Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40...

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Qualitätsbericht für das Jahr 2017 Asklepios Stadtklinik Bad Tölz Lesbare Version der an die Annahmestelle übermittelten XML-Daten des strukturierten Qualitätsberichts nach § 136b Abs. 1 Satz 1 Nummer 3 SGB V über das Jahr 2017 Übermittelt am: 10.12.2018 Automatisiert erstellt am: 25.01.2019 Auftraggeber: Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.

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Qualitätsbericht für das Jahr 2017

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Lesbare Version der an die Annahmestelle übermittelten XML-Daten des strukturierten Qualitätsberichts nach § 136b Abs. 1 Satz 1 Nummer 3 SGB V über das Jahr 2017

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 2

Vorwort

Krankenhäuser, die für die Behandlung gesetzlich Versicherter zugelassen sind (§ 108 SGB V), müssen jedes Jahr strukturierte Qualitätsberichte erstellen (§ 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V). Die Berichte sollen Patienten dabei helfen, ein für die Behandlung ihrer Erkrankung geeignetes Krankenhaus zu finden. Ärzte und Krankenversicherungen können Patienten mit Hilfe der Berichte leichter Empfehlungen für geeignete Krankenhäuser aussprechen. Zudem dienen die Qualitätsberichte Krankenhäusern als Informationsplattform, um Behandlungsschwerpunkte, Serviceangebote und Ergebnisse der Qualitätssicherung öffentlich darstellen zu können. Die Qualitätsberichte werden nach Vorgaben des Gemeinsamen Bundesausschusses ausgestaltet. Neben allgemeinen Informationen zum Versorgungsangebot eines Krankenhauses (u. a. Anzahl der Betten, Fallzahlen, apparative und personelle Ausstattung) werden auch spezielle Daten der Fachabteilungen und Qualitätsindikatoren erhoben. Hinweis zu Textpassagen in blauer Schrift: Der maschinenverwertbare Qualitätsbericht wird vom Krankenhaus in einer Computersprache verfasst, die sich nur sehr bedingt zum flüssigen Lesen eignet. Daher wurden im vorliegenden Bericht Ergänzungen und Umstrukturierungen für eine bessere Orientierung und erhöhte Lesbarkeit vorgenommen. Alle Passagen, die nicht im originären XML-Qualitätsbericht des Krankenhauses oder nicht direkt in den G-BA-Regelungen zum Qualitätsbericht der Krankenhäuser enthalten sind, wurden – wie hier – durch blaue Schriftfarbe gekennzeichnet. Das blaue Minuszeichen „─“ bedeutet, dass an dieser Stelle im XML-Qualitätsbericht keine Angaben gemacht wurden. So kann es beispielsweise Fälle geben, in denen Angaben nicht sinnvoll sind, weil ein bestimmter Berichtsteil nicht auf das Krankenhaus zutrifft. Zudem kann es Fälle geben, in denen das Krankenhaus freiwillig ergänzende Angaben zu einem Thema machen kann, diese Möglichkeit aber nicht genutzt hat. Es kann aber auch Fälle geben, in denen Pflichtangaben fehlen.

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 3

Inhaltsverzeichnis

- Einleitung ................................................................................................................. 5

A Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses bzw. des Krankenhausstandorts ............................................................................................ 6

A-1 Allgemeine Kontaktdaten des Krankenhauses .......................................................... 6

A-2 Name und Art des Krankenhausträgers .................................................................... 7

A-3 Universitätsklinikum oder akademisches Lehrkrankenhaus ...................................... 7

A-4 Regionale Versorgungsverpflichtung für die Psychiatrie ........................................... 7

A-5 Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses ........................... 8

A-6 Weitere nicht-medizinische Leistungsangebote des Krankenhauses ...................... 10

A-7 Aspekte der Barrierefreiheit ..................................................................................... 12

A-8 Forschung und Lehre des Krankenhauses .............................................................. 13

A-9 Anzahl der Betten im gesamten Krankenhaus......................................................... 13

A-10 Gesamtfallzahlen ..................................................................................................... 13

A-11 Personal des Krankenhauses .................................................................................. 14

A-12 Umgang mit Risiken in der Patientenversorgung .................................................... 33

A-13 Besondere apparative Ausstattung .......................................................................... 43

B Struktur- und Leistungsdaten der Organisationseinheiten / Fachabteilungen 44

B-1 Innere Medizin ......................................................................................................... 44

B-2 Allgemeine Chirurgie ............................................................................................... 53

B-3 Urologie ................................................................................................................... 60

B-4 Orthopädie ............................................................................................................... 66

B-5 Neurologie, Neurologische Frührehabilitation .......................................................... 74

B-6 Frauenheilkunde und Geburtshilfe ........................................................................... 81

B-7 Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde ............................................................................... 86

C Qualitätssicherung ................................................................................................ 92

C-1 Teilnahme an der externen vergleichenden Qualitätssicherung nach § 137 SGB V 92

C-2 Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht gemäß § 112 SGB V .................... 221

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 4

C-3 Qualitätssicherung bei Teilnahme an Disease-Management-Programmen (DMP) nach § 137f SGB V ................................................................................................ 221

C-4 Teilnahme an sonstigen Verfahren der externen vergleichenden Qualitätssicherung ............................................................................................................................... 221

C-5 Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung nach § 137 SGB V ........................ 221

C-6 Umsetzung von Beschlüssen zur Qualitätssicherung nach § 137 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 SGB V .................................................................................................................... 222

C-7 Umsetzung der Regelungen zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V 222

- Anhang ................................................................................................................. 223

Diagnosen zu B-1.6 ...................................................................................................................... 223

Prozeduren zu B-1.7 ..................................................................................................................... 237

Diagnosen zu B-2.6 ...................................................................................................................... 264

Prozeduren zu B-2.7 ..................................................................................................................... 272

Diagnosen zu B-3.6 ...................................................................................................................... 309

Prozeduren zu B-3.7 ..................................................................................................................... 313

Diagnosen zu B-4.6 ...................................................................................................................... 326

Prozeduren zu B-4.7 ..................................................................................................................... 333

Diagnosen zu B-5.6 ...................................................................................................................... 368

Prozeduren zu B-5.7 ..................................................................................................................... 375

Diagnosen zu B-6.6 ...................................................................................................................... 386

Prozeduren zu B-6.7 ..................................................................................................................... 387

Diagnosen zu B-7.6 ...................................................................................................................... 391

Prozeduren zu B-7.7 ..................................................................................................................... 392

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 5

- Einleitung

Verantwortlich für die Erstellung des Qualitätsberichts

Funktion Leiterin Allgemeine Verwaltung und Organisation

Titel, Vorname, Name Helene Juchno

Telefon 08041/507-1017

Fax 08041/507-1889

E-Mail [email protected]

Verantwortlich für die Vollständigkeit und Richtigkeit des Qualitätsberichts

Funktion Geschäftsführer

Titel, Vorname, Name Johann Bachmeyer

Telefon 08041/507-1004

Fax 08041/507-1889

E-Mail [email protected]

Weiterführende Links Link zur Homepage des Krankenhauses: http://www.asklepios.com/bad-toelz/ Link zu weiterführenden Informationen: — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 6

A Struktur- und Leistungsdaten des Krankenhauses bzw. des Krankenhausstandorts

A-1 Allgemeine Kontaktdaten des Krankenhauses

Krankenhaus

Krankenhausname Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Hausanschrift Schützenstraße 15 83646 Bad Tölz

Institutionskennzeichen 260910739

Standortnummer 00

URL http://www.asklepios.com/bad-toelz/

Ärztliche Leitung

Ärztlicher Leiter/Ärztliche Leiterin

Funktion Ärztlicher Direktor

Titel, Vorname, Name Dr. med. Peter Sabisch

Telefon 08041/507-1211

Fax 08041/507-1213

E-Mail [email protected]

Pflegedienstleitung

Pflegedienstleiter/Pflegedienstleiterin

Funktion Pflegedienstleitung

Titel, Vorname, Name Andrea Geisler

Telefon 08041/507-1111

Fax 08041/507-1886

E-Mail [email protected]

Verwaltungsleitung

Verwaltungsleiter/Verwaltungsleiterin

Funktion Geschäftsführer

Titel, Vorname, Name Johann Bachmeyer

Telefon 08041/507-1004

Fax 08041/507-1889

E-Mail [email protected]

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 7

Verwaltungsleiter/Verwaltungsleiterin

Funktion Geschäftsführer

Titel, Vorname, Name Dr. Joachim Ramming

Telefon 08041/507-1004

Fax 08041/507-1889

E-Mail [email protected]

A-2 Name und Art des Krankenhausträgers

Krankenhausträger

Name Asklepios Stadtklinik Bad Tölz GmbH

Art Privat

A-3 Universitätsklinikum oder akademisches Lehrkrankenhaus

Krankenhausart

Krankenhausart Akademisches Lehrkrankenhaus

Universitäten Ludwig-Maximilians-Universität München Technische Universität München

A-4 Regionale Versorgungsverpflichtung für die Psychiatrie

Psychiatrie

Psychiatrisches Krankenhaus

Nein

Regionale Versorgungsverpflichtung

Nein

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 8

A-5 Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote des Krankenhauses

Nr. Medizinisch-pflegerisches Leistungsangebot Kommentar

MP02 Akupunktur

MP03 Angehörigenbetreuung/-beratung/-seminare z.B. Pflegetag Neurologie

MP53 Aromapflege/-therapie

MP04 Atemgymnastik/-therapie

MP06 Basale Stimulation

MP08 Berufsberatung/Rehabilitationsberatung durch Sozialdienst

MP09 Besondere Formen/Konzepte der Betreuung von Sterbenden

Palliativkonsil, Verabschiedungsraum

MP57 Biofeedback-Therapie

MP12 Bobath-Therapie (für Erwachsene und/oder Kinder)

MP14 Diät- und Ernährungsberatung

MP15 Entlassmanagement/Brückenpflege/Überleitungspflege

MP16 Ergotherapie/Arbeitstherapie

MP17 Fallmanagement/Case Management/Primary Nursing/Bezugspflege

Fallmanagement

MP59 Gedächtnistraining/Hirnleistungstraining/Kognitives Training/Konzentrationstraining

Neuropsychologie/ Neurologie

MP21 Kinästhetik

MP22 Kontinenztraining/Inkontinenzberatung

MP24 Manuelle Lymphdrainage

MP25 Massage

MP26 Medizinische Fußpflege über externen Anbieter

MP28 Naturheilverfahren/Homöopathie/Phytotherapie

MP29 Osteopathie/Chiropraktik/Manualtherapie

MP31 Physikalische Therapie/Bädertherapie z. B. Vierzellenbäder, Ultraschalltherapie, Elektrotherapie

MP32 Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie

z.B. Krankengymnastik am Gerät / med. Trainingstherapie

MP33 Präventive Leistungsangebote/Präventionskurse

MP60 Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation (PNF)

MP35 Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik

MP37 Schmerztherapie/-management

MP63 Sozialdienst

MP64 Spezielle Angebote für die Öffentlichkeit z.B. Veranstaltungsreihe Tölzer Gesundheitsforum, Infotage

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 9

MP39 Spezielle Angebote zur Anleitung und Beratung von Patienten und Patientinnen sowie Angehörigen

z.B. Beratung zur Sturzprophylaxe, Demenz, Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden

MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training

MP13 Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen

Klinik für Diabetespatienten geeignet (DDG)

MP66 Spezielles Leistungsangebot für neurologisch erkrankte Personen

MP42 Spezielles pflegerisches Leistungsangebot Pflegevisiten, Pflegeexperten oder Pflegeexpertinnen, z.B. Demenzbeauftragte, Pflegetag

MP11 Sporttherapie/Bewegungstherapie z.B. Medizinische Trainingstherapie

MP44 Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie

MP45 Stomatherapie/-beratung in Kooperation

MP47 Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik in Kooperation

MP48 Wärme- und Kälteanwendungen

MP51 Wundmanagement Wundsprechstunde, spezielle Versorgung chronischer Wunden wie Dekubitus und Ulcus cruris

MP68 Zusammenarbeit mit stationären Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege/Tagespflege

im Rahmen der Überleitung

MP52 Zusammenarbeit mit/Kontakt zu Selbsthilfegruppen

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 10

A-6 Weitere nicht-medizinische Leistungsangebote des Krankenhauses

Nr. Leistungsangebot Zusatzangaben Link Kommentar

NM03 Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

http://www.asklepios.com/bad-toelz/patienten/waehrend-aufenthalt/wahlleistungen/

Wahlleistung

NM11 Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

http://www.asklepios.com/bad-toelz/patienten/waehrend-aufenthalt/wahlleistungen/

Wahlleistung

NM14 Fernsehgerät am Bett/im Zimmer

Kosten pro Tag: 0,00€

NM15 Internetanschluss am Bett/im Zimmer

Kosten pro Tag: 0,00€

LAN im Zimmer der Komfortstation

NM17 Rundfunkempfang am Bett

Kosten pro Tag: 0,00€

NM18 Telefon am Bett Kosten pro Tag: 2,50€ Kosten pro Minute ins deutsche Festnetz: 0,00€ Kosten pro Minute bei eintreffenden Anrufen: 0,00€

NM19 Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer

Tresor im Zimmer der Komfortstation

NM01 Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum

NM30 Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen

Kosten pro Stunde maximal: 1,00€ Kosten pro Tag maximal: 15,00€

NM48 Geldautomat

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 11

NM09 Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)

Medizinisch notwendige Begleitperson oder Wahlleistung

NM40 Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

Grüne Damen und Herren

NM42 Seelsorge

NM49 Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen

NM60 Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen

NM65 Hotelleistungen

NM66 Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität)

Angebote für besondere Ernährungsgewohnheiten: z.B. muslimische Ernährung, vegetarische Küche, allergenfreie Kost, Diabetes Kost, Glutenfreie Kost

NM67 Andachtsraum katholische und evangelische Kapelle

NM68 Abschiedsraum

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 12

A-7 Aspekte der Barrierefreiheit

Nr. Aspekt der Barrierefreiheit Kommentar

BF02 Aufzug mit Sprachansage/Braille-Beschriftung Sprachansage

BF04 Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

BF06 Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche oder Ähnliches

auf den Stationen 6, 7 und auf der Komfortstation

BF07 Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

BF08 Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

BF09 Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

BF10 Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

BF11 Besondere personelle Unterstützung z.B. Bobath, Kinästhätik

BF12 Gebärdendolmetscher oder Gebärdendolmetscherin

BF14 Arbeit mit Piktogrammen

BF15 Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

z.B. Orientierungshilfen im Flur, Farb- und Bilderkonzept auf Station 7

BF16 Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Demenz AG

BF17 Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

bis 180 kg

BF18 OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

OP-Tisch

BF19 Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

BF20 Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

BF22 Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

BF23 Allergenarme Zimmer

BF24 Diätetische Angebote

BF26 Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Fremdsprachenliste

BF29 Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

BF30 Mehrsprachige Internetseite www.asklepios.com/bad-toelz/patienten/anmeldung/international/

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 13

A-8 Forschung und Lehre des Krankenhauses

A-8.1 Forschung und akademische Lehre

Nr. Forschung, akademische Lehre und weitere ausgewählte wissenschaftliche Tätigkeiten

FL01 Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten

FL03 Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)

FL04 Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten

FL06 Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien

FL07 Initiierung und Leitung von uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien

FL08 Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale/Lehrbücher

FL09 Doktorandenbetreuung

A-8.2 Ausbildung in anderen Heilberufen

Nr. Ausbildung in anderen Heilberufen Kommentar

HB01 Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin

HB03 Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin

HB07 Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)

HB17 Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin

HB18 Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)

Praktikum möglich

A-9 Anzahl der Betten im gesamten Krankenhaus

Betten

Betten 270

A-10 Gesamtfallzahlen

Gesamtzahl der im Berichtsjahr behandelten Fälle

Vollstationäre Fallzahl 10928

Teilstationäre Fallzahl 0

Ambulante Fallzahl 20464

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 14

A-11 Personal des Krankenhauses

A-11.1 Ärzte und Ärztinnen

Die maßgebliche wöchentliche Arbeitszeit für Ärzte und Ärztinnen beträgt 40 Stunden. Ärzte/innen (ohne Belegärzte/innen) insgesamt Anzahl Vollkräfte: 91,82 Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 91,82

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 91,82

Nicht Direkt 0

Davon Fachärzte/innen insgesamt Anzahl Vollkräfte: 45,66 Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 45,66

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 45,66

Nicht Direkt 0

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 15

Ärzte/innen (ohne Belegärzte/innen) ohne Fachabteilungszuordnung Anzahl Vollkräfte: 16,32 Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 16,32

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 16,32

Nicht Direkt 0

Davon Fachärzte/innen ohne Fachabteilungszuordnung Anzahl Vollkräfte: 11,18 Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 11,18

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 11,18

Nicht Direkt 0

Belegärzte/innen in Personen zum Stichtag 31. Dezember des Berichtsjahres Anzahl: 7

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 16

A-11.2 Pflegepersonal

Die maßgebliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden. Gesundheits- und Krankenpfleger(innen) Ausbildungsdauer: 3 Jahre Personal insgesamt Anzahl Vollkräfte: 178,05 Kommentar: auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung

auf die Fachabteilung möglich Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 178,05

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 178,05

Nicht Direkt 0

Personal, das keiner Fachabteilung zugeordnet ist Anzahl Vollkräfte: 178,05 Kommentar: auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung

auf die Fachabteilung möglich Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 178,05

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 17

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 178,05

Nicht Direkt 0

Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger(innen) Ausbildungsdauer: 3 Jahre Personal insgesamt Anzahl Vollkräfte: 3,74 Kommentar: auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung

auf die Fachabteilung möglich Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 3,74

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 3,74

Nicht Direkt 0

Personal, das keiner Fachabteilung zugeordnet ist Anzahl Vollkräfte: 3,74 Kommentar: auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung

auf die Fachabteilung möglich Personal aufgeteilt nach:

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 18

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 3,74

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 3,74

Nicht Direkt 0

Altenpfleger und Altenpflegerinnen Ausbildungsdauer: 3 Jahre Personal insgesamt Anzahl Vollkräfte: 3 Kommentar: auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung

auf die Fachabteilung möglich Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 3

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 3

Nicht Direkt 0

Personal, das keiner Fachabteilung zugeordnet ist Anzahl Vollkräfte: 3 Kommentar: auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung

auf die Fachabteilung möglich

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 19

Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 3

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 3

Nicht Direkt 0

Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferinnen Ausbildungsdauer: 1 Jahre Personal insgesamt Anzahl Vollkräfte: 3,31 Kommentar: auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung

auf die Fachabteilung möglich Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 3,31

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 3,31

Nicht Direkt 0

Personal, das keiner Fachabteilung zugeordnet ist Anzahl Vollkräfte: 3,31

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 20

Kommentar: auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung auf die Fachabteilung möglich

Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 3,31

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 3,31

Nicht Direkt 0

Pflegehelfer und Pflegehelferinnen Ausbildungsdauer: ab 200 Std. Basiskurs Personal insgesamt Anzahl Vollkräfte: 28,32 Kommentar: auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung

auf die Fachabteilung möglich Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 28,32

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 28,32

Nicht Direkt 0

Personal, das keiner Fachabteilung zugeordnet ist

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 21

Anzahl Vollkräfte: 28,32 Kommentar: auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung

auf die Fachabteilung möglich Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 28,32

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 28,32

Nicht Direkt 0

Belegentbindungspfleger und Beleghebammen Ausbildungsdauer: 3 Jahre Belegentbindungspfleger und Beleghebammen in Personen zum Stichtag 31. Dezember des Berichtsjahres Anzahl: 0 Kommentar: Schließung der Geburtshilfe zum 31.03.2017 Operationstechnische Assistenten(innen) Ausbildungsdauer: 3 Jahre Personal insgesamt Anzahl Vollkräfte: 2,27 Kommentar: auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung

auf die Fachabteilung möglich Personal aufgeteilt nach:

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 22

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 2,27

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 2,27

Nicht Direkt 0

Personal, das keiner Fachabteilung zugeordnet ist Anzahl Vollkräfte: 2,27 Kommentar: auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung

auf die Fachabteilung möglich Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 2,27

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 2,27

Nicht Direkt 0

Medizinische Fachangestellte Ausbildungsdauer: 3 Jahre Personal insgesamt Anzahl Vollkräfte: 29,6 Kommentar: auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung

auf die Fachabteilung möglich

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 23

Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 29,6 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Ambulant 0

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 29,6

Nicht Direkt 0

Personal, das keiner Fachabteilung zugeordnet ist Anzahl Vollkräfte: 29,6 Kommentar: auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung

auf die Fachabteilung möglich Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 29,6 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Ambulant 0

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 29,6

Nicht Direkt 0

A-11.3 Ausgewähltes therapeutisches Personal in Psychiatrie und Psychosomatik

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

A-11.4 Spezielles therapeutisches Personal

SP04 - Diätassistent und Diätassistentin

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 24

Anzahl Vollkräfte: 0 Kommentar: in Kooperation Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 0

Ambulant 0

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 0

Nicht Direkt 0

SP23 - Diplom-Psychologe und Diplom-Psychologin Anzahl Vollkräfte: 1,08 Kommentar: inklusive Gesundheitszentrum Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 1,08

Ambulant 0

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 1,08

Nicht Direkt 0

SP05 - Ergotherapeut und Ergotherapeutin Anzahl Vollkräfte: 4,07 Kommentar: inklusive Gesundheitszentrum

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 25

Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 4,07

Ambulant 0

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 4,07

Nicht Direkt 0

SP57 - Klinischer Neuropsychologe und Klinische Neuropsychologin Anzahl Vollkräfte: 0,5 Kommentar: inklusive Gesundheitszentrum Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 0,5

Ambulant 0

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 0,5

Nicht Direkt 0

SP14 - Logopäde und Logopädin/ Klinischer Linguist und Klinische Linguistin/Sprechwissenschaftler und Sprechwissenschaftlerin/Phonetiker und Phonetikerin Anzahl Vollkräfte: 3,56 Kommentar: inklusive Gesundheitszentrum Personal aufgeteilt nach:

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 26

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 3,56

Ambulant 0

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 3,56

Nicht Direkt 0

SP15 - Masseur/Medizinischer Bademeister und Masseurin/Medizinische Bademeisterin Anzahl Vollkräfte: 1,96 Kommentar: inklusive Gesundheitszentrum Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 1,96

Ambulant 0

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 1,96

Nicht Direkt 0

SP43 - Medizinisch-technischer Assistent für Funktionsdiagnostik und Medizinisch-technische Assistentin für Funktionsdiagnostik (MTAF) Anzahl Vollkräfte: 1 Kommentar: inklusive Gesundheitszentrum Personal aufgeteilt nach:

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 27

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 1

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 1

Nicht Direkt 0

SP55 - Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA) Anzahl Vollkräfte: 7,44 Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 7,44

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 7,44

Nicht Direkt 0

SP56 - Medizinisch-technischer Radiologieassistent und Medizinisch-technische Radiologieassistentin (MTRA) Anzahl Vollkräfte: 1,01 Kommentar: in Kooperation Personal aufgeteilt nach:

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 28

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 1,01

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 1,01

Nicht Direkt 0

SP18 - Orthopädiemechaniker und Bandagist und Orthopädiemechanikerin und Bandagistin/Orthopädieschuhmacher und Orthopädieschuhmacherin Anzahl Vollkräfte: 0 Kommentar: in Kooperation Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 0

Ambulant 0

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 0

Nicht Direkt 0

SP35 - Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater/ zur Diabetesberaterin Anzahl Vollkräfte: 0 Kommentar: Diabetesassistentin Personal aufgeteilt nach:

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 29

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 0

Ambulant 0

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 0

Nicht Direkt 0

SP42 - Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie Anzahl Vollkräfte: 1,82 Kommentar: inklusive Gesundheitszentrum Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 1,82

Ambulant 0

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 1,82

Nicht Direkt 0

SP27 - Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie Anzahl Vollkräfte: 0 Kommentar: in Kooperation Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 0

Ambulant 0

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 30

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 0

Nicht Direkt 0

SP28 - Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement Anzahl Vollkräfte: 1 Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 1

Ambulant 0

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 1

Nicht Direkt 0

SP61 - Personal mit Zusatzqualifikation Kinästhetik Anzahl Vollkräfte: 2,5 Kommentar: inklusive Gesundheitszentrum Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 2,5

Ambulant 0

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 2,5

Nicht Direkt 0

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 31

SP32 - Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta Anzahl Vollkräfte: 3,02 Kommentar: inklusive Gesundheitszentrum Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 3,02

Ambulant 0

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 3,02

Nicht Direkt 0

SP21 - Physiotherapeut und Physiotherapeutin Anzahl Vollkräfte: 14,91 Kommentar: inklusive Gesundheitszentrum Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 14,91

Ambulant 0

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 14,91

Nicht Direkt 0

SP22 - Podologe und Podologin (Fußpfleger und Fußpflegerin) Anzahl Vollkräfte: 0

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 32

Kommentar: über externen Anbieter Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 0

Ambulant 0

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 0

Nicht Direkt 0

SP25 - Sozialarbeiter und Sozialarbeiterin Anzahl Vollkräfte: 0,6 Kommentar: inklusive Gesundheitszentrum Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 0,6

Ambulant 0

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 0,6

Nicht Direkt 0

SP26 - Sozialpädagoge und Sozialpädagogin Anzahl Vollkräfte: 2 Kommentar: inklusive Gesundheitszentrum Personal aufgeteilt nach:

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 33

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 2

Ambulant 0

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 2

Nicht Direkt 0

A-12 Umgang mit Risiken in der Patientenversorgung

A-12.1 Qualitätsmanagement

A-12.1.1 Verantwortliche Person

Verantwortliche Person des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements

Funktion Qualitätsmanagement

Titel, Vorname, Name Andrea Sepperl

Telefon 08041/507-1028

Fax 08041/507-1889

E-Mail [email protected]

A-12.1.2 Lenkungsgremium

Lenkungsgremium

Beteiligte Abteilungen / Funktionsbereiche

Geschäftsführung, Qualitätsmanagement, Pflegedirektion, Hygiene, Objektleitung Servicegesellschaft, Therapieleitung, Fallmanagement, Personalleitung, Leitung Schreibdienst, Laborleitung, eine Ärztin/ ein Arzt je Fachabteilung, Leitung Endoskopie

Tagungsfrequenz des Gremiums

quartalsweise

A-12.2 Klinisches Risikomanagement

A-12.2.1 Verantwortliche Person

Angaben zur Person

Angaben zur Person Eigenständige Position für Risikomanagement

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 34

Verantwortliche Person für das klinische Risikomanagement

Funktion Betriebsrat

Titel, Vorname, Name Dr. Ludger Karger

Telefon 08041/507-4053

Fax 08041/507-1887

E-Mail [email protected]

A-12.2.2 Lenkungsgremium

Lenkungsgremium / Steuerungsgruppe

Lenkungsgremium / Steuerungsgruppe

Ja - Arbeitsgruppe nur Risikomanagement

Beteiligte Abteilung / Funktionsbereich

Geschäftsführung, Qualitätsmanagement, Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter Pflegedienst aus den Bereichen Neurologie, OP, ZBM und Chirurgie, Ärztinnen/Ärzte der Fachabteilungen Innere Medizin, Neurologie, Akutgeriatrie, Chirurgie und Anästhesie, Labor, Risikomanagementbeauftragter Arzt, Betriebsrat

Tagungsfrequenz des Gremiums

quartalsweise

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 35

A-12.2.3 Instrumente und Maßnahmen

Nr. Instrument bzw. Maßnahme Zusatzangaben

RM01 Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation (QM/RM-Dokumentation) liegt vor

Name: Konzept Risiko- und Fehlermanagement (CIRS) in den Asklepios Kliniken Bad Tölz Datum: 21.09.2017

RM02 Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen

RM04 Klinisches Notfallmanagement Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)

RM05 Schmerzmanagement Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)

RM06 Sturzprophylaxe Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)

RM07 Nutzung eines standardisierten Konzepts zur Dekubitusprophylaxe (z.B. „Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege“)

Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)

RM08 Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen

Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)

RM09 Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten

Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)

RM10 Strukturierte Durchführung von interdisziplinären Fallbesprechungen/-konferenzen

Tumorkonferenzen Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen Palliativbesprechungen Qualitätszirkel

RM11 Standards zur sicheren Medikamentenvergabe

Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)

RM12 Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen

RM13 Anwendung von standardisierten OP-Checklisten

RM14 Präoperative Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, OP-Zeit und erwartetem Blutverlust

Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)

RM15 Präoperative, vollständige Präsentation notwendiger Befunde

Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)

RM16 Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen

Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)

RM17 Standards für Aufwachphase und postoperative Versorgung

Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)

RM18 Entlassungsmanagement Teil der QM/RM-Dokumentation (gemäß RM01)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 36

A-12.2.3.1 Einsatz eines einrichtungsinternen Fehlermeldesystems

Internes Fehlermeldesystem

Internes Fehlermeldesystem Ja

Regelmäßige Bewertung Ja

Tagungsfrequenz des Gremiums

quartalsweise

Verbesserung Patientensicherheit

regelmäßige MM-Konferenzen, regelmäßige Hygienebegehungen und -schulungen, Stop-Inject Check Projekt in 2018, OP-Checkliste, Tag der Patientensicherheit, Tag der Hände, Medical Board, regelmäßige Risikoaudits

Nr. Instrument und Maßnahme Zusatzangaben

IF01 Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem liegen vor

21.09.2017

IF02 Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen

bei Bedarf

IF03 Schulungen der Mitarbeiter zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem und zur Umsetzung von Erkenntnissen aus dem Fehlermeldesystem

bei Bedarf

A-12.2.3.2 Teilnahme an einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystemen

Übergreifendes Fehlermeldesystem

Übergreifendes Fehlermeldesystem

Ja

Regelmäßige Bewertung Ja

Tagungsfrequenz des Gremiums

quartalsweise

Nr. Instrument und Maßnahme Kommentar

EF14 CIRS Health Care

EF00 Sonstiges Asklepios CIRS-Netz

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 37

A-12.3 Hygienebezogene und infektionsmedizinische Aspekte

A-12.3.1 Hygienepersonal

Hygienepersonal Anzahl (Personen)

Kommentar

Krankenhaushygieniker und Krankenhaushygienikerinnen

1 Externe beratende Krankenhaushygienikerin

Hygienebeauftragte Ärzte und hygienebeauftrage Ärztinnen

7

Fachgesundheits- und Krankenpfleger und Fachgesundheits- und Krankenpflegerinnen Fachgesundheits- und Kinderkrankenpfleger Fachgesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen für Hygiene und Infektionsprävention „Hygienefachkräfte“ (HFK)

3

Hygienebeauftragte in der Pflege 23

Hygienekommission

Hygienekommission eingerichtet

Ja

Tagungsfrequenz des Gremiums

halbjährlich

Hygienekommission Vorsitzender

Funktion Ärztlicher Direktor

Titel, Vorname, Name Dr. Peter Sabisch

Telefon 08041/507-1211

Fax 08041/507-1213

E-Mail [email protected]

A-12.3.2 Weitere Informationen zur Hygiene

A-12.3.2.1 Vermeidung gefäßkatheterassoziierter Infektionen Am Standort werden zentrale Venenkatheter eingesetzt.

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 38

1. Standortspezifischer Standard zur Hygiene bei ZVK-Anlage

Der Standard liegt vor Ja

Der Standard thematisiert insbesondere

a) Hygienische Händedesinfektion

Ja

b) Adäquate Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle

Ja

c) Beachtung der Einwirkzeit

Ja

d) Weitere Hygienemaßnahmen

- sterile Handschuhe Ja

- steriler Kittel Ja

- Kopfhaube Ja

- Mund-Nasen-Schutz Ja

- steriles Abdecktuch Ja

Standard durch Geschäftsführung/Hygienekom. autorisiert

Ja

2. Standortspezifischer Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Der Standard liegt vor Ja

Standard durch Geschäftsführung/Hygienekom. autorisiert

Ja

A-12.3.2.2 Durchführung von Antibiotikaprophylaxe und Antibiotikatherapie

Standortspezifische Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Die Leitlinie liegt vor Ja

Leitlinie an akt. hauseigene Resistenzlage angepasst

Ja

Leitlinie durch Geschäftsführung/Arzneimittel-/Hygienekom. autorisiert

Ja

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 39

Standortspezifischer Standard zur perioperativen Antibiotikaprophylaxe

Der Standard liegt vor Ja

1. Der Standard thematisiert insbesondere

a) Indikationsstellung zur Antibiotikaprophylaxe

Ja

b) Zu verwendende Antibiotika

Ja

c) Zeitpunkt/Dauer der Antibiotikaprophylaxe

Ja

2. Standard durch Geschäftsführung/Arzneimittel-/Hygienekom. autorisiert

Ja

3. Antibiotikaprophylaxe bei operierten Patienten strukturiert überprüft

Ja

A-12.3.2.3 Umgang mit Wunden

Standortspezifischer Standard zur Wundversorgung und Verbandwechsel

Der Standard liegt vor Ja

Der interne Standard thematisiert insbesondere

a) Hygienische Händedesinfektion

Ja

b) Verbandwechsel unter aseptischen Bedingungen

Ja

c) Antiseptische Behandlung von infizierten Wunden

Ja

d) Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer sterilen Wundauflage

Ja

e) Meldung/Dokumentation bei Verdacht auf postoper. Wundinfektion

Ja

Standard durch Geschäftsführung/Arzneimittel-/Hygienekom. autorisiert

Ja

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 40

A-12.3.2.4 Händedesinfektion

Händedesinfektion (ml/Patiententag)

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen wurde erhoben

ja

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte

119,00

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen wurde erhoben

ja

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte

26,00

Die Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs erfolgt auch stationsbezogen

ja

A-12.3.2.5 Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern (MRE)

MRSA

Standardisierte Information (MRSA) erfolgt z. B. durch Flyer MRSA-Netzwerke

Ja

Informationsmanagement für MRSA liegt vor

Ja

Risikoadaptiertes Aufnahmescreening

Risikoadaptiertes Aufnahmescreening (aktuelle RKI-Empfehlungen)

Ja

Schulungen der Mitarbeiter zum Umgang

Mit von MRSA / MRE / Noro-Viren

Ja

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 41

A-12.3.2.6 Hygienebezogenes Risikomanagement

Nr. Instrument und Maßnahme Zusatzangaben

HM01 Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

URL: http://qb.asklepios.com/

HM02 Teilnahme am Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System (KISS) des nationalen Referenzzentrums für Surveillance von nosokomialen Infektionen

HAND-KISS ITS-KISS OP-KISS

HM04 Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)

Teilnahme (ohne Zertifikat)

HM09 Schulungen der Mitarbeiter zu hygienebezogenen Themen

A-12.4 Patientenorientiertes Lob- und Beschwerdemanagement

Lob- und Beschwerdemanagement Kommentar / Erläuterungen

Im Krankenhaus ist ein strukturiertes Lob- und Beschwerdemanagement eingeführt

Ja

Im Krankenhaus existiert ein schriftliches, verbindliches Konzept zum Beschwerdemanagement(Beschwerdestimulierung, Beschwerdeannahme, Beschwerdebearbeitung, Beschwerdeauswertung)

Ja

Das Beschwerdemanagement regelt den Umgang mit mündlichen Beschwerden

Ja

Das Beschwerdemanagement regelt den Umgang mit schriftlichen Beschwerden

Ja

Die Zeitziele für die Rückmeldung an die Beschwerdeführer oder Beschwerdeführerinnen sind schriftlich definiert

Ja

Regelmäßige Einweiserbefragungen

Durchgeführt Ja

Link

Kommentar zuletzt 2016

Regelmäßige Patientenbefragungen

Durchgeführt Ja

Link

Kommentar

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 42

Anonyme Eingabemöglichkeit von Beschwerden

Möglich Ja

Link

Kommentar

Ansprechpersonen für das Beschwerdemanagement

Ansprechperson für das Beschwerdemanagement

Funktion Qualitätsmanagement

Titel, Vorname, Name Andrea Sepperl

Telefon 08041/507-1028

E-Mail [email protected]

Zusatzinformationen zu den Ansprechpersonen des Beschwerdemanagements

Link zum Bericht

Kommentar

Patientenfürsprecher oder Patientenfürsprecherinnen

Patientenfürsprecher oder Patientenfürsprecherin

Funktion Klinikseelsorge

Titel, Vorname, Name Reiner Hertan

Telefon 08041/507-4099

E-Mail [email protected]

Zusatzinformationen zu den Patientenfürsprechern oder Patientenfürsprecherinnen

Kommentar

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 43

A-13 Besondere apparative Ausstattung

Nr. Vorhandene Geräte Umgangssprachliche Bezeichnung 24h verfügbar

AA01 Angiographiegerät/DSA Gerät zur Gefäßdarstellung Ja

AA38 Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen

Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck

Ja

AA70 Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall

Ja

AA08 Computertomograph (CT) Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen

Ja

AA10 Elektroenzephalographiegerät (EEG)

Hirnstrommessung Ja

AA43 Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP

Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen werden

AA14 Gerät für Nierenersatzverfahren Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)

Ja

AA47 Inkubatoren Neonatologie Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten)

Ja

AA21 Lithotripter (ESWL) Stoßwellen-Steinzerstörung

AA22 Magnetresonanztomograph (MRT) Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektromagnetischer Wechselfelder

Nein

AA23 Mammographiegerät Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse

AA26 Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT

Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich

AA57 Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren

Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik

AA32 Szintigraphiescanner/Gammasonde

Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z. B. Lymphknoten

AA33 Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz

Harnflussmessung

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 44

B Struktur- und Leistungsdaten der Organisationseinheiten / Fachabteilungen

B-1 Innere Medizin

B-1.1 Allgemeine Angaben zur Organisationseinheit / Fachabteilung "Innere Medizin"

Allgemeine Angaben zur Organisationseinheit / Fachabteilung

Fachabteilungsschlüssel 0100

Art Hauptabteilung

Chefärzte/-ärztinnen

Chefarzt/Chefärztin

Funktion Chefarzt (seit 01.07.2017)

Titel, Vorname, Name Dr. med. Klaus Egger

Telefon 08041/507-1221

Fax 08041/507-1223

E-Mail [email protected]

Chefarzt/Chefärztin

Funktion Chefärztin (seit 01.07.2017)

Titel, Vorname, Name Dr. med. Friederike Gelpke

Telefon 08041/507-1211

Fax 08041/507-1213

E-Mail [email protected]

Chefarzt/Chefärztin

Funktion Chefarzt

Titel, Vorname, Name Prof. Dr. med. Hans Ulrich Kreider-Stempfle

Telefon 08041/507-1221

Fax 08041/507-1223

E-Mail [email protected]

Öffentliche Zugänge — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 45

B-1.2 Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen

Angaben zu Zielvereinbarungen

Zielvereinbarung gemäß DKG

Ja

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 46

B-1.3 Medizinische Leistungsangebote der Organisationseinheit / Fachabteilung

Nr. Medizinische Leistungsangebote

VD10 Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Haut und Unterhaut

VD20 Wundheilungsstörungen

VI01 Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten

VI02 Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes

VI03 Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit

VI04 Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren

VI05 Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten

VI06 Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten

VI07 Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)

VI08 Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen

VI09 Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen

VI10 Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten

VI11 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)

VI12 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs

VI13 Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums

VI14 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas

VI15 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge

VI16 Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura

VI17 Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen

VI18 Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen

VI19 Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten

VI20 Intensivmedizin

VI21 Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation

VI23 Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)

VI24 Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen

VI25 Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen

VI27 Spezialsprechstunde

VI29 Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis

VI30 Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen

VI31 Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen

VI32 Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin

VI33 Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 47

VI34 Elektrophysiologie

VI35 Endoskopie

VI38 Palliativmedizin

VI39 Physikalische Therapie

VI40 Schmerztherapie

VI42 Transfusionsmedizin

VI43 Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

VP05 Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren

VP06 Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen

B-1.4 Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit der Organisationseinheit / Fachabteilung

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

B-1.5 Fallzahlen der Organisationseinheit / Fachabteilung

Fallzahlen

Vollstationäre Fallzahl 3970

Teilstationäre Fallzahl 0

B-1.6 Hauptdiagnosen nach ICD

Zugehörige ICD-10-GM-Ziffern mit Fallzahlen sind im Anhang aufgeführt.

B-1.7 Durchgeführte Prozeduren nach OPS

Zugehörige OPS-Ziffern mit Fallzahlen sind im Anhang aufgeführt.

B-1.8 Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Cheafarztsprechstunde

Ambulanzart Privatambulanz (AM07)

Herzkatheterambulanz

Ambulanzart Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Absatz 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen) (AM04)

Herz-Transplantations-/Herzinsuffizienz-Ambulanz

Ambulanzart Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Absatz 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen) (AM04)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 48

Indikationssprechstunde

Ambulanzart Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (AM11)

Rhythmusimplantat-Kontrolle

Ambulanzart Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Absatz 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen) (AM04)

Kommentar Funktionsanalysen von Herzschrittmachern, implantierten Kardiovertern/Defibrillatoren (ICD), implantierten Systemen zur kardialen Resynchronisationstherapie (CRT)

Zentrale Notaufnahme

Ambulanzart Notfallambulanz (24h) (AM08)

B-1.9 Ambulante Operationen nach § 115b SGB V

OPS-Ziffer Anzahl Bezeichnung

1-650.2 118 Diagnostische Koloskopie: Total, mit Ileoskopie

1-632.0 76 Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie: Bei normalem Situs

1-444.7 60 Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt: 1 bis 5 Biopsien

5-452.61 35 Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes: Exzision, endoskopisch, einfach (Push-Technik): Polypektomie von 1-2 Polypen mit Schlinge

1-650.1 23 Diagnostische Koloskopie: Total, bis Zäkum

1-444.6 18 Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt: Stufenbiopsie

5-452.62 9 Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes: Exzision, endoskopisch, einfach (Push-Technik): Polypektomie von mehr als 2 Polypen mit Schlinge

B-1.10 Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschaft

Zulassung vorhanden

Arzt oder Ärztin mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden

Nein

Stationäre BG-Zulassung vorhanden

Nein

B-1.11 Personelle Ausstattung

B-1.11.1 Ärzte und Ärztinnen

Die maßgebliche wöchentliche Arbeitszeit für Ärzte und Ärztinnen beträgt 40 Stunden.

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 49

Ärzte/innen (ohne Belegärzte/innen) in Fachabteilungen Anzahl Vollkräfte: 23,79 Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 23,79

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 23,79

Nicht Direkt 0

Anzahl stationäre Fälle je Vollkraft: 166,87684 Davon Fachärzte/innen in Fachabteilungen Anzahl Vollkräfte: 9,3 Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 9,3

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 9,3

Nicht Direkt 0

Anzahl stationäre Fälle je Vollkraft: 426,88172

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 50

Ärztliche Fachexpertise der Abteilung: Fachweiterbildungen

Nr. Facharztbezeichnung (Gebiete, Facharzt- und Schwerpunktkompetenzen)

AQ01 Anästhesiologie

AQ23 Innere Medizin

AQ25 Innere Medizin und Endokrinologie und Diabetologie

AQ26 Innere Medizin und Gastroenterologie

AQ28 Innere Medizin und Kardiologie

AQ31 Innere Medizin und Rheumatologie

AQ49 Physikalische und Rehabilitative Medizin

AQ54 Radiologie

Ärztliche Fachexpertise der Abteilung: Zusatz-Weiterbildungen

Nr. Zusatz-Weiterbildung

ZF01 Ärztliches Qualitätsmanagement

ZF07 Diabetologie

ZF09 Geriatrie

ZF15 Intensivmedizin

ZF28 Notfallmedizin

ZF30 Palliativmedizin

ZF40 Sozialmedizin

ZF44 Sportmedizin

B-1.11.2 Pflegepersonal

Die maßgebliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden. Gesundheits- und Krankenpfleger(innen) Ausbildungsdauer: 3 Jahre Personal in Fachabteilung Anzahl Vollkräfte: 0 Kommentar: auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung

auf die Fachabteilung möglich Personal aufgeteilt nach:

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 51

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 0

Ambulant 0

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 0

Nicht Direkt 0

Anzahl stationäre Fälle je Vollkraft: — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Pflegerische Fachexpertise der Abteilung: Fachweiterbildungen/akad. Abschlüsse

Nr. Anerkannte Fachweiterbildung/zusätzlicher akademischer Abschluss

Kommentar

PQ01 Bachelor

PQ02 Diplom

PQ13 Hygienefachkraft

PQ14 Hygienebeauftragte in der Pflege

PQ04 Intensivpflege und Anästhesie

PQ05 Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten

PQ12 Notfallpflege in Ausbildung

PQ08 Operationsdienst

PQ18 Pflege in der Endoskopie

PQ20 Praxisanleitung

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 52

Pflegerische Fachexpertise der Abteilung: Zusatzqualifikation

Nr. Zusatzqualifikation Kommentar

ZP01 Basale Stimulation Grundkurs

ZP02 Bobath Grundkurs

ZP18 Dekubitusmanagement

ZP03 Diabetesberatung (DDG) Diabetesassistentin

ZP04 Endoskopie/Funktionsdiagnostik

ZP07 Geriatrie

ZP08 Kinästhetik Grundkurs

ZP14 Schmerzmanagement

ZP15 Stomamanagement in Kooperation

ZP16 Wundmanagement Wundexperten nach ICW

B-1.11.3 Ausgewähltes therapeutisches Personal in Psychiatrie und Psychosomatik

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 53

B-2 Allgemeine Chirurgie

B-2.1 Allgemeine Angaben zur Organisationseinheit / Fachabteilung "Allgemeine Chirurgie"

Allgemeine Angaben zur Organisationseinheit / Fachabteilung

Fachabteilungsschlüssel 1500

Art Hauptabteilung

Chefärzte/-ärztinnen

Chefarzt/Chefärztin

Funktion Chefarzt (bis 30.11.2017)

Titel, Vorname, Name Dr. med. Hans D. Haase

Telefon 08041/507-1211

Fax 08041/507-1213

E-Mail [email protected]

Chefarzt/Chefärztin

Funktion Chefärztin (seit 01.02.18)

Titel, Vorname, Name Dr. med. Heike Kremser

Telefon 08041/507-1211

Fax 08041/507-1213

E-Mail [email protected]

Chefarzt/Chefärztin

Funktion Chefarzt

Titel, Vorname, Name Dr. med. Peter Sabisch

Telefon 08041/507-1211

Fax 08041/507-1213

E-Mail [email protected]

Öffentliche Zugänge — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

B-2.2 Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen

Angaben zu Zielvereinbarungen

Zielvereinbarung gemäß DKG

Ja

Page 54: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 54

B-2.3 Medizinische Leistungsangebote der Organisationseinheit / Fachabteilung

Nr. Medizinische Leistungsangebote

VC05 Schrittmachereingriffe

VC06 Defibrillatoreingriffe

VC10 Eingriffe am Perikard

VC11 Lungenchirurgie

VC13 Operationen wegen Thoraxtrauma

VC15 Thorakoskopische Eingriffe

VC17 Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen

VC18 Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen

VC19 Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen

VC21 Endokrine Chirurgie

VC22 Magen-Darm-Chirurgie

VC23 Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie

VC24 Tumorchirurgie

VC61 Dialyseshuntchirurgie

VC62 Portimplantation

VC68 Mammachirurgie

VC26 Metall-/Fremdkörperentfernungen

VC29 Behandlung von Dekubitalgeschwüren

VC30 Septische Knochenchirurgie

VC31 Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen

VC34 Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax

VC63 Amputationschirurgie

VC64 Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie

VC69 Verbrennungschirurgie

VC55 Minimalinvasive laparoskopische Operationen

VC57 Plastisch-rekonstruktive Eingriffe

VC58 Spezialsprechstunde

VC67 Chirurgische Intensivmedizin

VC71 Notfallmedizin

VO16 Handchirurgie

B-2.4 Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit der Organisationseinheit / Fachabteilung

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 55: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 55

B-2.5 Fallzahlen der Organisationseinheit / Fachabteilung

Fallzahlen

Vollstationäre Fallzahl 1762

Teilstationäre Fallzahl 0

B-2.6 Hauptdiagnosen nach ICD

Zugehörige ICD-10-GM-Ziffern mit Fallzahlen sind im Anhang aufgeführt.

