ausgang ein doppeltes Nadelhr. Auf engstem Raum drngen sich Empfang, Shop, Garderobe, Regenschirme, Kinderwagen, Insbesondere das Erdgescho hat labyrinthische Strukturen.
  • Folie 7
  • Es gibt viel zu tun Platzmangel Fr Gruppenbetreuung gibt es kaum Platz. Mit Spielaktionen mssen wir auswandern. Schulklassen bietet das Spielzeugmuseum zwar Anknpfungspunkte fr fast alle Unterrichtsfcher, aber keinen Raum. Auch fr andere museumspdagogische Angebote wird dringend Platz bentigt.
  • Folie 8
  • Ein neues Gesamtkonzept entsteht Das Spiel-Museum als integrative Einrichtung, als generationenbergreifender Bildungs- und Spielraum als Schatzhaus und Kreativwerkstatt als europisches Geschichtenhaus. Wichtige Voraussetzung: Zugnglichkeit fr alle auf allen Ebenen Spiel- Raum Zugnge z.B. Objekt- kino z.B. Wunder- kammer EntdeckerzoneVertiefungsrume
  • Folie 9
  • Bausteine fr einen neuen Leucht-Turm im Spielraum Soltau Ausbau des Bildungs- und Spielangebots Erschlieung neuer Zielgruppen Schaffung eines Blickpunkts fr die Innenstadt Strkung des stdtischen Spielraum-Profils Steigerung der kulturtouristischen Attraktivitt