B-2.7 Durchgeführte Prozeduren nach OPS

Zugehörige OPS-Ziffern mit Fallzahlen sind im Anhang aufgeführt.

B-2.8 Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Chefarztsprechstunde

Ambulanzart Privatambulanz (AM07)

Indikationssprechstunde

Ambulanzart Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (AM11)

Zentrale Notaufnahme

Ambulanzart Notfallambulanz (24h) (AM08)

B-2.9 Ambulante Operationen nach § 115b SGB V

OPS-Ziffer Anzahl Bezeichnung

5-399.5 23 Andere Operationen an Blutgefäßen: Implantation oder Wechsel von venösen Katheterverweilsystemen (z.B. zur Chemotherapie oder zur Schmerztherapie)

5-534.1 11 Verschluss einer Hernia umbilicalis: Offen chirurgisch, mit plastischem Bruchpfortenverschluss

5-897.0 8 Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis: Exzision

5-399.7 7 Andere Operationen an Blutgefäßen: Entfernung von venösen Katheterverweilsystemen (z.B. zur Chemotherapie oder zur Schmerztherapie)

5-490.0 6 Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion: Inzision

5-492.00 6 Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals: Exzision: Lokal

1-502.4 6 Biopsie an Muskeln und Weichteilen durch Inzision: Rumpf

5-056.40 4 Neurolyse und Dekompression eines Nerven: Nerven Hand: Offen chirurgisch

Page 56: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 56

B-2.10 Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschaft

Zulassung vorhanden

Arzt oder Ärztin mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden

Nein

Stationäre BG-Zulassung vorhanden

Nein

B-2.11 Personelle Ausstattung

B-2.11.1 Ärzte und Ärztinnen

Die maßgebliche wöchentliche Arbeitszeit für Ärzte und Ärztinnen beträgt 40 Stunden. Ärzte/innen (ohne Belegärzte/innen) in Fachabteilungen Anzahl Vollkräfte: 16,9 Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 16,9

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 16,9

Nicht Direkt 0

Anzahl stationäre Fälle je Vollkraft: 104,26036 Davon Fachärzte/innen in Fachabteilungen Anzahl Vollkräfte: 9,37 Personal aufgeteilt nach:

Page 57: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 57

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 9,37

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 9,37

Nicht Direkt 0

Anzahl stationäre Fälle je Vollkraft: 188,04696

Ärztliche Fachexpertise der Abteilung: Fachweiterbildungen

Nr. Facharztbezeichnung (Gebiete, Facharzt- und Schwerpunktkompetenzen)

AQ06 Allgemeinchirurgie

AQ01 Anästhesiologie

AQ07 Gefäßchirurgie

AQ54 Radiologie

AQ13 Viszeralchirurgie

Ärztliche Fachexpertise der Abteilung: Zusatz-Weiterbildungen

Nr. Zusatz-Weiterbildung

ZF15 Intensivmedizin

ZF28 Notfallmedizin

ZF30 Palliativmedizin

ZF33 Plastische Operationen

ZF34 Proktologie

ZF43 Spezielle Unfallchirurgie

B-2.11.2 Pflegepersonal

Die maßgebliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden. Gesundheits- und Krankenpfleger(innen) Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Page 58: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 58

Personal in Fachabteilung Anzahl Vollkräfte: 0 Kommentar: auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung

auf die Fachabteilung möglich Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 0

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 0

Nicht Direkt 0

Anzahl stationäre Fälle je Vollkraft: — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Pflegerische Fachexpertise der Abteilung: Fachweiterbildungen/akad. Abschlüsse

Nr. Anerkannte Fachweiterbildung/zusätzlicher akademischer Abschluss

Kommentar

PQ01 Bachelor

PQ02 Diplom

PQ13 Hygienefachkraft

PQ14 Hygienebeauftragte in der Pflege

PQ04 Intensivpflege und Anästhesie

PQ05 Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten

PQ12 Notfallpflege in Ausbildung

PQ08 Operationsdienst

PQ18 Pflege in der Endoskopie

PQ20 Praxisanleitung

Page 59: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 59

Pflegerische Fachexpertise der Abteilung: Zusatzqualifikation

Nr. Zusatzqualifikation Kommentar

ZP01 Basale Stimulation Grundkurs

ZP02 Bobath Grundkurs

ZP18 Dekubitusmanagement

ZP03 Diabetesberatung (DDG) Diabetesassistentin

ZP04 Endoskopie/Funktionsdiagnostik

ZP08 Kinästhetik Grundkurs

ZP20 Palliative Care

ZP13 Qualitätsmanagement

ZP14 Schmerzmanagement

ZP15 Stomamanagement in Kooperation

ZP16 Wundmanagement Wundexperten nach ICW

B-2.11.3 Ausgewähltes therapeutisches Personal in Psychiatrie und Psychosomatik

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 60: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 60

B-3 Urologie

B-3.1 Allgemeine Angaben zur Organisationseinheit / Fachabteilung "Urologie"

Allgemeine Angaben zur Organisationseinheit / Fachabteilung

Fachabteilungsschlüssel 2200

Art Hauptabteilung

Chefärzte/-ärztinnen

Chefarzt/Chefärztin

Funktion Chefarzt (bis 31.01.2018)

Titel, Vorname, Name Dr. med. Peter Daffner

Telefon 08041/507-1261

Fax 08041/507-1268

E-Mail [email protected]

Chefarzt/Chefärztin

Funktion Chefarzt (seit 01.07.2017)

Titel, Vorname, Name Prof. Dr. med. Roman Ganzer

Telefon 08041/507-1261

Fax 08041/507-1268

E-Mail [email protected]

Öffentliche Zugänge — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

B-3.2 Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen

Angaben zu Zielvereinbarungen

Zielvereinbarung gemäß DKG

Ja

Page 61: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 61

B-3.3 Medizinische Leistungsangebote der Organisationseinheit / Fachabteilung

Nr. Medizinische Leistungsangebote

VG16 Urogynäkologie

VU01 Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten

VU02 Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz

VU03 Diagnostik und Therapie von Urolithiasis

VU04 Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters

VU05 Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems

VU06 Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane

VU07 Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems

VU09 Neuro-Urologie

VU10 Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase

VU11 Minimalinvasive laparoskopische Operationen

VU12 Minimalinvasive endoskopische Operationen

VU13 Tumorchirurgie

VU14 Spezialsprechstunde

VU18 Schmerztherapie

VU19 Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik

VU00 Roboterasssisierte Operationen (Da Vinci)

VU00 Urodynamik

VU00 MRT Fusionsbiopsie

VU00 männliche Inkontinenzchirurgie

VU00 ATOMS System

VU00 fokale Therapie des Prostatakarzinoms

B-3.4 Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit der Organisationseinheit / Fachabteilung

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

B-3.5 Fallzahlen der Organisationseinheit / Fachabteilung

Fallzahlen

Vollstationäre Fallzahl 1539

Teilstationäre Fallzahl 0

B-3.6 Hauptdiagnosen nach ICD

Zugehörige ICD-10-GM-Ziffern mit Fallzahlen sind im Anhang aufgeführt.

B-3.7 Durchgeführte Prozeduren nach OPS

Zugehörige OPS-Ziffern mit Fallzahlen sind im Anhang aufgeführt.

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 62

B-3.8 Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Chefarztsprechstunde

Ambulanzart Privatambulanz (AM07)

Indikationssprechstunde

Ambulanzart Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (AM11)

Zentrale Notaufnahme

Ambulanzart Notfallambulanz (24h) (AM08)

B-3.9 Ambulante Operationen nach § 115b SGB V

OPS-Ziffer Anzahl Bezeichnung

5-640.2 55 Operationen am Präputium: Zirkumzision

5-640.3 36 Operationen am Präputium: Frenulum- und Präputiumplastik

8-137.10 30 Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]: Wechsel: Transurethral

5-611 8 Operation einer Hydrocele testis

1-661 6 Diagnostische Urethrozystoskopie

5-572.1 4 Zystostomie: Perkutan

8-137.12 4 Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]: Wechsel: Über ein Stoma

B-3.10 Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschaft

Zulassung vorhanden

Arzt oder Ärztin mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden

Nein

Stationäre BG-Zulassung vorhanden

Nein

B-3.11 Personelle Ausstattung

B-3.11.1 Ärzte und Ärztinnen

Die maßgebliche wöchentliche Arbeitszeit für Ärzte und Ärztinnen beträgt 40 Stunden. Ärzte/innen (ohne Belegärzte/innen) in Fachabteilungen Anzahl Vollkräfte: 7,39 Personal aufgeteilt nach:

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 63

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 7,39

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 7,39

Nicht Direkt 0

Anzahl stationäre Fälle je Vollkraft: 208,2544 Davon Fachärzte/innen in Fachabteilungen Anzahl Vollkräfte: 4,64 Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 4,64

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 4,64

Nicht Direkt 0

Anzahl stationäre Fälle je Vollkraft: 331,68103

Ärztliche Fachexpertise der Abteilung: Fachweiterbildungen

Nr. Facharztbezeichnung (Gebiete, Facharzt- und Schwerpunktkompetenzen)

AQ01 Anästhesiologie

AQ54 Radiologie

AQ60 Urologie

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 64

Ärztliche Fachexpertise der Abteilung: Zusatz-Weiterbildungen

Nr. Zusatz-Weiterbildung

ZF25 Medikamentöse Tumortherapie

ZF28 Notfallmedizin

ZF30 Palliativmedizin

B-3.11.2 Pflegepersonal

Die maßgebliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden. Gesundheits- und Krankenpfleger(innen) Ausbildungsdauer: 3 Jahre Personal in Fachabteilung Anzahl Vollkräfte: 0 Kommentar: auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung

auf die Fachabteilung möglich Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 0

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 0

Nicht Direkt 0

Anzahl stationäre Fälle je Vollkraft: — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 65

Pflegerische Fachexpertise der Abteilung: Fachweiterbildungen/akad. Abschlüsse

Nr. Anerkannte Fachweiterbildung/zusätzlicher akademischer Abschluss

Kommentar

PQ01 Bachelor

PQ02 Diplom

PQ13 Hygienefachkraft

PQ14 Hygienebeauftragte in der Pflege

PQ04 Intensivpflege und Anästhesie

PQ05 Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten

PQ12 Notfallpflege in Ausbildung

PQ08 Operationsdienst

PQ18 Pflege in der Endoskopie

PQ20 Praxisanleitung

Pflegerische Fachexpertise der Abteilung: Zusatzqualifikation

Nr. Zusatzqualifikation Kommentar

ZP01 Basale Stimulation Grundkurs

ZP02 Bobath Grundkurs

ZP18 Dekubitusmanagement

ZP03 Diabetesberatung (DDG) Diabetesassistentin

ZP04 Endoskopie/Funktionsdiagnostik

ZP08 Kinästhetik Grundkurs

ZP20 Palliative Care

ZP13 Qualitätsmanagement

ZP14 Schmerzmanagement

ZP15 Stomamanagement in Kooperation

ZP16 Wundmanagement Wundexperten nach ICW

B-3.11.3 Ausgewähltes therapeutisches Personal in Psychiatrie und Psychosomatik

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 66

B-4 Orthopädie

B-4.1 Allgemeine Angaben zur Organisationseinheit / Fachabteilung "Orthopädie"

Allgemeine Angaben zur Organisationseinheit / Fachabteilung

Fachabteilungsschlüssel 2300

Art Hauptabteilung

Chefärzte/-ärztinnen

Chefarzt/Chefärztin

Funktion Chefarzt

Titel, Vorname, Name Dr. med. Johann Pichl

Telefon 08041/507-1251

Fax 08041/507-1255

E-Mail [email protected]

Chefarzt/Chefärztin

Funktion Chefarzt (seit 01.01.2018)

Titel, Vorname, Name Prof. Dr. med. habil. Peter C. Kreuz

Telefon 08041/507-1251

Fax 08041/507-1255

E-Mail [email protected]

Öffentliche Zugänge — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

B-4.2 Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen

Angaben zu Zielvereinbarungen

Zielvereinbarung gemäß DKG

Ja

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 67

B-4.3 Medizinische Leistungsangebote der Organisationseinheit / Fachabteilung

Nr. Medizinische Leistungsangebote

VC26 Metall-/Fremdkörperentfernungen

VC27 Bandrekonstruktionen/Plastiken

VC28 Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik

VC30 Septische Knochenchirurgie

VC31 Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen

VC32 Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes

VC33 Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses

VC34 Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax

VC35 Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens

VC36 Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes

VC37 Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes

VC38 Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand

VC39 Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels

VC40 Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels

VC41 Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes

VC65 Wirbelsäulenchirurgie

VO15 Fußchirurgie

VO16 Handchirurgie

VO19 Schulterchirurgie

VO20 Sportmedizin/Sporttraumatologie

VC45 Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule

VC50 Chirurgie der peripheren Nerven

VC51 Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen

VC52 Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sogenannte "Funktionelle Neurochirurgie")

VC66 Arthroskopische Operationen

VC67 Chirurgische Intensivmedizin

VC71 Notfallmedizin

VO01 Diagnostik und Therapie von Arthropathien

VO03 Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens

VO04 Diagnostik und Therapie von Spondylopathien

VO05 Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens

VO06 Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln

VO07 Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 68

VO08 Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes

VO09 Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien

VO10 Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes

VO12 Kinderorthopädie

VO13 Spezialsprechstunde

VO14 Endoprothetik

VO18 Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie

VO21 Traumatologie

B-4.4 Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit der Organisationseinheit / Fachabteilung

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

B-4.5 Fallzahlen der Organisationseinheit / Fachabteilung

Fallzahlen

Vollstationäre Fallzahl 1728

Teilstationäre Fallzahl 0

B-4.6 Hauptdiagnosen nach ICD

Zugehörige ICD-10-GM-Ziffern mit Fallzahlen sind im Anhang aufgeführt.

B-4.7 Durchgeführte Prozeduren nach OPS

Zugehörige OPS-Ziffern mit Fallzahlen sind im Anhang aufgeführt.

B-4.8 Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Chefarztsprechstunde

Ambulanzart Privatambulanz (AM07)

D-Arzt Ambulanz

Ambulanzart D-Arzt-/Berufsgenossenschaftliche Ambulanz (AM09)

Indikationssprechstunde

Ambulanzart Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (AM11)

Zentrale Notaufnahme

Ambulanzart Notfallambulanz (24h) (AM08)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 69

B-4.9 Ambulante Operationen nach § 115b SGB V

OPS-Ziffer Anzahl Bezeichnung

5-056.40 32 Neurolyse und Dekompression eines Nerven: Nerven Hand: Offen chirurgisch

5-812.5 22 Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken: Meniskusresektion, partiell

8-201.0 17 Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese: Humeroglenoidalgelenk

5-787.1r 17 Entfernung von Osteosynthesematerial: Schraube: Fibula distal

5-841.11 15 Operationen an Bändern der Hand: Durchtrennung: Retinaculum flexorum

8-201.d 14 Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese: Interphalangealgelenk

5-845.00 12 Synovialektomie an der Hand: Sehnen und Sehnenscheiden, partiell: Beugesehnen Handgelenk

5-811.2h 12 Arthroskopische Operation an der Synovialis: Synovektomie, partiell: Kniegelenk

1-697.3 12 Diagnostische Arthroskopie: Handgelenk

5-812.eh 11 Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken: Knorpelglättung (Chondroplastik): Kniegelenk

1-697.7 9 Diagnostische Arthroskopie: Kniegelenk

5-056.3 9 Neurolyse und Dekompression eines Nerven: Nerven Arm

5-787.0c 9 Entfernung von Osteosynthesematerial: Draht: Phalangen Hand

5-811.27 8 Arthroskopische Operation an der Synovialis: Synovektomie, partiell: Handgelenk n.n.bez.

5-812.b 8 Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken: Resektion des Discus triangularis

5-811.0h 7 Arthroskopische Operation an der Synovialis: Resektion einer Plica synovialis: Kniegelenk

5-810.0h 7 Arthroskopische Gelenkoperation: Gelenkspülung mit Drainage, aseptisch: Kniegelenk

5-787.0b 6 Entfernung von Osteosynthesematerial: Draht: Metakarpale

5-811.1h 6 Arthroskopische Operation an der Synovialis: Resektion an einem Fettkörper (z.B. Hoffa-Fettkörper): Kniegelenk

5-841.14 6 Operationen an Bändern der Hand: Durchtrennung: Bänder der Metakarpophalangealgelenke der Langfinger

5-849.0 6 Andere Operationen an der Hand: Exzision eines Ganglions

8-201.u 6 Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese: Ellenbogengelenk n.n.bez.

5-849.1 5 Andere Operationen an der Hand: Temporäre Fixation eines Gelenkes

5-840.84 5 Operationen an Sehnen der Hand: Tenolyse: Strecksehnen Langfinger

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 70

5-812.7 5 Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken: Meniskusrefixation

5-787.06 5 Entfernung von Osteosynthesematerial: Draht: Radius distal

5-787.36 5 Entfernung von Osteosynthesematerial: Platte: Radius distal

5-787.3r 5 Entfernung von Osteosynthesematerial: Platte: Fibula distal

5-787.gb 5 Entfernung von Osteosynthesematerial: Intramedullärer Draht: Metakarpale

5-790.1c 5 Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese: Durch Draht oder Zuggurtung/Cerclage: Phalangen Hand

5-041.4 4 Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe von Nerven: Nerven Hand

5-810.4h 4 Arthroskopische Gelenkoperation: Entfernung freier Gelenkkörper: Kniegelenk

B-4.10 Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschaft

Zulassung vorhanden

Arzt oder Ärztin mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden

Ja

Stationäre BG-Zulassung vorhanden

Ja

B-4.11 Personelle Ausstattung

B-4.11.1 Ärzte und Ärztinnen

Die maßgebliche wöchentliche Arbeitszeit für Ärzte und Ärztinnen beträgt 40 Stunden. Ärzte/innen (ohne Belegärzte/innen) in Fachabteilungen Anzahl Vollkräfte: 10,21 Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 10,21

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Page 71: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 71

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 10,21

Nicht Direkt 0

Anzahl stationäre Fälle je Vollkraft: 169,24584 Davon Fachärzte/innen in Fachabteilungen Anzahl Vollkräfte: 5,77 Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 5,77

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 5,77

Nicht Direkt 0

Anzahl stationäre Fälle je Vollkraft: 299,48007

Ärztliche Fachexpertise der Abteilung: Fachweiterbildungen

Nr. Facharztbezeichnung (Gebiete, Facharzt- und Schwerpunktkompetenzen)

AQ06 Allgemeinchirurgie

AQ01 Anästhesiologie

AQ41 Neurochirurgie

AQ10 Orthopädie und Unfallchirurgie

AQ54 Radiologie

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 72

Ärztliche Fachexpertise der Abteilung: Zusatz-Weiterbildungen

Nr. Zusatz-Weiterbildung

ZF12 Handchirurgie

ZF15 Intensivmedizin

ZF19 Kinder-Orthopädie

ZF24 Manuelle Medizin/Chirotherapie

ZF28 Notfallmedizin

ZF30 Palliativmedizin

ZF32 Physikalische Therapie und Balneologie

ZF38 Röntgendiagnostik – fachgebunden –

ZF43 Spezielle Unfallchirurgie

ZF44 Sportmedizin

B-4.11.2 Pflegepersonal

Die maßgebliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden. Gesundheits- und Krankenpfleger(innen) Ausbildungsdauer: 3 Jahre Personal in Fachabteilung Anzahl Vollkräfte: 0 Kommentar: auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung

auf die Fachabteilung möglich Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 0

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 0

Nicht Direkt 0

Page 73: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 73

Anzahl stationäre Fälle je Vollkraft: — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Pflegerische Fachexpertise der Abteilung: Fachweiterbildungen/akad. Abschlüsse

Nr. Anerkannte Fachweiterbildung/zusätzlicher akademischer Abschluss

Kommentar

PQ01 Bachelor

PQ02 Diplom

PQ13 Hygienefachkraft

PQ14 Hygienebeauftragte in der Pflege

PQ04 Intensivpflege und Anästhesie

PQ05 Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten

PQ12 Notfallpflege in Ausbildung

PQ08 Operationsdienst

PQ18 Pflege in der Endoskopie

PQ20 Praxisanleitung

Pflegerische Fachexpertise der Abteilung: Zusatzqualifikation

Nr. Zusatzqualifikation Kommentar

ZP01 Basale Stimulation Grundkurs

ZP02 Bobath Grundkurs

ZP18 Dekubitusmanagement

ZP03 Diabetesberatung (DDG) Diabetesassistentin

ZP04 Endoskopie/Funktionsdiagnostik

ZP08 Kinästhetik

ZP20 Palliative Care

ZP13 Qualitätsmanagement

ZP14 Schmerzmanagement

ZP15 Stomamanagement in Kooperation

ZP16 Wundmanagement Wundexperten nach ICW

B-4.11.3 Ausgewähltes therapeutisches Personal in Psychiatrie und Psychosomatik

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 74: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 74

B-5 Neurologie, Neurologische Frührehabilitation

B-5.1 Allgemeine Angaben zur Organisationseinheit / Fachabteilung "Neurologie, Neurologische Frührehabilitation"

Allgemeine Angaben zur Organisationseinheit / Fachabteilung

Fachabteilungsschlüssel 2800

Art Hauptabteilung

Chefärzte/-ärztinnen

Chefarzt/Chefärztin

Funktion Chefarzt

Titel, Vorname, Name Prof. Dr. med. Rüdiger Ilg

Telefon 08041/507-2002

Fax 08041/507-2334

E-Mail [email protected]

Öffentliche Zugänge — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

B-5.2 Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen

Angaben zu Zielvereinbarungen

Zielvereinbarung gemäß DKG

Ja

Page 75: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 75

B-5.3 Medizinische Leistungsangebote der Organisationseinheit / Fachabteilung

Nr. Medizinische Leistungsangebote

VN01 Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen

VN02 Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen

VN03 Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen

VN04 Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen

VN05 Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden

VN06 Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns

VN07 Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns

VN08 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute

VN09 Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation

VN10 Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen

VN11 Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen

VN12 Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems

VN13 Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems

VN14 Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus

VN15 Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems

VN16 Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels

VN17 Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen

VN18 Neurologische Notfall- und Intensivmedizin

VN19 Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen

VN20 Spezialsprechstunde

VN21 Neurologische Frührehabilitation

VN23 Schmerztherapie

VN24 Stroke Unit

VN00 Multimodale Spastiktherapie mit Baclofenpumpen und lokaler Botulinumtoxintherapie

VN00 Multimodale Komplexbehandlung bei M. Parkinson

VN00 Neurlogische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls

B-5.4 Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit der Organisationseinheit / Fachabteilung

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 76: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 76

B-5.5 Fallzahlen der Organisationseinheit / Fachabteilung

Fallzahlen

Vollstationäre Fallzahl 1312

Teilstationäre Fallzahl 0

B-5.6 Hauptdiagnosen nach ICD

Zugehörige ICD-10-GM-Ziffern mit Fallzahlen sind im Anhang aufgeführt.

B-5.7 Durchgeführte Prozeduren nach OPS

Zugehörige OPS-Ziffern mit Fallzahlen sind im Anhang aufgeführt.

B-5.8 Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

Ambulanz für Spastiktherapie und Botulinumtoxin

Ambulanzart Ermächtigung zur ambulanten Behandlung nach § 116 SGB V bzw. § 31a Absatz 1 Ärzte-ZV (besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden oder Kenntnisse von Krankenhausärzten und Krankenhausärztinnen) (AM04)

Chefarztsprechstunde

Ambulanzart Privatambulanz (AM07)

Indikationssprechstunde

Ambulanzart Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (AM11)

Zentrale Notaufnahme

Ambulanzart Notfallambulanz (24h) (AM08)

B-5.9 Ambulante Operationen nach § 115b SGB V

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

B-5.10 Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschaft

Zulassung vorhanden

Arzt oder Ärztin mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden

Nein

Stationäre BG-Zulassung vorhanden

Nein

B-5.11 Personelle Ausstattung

B-5.11.1 Ärzte und Ärztinnen

Die maßgebliche wöchentliche Arbeitszeit für Ärzte und Ärztinnen beträgt 40 Stunden.

Page 77: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 77

Ärzte/innen (ohne Belegärzte/innen) in Fachabteilungen Anzahl Vollkräfte: 17,21 Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 17,21

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 17,21

Nicht Direkt 0

Anzahl stationäre Fälle je Vollkraft: 76,23475 Davon Fachärzte/innen in Fachabteilungen Anzahl Vollkräfte: 5,4 Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 5,4

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 5,4

Nicht Direkt 0

Anzahl stationäre Fälle je Vollkraft: 242,96296

Page 78: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 78

Ärztliche Fachexpertise der Abteilung: Fachweiterbildungen

Nr. Facharztbezeichnung (Gebiete, Facharzt- und Schwerpunktkompetenzen)

AQ01 Anästhesiologie

AQ42 Neurologie

AQ49 Physikalische und Rehabilitative Medizin

AQ54 Radiologie

Ärztliche Fachexpertise der Abteilung: Zusatz-Weiterbildungen

Nr. Zusatz-Weiterbildung

ZF09 Geriatrie

ZF24 Manuelle Medizin/Chirotherapie

ZF28 Notfallmedizin

ZF30 Palliativmedizin

ZF32 Physikalische Therapie und Balneologie

ZF42 Spezielle Schmerztherapie

B-5.11.2 Pflegepersonal

Die maßgebliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden. Gesundheits- und Krankenpfleger(innen) Ausbildungsdauer: 3 Jahre Personal in Fachabteilung Anzahl Vollkräfte: 0 Kommentar: auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung

auf die Fachabteilung möglich Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 0

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Page 79: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 79

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 0

Nicht Direkt 0

Anzahl stationäre Fälle je Vollkraft: — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Pflegerische Fachexpertise der Abteilung: Fachweiterbildungen/akad. Abschlüsse

Nr. Anerkannte Fachweiterbildung/zusätzlicher akademischer Abschluss

Kommentar

PQ01 Bachelor

PQ02 Diplom

PQ13 Hygienefachkraft

PQ14 Hygienebeauftragte in der Pflege

PQ04 Intensivpflege und Anästhesie

PQ05 Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten

PQ12 Notfallpflege in Ausbildung

PQ08 Operationsdienst

PQ18 Pflege in der Endoskopie

PQ20 Praxisanleitung

Pflegerische Fachexpertise der Abteilung: Zusatzqualifikation

Nr. Zusatzqualifikation Kommentar

ZP01 Basale Stimulation Grundkurs

ZP02 Bobath Grundkurs

ZP18 Dekubitusmanagement

ZP03 Diabetesberatung (DDG) Diabetesassistentin

ZP04 Endoskopie/Funktionsdiagnostik

ZP08 Kinästhetik Grundkurs

ZP20 Palliative Care

ZP13 Qualitätsmanagement

ZP14 Schmerzmanagement

ZP15 Stomamanagement in Kooperation

ZP29 Stroke Unit Care

ZP16 Wundmanagement Wundexperten nach ICW

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 80

B-5.11.3 Ausgewähltes therapeutisches Personal in Psychiatrie und Psychosomatik

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 81

B-6 Frauenheilkunde und Geburtshilfe

B-6.1 Allgemeine Angaben zur Organisationseinheit / Fachabteilung "Frauenheilkunde und Geburtshilfe"

Allgemeine Angaben zur Organisationseinheit / Fachabteilung

Fachabteilungsschlüssel 2400

Art Belegabteilung

Chefärzte/-ärztinnen

Chefarzt/Chefärztin

Funktion Belegarzt (bis 31.03.2017)

Titel, Vorname, Name Dr. med. Stefan Krone

Telefon 08041/507-01

Fax 08041/507-1889

E-Mail [email protected]

Chefarzt/Chefärztin

Funktion Belegärztin

Titel, Vorname, Name Dr. med. Florina Rummel

Telefon 08041/507-01

Fax 08041/507-1889

E-Mail [email protected]

Öffentliche Zugänge — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

B-6.2 Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen

Angaben zu Zielvereinbarungen

Zielvereinbarung gemäß DKG

Keine Vereinbarung geschlossen

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 82

B-6.3 Medizinische Leistungsangebote der Organisationseinheit / Fachabteilung

Nr. Medizinische Leistungsangebote Kommentar

VG01 Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse

VG02 Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse

VG03 Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse

VG04 Kosmetische/Plastische Mammachirurgie

VG05 Endoskopische Operationen

VG06 Gynäkologische Chirurgie

VG07 Inkontinenzchirurgie

VG08 Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren

VG09 Pränataldiagnostik und -therapie Geburtshilfe zum 31.03.2017 geschlossen

VG10 Betreuung von Risikoschwangerschaften Geburtshilfe zum 31.03.2017 geschlossen

VG11 Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes

Geburtshilfe zum 31.03.2017 geschlossen

VG12 Geburtshilfliche Operationen Geburtshilfe zum 31.03.2017 geschlossen

VG13 Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane

VG14 Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes

VG15 Spezialsprechstunde

VG16 Urogynäkologie

B-6.4 Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit der Organisationseinheit / Fachabteilung

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

B-6.5 Fallzahlen der Organisationseinheit / Fachabteilung

Fallzahlen

Vollstationäre Fallzahl 348

Teilstationäre Fallzahl 0

B-6.6 Hauptdiagnosen nach ICD

Zugehörige ICD-10-GM-Ziffern mit Fallzahlen sind im Anhang aufgeführt.

B-6.7 Durchgeführte Prozeduren nach OPS

Zugehörige OPS-Ziffern mit Fallzahlen sind im Anhang aufgeführt.

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 83

B-6.8 Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

B-6.9 Ambulante Operationen nach § 115b SGB V

OPS-Ziffer Anzahl Bezeichnung

1-471.2 42 Biopsie ohne Inzision am Endometrium: Diagnostische fraktionierte Kürettage

1-672 39 Diagnostische Hysteroskopie

5-690.2 17 Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]: Mit Polypentfernung

5-690.0 13 Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]: Ohne lokale Medikamentenapplikation

1-694 6 Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)

5-690.1 4 Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]: Mit lokaler Medikamentenapplikation

B-6.10 Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschaft

Zulassung vorhanden

Arzt oder Ärztin mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden

Nein

Stationäre BG-Zulassung vorhanden

Nein

B-6.11 Personelle Ausstattung

B-6.11.1 Ärzte und Ärztinnen

Wochenarbeitszeit — (vgl. Hinweis auf Seite 2) Belegärzte/innen in Personen zum Stichtag 31. Dezember des Berichtsjahres Anzahl: 1 Kommentar: Geburtshilfe zum 31.03.2017 geschlossen Anzahl stationäre Fälle je Vollkraft: — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Ärztliche Fachexpertise der Abteilung: Fachweiterbildungen

Nr. Facharztbezeichnung (Gebiete, Facharzt- und Schwerpunktkompetenzen)

AQ14 Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Ärztliche Fachexpertise der Abteilung: Zusatz-Weiterbildungen — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 84

B-6.11.2 Pflegepersonal

Die maßgebliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden. Gesundheits- und Krankenpfleger(innen) Ausbildungsdauer: 3 Jahre Personal in Fachabteilung Anzahl Vollkräfte: 0 Kommentar: auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung

auf die Fachabteilung möglich Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 0

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 0

Nicht Direkt 0

Anzahl stationäre Fälle je Vollkraft: — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 85: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 85

Pflegerische Fachexpertise der Abteilung: Fachweiterbildungen/akad. Abschlüsse

Nr. Anerkannte Fachweiterbildung/zusätzlicher akademischer Abschluss

PQ01 Bachelor

PQ02 Diplom

PQ13 Hygienefachkraft

PQ14 Hygienebeauftragte in der Pflege

PQ04 Intensivpflege und Anästhesie

PQ05 Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten

PQ12 Notfallpflege

PQ08 Operationsdienst

PQ18 Pflege in der Endoskopie

PQ20 Praxisanleitung

Pflegerische Fachexpertise der Abteilung: Zusatzqualifikation

Nr. Zusatzqualifikation Kommentar

ZP01 Basale Stimulation Grundkurs

ZP02 Bobath Grundkurs

ZP18 Dekubitusmanagement

ZP03 Diabetesberatung (DDG) Diabetesassistentin

ZP04 Endoskopie/Funktionsdiagnostik

ZP08 Kinästhetik Grundkurs

ZP13 Qualitätsmanagement

ZP14 Schmerzmanagement

ZP15 Stomamanagement in Kooperation

ZP16 Wundmanagement Wundmexperten nach ICW

B-6.11.3 Ausgewähltes therapeutisches Personal in Psychiatrie und Psychosomatik

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 86: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 86

B-7 Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

B-7.1 Allgemeine Angaben zur Organisationseinheit / Fachabteilung "Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde"

Allgemeine Angaben zur Organisationseinheit / Fachabteilung

Fachabteilungsschlüssel 2600

Art Belegabteilung

Chefärzte/-ärztinnen

Chefarzt/Chefärztin

Funktion Belegarzt

Titel, Vorname, Name Dr. med. Winfried Huber

Telefon 08041/507-01

Fax 08041/507-1889

E-Mail [email protected]

Chefarzt/Chefärztin

Funktion Belegarzt

Titel, Vorname, Name Dr. med. Jens Klein

Telefon 08041/507-01

Fax 08041/507-1889

E-Mail [email protected]

Chefarzt/Chefärztin

Funktion Belegarzt

Titel, Vorname, Name Dr. med. Uwe Müller-Vogt

Telefon 08041/507-01

Fax 08041/507-1889

E-Mail [email protected]

Chefarzt/Chefärztin

Funktion Belegarzt

Titel, Vorname, Name Dr. med. David Saumweber

Telefon 08041/507-01

Fax 08041/507-1889

E-Mail [email protected]

Page 87: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 87

Chefarzt/Chefärztin

Funktion Belegarzt

Titel, Vorname, Name Dr. med. Sascha Tengg

Telefon 08041/507-01

Fax 08041/507-1889

E-Mail [email protected]

Chefarzt/Chefärztin

Funktion Belegarzt

Titel, Vorname, Name Dr. med. Matthias Winter

Telefon 08041/507-01

Fax 08041/507-1889

E-Mail [email protected]

Öffentliche Zugänge — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

B-7.2 Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen

Angaben zu Zielvereinbarungen

Zielvereinbarung gemäß DKG

Keine Vereinbarung geschlossen

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 88

B-7.3 Medizinische Leistungsangebote der Organisationseinheit / Fachabteilung

Nr. Medizinische Leistungsangebote

VH01 Diagnostik und Therapie von Krankheiten des äußeren Ohres

VH02 Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes

VH03 Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Innenohres

VH04 Mittelohrchirurgie

VH06 Operative Fehlbildungskorrektur des Ohres

VH07 Schwindeldiagnostik/-therapie

VH08 Diagnostik und Therapie von Infektionen der oberen Atemwege

VH09 Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege

VH10 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen

VH12 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege

VH13 Plastisch-rekonstruktive Chirurgie

VH14 Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Mundhöhle

VH15 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Kopfspeicheldrüsen

VH16 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Kehlkopfes

VH17 Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Trachea

VH25 Schnarchoperationen

VH18 Diagnostik und Therapie von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich

VH19 Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Ohren

VH20 Interdisziplinäre Tumornachsorge

VH21 Rekonstruktive Chirurgie im Kopf-Hals-Bereich

VH22 Rekonstruktive Chirurgie im Bereich der Ohren

VH23 Spezialsprechstunde

B-7.4 Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit der Organisationseinheit / Fachabteilung

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

B-7.5 Fallzahlen der Organisationseinheit / Fachabteilung

Fallzahlen

Vollstationäre Fallzahl 269

Teilstationäre Fallzahl 0

B-7.6 Hauptdiagnosen nach ICD

Zugehörige ICD-10-GM-Ziffern mit Fallzahlen sind im Anhang aufgeführt.

B-7.7 Durchgeführte Prozeduren nach OPS

Zugehörige OPS-Ziffern mit Fallzahlen sind im Anhang aufgeführt.

Page 89: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 89

B-7.8 Ambulante Behandlungsmöglichkeiten

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

B-7.9 Ambulante Operationen nach § 115b SGB V

OPS-Ziffer Anzahl Bezeichnung

5-285.0 45 Adenotomie (ohne Tonsillektomie): Primäreingriff

5-200.5 30 Parazentese [Myringotomie]: Mit Einlegen einer Paukendrainage

5-200.4 8 Parazentese [Myringotomie]: Ohne Legen einer Paukendrainage

B-7.10 Zulassung zum Durchgangs-Arztverfahren der Berufsgenossenschaft

Zulassung vorhanden

Arzt oder Ärztin mit ambulanter D-Arzt-Zulassung vorhanden

Nein

Stationäre BG-Zulassung vorhanden

Nein

B-7.11 Personelle Ausstattung

B-7.11.1 Ärzte und Ärztinnen

Wochenarbeitszeit — (vgl. Hinweis auf Seite 2) Belegärzte/innen in Personen zum Stichtag 31. Dezember des Berichtsjahres Anzahl: 6 Kommentar: Reine Belegabteilung Anzahl stationäre Fälle je Vollkraft: — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Ärztliche Fachexpertise der Abteilung: Fachweiterbildungen

Nr. Facharztbezeichnung (Gebiete, Facharzt- und Schwerpunktkompetenzen)

AQ18 Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

AQ11 Plastische und Ästhetische Chirurgie

Ärztliche Fachexpertise der Abteilung: Zusatz-Weiterbildungen

Nr. Zusatz-Weiterbildung

ZF02 Akupunktur

ZF03 Allergologie

ZF33 Plastische Operationen

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 90

B-7.11.2 Pflegepersonal

Die maßgebliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden. Gesundheits- und Krankenpfleger(innen) Ausbildungsdauer: 3 Jahre Personal in Fachabteilung Anzahl Vollkräfte: 0 Kommentar: auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung

auf die Fachabteilung möglich Personal aufgeteilt nach:

Versorgungsform Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Stationär 0

Ambulant 0 auf Grund interdisziplinärer Zusammenarbeit ist keine direkte Zuordnung zur ambulanten Versorgung möglich

Beschäftigungsverhältnis Anzahl Vollkräfte

Kommentar

Direkt 0

Nicht Direkt 0

Anzahl stationäre Fälle je Vollkraft: — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 91: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 91

Pflegerische Fachexpertise der Abteilung: Fachweiterbildungen/akad. Abschlüsse

Nr. Anerkannte Fachweiterbildung/zusätzlicher akademischer Abschluss

Kommentar

PQ01 Bachelor

PQ02 Diplom

PQ13 Hygienefachkraft

PQ14 Hygienebeauftragte in der Pflege

PQ04 Intensivpflege und Anästhesie

PQ05 Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten

PQ12 Notfallpflege in Ausbildung

PQ08 Operationsdienst

PQ18 Pflege in der Endoskopie

PQ20 Praxisanleitung

Pflegerische Fachexpertise der Abteilung: Zusatzqualifikation

Nr. Zusatzqualifikation Kommentar

ZP01 Basale Stimulation Grundkurs

ZP02 Bobath Grundkurs

ZP18 Dekubitusmanagement

ZP03 Diabetesberatung (DDG) Diabetesassistentin

ZP04 Endoskopie/Funktionsdiagnostik

ZP08 Kinästhetik Grundkurs

ZP20 Palliative Care

ZP13 Qualitätsmanagement

ZP14 Schmerzmanagement

ZP15 Stomamanagement in Kooperation

ZP16 Wundmanagement z. B. Wundmexperten nach ICW

B-7.11.3 Ausgewähltes therapeutisches Personal in Psychiatrie und Psychosomatik

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 92: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 92

C Qualitätssicherung

C-1 Teilnahme an der externen vergleichenden Qualitätssicherung nach § 137 SGB V

C-1.1 Erbrachte Leistungsbereiche / Dokumentationsrate

Leistungsbereich Fallzahl Dokumentations-rate (%)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Ambulant erworbene Pneumonie 132 100,0

Geburtshilfe 131 100,0

Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien)

56 100,0

Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation

53 101,9

Herzschrittmacherversorgung:Herzschrittmacher-Aggregatwechsel

20 100,0

Herzschrittmacherversorgung:Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation

5 100,0

Hüftendoprothesenversorgung 125 100,0

Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur

113 100,0

Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel

14 100,0

Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung

46 100,0

Implantierbare Defibrillatoren-Aggregatwechsel (Datenschutz) (Datenschutz)

Implantierbare Defibrillatoren-Implantation 10 100,0

Implantierbare Defibrillatoren-Revision/Systemwechsel/Explantation

(Datenschutz) (Datenschutz)

Karotis-Revaskularisation 14 100,0

Knieendoprothesenversorgung 75 100,0

Knieendoprothesenversorgung : Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen

69 100,0

Knieendoprothesenversorgung : Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel

6 100,0

Mammachirurgie (Datenschutz) (Datenschutz)

Neonatologie 0 0,0 In diesem Leistungsbereich wurde keine dokumentationspflichtige Leistung erbracht.

Pflege: Dekubitusprophylaxe 224 100,0

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 93

Leistungsbereich Fallzahl Dokumentations-rate (%)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Herzchirurgie (Koronar- und Aortenklappenchirugie)

0 0,0 In diesem Leistungsbereich wurde keine dokumentationspflichtige Leistung erbracht.

Zählleistungsbereich Kathetergestützte endovaskuläre Aortenklappenimplantation

0 0,0 In diesem Leistungsbereich wurde keine dokumentationspflichtige Leistung erbracht.

Zählleistungsbereich Kathetergestützte transapikale Aortenklappenimplantation

0 0,0 In diesem Leistungsbereich wurde keine dokumentationspflichtige Leistung erbracht.

Herztransplantation und Herzunterstützungssysteme/Kunstherzen

0 0,0 In diesem Leistungsbereich wurde keine dokumentationspflichtige Leistung erbracht.

Herztransplantation 0 0,0 In diesem Leistungsbereich wurde keine dokumentationspflichtige Leistung erbracht.

Herzunterstützungssysteme/Kunstherzen 0 0,0 In diesem Leistungsbereich wurde keine dokumentationspflichtige Leistung erbracht.

Leberlebendspende 0 0,0 In diesem Leistungsbereich wurde keine dokumentationspflichtige Leistung erbracht.

Lebertransplantation 0 0,0 In diesem Leistungsbereich wurde keine dokumentationspflichtige Leistung erbracht.

Lungen- und Herz-Lungentransplantation 0 0,0 In diesem Leistungsbereich wurde keine dokumentationspflichtige Leistung erbracht.

Nierenlebendspende 0 0,0 In diesem Leistungsbereich wurde keine dokumentationspflichtige Leistung erbracht.

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 94

Leistungsbereich Fallzahl Dokumentations-rate (%)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Nieren- und Pankreas- (Nieren-) transplantation 0 0,0 In diesem Leistungsbereich wurde keine dokumentationspflichtige Leistung erbracht.

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 95

C-1.2.[1] Ergebnisse für ausgewählte Qualitätsindikatoren aus dem Verfahren gemäß QSKH-RL für: [— (vgl. Hinweis auf Seite 2)]

I. Qualitätsindikatoren, deren Ergebnisse keiner Bewertung durch den Strukturierten Dialog bedürfen oder für die eine Bewertung durch den Strukturierten Dialog bereits vorliegt

I.A Qualitätsindikatoren, die vom G-BA als uneingeschränkt zur Veröffentlichung geeignet bewertet wurden

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 96

Leistungsbereich Geburtshilfe

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Anwesenheit eines Pädiaters bei Frühgeburten

Kennzahl-ID 318

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Bei diesem Indikator handelt es sich um einen planungsrelevanten Qualitätsindikator. Die Ergebnisse zu diesem Indikator werden an die für die Krankenhausplanung zuständigen Landesbehörden, an die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen weitergeleitet. Nähere Informationen zu den planungsrelevanten Qualitätsindikatoren sind unter folgendem Link zu finden: https://www.iqtig.org/qs-instrumente/planungsrelevante-qualitaetsindikatoren/.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Qualitätsindikator ohne Ergebnis, da entsprechende Fälle nicht aufgetreten sind (N01)

Grundgesamtheit entfällt

Beobachtete Ereignisse entfällt

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 96,97%

Referenzbereich (bundesweit) -

Vertrauensbereich (bundesweit) 96,76 - 97,17%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 97

Leistungsbereich Geburtshilfe

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Azidose bei reifen Einlingen mit Nabelarterien-pH- Bestimmung

Kennzahl-ID 321

Fachlicher Hinweis IQTIG Diese Kennzahl ist kein Qualitätsindikator, da kein Referenzbereich definiert ist. Sie wird aus technischen Gründen im Jahr 2017 dennoch als Indikator dargestellt und ausgewertet. Aufgrund des nicht definierten Referenzbereichs wurde kein Strukturierter Dialog und somit keine Bewertung der Einrichtungen vorgenommen. Zu beachten ist, dass dieses Kennzahlergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert (N02)

Grundgesamtheit 127

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 0,21

Referenzbereich (bundesweit) nicht festgelegt

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,20 - 0,23

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 2,94

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 98

Leistungsbereich Geburtshilfe

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Antenatale Kortikosteroidtherapie bei Frühgeburten mit einem präpartalen stationären Aufenthalt von mindestens zwei Kalendertagen

Kennzahl-ID 330

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Bei diesem Indikator handelt es sich um einen planungsrelevanten Qualitätsindikator. Die Ergebnisse zu diesem Indikator werden an die für die Krankenhausplanung zuständigen Landesbehörden, an die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen weitergeleitet. Nähere Informationen zu den planungsrelevanten Qualitätsindikatoren sind unter folgendem Link zu finden: https://www.iqtig.org/qs-instrumente/planungsrelevante-qualitaetsindikatoren/.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Qualitätsindikator ohne Ergebnis, da entsprechende Fälle nicht aufgetreten sind (N01)

Grundgesamtheit entfällt

Beobachtete Ereignisse entfällt

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 97,18%

Referenzbereich (bundesweit) -

Vertrauensbereich (bundesweit) 96,79 - 97,52%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 99

Leistungsbereich Karotis-Revaskularisation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Indikation bei asymptomatischer Karotisstenose - offen-chirurgisch

Kennzahl-ID 603

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit (Datenschutz)

Beobachtete Ereignisse (Datenschutz)

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 98,96%

Referenzbereich (bundesweit) >= 95,0% (Zielbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 98,78 - 99,12%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 100

Leistungsbereich Karotis-Revaskularisation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Indikation bei symptomatischer Karotisstenose - offen-chirurgisch

Kennzahl-ID 604

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis (%) 100,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 5

Beobachtete Ereignisse 5

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 99,82%

Referenzbereich (bundesweit) >= 95,0% (Zielbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 99,71 - 99,89%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 56,55 - 100,00%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 101

Leistungsbereich Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien)

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Organerhaltung bei Ovareingriffen bei Patientinnen bis 45 Jahre

Kennzahl-ID 612

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/.

Ergebnis (%) 100,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 17

Beobachtete Ereignisse 17

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 87,66%

Referenzbereich (bundesweit) >= 72,8% (5. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 87,34 - 87,98%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 81,57 - 100,00%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 102: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 102

Leistungsbereich Geburtshilfe

Bezeichnung des Qualitätsindikators

E-E-Zeit bei Notfallkaiserschnitt über 20 Minuten

Kennzahl-ID 1058

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Bei diesem Indikator handelt es sich um einen planungsrelevanten Qualitätsindikator. Die Ergebnisse zu diesem Indikator werden an die für die Krankenhausplanung zuständigen Landesbehörden, an die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen weitergeleitet. Nähere Informationen zu den planungsrelevanten Qualitätsindikatoren sind unter folgendem Link zu finden: https://www.iqtig.org/qs-instrumente/planungsrelevante-qualitaetsindikatoren/.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit (Datenschutz)

Beobachtete Ereignisse (Datenschutz)

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 0,27

Referenzbereich (bundesweit) nicht festgelegt

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,19 - 0,39

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 103: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 103

Leistungsbereich Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Chirurgische Komplikationen

Kennzahl-ID 1089

Fachlicher Hinweis IQTIG Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 5

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 0,7%

Referenzbereich (bundesweit) <= 2,0% (Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,57 - 0,87%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 43,45%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 104: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 104

Leistungsbereich Herzschrittmacher-Aggregatwechsel

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Chirurgische Komplikationen

Kennzahl-ID 1096

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 20

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 0,1%

Referenzbereich (bundesweit) <= 1,0% (Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,06 - 0,16%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 16,11%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 105: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 105

Leistungsbereich Herzschrittmacher-Implantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Chirurgische Komplikationen

Kennzahl-ID 1103

Fachlicher Hinweis IQTIG Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 54

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 0,84%

Referenzbereich (bundesweit) <= 2,0% (Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,77 - 0,90%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 6,64%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 106: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 106

Leistungsbereich Ambulant erworbene Pneumonie

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Erste Blutgasanalyse oder Pulsoxymetrie innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Kennzahl-ID 2005

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis (%) 100,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 132

Beobachtete Ereignisse 132

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 98,43%

Referenzbereich (bundesweit) >= 95,0% (Zielbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 98,39 - 98,48%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 97,17 - 100,00%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 107: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 107

Leistungsbereich Ambulant erworbene Pneumonie

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Erste Blutgasanalyse oder Pulsoxymetrie innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (nicht aus anderem Krankenhaus)

Kennzahl-ID 2006

Fachlicher Hinweis IQTIG Diese Kennzahl ist kein Qualitätsindikator, da kein Referenzbereich definiert ist. Sie wird aus technischen Gründen im Jahr 2017 dennoch als Indikator dargestellt und ausgewertet. Aufgrund des nicht definierten Referenzbereichs wurde kein Strukturierter Dialog und somit keine Bewertung der Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis 100,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert (N02)

Grundgesamtheit 118

Beobachtete Ereignisse 118

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 98,5

Referenzbereich (bundesweit) nicht festgelegt

Vertrauensbereich (bundesweit) 98,45 - 98,54

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 96,85 - 100,00

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 108: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 108

Leistungsbereich Ambulant erworbene Pneumonie

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Erste Blutgasanalyse oder Pulsoxymetrie innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (aus anderem Krankenhaus)

Kennzahl-ID 2007

Fachlicher Hinweis IQTIG Diese Kennzahl ist kein Qualitätsindikator, da kein Referenzbereich definiert ist. Sie wird aus technischen Gründen im Jahr 2017 dennoch als Indikator dargestellt und ausgewertet. Aufgrund des nicht definierten Referenzbereichs wurde kein Strukturierter Dialog und somit keine Bewertung der Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis 100,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert (N02)

Grundgesamtheit 14

Beobachtete Ereignisse 14

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 96,63

Referenzbereich (bundesweit) nicht festgelegt

Vertrauensbereich (bundesweit) 96,25 - 96,97

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 78,47 - 100,00

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 109: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 109

Leistungsbereich Ambulant erworbene Pneumonie

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Antimikrobielle Therapie innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (nicht aus anderem Krankenhaus)

Kennzahl-ID 2009

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. In Lungenfachkliniken kann die ambulant begonnene antimikrobielle Therapie regelmäßig bei Aufnahme zur Erregerbestimmung abgesetzt werden. Dies kann zu rechnerischen Auffälligkeiten führen, muss jedoch nicht Ausdruck eines Qualitätsproblems sein.

Ergebnis (%) 97,14

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 105

Beobachtete Ereignisse 102

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 95,27%

Referenzbereich (bundesweit) >= 90,0% (Zielbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 95,18 - 95,35%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 91,93 - 99,02%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 110: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 110

Leistungsbereich Ambulant erworbene Pneumonie

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Frühmobilisation innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme bei Risikoklasse 2 (CRB-65-Index = 1 oder 2)

Kennzahl-ID 2013

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Bei diesem Indikator handelt es sich um einen risikoadjustierten Indikator. Eine Risikoadjustierung gleicht die unterschiedliche Zusammensetzung der Patientenkollektive verschiedener Einrichtungen aus. Dies führt zu einem faireren Vergleich, da es patientenbezogene Risikofaktoren gibt (wie zum Beispiel Begleiterkrankungen), die das Indikatorergebnis systematisch beeinflussen, ohne dass einer Einrichtung die Verantwortung für z. B. daraus folgende häufigere Komplikationen zugeschrieben werden kann. Beispielsweise kann so das Indikatorergebnis einer Einrichtung mit vielen Hochrisikofällen fairer mit dem Ergebnis einer Einrichtung mit vielen Niedrigrisikofällen statistisch verglichen werden. Die Risikofaktoren werden aus Patienteneigenschaften zusammengestellt, die im Rahmen der Qualitätsindikatorenentwicklung als risikorelevant eingestuft wurden und die praktikabel dokumentiert werden können.

Ergebnis (%) 91,04

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 67

Beobachtete Ereignisse 61

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 94,01%

Referenzbereich (bundesweit) >= 90,0% (Zielbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 93,88 - 94,13%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 81,81 - 95,83%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 111: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 111

Leistungsbereich Ambulant erworbene Pneumonie

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Frühmobilisation innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme bei Risikoklasse 2 (CRB-65-Index = 1 oder 2)

Kennzahl-ID 2013

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Leistungsbereich Ambulant erworbene Pneumonie

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Vollständige Bestimmung klinischer Stabilitätskriterien bis zur Entlassung

Kennzahl-ID 2028

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis (%) 100,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 95

Beobachtete Ereignisse 95

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 95,59%

Referenzbereich (bundesweit) >= 95,0% (Zielbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 95,49 - 95,68%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 96,11 - 100,00%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 112: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 112

Leistungsbereich Mammachirurgie

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Primäre Axilladissektion bei DCIS

Kennzahl-ID 2163

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Bei diesem Indikator handelt es sich um einen planungsrelevanten Qualitätsindikator. Die Ergebnisse zu diesem Indikator werden an die für die Krankenhausplanung zuständigen Landesbehörden, an die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen weitergeleitet. Nähere Informationen zu den planungsrelevanten Qualitätsindikatoren sind unter folgendem Link zu finden: https://www.iqtig.org/qs-instrumente/planungsrelevante-qualitaetsindikatoren/.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Qualitätsindikator ohne Ergebnis, da entsprechende Fälle nicht aufgetreten sind (N01)

Grundgesamtheit entfällt

Beobachtete Ereignisse entfällt

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 0,06

Referenzbereich (bundesweit) nicht festgelegt

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,02 - 0,16

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 113: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 113

Leistungsbereich Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien)

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Vollständige Entfernung des Ovars oder der Adnexe ohne pathologischen Befund

Kennzahl-ID 10211

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Bei diesem Indikator handelt es sich um einen planungsrelevanten Qualitätsindikator. Die Ergebnisse zu diesem Indikator werden an die für die Krankenhausplanung zuständigen Landesbehörden, an die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen weitergeleitet. Nähere Informationen zu den planungsrelevanten Qualitätsindikatoren sind unter folgendem Link zu finden: https://www.iqtig.org/qs-instrumente/planungsrelevante-qualitaetsindikatoren/.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit (Datenschutz)

Beobachtete Ereignisse (Datenschutz)

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 8,94%

Referenzbereich (bundesweit) -

Vertrauensbereich (bundesweit) 8,50 - 9,40%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 114

Leistungsbereich Karotis-Revaskularisation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an periprozeduralen Schlaganfällen oder Todesfällen - offen-chirurgisch

Kennzahl-ID 11704

Fachlicher Hinweis IQTIG Bei diesem Indikator handelt es sich um einen risikoadjustierten Indikator. Eine Risikoadjustierung gleicht die unterschiedliche Zusammensetzung der Patientenkollektive verschiedener Einrichtungen aus. Dies führt zu einem faireren Vergleich, da es patientenbezogene Risikofaktoren gibt (wie zum Beispiel Begleiterkrankungen), die das Indikatorergebnis systematisch beeinflussen, ohne dass einer Einrichtung die Verantwortung für z. B. daraus folgende häufigere Komplikationen zugeschrieben werden kann. Beispielsweise kann so das Indikatorergebnis einer Einrichtung mit vielen Hochrisikofällen fairer mit dem Ergebnis einer Einrichtung mit vielen Niedrigrisikofällen statistisch verglichen werden. Die Risikofaktoren werden aus Patienteneigenschaften zusammengestellt, die im Rahmen der Qualitätsindikatorenentwicklung als risikorelevant eingestuft wurden und die praktikabel dokumentiert werden können. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/. In diesem Indikator werden neben periprozedualen Schlaganfällen nur Todesfälle erfasst, die während des stationären Aufenthalts auftreten. Todesfälle, die in einem Zusammenhang zum Eingriff stehen, können jedoch auch nach Entlassung bzw. Verlegung der Patientin / des Patienten auftreten. Daher kann es bei diesem Indikator zu einer Unterschätzung der Anzahl aufgetretener Ereignisse kommen.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit (Datenschutz)

Beobachtete Ereignisse (Datenschutz)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 115

Leistungsbereich Karotis-Revaskularisation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an periprozeduralen Schlaganfällen oder Todesfällen - offen-chirurgisch

Kennzahl-ID 11704

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 1,1

Referenzbereich (bundesweit) <= 2,9 (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 1,02 - 1,19

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 116

Leistungsbereich Karotis-Revaskularisation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an schweren Schlaganfällen oder Todesfällen - offen-chirurgisch

Kennzahl-ID 11724

Fachlicher Hinweis IQTIG Bei diesem Indikator handelt es sich um einen risikoadjustierten Indikator. Eine Risikoadjustierung gleicht die unterschiedliche Zusammensetzung der Patientenkollektive verschiedener Einrichtungen aus. Dies führt zu einem faireren Vergleich, da es patientenbezogene Risikofaktoren gibt (wie zum Beispiel Begleiterkrankungen), die das Indikatorergebnis systematisch beeinflussen, ohne dass einer Einrichtung die Verantwortung für z. B. daraus folgende häufigere Komplikationen zugeschrieben werden kann. Beispielsweise kann so das Indikatorergebnis einer Einrichtung mit vielen Hochrisikofällen fairer mit dem Ergebnis einer Einrichtung mit vielen Niedrigrisikofällen statistisch verglichen werden. Die Risikofaktoren werden aus Patienteneigenschaften zusammengestellt, die im Rahmen der Qualitätsindikatorenentwicklung als risikorelevant eingestuft wurden und die praktikabel dokumentiert werden können. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/. In diesem Indikator werden neben periprozedualen Schlaganfällen nur Todesfälle erfasst, die während des stationären Aufenthalts auftreten. Todesfälle, die in einem Zusammenhang zum Eingriff stehen, können jedoch auch nach Entlassung bzw. Verlegung der Patientin / des Patienten auftreten. Daher kann es bei diesem Indikator zu einer Unterschätzung der Anzahl aufgetretener Ereignisse kommen. Schwere Schlaganfälle werden hier definiert als ischämische Schlaganfälle, bei denen ? Gehen nur mit Hilfe möglich ist und/oder eine komplette Aphasie vorliegt, ? die Patientin / der Patient bettlägerig bzw. rollstuhlpflichtig ist oder ? der Schlaganfall einen tödlichen Ausgang hat.

Ergebnis 0,00

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 117

Leistungsbereich Karotis-Revaskularisation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an schweren Schlaganfällen oder Todesfällen - offen-chirurgisch

Kennzahl-ID 11724

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 14

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse 0,60

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 1,17

Referenzbereich (bundesweit) <= 4,0 (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 1,06 - 1,29

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 4,99

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 118

Leistungsbereich Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien)

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Fehlende Histologie nach isoliertem Ovareingriff mit Gewebsentfernung

Kennzahl-ID 12874

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Bei diesem Indikator handelt es sich um einen planungsrelevanten Qualitätsindikator. Die Ergebnisse zu diesem Indikator werden an die für die Krankenhausplanung zuständigen Landesbehörden, an die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen weitergeleitet. Nähere Informationen zu den planungsrelevanten Qualitätsindikatoren sind unter folgendem Link zu finden: https://www.iqtig.org/qs-instrumente/planungsrelevante-qualitaetsindikatoren/.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 4

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 1,19%

Referenzbereich (bundesweit) -

Vertrauensbereich (bundesweit) 1,09 - 1,31%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 48,99%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 119: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 119

Leistungsbereich Implantierbare Defibrillatoren-Implantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Leitlinienkonforme Systemwahl

Kennzahl-ID 50005

Fachlicher Hinweis IQTIG In Einzelfällen kann es zu begründeten Abweichungen von den Leitlinien kommen, wenn Defibrillatoren z. B. im Rahmen von Studien bzw. bei Erprobung neuer Verfahren implantiert werden. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleich-bedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/.

Ergebnis (%) 100,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 10

Beobachtete Ereignisse 10

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 96,22%

Referenzbereich (bundesweit) >= 90,0% (Zielbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 95,98 - 96,45%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 72,25 - 100,00%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 120: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 120

Leistungsbereich Implantierbare Defibrillatoren-Implantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Chirurgische Komplikationen

Kennzahl-ID 50017

Fachlicher Hinweis IQTIG Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 10

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 0,68%

Referenzbereich (bundesweit) <= 2,0% (Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,58 - 0,79%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 27,75%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 121: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 121

Leistungsbereich Implantierbare Defibrillatoren-Aggregatwechsel

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Chirurgische Komplikationen

Kennzahl-ID 50030

Fachlicher Hinweis IQTIG Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit (Datenschutz)

Beobachtete Ereignisse (Datenschutz)

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 0,1%

Referenzbereich (bundesweit) <= 1,0% (Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,06 - 0,18%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 122: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 122

Leistungsbereich Implantierbare Defibrillatoren-Aggregatwechsel

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Sterblichkeit im Krankenhaus

Kennzahl-ID 50031

Fachlicher Hinweis IQTIG Die Sterblichkeit während bzw. unmittelbar nach einem isolierten Aggregatwechsel hängt nicht nur von der korrekten Durchführung des Eingriffs und einem spezifischen Notfallmanagement ab. Ein Teil der Sterbefälle ist durch patientenbedingte Faktoren und unglückliche Zufälle verursacht. Daher sind die Ergebnisse des Strukturierten Dialogs für die Feststellung tatsächlicher Versorgungsmängel von zentraler Bedeutung. Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit (Datenschutz)

Beobachtete Ereignisse (Datenschutz)

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 0,2

Referenzbereich (bundesweit) nicht festgelegt

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,13 - 0,30

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 123: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 123

Leistungsbereich Implantierbare Defibrillatoren-Revision/-Systemwechsel/-Explantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Chirurgische Komplikationen

Kennzahl-ID 50041

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit (Datenschutz)

Beobachtete Ereignisse (Datenschutz)

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 1,04%

Referenzbereich (bundesweit) <= 2,0% (Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,84 - 1,27%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 124: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 124

Leistungsbereich Geburtshilfe

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Perioperative Antibiotikaprophylaxe bei Kaiserschnittentbindung

Kennzahl-ID 50045

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Bei diesem Indikator handelt es sich um einen planungsrelevanten Qualitätsindikator. Die Ergebnisse zu diesem Indikator werden an die für die Krankenhausplanung zuständigen Landesbehörden, an die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen weitergeleitet. Nähere Informationen zu den planungsrelevanten Qualitätsindikatoren sind unter folgendem Link zu finden: https://www.iqtig.org/qs-instrumente/planungsrelevante-qualitaetsindikatoren/.

Ergebnis (%) 94,74

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 38

Beobachtete Ereignisse 36

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 99,03%

Referenzbereich (bundesweit) -

Vertrauensbereich (bundesweit) 98,99 - 99,07%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 82,71 - 98,54%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 125: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 125

Leistungsbereich Ambulant erworbene Pneumonie

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Bestimmung der Atemfrequenz bei Aufnahme

Kennzahl-ID 50722

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis (%) 99,16

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 119

Beobachtete Ereignisse 118

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 96,25%

Referenzbereich (bundesweit) >= 95,0% (Zielbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 96,18 - 96,32%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 95,39 - 99,85%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 126: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 126

Leistungsbereich Ambulant erworbene Pneumonie

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Todesfällen

Kennzahl-ID 50778

Fachlicher Hinweis IQTIG Bei diesem Indikator handelt es sich um einen risikoadjustierten Indikator. Eine Risikoadjustierung gleicht die unterschiedliche Zusammensetzung der Patientenkollektive verschiedener Einrichtungen aus. Dies führt zu einem faireren Vergleich, da es patientenbezogene Risikofaktoren gibt (wie zum Beispiel Begleiterkrankungen), die das Indikatorergebnis systematisch beeinflussen, ohne dass einer Einrichtung die Verantwortung für z. B. daraus folgende häufigere Komplikationen zugeschrieben werden kann. Beispielsweise kann so das Indikatorergebnis einer Einrichtung mit vielen Hochrisikofällen fairer mit dem Ergebnis einer Einrichtung mit vielen Niedrigrisikofällen statistisch verglichen werden. Die Risikofaktoren werden aus Patienteneigenschaften zusammengestellt, die im Rahmen der Qualitätsindikatorenentwicklung als risikorelevant eingestuft wurden und die praktikabel dokumentiert werden können. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/.

Ergebnis 0,60

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 132

Beobachtete Ereignisse 12

Erwartete Ereignisse 19,93

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 1,04

Referenzbereich (bundesweit) <= 1,6 (95. Perzentil, Toleranzbereich)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 127

Leistungsbereich Ambulant erworbene Pneumonie

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Todesfällen

Kennzahl-ID 50778

Vertrauensbereich (bundesweit) 1,03 - 1,05

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,35 - 1,01

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 128: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 128

Leistungsbereich Geburtshilfe

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Dammrissen Grad III oder IV bei spontanen Einlingsgeburten

Kennzahl-ID 51181

Fachlicher Hinweis IQTIG Bei diesem Indikator handelt es sich um einen risikoadjustierten Indikator. Eine Risikoadjustierung gleicht die unterschiedliche Zusammensetzung der Patientenkollektive verschiedener Einrichtungen aus. Dies führt zu einem faireren Vergleich, da es patientenbezogene Risikofaktoren gibt (wie zum Beispiel Begleiterkrankungen), die das Indikatorergebnis systematisch beeinflussen, ohne dass einer Einrichtung die Verantwortung für z. B. daraus folgende häufigere Komplikationen zugeschrieben werden kann. Beispielsweise kann so das Indikatorergebnis einer Einrichtung mit vielen Hochrisikofällen fairer mit dem Ergebnis einer Einrichtung mit vielen Niedrigrisikofällen statistisch verglichen werden. Die Risikofaktoren werden aus Patienteneigenschaften zusammengestellt, die im Rahmen der Qualitätsindikatorenentwicklung als risikorelevant eingestuft wurden und die praktikabel dokumentiert werden können. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 85

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse 1,11

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 1,02

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 129

Leistungsbereich Geburtshilfe

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Dammrissen Grad III oder IV bei spontanen Einlingsgeburten

Kennzahl-ID 51181

Referenzbereich (bundesweit) <= 2,1 (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,99 - 1,04

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 3,31

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 130

Leistungsbereich Implantierbare Defibrillatoren-Implantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Todesfällen

Kennzahl-ID 51186

Fachlicher Hinweis IQTIG Bei diesem Indikator handelt es sich um einen risikoadjustierten Indikator. Eine Risikoadjustierung gleicht die unterschiedliche Zusammensetzung der Patientenkollektive verschiedener Einrichtungen aus. Dies führt zu einem faireren Vergleich, da es patientenbezogene Risikofaktoren gibt (wie zum Beispiel Begleiterkrankungen), die das Indikatorergebnis systematisch beeinflussen, ohne dass einer Einrichtung die Verantwortung für z. B. daraus folgende häufigere Komplikationen zugeschrieben werden kann. Beispielsweise kann so das Indikatorergebnis einer Einrichtung mit vielen Hochrisikofällen fairer mit dem Ergebnis einer Einrichtung mit vielen Niedrigrisikofällen statistisch verglichen werden. Die Risikofaktoren werden aus Patienteneigenschaften zusammengestellt, die im Rahmen der Qualitätsindikatorenentwicklung als risikorelevant eingestuft wurden und die praktikabel dokumentiert werden können. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 10

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse 0,06

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 1,08

Referenzbereich (bundesweit) <= 6,0 (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Page 131: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 131

Leistungsbereich Implantierbare Defibrillatoren-Implantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Todesfällen

Kennzahl-ID 51186

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,93 - 1,25

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 49,67

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 132: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 132

Leistungsbereich Herzschrittmacher-Implantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Todesfällen

Kennzahl-ID 51191

Fachlicher Hinweis IQTIG Bei diesem Indikator handelt es sich um einen risikoadjustierten Indikator. Eine Risikoadjustierung gleicht die unterschiedliche Zusammensetzung der Patientenkollektive verschiedener Einrichtungen aus. Dies führt zu einem faireren Vergleich, da es patientenbezogene Risikofaktoren gibt (wie zum Beispiel Begleiterkrankungen), die das Indikatorergebnis systematisch beeinflussen, ohne dass einer Einrichtung die Verantwortung für z. B. daraus folgende häufigere Komplikationen zugeschrieben werden kann. Beispielsweise kann so das Indikatorergebnis einer Einrichtung mit vielen Hochrisikofällen fairer mit dem Ergebnis einer Einrichtung mit vielen Niedrigrisikofällen statistisch verglichen werden. Die Risikofaktoren werden aus Patienteneigenschaften zusammengestellt, die im Rahmen der Qualitätsindikatorenentwicklung als risikorelevant eingestuft wurden und die praktikabel dokumentiert werden können. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit (Datenschutz)

Beobachtete Ereignisse (Datenschutz)

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 0,97

Referenzbereich (bundesweit) <= 4,0 (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Page 133: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 133

Leistungsbereich Herzschrittmacher-Implantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Todesfällen

Kennzahl-ID 51191

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,91 - 1,03

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 134: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 134

Leistungsbereich Implantierbare Defibrillatoren-Revision/-Systemwechsel/-Explantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Todesfällen

Kennzahl-ID 51196

Fachlicher Hinweis IQTIG Bei diesem Indikator handelt es sich um einen risikoadjustierten Indikator. Eine Risikoadjustierung gleicht die unterschiedliche Zusammensetzung der Patientenkollektive verschiedener Einrichtungen aus. Dies führt zu einem faireren Vergleich, da es patientenbezogene Risikofaktoren gibt (wie zum Beispiel Begleiterkrankungen), die das Indikatorergebnis systematisch beeinflussen, ohne dass einer Einrichtung die Verantwortung für z. B. daraus folgende häufigere Komplikationen zugeschrieben werden kann. Beispielsweise kann so das Indikatorergebnis einer Einrichtung mit vielen Hochrisikofällen fairer mit dem Ergebnis einer Einrichtung mit vielen Niedrigrisikofällen statistisch verglichen werden. Die Risikofaktoren werden aus Patienteneigenschaften zusammengestellt, die im Rahmen der Qualitätsindikatorenentwicklung als risikorelevant eingestuft wurden und die praktikabel dokumentiert werden können. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit (Datenschutz)

Beobachtete Ereignisse (Datenschutz)

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 0,89

Page 135: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 135

Leistungsbereich Implantierbare Defibrillatoren-Revision/-Systemwechsel/-Explantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Todesfällen

Kennzahl-ID 51196

Referenzbereich (bundesweit) <= 4,1 (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,75 - 1,04

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 136: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 136

Leistungsbereich Mammachirurgie

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Zeitlicher Abstand von unter 7 Tagen zwischen Diagnose und Operation

Kennzahl-ID 51370

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Werden Operationen häufig innerhalb der ersten 7 Tage nach der Diagnose durchgeführt, kann dies auf Defizite bei der Information, Aufklärung und Einbeziehung von Patientinnen und Patienten in notwendige Entscheidungen hindeuten.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Qualitätsindikator ohne Ergebnis, da entsprechende Fälle nicht aufgetreten sind (N01)

Grundgesamtheit entfällt

Beobachtete Ereignisse entfällt

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 5,18%

Referenzbereich (bundesweit) <= 18,4% (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 5,00 - 5,36%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 137: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 137

Leistungsbereich Geburtshilfe

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Azidosen bei reifen Einlingen mit Nabelarterien-pH-Bestimmung

Kennzahl-ID 51397

Fachlicher Hinweis IQTIG Diese Kennzahl ist kein Qualitätsindikator, da kein Referenzbereich definiert ist. Sie wird aus technischen Gründen im Jahr 2017 dennoch als Indikator dargestellt und ausgewertet. Aufgrund des nicht definierten Referenzbereichs wurde kein Strukturierter Dialog und somit keine Bewertung der Einrichtungen vorgenommen. Bei dieser Kennzahl handelt es sich um eine risikoadjustierte Kennzahl. Eine Risikoadjustierung gleicht die unterschiedliche Zusammensetzung der Patientenkollektive verschiedener Einrichtungen aus. Dies führt zu einem faireren Vergleich, da es patientenbezogene Risikofaktoren gibt (wie zum Beispiel Begleiterkrankungen), die das Kennzahlergebnis systematisch beeinflussen, ohne dass einer Einrichtung die Verantwortung für z. B. daraus folgende häufigere Komplikationen zugeschrieben werden kann. Beispielsweise kann so das Indikatorergebnis einer Einrichtung mit vielen Hochrisikofällen fairer mit dem Ergebnis einer Einrichtung mit vielen Niedrigrisikofällen statistisch verglichen werden. Die Risikofaktoren werden aus Patienteneigenschaften zusammengestellt, die im Rahmen der Qualitätsindikatorenentwicklung als risikorelevant eingestuft wurden und die praktikabel dokumentiert werden können. Die Ergebnisse dieser Kennzahl sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel der Kennzahl nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert (N02)

Grundgesamtheit 127

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse 0,30

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 1,05

Referenzbereich (bundesweit) nicht festgelegt

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,99 - 1,10

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 12,43

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 138: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 138

Leistungsbereich Geburtshilfe

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Azidosen bei reifen Einlingen mit Nabelarterien-pH-Bestimmung

Kennzahl-ID 51397

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 139: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 139

Leistungsbereich Herzschrittmacher-Aggregatwechsel

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Sterblichkeit im Krankenhaus

Kennzahl-ID 51398

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben. Die Sterblichkeit während bzw. unmittelbar nach einem isolierten Aggregatwechsel hängt nicht nur von der korrekten Durchführung des Eingriffs und einem spezifischen Notfallmanagement ab. Ein Teil der Sterbefälle ist durch patientenbedingte Faktoren und unglückliche Zufälle verursacht. Daher sind die Ergebnisse des Strukturierten Dialogs für die Feststellung tatsächlicher Versorgungsmängel von zentraler Bedeutung.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 20

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 0,25

Referenzbereich (bundesweit) nicht festgelegt

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,18 - 0,33

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 16,11

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 140: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 140

Leistungsbereich Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Todesfällen

Kennzahl-ID 51404

Fachlicher Hinweis IQTIG Bei diesem Indikator handelt es sich um einen risikoadjustierten Indikator. Eine Risikoadjustierung gleicht die unterschiedliche Zusammensetzung der Patientenkollektive verschiedener Einrichtungen aus. Dies führt zu einem faireren Vergleich, da es patientenbezogene Risikofaktoren gibt (wie zum Beispiel Begleiterkrankungen), die das Indikatorergebnis systematisch beeinflussen, ohne dass einer Einrichtung die Verantwortung für z. B. daraus folgende häufigere Komplikationen zugeschrieben werden kann. Beispielsweise kann so das Indikatorergebnis einer Einrichtung mit vielen Hochrisikofällen fairer mit dem Ergebnis einer Einrichtung mit vielen Niedrigrisikofällen statistisch verglichen werden. Die Risikofaktoren werden aus Patienteneigenschaften zusammengestellt, die im Rahmen der Qualitätsindikatorenentwicklung als risikorelevant eingestuft wurden und die praktikabel dokumentiert werden können. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 5

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse 0,10

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 1

Page 141: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 141

Leistungsbereich Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Todesfällen

Kennzahl-ID 51404

Referenzbereich (bundesweit) <= 5,6 (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,86 - 1,15

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 21,06

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 142: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 142

Leistungsbereich Karotis-Revaskularisation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Indikation bei asymptomatischer Karotisstenose - kathetergestützt

Kennzahl-ID 51437

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Qualitätsindikator ohne Ergebnis, da entsprechende Fälle nicht aufgetreten sind (N01)

Grundgesamtheit entfällt

Beobachtete Ereignisse entfällt

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 98,53%

Referenzbereich (bundesweit) >= 95,0% (Zielbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 98,03 - 98,90%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 143: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 143

Leistungsbereich Karotis-Revaskularisation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Indikation bei symptomatischer Karotisstenose - kathetergestützt

Kennzahl-ID 51443

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Qualitätsindikator ohne Ergebnis, da entsprechende Fälle nicht aufgetreten sind (N01)

Grundgesamtheit entfällt

Beobachtete Ereignisse entfällt

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 99,56%

Referenzbereich (bundesweit) >= 95,0% (Zielbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 99,16 - 99,77%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 144: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 144

Leistungsbereich Geburtshilfe

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Qualitätsindex zum kritischen Outcome bei Reifgeborenen

Kennzahl-ID 51803

Fachlicher Hinweis IQTIG In diesem Qualitätsindex werden wesentliche Ergebnisparameter kombiniert, um den Zustand des Kindes einzuschätzen. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/. Bei diesem Indikator handelt es sich um einen planungsrelevanten Qualitätsindikator. Die Ergebnisse zu diesem Indikator werden an die für die Krankenhausplanung zuständigen Landesbehörden, an die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen weitergeleitet. Nähere Informationen zu den planungsrelevanten Qualitätsindikatoren sind unter folgendem Link zu finden: https://www.iqtig.org/qs-instrumente/planungsrelevante-qualitaetsindikatoren/.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 129

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse 1,07

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 0,97

Referenzbereich (bundesweit) -

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,94 - 0,99

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 3,47

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 145

Leistungsbereich Geburtshilfe

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Qualitätsindex zum kritischen Outcome bei Reifgeborenen

Kennzahl-ID 51803

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 146: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 146

Leistungsbereich Geburtshilfe

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Azidosen bei frühgeborenen Einlingen mit Nabelarterien-pH-Bestimmung

Kennzahl-ID 51831

Fachlicher Hinweis IQTIG Bei diesem Indikator handelt es sich um einen risikoadjustierten Indikator. Eine Risikoadjustierung gleicht die unterschiedliche Zusammensetzung der Patientenkollektive verschiedener Einrichtungen aus. Dies führt zu einem faireren Vergleich, da es patientenbezogene Risikofaktoren gibt (wie zum Beispiel Begleiterkrankungen), die das Indikatorergebnis systematisch beeinflussen, ohne dass einer Einrichtung die Verantwortung für z. B. daraus folgende häufigere Komplikationen zugeschrieben werden kann. Beispielsweise kann so das Indikatorergebnis einer Einrichtung mit vielen Hochrisikofällen fairer mit dem Ergebnis einer Einrichtung mit vielen Niedrigrisikofällen statistisch verglichen werden. Die Risikofaktoren werden aus Patienteneigenschaften zusammengestellt, die im Rahmen der Qualitätsindikatorenentwicklung als risikorelevant eingestuft wurden und die praktikabel dokumentiert werden können. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit (Datenschutz)

Beobachtete Ereignisse (Datenschutz)

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 1,01

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 147

Leistungsbereich Geburtshilfe

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Azidosen bei frühgeborenen Einlingen mit Nabelarterien-pH-Bestimmung

Kennzahl-ID 51831

Referenzbereich (bundesweit) <= 5,1 (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,90 - 1,13

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 148: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 148

Leistungsbereich Mammachirurgie

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Prätherapeutische histologische Diagnosesicherung

Kennzahl-ID 51846

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Qualitätsindikator ohne Ergebnis, da entsprechende Fälle nicht aufgetreten sind (N01)

Grundgesamtheit entfällt

Beobachtete Ereignisse entfällt

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 97,16%

Referenzbereich (bundesweit) >= 90,0% (Zielbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 97,04 - 97,28%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 149: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 149

Leistungsbereich Mammachirurgie

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Indikation zur Sentinel-Lymphknoten-Biopsie

Kennzahl-ID 51847

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Qualitätsindikator ohne Ergebnis, da entsprechende Fälle nicht aufgetreten sind (N01)

Grundgesamtheit entfällt

Beobachtete Ereignisse entfällt

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 96,05%

Referenzbereich (bundesweit) >= 90,0% (Zielbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 95,83 - 96,25%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 150: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 150

Leistungsbereich Karotis-Revaskularisation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an schweren Schlaganfällen oder Todesfällen - kathetergestützt

Kennzahl-ID 51865

Fachlicher Hinweis IQTIG Bei diesem Indikator handelt es sich um einen risikoadjustierten Indikator. Eine Risikoadjustierung gleicht die unterschiedliche Zusammensetzung der Patientenkollektive verschiedener Einrichtungen aus. Dies führt zu einem faireren Vergleich, da es patientenbezogene Risikofaktoren gibt (wie zum Beispiel Begleiterkrankungen), die das Indikatorergebnis systematisch beeinflussen, ohne dass einer Einrichtung die Verantwortung für z. B. daraus folgende häufigere Komplikationen zugeschrieben werden kann. Beispielsweise kann so das Indikatorergebnis einer Einrichtung mit vielen Hochrisikofällen fairer mit dem Ergebnis einer Einrichtung mit vielen Niedrigrisikofällen statistisch verglichen werden. Die Risikofaktoren werden aus Patienteneigenschaften zusammengestellt, die im Rahmen der Qualitätsindikatorenentwicklung als risikorelevant eingestuft wurden und die praktikabel dokumentiert werden können. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/. In diesem Indikator werden neben periprozedualen Schlaganfällen nur Todesfälle erfasst, die während des stationären Aufenthalts auftreten. Todesfälle, die in einem Zusammenhang zum Eingriff stehen, können jedoch auch nach Entlassung bzw. Verlegung der Patientin / des Patienten auftreten. Daher kann es bei diesem Indikator zu einer Unterschätzung der Anzahl aufgetretener Ereignisse kommen. Schwere Schlaganfälle werden hier definiert als ischämische Schlaganfälle, bei denen ? Gehen nur mit Hilfe möglich ist und/oder eine komplette Aphasie vorliegt, ? die Patientin / der Patient bettlägerig bzw. rollstuhlpflichtig ist oder ? der Schlaganfall einen tödlichen Ausgang hat.

Ergebnis 0,00

Page 151: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 151

Leistungsbereich Karotis-Revaskularisation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an schweren Schlaganfällen oder Todesfällen - kathetergestützt

Kennzahl-ID 51865

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Qualitätsindikator ohne Ergebnis, da entsprechende Fälle nicht aufgetreten sind (N01)

Grundgesamtheit entfällt

Beobachtete Ereignisse entfällt

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 1,05

Referenzbereich (bundesweit) <= 4,3 (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,92 - 1,20

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 152: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 152

Leistungsbereich Karotis-Revaskularisation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an periprozeduralen Schlaganfällen oder Todesfällen - kathetergestützt

Kennzahl-ID 51873

Fachlicher Hinweis IQTIG Bei diesem Indikator handelt es sich um einen risikoadjustierten Indikator. Eine Risikoadjustierung gleicht die unterschiedliche Zusammensetzung der Patientenkollektive verschiedener Einrichtungen aus. Dies führt zu einem faireren Vergleich, da es patientenbezogene Risikofaktoren gibt (wie zum Beispiel Begleiterkrankungen), die das Indikatorergebnis systematisch beeinflussen, ohne dass einer Einrichtung die Verantwortung für z. B. daraus folgende häufigere Komplikationen zugeschrieben werden kann. Beispielsweise kann so das Indikatorergebnis einer Einrichtung mit vielen Hochrisikofällen fairer mit dem Ergebnis einer Einrichtung mit vielen Niedrigrisikofällen statistisch verglichen werden. Die Risikofaktoren werden aus Patienten-eigenschaften zusammengestellt, die im Rahmen der Qualitätsindikatorenentwicklung als risikorelevant eingestuft wurden und die praktikabel dokumentiert werden können. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/. Darüber hinaus werden in diesem Indikator neben periprozedualen Schlaganfällen nur Todesfälle erfasst, die während des stationären Aufenthalts auftreten. Todesfälle, die in einem Zusammenhang zum Eingriff stehen, können jedoch auch nach Entlassung bzw. Verlegung der Patientin / des Patienten auftreten. Daher kann es bei diesem Indikator zu einer Unterschätzung der Anzahl aufgetretener Ereignisse kommen.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Qualitätsindikator ohne Ergebnis, da entsprechende Fälle nicht aufgetreten sind (N01)

Grundgesamtheit entfällt

Page 153: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 153

Leistungsbereich Karotis-Revaskularisation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an periprozeduralen Schlaganfällen oder Todesfällen - kathetergestützt

Kennzahl-ID 51873

Beobachtete Ereignisse entfällt

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 1

Referenzbereich (bundesweit) <= 2,8 (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,89 - 1,11

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 154: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 154

Leistungsbereich Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien)

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Organverletzungen bei laparoskopischer Operation

Kennzahl-ID 51906

Fachlicher Hinweis IQTIG Bei diesem Indikator handelt es sich um einen risikoadjustierten Indikator. Eine Risikoadjustierung gleicht die unterschiedliche Zusammensetzung der Patientenkollektive verschiedener Einrichtungen aus. Dies führt zu einem faireren Vergleich, da es patientenbezogene Risikofaktoren gibt (wie zum Beispiel Begleiterkrankungen), die das Indikatorergebnis systematisch beeinflussen, ohne dass einer Einrichtung die Verantwortung für z. B. daraus folgende häufigere Komplikationen zugeschrieben werden kann. Beispielsweise kann so das Indikatorergebnis einer Einrichtung mit vielen Hochrisikofällen fairer mit dem Ergebnis einer Einrichtung mit vielen Niedrigrisikofällen statistisch verglichen werden. Die Risikofaktoren werden aus Patienteneigenschaften zusammengestellt, die im Rahmen der Qualitätsindikatorenentwicklung als risikorelevant eingestuft wurden und die praktikabel dokumentiert werden können. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/. Bei diesem Indikator handelt es sich um einen planungsrelevanten Qualitätsindikator. Die Ergebnisse zu diesem Indikator werden an die für die Krankenhausplanung zuständigen Landesbehörden, an die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen weitergeleitet. Nähere Informationen zu den planungsrelevanten Qualitätsindikatoren sind unter folgendem Link zu finden: https://www.iqtig.org/qs-instrumente/planungsrelevante-qualitaetsindikatoren/.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 38

Page 155: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 155

Leistungsbereich Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien)

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Organverletzungen bei laparoskopischer Operation

Kennzahl-ID 51906

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse 0,17

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 1,02

Referenzbereich (bundesweit) -

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,95 - 1,09

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 21,06

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 156: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 156

Leistungsbereich Implantierbare Defibrillatoren-Revision/-Systemwechsel/-Explantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Prozedurassoziiertes Problem (Sonden- oder Taschenproblem) als Indikation zum Folgeeingriff

Kennzahl-ID 52001

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 11

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 3,16%

Referenzbereich (bundesweit) <= 6,0% (Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 2,99 - 3,35%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 25,88%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 157: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 157

Leistungsbereich Implantierbare Defibrillatoren-Revision/-Systemwechsel/-Explantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Infektion als Indikation zum Folgeeingriff

Kennzahl-ID 52002

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 11

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 0,62%

Referenzbereich (bundesweit) <= 2,4% (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,55 - 0,71%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 25,88%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 158: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 158

Leistungsbereich Pflege: Dekubitusprophylaxe

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Alle Patienten mit mindestens einem stationär erworbenen Dekubitalulcus Grad/Kategorie 4

Kennzahl-ID 52010

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben.

Ergebnis 0,04

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Hinweise auf Struktur- oder Prozessmängel (A41)

Grundgesamtheit 10407

Beobachtete Ereignisse 4

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 0,01

Referenzbereich (bundesweit) nicht festgelegt

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,01 - 0,01

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,01 - 0,10

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 159: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 159

Leistungsbereich Karotis-Revaskularisation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Periprozedurale Schlaganfälle oder Tod bei offen- chirurgischer Karotis-Revaskularisation bei asymptomatischer Karotisstenose als Simultaneingriff mit aortokoronarer Bypassoperation

Kennzahl-ID 52240

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben. In diesem Indikator werden neben periprozedualen Schlaganfällen nur Todesfälle erfasst, die während des stationären Aufenthalts auftreten. Todesfälle, die in einem Zusammenhang zum Eingriff stehen, können jedoch auch nach Entlassung bzw. Verlegung der Patientin / des Patienten auftreten. Daher kann es bei diesem Indikator zu einer Unterschätzung der Anzahl aufgetretener Ereignisse kommen.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Qualitätsindikator ohne Ergebnis, da entsprechende Fälle nicht aufgetreten sind (N01)

Grundgesamtheit entfällt

Beobachtete Ereignisse entfällt

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 6,64

Referenzbereich (bundesweit) nicht festgelegt

Vertrauensbereich (bundesweit) 4,19 - 10,38

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 160

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 161

Leistungsbereich Geburtshilfe

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Kaiserschnittgeburten

Kennzahl-ID 52249

Fachlicher Hinweis IQTIG Bei diesem Indikator handelt es sich um einen risikoadjustierten Indikator. Eine Risikoadjustierung gleicht die unterschiedliche Zusammensetzung der Patientenkollektive verschiedener Einrichtungen aus. Dies führt zu einem faireren Vergleich, da es patientenbezogene Risikofaktoren gibt (wie zum Beispiel Begleiterkrankungen), die das Indikatorergebnis systematisch beeinflussen, ohne dass einer Einrichtung die Verantwortung für z. B. daraus folgende häufigere Komplikationen zugeschrieben werden kann. Beispielsweise kann so das Indikatorergebnis einer Einrichtung mit vielen Hochrisikofällen fairer mit dem Ergebnis einer Einrichtung mit vielen Niedrigrisikofällen statistisch verglichen werden. Die Risikofaktoren werden aus Patienteneigenschaften zusammengestellt, die im Rahmen der Qualitätsindikatorenentwicklung als risikorelevant eingestuft wurden und die praktikabel dokumentiert werden können. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/.

Ergebnis 0,99

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 131

Beobachtete Ereignisse 38

Erwartete Ereignisse 38,37

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 0,99

Referenzbereich (bundesweit) <= 1,3 (90. Perzentil, Toleranzbereich)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 162

Leistungsbereich Geburtshilfe

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Kaiserschnittgeburten

Kennzahl-ID 52249

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,99 - 0,99

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,75 - 1,27

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Leistungsbereich Mammachirurgie

Bezeichnung des Qualitätsindikators

HER2-Positivitätsrate

Kennzahl-ID 52268

Fachlicher Hinweis IQTIG Für diesen Indikator wurde kein Referenzbereich definiert, sodass kein Strukturierter Dialog durchgeführt und somit keine Bewertung der Krankenhäuser vorgenommen wurde. Hintergrund ist, dass derzeit keine Kenntnisse eines validen Referenzbereichs für Deutschland vorliegen. Darüber hinaus kann nicht sicher ausgeschlossen werden, dass Verständnisprobleme bezüglich des Dokumentationsbogens zu Dokumentationsfehlern geführt haben könnten. Für das Erfassungsjahr 2017 wurde der Bogen angepasst. Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Qualitätsindikator ohne Ergebnis, da entsprechende Fälle nicht aufgetreten sind (N01)

Grundgesamtheit entfällt

Beobachtete Ereignisse entfällt

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 13,15

Referenzbereich (bundesweit) nicht festgelegt

Vertrauensbereich (bundesweit) 12,89 - 13,41

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 163

Leistungsbereich Mammachirurgie

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Intraoperative Präparatradiografie oder intraoperative Präparatsonografie bei sonografischer Drahtmarkierung

Kennzahl-ID 52279

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Bei diesem Indikator handelt es sich um einen planungsrelevanten Qualitätsindikator. Die Ergebnisse zu diesem Indikator werden an die für die Krankenhausplanung zuständigen Landesbehörden, an die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen weitergeleitet. Nähere Informationen zu den planungsrelevanten Qualitätsindikatoren sind unter folgendem Link zu finden: https://www.iqtig.org/qs-instrumente/planungsrelevante-qualitaetsindikatoren/.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Qualitätsindikator ohne Ergebnis, da entsprechende Fälle nicht aufgetreten sind (N01)

Grundgesamtheit entfällt

Beobachtete Ereignisse entfällt

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 96,24%

Referenzbereich (bundesweit) -

Vertrauensbereich (bundesweit) 95,99 - 96,47%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 164

Leistungsbereich Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien)

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Transurethraler Dauerkatheter länger als 24 Stunden

Kennzahl-ID 52283

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Aufforderung an das einrichtungsinterne Qualitätsmanagement zur Analyse der rechnerischen Auffälligkeit (H20)

Grundgesamtheit (Datenschutz)

Beobachtete Ereignisse (Datenschutz)

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 2,77%

Referenzbereich (bundesweit) <= 5,6% (90. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 2,67 - 2,87%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 165

Leistungsbereich Herzschrittmacher-Implantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Qualitätsindex zu akzeptablen Reizschwellen und Signalamplituden bei intraoperativen Messungen

Kennzahl-ID 52305

Fachlicher Hinweis IQTIG Bei dem vorliegenden Indikator handelt es sich um einen sogenannten Qualitätsindex. Dies bedeutet hier, dass pro Behandlungsfall mehrere Messungen bewertet werden und zudem nicht nur Fälle mit einer Herzschrittmacher-Implantation, sondern auch Fälle mit einer Revision, einem Systemwechsel oder einer Explantation des Herzschrittmachers betrachtet werden. Ziel ist es, dadurch eine erhöhte Anzahl an Messungen zu betrachten und somit das Fallzahl-Prävalenz-Problem (Heller 2010) zu reduzieren. Bei geringen Fallzahlen auf Krankenhausebene besteht das Risiko, dass rechnerische Auffälligkeiten unsystematisch (zufällig) durch wenige Einzelfälle entstehen. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Heller, G (2010): Qualitätssicherung mit Routinedaten – Aktueller Stand und Weiterentwicklung. Kapitel 14. In: Klauber, J; Geraedts, M; Friedrich, J: Krankenhaus-Report 2010: Schwerpunkt: Krankenhausversorgung in der Krise? Stuttgart: Schattauer, 239-254. ISBN: 978-3794527267.

Ergebnis (%) 95,07

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 203

Beobachtete Ereignisse 193

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 95,68%

Referenzbereich (bundesweit) >= 90,0% (Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 95,61 - 95,76%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 91,17 - 97,30%

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 166

Leistungsbereich Herzschrittmacher-Implantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Qualitätsindex zu akzeptablen Reizschwellen und Signalamplituden bei intraoperativen Messungen

Kennzahl-ID 52305

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 167

Leistungsbereich Herzschrittmacher-Aggregatwechsel

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Qualitätsindex zur Durchführung intraoperativer Messungen von Reizschwellen und Signalamplituden

Kennzahl-ID 52307

Fachlicher Hinweis IQTIG Bei dem vorliegenden Indikator handelt es sich um einen sogenannten Qualitätsindex. Dies bedeutet hier, dass pro Behandlungsfall mehrere Messungen bewertet werden und zudem nicht nur Fälle mit einem Herzschrittmacher-Aggregatwechsel, sondern auch Fälle mit einer Herzschrittmacher-Implantation sowie Fälle mit einer Revision, einem Systemwechsel oder einer Explantation des Herzschrittmachers betrachtet werden. Ziel ist es, dadurch eine erhöhte Anzahl an Messungen zu betrachten und somit das Prävalenz-Problem (Heller 2010) zu reduzieren. Bei geringen Fallzahlen auf Krankenhausebene besteht das Risiko, dass rechnerische Auffälligkeiten unsystematisch (zufällig) durch wenige Einzelfälle entstehen. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Heller, G (2010): Qualitätssicherung mit Routinedaten – Aktueller Stand und Weiterentwicklung. Kapitel 14. In: Klauber, J; Geraedts, M; Friedrich, J: Krankenhaus-Report 2010: Schwerpunkt: Krankenhausversorgung in der Krise? Stuttgart: Schattauer, 239-254. ISBN: 978-3794527267.

Ergebnis (%) 98,46

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 65

Beobachtete Ereignisse 64

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 97,78%

Referenzbereich (bundesweit) >= 95,0% (Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 97,67 - 97,88%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 91,79 - 99,73%

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 168

Leistungsbereich Herzschrittmacher-Aggregatwechsel

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Qualitätsindex zur Durchführung intraoperativer Messungen von Reizschwellen und Signalamplituden

Kennzahl-ID 52307

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 169: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 169

Leistungsbereich Herzschrittmacher-Implantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Sondendislokation oder -dysfunktion

Kennzahl-ID 52311

Fachlicher Hinweis IQTIG Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit (Datenschutz)

Beobachtete Ereignisse (Datenschutz)

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 1,41%

Referenzbereich (bundesweit) <= 3,0% (Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 1,33 - 1,50%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 170: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 170

Leistungsbereich Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Dislokation oder Dysfunktion revidierter bzw. neu implantierter Sonden

Kennzahl-ID 52315

Fachlicher Hinweis IQTIG Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 5

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 0,78%

Referenzbereich (bundesweit) <= 3,0% (Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,60 - 1,00%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 43,45%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 171: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 171

Leistungsbereich Implantierbare Defibrillatoren-Implantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Qualitätsindex zu akzeptablen Reizschwellen und Signalamplituden bei intraoperativen Messungen

Kennzahl-ID 52316

Fachlicher Hinweis IQTIG Bei dem vorliegenden Indikator handelt es sich um einen sogenannten Qualitätsindex. Dies bedeutet hier, dass pro Behandlungsfall mehrere Messungen bewertet werden und zudem nicht nur Fälle mit einer Defibrillator-Implantation, sondern auch Fälle mit einer Revision, einem Systemwechsel oder einer Explantation des Defibrillators betrachtet werden. Ziel ist es, dadurch eine erhöhte Anzahl an Messungen zu betrachten und somit das Fallzahl-Prävalenz-Problem (Heller 2010) zu reduzieren. Bei geringen Fallzahlen auf Krankenhausebene besteht das Risiko, dass rechnerische Auffälligkeiten unsystematisch (zufällig) durch wenige Einzelfälle entstehen. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Heller, G (2010): Qualitätssicherung mit Routinedaten – Aktueller Stand und Weiterentwicklung. Kapitel 14. In: Klauber, J; Geraedts, M; Friedrich, J: Krankenhaus-Report 2010: Schwerpunkt: Krankenhausversorgung in der Krise? Stuttgart: Schattauer, 239-254. ISBN: 978-3794527267.

Ergebnis (%) 100,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 30

Beobachtete Ereignisse 30

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 95,92%

Referenzbereich (bundesweit) >= 90,0% (Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 95,79 - 96,05%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 88,65 - 100,00%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 172: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 172

Leistungsbereich Implantierbare Defibrillatoren-Implantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Qualitätsindex zu akzeptablen Reizschwellen und Signalamplituden bei intraoperativen Messungen

Kennzahl-ID 52316

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 173: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 173

Leistungsbereich Implantierbare Defibrillatoren-Aggregatwechsel

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Qualitätsindex zur Durchführung intraoperativer Messungen von Reizschwellen und Signalamplituden

Kennzahl-ID 52321

Fachlicher Hinweis IQTIG Bei dem vorliegenden Indikator handelt es sich um einen sogenannten Qualitätsindex. Dies bedeutet hier, dass pro Behandlungsfall mehrere Messungen bewertet werden und zudem nicht nur Fälle mit einem Aggregatwechsel des Defibrillators, sondern auch Fälle mit einer Defibrillator-Implantation sowie Fälle mit einer Revision, einem Systemwechsel oder einer Explantation des Defibrillators betrachtet werden. Ziel ist es, dadurch eine erhöhte Anzahl an Messungen zu betrachten und somit das Fallzahl-Prävalenz-Problem (Heller 2010) zu reduzieren. Bei geringen Fallzahlen auf Krankenhausebene besteht das Risiko, dass rechnerische Auffälligkeiten unsystematisch (zufällig) durch wenige Einzelfälle entstehen. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Heller, G (2010): Qualitätssicherung mit Routinedaten – Aktueller Stand und Weiterentwicklung. Kapitel 14. In: Klauber, J; Geraedts, M; Friedrich, J: Krankenhaus-Report 2010: Schwerpunkt: Krankenhausversorgung in der Krise? Stuttgart: Schattauer, 239-254. ISBN: 978-3794527267.

Ergebnis (%) 100,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 9

Beobachtete Ereignisse 9

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 98,39%

Referenzbereich (bundesweit) >= 95,0% (Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 98,29 - 98,49%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 70,09 - 100,00%

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 174

Leistungsbereich Implantierbare Defibrillatoren-Aggregatwechsel

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Qualitätsindex zur Durchführung intraoperativer Messungen von Reizschwellen und Signalamplituden

Kennzahl-ID 52321

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 175: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 175

Leistungsbereich Implantierbare Defibrillatoren-Revision/-Systemwechsel/-Explantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Dislokation oder Dysfunktion revidierter bzw. neu implantierter Sonden

Kennzahl-ID 52324

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit (Datenschutz)

Beobachtete Ereignisse (Datenschutz)

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 0,58%

Referenzbereich (bundesweit) <= 3,0% (Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,42 - 0,80%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 176

Leistungsbereich Implantierbare Defibrillatoren-Implantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Sondendislokation oder -dysfunktion

Kennzahl-ID 52325

Fachlicher Hinweis IQTIG Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 10

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 0,69%

Referenzbereich (bundesweit) <= 3,0% (Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,60 - 0,81%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 27,75%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 177

Leistungsbereich Implantierbare Defibrillatoren-Revision/-Systemwechsel/-Explantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Hardwareproblem (Aggregat oder Sonde) als Indikation zum Folgeeingriff

Kennzahl-ID 52328

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 11

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 3,78%

Referenzbereich (bundesweit) <= 10,1% (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 3,59 - 3,98%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 25,88%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 178: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 178

Leistungsbereich Mammachirurgie

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Intraoperative Präparatradiografie oder intraoperative Präparatsonografie bei mammografischer Drahtmarkierung

Kennzahl-ID 52330

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Bei diesem Indikator handelt es sich um einen planungsrelevanten Qualitätsindikator. Die Ergebnisse zu diesem Indikator werden an die für die Krankenhausplanung zuständigen Landesbehörden, an die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen weitergeleitet. Nähere Informationen zu den planungsrelevanten Qualitätsindikatoren sind unter folgendem Link zu finden: https://www.iqtig.org/qs-instrumente/planungsrelevante-qualitaetsindikatoren/.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Qualitätsindikator ohne Ergebnis, da entsprechende Fälle nicht aufgetreten sind (N01)

Grundgesamtheit entfällt

Beobachtete Ereignisse entfällt

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 99,23%

Referenzbereich (bundesweit) -

Vertrauensbereich (bundesweit) 99,10 - 99,35%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 179: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 179

Leistungsbereich Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien)

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Beidseitige Entfernung des Ovars oder der Adnexe ohne pathologischen Befund bei Patientinnen bis 45 Jahre

Kennzahl-ID 52535

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Qualitätsindikator ohne Ergebnis, da entsprechende Fälle nicht aufgetreten sind (N01)

Grundgesamtheit entfällt

Beobachtete Ereignisse entfällt

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 19,38

Referenzbereich (bundesweit) nicht festgelegt

Vertrauensbereich (bundesweit) 15,45 - 24,03

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 180: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 180

Leistungsbereich Hüftendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Indikation zur elektiven Hüftendoprothesen- Erstimplantation

Kennzahl-ID 54001

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis (%) 100,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 73

Beobachtete Ereignisse 73

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 96,65%

Referenzbereich (bundesweit) >= 90,0% (Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 96,56 - 96,73%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 95,00 - 100,00%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 181: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 181

Leistungsbereich Hüftendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Indikation zum Hüftendoprothesen-Wechsel bzw. - Komponentenwechsel

Kennzahl-ID 54002

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispiels-weise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitäts-indikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/.

Ergebnis (%) 92,31

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 13

Beobachtete Ereignisse 12

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 92,87%

Referenzbereich (bundesweit) >= 86,0% (Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 92,56 - 93,17%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 66,69 - 98,63%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 182: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 182

Leistungsbereich Hüftendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Präoperative Verweildauer bei endoprothetischer Versorgung einer hüftgelenknahen Femurfraktur

Kennzahl-ID 54003

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis (%) 12,82

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 39

Beobachtete Ereignisse 5

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 15,63%

Referenzbereich (bundesweit) <= 15,0% (Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 15,34 - 15,93%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 5,60 - 26,71%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 183: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 183

Leistungsbereich Hüftendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Sturzprophylaxe

Kennzahl-ID 54004

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis (%) 97,96

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 98

Beobachtete Ereignisse 96

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 95%

Referenzbereich (bundesweit) >= 80,0% (Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 94,90 - 95,10%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 92,86 - 99,44%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 184: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 184

Leistungsbereich Hüftendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Beweglichkeit bei Entlassung

Kennzahl-ID 54010

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben.

Ergebnis (%) 100,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 74

Beobachtete Ereignisse 74

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 98,01%

Referenzbereich (bundesweit) >= 95,0% (Zielbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 97,95 - 98,08%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 95,07 - 100,00%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 185: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 185

Leistungsbereich Hüftendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Patienten mit Gehunfähigkeit bei Entlassung

Kennzahl-ID 54012

Fachlicher Hinweis IQTIG Bei diesem Indikator handelt es sich um einen risikoadjustierten Indikator. Eine Risikoadjustierung gleicht die unterschiedliche Zusammensetzung der Patientenkollektive verschiedener Einrichtungen aus. Dies führt zu einem faireren Vergleich, da es patientenbezogene Risikofaktoren gibt (wie zum Beispiel Begleiterkrankungen), die das Indikatorergebnis systematisch beeinflussen, ohne dass einer Einrichtung die Verantwortung für z. B. daraus folgende häufigere Komplikationen zugeschrieben werden kann. Beispielsweise kann so das Indikatorergebnis einer Einrichtung mit vielen Hochrisikofällen fairer mit dem Ergebnis einer Einrichtung mit vielen Niedrigrisikofällen statistisch verglichen werden. Die Risikofaktoren werden aus Patienteneigenschaften zusammengestellt, die im Rahmen der Qualitätsindikatorenentwicklung als risikorelevant eingestuft wurden und die praktikabel dokumentiert werden können. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit (Datenschutz)

Beobachtete Ereignisse (Datenschutz)

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 1,01

Referenzbereich (bundesweit) <= 2,3 (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Page 186: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 186

Leistungsbereich Hüftendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Patienten mit Gehunfähigkeit bei Entlassung

Kennzahl-ID 54012

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,99 - 1,03

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 187: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 187

Leistungsbereich Hüftendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Todesfälle während des akut-stationären Aufenthaltes bei geringer Sterbewahrscheinlichkeit

Kennzahl-ID 54013

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Aus den Bundesdaten konnten Risikofaktoren von Patienten ermittelt werden, die ihr Risiko, während des stationären Aufenthalts zu versterben, maßgeblich beeinflussen. Darauf konnten dann in einem zweiten Schritt die 10 % der Patientinnen und Patienten ermittelt werden, bei denen dieses Risiko besonders gering ist. Diese bilden die Grundgesamtheit für diesen Qualitätsindikator als die 10 % Patientinnen und Patienten mit „geringer Sterbewahrscheinlichkeit“. Bei diesem Indikator handelt es sich um einen risikoadjustierten Indikator. Eine Risikoadjustierung gleicht die unterschiedliche Zusammensetzung der Patientenkollektive verschiedener Einrichtungen aus. Dies führt zu einem faireren Vergleich, da es patientenbezogene Risikofaktoren gibt (wie zum Beispiel Begleiterkrankungen), die das Indikatorergebnis systematisch beeinflussen, ohne dass einer Einrichtung die Verantwortung für z. B. daraus folgende häufigere Komplikationen zugeschrieben werden kann. Beispielsweise kann so das Indikatorergebnis einer Einrichtung mit vielen Hochrisikofällen fairer mit dem Ergebnis einer Einrichtung mit vielen Niedrigrisikofällen statistisch verglichen werden. Die Risikofaktoren werden aus Patienteneigenschaften zusammengestellt, die im Rahmen der Qualitätsindikatorenentwicklung als risikorelevant eingestuft wurden und die praktikabel dokumentiert werden können. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 89

Page 188: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 188

Leistungsbereich Hüftendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Todesfälle während des akut-stationären Aufenthaltes bei geringer Sterbewahrscheinlichkeit

Kennzahl-ID 54013

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 0,2

Referenzbereich (bundesweit) nicht festgelegt

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,18 - 0,22

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 4,14

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 189: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 189

Leistungsbereich Hüftendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Allgemeine Komplikationen bei endoprothetischer Versorgung einer hüftgelenknahen Femurfraktur

Kennzahl-ID 54015

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/. Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben.

Ergebnis (%) 33,33

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Aufforderung an das einrichtungsinterne Qualitätsmanagement zur Analyse der rechnerischen Auffälligkeit (H20)

Grundgesamtheit 39

Beobachtete Ereignisse 13

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 11,11%

Referenzbereich (bundesweit) <= 24,3% (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 10,85 - 11,37%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 20,63 - 49,02%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 190

Leistungsbereich Hüftendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Allgemeine Komplikationen bei elektiver Hüftendoprothesen-Erstimplantation

Kennzahl-ID 54016

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/. Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben.

Ergebnis (%) 5,41

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 74

Beobachtete Ereignisse 4

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 1,62%

Referenzbereich (bundesweit) <= 6,0% (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 1,56 - 1,68%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 2,12 - 13,09%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 191: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 191

Leistungsbereich Hüftendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Allgemeine Komplikationen bei Hüftendoprothesen-Wechsel bzw. - Komponentenwechsel

Kennzahl-ID 54017

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/. Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit (Datenschutz)

Beobachtete Ereignisse (Datenschutz)

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 6,21%

Referenzbereich (bundesweit) <= 17,5% (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 5,93 - 6,51%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 192: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 192

Leistungsbereich Hüftendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Spezifische Komplikationen bei endoprothetischer Versorgung einer hüftgelenknahen Femurfraktur

Kennzahl-ID 54018

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit (Datenschutz)

Beobachtete Ereignisse (Datenschutz)

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 4,52%

Referenzbereich (bundesweit) <= 11,1% (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 4,35 - 4,69%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 193: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 193

Leistungsbereich Hüftendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Spezifische Komplikationen bei elektiver Hüftendoprothesen-Erstimplantation

Kennzahl-ID 54019

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit (Datenschutz)

Beobachtete Ereignisse (Datenschutz)

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 2,41%

Referenzbereich (bundesweit) <= 7,4% (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 2,34 - 2,48%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 194: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 194

Leistungsbereich Knieendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Indikation zur elektiven Knieendoprothesen- Erstimplantation

Kennzahl-ID 54020

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis (%) 100,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 66

Beobachtete Ereignisse 66

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 97,64%

Referenzbereich (bundesweit) >= 90,0% (Zielbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 97,56 - 97,72%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 94,50 - 100,00%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 195: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 195

Leistungsbereich Knieendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Indikation zur Schlittenprothese

Kennzahl-ID 54021

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Aufforderung an das einrichtungsinterne Qualitätsmanagement zur Analyse der rechnerischen Auffälligkeit (H20)

Grundgesamtheit (Datenschutz)

Beobachtete Ereignisse (Datenschutz)

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 95,93%

Referenzbereich (bundesweit) >= 90,0% (Zielbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 95,65 - 96,20%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 196: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 196

Leistungsbereich Knieendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Indikation zum Knieendoprothesen-Wechsel bzw. - Komponentenwechsel

Kennzahl-ID 54022

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/.

Ergebnis (%) 100,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 6

Beobachtete Ereignisse 6

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 90,88%

Referenzbereich (bundesweit) >= 86,0% (Zielbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 90,47 - 91,28%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 60,97 - 100,00%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 197: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 197

Leistungsbereich Knieendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Beweglichkeit bei Entlassung

Kennzahl-ID 54026

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben.

Ergebnis (%) 84,29

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 70

Beobachtete Ereignisse 59

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 92,42%

Referenzbereich (bundesweit) >= 80,0% (Zielbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 92,29 - 92,54%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 74,01 - 90,99%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 198: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 198

Leistungsbereich Knieendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Patienten mit Gehunfähigkeit bei Entlassung

Kennzahl-ID 54028

Fachlicher Hinweis IQTIG Bei diesem Indikator handelt es sich um einen risikoadjustierten Indikator. Eine Risikoadjustierung gleicht die unterschiedliche Zusammensetzung der Patientenkollektive verschiedener Einrichtungen aus. Dies führt zu einem faireren Vergleich, da es patientenbezogene Risikofaktoren gibt (wie zum Beispiel Begleiterkrankungen), die das Indikatorergebnis systematisch beeinflussen, ohne dass einer Einrichtung die Verantwortung für z. B. daraus folgende häufigere Komplikationen zugeschrieben werden kann. Beispielsweise kann so das Indikatorergebnis einer Einrichtung mit vielen Hochrisikofällen fairer mit dem Ergebnis einer Einrichtung mit vielen Niedrigrisikofällen statistisch verglichen werden. Die Risikofaktoren werden aus Patienteneigenschaften zusammengestellt, die im Rahmen der Qualitätsindikatorenentwicklung als risikorelevant eingestuft wurden und die praktikabel dokumentiert werden können. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 72

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse 0,74

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 0,94

Referenzbereich (bundesweit) <= 4,2 (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Page 199: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 199

Leistungsbereich Knieendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Patienten mit Gehunfähigkeit bei Entlassung

Kennzahl-ID 54028

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,88 - 1,00

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 4,91

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 200: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 200

Leistungsbereich Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Spezifische Komplikationen bei osteosynthetischer Versorgung einer hüftgelenknahen Femurfraktur

Kennzahl-ID 54029

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/. Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 46

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 1,15%

Referenzbereich (bundesweit) <= 4,4% (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 1,07 - 1,24%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 7,71%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 201: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 201

Leistungsbereich Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Präoperative Verweildauer bei osteosynthetischer Versorgung einer hüftgelenknahen Femurfraktur

Kennzahl-ID 54030

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit (Datenschutz)

Beobachtete Ereignisse (Datenschutz)

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 16,23%

Referenzbereich (bundesweit) <= 15,0% (Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 15,94 - 16,53%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 202: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 202

Leistungsbereich Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Patienten mit Gehunfähigkeit bei Entlassung

Kennzahl-ID 54033

Fachlicher Hinweis IQTIG Bei diesem Indikator handelt es sich um einen risikoadjustierten Indikator. Eine Risikoadjustierung gleicht die unterschiedliche Zusammensetzung der Patientenkollektive verschiedener Einrichtungen aus. Dies führt zu einem faireren Vergleich, da es patientenbezogene Risikofaktoren gibt (wie zum Beispiel Begleiterkrankungen), die das Indikatorergebnis systematisch beeinflussen, ohne dass einer Einrichtung die Verantwortung für z. B. daraus folgende häufigere Komplikationen zugeschrieben werden kann. Beispielsweise kann so das Indikatorergebnis einer Einrichtung mit vielen Hochrisikofällen fairer mit dem Ergebnis einer Einrichtung mit vielen Niedrigrisikofällen statistisch verglichen werden. Die Risikofaktoren werden aus Patienteneigenschaften zusammengestellt, die im Rahmen der Qualitätsindikatorenentwicklung als risikorelevant eingestuft wurden und die praktikabel dokumentiert werden können. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen.

Ergebnis 0,56

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 36

Beobachtete Ereignisse 4

Erwartete Ereignisse 7,10

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 1,08

Referenzbereich (bundesweit) <= 2,4 (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 1,06 - 1,11

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,22 - 1,28

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 203

Leistungsbereich Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Patienten mit Gehunfähigkeit bei Entlassung

Kennzahl-ID 54033

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 204

Leistungsbereich Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Implantatfehllagen, -dislokationen oder Frakturen

Kennzahl-ID 54036

Fachlicher Hinweis IQTIG Bei diesem Indikator handelt es sich um einen risikoadjustierten Indikator. Eine Risikoadjustierung gleicht die unterschiedliche Zusammensetzung der Patientenkollektive verschiedener Einrichtungen aus. Dies führt zu einem faireren Vergleich, da es patientenbezogene Risikofaktoren gibt (wie zum Beispiel Begleiterkrankungen), die das Indikatorergebnis systematisch beeinflussen, ohne dass einer Einrichtung die Verantwortung für z. B. daraus folgende häufigere Komplikationen zugeschrieben werden kann. Beispielsweise kann so das Indikatorergebnis einer Einrichtung mit vielen Hochrisikofällen fairer mit dem Ergebnis einer Einrichtung mit vielen Niedrigrisikofällen statistisch verglichen werden. Die Risikofaktoren werden aus Patienten-eigenschaften zusammengestellt, die im Rahmen der Qualitätsindikatorenentwicklung als risikorelevant eingestuft wurden und die praktikabel dokumentiert werden können. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 46

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse 0,31

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 0,96

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 205

Leistungsbereich Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Implantatfehllagen, -dislokationen oder Frakturen

Kennzahl-ID 54036

Referenzbereich (bundesweit) <= 4,9 (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,87 - 1,06

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 11,30

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 206

Leistungsbereich Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Wundhämatomen / Nachblutungen bei osteosynthetischer Versorgung einer hüftgelenknahen Femurfraktur

Kennzahl-ID 54040

Fachlicher Hinweis IQTIG Bei diesem Indikator handelt es sich um einen risikoadjustierten Indikator. Eine Risikoadjustierung gleicht die unterschiedliche Zusammensetzung der Patientenkollektive verschiedener Einrichtungen aus. Dies führt zu einem faireren Vergleich, da es patientenbezogene Risikofaktoren gibt (wie zum Beispiel Begleiterkrankungen), die das Indikatorergebnis systematisch beeinflussen, ohne dass einer Einrichtung die Verantwortung für z. B. daraus folgende häufigere Komplikationen zugeschrieben werden kann. Beispielsweise kann so das Indikatorergebnis einer Einrichtung mit vielen Hochrisikofällen fairer mit dem Ergebnis einer Einrichtung mit vielen Niedrigrisikofällen statistisch verglichen werden. Die Risikofaktoren werden aus Patienteneigenschaften zusammengestellt, die im Rahmen der Qualitätsindikatorenentwicklung als risikorelevant eingestuft wurden und die praktikabel dokumentiert werden können. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 46

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse 0,49

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 207

Leistungsbereich Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Wundhämatomen / Nachblutungen bei osteosynthetischer Versorgung einer hüftgelenknahen Femurfraktur

Kennzahl-ID 54040

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 0,73

Referenzbereich (bundesweit) <= 3,5 (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,66 - 0,79

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 7,18

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 208

Leistungsbereich Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Todesfällen

Kennzahl-ID 54046

Fachlicher Hinweis IQTIG Bei diesem Indikator handelt es sich um einen risikoadjustierten Indikator. Eine Risikoadjustierung gleicht die unterschiedliche Zusammensetzung der Patientenkollektive verschiedener Einrichtungen aus. Dies führt zu einem faireren Vergleich, da es patientenbezogene Risikofaktoren gibt (wie zum Beispiel Begleiterkrankungen), die das Indikatorergebnis systematisch beeinflussen, ohne dass einer Einrichtung die Verantwortung für z. B. daraus folgende häufigere Komplikationen zugeschrieben werden kann. Beispielsweise kann so das Indikatorergebnis einer Einrichtung mit vielen Hochrisikofällen fairer mit dem Ergebnis einer Einrichtung mit vielen Niedrigrisikofällen statistisch verglichen werden. Die Risikofaktoren werden aus Patienteneigenschaften zusammengestellt, die im Rahmen der Qualitätsindikatorenentwicklung als risikorelevant eingestuft wurden und die praktikabel dokumentiert werden können. Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 46

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse 2,16

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 1

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 209

Leistungsbereich Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Verhältnis der beobachteten zur erwarteten Rate (O / E) an Todesfällen

Kennzahl-ID 54046

Referenzbereich (bundesweit) <= 2,0 (90. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,97 - 1,04

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 1,64

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 210: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 210

Leistungsbereich Hüftendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Spezifische Komplikationen bei Hüftendoprothesen-Wechsel bzw. - Komponentenwechsel

Kennzahl-ID 54120

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit (Datenschutz)

Beobachtete Ereignisse (Datenschutz)

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 11,77%

Referenzbereich (bundesweit) <= 29,4% (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 11,39 - 12,15%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 211: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 211

Leistungsbereich Knieendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Spezifische Komplikationen bei elektiver Knieendoprothesen-Erstimplantation

Kennzahl-ID 54124

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 70

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 1,09%

Referenzbereich (bundesweit) <= 4,0% (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 1,04 - 1,14%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 5,20%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 212: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 212

Leistungsbereich Knieendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Spezifische Komplikationen bei Knieendoprothesen-Wechsel bzw. - Komponentenwechsel

Kennzahl-ID 54125

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Zu beachten ist, dass dieses Indikatorergebnis unter Umständen nicht ausschließlich durch die jeweilige Einrichtung beeinflusst wird. So können z. B. die Erkrankungsschwere oder Begleiterkrankungen der Patientinnen und Patienten einen Einfluss auf das Ergebnis haben.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 6

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 5,01%

Referenzbereich (bundesweit) <= 14,7% (95. Perzentil, Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 4,71 - 5,33%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 39,03%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 213: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 213

Leistungsbereich Knieendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Todesfälle während des akut-stationären Aufenthaltes bei geringer Sterbewahrscheinlichkeit

Kennzahl-ID 54127

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Bei diesem Indikator handelt es sich um einen risikoadjustierten Indikator. Eine Risikoadjustierung gleicht die unterschiedliche Zusammensetzung der Patientenkollektive verschiedener Einrichtungen aus. Dies führt zu einem faireren Vergleich, da es patientenbezogene Risikofaktoren gibt (wie zum Beispiel Begleiterkrankungen), die das Indikatorergebnis systematisch beeinflussen, ohne dass einer Einrichtung die Verantwortung für z. B. daraus folgende häufigere Komplikationen zugeschrieben werden kann. Beispielsweise kann so das Indikatorergebnis einer Einrichtung mit vielen Hochrisikofällen fairer mit dem Ergebnis einer Einrichtung mit vielen Niedrigrisikofällen statistisch verglichen werden. Die Risikofaktoren werden aus Patienteneigenschaften zusammengestellt, die im Rahmen der Qualitätsindikatorenentwicklung als risikorelevant eingestuft wurden und die praktikabel dokumentiert werden können. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 66

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 0,04

Referenzbereich (bundesweit) nicht festgelegt

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 214

Leistungsbereich Knieendoprothesenversorgung

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Todesfälle während des akut-stationären Aufenthaltes bei geringer Sterbewahrscheinlichkeit

Kennzahl-ID 54127

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,03 - 0,05

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 5,50

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 215: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 215

Leistungsbereich Herzschrittmacher-Implantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Leitlinienkonforme Indikation bei bradykarden Herzrhythmusstörungen

Kennzahl-ID 54139

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/. Die Indikation zur Herzschrittmacher-Implantation wird anhand der aktuellen Leitlinien zur Herzschrittmacher- und kardialen Resynchronisationstherapie der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie bewertet (Brignole et al. 2013). In Einzelfällen kann es zu begründeten Abweichungen von den Leitlinien kommen, wenn Herzschrittmacher z. B. im Rahmen von Studien bzw. bei Erprobung neuer Verfahren implantiert werden. Brignole, M; Auricchio, A; Baron-Esquivias, G; Bordachar, P; Boriani, G; Breithardt, O-A; et al. (2013): 2013 ESC Guidelines on cardiac pacing and cardiac resynchronization therapy. European Heart Journal 34(29): 2281-2329. DOI: 10.1093/eurheartj/eht150.

Ergebnis (%) 75,47

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Keine (ausreichend erklärenden) Gründe für die rechnerische Auffälligkeit benannt (A42)

Grundgesamtheit 53

Beobachtete Ereignisse 40

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 92,75%

Referenzbereich (bundesweit) >= 90,0% (Zielbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 92,56 - 92,93%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 62,43 - 85,07%

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 216

Leistungsbereich Herzschrittmacher-Implantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Leitlinienkonforme Indikation bei bradykarden Herzrhythmusstörungen

Kennzahl-ID 54139

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 217: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 217

Leistungsbereich Herzschrittmacher-Implantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Leitlinienkonforme Systemwahl

Kennzahl-ID 54140

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/. Die Systemwahl bei Herzschrittmacher-Implantationen wird anhand der aktuellen Leitlinien zur Herzschrittmacher- und kardialen Resynchronisationstherapie der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie bewertet (Brignole et al. 2013). In Einzelfällen kann es zu begründeten Abweichungen von den Leitlinien kommen. Brignole, M; Auricchio, A; Baron-Esquivias, G; Bordachar, P; Boriani, G; Breithardt, O-A; et al. (2013): 2013 ESC Guidelines on cardiac pacing and cardiac resynchronization therapy. European Heart Journal 34(29): 2281-2329. DOI: 10.1093/eurheartj/eht150.

Ergebnis (%) 100,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit 53

Beobachtete Ereignisse 53

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 98,28%

Referenzbereich (bundesweit) >= 90,0% (Zielbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 98,19 - 98,37%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 93,24 - 100,00%

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Page 218: Referenzbericht zum Qualitätsbericht 2013 · Dekubitus, Mangelernährung, Chronische Wunden MP40 Spezielle Entspannungstherapie z. B. Autogenes Training MP13 Spezielles Leistungsangebot

Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 218

Leistungsbereich Herzschrittmacher-Implantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Leitlinienkonforme Systemwahl

Kennzahl-ID 54140

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Leistungsbereich Herzschrittmacher-Implantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Systeme 1. Wahl

Kennzahl-ID 54141

Fachlicher Hinweis IQTIG Diese Kennzahl ist kein Qualitätsindikator, da kein Referenzbereich definiert ist. Sie wird aus technischen Gründen im Jahr 2017 dennoch als Indikator dargestellt und ausgewertet. Aufgrund des nicht definierten Referenzbereichs wurde kein Strukturierter Dialog und somit keine Bewertung der Einrichtungen vorgenommen. Die Systemwahl bei Herzschrittmacher-Implantationen wird anhand der aktuellen Leitlinien zur Herzschrittmacher- und kardialen Resynchronisationstherapie der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie bewertet (Brignole et al. 2013). Systeme 1. Wahl werden als solche bezeichnet, da sie in der Mehrzahl der Fälle die korrekte Systemwahl darstellen. Werden Systeme 1. Wahl nicht in der Mehrzahl der Fälle implantiert, kann dies auf Probleme bei der Auswahl des adäquaten Systems hinweisen. Brignole, M; Auricchio, A; Baron-Esquivias, G; Bordachar, P; Boriani, G; Breithardt, O-A; et al. (2013): 2013 ESC Guidelines on cardiac pacing and cardiac resynchronization therapy. European Heart Journal 34(29): 2281-2329. DOI: 10.1093/eurheartj/eht150.

Ergebnis 98,11

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert (N02)

Grundgesamtheit 53

Beobachtete Ereignisse 52

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 96,41

Referenzbereich (bundesweit) nicht festgelegt

Vertrauensbereich (bundesweit) 96,27 - 96,54

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 90,06 - 99,67

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 219

Leistungsbereich Herzschrittmacher-Implantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Systeme 2. Wahl

Kennzahl-ID 54142

Fachlicher Hinweis IQTIG Diese Kennzahl ist kein Qualitätsindikator, da kein Referenzbereich definiert ist. Sie wird aus technischen Gründen im Jahr 2017 dennoch als Indikator dargestellt und ausgewertet. Aufgrund des nicht definierten Referenzbereichs wurde kein Strukturierter Dialog und somit keine Bewertung der Einrichtungen vorgenommen. Die Systemwahl bei Herzschrittmacher-Implantationen wird anhand der aktuellen Leitlinien zur Herzschrittmacher- und kardialen Resynchronisationstherapie der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie bewertet (Brignole et al. 2013). Systeme 2. Wahl werden als solche bezeichnet, da sie in der Mehrzahl der Fälle nicht die korrekte Systemwahl darstellen. Werden Systeme 2. Wahl in der Mehrzahl der Fälle implantiert, kann dies auf Probleme bei der Auswahl des adäquaten Systems hinweisen. Brignole, M; Auricchio, A; Baron-Esquivias, G; Bordachar, P; Boriani, G; Breithardt, O-A; et al. (2013): 2013 ESC Guidelines on cardiac pacing and cardiac resynchronization therapy. European Heart Journal 34(29): 2281-2329. DOI: 10.1093/eurheartj/eht150.

Ergebnis 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert (N02)

Grundgesamtheit 53

Beobachtete Ereignisse 0

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Bundesdurchschnitt 0,2

Referenzbereich (bundesweit) nicht festgelegt

Vertrauensbereich (bundesweit) 0,17 - 0,24

Vertrauensbereich (Krankenhaus) 0,00 - 6,76

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 220

Leistungsbereich Herzschrittmacher-Implantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Systeme 3. Wahl

Kennzahl-ID 54143

Fachlicher Hinweis IQTIG Der Referenzbereich gibt an, in welchem Bereich die Ergebnisse eines Indikators als unauffällig bewertet werden. Eine Einrichtung mit einem Ergebnis außerhalb des Referenzbereichs ist zunächst rechnerisch auffällig, dies zieht üblicherweise eine Analyse im Strukturierten Dialog nach sich. Es ist zu beachten, dass ein Indikatorergebnis außerhalb des Referenzbereichs nicht gleichbedeutend ist mit einer mangelnden Qualität der Einrichtung. Die Abweichung kann auch auf eine fehlerhafte Dokumentation oder auf Einzelfälle zurückführbar sein, in denen beispielsweise gut begründet von medizinischen Standards abgewichen wurde. Die Bewertung der Qualität wird im Rahmen des Strukturierten Dialogs mit den Einrichtungen vorgenommen. Die Ergebnisse dieses Qualitätsindikators sind aufgrund von Anpassungen der Rechenregel des Indikators nur eingeschränkt mit den Vorjahresergebnissen vergleichbar. Nähere Informationen zu den vorgenommenen Anpassungen können der Beschreibung der Qualitätsindikatoren unter folgendem Link entnommen werden: https://iqtig.org/qs-verfahren/. Die Systemwahl bei Herzschrittmacher-Implantationen wird anhand der aktuellen Leitlinien zur Herzschrittmacher- und kardialen Resynchronisationstherapie der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie bewertet (Brignole et al. 2013). Systeme 3. Wahl werden als solche bezeichnet, da sie nur in Einzelfällen die korrekte Systemwahl darstellen. Werden Systeme 3. Wahl jedoch sehr häufig implantiert, kann dies auf Probleme bei der Auswahl des adäquaten Systems hinweisen. Brignole, M; Auricchio, A; Baron-Esquivias, G; Bordachar, P; Boriani, G; Breithardt, O-A; et al. (2013): 2013 ESC Guidelines on cardiac pacing and cardiac resynchronization therapy. European Heart Journal 34(29): 2281-2329. DOI: 10.1093/eurheartj/eht150.

Ergebnis (%) 0,00

Bewertung durch Strukturierten Dialog

Ergebnis rechnerisch unauffällig, daher kein Strukturierter Dialog erforderlich (R10)

Grundgesamtheit (Datenschutz)

Beobachtete Ereignisse (Datenschutz)

Erwartete Ereignisse

Entwicklung Ergebnis des Strukturierten Dialogs zum vorherigen Berichtsjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Vergleich zum vorherigen Berichtsjahr

unverändert

Bundesdurchschnitt 1,67%

Referenzbereich (bundesweit) <= 10,0% (Toleranzbereich)

Vertrauensbereich (bundesweit) 1,58 - 1,77%

Vertrauensbereich (Krankenhaus) — (vgl. Hinweis auf Seite 2)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 221

Leistungsbereich Herzschrittmacher-Implantation

Bezeichnung des Qualitätsindikators

Systeme 3. Wahl

Kennzahl-ID 54143

Kommentar/Erläuterung der auf Bundes- bzw. Landesebene zuständigen Stelle

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

C-2 Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht gemäß § 112 SGB V

Über § 136a und § 136b SGB V hinaus ist auf Landesebene eine verpflichtende Qualitätssicherung vereinbart. Gemäß seinem Leistungsspektrum nimmt das Krankenhaus an folgenden Qualitätssicherungsmaßnahmen (Leistungsbereiche) teil:

Leistungsbereich Teilnahme

Schlaganfall Ja

C-3 Qualitätssicherung bei Teilnahme an Disease-Management-Programmen (DMP) nach § 137f SGB V

Gemäß seinem Leistungsspektrum nimmt das Krankenhaus an folgenden DMP teil:

DMP

Diabetes mellitus Typ 2

Koronare Herzkrankheit (KHK)

Modul Chronische Herzinsuffizienz (bei KHK)

C-4 Teilnahme an sonstigen Verfahren der externen vergleichenden Qualitätssicherung

— (vgl. Hinweis auf Seite 2)

C-5 Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung nach § 137 SGB V

Kniegelenk-Totalendoprothesen

Mindestmenge 50

Erbrachte Menge 66

Komplexe Eingriffe am Organsystem Pankreas

Mindestmenge 10

Erbrachte Menge 6

Ausnahmetatbestand Personelle Neuausrichtung (MM03)

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 222

C-6 Umsetzung von Beschlüssen zur Qualitätssicherung nach § 137 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 SGB V

Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei matrixassoziierter autologer Chondrozytenimplantation (ACI-M) am Kniegelenk (CQ10)

C-7 Umsetzung der Regelungen zur Fortbildung im Krankenhaus nach § 137 SGB V

Nr. Fortbildungsverpflichteter Personenkreis Anzahl (Personen)

1 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht unterliegen

65

1.1 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen [Teilmenge von Nr. 1, Nenner von Nr. 1.1.1]

55

1.1.1 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben [Zähler von Nr. 1.1]

55

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 223

- Anhang

Diagnosen zu B-1.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

A02.0 (Datenschutz) Salmonellenenteritis

A04.3 (Datenschutz) Darminfektion durch enterohämorrhagische Escherichia coli

A04.5 12 Enteritis durch Campylobacter

A04.7 15 Enterokolitis durch Clostridium difficile

A05.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete bakteriell bedingte Lebensmittelvergiftungen

A08.0 (Datenschutz) Enteritis durch Rotaviren

A08.1 8 Akute Gastroenteritis durch Norovirus

A08.4 11 Virusbedingte Darminfektion, nicht näher bezeichnet

A09.0 60 Sonstige und nicht näher bezeichnete Gastroenteritis und Kolitis infektiösen Ursprungs

A09.9 5 Sonstige und nicht näher bezeichnete Gastroenteritis und Kolitis nicht näher bezeichneten Ursprungs

A37.0 (Datenschutz) Keuchhusten durch Bordetella pertussis

A40.0 (Datenschutz) Sepsis durch Streptokokken, Gruppe A

A40.1 (Datenschutz) Sepsis durch Streptokokken, Gruppe B

A40.2 (Datenschutz) Sepsis durch Streptokokken, Gruppe D

A40.3 4 Sepsis durch Streptococcus pneumoniae

A40.8 (Datenschutz) Sonstige Sepsis durch Streptokokken

A41.0 9 Sepsis durch Staphylococcus aureus

A41.1 (Datenschutz) Sepsis durch sonstige näher bezeichnete Staphylokokken

A41.5 53 Sepsis durch sonstige gramnegative Erreger

A41.8 14 Sonstige näher bezeichnete Sepsis

A41.9 27 Sepsis, nicht näher bezeichnet

A46 11 Erysipel [Wundrose]

A48.1 4 Legionellose mit Pneumonie

A49.0 (Datenschutz) Staphylokokkeninfektion nicht näher bezeichneter Lokalisation

A49.9 (Datenschutz) Bakterielle Infektion, nicht näher bezeichnet

A69.2 (Datenschutz) Lyme-Krankheit

B00.1 (Datenschutz) Dermatitis vesicularis durch Herpesviren

B02.2 (Datenschutz) Zoster mit Beteiligung anderer Abschnitte des Nervensystems

B18.1 (Datenschutz) Chronische Virushepatitis B ohne Delta-Virus

B26.9 (Datenschutz) Mumps ohne Komplikation

B27.8 (Datenschutz) Sonstige infektiöse Mononukleose

B37.8 (Datenschutz) Kandidose an sonstigen Lokalisationen

B65.1 (Datenschutz) Schistosomiasis durch Schistosoma mansoni [Darmbilharziose]

B99 49 Sonstige und nicht näher bezeichnete Infektionskrankheiten

C13.0 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Regio postcricoidea

C15.1 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Thorakaler Ösophagus

C15.3 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Ösophagus, oberes Drittel

C15.5 8 Bösartige Neubildung: Ösophagus, unteres Drittel

C15.8 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Ösophagus, mehrere Teilbereiche überlappend

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 224

Diagnosen zu B-1.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

C16.0 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Kardia

C16.2 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Corpus ventriculi

C18.2 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Colon ascendens

C18.6 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Colon descendens

C20 (Datenschutz) Bösartige Neubildung des Rektums

C22.1 (Datenschutz) Intrahepatisches Gallengangskarzinom

C24.0 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Extrahepatischer Gallengang

C25.0 9 Bösartige Neubildung: Pankreaskopf

C25.2 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Pankreasschwanz

C25.8 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Pankreas, mehrere Teilbereiche überlappend

C34.0 4 Bösartige Neubildung: Hauptbronchus

C34.1 7 Bösartige Neubildung: Oberlappen (-Bronchus)

C34.3 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Unterlappen (-Bronchus)

C34.8 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Bronchus und Lunge, mehrere Teilbereiche überlappend

C43.5 (Datenschutz) Bösartiges Melanom des Rumpfes

C45.0 (Datenschutz) Mesotheliom der Pleura

C49.3 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Bindegewebe und andere Weichteilgewebe des Thorax

C50.4 4 Bösartige Neubildung: Oberer äußerer Quadrant der Brustdrüse

C50.8 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Brustdrüse, mehrere Teilbereiche überlappend

C50.9 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Brustdrüse, nicht näher bezeichnet

C54.1 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Endometrium

C61 4 Bösartige Neubildung der Prostata

C64 (Datenschutz) Bösartige Neubildung der Niere, ausgenommen Nierenbecken

C67.0 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Trigonum vesicae

C78.0 (Datenschutz) Sekundäre bösartige Neubildung der Lunge

C78.7 7 Sekundäre bösartige Neubildung der Leber und der intrahepatischen Gallengänge

C79.3 (Datenschutz) Sekundäre bösartige Neubildung des Gehirns und der Hirnhäute

C79.5 (Datenschutz) Sekundäre bösartige Neubildung des Knochens und des Knochenmarkes

C79.8 (Datenschutz) Sekundäre bösartige Neubildung sonstiger näher bezeichneter Lokalisationen

C80.0 (Datenschutz) Bösartige Neubildung, primäre Lokalisation unbekannt, so bezeichnet

C82.0 (Datenschutz) Follikuläres Lymphom Grad I

C83.0 (Datenschutz) Kleinzelliges B-Zell-Lymphom

C83.1 (Datenschutz) Mantelzell-Lymphom

C83.3 4 Diffuses großzelliges B-Zell-Lymphom

C85.2 (Datenschutz) Mediastinales (thymisches) großzelliges B-Zell-Lymphom

C90.0 (Datenschutz) Multiples Myelom

C91.0 (Datenschutz) Akute lymphatische Leukämie [ALL]

C91.1 (Datenschutz) Chronische lymphatische Leukämie vom B-Zell-Typ [CLL]

C91.9 (Datenschutz) Lymphatische Leukämie, nicht näher bezeichnet

C92.0 6 Akute myeloblastische Leukämie [AML]

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 225

Diagnosen zu B-1.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

C94.7 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Leukämien

D01.2 (Datenschutz) Carcinoma in situ: Rektum

D12.0 (Datenschutz) Gutartige Neubildung: Zäkum

D12.2 5 Gutartige Neubildung: Colon ascendens

D12.4 5 Gutartige Neubildung: Colon descendens

D12.5 (Datenschutz) Gutartige Neubildung: Colon sigmoideum

D25.0 (Datenschutz) Submuköses Leiomyom des Uterus

D37.4 (Datenschutz) Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Kolon

D37.6 (Datenschutz) Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Leber, Gallenblase und Gallengänge

D37.7 5 Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Sonstige Verdauungsorgane

D38.3 (Datenschutz) Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Mediastinum

D39.0 (Datenschutz) Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Uterus

D41.0 (Datenschutz) Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Niere

D46.2 (Datenschutz) Refraktäre Anämie mit Blastenüberschuss [RAEB]

D46.4 (Datenschutz) Refraktäre Anämie, nicht näher bezeichnet

D46.5 6 Refraktäre Anämie mit Mehrlinien-Dysplasie

D47.4 (Datenschutz) Osteomyelofibrose

D47.7 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Neubildungen unsicheren oder unbekannten Verhaltens des lymphatischen, blutbildenden und verwandten Gewebes

D48.0 (Datenschutz) Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Knochen und Gelenkknorpel

D48.7 4 Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Sonstige näher bezeichnete Lokalisationen

D50.0 10 Eisenmangelanämie nach Blutverlust (chronisch)

D50.8 17 Sonstige Eisenmangelanämien

D51.8 (Datenschutz) Sonstige Vitamin-B12-Mangelanämien

D59.1 (Datenschutz) Sonstige autoimmunhämolytische Anämien

D59.8 (Datenschutz) Sonstige erworbene hämolytische Anämien

D61.0 (Datenschutz) Angeborene aplastische Anämie

D61.1 (Datenschutz) Arzneimittelinduzierte aplastische Anämie

D61.9 (Datenschutz) Aplastische Anämie, nicht näher bezeichnet

D62 (Datenschutz) Akute Blutungsanämie

D64.8 7 Sonstige näher bezeichnete Anämien

D64.9 (Datenschutz) Anämie, nicht näher bezeichnet

D68.0 (Datenschutz) Willebrand-Jürgens-Syndrom

D69.3 (Datenschutz) Idiopathische thrombozytopenische Purpura

D69.5 (Datenschutz) Sekundäre Thrombozytopenie

D69.6 (Datenschutz) Thrombozytopenie, nicht näher bezeichnet

D70.1 (Datenschutz) Arzneimittelinduzierte Agranulozytose und Neutropenie

D72.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Leukozyten

D73.4 (Datenschutz) Zyste der Milz

D86.8 (Datenschutz) Sarkoidose an sonstigen und kombinierten Lokalisationen

E03.9 (Datenschutz) Hypothyreose, nicht näher bezeichnet

E05.0 (Datenschutz) Hyperthyreose mit diffuser Struma

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 226

Diagnosen zu B-1.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

E05.3 (Datenschutz) Hyperthyreose durch ektopisches Schilddrüsengewebe

E10.0 (Datenschutz) Diabetes mellitus, Typ 1: Mit Koma

E10.1 (Datenschutz) Diabetes mellitus, Typ 1: Mit Ketoazidose

E10.6 4 Diabetes mellitus, Typ 1: Mit sonstigen näher bezeichneten Komplikationen

E10.7 (Datenschutz) Diabetes mellitus, Typ 1: Mit multiplen Komplikationen

E10.9 (Datenschutz) Diabetes mellitus, Typ 1: Ohne Komplikationen

E11.0 (Datenschutz) Diabetes mellitus, Typ 2: Mit Koma

E11.1 (Datenschutz) Diabetes mellitus, Typ 2: Mit Ketoazidose

E11.2 (Datenschutz) Diabetes mellitus, Typ 2: Mit Nierenkomplikationen

E11.4 (Datenschutz) Diabetes mellitus, Typ 2: Mit neurologischen Komplikationen

E11.6 7 Diabetes mellitus, Typ 2: Mit sonstigen näher bezeichneten Komplikationen

E11.7 11 Diabetes mellitus, Typ 2: Mit multiplen Komplikationen

E11.9 13 Diabetes mellitus, Typ 2: Ohne Komplikationen

E13.6 (Datenschutz) Sonstiger näher bezeichneter Diabetes mellitus: Mit sonstigen näher bezeichneten Komplikationen

E13.9 (Datenschutz) Sonstiger näher bezeichneter Diabetes mellitus: Ohne Komplikationen

E26.0 (Datenschutz) Primärer Hyperaldosteronismus

E41 (Datenschutz) Alimentärer Marasmus

E44.1 (Datenschutz) Leichte Energie- und Eiweißmangelernährung

E58 (Datenschutz) Alimentärer Kalziummangel

E61.1 (Datenschutz) Eisenmangel

E61.2 (Datenschutz) Magnesiummangel

E66.2 (Datenschutz) Übermäßige Adipositas mit alveolärer Hypoventilation

E73.8 (Datenschutz) Sonstige Laktoseintoleranz

E75.2 (Datenschutz) Sonstige Sphingolipidosen

E80.4 (Datenschutz) Gilbert-Meulengracht-Syndrom

E83.5 (Datenschutz) Störungen des Kalziumstoffwechsels

E84.0 (Datenschutz) Zystische Fibrose mit Lungenmanifestationen

E86 65 Volumenmangel

E87.0 (Datenschutz) Hyperosmolalität und Hypernatriämie

E87.1 18 Hypoosmolalität und Hyponatriämie

E87.5 (Datenschutz) Hyperkaliämie

E87.6 (Datenschutz) Hypokaliämie

F03 (Datenschutz) Nicht näher bezeichnete Demenz

F05.1 (Datenschutz) Delir bei Demenz

F05.8 (Datenschutz) Sonstige Formen des Delirs

F10.0 58 Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Akute Intoxikation [akuter Rausch]

F10.2 19 Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Abhängigkeitssyndrom

F10.3 51 Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Entzugssyndrom

F10.4 (Datenschutz) Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Entzugssyndrom mit Delir

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 227

Diagnosen zu B-1.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

F10.7 (Datenschutz) Psychische und Verhaltensstörungen durch Alkohol: Restzustand und verzögert auftretende psychotische Störung

F11.3 (Datenschutz) Psychische und Verhaltensstörungen durch Opioide: Entzugssyndrom

F12.0 (Datenschutz) Psychische und Verhaltensstörungen durch Cannabinoide: Akute Intoxikation [akuter Rausch]

F13.4 (Datenschutz) Psychische und Verhaltensstörungen durch Sedativa oder Hypnotika: Entzugssyndrom mit Delir

F19.0 (Datenschutz) Psychische und Verhaltensstörungen durch multiplen Substanzgebrauch und Konsum anderer psychotroper Substanzen: Akute Intoxikation [akuter Rausch]

F19.3 (Datenschutz) Psychische und Verhaltensstörungen durch multiplen Substanzgebrauch und Konsum anderer psychotroper Substanzen: Entzugssyndrom

F20.0 (Datenschutz) Paranoide Schizophrenie

F22.0 (Datenschutz) Wahnhafte Störung

F32.3 (Datenschutz) Schwere depressive Episode mit psychotischen Symptomen

F33.2 (Datenschutz) Rezidivierende depressive Störung, gegenwärtig schwere Episode ohne psychotische Symptome

F41.0 (Datenschutz) Panikstörung [episodisch paroxysmale Angst]

F43.0 7 Akute Belastungsreaktion

F43.1 (Datenschutz) Posttraumatische Belastungsstörung

F43.8 (Datenschutz) Sonstige Reaktionen auf schwere Belastung

F44.5 (Datenschutz) Dissoziative Krampfanfälle

F45.1 (Datenschutz) Undifferenzierte Somatisierungsstörung

F45.4 (Datenschutz) Anhaltende Schmerzstörung

F48.8 (Datenschutz) Sonstige neurotische Störungen

F68.0 (Datenschutz) Entwicklung körperlicher Symptome aus psychischen Gründen

G12.2 (Datenschutz) Motoneuron-Krankheit

G20.1 (Datenschutz) Primäres Parkinson-Syndrom mit mäßiger bis schwerer Beeinträchtigung

G20.2 (Datenschutz) Primäres Parkinson-Syndrom mit schwerster Beeinträchtigung

G40.1 (Datenschutz) Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit einfachen fokalen Anfällen

G40.2 (Datenschutz) Lokalisationsbezogene (fokale) (partielle) symptomatische Epilepsie und epileptische Syndrome mit komplexen fokalen Anfällen

G40.3 (Datenschutz) Generalisierte idiopathische Epilepsie und epileptische Syndrome

G40.4 (Datenschutz) Sonstige generalisierte Epilepsie und epileptische Syndrome

G40.5 (Datenschutz) Spezielle epileptische Syndrome

G41.2 (Datenschutz) Status epilepticus mit komplexfokalen Anfällen

G43.3 (Datenschutz) Komplizierte Migräne

G44.4 (Datenschutz) Arzneimittelinduzierter Kopfschmerz, anderenorts nicht klassifiziert

G45.8 (Datenschutz) Sonstige zerebrale transitorische Ischämie und verwandte Syndrome

G47.0 (Datenschutz) Ein- und Durchschlafstörungen

G58.0 (Datenschutz) Interkostalneuropathie

G93.6 (Datenschutz) Hirnödem

G96.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Zentralnervensystems

H81.1 (Datenschutz) Benigner paroxysmaler Schwindel

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 228

Diagnosen zu B-1.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

I00 (Datenschutz) Rheumatisches Fieber ohne Angabe einer Herzbeteiligung

I10.0 125 Benigne essentielle Hypertonie

I10.1 (Datenschutz) Maligne essentielle Hypertonie

I10.9 (Datenschutz) Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet

I11.0 4 Hypertensive Herzkrankheit mit (kongestiver) Herzinsuffizienz

I11.9 17 Hypertensive Herzkrankheit ohne (kongestive) Herzinsuffizienz

I13.1 (Datenschutz) Hypertensive Herz- und Nierenkrankheit mit Niereninsuffizienz

I13.2 (Datenschutz) Hypertensive Herz- und Nierenkrankheit mit (kongestiver) Herzinsuffizienz und Niereninsuffizienz

I20.0 93 Instabile Angina pectoris

I20.1 (Datenschutz) Angina pectoris mit nachgewiesenem Koronarspasmus

I20.8 6 Sonstige Formen der Angina pectoris

I20.9 (Datenschutz) Angina pectoris, nicht näher bezeichnet

I21.0 31 Akuter transmuraler Myokardinfarkt der Vorderwand

I21.1 17 Akuter transmuraler Myokardinfarkt der Hinterwand

I21.2 4 Akuter transmuraler Myokardinfarkt an sonstigen Lokalisationen

I21.4 86 Akuter subendokardialer Myokardinfarkt

I21.9 (Datenschutz) Akuter Myokardinfarkt, nicht näher bezeichnet

I25.0 7 Atherosklerotische Herz-Kreislauf-Krankheit, so beschrieben

I25.1 126 Atherosklerotische Herzkrankheit

I25.4 (Datenschutz) Koronararterienaneurysma

I25.5 9 Ischämische Kardiomyopathie

I26.0 28 Lungenembolie mit Angabe eines akuten Cor pulmonale

I26.9 28 Lungenembolie ohne Angabe eines akuten Cor pulmonale

I27.0 (Datenschutz) Primäre pulmonale Hypertonie

I27.2 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete sekundäre pulmonale Hypertonie

I28.1 (Datenschutz) Aneurysma der A. pulmonalis

I30.0 (Datenschutz) Akute unspezifische idiopathische Perikarditis

I31.3 (Datenschutz) Perikarderguss (nichtentzündlich)

I33.0 22 Akute und subakute infektiöse Endokarditis

I33.9 (Datenschutz) Akute Endokarditis, nicht näher bezeichnet

I34.0 (Datenschutz) Mitralklappeninsuffizienz

I34.8 (Datenschutz) Sonstige nichtrheumatische Mitralklappenkrankheiten

I35.0 26 Aortenklappenstenose

I35.1 (Datenschutz) Aortenklappeninsuffizienz

I35.8 (Datenschutz) Sonstige Aortenklappenkrankheiten

I40.0 (Datenschutz) Infektiöse Myokarditis

I40.8 (Datenschutz) Sonstige akute Myokarditis

I40.9 (Datenschutz) Akute Myokarditis, nicht näher bezeichnet

I42.0 7 Dilatative Kardiomyopathie

I42.8 7 Sonstige Kardiomyopathien

I42.9 (Datenschutz) Kardiomyopathie, nicht näher bezeichnet

I44.1 8 Atrioventrikulärer Block 2. Grades

I44.2 13 Atrioventrikulärer Block 3. Grades

I44.4 (Datenschutz) Linksanteriorer Faszikelblock

I44.7 (Datenschutz) Linksschenkelblock, nicht näher bezeichnet

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 229

Diagnosen zu B-1.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

I45.2 (Datenschutz) Bifaszikulärer Block

I45.3 (Datenschutz) Trifaszikulärer Block

I45.5 (Datenschutz) Sonstiger näher bezeichneter Herzblock

I45.6 (Datenschutz) Präexzitations-Syndrom

I45.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete kardiale Erregungsleitungsstörungen

I46.0 7 Herzstillstand mit erfolgreicher Wiederbelebung

I46.9 (Datenschutz) Herzstillstand, nicht näher bezeichnet

I47.1 25 Supraventrikuläre Tachykardie

I47.2 20 Ventrikuläre Tachykardie

I47.9 (Datenschutz) Paroxysmale Tachykardie, nicht näher bezeichnet

I48.0 141 Vorhofflimmern, paroxysmal

I48.1 59 Vorhofflimmern, persistierend

I48.2 (Datenschutz) Vorhofflimmern, permanent

I48.3 27 Vorhofflattern, typisch

I48.4 22 Vorhofflattern, atypisch

I48.9 (Datenschutz) Vorhofflimmern und Vorhofflattern, nicht näher bezeichnet

I49.0 (Datenschutz) Kammerflattern und Kammerflimmern

I49.1 (Datenschutz) Vorhofextrasystolie

I49.3 (Datenschutz) Ventrikuläre Extrasystolie

I49.4 (Datenschutz) Sonstige und nicht näher bezeichnete Extrasystolie

I49.5 22 Sick-Sinus-Syndrom

I49.8 4 Sonstige näher bezeichnete kardiale Arrhythmien

I49.9 17 Kardiale Arrhythmie, nicht näher bezeichnet

I50.0 99 Rechtsherzinsuffizienz

I50.1 177 Linksherzinsuffizienz

I50.9 (Datenschutz) Herzinsuffizienz, nicht näher bezeichnet

I51.4 (Datenschutz) Myokarditis, nicht näher bezeichnet

I61.5 (Datenschutz) Intrazerebrale intraventrikuläre Blutung

I62.0 (Datenschutz) Subdurale Blutung (nichttraumatisch)

I63.2 (Datenschutz) Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose präzerebraler Arterien

I63.4 5 Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien

I63.5 (Datenschutz) Hirninfarkt durch nicht näher bezeichneten Verschluss oder Stenose zerebraler Arterien

I63.8 (Datenschutz) Sonstiger Hirninfarkt

I67.2 (Datenschutz) Zerebrale Atherosklerose

I67.4 12 Hypertensive Enzephalopathie

I70.2 25 Atherosklerose der Extremitätenarterien

I71.0 (Datenschutz) Dissektion der Aorta

I71.4 (Datenschutz) Aneurysma der Aorta abdominalis, ohne Angabe einer Ruptur

I74.3 (Datenschutz) Embolie und Thrombose der Arterien der unteren Extremitäten

I80.1 4 Thrombose, Phlebitis und Thrombophlebitis der V. femoralis

I80.2 (Datenschutz) Thrombose, Phlebitis und Thrombophlebitis sonstiger tiefer Gefäße der unteren Extremitäten

I83.0 (Datenschutz) Varizen der unteren Extremitäten mit Ulzeration

I83.1 (Datenschutz) Varizen der unteren Extremitäten mit Entzündung

I83.2 (Datenschutz) Varizen der unteren Extremitäten mit Ulzeration und Entzündung

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 230

Diagnosen zu B-1.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

I83.9 (Datenschutz) Varizen der unteren Extremitäten ohne Ulzeration oder Entzündung

I85.0 (Datenschutz) Ösophagusvarizen mit Blutung

I85.9 (Datenschutz) Ösophagusvarizen ohne Blutung

I89.0 (Datenschutz) Lymphödem, anderenorts nicht klassifiziert

I95.0 (Datenschutz) Idiopathische Hypotonie

I95.1 23 Orthostatische Hypotonie

I95.2 (Datenschutz) Hypotonie durch Arzneimittel

I95.8 (Datenschutz) Sonstige Hypotonie

J01.0 (Datenschutz) Akute Sinusitis maxillaris

J02.9 (Datenschutz) Akute Pharyngitis, nicht näher bezeichnet

J03.8 (Datenschutz) Akute Tonsillitis durch sonstige näher bezeichnete Erreger

J03.9 (Datenschutz) Akute Tonsillitis, nicht näher bezeichnet

J04.0 (Datenschutz) Akute Laryngitis

J06.8 4 Sonstige akute Infektionen an mehreren Lokalisationen der oberen Atemwege

J06.9 4 Akute Infektion der oberen Atemwege, nicht näher bezeichnet

J10.0 5 Grippe mit Pneumonie, saisonale Influenzaviren nachgewiesen

J10.1 22 Grippe mit sonstigen Manifestationen an den Atemwegen, saisonale Influenzaviren nachgewiesen

J10.8 (Datenschutz) Grippe mit sonstigen Manifestationen, saisonale Influenzaviren nachgewiesen

J11.1 (Datenschutz) Grippe mit sonstigen Manifestationen an den Atemwegen, Viren nicht nachgewiesen

J15.2 (Datenschutz) Pneumonie durch Staphylokokken

J15.4 (Datenschutz) Pneumonie durch sonstige Streptokokken

J15.5 (Datenschutz) Pneumonie durch Escherichia coli

J15.6 (Datenschutz) Pneumonie durch andere gramnegative Bakterien

J15.7 (Datenschutz) Pneumonie durch Mycoplasma pneumoniae

J15.8 10 Sonstige bakterielle Pneumonie

J15.9 (Datenschutz) Bakterielle Pneumonie, nicht näher bezeichnet

J16.0 (Datenschutz) Pneumonie durch Chlamydien

J16.8 (Datenschutz) Pneumonie durch sonstige näher bezeichnete Infektionserreger

J18.0 43 Bronchopneumonie, nicht näher bezeichnet

J18.1 18 Lobärpneumonie, nicht näher bezeichnet

J18.2 (Datenschutz) Hypostatische Pneumonie, nicht näher bezeichnet

J18.8 7 Sonstige Pneumonie, Erreger nicht näher bezeichnet

J18.9 7 Pneumonie, nicht näher bezeichnet

J20.2 (Datenschutz) Akute Bronchitis durch Streptokokken

J20.8 13 Akute Bronchitis durch sonstige näher bezeichnete Erreger

J20.9 43 Akute Bronchitis, nicht näher bezeichnet

J21.8 (Datenschutz) Akute Bronchiolitis durch sonstige näher bezeichnete Erreger

J38.0 (Datenschutz) Lähmung der Stimmlippen und des Kehlkopfes

J40 (Datenschutz) Bronchitis, nicht als akut oder chronisch bezeichnet

J41.0 (Datenschutz) Einfache chronische Bronchitis

J41.1 (Datenschutz) Schleimig-eitrige chronische Bronchitis

J42 (Datenschutz) Nicht näher bezeichnete chronische Bronchitis

J43.8 (Datenschutz) Sonstiges Emphysem

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 231

Diagnosen zu B-1.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

J44.0 51 Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Infektion der unteren Atemwege

J44.1 53 Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Exazerbation, nicht näher bezeichnet

J44.9 (Datenschutz) Chronische obstruktive Lungenkrankheit, nicht näher bezeichnet

J45.0 (Datenschutz) Vorwiegend allergisches Asthma bronchiale

J45.8 5 Mischformen des Asthma bronchiale

J45.9 (Datenschutz) Asthma bronchiale, nicht näher bezeichnet

J46 (Datenschutz) Status asthmaticus

J67.0 (Datenschutz) Farmerlunge

J69.0 22 Pneumonie durch Nahrung oder Erbrochenes

J70.3 (Datenschutz) Chronische arzneimittelinduzierte interstitielle Lungenkrankheiten

J80.0 4 Atemnotsyndrom des Erwachsenen [ARDS]

J81 (Datenschutz) Lungenödem

J84.0 (Datenschutz) Alveoläre und parietoalveoläre Krankheitszustände

J84.1 (Datenschutz) Sonstige interstitielle Lungenkrankheiten mit Fibrose

J86.9 (Datenschutz) Pyothorax ohne Fistel

J90 6 Pleuraerguss, anderenorts nicht klassifiziert

J95.0 (Datenschutz) Funktionsstörung eines Tracheostomas

J95.8 (Datenschutz) Sonstige Krankheiten der Atemwege nach medizinischen Maßnahmen

J96.0 16 Akute respiratorische Insuffizienz, anderenorts nicht klassifiziert

J96.1 (Datenschutz) Chronische respiratorische Insuffizienz, anderenorts nicht klassifiziert

J96.9 (Datenschutz) Respiratorische Insuffizienz, nicht näher bezeichnet

J98.6 (Datenschutz) Krankheiten des Zwerchfells

J98.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Atemwege

K11.2 (Datenschutz) Sialadenitis

K20 5 Ösophagitis

K21.0 19 Gastroösophageale Refluxkrankheit mit Ösophagitis

K21.9 (Datenschutz) Gastroösophageale Refluxkrankheit ohne Ösophagitis

K22.1 5 Ösophagusulkus

K22.2 8 Ösophagusverschluss

K22.4 (Datenschutz) Dyskinesie des Ösophagus

K22.6 5 Mallory-Weiss-Syndrom

K22.7 (Datenschutz) Barrett-Ösophagus

K22.8 4 Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Ösophagus

K25.0 17 Ulcus ventriculi: Akut, mit Blutung

K25.2 (Datenschutz) Ulcus ventriculi: Akut, mit Blutung und Perforation

K25.3 4 Ulcus ventriculi: Akut, ohne Blutung oder Perforation

K25.9 (Datenschutz) Ulcus ventriculi: Weder als akut noch als chronisch bezeichnet, ohne Blutung oder Perforation

K26.0 13 Ulcus duodeni: Akut, mit Blutung

K26.3 5 Ulcus duodeni: Akut, ohne Blutung oder Perforation

K26.9 (Datenschutz) Ulcus duodeni: Weder als akut noch als chronisch bezeichnet, ohne Blutung oder Perforation

K29.0 11 Akute hämorrhagische Gastritis

K29.1 30 Sonstige akute Gastritis

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 232

Diagnosen zu B-1.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

K29.2 (Datenschutz) Alkoholgastritis

K29.3 8 Chronische Oberflächengastritis

K29.5 (Datenschutz) Chronische Gastritis, nicht näher bezeichnet

K29.6 (Datenschutz) Sonstige Gastritis

K29.7 (Datenschutz) Gastritis, nicht näher bezeichnet

K29.8 6 Duodenitis

K31.7 (Datenschutz) Polyp des Magens und des Duodenums

K31.8 8 Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Magens und des Duodenums

K44.9 (Datenschutz) Hernia diaphragmatica ohne Einklemmung und ohne Gangrän

K50.0 (Datenschutz) Crohn-Krankheit des Dünndarmes

K50.1 4 Crohn-Krankheit des Dickdarmes

K50.8 (Datenschutz) Sonstige Crohn-Krankheit

K50.9 (Datenschutz) Crohn-Krankheit, nicht näher bezeichnet

K51.0 8 Ulzeröse (chronische) Pankolitis

K51.2 (Datenschutz) Ulzeröse (chronische) Proktitis

K51.5 (Datenschutz) Linksseitige Kolitis

K51.8 (Datenschutz) Sonstige Colitis ulcerosa

K52.1 6 Toxische Gastroenteritis und Kolitis

K52.8 14 Sonstige näher bezeichnete nichtinfektiöse Gastroenteritis und Kolitis

K52.9 5 Nichtinfektiöse Gastroenteritis und Kolitis, nicht näher bezeichnet

K55.0 6 Akute Gefäßkrankheiten des Darmes

K55.1 (Datenschutz) Chronische Gefäßkrankheiten des Darmes

K55.2 12 Angiodysplasie des Kolons

K55.8 (Datenschutz) Sonstige Gefäßkrankheiten des Darmes

K56.0 5 Paralytischer Ileus

K56.4 7 Sonstige Obturation des Darmes

K56.7 9 Ileus, nicht näher bezeichnet

K57.1 (Datenschutz) Divertikulose des Dünndarmes ohne Perforation oder Abszess

K57.2 (Datenschutz) Divertikulose des Dickdarmes mit Perforation und Abszess

K57.3 25 Divertikulose des Dickdarmes ohne Perforation oder Abszess

K57.5 (Datenschutz) Divertikulose sowohl des Dünndarmes als auch des Dickdarmes ohne Perforation oder Abszess

K57.9 (Datenschutz) Divertikulose des Darmes, Teil nicht näher bezeichnet, ohne Perforation oder Abszess

K59.0 14 Obstipation

K60.0 (Datenschutz) Akute Analfissur

K62.5 (Datenschutz) Hämorrhagie des Anus und des Rektums

K62.6 (Datenschutz) Ulkus des Anus und des Rektums

K63.3 (Datenschutz) Darmulkus

K63.5 5 Polyp des Kolons

K64.1 (Datenschutz) Hämorrhoiden 2. Grades

K64.2 (Datenschutz) Hämorrhoiden 3. Grades

K65.0 4 Akute Peritonitis

K65.8 (Datenschutz) Sonstige Peritonitis

K66.0 (Datenschutz) Peritoneale Adhäsionen

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 233

Diagnosen zu B-1.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

K70.3 10 Alkoholische Leberzirrhose

K70.4 (Datenschutz) Alkoholisches Leberversagen

K71.1 (Datenschutz) Toxische Leberkrankheit mit Lebernekrose

K71.2 (Datenschutz) Toxische Leberkrankheit mit akuter Hepatitis

K71.6 (Datenschutz) Toxische Leberkrankheit mit Hepatitis, anderenorts nicht klassifiziert

K71.7 (Datenschutz) Toxische Leberkrankheit mit Fibrose und Zirrhose der Leber

K72.0 (Datenschutz) Akutes und subakutes Leberversagen

K72.1 (Datenschutz) Chronisches Leberversagen

K74.6 4 Sonstige und nicht näher bezeichnete Zirrhose der Leber

K76.7 (Datenschutz) Hepatorenales Syndrom

K80.0 (Datenschutz) Gallenblasenstein mit akuter Cholezystitis

K80.1 (Datenschutz) Gallenblasenstein mit sonstiger Cholezystitis

K80.3 13 Gallengangsstein mit Cholangitis

K80.4 (Datenschutz) Gallengangsstein mit Cholezystitis

K80.5 8 Gallengangsstein ohne Cholangitis oder Cholezystitis

K81.0 (Datenschutz) Akute Cholezystitis

K81.1 (Datenschutz) Chronische Cholezystitis

K83.0 11 Cholangitis

K83.1 11 Verschluss des Gallenganges

K85.0 14 Idiopathische akute Pankreatitis

K85.1 4 Biliäre akute Pankreatitis

K85.2 (Datenschutz) Alkoholinduzierte akute Pankreatitis

K85.8 (Datenschutz) Sonstige akute Pankreatitis

K85.9 (Datenschutz) Akute Pankreatitis, nicht näher bezeichnet

K86.1 (Datenschutz) Sonstige chronische Pankreatitis

K86.2 (Datenschutz) Pankreaszyste

K86.8 5 Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Pankreas

K90.1 (Datenschutz) Tropische Sprue

K92.0 4 Hämatemesis

K92.1 19 Meläna

K92.2 19 Gastrointestinale Blutung, nicht näher bezeichnet

L08.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete lokale Infektionen der Haut und der Unterhaut

L23.5 (Datenschutz) Allergische Kontaktdermatitis durch sonstige chemische Produkte

L23.8 (Datenschutz) Allergische Kontaktdermatitis durch sonstige Agenzien

L27.0 (Datenschutz) Generalisierte Hauteruption durch Drogen oder Arzneimittel

L50.0 (Datenschutz) Allergische Urtikaria

M06.1 (Datenschutz) Adulte Form der Still-Krankheit

M06.4 (Datenschutz) Entzündliche Polyarthropathie

M10.0 4 Idiopathische Gicht

M13.1 (Datenschutz) Monarthritis, anderenorts nicht klassifiziert

M13.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Arthritis

M16.1 4 Sonstige primäre Koxarthrose

M19.0 (Datenschutz) Primäre Arthrose sonstiger Gelenke

M25.5 (Datenschutz) Gelenkschmerz

M35.3 4 Polymyalgia rheumatica

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 234

Diagnosen zu B-1.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

M42.1 (Datenschutz) Osteochondrose der Wirbelsäule beim Erwachsenen

M46.1 (Datenschutz) Sakroiliitis, anderenorts nicht klassifiziert

M48.0 (Datenschutz) Spinal(kanal)stenose

M48.5 (Datenschutz) Wirbelkörperkompression, anderenorts nicht klassifiziert

M51.2 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Bandscheibenverlagerung

M54.1 (Datenschutz) Radikulopathie

M54.5 (Datenschutz) Kreuzschmerz

M62.5 (Datenschutz) Muskelschwund und -atrophie, anderenorts nicht klassifiziert

M62.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Muskelkrankheiten

M79.1 (Datenschutz) Myalgie

M79.6 (Datenschutz) Schmerzen in den Extremitäten

M80.0 (Datenschutz) Postmenopausale Osteoporose mit pathologischer Fraktur

M80.5 (Datenschutz) Idiopathische Osteoporose mit pathologischer Fraktur

M80.8 (Datenschutz) Sonstige Osteoporose mit pathologischer Fraktur

N00.9 (Datenschutz) Akutes nephritisches Syndrom: Art der morphologischen Veränderung nicht näher bezeichnet

N13.1 (Datenschutz) Hydronephrose bei Ureterstriktur, anderenorts nicht klassifiziert

N13.3 (Datenschutz) Sonstige und nicht näher bezeichnete Hydronephrose

N17.8 9 Sonstiges akutes Nierenversagen

N17.9 47 Akutes Nierenversagen, nicht näher bezeichnet

N18.3 (Datenschutz) Chronische Nierenkrankheit, Stadium 3

N18.4 (Datenschutz) Chronische Nierenkrankheit, Stadium 4

N18.5 6 Chronische Nierenkrankheit, Stadium 5

N20.1 (Datenschutz) Ureterstein

N23 (Datenschutz) Nicht näher bezeichnete Nierenkolik

N30.0 (Datenschutz) Akute Zystitis

N32.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Harnblase

N39.0 48 Harnwegsinfektion, Lokalisation nicht näher bezeichnet

N40 (Datenschutz) Prostatahyperplasie

N41.0 (Datenschutz) Akute Prostatitis

O21.0 (Datenschutz) Leichte Hyperemesis gravidarum

O21.1 (Datenschutz) Hyperemesis gravidarum mit Stoffwechselstörung

O99.6 (Datenschutz) Krankheiten des Verdauungssystems, die Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett komplizieren

Q21.1 (Datenschutz) Vorhofseptumdefekt

R00.1 4 Bradykardie, nicht näher bezeichnet

R00.2 13 Palpitationen

R00.8 (Datenschutz) Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Herzschlages

R04.0 21 Epistaxis

R04.2 (Datenschutz) Hämoptoe

R04.8 (Datenschutz) Blutung aus sonstigen Lokalisationen in den Atemwegen

R05 (Datenschutz) Husten

R06.0 18 Dyspnoe

R06.4 4 Hyperventilation

R07.1 (Datenschutz) Brustschmerzen bei der Atmung

R07.2 31 Präkordiale Schmerzen

R07.3 38 Sonstige Brustschmerzen

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 235

Diagnosen zu B-1.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

R07.4 20 Brustschmerzen, nicht näher bezeichnet

R09.1 (Datenschutz) Pleuritis

R10.1 24 Schmerzen im Bereich des Oberbauches

R10.3 5 Schmerzen mit Lokalisation in anderen Teilen des Unterbauches

R10.4 8 Sonstige und nicht näher bezeichnete Bauchschmerzen

R11 16 Übelkeit und Erbrechen

R13.0 (Datenschutz) Dysphagie mit Beaufsichtigungspflicht während der Nahrungsaufnahme

R13.9 (Datenschutz) Sonstige und nicht näher bezeichnete Dysphagie

R14 (Datenschutz) Flatulenz und verwandte Zustände

R17 (Datenschutz) Gelbsucht, nicht näher bezeichnet

R18 14 Aszites

R20.1 (Datenschutz) Hypästhesie der Haut

R20.2 (Datenschutz) Parästhesie der Haut

R21 (Datenschutz) Hautausschlag und sonstige unspezifische Hauteruptionen

R22.4 (Datenschutz) Lokalisierte Schwellung, Raumforderung und Knoten der Haut und der Unterhaut an den unteren Extremitäten

R26.8 5 Sonstige und nicht näher bezeichnete Störungen des Ganges und der Mobilität

R29.6 9 Sturzneigung, anderenorts nicht klassifiziert

R31 (Datenschutz) Nicht näher bezeichnete Hämaturie

R33 (Datenschutz) Harnverhaltung

R40.0 13 Somnolenz

R40.1 (Datenschutz) Sopor

R40.2 7 Koma, nicht näher bezeichnet

R42 14 Schwindel und Taumel

R50.8 7 Sonstiges näher bezeichnetes Fieber

R51 (Datenschutz) Kopfschmerz

R52.1 (Datenschutz) Chronischer unbeeinflussbarer Schmerz

R53 (Datenschutz) Unwohlsein und Ermüdung

R55 111 Synkope und Kollaps

R56.8 (Datenschutz) Sonstige und nicht näher bezeichnete Krämpfe

R57.0 (Datenschutz) Kardiogener Schock

R59.0 (Datenschutz) Lymphknotenvergrößerung, umschrieben

R63.4 5 Abnorme Gewichtsabnahme

R73.0 (Datenschutz) Abnormer Glukosetoleranztest

R74.8 (Datenschutz) Sonstige abnorme Serumenzymwerte

R79.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete abnorme Befunde der Blutchemie

R93.3 (Datenschutz) Abnorme Befunde bei der bildgebenden Diagnostik sonstiger Teile des Verdauungstraktes

R94.3 26 Abnorme Ergebnisse von kardiovaskulären Funktionsprüfungen

S00.0 (Datenschutz) Oberflächliche Verletzung der behaarten Kopfhaut

S02.4 (Datenschutz) Fraktur des Jochbeins und des Oberkiefers

S06.0 (Datenschutz) Gehirnerschütterung

S06.6 (Datenschutz) Traumatische subarachnoidale Blutung

S20.2 (Datenschutz) Prellung des Thorax

S22.3 (Datenschutz) Rippenfraktur

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 236

Diagnosen zu B-1.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

S22.4 7 Rippenserienfraktur

S30.0 (Datenschutz) Prellung der Lumbosakralgegend und des Beckens

S32.0 4 Fraktur eines Lendenwirbels

S32.1 (Datenschutz) Fraktur des Os sacrum

S32.5 (Datenschutz) Fraktur des Os pubis

S32.8 (Datenschutz) Fraktur sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile der Lendenwirbelsäule und des Beckens

S34.5 (Datenschutz) Verletzung sympathischer Nerven der Lendenwirbel-, Kreuzbein- und Beckenregion

S42.2 (Datenschutz) Fraktur des proximalen Endes des Humerus

S42.3 (Datenschutz) Fraktur des Humerusschaftes

S43.0 (Datenschutz) Luxation des Schultergelenkes [Glenohumeralgelenk]

S52.3 (Datenschutz) Fraktur des Radiusschaftes

S52.6 (Datenschutz) Distale Fraktur der Ulna und des Radius, kombiniert

S52.8 (Datenschutz) Fraktur sonstiger Teile des Unterarmes

S70.0 (Datenschutz) Prellung der Hüfte

S72.0 7 Schenkelhalsfraktur

S72.1 6 Pertrochantäre Fraktur

S80.0 (Datenschutz) Prellung des Knies

S80.1 (Datenschutz) Prellung sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Unterschenkels

S82.1 (Datenschutz) Fraktur des proximalen Endes der Tibia

S90.0 (Datenschutz) Prellung der Knöchelregion

S92.3 (Datenschutz) Fraktur der Mittelfußknochen

T17.5 (Datenschutz) Fremdkörper im Bronchus

T18.1 7 Fremdkörper im Ösophagus

T39.1 (Datenschutz) Vergiftung: 4-Aminophenol-Derivate

T39.3 (Datenschutz) Vergiftung: Sonstige nichtsteroidale Antiphlogistika [NSAID]

T39.4 (Datenschutz) Vergiftung: Antirheumatika, anderenorts nicht klassifiziert

T42.7 (Datenschutz) Vergiftung: Antiepileptika, Sedativa und Hypnotika, nicht näher bezeichnet

T43.3 (Datenschutz) Vergiftung: Antipsychotika und Neuroleptika auf Phenothiazin-Basis

T43.6 (Datenschutz) Vergiftung: Psychostimulanzien mit Missbrauchspotential

T58 8 Toxische Wirkung von Kohlenmonoxid

T59.0 (Datenschutz) Toxische Wirkung: Stickstoffoxide

T61.2 (Datenschutz) Sonstige Vergiftung durch Fische und Schalentiere

T62.8 (Datenschutz) Toxische Wirkung: Sonstige näher bezeichnete schädliche Substanzen, die mit der Nahrung aufgenommen wurden

T63.4 (Datenschutz) Toxische Wirkung: Gift sonstiger Arthropoden

T68 (Datenschutz) Hypothermie

T75.4 7 Schäden durch elektrischen Strom

T78.0 (Datenschutz) Anaphylaktischer Schock durch Nahrungsmittelunverträglichkeit

T78.1 (Datenschutz) Sonstige Nahrungsmittelunverträglichkeit, anderenorts nicht klassifiziert

T78.2 (Datenschutz) Anaphylaktischer Schock, nicht näher bezeichnet

T78.3 6 Angioneurotisches Ödem

T78.4 (Datenschutz) Allergie, nicht näher bezeichnet

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 237

Diagnosen zu B-1.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

T81.0 (Datenschutz) Blutung und Hämatom als Komplikation eines Eingriffes, anderenorts nicht klassifiziert

T81.4 (Datenschutz) Infektion nach einem Eingriff, anderenorts nicht klassifiziert

T82.1 (Datenschutz) Mechanische Komplikation durch ein kardiales elektronisches Gerät

T82.7 (Datenschutz) Infektion und entzündliche Reaktion durch sonstige Geräte, Implantate oder Transplantate im Herzen und in den Gefäßen

T83.1 (Datenschutz) Mechanische Komplikation durch sonstige Geräte oder Implantate im Harntrakt

T83.5 (Datenschutz) Infektion und entzündliche Reaktion durch Prothese, Implantat oder Transplantat im Harntrakt

T84.0 (Datenschutz) Mechanische Komplikation durch eine Gelenkendoprothese

T85.5 (Datenschutz) Mechanische Komplikation durch gastrointestinale Prothesen, Implantate oder Transplantate

T85.7 (Datenschutz) Infektion und entzündliche Reaktion durch sonstige interne Prothesen, Implantate oder Transplantate

T88.1 (Datenschutz) Sonstige Komplikationen nach Impfung [Immunisierung], anderenorts nicht klassifiziert

T88.6 (Datenschutz) Anaphylaktischer Schock als unerwünschte Nebenwirkung eines indikationsgerechten Arzneimittels oder einer indikationsgerechten Droge bei ordnungsgemäßer Verabreichung

T88.7 (Datenschutz) Nicht näher bezeichnete unerwünschte Nebenwirkung eines Arzneimittels oder einer Droge

Z03.1 (Datenschutz) Beobachtung bei Verdacht auf bösartige Neubildung

Z03.4 (Datenschutz) Beobachtung bei Verdacht auf Herzinfarkt

Z03.5 (Datenschutz) Beobachtung bei Verdacht auf sonstige kardiovaskuläre Krankheiten

Z03.8 (Datenschutz) Beobachtung bei sonstigen Verdachtsfällen

Z09.8 (Datenschutz) Nachuntersuchung nach sonstiger Behandlung wegen anderer Krankheitszustände

Z45.0 23 Anpassung und Handhabung eines kardialen (elektronischen) Geräts

Z45.8 (Datenschutz) Anpassung und Handhabung von sonstigen implantierten medizinischen Geräten

Z46.5 (Datenschutz) Versorgen mit und Anpassen eines Ileostomas oder von sonstigen Vorrichtungen im Magen-Darm-Trakt

Z51.4 (Datenschutz) Vorbereitung auf eine nachfolgende Behandlung, anderenorts nicht klassifiziert

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

1-202.00 (Datenschutz) Diagnostik zur Feststellung des Hirntodes: Bei einem potenziellen Organspender: Ohne Feststellung des Hirntodes

1-202.01 (Datenschutz) Diagnostik zur Feststellung des Hirntodes: Bei einem potenziellen Organspender: Mit Feststellung des Hirntodes

1-202.1 (Datenschutz) Diagnostik zur Feststellung des Hirntodes: Bei sonstigen Patienten

1-204.2 14 Untersuchung des Liquorsystems: Lumbale Liquorpunktion zur Liquorentnahme

1-206 29 Neurographie

1-207.0 113 Elektroenzephalographie (EEG): Routine-EEG (10/20 Elektroden)

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 238

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

1-208.2 13 Registrierung evozierter Potentiale: Somatosensorisch [SSEP]

1-20a.30 (Datenschutz) Andere neurophysiologische Untersuchungen: Neurophysiologische Diagnostik bei Schwindelsyndromen: Elektro- und/oder Video-Nystagmographie

1-265.0 (Datenschutz) Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, kathetergestützt: Bei Störungen der Sinusknotenfunktion

1-265.1 (Datenschutz) Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, kathetergestützt: Bei Störungen der AV-Überleitung

1-265.4 21 Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, kathetergestützt: Bei Tachykardien mit schmalem QRS-Komplex oder atrialen Tachykardien

1-265.5 (Datenschutz) Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, kathetergestützt: Bei WPW-Syndrom

1-265.6 7 Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, kathetergestützt: Bei Tachykardien mit breitem QRS-Komplex

1-265.7 (Datenschutz) Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, kathetergestützt: Bei nicht anhaltenden Kammertachykardien und/oder ventrikulären Extrasystolen

1-265.8 6 Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, kathetergestützt: Bei Synkopen unklarer Genese

1-265.e 24 Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, kathetergestützt: Bei Vorhofflimmern

1-265.f 23 Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, kathetergestützt: Bei Vorhofflattern

1-266.0 37 Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt: Bei implantiertem Schrittmacher

1-266.1 9 Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt: Bei implantiertem Kardioverter/Defibrillator (ICD)

1-266.2 (Datenschutz) Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt: Kipptisch-Untersuchung zur Abklärung von Synkopen

1-266.x (Datenschutz) Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt: Sonstige

1-273.1 5 Rechtsherz-Katheteruntersuchung: Oxymetrie

1-273.5 7 Rechtsherz-Katheteruntersuchung: Messung der pulmonalen Flussreserve

1-273.6 (Datenschutz) Rechtsherz-Katheteruntersuchung: Messung des Lungenwassers

1-273.x (Datenschutz) Rechtsherz-Katheteruntersuchung: Sonstige

1-274.3 19 Transseptale Linksherz-Katheteruntersuchung: Sondierung des Vorhofseptums

1-275.0 607 Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung: Koronarangiographie ohne weitere Maßnahmen

1-275.1 23 Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung: Koronarangiographie und Druckmessung im linken Ventrikel

1-275.2 9 Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung: Koronarangiographie, Druckmessung und Ventrikulographie im linken Ventrikel

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 239

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

1-275.3 (Datenschutz) Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung: Koronarangiographie, Druckmessung und Ventrikulographie im linken Ventrikel, Druckmessung in der Aorta und Aortenbogendarstellung

1-275.4 (Datenschutz) Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung: Koronarangiographie, Druckmessung in der Aorta und Aortenbogendarstellung

1-275.5 35 Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung: Koronarangiographie von Bypassgefäßen

1-276.1 (Datenschutz) Angiokardiographie als selbständige Maßnahme: Aortographie

1-279.0 (Datenschutz) Andere diagnostische Katheteruntersuchung an Herz und Gefäßen: Bestimmung des Herzvolumens und der Austreibungsfraktion

1-279.51 (Datenschutz) Andere diagnostische Katheteruntersuchung an Herz und Gefäßen: Intrakardiale Kontraktionsanalyse: Mit einem Druck und Kontraktilität messenden Dopplerdraht (DPDT)

1-279.a 53 Andere diagnostische Katheteruntersuchung an Herz und Gefäßen: Koronarangiographie mit intrakoronarer Druckmessung

1-313 (Datenschutz) Ösophagusmanometrie

1-424 24 Biopsie ohne Inzision am Knochenmark

1-425.4 (Datenschutz) (Perkutane) (Nadel-)Biopsie an Lymphknoten, Milz und Thymus: Lymphknoten, paraaortal

1-425.y (Datenschutz) (Perkutane) (Nadel-)Biopsie an Lymphknoten, Milz und Thymus: N.n.bez.

1-426.1 (Datenschutz) (Perkutane) Biopsie an Lymphknoten, Milz und Thymus mit Steuerung durch bildgebende Verfahren: Lymphknoten, supraklavikulär (Virchow-Drüse)

1-426.7 (Datenschutz) (Perkutane) Biopsie an Lymphknoten, Milz und Thymus mit Steuerung durch bildgebende Verfahren: Lymphknoten, inguinal

1-430.1 16 Endoskopische Biopsie an respiratorischen Organen: Bronchus

1-430.2 (Datenschutz) Endoskopische Biopsie an respiratorischen Organen: Lunge

1-440.6 4 Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas: Gallengänge

1-440.7 (Datenschutz) Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas: Sphincter Oddi und Papilla duodeni major

1-440.9 21 Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas: Stufenbiopsie am oberen Verdauungstrakt

1-440.a 519 Endoskopische Biopsie an oberem Verdauungstrakt, Gallengängen und Pankreas: 1 bis 5 Biopsien am oberen Verdauungstrakt

1-441.0 (Datenschutz) Perkutane (Nadel-)Biopsie an hepatobiliärem System und Pankreas: Leber

1-441.2 (Datenschutz) Perkutane (Nadel-)Biopsie an hepatobiliärem System und Pankreas: Pankreas

1-442.0 6 Perkutane Biopsie an hepatobiliärem System und Pankreas mit Steuerung durch bildgebende Verfahren: Leber

1-442.x (Datenschutz) Perkutane Biopsie an hepatobiliärem System und Pankreas mit Steuerung durch bildgebende Verfahren: Sonstige

1-444.6 103 Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt: Stufenbiopsie

1-444.7 186 Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt: 1 bis 5 Biopsien

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 240

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

1-445 (Datenschutz) Endosonographische Feinnadelpunktion am oberen Verdauungstrakt

1-447 8 Endosonographische Feinnadelpunktion am Pankreas

1-460.2 (Datenschutz) Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata: Harnblase

1-470.5 (Datenschutz) (Perkutane) (Nadel-)Biopsie an weiblichen Geschlechtsorganen: Vulva

1-490.4 (Datenschutz) Biopsie ohne Inzision an Haut und Unterhaut: Rumpf

1-490.5 (Datenschutz) Biopsie ohne Inzision an Haut und Unterhaut: Oberschenkel

1-493.30 (Datenschutz) Perkutane (Nadel-)Biopsie an anderen Organen und Geweben: Mamma: Durch Feinnadelaspiration

1-493.31 (Datenschutz) Perkutane (Nadel-)Biopsie an anderen Organen und Geweben: Mamma: Durch Stanzbiopsie ohne Clip-Markierung der Biopsieregion

1-494.4 (Datenschutz) (Perkutane) Biopsie an anderen Organen und Geweben mit Steuerung durch bildgebende Verfahren: Brustwand

1-497.2 (Datenschutz) Transvenöse oder transarterielle Biopsie: Myokard

1-552.1 (Datenschutz) Biopsie an Gallenblase und Gallengängen durch Inzision: Gallengänge

1-579.x (Datenschutz) Biopsie an anderen weiblichen Geschlechtsorganen durch Inzision: Sonstige

1-610.0 4 Diagnostische Laryngoskopie: Direkt

1-611.0 (Datenschutz) Diagnostische Pharyngoskopie: Direkt

1-612 (Datenschutz) Diagnostische Rhinoskopie

1-613 65 Evaluation des Schluckens mit flexiblem Endoskop

1-620.00 117 Diagnostische Tracheobronchoskopie: Mit flexiblem Instrument: Ohne weitere Maßnahmen

1-620.01 55 Diagnostische Tracheobronchoskopie: Mit flexiblem Instrument: Mit bronchoalveolärer Lavage

1-620.10 (Datenschutz) Diagnostische Tracheobronchoskopie: Mit starrem Instrument: Ohne weitere Maßnahmen

1-620.1x (Datenschutz) Diagnostische Tracheobronchoskopie: Mit starrem Instrument: Sonstige

1-630.0 (Datenschutz) Diagnostische Ösophagoskopie: Mit flexiblem Instrument

1-630.1 (Datenschutz) Diagnostische Ösophagoskopie: Mit starrem Instrument

1-631.0 7 Diagnostische Ösophagogastroskopie: Bei normalem Situs

1-631.1 (Datenschutz) Diagnostische Ösophagogastroskopie: Bei Anastomosen an Ösophagus und/oder Magen

1-632.0 917 Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie: Bei normalem Situs

1-632.1 15 Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie: Bei Anastomosen an Ösophagus, Magen und/oder Duodenum

1-632.x 4 Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie: Sonstige

1-635.1 (Datenschutz) Diagnostische Jejunoskopie: Bei Anastomosen an Ösophagus, Magen und/oder Dünndarm

1-636.0 (Datenschutz) Diagnostische Intestinoskopie (Endoskopie des tiefen Jejunums und Ileums): Einfach (durch Push-Technik)

1-640 71 Diagnostische retrograde Darstellung der Gallenwege

1-642 45 Diagnostische retrograde Darstellung der Gallen- und Pankreaswege

1-650.0 35 Diagnostische Koloskopie: Partiell

1-650.1 25 Diagnostische Koloskopie: Total, bis Zäkum

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 241

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

1-650.2 466 Diagnostische Koloskopie: Total, mit Ileoskopie

1-651 15 Diagnostische Sigmoideoskopie

1-652.3 (Datenschutz) Diagnostische Endoskopie des Darmes über ein Stoma: Proktoskopie

1-653 23 Diagnostische Proktoskopie

1-654.0 8 Diagnostische Rektoskopie: Mit flexiblem Instrument

1-654.1 (Datenschutz) Diagnostische Rektoskopie: Mit starrem Instrument

1-655 (Datenschutz) Chromoendoskopie des unteren Verdauungstraktes

1-661 6 Diagnostische Urethrozystoskopie

1-665 (Datenschutz) Diagnostische Ureterorenoskopie

1-691.0 (Datenschutz) Diagnostische Thorakoskopie und Mediastinoskopie: Thorakoskopie

1-694 4 Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)

1-710 477 Ganzkörperplethysmographie

1-712 22 Spiroergometrie

1-714 473 Messung der bronchialen Reaktivität

1-760 12 Belastungstest mit Substanzen zum Nachweis einer Stoffwechselstörung

1-842 (Datenschutz) Diagnostische Punktion des Perikardes [Perikardiozentese]

1-843 17 Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus

1-844 31 Diagnostische perkutane Punktion der Pleurahöhle

1-845 8 Diagnostische perkutane Punktion und Aspiration der Leber

1-853.2 24 Diagnostische (perkutane) Punktion und Aspiration der Bauchhöhle: Aszitespunktion

1-854.7 8 Diagnostische perkutane Punktion eines Gelenkes oder Schleimbeutels: Kniegelenk

1-859.1 (Datenschutz) Andere diagnostische Punktion und Aspiration: Pankreas, perkutan

3-030 30 Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie mit Kontrastmittel

3-031 129 Komplexe differenzialdiagnostische transthorakale Stress-Echokardiographie

3-034 (Datenschutz) Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie mittels Tissue Doppler Imaging [TDI] und Verformungsanalysen von Gewebe [Speckle Tracking]

3-035 208 Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung

3-051 6 Endosonographie des Ösophagus

3-052 527 Transösophageale Echokardiographie [TEE]

3-053 6 Endosonographie des Magens

3-054 (Datenschutz) Endosonographie des Duodenums

3-055 67 Endosonographie der Gallenwege

3-056 26 Endosonographie des Pankreas

3-058 (Datenschutz) Endosonographie des Rektums

3-05a 10 Endosonographie des Retroperitonealraumes

3-05x (Datenschutz) Andere Endosonographie

3-100.0 12 Mammographie: Eine oder mehr Ebenen

3-137 (Datenschutz) Ösophagographie

3-13a (Datenschutz) Kolonkontrastuntersuchung

3-13b (Datenschutz) Magen-Darm-Passage (fraktioniert)

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 242

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

3-13c.1 (Datenschutz) Cholangiographie: Perkutan-transhepatisch [PTC]

3-13c.3 (Datenschutz) Cholangiographie: Durch Zugang im Rahmen einer Laparotomie oder Laparoskopie

3-13d.5 9 Urographie: Retrograd

3-200 483 Native Computertomographie des Schädels

3-201 24 Native Computertomographie des Halses

3-202 187 Native Computertomographie des Thorax

3-203 69 Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark

3-204 5 Native Computertomographie des Herzens

3-205 11 Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems

3-206 36 Native Computertomographie des Beckens

3-207 100 Native Computertomographie des Abdomens

3-20x (Datenschutz) Andere native Computertomographie

3-220 46 Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel

3-221 39 Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel

3-222 350 Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel

3-223 (Datenschutz) Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel

3-224.0 (Datenschutz) Computertomographie des Herzens mit Kontrastmittel: In Ruhe

3-225 182 Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel

3-226 18 Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel

3-228 4 Computertomographie der peripheren Gefäße mit Kontrastmittel

3-604 7 Arteriographie der Gefäße des Abdomens

3-605 24 Arteriographie der Gefäße des Beckens

3-606 (Datenschutz) Arteriographie der Gefäße der oberen Extremitäten

3-607 44 Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten

3-611.0 17 Phlebographie der Gefäße von Hals und Thorax: Obere Hohlvene

3-614 (Datenschutz) Phlebographie der Gefäße einer Extremität mit Darstellung des Abflussbereiches

3-701 7 Szintigraphie der Schilddrüse

3-703.0 41 Szintigraphie der Lunge: Perfusionsszintigraphie

3-703.2 (Datenschutz) Szintigraphie der Lunge: Perfusions- und Ventilationsszintigraphie

3-705.0 4 Szintigraphie des Muskel-Skelett-Systems: Ein-Phasen-Szintigraphie

3-705.1 9 Szintigraphie des Muskel-Skelett-Systems: Mehr-Phasen-Szintigraphie

3-706.1 5 Szintigraphie der Nieren: Dynamisch

3-70c.1 (Datenschutz) Ganzkörper-Szintigraphie zur Lokalisationsdiagnostik: Tumorszintigraphie mit tumorselektiven Substanzen

3-70c.2 (Datenschutz) Ganzkörper-Szintigraphie zur Lokalisationsdiagnostik: Ganzkörper-Szintigraphie zur Entzündungsdiagnostik

3-70c.x 9 Ganzkörper-Szintigraphie zur Lokalisationsdiagnostik: Sonstige

3-724.0 4 Teilkörper-Single-Photon-Emissionscomputertomographie ergänzend zur planaren Szintigraphie: Knochen

3-733.1 (Datenschutz) Single-Photon-Emissionscomputertomographie mit Computertomographie (SPECT/CT) des Skelettsystems: Mit diagnostischer Computertomographie

3-800 102 Native Magnetresonanztomographie des Schädels

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 243

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

3-801 (Datenschutz) Native Magnetresonanztomographie des Halses

3-802 41 Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark

3-804 29 Native Magnetresonanztomographie des Abdomens

3-805 (Datenschutz) Native Magnetresonanztomographie des Beckens

3-806 15 Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems

3-808 8 Native Magnetresonanztomographie der peripheren Gefäße

3-820 30 Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel

3-821 5 Magnetresonanztomographie des Halses mit Kontrastmittel

3-823 5 Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel

3-825 30 Magnetresonanztomographie des Abdomens mit Kontrastmittel

3-826 4 Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems mit Kontrastmittel

3-82a (Datenschutz) Magnetresonanztomographie des Beckens mit Kontrastmittel

3-82x (Datenschutz) Andere Magnetresonanztomographie mit Kontrastmittel

3-843.0 8 Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie [MRCP]: Ohne Sekretin-Unterstützung

3-843.1 (Datenschutz) Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie [MRCP]: Mit Sekretin-Unterstützung

3-900 (Datenschutz) Knochendichtemessung (alle Verfahren)

3-990 56 Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung

3-992 (Datenschutz) Intraoperative Anwendung der Verfahren

5-072.01 (Datenschutz) Adrenalektomie: Ohne Ovariektomie: Offen chirurgisch abdominal

5-210.1 9 Operative Behandlung einer Nasenblutung: Elektrokoagulation

5-216.0 (Datenschutz) Reposition einer Nasenfraktur: Geschlossen

5-311.1 15 Temporäre Tracheostomie: Punktionstracheotomie

5-312.0 4 Permanente Tracheostomie: Tracheotomie

5-313.0 (Datenschutz) Inzision des Larynx und andere Inzisionen der Trachea: Larynx, endolaryngeal

5-316.2 (Datenschutz) Rekonstruktion der Trachea: Verschluss eines Tracheostoma

5-333.1 (Datenschutz) Adhäsiolyse an Lunge und Brustwand: Pleurolyse, thorakoskopisch

5-340.0 4 Inzision von Brustwand und Pleura: Drainage der Brustwand oder Pleurahöhle, offen chirurgisch

5-340.b (Datenschutz) Inzision von Brustwand und Pleura: Entfernung von erkranktem Gewebe aus der Pleurahöhle, thorakoskopisch

5-344.3 (Datenschutz) Pleurektomie: Dekortikation der Lunge [Resektion der viszeralen Pleura], thorakoskopisch

5-344.40 (Datenschutz) Pleurektomie: Pleurektomie, partiell, thorakoskopisch: Lokal

5-344.43 (Datenschutz) Pleurektomie: Pleurektomie, partiell, thorakoskopisch: Subtotal, viszeral und parietal kombiniert

5-344.5 (Datenschutz) Pleurektomie: Pleurektomie, total, thorakoskopisch

5-372.3 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Perikardes und Perikardektomie: Perikardektomie, partiell (Perikardfenster), thorakoskopisch

5-377.1 6 Implantation eines Herzschrittmachers, Defibrillators und Ereignis-Rekorders: Schrittmacher, Einkammersystem

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Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-377.30 52 Implantation eines Herzschrittmachers, Defibrillators und Ereignis-Rekorders: Schrittmacher, Zweikammersystem, mit zwei Schrittmachersonden: Ohne antitachykarde Stimulation

5-377.50 6 Implantation eines Herzschrittmachers, Defibrillators und Ereignis-Rekorders: Defibrillator mit Einkammer-Stimulation: Ohne atriale Detektion

5-377.51 (Datenschutz) Implantation eines Herzschrittmachers, Defibrillators und Ereignis-Rekorders: Defibrillator mit Einkammer-Stimulation: Mit atrialer Detektion

5-377.6 (Datenschutz) Implantation eines Herzschrittmachers, Defibrillators und Ereignis-Rekorders: Defibrillator mit Zweikammer-Stimulation

5-377.71 (Datenschutz) Implantation eines Herzschrittmachers, Defibrillators und Ereignis-Rekorders: Defibrillator mit biventrikulärer Stimulation: Mit Vorhofelektrode

5-377.8 21 Implantation eines Herzschrittmachers, Defibrillators und Ereignis-Rekorders: Ereignis-Rekorder

5-378.07 (Datenschutz) Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators: Aggregatentfernung: Ereignis-Rekorder

5-378.32 (Datenschutz) Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators: Sondenkorrektur: Schrittmacher, Zweikammersystem

5-378.50 (Datenschutz) Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators: Aggregatwechsel (ohne Änderung der Sonde): Schrittmacher n.n.bez.

5-378.51 6 Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators: Aggregatwechsel (ohne Änderung der Sonde): Schrittmacher, Einkammersystem

5-378.52 12 Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators: Aggregatwechsel (ohne Änderung der Sonde): Schrittmacher, Zweikammersystem

5-378.55 (Datenschutz) Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators: Aggregatwechsel (ohne Änderung der Sonde): Defibrillator mit Zweikammer-Stimulation

5-378.5b (Datenschutz) Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators: Aggregatwechsel (ohne Änderung der Sonde): Schrittmacher, biventrikuläre Stimulation [Dreikammersystem], mit Vorhofelektrode

5-378.62 (Datenschutz) Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators: Aggregat- und Sondenwechsel: Schrittmacher, Zweikammersystem

5-378.6f (Datenschutz) Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators: Aggregat- und Sondenwechsel: Defibrillator mit biventrikulärer Stimulation, mit Vorhofelektrode

5-378.71 (Datenschutz) Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators: Sondenwechsel: Schrittmacher, Einkammersystem

5-378.72 (Datenschutz) Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators: Sondenwechsel: Schrittmacher, Zweikammersystem

5-378.7b (Datenschutz) Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators: Sondenwechsel: Schrittmacher, biventrikuläre Stimulation [Dreikammersystem], mit Vorhofelektrode

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 245

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-378.ba (Datenschutz) Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators: Systemumstellung Herzschrittmacher auf Herzschrittmacher oder Defibrillator: Herzschrittmacher auf Defibrillator mit Zweikammer-Stimulation

5-378.c0 (Datenschutz) Entfernung, Wechsel und Korrektur eines Herzschrittmachers und Defibrillators: Systemumstellung Defibrillator auf Defibrillator oder Herzschrittmacher: Defibrillator mit Einkammer-Stimulation auf Defibrillator mit Zweikammer-Stimulation

5-380.12 (Datenschutz) Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien Schulter und Oberarm: A. brachialis

5-380.20 (Datenschutz) Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien Unterarm und Hand: A. ulnaris

5-380.24 (Datenschutz) Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien Unterarm und Hand: A. radialis

5-380.65 (Datenschutz) Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien viszeral: A. mesenterica superior

5-380.70 (Datenschutz) Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien Oberschenkel: A. femoralis

5-380.71 (Datenschutz) Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien Oberschenkel: A. profunda femoris

5-380.72 (Datenschutz) Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien Oberschenkel: A. poplitea

5-380.80 (Datenschutz) Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien Unterschenkel und Fuß: A. tibialis anterior

5-380.83 (Datenschutz) Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien Unterschenkel und Fuß: A. tibialis posterior

5-380.84 (Datenschutz) Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien Unterschenkel und Fuß: A. fibularis

5-380.a1 (Datenschutz) Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Oberflächliche Venen: Schulter und Oberarm

5-380.y (Datenschutz) Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: N.n.bez.

5-381.65 (Datenschutz) Endarteriektomie: Arterien viszeral: A. mesenterica superior

5-386.0x (Datenschutz) Andere Exzision von (erkrankten) Blutgefäßen und Transplantatentnahme: Arterien Kopf, extrakraniell, und Hals: Sonstige

5-386.a1 (Datenschutz) Andere Exzision von (erkrankten) Blutgefäßen und Transplantatentnahme: Oberflächliche Venen: Schulter und Oberarm

5-386.a2 (Datenschutz) Andere Exzision von (erkrankten) Blutgefäßen und Transplantatentnahme: Oberflächliche Venen: Unterarm und Hand

5-386.a5 (Datenschutz) Andere Exzision von (erkrankten) Blutgefäßen und Transplantatentnahme: Oberflächliche Venen: Oberschenkel

5-388.54 (Datenschutz) Naht von Blutgefäßen: Arterien abdominal und pelvin: A. iliaca externa

5-388.71 (Datenschutz) Naht von Blutgefäßen: Arterien Oberschenkel: A. profunda femoris

5-388.84 (Datenschutz) Naht von Blutgefäßen: Arterien Unterschenkel und Fuß: A. fibularis

5-392.10 4 Anlegen eines arteriovenösen Shuntes: Innere AV-Fistel (Cimino-Fistel): Ohne Vorverlagerung der Vena basilica

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 246

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-394.2 (Datenschutz) Revision einer Blutgefäßoperation: Revision eines vaskulären Implantates

5-394.5 (Datenschutz) Revision einer Blutgefäßoperation: Revision eines arteriovenösen Shuntes

5-395.24 (Datenschutz) Patchplastik an Blutgefäßen: Arterien Unterarm und Hand: A. radialis

5-395.65 (Datenschutz) Patchplastik an Blutgefäßen: Arterien viszeral: A. mesenterica superior

5-395.72 (Datenschutz) Patchplastik an Blutgefäßen: Arterien Oberschenkel: A. poplitea

5-395.8x (Datenschutz) Patchplastik an Blutgefäßen: Arterien Unterschenkel und Fuß: Sonstige

5-399.5 10 Andere Operationen an Blutgefäßen: Implantation oder Wechsel von venösen Katheterverweilsystemen (z.B. zur Chemotherapie oder zur Schmerztherapie)

5-399.6 (Datenschutz) Andere Operationen an Blutgefäßen: Revision von venösen Katheterverweilsystemen (z.B. zur Chemotherapie oder zur Schmerztherapie)

5-399.7 5 Andere Operationen an Blutgefäßen: Entfernung von venösen Katheterverweilsystemen (z.B. zur Chemotherapie oder zur Schmerztherapie)

5-401.00 (Datenschutz) Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße: Zervikal: Ohne Markierung

5-401.50 (Datenschutz) Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße: Inguinal, offen chirurgisch: Ohne Markierung

5-422.23 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Ösophagus: Exzision, endoskopisch: Endoskopische Mukosaresektion

5-422.52 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Ösophagus: Destruktion, endoskopisch: Thermokoagulation

5-429.1 (Datenschutz) Andere Operationen am Ösophagus: (Endoskopische) Sklerosierung von Ösophagusvarizen

5-429.7 (Datenschutz) Andere Operationen am Ösophagus: Ballondilatation

5-429.8 7 Andere Operationen am Ösophagus: Bougierung

5-429.a (Datenschutz) Andere Operationen am Ösophagus: (Endoskopische) Ligatur (Banding) von Ösophagusvarizen

5-429.d (Datenschutz) Andere Operationen am Ösophagus: Endoskopisches Clippen

5-429.e 7 Andere Operationen am Ösophagus: Endoskopische Injektion

5-429.j1 (Datenschutz) Andere Operationen am Ösophagus: Maßnahmen bei selbstexpandierender Prothese: Einlegen oder Wechsel, endoskopisch, eine Prothese ohne Antirefluxventil

5-431.20 20 Gastrostomie: Perkutan-endoskopisch (PEG): Durch Fadendurchzugsmethode

5-431.21 7 Gastrostomie: Perkutan-endoskopisch (PEG): Durch Direktpunktionstechnik mit Gastropexie

5-431.2x 6 Gastrostomie: Perkutan-endoskopisch (PEG): Sonstige

5-433.22 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Magens: Exzision, endoskopisch: Polypektomie von mehr als 2 Polypen mit Schlinge

5-433.50 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Magens: Destruktion, endoskopisch: Elektrokoagulation

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Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-433.52 8 Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Magens: Destruktion, endoskopisch: Thermokoagulation

5-437.23 (Datenschutz) (Totale) Gastrektomie: Mit Ösophagojejunostomie durch Roux-Y-Anastomose, ohne Reservoirbildung: Systematische Lymphadenektomie Kompartiment II

5-449.03 (Datenschutz) Andere Operationen am Magen: Sklerosierung von Fundusvarizen: Endoskopisch

5-449.c3 (Datenschutz) Andere Operationen am Magen: Endo-Loop: Endoskopisch

5-449.d3 22 Andere Operationen am Magen: Clippen: Endoskopisch

5-449.e3 24 Andere Operationen am Magen: Injektion: Endoskopisch

5-449.t3 (Datenschutz) Andere Operationen am Magen: Blutstillung durch Auftragen absorbierender Substanzen: Endoskopisch

5-451.70 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dünndarmes: Exzision, endoskopisch, einfach (Push-Technik): Exzision ohne weitere Maßnahmen

5-451.71 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dünndarmes: Exzision, endoskopisch, einfach (Push-Technik): Polypektomie von 1-2 Polypen mit Schlinge

5-451.92 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dünndarmes: Destruktion, endoskopisch, einfach (Push-Technik): Thermokoagulation

5-452.21 (Datenschutz)

5-452.32 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes: Destruktion, offen chirurgisch: Thermokoagulation

5-452.61 52 Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes: Exzision, endoskopisch, einfach (Push-Technik): Polypektomie von 1-2 Polypen mit Schlinge

5-452.62 20 Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes: Exzision, endoskopisch, einfach (Push-Technik): Polypektomie von mehr als 2 Polypen mit Schlinge

5-452.63 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes: Exzision, endoskopisch, einfach (Push-Technik): Endoskopische Mukosaresektion

5-452.71 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes: Exzision, endoskopisch, Push-and-pull-back-Technik: Polypektomie von 1-2 Polypen mit Schlinge

5-452.73 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes: Exzision, endoskopisch, Push-and-pull-back-Technik: Endoskopische Mukosaresektion

5-452.82 7 Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes: Destruktion, endoskopisch, einfach (Push-Technik): Thermokoagulation

5-452.92 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes: Destruktion, endoskopisch, Push-and-pull-back-Technik: Thermokoagulation

5-452.x2 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes: Sonstige: Thermokoagulation

5-454.20 (Datenschutz) Resektion des Dünndarmes: Segmentresektion des Ileums: Offen chirurgisch

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 248

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-455.21 (Datenschutz) Partielle Resektion des Dickdarmes: Ileozäkalresektion: Offen chirurgisch mit Anastomose

5-455.41 (Datenschutz) Partielle Resektion des Dickdarmes: Resektion des Colon ascendens mit Coecum und rechter Flexur [Hemikolektomie rechts]: Offen chirurgisch mit Anastomose

5-455.62 (Datenschutz) Partielle Resektion des Dickdarmes: Resektion des Colon descendens mit linker Flexur [Hemikolektomie links]: Offen chirurgisch mit Enterostoma und Blindverschluss

5-467.0x (Datenschutz) Andere Rekonstruktion des Darmes: Naht (nach Verletzung): Sonstige

5-469.00 (Datenschutz) Andere Operationen am Darm: Dekompression: Offen chirurgisch

5-469.03 (Datenschutz) Andere Operationen am Darm: Dekompression: Endoskopisch

5-469.10 (Datenschutz) Andere Operationen am Darm: Bridenlösung: Offen chirurgisch

5-469.20 4 Andere Operationen am Darm: Adhäsiolyse: Offen chirurgisch

5-469.21 (Datenschutz) Andere Operationen am Darm: Adhäsiolyse: Laparoskopisch

5-469.c3 (Datenschutz) Andere Operationen am Darm: Endo-Loop: Endoskopisch

5-469.d3 28 Andere Operationen am Darm: Clippen: Endoskopisch

5-469.e3 49 Andere Operationen am Darm: Injektion: Endoskopisch

5-469.j3 (Datenschutz) Andere Operationen am Darm: Dilatation des Dickdarmes: Endoskopisch

5-469.s3 (Datenschutz) Andere Operationen am Darm: Geweberaffung oder Gewebeverschluss durch einen auf ein Endoskop aufgesteckten ringförmigen Clip: Endoskopisch

5-470.11 (Datenschutz) Appendektomie: Laparoskopisch: Absetzung durch Klammern (Stapler)

5-482.50 (Datenschutz) Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums: Thermokoagulation: Peranal

5-482.y (Datenschutz) Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums: N.n.bez.

5-484.32 (Datenschutz) Rektumresektion unter Sphinktererhaltung: Anteriore Resektion: Offen chirurgisch mit Enterostoma und Blindverschluss

5-489.d (Datenschutz) Andere Operation am Rektum: Endoskopisches Clippen

5-493.0 (Datenschutz) Operative Behandlung von Hämorrhoiden: Ligatur

5-500.1 (Datenschutz) Inzision der Leber: Drainage

5-501.01 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Leber (atypische Leberresektion): Exzision, lokal: Laparoskopisch

5-501.21 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Leber (atypische Leberresektion): Keilexzision: Laparoskopisch

5-505.0 (Datenschutz) Rekonstruktion der Leber: Naht und blutstillende Umstechung (nach Verletzung)

5-511.01 (Datenschutz) Cholezystektomie: Einfach, offen chirurgisch: Ohne operative Revision der Gallengänge

5-511.11 11 Cholezystektomie: Einfach, laparoskopisch: Ohne laparoskopische Revision der Gallengänge

5-511.21 (Datenschutz) Cholezystektomie: Einfach, Umsteigen laparoskopisch - offen chirurgisch: Ohne operative Revision der Gallengänge

5-511.41 (Datenschutz) Cholezystektomie: Simultan, während einer Laparotomie aus anderen Gründen: Ohne operative Revision der Gallengänge

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 249

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-513.1 36 Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Inzision der Papille (Papillotomie)

5-513.20 57 Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Steinentfernung: Mit Körbchen

5-513.21 7 Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Steinentfernung: Mit Ballonkatheter

5-513.22 (Datenschutz) Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Steinentfernung: Mit mechanischer Lithotripsie

5-513.5 (Datenschutz) Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Einlegen einer Drainage

5-513.b 30 Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Entfernung von alloplastischem Material

5-513.c (Datenschutz) Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Blutstillung

5-513.d 9 Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Bougierung

5-513.f0 29 Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Einlegen von nicht selbstexpandierenden Prothesen: Eine Prothese

5-513.f1 5 Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Einlegen von nicht selbstexpandierenden Prothesen: Zwei oder mehr Prothesen

5-513.h0 9 Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Wechsel von nicht selbstexpandierenden Prothesen: Eine Prothese

5-513.h1 6 Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Wechsel von nicht selbstexpandierenden Prothesen: Zwei oder mehr Prothesen

5-513.k (Datenschutz) Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Zugang durch retrograde Endoskopie

5-513.n0 4 Endoskopische Operationen an den Gallengängen: Einlegen oder Wechsel von selbstexpandierenden gecoverten Stent-Prothesen: Eine Stent-Prothese

5-514.53 (Datenschutz) Andere Operationen an den Gallengängen: Einlegen einer Drainage: Perkutan-transhepatisch

5-514.b3 (Datenschutz) Andere Operationen an den Gallengängen: Entfernung von alloplastischem Material: Perkutan-transhepatisch

5-514.kx (Datenschutz) Andere Operationen an den Gallengängen: Wechsel von nicht selbstexpandierenden Prothesen: Sonstige

5-514.p3 (Datenschutz) Andere Operationen an den Gallengängen: Wechsel einer Drainage: Perkutan-transhepatisch

5-524.00 (Datenschutz) Partielle Resektion des Pankreas: Linksseitige Resektion (ohne Anastomose): Offen chirurgisch

5-526.e1 4 Endoskopische Operationen am Pankreasgang: Einlegen einer Prothese: Nicht selbstexpandierend

5-526.f1 (Datenschutz) Endoskopische Operationen am Pankreasgang: Wechsel einer Prothese: Nicht selbstexpandierend

5-530.31 (Datenschutz) Verschluss einer Hernia inguinalis: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Laparoskopisch transperitoneal [TAPP]

5-534.03 (Datenschutz) Verschluss einer Hernia umbilicalis: Offen chirurgisch, ohne plastischen Bruchpfortenverschluss: Ohne weitere Maßnahmen

5-534.35 (Datenschutz) Verschluss einer Hernia umbilicalis: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Offen chirurgisch, mit Sublay-Technik

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 250

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-536.47 (Datenschutz) Verschluss einer Narbenhernie: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Offen chirurgisch als Bauchwandverstärkung, mit Sublay-Technik

5-541.0 (Datenschutz) Laparotomie und Eröffnung des Retroperitoneums: Explorative Laparotomie

5-541.2 (Datenschutz) Laparotomie und Eröffnung des Retroperitoneums: Relaparotomie

5-541.3 (Datenschutz) Laparotomie und Eröffnung des Retroperitoneums: Second-look-Laparotomie (programmierte Relaparotomie)

5-541.x (Datenschutz) Laparotomie und Eröffnung des Retroperitoneums: Sonstige

5-542.2 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Bauchwand: Omphalektomie

5-543.20 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von peritonealem Gewebe: Resektion des Omentum: Partiell

5-543.21 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von peritonealem Gewebe: Resektion des Omentum: (Sub-)total

5-549.5 (Datenschutz) Andere Bauchoperationen: Laparoskopie mit Drainage

5-550.1 (Datenschutz) Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung: Nephrostomie

5-554.41 (Datenschutz) Nephrektomie: Nephrektomie, radikal: Offen chirurgisch abdominal

5-562.4 (Datenschutz) Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung: Entfernung eines Steines, ureterorenoskopisch

5-570.4 (Datenschutz) Endoskopische Entfernung von Steinen, Fremdkörpern und Tamponaden der Harnblase: Operative Ausräumung einer Harnblasentamponade, transurethral

5-572.1 5 Zystostomie: Perkutan

5-573.3 (Datenschutz) Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase: Destruktion

5-573.41 (Datenschutz) Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase: Resektion: Fluoreszenzgestützt mit Hexaminolävulinsäure

5-582.1 (Datenschutz) Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Urethra: Resektion, transurethral

5-601.x (Datenschutz) Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe: Sonstige

5-641.0 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Penis: Exzision

5-787.1v (Datenschutz) Entfernung von Osteosynthesematerial: Schraube: Metatarsale

5-787.2x (Datenschutz) Entfernung von Osteosynthesematerial: Zuggurtung/Cerclage: Sonstige

5-790.4f (Datenschutz) Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese: Durch Verriegelungsnagel: Femur proximal

5-794.a1 (Datenschutz) Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens: Durch Marknagel mit Gelenkkomponente: Humerus proximal

5-794.k6 (Datenschutz) Offene Reposition einer Mehrfragment-Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens: Durch winkelstabile Platte: Radius distal

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 251

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-800.20 (Datenschutz) Offen chirurgische Operation eines Gelenkes: Gelenkspülung mit Drainage, septisch: Humeroglenoidalgelenk

5-800.30 (Datenschutz) Offen chirurgische Operation eines Gelenkes: Debridement: Humeroglenoidalgelenk

5-820.00 (Datenschutz) Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk: Totalendoprothese: Nicht zementiert

5-820.41 (Datenschutz) Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk: Duokopfprothese: Zementiert

5-850.63 (Datenschutz) Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Inzision einer Faszie, offen chirurgisch: Unterarm

5-850.68 (Datenschutz) Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Inzision einer Faszie, offen chirurgisch: Oberschenkel und Knie

5-850.6x (Datenschutz) Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Inzision einer Faszie, offen chirurgisch: Sonstige

5-850.b3 4 Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Debridement eines Muskels: Unterarm

5-850.b7 4 Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Debridement eines Muskels: Leisten- und Genitalregion und Gesäß

5-850.b9 (Datenschutz) Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Debridement eines Muskels: Unterschenkel

5-850.d9 (Datenschutz) Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Debridement einer Faszie: Unterschenkel

5-851.a9 (Datenschutz) Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie: Fasziotomie längs, perkutan: Unterschenkel

5-852.98 (Datenschutz) Exzision an Muskel, Sehne und Faszie: Exzision an Sehnen und Muskeln, subfaszial: Oberschenkel und Knie

5-859.12 (Datenschutz) Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln: Totale Resektion eines Schleimbeutels: Oberarm und Ellenbogen

5-864.9 (Datenschutz) Amputation und Exartikulation untere Extremität: Amputation proximaler Unterschenkel

5-865.4 (Datenschutz) Amputation und Exartikulation Fuß: Vorfußamputation nach Chopart

5-865.6 (Datenschutz) Amputation und Exartikulation Fuß: Amputation transmetatarsal

5-865.7 (Datenschutz) Amputation und Exartikulation Fuß: Zehenamputation

5-866.4 (Datenschutz) Revision eines Amputationsgebietes: Unterschenkelregion

5-892.0a (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Ohne weitere Maßnahmen: Brustwand und Rücken

5-892.0c (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Ohne weitere Maßnahmen: Leisten- und Genitalregion

5-892.0e (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Ohne weitere Maßnahmen: Oberschenkel und Knie

5-892.1b (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Drainage: Bauchregion

5-892.1e (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Drainage: Oberschenkel und Knie

5-892.2f (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Entfernung eines Fremdkörpers: Unterschenkel

5-892.38 (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Implantation eines Medikamententrägers: Unterarm

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 252

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-894.x4 (Datenschutz) Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Sonstige: Sonstige Teile Kopf

5-895.0c (Datenschutz) Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Ohne primären Wundverschluss: Leisten- und Genitalregion

5-896.0a (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Kleinflächig: Brustwand und Rücken

5-896.0b (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Kleinflächig: Bauchregion

5-896.16 (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig: Schulter und Axilla

5-896.18 (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig: Unterarm

5-900.04 (Datenschutz) Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut: Primärnaht: Sonstige Teile Kopf

5-900.0e (Datenschutz) Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut: Primärnaht: Oberschenkel und Knie

5-903.10 (Datenschutz) Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut: Verschiebe-Rotationsplastik, kleinflächig: Lippe

5-903.1d (Datenschutz) Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut: Verschiebe-Rotationsplastik, kleinflächig: Gesäß

5-916.78 5 Temporäre Weichteildeckung: Durch alloplastisches Material, großflächig: Unterarm

5-916.79 (Datenschutz) Temporäre Weichteildeckung: Durch alloplastisches Material, großflächig: Hand

5-916.7f (Datenschutz) Temporäre Weichteildeckung: Durch alloplastisches Material, großflächig: Unterschenkel

5-916.a0 5 Temporäre Weichteildeckung: Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumtherapie: An Haut und Unterhaut

5-916.a1 9 Temporäre Weichteildeckung: Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumtherapie: Tiefreichend, subfaszial oder an Knochen und/oder Gelenken der Extremitäten

5-930.00 (Datenschutz) Art des Transplantates: Autogen: Ohne externe In-vitro-Aufbereitung

5-932.0x (Datenschutz) Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung: Nicht resorbierbares Material: Mit sonstiger Beschichtung

5-932.1 (Datenschutz) Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung: (Teil-)resorbierbares synthetisches Material

5-983 (Datenschutz) Reoperation

5-984 4 Mikrochirurgische Technik

5-98a.0 (Datenschutz) Hybridtherapie: Anwendung der Hybridchirurgie

5-98c.0 (Datenschutz) Anwendung eines Klammernahtgerätes: Lineares Klammernahtgerät, offen chirurgisch, für die intrathorakale oder intraabdominale Anwendung

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 253

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-98c.1 (Datenschutz) Anwendung eines Klammernahtgerätes: Lineares Klammernahtgerät, laparoskopisch oder thorakoskopisch, für die intrathorakale oder intraabdominale Anwendung

5-995 (Datenschutz) Vorzeitiger Abbruch einer Operation (Eingriff nicht komplett durchgeführt)

6-001.e5 (Datenschutz) Applikation von Medikamenten, Liste 1: Infliximab, parenteral: 400 mg bis unter 500 mg

6-002.j0 (Datenschutz) Applikation von Medikamenten, Liste 2: Tirofiban, parenteral: 1,50 mg bis unter 3,00 mg

6-002.j1 (Datenschutz) Applikation von Medikamenten, Liste 2: Tirofiban, parenteral: 3,00 mg bis unter 6,25 mg

6-002.j2 (Datenschutz) Applikation von Medikamenten, Liste 2: Tirofiban, parenteral: 6,25 mg bis unter 12,50 mg

6-002.j3 49 Applikation von Medikamenten, Liste 2: Tirofiban, parenteral: 12,50 mg bis unter 18,75 mg

6-002.j7 (Datenschutz) Applikation von Medikamenten, Liste 2: Tirofiban, parenteral: 37,50 mg bis unter 50,00 mg

6-002.n7 12 Applikation von Medikamenten, Liste 2: Bivalirudin, parenteral: 850 mg oder mehr

6-003.g0 (Datenschutz) Applikation von Medikamenten, Liste 3: Lenalidomid, oral: 25 mg bis unter 50 mg

6-003.k5 (Datenschutz) Applikation von Medikamenten, Liste 3: Anidulafungin, parenteral: 500 mg bis unter 600 mg

6-003.k6 (Datenschutz) Applikation von Medikamenten, Liste 3: Anidulafungin, parenteral: 600 mg bis unter 700 mg

6-003.k7 (Datenschutz) Applikation von Medikamenten, Liste 3: Anidulafungin, parenteral: 700 mg bis unter 800 mg

6-003.kb (Datenschutz) Applikation von Medikamenten, Liste 3: Anidulafungin, parenteral: 1.200 mg bis unter 1.400 mg

6-003.kc (Datenschutz) Applikation von Medikamenten, Liste 3: Anidulafungin, parenteral: 1.400 mg bis unter 1.600 mg

6-003.kd (Datenschutz) Applikation von Medikamenten, Liste 3: Anidulafungin, parenteral: 1.600 mg bis unter 1.800 mg

6-003.kf (Datenschutz) Applikation von Medikamenten, Liste 3: Anidulafungin, parenteral: 2.000 mg bis unter 2.400 mg

6-004.d (Datenschutz) Applikation von Medikamenten, Liste 4: Levosimendan, parenteral

8-017.0 (Datenschutz) Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung: Mindestens 7 bis höchstens 13 Behandlungstage

8-017.2 (Datenschutz) Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung: Mindestens 21 Behandlungstage

8-018.0 11 Komplette parenterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung: Mindestens 7 bis höchstens 13 Behandlungstage

8-018.1 (Datenschutz) Komplette parenterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung: Mindestens 14 bis höchstens 20 Behandlungstage

8-018.2 (Datenschutz) Komplette parenterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung: Mindestens 21 Behandlungstage

8-020.8 (Datenschutz) Therapeutische Injektion: Systemische Thrombolyse

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 254

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

8-020.c (Datenschutz) Therapeutische Injektion: Thrombininjektion nach Anwendung eines Katheters in einer Arterie

8-100.4 (Datenschutz) Fremdkörperentfernung durch Endoskopie: Durch Bronchoskopie mit flexiblem Instrument

8-100.6 4 Fremdkörperentfernung durch Endoskopie: Durch Ösophagoskopie mit flexiblem Instrument

8-100.8 7 Fremdkörperentfernung durch Endoskopie: Durch Ösophagogastroduodenoskopie

8-101.x (Datenschutz) Fremdkörperentfernung ohne Inzision: Sonstige

8-120 (Datenschutz) Magenspülung

8-121 7 Darmspülung

8-123.0 4 Wechsel und Entfernung eines Gastrostomiekatheters: Wechsel

8-123.1 (Datenschutz) Wechsel und Entfernung eines Gastrostomiekatheters: Entfernung

8-124.0 (Datenschutz) Wechsel und Entfernung eines Jejunostomiekatheters: Wechsel

8-125.2 (Datenschutz) Anlegen und Wechsel einer duodenalen oder jejunalen Ernährungssonde: Über eine liegende PEG-Sonde, endoskopisch

8-128 12 Anwendung eines Stuhldrainagesystems

8-132.2 (Datenschutz) Manipulationen an der Harnblase: Spülung, intermittierend

8-132.3 20 Manipulationen an der Harnblase: Spülung, kontinuierlich

8-133.0 4 Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters: Wechsel

8-137.00 8 Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]: Einlegen: Transurethral

8-137.10 9 Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]: Wechsel: Transurethral

8-137.2 (Datenschutz) Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]: Entfernung

8-139.00 (Datenschutz) Andere Manipulationen am Harntrakt: Bougierung der Urethra: Ohne Durchleuchtung

8-144.0 14 Therapeutische Drainage der Pleurahöhle: Großlumig

8-144.1 5 Therapeutische Drainage der Pleurahöhle: Kleinlumig, dauerhaftes Verweilsystem

8-144.2 22 Therapeutische Drainage der Pleurahöhle: Kleinlumig, sonstiger Katheter

8-146.0 (Datenschutz) Therapeutische Drainage von Organen des Bauchraumes: Leber

8-146.x (Datenschutz) Therapeutische Drainage von Organen des Bauchraumes: Sonstige

8-148.0 14 Therapeutische Drainage von anderen Organen und Geweben: Peritonealraum

8-152.0 5 Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax: Perikard

8-152.1 40 Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax: Pleurahöhle

8-152.2 45 Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax: Lunge

8-153 37 Therapeutische perkutane Punktion der Bauchhöhle

8-154.1 (Datenschutz) Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Bauchraumes: Leber

8-158.h (Datenschutz) Therapeutische perkutane Punktion eines Gelenkes: Kniegelenk

8-173.0 4 Therapeutische Spülung (Lavage) der Lunge und der Pleurahöhle: Lunge

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Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

8-176.x (Datenschutz) Therapeutische Spülung des Bauchraumes bei liegender Drainage und temporärem Bauchdeckenverschluss: Sonstige

8-179.3 (Datenschutz) Andere therapeutische Spülungen: Instillationsbehandlung bei Vakuumtherapie

8-190.30 (Datenschutz) Spezielle Verbandstechniken: Kontinuierliche Sogbehandlung mit sonstigen Systemen bei einer Vakuumtherapie: Bis 7 Tage

8-190.32 (Datenschutz) Spezielle Verbandstechniken: Kontinuierliche Sogbehandlung mit sonstigen Systemen bei einer Vakuumtherapie: 15 bis 21 Tage

8-192.0g (Datenschutz) Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde: Kleinflächig: Fuß

8-192.1g (Datenschutz) Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde: Großflächig: Fuß

8-201.g (Datenschutz) Geschlossene Reposition einer Gelenkluxation ohne Osteosynthese: Hüftgelenk

8-390.0 (Datenschutz) Lagerungsbehandlung: Lagerung im Spezialbett

8-390.5 6 Lagerungsbehandlung: Lagerung im Weichlagerungsbett mit programmierbarer automatischer Lagerungshilfe

8-500 16 Tamponade einer Nasenblutung

8-506 (Datenschutz) Wechsel und Entfernung einer Tamponade bei Blutungen

8-547.30 (Datenschutz) Andere Immuntherapie: Immunsuppression: Intravenös

8-547.31 (Datenschutz) Andere Immuntherapie: Immunsuppression: Sonstige Applikationsform

8-550.0 5 Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung: Mindestens 7 Behandlungstage und 10 Therapieeinheiten

8-550.1 50 Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung: Mindestens 14 Behandlungstage und 20 Therapieeinheiten

8-550.2 (Datenschutz) Geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung: Mindestens 21 Behandlungstage und 30 Therapieeinheiten

8-552.0 (Datenschutz) Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation: Mindestens 7 bis höchstens 13 Behandlungstage

8-552.5 (Datenschutz) Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation: Mindestens 14 bis höchstens 20 Behandlungstage

8-552.6 (Datenschutz) Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation: Mindestens 21 bis höchstens 27 Behandlungstage

8-552.7 (Datenschutz) Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation: Mindestens 28 bis höchstens 41 Behandlungstage

8-552.9 (Datenschutz) Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation: Mindestens 56 Behandlungstage

8-561.1 358 Funktionsorientierte physikalische Therapie: Funktionsorientierte physikalische Monotherapie

8-607.0 (Datenschutz) Hypothermiebehandlung: Invasive Kühlung durch Anwendung eines speziellen Kühlkatheters

8-607.1 5 Hypothermiebehandlung: Nicht invasive Kühlung durch Anwendung eines Speziallagerungssystems

8-607.3 (Datenschutz) Hypothermiebehandlung: Nicht invasive Kühlung durch Anwendung eines über Biofeedback kontrollier- und steuerbaren Kühlpad- oder Kühlelementesystems

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 256

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

8-607.4 (Datenschutz) Hypothermiebehandlung: Nicht invasive Kühlung durch Anwendung eines sonstigen Kühlpad- oder Kühlelementesystems

8-607.x (Datenschutz) Hypothermiebehandlung: Sonstige

8-640.0 191 Externe elektrische Defibrillation (Kardioversion) des Herzrhythmus: Synchronisiert (Kardioversion)

8-640.1 7 Externe elektrische Defibrillation (Kardioversion) des Herzrhythmus: Desynchronisiert (Defibrillation)

8-641 8 Temporäre externe elektrische Stimulation des Herzrhythmus

8-642 5 Temporäre interne elektrische Stimulation des Herzrhythmus

8-650 (Datenschutz) Elektrotherapie

8-701 51 Einfache endotracheale Intubation

8-706 10 Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung

8-713.0 7 Maschinelle Beatmung und Atemunterstützung bei Erwachsenen: Atemunterstützung durch Anwendung von High-Flow-Nasenkanülen [HFNC-System]

8-771 40 Kardiale oder kardiopulmonale Reanimation

8-800.61 (Datenschutz) Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Patientenbezogene Thrombozytenkonzentrate: 2 patientenbezogene Thrombozytenkonzentrate

8-800.c0 169 Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Erythrozytenkonzentrat: 1 TE bis unter 6 TE

8-800.c1 11 Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Erythrozytenkonzentrat: 6 TE bis unter 11 TE

8-800.c2 (Datenschutz) Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Erythrozytenkonzentrat: 11 TE bis unter 16 TE

8-800.f0 (Datenschutz) Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Apherese-Thrombozytenkonzentrat: 1 Apherese-Thrombozytenkonzentrat

8-800.f1 (Datenschutz) Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Apherese-Thrombozytenkonzentrat: 2 Apherese-Thrombozytenkonzentrate

8-800.g0 (Datenschutz) Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Thrombozytenkonzentrat: 1 Thrombozytenkonzentrat

8-800.g1 4 Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Thrombozytenkonzentrat: 2 Thrombozytenkonzentrate

8-800.g3 (Datenschutz) Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Thrombozytenkonzentrat: 4 Thrombozytenkonzentrate

8-800.g4 (Datenschutz) Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Thrombozytenkonzentrat: 5 Thrombozytenkonzentrate

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 257

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

8-810.84 (Datenschutz) Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Rekombinanter Faktor VIII: 500 Einheiten bis unter 1.000 Einheiten

8-810.j5 (Datenschutz) Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Fibrinogenkonzentrat: 2,0 g bis unter 3,0 g

8-810.j6 (Datenschutz) Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Fibrinogenkonzentrat: 3,0 g bis unter 4,0 g

8-810.j7 (Datenschutz) Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Fibrinogenkonzentrat: 4,0 g bis unter 5,0 g

8-810.x (Datenschutz) Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Sonstige

8-812.50 6 Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Prothrombinkomplex: 500 IE bis unter 1.500 IE

8-812.51 6 Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Prothrombinkomplex: 1.500 IE bis unter 2.500 IE

8-812.52 5 Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Prothrombinkomplex: 2.500 IE bis unter 3.500 IE

8-812.53 (Datenschutz) Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Prothrombinkomplex: 3.500 IE bis unter 4.500 IE

8-812.54 (Datenschutz) Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Prothrombinkomplex: 4.500 IE bis unter 5.500 IE

8-812.56 (Datenschutz) Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Prothrombinkomplex: 6.500 IE bis unter 7.500 IE

8-812.60 (Datenschutz) Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Normales Plasma: 1 TE bis unter 6 TE

8-812.61 (Datenschutz) Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Normales Plasma: 6 TE bis unter 11 TE

8-831.0 138 Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße: Legen

8-831.2 16 Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße: Wechsel

8-831.5 19 Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße: Legen eines großlumigen Katheters zur extrakorporalen Blutzirkulation

8-835.20 8 Ablative Maßnahmen bei Tachyarrhythmie: Konventionelle Radiofrequenzablation: Rechter Vorhof

8-835.21 (Datenschutz) Ablative Maßnahmen bei Tachyarrhythmie: Konventionelle Radiofrequenzablation: AV-Knoten

8-835.22 (Datenschutz) Ablative Maßnahmen bei Tachyarrhythmie: Konventionelle Radiofrequenzablation: Rechter Ventrikel

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Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

8-835.24 (Datenschutz) Ablative Maßnahmen bei Tachyarrhythmie: Konventionelle Radiofrequenzablation: Linker Ventrikel

8-835.30 17 Ablative Maßnahmen bei Tachyarrhythmie: Gekühlte Radiofrequenzablation: Rechter Vorhof

8-835.32 (Datenschutz) Ablative Maßnahmen bei Tachyarrhythmie: Gekühlte Radiofrequenzablation: Rechter Ventrikel

8-835.33 7 Ablative Maßnahmen bei Tachyarrhythmie: Gekühlte Radiofrequenzablation: Linker Vorhof

8-835.35 15 Ablative Maßnahmen bei Tachyarrhythmie: Gekühlte Radiofrequenzablation: Pulmonalvenen

8-835.82 (Datenschutz) Ablative Maßnahmen bei Tachyarrhythmie: Ablation mit Hilfe dreidimensionaler, elektroanatomischer Mappingverfahren: Rechter Ventrikel

8-835.83 19 Ablative Maßnahmen bei Tachyarrhythmie: Ablation mit Hilfe dreidimensionaler, elektroanatomischer Mappingverfahren: Linker Vorhof

8-835.84 (Datenschutz) Ablative Maßnahmen bei Tachyarrhythmie: Ablation mit Hilfe dreidimensionaler, elektroanatomischer Mappingverfahren: Linker Ventrikel

8-836.0c 12 (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention: Angioplastie (Ballon): Gefäße Unterschenkel

8-836.0q 6 (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention: Angioplastie (Ballon): Andere Arterien abdominal und pelvin

8-836.0s 17 (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention: Angioplastie (Ballon): Arterien Oberschenkel

8-836.7c (Datenschutz) (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention: Selektive Thrombolyse: Gefäße Unterschenkel

8-836.7x (Datenschutz) (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention: Selektive Thrombolyse: Sonstige

8-837.00 251 Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Angioplastie (Ballon): Eine Koronararterie

8-837.01 13 Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Angioplastie (Ballon): Mehrere Koronararterien

8-837.60 17 Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Selektive Thrombolyse: Eine Koronararterie

8-837.61 (Datenschutz) Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Selektive Thrombolyse: Mehrere Koronararterien

8-837.k0 (Datenschutz) Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Einlegen eines nicht medikamentenfreisetzenden Stents: Ein Stent in eine Koronararterie

8-837.k7 (Datenschutz) Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Einlegen eines nicht medikamentenfreisetzenden Stents: 4 Stents in eine Koronararterie

8-837.m0 130 Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Einlegen eines medikamentenfreisetzenden Stents: Ein Stent in eine Koronararterie

8-837.m1 70 Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Einlegen eines medikamentenfreisetzenden Stents: 2 Stents in eine Koronararterie

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 259

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

8-837.m2 5 Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Einlegen eines medikamentenfreisetzenden Stents: 2 Stents in mehrere Koronararterien

8-837.m3 21 Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Einlegen eines medikamentenfreisetzenden Stents: 3 Stents in eine Koronararterie

8-837.m4 7 Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Einlegen eines medikamentenfreisetzenden Stents: 3 Stents in mehrere Koronararterien

8-837.m5 (Datenschutz) Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Einlegen eines medikamentenfreisetzenden Stents: 4 Stents in eine Koronararterie

8-837.m6 (Datenschutz) Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Einlegen eines medikamentenfreisetzenden Stents: 4 Stents in mehrere Koronararterien

8-837.m7 (Datenschutz) Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Einlegen eines medikamentenfreisetzenden Stents: 5 Stents in eine Koronararterie

8-837.m8 (Datenschutz) Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Einlegen eines medikamentenfreisetzenden Stents: 5 Stents in mehrere Koronararterien

8-837.p (Datenschutz) Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Einlegen eines nicht medikamentenfreisetzenden gecoverten Stents (Stent-Graft)

8-837.t (Datenschutz) Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Thrombektomie aus Koronargefäßen

8-839.0 (Datenschutz) Andere therapeutische Katheterisierung und Kanüleneinlage in Herz und Blutgefäße: Perkutane Einführung einer intraaortalen Ballonpumpe

8-839.90 (Datenschutz) Andere therapeutische Katheterisierung und Kanüleneinlage in Herz und Blutgefäße: Rekanalisation eines Koronargefäßes unter Verwendung spezieller Techniken: Mit kontralateraler Koronardarstellung

8-839.91 17 Andere therapeutische Katheterisierung und Kanüleneinlage in Herz und Blutgefäße: Rekanalisation eines Koronargefäßes unter Verwendung spezieller Techniken: Mit kontralateraler Koronardarstellung und Doppeldrahttechnik

8-839.92 (Datenschutz) Andere therapeutische Katheterisierung und Kanüleneinlage in Herz und Blutgefäße: Rekanalisation eines Koronargefäßes unter Verwendung spezieller Techniken: Mit retrograder Sondierung über die Kollateralgefäße

8-83a.01 (Datenschutz) Dauer der Behandlung mit einem herzunterstützenden System: Intraaortale Ballonpumpe: 48 bis unter 96 Stunden

8-83b.00 217 Zusatzinformationen zu Materialien: Art der medikamentenfreisetzenden Stents oder OPD-Systeme: ABT-578-(Zotarolimus-)freisetzende Stents oder OPD-Systeme mit Polymer

8-83b.01 6 Zusatzinformationen zu Materialien: Art der medikamentenfreisetzenden Stents oder OPD-Systeme: Biolimus-A9-freisetzende Stents oder OPD-Systeme mit Polymer

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 260

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

8-83b.07 (Datenschutz) Zusatzinformationen zu Materialien: Art der medikamentenfreisetzenden Stents oder OPD-Systeme: Sirolimus-freisetzende Stents oder OPD-Systeme ohne Polymer

8-83b.0b 5 Zusatzinformationen zu Materialien: Art der medikamentenfreisetzenden Stents oder OPD-Systeme: Everolimus-freisetzende Stents oder OPD-Systeme mit biologisch abbaubarer Polymerbeschichtung

8-83b.0c (Datenschutz) Zusatzinformationen zu Materialien: Art der medikamentenfreisetzenden Stents oder OPD-Systeme: Everolimus-freisetzende Stents oder OPD-Systeme mit sonstigem Polymer

8-83b.0x (Datenschutz) Zusatzinformationen zu Materialien: Art der medikamentenfreisetzenden Stents oder OPD-Systeme: Sonstige

8-83b.9 (Datenschutz) Zusatzinformationen zu Materialien: Einsatz eines Embolieprotektionssystems

8-83b.b6 11 Zusatzinformationen zu Materialien: Art der verwendeten Ballons: Ein medikamentenfreisetzender Ballon an Koronargefäßen

8-83b.b7 (Datenschutz) Zusatzinformationen zu Materialien: Art der verwendeten Ballons: Zwei medikamentenfreisetzende Ballons an Koronargefäßen

8-83b.b8 (Datenschutz) Zusatzinformationen zu Materialien: Art der verwendeten Ballons: Drei medikamentenfreisetzende Ballons an Koronargefäßen

8-83b.ba 12 Zusatzinformationen zu Materialien: Art der verwendeten Ballons: Ein medikamentenfreisetzender Ballon an anderen Gefäßen

8-83b.bc (Datenschutz) Zusatzinformationen zu Materialien: Art der verwendeten Ballons: Drei medikamentenfreisetzende Ballons an anderen Gefäßen

8-83b.bx 241 Zusatzinformationen zu Materialien: Art der verwendeten Ballons: Sonstige Ballons

8-83b.c6 292 Zusatzinformationen zu Materialien: Verwendung eines Gefäßverschlusssystems: Resorbierbare Plugs mit Anker

8-83b.f1 (Datenschutz) Zusatzinformationen zu Materialien: Länge peripherer Stents: 100 mm bis unter 150 mm

8-83c.70 38 Andere (perkutan-)transluminale Gefäßintervention: Intraarterielle Spasmolyse an sonstigen Gefäßen: 1 Gefäß

8-840.0c (Datenschutz) (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden Stents: Ein Stent: Gefäße Unterschenkel

8-840.0q (Datenschutz) (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden Stents: Ein Stent: Andere Arterien abdominal und pelvin

8-840.0s 5 (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden Stents: Ein Stent: Arterien Oberschenkel

8-840.1s (Datenschutz) (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden Stents: Zwei Stents: Arterien Oberschenkel

8-841.0c (Datenschutz) (Perkutan-)transluminale Implantation von medikamentenfreisetzenden Stents: Ein Stent: Gefäße Unterschenkel

8-842.0c (Datenschutz) (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden gecoverten Stents (Stent-Graft): Ein Stent: Gefäße Unterschenkel

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 261

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

8-842.1s (Datenschutz) (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden gecoverten Stents (Stent-Graft): Zwei Stents: Arterien Oberschenkel

8-853.4 (Datenschutz) Hämofiltration: Intermittierend, Antikoagulation mit sonstigen Substanzen

8-854.2 10 Hämodialyse: Intermittierend, Antikoagulation mit Heparin oder ohne Antikoagulation

8-854.3 5 Hämodialyse: Intermittierend, Antikoagulation mit sonstigen Substanzen

8-854.70 7 Hämodialyse: Kontinuierlich, venovenös, pumpengetrieben (CVVHD), Antikoagulation mit sonstigen Substanzen: Bis 24 Stunden

8-854.71 10 Hämodialyse: Kontinuierlich, venovenös, pumpengetrieben (CVVHD), Antikoagulation mit sonstigen Substanzen: Mehr als 24 bis 72 Stunden

8-854.72 14 Hämodialyse: Kontinuierlich, venovenös, pumpengetrieben (CVVHD), Antikoagulation mit sonstigen Substanzen: Mehr als 72 bis 144 Stunden

8-854.73 4 Hämodialyse: Kontinuierlich, venovenös, pumpengetrieben (CVVHD), Antikoagulation mit sonstigen Substanzen: Mehr als 144 bis 264 Stunden

8-854.74 (Datenschutz) Hämodialyse: Kontinuierlich, venovenös, pumpengetrieben (CVVHD), Antikoagulation mit sonstigen Substanzen: Mehr als 264 bis 432 Stunden

8-855.82 (Datenschutz) Hämodiafiltration: Kontinuierlich, venovenös, pumpengetrieben (CVVHDF), Antikoagulation mit sonstigen Substanzen: Mehr als 72 bis 144 Stunden

8-900 44 Intravenöse Anästhesie

8-901 9 Inhalationsanästhesie

8-910 4 Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie

8-914.12 (Datenschutz) Injektion eines Medikamentes an Nervenwurzeln und wirbelsäulennahe Nerven zur Schmerztherapie: Mit bildgebenden Verfahren: An der Lendenwirbelsäule

8-915 (Datenschutz) Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie

8-917.13 (Datenschutz) Injektion eines Medikamentes in Gelenke der Wirbelsäule zur Schmerztherapie: Mit bildgebenden Verfahren: An den Gelenken der Lendenwirbelsäule

8-919 28 Komplexe Akutschmerzbehandlung

8-920 (Datenschutz) EEG-Monitoring (mindestens 2 Kanäle) für mehr als 24 h

8-925.00 (Datenschutz) Intraoperatives neurophysiologisches Monitoring: Bis 4 Stunden: Mit Stimulationselektroden

8-930 326 Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes

8-931.0 41 Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes: Ohne kontinuierliche reflektionsspektrometrische Messung der zentralvenösen Sauerstoffsättigung

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 262

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

8-931.1 6 Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes: Mit kontinuierlicher reflektionsspektrometrischer Messung der zentralvenösen Sauerstoffsättigung

8-932 (Datenschutz) Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des Pulmonalarteriendruckes

8-980.0 54 Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 1 bis 184 Aufwandspunkte

8-980.10 14 Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 185 bis 552 Aufwandspunkte: 185 bis 368 Aufwandspunkte

8-980.11 4 Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 185 bis 552 Aufwandspunkte: 369 bis 552 Aufwandspunkte

8-980.20 (Datenschutz) Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 553 bis 1104 Aufwandspunkte: 553 bis 828 Aufwandspunkte

8-980.21 4 Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 553 bis 1104 Aufwandspunkte: 829 bis 1104 Aufwandspunkte

8-980.31 (Datenschutz) Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 1105 bis 1656 Aufwandspunkte: 1381 bis 1656 Aufwandspunkte

8-980.40 (Datenschutz) Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 1657 bis 2208 Aufwandspunkte: 1657 bis 1932 Aufwandspunkte

8-980.50 (Datenschutz) Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 2209 bis 2760 Aufwandspunkte: 2209 bis 2484 Aufwandspunkte

8-980.60 (Datenschutz) Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 2761 bis 3680 Aufwandspunkte: 2761 bis 3220 Aufwandspunkte

8-980.61 (Datenschutz) Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 2761 bis 3680 Aufwandspunkte: 3221 bis 3680 Aufwandspunkte

8-981.0 4 Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls: Mindestens 24 bis höchstens 72 Stunden

8-981.1 5 Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls: Mehr als 72 Stunden

8-98f.0 156 Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 1 bis 184 Aufwandspunkte

8-98f.10 38 Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 185 bis 552 Aufwandspunkte: 185 bis 368 Aufwandspunkte

8-98f.11 16 Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 185 bis 552 Aufwandspunkte: 369 bis 552 Aufwandspunkte

8-98f.20 6 Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 553 bis 1104 Aufwandspunkte: 553 bis 828 Aufwandspunkte

8-98f.21 (Datenschutz) Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 553 bis 1104 Aufwandspunkte: 829 bis 1104 Aufwandspunkte

8-98f.30 (Datenschutz) Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 1105 bis 1656 Aufwandspunkte: 1105 bis 1380 Aufwandspunkte

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 263

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

8-98f.31 4 Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 1105 bis 1656 Aufwandspunkte: 1381 bis 1656 Aufwandspunkte

8-98f.40 (Datenschutz) Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 1657 bis 2208 Aufwandspunkte: 1657 bis 1932 Aufwandspunkte

8-98f.41 (Datenschutz) Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 1657 bis 2208 Aufwandspunkte: 1933 bis 2208 Aufwandspunkte

8-98f.51 (Datenschutz) Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 2209 bis 2760 Aufwandspunkte: 2485 bis 2760 Aufwandspunkte

8-98f.60 (Datenschutz) Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 2761 bis 3680 Aufwandspunkte: 2761 bis 3220 Aufwandspunkte

8-98f.9 (Datenschutz) Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 5521 bis 7360 Aufwandspunkte

9-200.0 4

9-200.00 45 Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 37 bis 71 Aufwandspunkte: 37 bis 42 Aufwandspunkte

9-200.01 56 Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 37 bis 71 Aufwandspunkte: 43 bis 56 Aufwandspunkte

9-200.02 34 Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 37 bis 71 Aufwandspunkte: 57 bis 71 Aufwandspunkte

9-200.1 47 Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 72 bis 100 Aufwandspunkte

9-200.5 20 Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 101 bis 129 Aufwandspunkte

9-200.6 10 Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 130 bis 158 Aufwandspunkte

9-200.7 10 Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 159 bis 187 Aufwandspunkte

9-200.8 6 Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 188 bis 216 Aufwandspunkte

9-200.9 5 Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 217 bis 245 Aufwandspunkte

9-200.a (Datenschutz) Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 246 bis 274 Aufwandspunkte

9-200.c (Datenschutz) Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 304 bis 332 Aufwandspunkte

9-320 5 Therapie organischer und funktioneller Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens

9-500.0 55 Patientenschulung: Basisschulung

9-984.0 (Datenschutz)

9-984.1 (Datenschutz)

9-984.3 (Datenschutz)

9-984.4 (Datenschutz)

9-984.6 21 Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegegrad 1

9-984.7 85 Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegegrad 2

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 264

Prozeduren zu B-1.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

9-984.8 76 Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegegrad 3

9-984.9 53 Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegegrad 4

9-984.a 20 Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegegrad 5

9-984.b 14 Pflegebedürftigkeit: Erfolgter Antrag auf Einstufung in einen Pflegegrad

Diagnosen zu B-2.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

A04.5 (Datenschutz) Enteritis durch Campylobacter

A04.7 (Datenschutz) Enterokolitis durch Clostridium difficile

A08.0 (Datenschutz) Enteritis durch Rotaviren

A09.9 23 Sonstige und nicht näher bezeichnete Gastroenteritis und Kolitis nicht näher bezeichneten Ursprungs

A40.8 (Datenschutz) Sonstige Sepsis durch Streptokokken

A41.0 (Datenschutz) Sepsis durch Staphylococcus aureus

A41.1 (Datenschutz) Sepsis durch sonstige näher bezeichnete Staphylokokken

A41.5 (Datenschutz) Sepsis durch sonstige gramnegative Erreger

A41.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Sepsis

A41.9 5 Sepsis, nicht näher bezeichnet

A46 26 Erysipel [Wundrose]

B99 (Datenschutz) Sonstige und nicht näher bezeichnete Infektionskrankheiten

C16.8 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Magen, mehrere Teilbereiche überlappend

C17.0 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Duodenum

C17.1 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Jejunum

C17.2 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Ileum

C18.0 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Zäkum

C18.2 7 Bösartige Neubildung: Colon ascendens

C18.3 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Flexura coli dextra [hepatica]

C18.5 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Flexura coli sinistra [lienalis]

C18.6 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Colon descendens

C18.7 15 Bösartige Neubildung: Colon sigmoideum

C20 14 Bösartige Neubildung des Rektums

C21.1 4 Bösartige Neubildung: Analkanal

C21.8 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Rektum, Anus und Analkanal, mehrere Teilbereiche überlappend

C24.0 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Extrahepatischer Gallengang

C25.0 8 Bösartige Neubildung: Pankreaskopf

C25.1 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Pankreaskörper

C25.2 4 Bösartige Neubildung: Pankreasschwanz

C34.1 4 Bösartige Neubildung: Oberlappen (-Bronchus)

C43.6 (Datenschutz) Bösartiges Melanom der oberen Extremität, einschließlich Schulter

C43.7 (Datenschutz) Bösartiges Melanom der unteren Extremität, einschließlich Hüfte

C44.2 (Datenschutz) Sonstige bösartige Neubildungen: Haut des Ohres und des äußeren Gehörganges

C44.6 (Datenschutz) Sonstige bösartige Neubildungen: Haut der oberen Extremität, einschließlich Schulter

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 265

Diagnosen zu B-2.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

C44.7 (Datenschutz) Sonstige bösartige Neubildungen: Haut der unteren Extremität, einschließlich Hüfte

C45.0 (Datenschutz) Mesotheliom der Pleura

C48.1 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Näher bezeichnete Teile des Peritoneums

C48.2 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Peritoneum, nicht näher bezeichnet

C48.8 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Retroperitoneum und Peritoneum, mehrere Teilbereiche überlappend

C49.2 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Bindegewebe und andere Weichteilgewebe der unteren Extremität, einschließlich Hüfte

C49.4 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Bindegewebe und andere Weichteilgewebe des Abdomens

C49.8 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Bindegewebe und andere Weichteilgewebe, mehrere Teilbereiche überlappend

C50.4 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Oberer äußerer Quadrant der Brustdrüse

C56 4 Bösartige Neubildung des Ovars

C61 (Datenschutz) Bösartige Neubildung der Prostata

C77.0 (Datenschutz) Sekundäre und nicht näher bezeichnete bösartige Neubildung: Lymphknoten des Kopfes, des Gesichtes und des Halses

C77.3 (Datenschutz) Sekundäre und nicht näher bezeichnete bösartige Neubildung: Axilläre Lymphknoten und Lymphknoten der oberen Extremität

C77.4 (Datenschutz) Sekundäre und nicht näher bezeichnete bösartige Neubildung: Inguinale Lymphknoten und Lymphknoten der unteren Extremität

C78.0 (Datenschutz) Sekundäre bösartige Neubildung der Lunge

C78.2 (Datenschutz) Sekundäre bösartige Neubildung der Pleura

C78.6 (Datenschutz) Sekundäre bösartige Neubildung des Retroperitoneums und des Peritoneums

C78.7 (Datenschutz) Sekundäre bösartige Neubildung der Leber und der intrahepatischen Gallengänge

C79.7 (Datenschutz) Sekundäre bösartige Neubildung der Nebenniere

C79.8 (Datenschutz) Sekundäre bösartige Neubildung sonstiger näher bezeichneter Lokalisationen

C80.0 (Datenschutz) Bösartige Neubildung, primäre Lokalisation unbekannt, so bezeichnet

C90.0 (Datenschutz) Multiples Myelom

D01.0 (Datenschutz) Carcinoma in situ: Kolon

D01.2 (Datenschutz) Carcinoma in situ: Rektum

D01.3 (Datenschutz) Carcinoma in situ: Analkanal und Anus

D11.0 (Datenschutz) Gutartige Neubildung: Parotis

D12.0 (Datenschutz) Gutartige Neubildung: Zäkum

D12.4 (Datenschutz) Gutartige Neubildung: Colon descendens

D12.5 (Datenschutz) Gutartige Neubildung: Colon sigmoideum

D12.8 (Datenschutz) Gutartige Neubildung: Rektum

D12.9 (Datenschutz) Gutartige Neubildung: Analkanal und Anus

D13.1 (Datenschutz) Gutartige Neubildung: Magen

D16.1 (Datenschutz) Gutartige Neubildung des Knochens und des Gelenkknorpels: Kurze Knochen der oberen Extremität

D17.0 (Datenschutz) Gutartige Neubildung des Fettgewebes der Haut und der Unterhaut des Kopfes, des Gesichtes und des Halses

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 266

Diagnosen zu B-2.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

D17.1 4 Gutartige Neubildung des Fettgewebes der Haut und der Unterhaut des Rumpfes

D17.2 (Datenschutz) Gutartige Neubildung des Fettgewebes der Haut und der Unterhaut der Extremitäten

D17.6 (Datenschutz) Gutartige Neubildung des Fettgewebes des Samenstrangs

D20.1 (Datenschutz) Gutartige Neubildung: Peritoneum

D21.2 (Datenschutz) Sonstige gutartige Neubildungen: Bindegewebe und andere Weichteilgewebe der unteren Extremität, einschließlich Hüfte

D23.7 (Datenschutz) Sonstige gutartige Neubildungen: Haut der unteren Extremität, einschließlich Hüfte

D27 (Datenschutz) Gutartige Neubildung des Ovars

D35.1 (Datenschutz) Gutartige Neubildung: Nebenschilddrüse

D37.5 (Datenschutz) Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Rektum

D37.6 (Datenschutz) Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Leber, Gallenblase und Gallengänge

D37.7 (Datenschutz) Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Sonstige Verdauungsorgane

D39.0 (Datenschutz) Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Uterus

D39.1 (Datenschutz) Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Ovar

D48.1 (Datenschutz) Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Bindegewebe und andere Weichteilgewebe

D48.5 (Datenschutz) Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Haut

D62 (Datenschutz) Akute Blutungsanämie

D68.3 (Datenschutz) Hämorrhagische Diathese durch Antikoagulanzien und Antikörper

D73.8 (Datenschutz) Sonstige Krankheiten der Milz

E04.1 (Datenschutz) Nichttoxischer solitärer Schilddrüsenknoten

E04.2 6 Nichttoxische mehrknotige Struma

E05.1 (Datenschutz) Hyperthyreose mit toxischem solitärem Schilddrüsenknoten

E10.6 (Datenschutz) Diabetes mellitus, Typ 1: Mit sonstigen näher bezeichneten Komplikationen

E10.8 (Datenschutz) Diabetes mellitus, Typ 1: Mit nicht näher bezeichneten Komplikationen

E11.4 (Datenschutz) Diabetes mellitus, Typ 2: Mit neurologischen Komplikationen

E11.5 (Datenschutz) Diabetes mellitus, Typ 2: Mit peripheren vaskulären Komplikationen

E11.7 18 Diabetes mellitus, Typ 2: Mit multiplen Komplikationen

E13.7 (Datenschutz) Sonstiger näher bezeichneter Diabetes mellitus: Mit multiplen Komplikationen

E21.0 (Datenschutz) Primärer Hyperparathyreoidismus

E65 (Datenschutz) Lokalisierte Adipositas

E87.1 (Datenschutz) Hypoosmolalität und Hyponatriämie

E88.2 (Datenschutz) Lipomatose, anderenorts nicht klassifiziert

G83.4 (Datenschutz) Cauda- (equina-) Syndrom

H93.1 (Datenschutz) Tinnitus aurium

I20.0 (Datenschutz) Instabile Angina pectoris

I21.0 (Datenschutz) Akuter transmuraler Myokardinfarkt der Vorderwand

I21.9 (Datenschutz) Akuter Myokardinfarkt, nicht näher bezeichnet

I48.0 (Datenschutz) Vorhofflimmern, paroxysmal

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 267

Diagnosen zu B-2.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

I50.0 (Datenschutz) Rechtsherzinsuffizienz

I50.1 (Datenschutz) Linksherzinsuffizienz

I63.4 (Datenschutz) Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien

I65.1 (Datenschutz) Verschluss und Stenose der A. basilaris

I65.2 9 Verschluss und Stenose der A. carotis

I70.0 (Datenschutz) Atherosklerose der Aorta

I70.2 169 Atherosklerose der Extremitätenarterien

I71.3 (Datenschutz) Aneurysma der Aorta abdominalis, rupturiert

I71.4 (Datenschutz) Aneurysma der Aorta abdominalis, ohne Angabe einer Ruptur

I72.3 (Datenschutz) Aneurysma und Dissektion der A. iliaca

I72.4 6 Aneurysma und Dissektion einer Arterie der unteren Extremität

I72.8 5 Aneurysma und Dissektion sonstiger näher bezeichneter Arterien

I73.9 (Datenschutz) Periphere Gefäßkrankheit, nicht näher bezeichnet

I74.0 (Datenschutz) Embolie und Thrombose der Aorta abdominalis

I74.2 (Datenschutz) Embolie und Thrombose der Arterien der oberen Extremitäten

I74.3 11 Embolie und Thrombose der Arterien der unteren Extremitäten

I74.5 (Datenschutz) Embolie und Thrombose der A. iliaca

I77.0 (Datenschutz) Arteriovenöse Fistel, erworben

I77.1 (Datenschutz) Arterienstriktur

I77.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Arterien und Arteriolen

I77.9 (Datenschutz) Krankheit der Arterien und Arteriolen, nicht näher bezeichnet

I80.0 (Datenschutz) Thrombose, Phlebitis und Thrombophlebitis oberflächlicher Gefäße der unteren Extremitäten

I80.1 (Datenschutz) Thrombose, Phlebitis und Thrombophlebitis der V. femoralis

I80.2 (Datenschutz) Thrombose, Phlebitis und Thrombophlebitis sonstiger tiefer Gefäße der unteren Extremitäten

I80.8 (Datenschutz) Thrombose, Phlebitis und Thrombophlebitis sonstiger Lokalisationen

I83.0 9 Varizen der unteren Extremitäten mit Ulzeration

I83.1 9 Varizen der unteren Extremitäten mit Entzündung

I83.2 8 Varizen der unteren Extremitäten mit Ulzeration und Entzündung

I83.9 67 Varizen der unteren Extremitäten ohne Ulzeration oder Entzündung

I87.2 7 Venöse Insuffizienz (chronisch) (peripher)

I89.1 (Datenschutz) Lymphangitis

J15.5 (Datenschutz) Pneumonie durch Escherichia coli

J18.9 (Datenschutz) Pneumonie, nicht näher bezeichnet

J34.0 (Datenschutz) Abszess, Furunkel und Karbunkel der Nase

J44.0 (Datenschutz) Chronische obstruktive Lungenkrankheit mit akuter Infektion der unteren Atemwege

J69.0 (Datenschutz) Pneumonie durch Nahrung oder Erbrochenes

J86.9 10 Pyothorax ohne Fistel

J90 (Datenschutz) Pleuraerguss, anderenorts nicht klassifiziert

J93.0 (Datenschutz) Spontaner Spannungspneumothorax

J93.1 (Datenschutz) Sonstiger Spontanpneumothorax

J96.0 (Datenschutz) Akute respiratorische Insuffizienz, anderenorts nicht klassifiziert

K13.7 (Datenschutz) Sonstige und nicht näher bezeichnete Läsionen der Mundschleimhaut

K21.0 4 Gastroösophageale Refluxkrankheit mit Ösophagitis

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 268

Diagnosen zu B-2.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

K21.9 (Datenschutz) Gastroösophageale Refluxkrankheit ohne Ösophagitis

K22.2 (Datenschutz) Ösophagusverschluss

K25.1 (Datenschutz) Ulcus ventriculi: Akut, mit Perforation

K25.7 (Datenschutz) Ulcus ventriculi: Chronisch, ohne Blutung oder Perforation

K25.9 (Datenschutz) Ulcus ventriculi: Weder als akut noch als chronisch bezeichnet, ohne Blutung oder Perforation

K29.3 (Datenschutz) Chronische Oberflächengastritis

K29.6 (Datenschutz) Sonstige Gastritis

K29.7 (Datenschutz) Gastritis, nicht näher bezeichnet

K35.2 (Datenschutz) Akute Appendizitis mit generalisierter Peritonitis

K35.3 32 Akute Appendizitis mit lokalisierter Peritonitis

K35.8 33 Akute Appendizitis, nicht näher bezeichnet

K36 (Datenschutz) Sonstige Appendizitis

K40.0 (Datenschutz) Doppelseitige Hernia inguinalis mit Einklemmung, ohne Gangrän

K40.2 64 Doppelseitige Hernia inguinalis, ohne Einklemmung und ohne Gangrän

K40.3 21 Hernia inguinalis, einseitig oder ohne Seitenangabe, mit Einklemmung, ohne Gangrän

K40.9 73 Hernia inguinalis, einseitig oder ohne Seitenangabe, ohne Einklemmung und ohne Gangrän

K41.3 (Datenschutz) Hernia femoralis, einseitig oder ohne Seitenangabe, mit Einklemmung, ohne Gangrän

K41.4 (Datenschutz) Hernia femoralis, einseitig oder ohne Seitenangabe, mit Gangrän

K41.9 (Datenschutz) Hernia femoralis, einseitig oder ohne Seitenangabe, ohne Einklemmung und ohne Gangrän

K42.0 18 Hernia umbilicalis mit Einklemmung, ohne Gangrän

K42.1 (Datenschutz) Hernia umbilicalis mit Gangrän

K42.9 8 Hernia umbilicalis ohne Einklemmung und ohne Gangrän

K43.0 15 Narbenhernie mit Einklemmung, ohne Gangrän

K43.2 28 Narbenhernie ohne Einklemmung und ohne Gangrän

K43.3 5 Parastomale Hernie mit Einklemmung, ohne Gangrän

K43.5 (Datenschutz) Parastomale Hernie ohne Einklemmung und ohne Gangrän

K43.6 10 Sonstige und nicht näher bezeichnete Hernia ventralis mit Einklemmung, ohne Gangrän

K43.9 4 Sonstige und nicht näher bezeichnete Hernia ventralis ohne Einklemmung und ohne Gangrän

K44.0 7 Hernia diaphragmatica mit Einklemmung, ohne Gangrän

K44.9 6 Hernia diaphragmatica ohne Einklemmung und ohne Gangrän

K50.0 (Datenschutz) Crohn-Krankheit des Dünndarmes

K50.8 (Datenschutz) Sonstige Crohn-Krankheit

K51.2 (Datenschutz) Ulzeröse (chronische) Proktitis

K52.3 (Datenschutz) Colitis indeterminata

K52.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete nichtinfektiöse Gastroenteritis und Kolitis

K52.9 (Datenschutz) Nichtinfektiöse Gastroenteritis und Kolitis, nicht näher bezeichnet

K55.0 (Datenschutz) Akute Gefäßkrankheiten des Darmes

K56.0 6 Paralytischer Ileus

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 269

Diagnosen zu B-2.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

K56.4 36 Sonstige Obturation des Darmes

K56.5 11 Intestinale Adhäsionen [Briden] mit Obstruktion

K56.6 10 Sonstige und nicht näher bezeichnete intestinale Obstruktion

K56.7 12 Ileus, nicht näher bezeichnet

K57.2 22 Divertikulose des Dickdarmes mit Perforation und Abszess

K57.3 46 Divertikulose des Dickdarmes ohne Perforation oder Abszess

K59.0 52 Obstipation

K59.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete funktionelle Darmstörungen

K60.1 7 Chronische Analfissur

K60.3 12 Analfistel

K61.0 10 Analabszess

K61.4 (Datenschutz) Intrasphinktärer Abszess

K62.1 (Datenschutz) Rektumpolyp

K62.3 (Datenschutz) Rektumprolaps

K62.4 (Datenschutz) Stenose des Anus und des Rektums

K62.5 (Datenschutz) Hämorrhagie des Anus und des Rektums

K62.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Anus und des Rektums

K63.1 (Datenschutz) Perforation des Darmes (nichttraumatisch)

K64.1 9 Hämorrhoiden 2. Grades

K64.2 19 Hämorrhoiden 3. Grades

K64.3 9 Hämorrhoiden 4. Grades

K64.5 4 Perianalvenenthrombose

K65.0 8 Akute Peritonitis

K65.8 (Datenschutz) Sonstige Peritonitis

K65.9 (Datenschutz) Peritonitis, nicht näher bezeichnet

K66.0 7 Peritoneale Adhäsionen

K66.1 (Datenschutz) Hämoperitoneum

K66.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Peritoneums

K74.6 (Datenschutz) Sonstige und nicht näher bezeichnete Zirrhose der Leber

K75.0 (Datenschutz) Leberabszess

K76.8 4 Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Leber

K80.0 29 Gallenblasenstein mit akuter Cholezystitis

K80.1 38 Gallenblasenstein mit sonstiger Cholezystitis

K80.2 18 Gallenblasenstein ohne Cholezystitis

K80.3 (Datenschutz) Gallengangsstein mit Cholangitis

K80.4 16 Gallengangsstein mit Cholezystitis

K80.5 (Datenschutz) Gallengangsstein ohne Cholangitis oder Cholezystitis

K81.0 9 Akute Cholezystitis

K82.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Gallenblase

K83.0 (Datenschutz) Cholangitis

K85.0 (Datenschutz) Idiopathische akute Pankreatitis

K85.1 (Datenschutz) Biliäre akute Pankreatitis

K85.2 (Datenschutz) Alkoholinduzierte akute Pankreatitis

K85.3 (Datenschutz) Medikamenten-induzierte akute Pankreatitis

K85.8 (Datenschutz) Sonstige akute Pankreatitis

K85.9 (Datenschutz) Akute Pankreatitis, nicht näher bezeichnet

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 270

Diagnosen zu B-2.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

K86.0 (Datenschutz) Alkoholinduzierte chronische Pankreatitis

K86.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Pankreas

K91.3 (Datenschutz) Postoperativer Darmverschluss

K91.4 (Datenschutz) Funktionsstörung nach Kolostomie oder Enterostomie

K91.8 5 Sonstige Krankheiten des Verdauungssystems nach medizinischen Maßnahmen, anderenorts nicht klassifiziert

K92.1 (Datenschutz) Meläna

L02.2 10 Hautabszess, Furunkel und Karbunkel am Rumpf

L02.3 5 Hautabszess, Furunkel und Karbunkel am Gesäß

L02.4 11 Hautabszess, Furunkel und Karbunkel an Extremitäten

L03.0 (Datenschutz) Phlegmone an Fingern und Zehen

L03.1 9 Phlegmone an sonstigen Teilen der Extremitäten

L03.2 (Datenschutz) Phlegmone im Gesicht

L03.3 (Datenschutz) Phlegmone am Rumpf

L04.0 (Datenschutz) Akute Lymphadenitis an Gesicht, Kopf und Hals

L05.0 14 Pilonidalzyste mit Abszess

L05.9 (Datenschutz) Pilonidalzyste ohne Abszess

L60.0 (Datenschutz) Unguis incarnatus

L72.1 8 Trichilemmalzyste

L73.2 10 Hidradenitis suppurativa

L88 (Datenschutz) Pyoderma gangraenosum

L89.3 9 Dekubitus 4. Grades

L92.3 (Datenschutz) Fremdkörpergranulom der Haut und der Unterhaut

L97 (Datenschutz) Ulcus cruris, anderenorts nicht klassifiziert

M10.0 (Datenschutz) Idiopathische Gicht

M19.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Arthrose

M54.1 (Datenschutz) Radikulopathie

M54.5 (Datenschutz) Kreuzschmerz

M60.0 (Datenschutz) Infektiöse Myositis

M62.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Muskelkrankheiten

M66.3 (Datenschutz) Spontanruptur von Beugesehnen

M67.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Synovialis und der Sehnen

M70.2 4 Bursitis olecrani

M70.7 (Datenschutz) Sonstige Bursitis im Bereich der Hüfte

M71.1 (Datenschutz) Sonstige infektiöse Bursitis

M79.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Weichteilgewebes

M84.1 (Datenschutz) Nichtvereinigung der Frakturenden [Pseudarthrose]

M86.4 (Datenschutz) Chronische Osteomyelitis mit Fistel

M95.2 (Datenschutz) Sonstige erworbene Deformität des Kopfes

N13.2 (Datenschutz) Hydronephrose bei Obstruktion durch Nieren- und Ureterstein

N17.8 (Datenschutz) Sonstiges akutes Nierenversagen

N18.5 13 Chronische Nierenkrankheit, Stadium 5

N39.0 (Datenschutz) Harnwegsinfektion, Lokalisation nicht näher bezeichnet

N50.1 (Datenschutz) Gefäßkrankheiten der männlichen Genitalorgane

N60.1 (Datenschutz) Diffuse zystische Mastopathie

N61 4 Entzündliche Krankheiten der Mamma [Brustdrüse]

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 271

Diagnosen zu B-2.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

N64.1 (Datenschutz) Fettgewebsnekrose der Mamma

N70.0 (Datenschutz) Akute Salpingitis und Oophoritis

N76.4 (Datenschutz) Abszess der Vulva

N81.6 (Datenschutz) Rektozele

N82.2 (Datenschutz) Fistel zwischen Vagina und Dünndarm

N83.0 (Datenschutz) Follikelzyste des Ovars

N83.1 (Datenschutz) Zyste des Corpus luteum

N83.2 (Datenschutz) Sonstige und nicht näher bezeichnete Ovarialzysten

O46.9 (Datenschutz) Präpartale Blutung, nicht näher bezeichnet

Q43.0 (Datenschutz) Meckel-Divertikel

Q64.4 (Datenschutz) Fehlbildung des Urachus

R10.1 (Datenschutz) Schmerzen im Bereich des Oberbauches

R10.3 22 Schmerzen mit Lokalisation in anderen Teilen des Unterbauches

R10.4 15 Sonstige und nicht näher bezeichnete Bauchschmerzen

R11 (Datenschutz) Übelkeit und Erbrechen

R13.9 (Datenschutz) Sonstige und nicht näher bezeichnete Dysphagie

R15 (Datenschutz) Stuhlinkontinenz

R18 (Datenschutz) Aszites

R22.1 (Datenschutz) Lokalisierte Schwellung, Raumforderung und Knoten der Haut und der Unterhaut am Hals

R22.2 (Datenschutz) Lokalisierte Schwellung, Raumforderung und Knoten der Haut und der Unterhaut am Rumpf

R45.8 (Datenschutz) Sonstige Symptome, die die Stimmung betreffen

R52.9 (Datenschutz) Schmerz, nicht näher bezeichnet

R58 (Datenschutz) Blutung, anderenorts nicht klassifiziert

S01.0 (Datenschutz) Offene Wunde der behaarten Kopfhaut

S02.4 (Datenschutz) Fraktur des Jochbeins und des Oberkiefers

S06.0 (Datenschutz) Gehirnerschütterung

S20.2 10 Prellung des Thorax

S22.3 5 Rippenfraktur

S22.4 29 Rippenserienfraktur

S27.0 4 Traumatischer Pneumothorax

S27.2 (Datenschutz) Traumatischer Hämatopneumothorax

S30.0 (Datenschutz) Prellung der Lumbosakralgegend und des Beckens

S30.1 (Datenschutz) Prellung der Bauchdecke

S32.2 (Datenschutz) Fraktur des Os coccygis

S36.1 (Datenschutz) Verletzung der Leber oder der Gallenblase

S36.5 (Datenschutz) Verletzung des Dickdarmes

S39.9 (Datenschutz) Nicht näher bezeichnete Verletzung des Abdomens, der Lumbosakralgegend und des Beckens

S43.0 (Datenschutz) Luxation des Schultergelenkes [Glenohumeralgelenk]

S72.0 (Datenschutz) Schenkelhalsfraktur

S75.1 (Datenschutz) Verletzung der V. femoralis in Höhe der Hüfte und des Oberschenkels

S80.1 (Datenschutz) Prellung sonstiger und nicht näher bezeichneter Teile des Unterschenkels

T79.3 (Datenschutz) Posttraumatische Wundinfektion, anderenorts nicht klassifiziert

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 272

Diagnosen zu B-2.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

T79.8 (Datenschutz) Sonstige Frühkomplikationen eines Traumas

T81.0 (Datenschutz) Blutung und Hämatom als Komplikation eines Eingriffes, anderenorts nicht klassifiziert

T81.3 (Datenschutz) Aufreißen einer Operationswunde, anderenorts nicht klassifiziert

T81.4 12 Infektion nach einem Eingriff, anderenorts nicht klassifiziert

T81.8 12 Sonstige Komplikationen bei Eingriffen, anderenorts nicht klassifiziert

T82.3 6 Mechanische Komplikation durch sonstige Gefäßtransplantate

T82.7 (Datenschutz) Infektion und entzündliche Reaktion durch sonstige Geräte, Implantate oder Transplantate im Herzen und in den Gefäßen

T82.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Komplikationen durch Prothesen, Implantate oder Transplantate im Herzen und in den Gefäßen

T84.5 (Datenschutz) Infektion und entzündliche Reaktion durch eine Gelenkendoprothese

T85.6 5 Mechanische Komplikation durch sonstige näher bezeichnete interne Prothesen, Implantate oder Transplantate

T85.7 6 Infektion und entzündliche Reaktion durch sonstige interne Prothesen, Implantate oder Transplantate

T87.4 (Datenschutz) Infektion des Amputationsstumpfes

T87.5 (Datenschutz) Nekrose des Amputationsstumpfes

T88.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Komplikationen bei chirurgischen Eingriffen und medizinischer Behandlung, anderenorts nicht klassifiziert

T89.0 (Datenschutz) Komplikationen einer offenen Wunde

Z43.2 5 Versorgung eines Ileostomas

Z43.3 (Datenschutz) Versorgung eines Kolostomas

Z48.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Nachbehandlung nach chirurgischem Eingriff

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

1-100 (Datenschutz) Klinische Untersuchung in Allgemeinanästhesie

1-204.2 (Datenschutz) Untersuchung des Liquorsystems: Lumbale Liquorpunktion zur Liquorentnahme

1-206 10 Neurographie

1-207.0 17 Elektroenzephalographie (EEG): Routine-EEG (10/20 Elektroden)

1-208.2 (Datenschutz) Registrierung evozierter Potentiale: Somatosensorisch [SSEP]

1-208.4 (Datenschutz) Registrierung evozierter Potentiale: Motorisch [MEP]

1-209 (Datenschutz) Komplexe Diagnostik bei Spina bifida

1-266.0 (Datenschutz) Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt: Bei implantiertem Schrittmacher

1-273.5 (Datenschutz) Rechtsherz-Katheteruntersuchung: Messung der pulmonalen Flussreserve

1-273.6 (Datenschutz) Rechtsherz-Katheteruntersuchung: Messung des Lungenwassers

1-273.x (Datenschutz) Rechtsherz-Katheteruntersuchung: Sonstige

1-275.0 (Datenschutz) Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung: Koronarangiographie ohne weitere Maßnahmen

1-275.1 (Datenschutz) Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung: Koronarangiographie und Druckmessung im linken Ventrikel

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 273

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

1-279.0 (Datenschutz) Andere diagnostische Katheteruntersuchung an Herz und Gefäßen: Bestimmung des Herzvolumens und der Austreibungsfraktion

1-441.0 (Datenschutz) Perkutane (Nadel-)Biopsie an hepatobiliärem System und Pankreas: Leber

1-442.0 (Datenschutz) Perkutane Biopsie an hepatobiliärem System und Pankreas mit Steuerung durch bildgebende Verfahren: Leber

1-442.2 (Datenschutz) Perkutane Biopsie an hepatobiliärem System und Pankreas mit Steuerung durch bildgebende Verfahren: Pankreas

1-449.0 (Datenschutz) Andere Biopsie ohne Inzision an anderen Verdauungsorganen: Analkanal

1-460.2 (Datenschutz) Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata: Harnblase

1-464.00 (Datenschutz) Transrektale Biopsie an männlichen Geschlechtsorganen: Stanzbiopsie der Prostata: Weniger als 20 Zylinder

1-494.6 (Datenschutz) (Perkutane) Biopsie an anderen Organen und Geweben mit Steuerung durch bildgebende Verfahren: Peritoneum

1-551.0 (Datenschutz) Biopsie an der Leber durch Inzision: Durch Exzision

1-557.1 (Datenschutz) Biopsie an Rektum und perirektalem Gewebe durch Inzision: Perirektales Gewebe

1-559.2 (Datenschutz) Biopsie an anderen Verdauungsorganen, Peritoneum und retroperitonealem Gewebe durch Inzision: Mesenterium

1-559.4 (Datenschutz) Biopsie an anderen Verdauungsorganen, Peritoneum und retroperitonealem Gewebe durch Inzision: Peritoneum

1-653 16 Diagnostische Proktoskopie

1-654.0 13 Diagnostische Rektoskopie: Mit flexiblem Instrument

1-654.1 45 Diagnostische Rektoskopie: Mit starrem Instrument

1-661 4 Diagnostische Urethrozystoskopie

1-691.0 7 Diagnostische Thorakoskopie und Mediastinoskopie: Thorakoskopie

1-693.2 (Datenschutz) Diagnostische Endoskopie der Harnwege durch Inzision und intraoperativ: Zystoskopie

1-694 29 Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)

1-710 12 Ganzkörperplethysmographie

1-714 12 Messung der bronchialen Reaktivität

1-715 (Datenschutz) Sechs-Minuten-Gehtest nach Guyatt

1-760 (Datenschutz) Belastungstest mit Substanzen zum Nachweis einer Stoffwechselstörung

1-843 (Datenschutz) Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus

1-845 (Datenschutz) Diagnostische perkutane Punktion und Aspiration der Leber

1-853.2 (Datenschutz) Diagnostische (perkutane) Punktion und Aspiration der Bauchhöhle: Aszitespunktion

1-854.7 (Datenschutz) Diagnostische perkutane Punktion eines Gelenkes oder Schleimbeutels: Kniegelenk

1-859.0 (Datenschutz) Andere diagnostische Punktion und Aspiration: Schilddrüse

3-030 6 Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie mit Kontrastmittel

3-031 (Datenschutz) Komplexe differenzialdiagnostische transthorakale Stress-Echokardiographie

3-035 5 Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung

3-137 (Datenschutz) Ösophagographie

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 274

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

3-13a (Datenschutz) Kolonkontrastuntersuchung

3-13b (Datenschutz) Magen-Darm-Passage (fraktioniert)

3-13c.2 (Datenschutz) Cholangiographie: Über T-Drainage

3-13c.3 8 Cholangiographie: Durch Zugang im Rahmen einer Laparotomie oder Laparoskopie

3-13d.0 (Datenschutz) Urographie: Intravenös

3-13d.5 9 Urographie: Retrograd

3-13f (Datenschutz) Zystographie

3-13m (Datenschutz) Fistulographie

3-200 51 Native Computertomographie des Schädels

3-201 11 Native Computertomographie des Halses

3-202 23 Native Computertomographie des Thorax

3-203 11 Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark

3-205 (Datenschutz) Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems

3-206 12 Native Computertomographie des Beckens

3-207 56 Native Computertomographie des Abdomens

3-208 8 Native Computertomographie der peripheren Gefäße

3-220 17 Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel

3-221 16 Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel

3-222 54 Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel

3-223 (Datenschutz) Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel

3-225 160 Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel

3-226 35 Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel

3-227 (Datenschutz) Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems mit Kontrastmittel

3-228 28 Computertomographie der peripheren Gefäße mit Kontrastmittel

3-604 5 Arteriographie der Gefäße des Abdomens

3-605 31 Arteriographie der Gefäße des Beckens

3-606 (Datenschutz) Arteriographie der Gefäße der oberen Extremitäten

3-607 139 Arteriographie der Gefäße der unteren Extremitäten

3-60x (Datenschutz) Andere Arteriographie

3-611.0 8 Phlebographie der Gefäße von Hals und Thorax: Obere Hohlvene

3-613 (Datenschutz) Phlebographie der Gefäße einer Extremität

3-701 (Datenschutz) Szintigraphie der Schilddrüse

3-702.0 (Datenschutz) Szintigraphie anderer endokriner Organe: Nebenschilddrüse

3-703.0 (Datenschutz) Szintigraphie der Lunge: Perfusionsszintigraphie

3-706.1 (Datenschutz) Szintigraphie der Nieren: Dynamisch

3-70c.x 4 Ganzkörper-Szintigraphie zur Lokalisationsdiagnostik: Sonstige

3-72x (Datenschutz) Andere Single-Photon-Emissionscomputertomographie

3-753.0 (Datenschutz) Positronenemissionstomographie mit Computertomographie (PET/CT) des ganzen Körpers: Mit Niedrigdosis-Computertomographie zur Schwächungskorrektur

3-800 12 Native Magnetresonanztomographie des Schädels

3-802 12 Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark

3-804 33 Native Magnetresonanztomographie des Abdomens

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 275

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

3-806 20 Native Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems

3-808 92 Native Magnetresonanztomographie der peripheren Gefäße

3-820 5 Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel

3-821 (Datenschutz) Magnetresonanztomographie des Halses mit Kontrastmittel

3-823 (Datenschutz) Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel

3-825 21 Magnetresonanztomographie des Abdomens mit Kontrastmittel

3-826 11 Magnetresonanztomographie des Muskel-Skelett-Systems mit Kontrastmittel

3-82a 11 Magnetresonanztomographie des Beckens mit Kontrastmittel

3-843.0 4 Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie [MRCP]: Ohne Sekretin-Unterstützung

3-990 58 Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung

3-992 (Datenschutz) Intraoperative Anwendung der Verfahren

5-032.02 (Datenschutz) Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis: LWS, dorsal: Mehr als 2 Segmente

5-032.12 (Datenschutz) Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis: Flavektomie LWS: Mehr als 2 Segmente

5-032.8 (Datenschutz) Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis: Os sacrum und Os coccygis, dorsal

5-039.d (Datenschutz) Andere Operationen an Rückenmark und Rückenmarkstrukturen: Entfernung von Neurostimulatoren zur epiduralen Rückenmarkstimulation oder zur Vorderwurzelstimulation

5-056.40 (Datenschutz) Neurolyse und Dekompression eines Nerven: Nerven Hand: Offen chirurgisch

5-061.2 (Datenschutz) Hemithyreoidektomie: Mit Parathyreoidektomie

5-062.8 (Datenschutz) Andere partielle Schilddrüsenresektion: Subtotale Resektion

5-063.0 6 Thyreoidektomie: Ohne Parathyreoidektomie

5-069.30 (Datenschutz) Andere Operationen an Schilddrüse und Nebenschilddrüsen: Replantation einer Nebenschilddrüse: Orthotop

5-069.4 (Datenschutz)

5-069.40 8 Andere Operationen an Schilddrüse und Nebenschilddrüsen: Monitoring des N. recurrens im Rahmen einer anderen Operation: Nicht kontinuierlich [IONM]

5-182.0 (Datenschutz) Resektion der Ohrmuschel: Partiell

5-211.3 (Datenschutz) Inzision der Nase: Drainage eines Abszesses sonstiger Teile der Nase

5-214.5 (Datenschutz) Submuköse Resektion und plastische Rekonstruktion des Nasenseptums: Plastische Korrektur ohne Resektion

5-216.0 (Datenschutz) Reposition einer Nasenfraktur: Geschlossen

5-217.1 (Datenschutz) Plastische Rekonstruktion der äußeren Nase: Nasenflügel

5-219.0 (Datenschutz) Andere Operationen an der Nase: Exstirpation einer Nasenfistel

5-262.y (Datenschutz) Resektion einer Speicheldrüse: N.n.bez.

5-311.1 (Datenschutz) Temporäre Tracheostomie: Punktionstracheotomie

5-312.0 (Datenschutz) Permanente Tracheostomie: Tracheotomie

5-316.3 (Datenschutz) Rekonstruktion der Trachea: Erweiterungsplastik eines Tracheostoma

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 276

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-322.g1 (Datenschutz) Atypische Lungenresektion: Keilresektion, einfach, thorakoskopisch: Ohne Lymphadenektomie

5-322.h4 (Datenschutz) Atypische Lungenresektion: Keilresektion, mehrfach, thorakoskopisch: 2 bis 5 Keile, ohne Lymphadenektomie

5-323.51 (Datenschutz) Segmentresektion und Bisegmentresektion der Lunge: Segmentresektion, thorakoskopisch: Ohne Lymphadenektomie

5-324.31 (Datenschutz) Einfache Lobektomie und Bilobektomie der Lunge: Bilobektomie mit radikaler Lymphadenektomie, offen chirurgisch: Ohne bronchoplastische oder angioplastische Erweiterung

5-333.0 (Datenschutz) Adhäsiolyse an Lunge und Brustwand: Pleurolyse, offen chirurgisch

5-333.1 4 Adhäsiolyse an Lunge und Brustwand: Pleurolyse, thorakoskopisch

5-334.7 (Datenschutz) Rekonstruktion an Lunge und Bronchien: Verschluss einer Lungenparenchymfistel, offen chirurgisch

5-340.0 6 Inzision von Brustwand und Pleura: Drainage der Brustwand oder Pleurahöhle, offen chirurgisch

5-340.a (Datenschutz) Inzision von Brustwand und Pleura: Entfernung von erkranktem Gewebe aus der Pleurahöhle, offen chirurgisch

5-340.b (Datenschutz) Inzision von Brustwand und Pleura: Entfernung von erkranktem Gewebe aus der Pleurahöhle, thorakoskopisch

5-340.c (Datenschutz) Inzision von Brustwand und Pleura: Thorakotomie zur Hämatomausräumung

5-343.3 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe der Brustwand: Partielle Resektion am knöchernen Thorax, Sternum

5-344.0 (Datenschutz) Pleurektomie: Dekortikation der Lunge [Resektion der viszeralen Pleura], offen chirurgisch

5-344.2 (Datenschutz) Pleurektomie: Pleurektomie, total, offen chirurgisch

5-344.40 (Datenschutz) Pleurektomie: Pleurektomie, partiell, thorakoskopisch: Lokal

5-344.42 (Datenschutz) Pleurektomie: Pleurektomie, partiell, thorakoskopisch: Subtotal, parietal

5-344.43 (Datenschutz) Pleurektomie: Pleurektomie, partiell, thorakoskopisch: Subtotal, viszeral und parietal kombiniert

5-345.3 (Datenschutz) Pleurodese [Verödung des Pleuraspaltes]: Ohne Dekortikation, thorakoskopisch

5-345.5 (Datenschutz) Pleurodese [Verödung des Pleuraspaltes]: Durch Poudrage, thorakoskopisch

5-345.6 (Datenschutz) Pleurodese [Verödung des Pleuraspaltes]: Durch Instillation

5-349.3 (Datenschutz) Andere Operationen am Thorax: Entfernung von Osteosynthesematerial

5-370.1 (Datenschutz) Perikardiotomie und Kardiotomie: Perikardiotomie

5-377.30 (Datenschutz) Implantation eines Herzschrittmachers, Defibrillators und Ereignis-Rekorders: Schrittmacher, Zweikammersystem, mit zwei Schrittmachersonden: Ohne antitachykarde Stimulation

5-379.5 (Datenschutz) Andere Operationen an Herz und Perikard: Reoperation

5-380.11 (Datenschutz) Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien Schulter und Oberarm: A. axillaris

5-380.12 (Datenschutz) Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien Schulter und Oberarm: A. brachialis

5-380.20 (Datenschutz) Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien Unterarm und Hand: A. ulnaris

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 277

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-380.24 (Datenschutz) Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien Unterarm und Hand: A. radialis

5-380.33 (Datenschutz) Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Aorta: Aorta abdominalis

5-380.40 (Datenschutz) Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien thorakal: A. subclavia

5-380.53 5 Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien abdominal und pelvin: A. iliaca communis

5-380.54 9 Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien abdominal und pelvin: A. iliaca externa

5-380.70 29 Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien Oberschenkel: A. femoralis

5-380.71 5 Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien Oberschenkel: A. profunda femoris

5-380.72 13 Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien Oberschenkel: A. poplitea

5-380.73 12 Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien Oberschenkel: Gefäßprothese

5-380.80 10 Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien Unterschenkel und Fuß: A. tibialis anterior

5-380.83 (Datenschutz) Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien Unterschenkel und Fuß: A. tibialis posterior

5-380.84 7 Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien Unterschenkel und Fuß: A. fibularis

5-380.87 4 Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien Unterschenkel und Fuß: Gefäßprothese

5-380.8x (Datenschutz) Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Arterien Unterschenkel und Fuß: Sonstige

5-380.9x (Datenschutz) Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: Tiefe Venen: Sonstige

5-380.y (Datenschutz) Inzision, Embolektomie und Thrombektomie von Blutgefäßen: N.n.bez.

5-381.01 (Datenschutz) Endarteriektomie: Arterien Kopf, extrakraniell, und Hals: A. carotis communis mit Sinus caroticus

5-381.02 (Datenschutz) Endarteriektomie: Arterien Kopf, extrakraniell, und Hals: A. carotis interna extrakraniell

5-381.03 (Datenschutz) Endarteriektomie: Arterien Kopf, extrakraniell, und Hals: A. carotis externa

5-381.33 4 Endarteriektomie: Aorta: Aorta abdominalis

5-381.53 (Datenschutz) Endarteriektomie: Arterien abdominal und pelvin: A. iliaca communis

5-381.54 6 Endarteriektomie: Arterien abdominal und pelvin: A. iliaca externa

5-381.55 (Datenschutz) Endarteriektomie: Arterien abdominal und pelvin: A. iliaca interna

5-381.70 41 Endarteriektomie: Arterien Oberschenkel: A. femoralis

5-381.71 30 Endarteriektomie: Arterien Oberschenkel: A. profunda femoris

5-381.72 7 Endarteriektomie: Arterien Oberschenkel: A. poplitea

5-381.83 (Datenschutz) Endarteriektomie: Arterien Unterschenkel und Fuß: A. tibialis posterior

5-382.65 (Datenschutz) Resektion von Blutgefäßen mit Reanastomosierung: Arterien viszeral: A. mesenterica superior

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 278

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-382.66 (Datenschutz) Resektion von Blutgefäßen mit Reanastomosierung: Arterien viszeral: A. mesenterica inferior

5-383.70 (Datenschutz) Resektion und Ersatz (Interposition) von (Teilen von) Blutgefäßen: Arterien Oberschenkel: A. femoralis

5-383.71 (Datenschutz) Resektion und Ersatz (Interposition) von (Teilen von) Blutgefäßen: Arterien Oberschenkel: A. profunda femoris

5-384.75 (Datenschutz) Resektion und Ersatz (Interposition) an der Aorta: Aorta abdominalis, infrarenal: Mit Bifurkationsprothese bifemoral

5-385.4 (Datenschutz) Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen: Transkutane Unterbindung der Vv. perforantes (als selbständiger Eingriff)

5-385.5 (Datenschutz) Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen: Endoskopische Diszision der Vv. perforantes (als selbständiger Eingriff)

5-385.70 60 Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen: Crossektomie und Stripping: V. saphena magna

5-385.72 7 Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen: Crossektomie und Stripping: V. saphena parva

5-385.74 14 Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen: Crossektomie und Stripping: Vv. saphenae magna et parva

5-385.80 (Datenschutz) Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen: (Isolierte) Crossektomie: V. saphena magna

5-385.82 (Datenschutz) Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen: (Isolierte) Crossektomie: V. saphena parva

5-385.90 8 Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen: Exhairese (als selbständiger Eingriff): V. saphena magna

5-385.94 (Datenschutz) Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen: Exhairese (als selbständiger Eingriff): Vv. saphenae magna et parva

5-385.96 63 Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen: Exhairese (als selbständiger Eingriff): Seitenastvarize

5-385.d0 11 Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen: (Isolierte) Rezidivcrossektomie: V. saphena magna

5-385.d1 (Datenschutz) Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen: (Isolierte) Rezidivcrossektomie: V. saphena parva

5-385.d2 (Datenschutz) Unterbindung, Exzision und Stripping von Varizen: (Isolierte) Rezidivcrossektomie: Vv. saphenae magna et parva

5-386.a2 (Datenschutz) Andere Exzision von (erkrankten) Blutgefäßen und Transplantatentnahme: Oberflächliche Venen: Unterarm und Hand

5-386.a5 9 Andere Exzision von (erkrankten) Blutgefäßen und Transplantatentnahme: Oberflächliche Venen: Oberschenkel

5-386.a6 11 Andere Exzision von (erkrankten) Blutgefäßen und Transplantatentnahme: Oberflächliche Venen: Unterschenkel und Fuß

5-388.70 5 Naht von Blutgefäßen: Arterien Oberschenkel: A. femoralis

5-388.71 (Datenschutz) Naht von Blutgefäßen: Arterien Oberschenkel: A. profunda femoris

5-388.7x (Datenschutz) Naht von Blutgefäßen: Arterien Oberschenkel: Sonstige

5-388.9b 4 Naht von Blutgefäßen: Tiefe Venen: V. femoralis

5-388.a6 (Datenschutz) Naht von Blutgefäßen: Oberflächliche Venen: Unterschenkel und Fuß

5-38a.40 (Datenschutz) Endovaskuläre Implantation von Stent-Prothesen: Arterien Becken: Stent-Prothese, iliakal ohne Seitenarm

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Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-38a.c0 (Datenschutz) Endovaskuläre Implantation von Stent-Prothesen: Aorta abdominalis: Stent-Prothese, ohne Öffnung

5-38a.u0 (Datenschutz) Endovaskuläre Implantation von Stent-Prothesen: Art des Endes der untersten Stent-Prothese: Aortale Stent-Prothese

5-38a.u1 (Datenschutz) Endovaskuläre Implantation von Stent-Prothesen: Art des Endes der untersten Stent-Prothese: Aortomonoiliakale Stent-Prothese

5-38f.c (Datenschutz)

5-392.10 7 Anlegen eines arteriovenösen Shuntes: Innere AV-Fistel (Cimino-Fistel): Ohne Vorverlagerung der Vena basilica

5-392.7 (Datenschutz) Anlegen eines arteriovenösen Shuntes: Vorverlagerung der Vena basilica als selbständiger Eingriff

5-393.17 (Datenschutz) Anlegen eines anderen Shuntes und Bypasses an Blutgefäßen: Arterien Schulter: Axillofemoral, extraanatomisch

5-393.33 4 Anlegen eines anderen Shuntes und Bypasses an Blutgefäßen: Aorta: Aortoiliakal

5-393.46 (Datenschutz) Anlegen eines anderen Shuntes und Bypasses an Blutgefäßen: A. iliaca und viszerale Arterien: Iliocrural

5-393.51 (Datenschutz) Anlegen eines anderen Shuntes und Bypasses an Blutgefäßen: A. femoralis: Femorofemoral

5-393.53 7 Anlegen eines anderen Shuntes und Bypasses an Blutgefäßen: A. femoralis: Femoropopliteal, oberhalb des Kniegelenkes

5-393.54 7 Anlegen eines anderen Shuntes und Bypasses an Blutgefäßen: A. femoralis: Femoropopliteal, unterhalb des Kniegelenkes

5-393.55 6 Anlegen eines anderen Shuntes und Bypasses an Blutgefäßen: A. femoralis: Femorocrural

5-393.5x (Datenschutz) Anlegen eines anderen Shuntes und Bypasses an Blutgefäßen: A. femoralis: Sonstige

5-393.62 (Datenschutz) Anlegen eines anderen Shuntes und Bypasses an Blutgefäßen: A. poplitea: Popliteopedal

5-393.6x (Datenschutz) Anlegen eines anderen Shuntes und Bypasses an Blutgefäßen: A. poplitea: Sonstige

5-393.9 (Datenschutz) Anlegen eines anderen Shuntes und Bypasses an Blutgefäßen: Temporärer arterio-arterieller Shunt (intraoperativ)

5-394.0 (Datenschutz) Revision einer Blutgefäßoperation: Operative Behandlung einer Blutung nach Gefäßoperation

5-394.1 4 Revision einer Blutgefäßoperation: Revision einer Anastomose

5-394.2 25 Revision einer Blutgefäßoperation: Revision eines vaskulären Implantates

5-394.3 4 Revision einer Blutgefäßoperation: Wechsel eines vaskulären Implantates

5-394.4 (Datenschutz) Revision einer Blutgefäßoperation: Entfernung eines vaskulären Implantates

5-394.5 4 Revision einer Blutgefäßoperation: Revision eines arteriovenösen Shuntes

5-394.6 (Datenschutz) Revision einer Blutgefäßoperation: Verschluss eines arteriovenösen Shuntes

5-394.x (Datenschutz) Revision einer Blutgefäßoperation: Sonstige

5-395.01 (Datenschutz) Patchplastik an Blutgefäßen: Arterien Kopf, extrakraniell, und Hals: A. carotis communis mit Sinus caroticus

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Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-395.02 (Datenschutz) Patchplastik an Blutgefäßen: Arterien Kopf, extrakraniell, und Hals: A. carotis interna extrakraniell

5-395.54 (Datenschutz) Patchplastik an Blutgefäßen: Arterien abdominal und pelvin: A. iliaca externa

5-395.70 32 Patchplastik an Blutgefäßen: Arterien Oberschenkel: A. femoralis

5-395.71 16 Patchplastik an Blutgefäßen: Arterien Oberschenkel: A. profunda femoris

5-395.73 (Datenschutz) Patchplastik an Blutgefäßen: Arterien Oberschenkel: Gefäßprothese

5-395.80 (Datenschutz) Patchplastik an Blutgefäßen: Arterien Unterschenkel und Fuß: A. tibialis anterior

5-395.87 (Datenschutz) Patchplastik an Blutgefäßen: Arterien Unterschenkel und Fuß: Gefäßprothese

5-395.8x (Datenschutz) Patchplastik an Blutgefäßen: Arterien Unterschenkel und Fuß: Sonstige

5-395.ax (Datenschutz) Patchplastik an Blutgefäßen: Oberflächliche Venen: Sonstige

5-399.1 (Datenschutz) Andere Operationen an Blutgefäßen: Verschluss einer arteriovenösen Fistel

5-399.5 28 Andere Operationen an Blutgefäßen: Implantation oder Wechsel von venösen Katheterverweilsystemen (z.B. zur Chemotherapie oder zur Schmerztherapie)

5-399.6 (Datenschutz) Andere Operationen an Blutgefäßen: Revision von venösen Katheterverweilsystemen (z.B. zur Chemotherapie oder zur Schmerztherapie)

5-399.7 10 Andere Operationen an Blutgefäßen: Entfernung von venösen Katheterverweilsystemen (z.B. zur Chemotherapie oder zur Schmerztherapie)

5-401.00 (Datenschutz) Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße: Zervikal: Ohne Markierung

5-401.10 (Datenschutz) Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße: Axillär: Ohne Markierung

5-401.11 (Datenschutz) Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße: Axillär: Mit Radionuklidmarkierung (Sentinel-Lymphonodektomie)

5-401.50 (Datenschutz) Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße: Inguinal, offen chirurgisch: Ohne Markierung

5-401.80 (Datenschutz) Exzision einzelner Lymphknoten und Lymphgefäße: Paraaortal, laparoskopisch: Ohne Markierung

5-402.2 (Datenschutz) Regionale Lymphadenektomie (Ausräumung mehrerer Lymphknoten einer Region) als selbständiger Eingriff: Paraaortal, offen chirurgisch

5-402.4 (Datenschutz) Regionale Lymphadenektomie (Ausräumung mehrerer Lymphknoten einer Region) als selbständiger Eingriff: Inguinal, offen chirurgisch

5-402.7 (Datenschutz) Regionale Lymphadenektomie (Ausräumung mehrerer Lymphknoten einer Region) als selbständiger Eingriff: Paraaortal, laparoskopisch

5-404.d (Datenschutz) Radikale (systematische) Lymphadenektomie als selbständiger Eingriff: Retroperitoneal (iliakal, paraaortal, parakaval), offen chirurgisch

5-404.e 5 Radikale (systematische) Lymphadenektomie als selbständiger Eingriff: Retroperitoneal (iliakal, paraaortal), laparoskopisch

5-404.h (Datenschutz) Radikale (systematische) Lymphadenektomie als selbständiger Eingriff: Inguinal

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 281

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-407.2 5 Radikale (systematische) Lymphadenektomie im Rahmen einer anderen Operation: Retroperitoneal (iliakal, paraaortal, parakaval)

5-407.6 (Datenschutz) Radikale (systematische) Lymphadenektomie im Rahmen einer anderen Operation: Abdominal, offen chirurgisch

5-408.1 (Datenschutz) Andere Operationen am Lymphgefäßsystem: Inzision einer Lymphozele

5-413.01 (Datenschutz) Splenektomie: Partiell: Laparoskopisch

5-413.10 (Datenschutz) Splenektomie: Total: Offen chirurgisch

5-413.11 (Datenschutz) Splenektomie: Total: Laparoskopisch

5-429.8 (Datenschutz) Andere Operationen am Ösophagus: Bougierung

5-429.e (Datenschutz) Andere Operationen am Ösophagus: Endoskopische Injektion

5-431.20 6 Gastrostomie: Perkutan-endoskopisch (PEG): Durch Fadendurchzugsmethode

5-431.21 (Datenschutz) Gastrostomie: Perkutan-endoskopisch (PEG): Durch Direktpunktionstechnik mit Gastropexie

5-431.2x (Datenschutz) Gastrostomie: Perkutan-endoskopisch (PEG): Sonstige

5-433.0 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Magens: Exzision, offen chirurgisch

5-433.1 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Magens: Exzision, laparoskopisch

5-435.2 (Datenschutz) Partielle Magenresektion (2/3-Resektion): Mit Gastrojejunostomie durch Roux-Y-Anastomose

5-445.20 (Datenschutz) Gastroenterostomie ohne Magenresektion [Bypassverfahren]: Gastroenterostomie, hintere: Offen chirurgisch

5-448.02 (Datenschutz) Andere Rekonstruktion am Magen: Naht (nach Verletzung): Laparoskopisch

5-448.20 (Datenschutz) Andere Rekonstruktion am Magen: Gastropexie: Offen chirurgisch abdominal

5-448.22 (Datenschutz) Andere Rekonstruktion am Magen: Gastropexie: Laparoskopisch

5-448.40 (Datenschutz) Andere Rekonstruktion am Magen: Fundoplikatio: Offen chirurgisch abdominal

5-448.42 12 Andere Rekonstruktion am Magen: Fundoplikatio: Laparoskopisch

5-448.43 (Datenschutz) Andere Rekonstruktion am Magen: Fundoplikatio: Umsteigen laparoskopisch - offen chirurgisch

5-449.d3 4 Andere Operationen am Magen: Clippen: Endoskopisch

5-449.e3 (Datenschutz) Andere Operationen am Magen: Injektion: Endoskopisch

5-449.x0 (Datenschutz) Andere Operationen am Magen: Sonstige: Offen chirurgisch

5-450.1 (Datenschutz) Inzision des Darmes: Jejunum oder Ileum

5-451.1 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dünndarmes: Sonstige Exzision, offen chirurgisch

5-451.2 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dünndarmes: Exzision, laparoskopisch

5-451.71 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dünndarmes: Exzision, endoskopisch, einfach (Push-Technik): Polypektomie von 1-2 Polypen mit Schlinge

5-452.0 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes: Exzision, offen chirurgisch

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 282

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-452.61 13 Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes: Exzision, endoskopisch, einfach (Push-Technik): Polypektomie von 1-2 Polypen mit Schlinge

5-452.62 9 Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes: Exzision, endoskopisch, einfach (Push-Technik): Polypektomie von mehr als 2 Polypen mit Schlinge

5-452.92 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes: Destruktion, endoskopisch, Push-and-pull-back-Technik: Thermokoagulation

5-454.10 (Datenschutz) Resektion des Dünndarmes: Segmentresektion des Jejunums: Offen chirurgisch

5-454.20 7 Resektion des Dünndarmes: Segmentresektion des Ileums: Offen chirurgisch

5-454.21 (Datenschutz) Resektion des Dünndarmes: Segmentresektion des Ileums: Laparoskopisch

5-454.40 (Datenschutz) Resektion des Dünndarmes: (Teil-)Resektion des Duodenums: Offen chirurgisch

5-454.50 (Datenschutz) Resektion des Dünndarmes: (Teil-)Resektion des Jejunums: Offen chirurgisch

5-454.52 (Datenschutz) Resektion des Dünndarmes: (Teil-)Resektion des Jejunums: Umsteigen laparoskopisch - offen chirurgisch

5-454.60 (Datenschutz) Resektion des Dünndarmes: (Teil-)Resektion des Ileums: Offen chirurgisch

5-454.61 (Datenschutz) Resektion des Dünndarmes: (Teil-)Resektion des Ileums: Laparoskopisch

5-455.01 (Datenschutz) Partielle Resektion des Dickdarmes: Segmentresektion: Offen chirurgisch mit Anastomose

5-455.02 (Datenschutz) Partielle Resektion des Dickdarmes: Segmentresektion: Offen chirurgisch mit Enterostoma und Blindverschluss

5-455.05 4 Partielle Resektion des Dickdarmes: Segmentresektion: Laparoskopisch mit Anastomose

5-455.06 4 Partielle Resektion des Dickdarmes: Segmentresektion: Laparoskopisch mit Enterostoma

5-455.21 (Datenschutz) Partielle Resektion des Dickdarmes: Ileozäkalresektion: Offen chirurgisch mit Anastomose

5-455.25 (Datenschutz) Partielle Resektion des Dickdarmes: Ileozäkalresektion: Laparoskopisch mit Anastomose

5-455.35 5 Partielle Resektion des Dickdarmes: Zäkumresektion: Laparoskopisch

5-455.41 11 Partielle Resektion des Dickdarmes: Resektion des Colon ascendens mit Coecum und rechter Flexur [Hemikolektomie rechts]: Offen chirurgisch mit Anastomose

5-455.45 (Datenschutz) Partielle Resektion des Dickdarmes: Resektion des Colon ascendens mit Coecum und rechter Flexur [Hemikolektomie rechts]: Laparoskopisch mit Anastomose

5-455.61 (Datenschutz) Partielle Resektion des Dickdarmes: Resektion des Colon descendens mit linker Flexur [Hemikolektomie links]: Offen chirurgisch mit Anastomose

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 283

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-455.65 12 Partielle Resektion des Dickdarmes: Resektion des Colon descendens mit linker Flexur [Hemikolektomie links]: Laparoskopisch mit Anastomose

5-455.71 (Datenschutz) Partielle Resektion des Dickdarmes: Sigmaresektion: Offen chirurgisch mit Anastomose

5-455.72 (Datenschutz) Partielle Resektion des Dickdarmes: Sigmaresektion: Offen chirurgisch mit Enterostoma und Blindverschluss

5-455.75 (Datenschutz) Partielle Resektion des Dickdarmes: Sigmaresektion: Laparoskopisch mit Anastomose

5-455.77 (Datenschutz) Partielle Resektion des Dickdarmes: Sigmaresektion: Umsteigen laparoskopisch - offen chirurgisch

5-455.91 (Datenschutz) Partielle Resektion des Dickdarmes: Resektion des Colon ascendens mit Coecum und rechter Flexur und Colon transversum [Hemikolektomie rechts mit Transversumresektion]: Offen chirurgisch mit Anastomose

5-455.95 (Datenschutz) Partielle Resektion des Dickdarmes: Resektion des Colon ascendens mit Coecum und rechter Flexur und Colon transversum [Hemikolektomie rechts mit Transversumresektion]: Laparoskopisch mit Anastomose

5-455.b5 (Datenschutz) Partielle Resektion des Dickdarmes: Resektion des Colon descendens und Colon sigmoideum: Laparoskopisch mit Anastomose

5-456.00 (Datenschutz) (Totale) Kolektomie und Proktokolektomie: Kolektomie: Offen chirurgisch mit Ileostoma

5-460.10 (Datenschutz) Anlegen eines Enterostomas, doppelläufig, als selbständiger Eingriff: Ileostoma: Offen chirurgisch

5-460.11 4 Anlegen eines Enterostomas, doppelläufig, als selbständiger Eingriff: Ileostoma: Laparoskopisch

5-460.40 (Datenschutz) Anlegen eines Enterostomas, doppelläufig, als selbständiger Eingriff: Deszendostoma: Offen chirurgisch

5-462.1 5 Anlegen eines Enterostomas (als protektive Maßnahme) im Rahmen eines anderen Eingriffes: Ileostoma

5-464.52 5 Revision und andere Eingriffe an einem Enterostoma: Korrektur einer parastomalen Hernie: Ileum

5-464.53 (Datenschutz) Revision und andere Eingriffe an einem Enterostoma: Korrektur einer parastomalen Hernie: Kolon

5-464.x2 (Datenschutz) Revision und andere Eingriffe an einem Enterostoma: Sonstige: Ileum

5-464.x3 (Datenschutz) Revision und andere Eingriffe an einem Enterostoma: Sonstige: Kolon

5-465.0 (Datenschutz) Rückverlagerung eines doppelläufigen Enterostomas: Jejunostoma

5-465.1 13 Rückverlagerung eines doppelläufigen Enterostomas: Ileostoma

5-466.2 (Datenschutz) Wiederherstellung der Kontinuität des Darmes bei endständigen Enterostomata: Kolostoma

5-467.01 4 Andere Rekonstruktion des Darmes: Naht (nach Verletzung): Jejunum

5-467.02 7 Andere Rekonstruktion des Darmes: Naht (nach Verletzung): Ileum

5-467.03 (Datenschutz) Andere Rekonstruktion des Darmes: Naht (nach Verletzung): Kolon

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Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-467.0x (Datenschutz) Andere Rekonstruktion des Darmes: Naht (nach Verletzung): Sonstige

5-467.11 (Datenschutz) Andere Rekonstruktion des Darmes: Verschluss einer Darmfistel, offen chirurgisch: Jejunum

5-467.12 (Datenschutz) Andere Rekonstruktion des Darmes: Verschluss einer Darmfistel, offen chirurgisch: Ileum

5-469.00 8 Andere Operationen am Darm: Dekompression: Offen chirurgisch

5-469.03 (Datenschutz) Andere Operationen am Darm: Dekompression: Endoskopisch

5-469.11 7 Andere Operationen am Darm: Bridenlösung: Laparoskopisch

5-469.20 34 Andere Operationen am Darm: Adhäsiolyse: Offen chirurgisch

5-469.21 118 Andere Operationen am Darm: Adhäsiolyse: Laparoskopisch

5-469.22 (Datenschutz) Andere Operationen am Darm: Adhäsiolyse: Umsteigen laparoskopisch - offen chirurgisch

5-469.2x (Datenschutz) Andere Operationen am Darm: Adhäsiolyse: Sonstige

5-469.d3 9 Andere Operationen am Darm: Clippen: Endoskopisch

5-469.e3 9 Andere Operationen am Darm: Injektion: Endoskopisch

5-469.j3 (Datenschutz) Andere Operationen am Darm: Dilatation des Dickdarmes: Endoskopisch

5-470.10 40 Appendektomie: Laparoskopisch: Absetzung durch (Schlingen)ligatur

5-470.11 28 Appendektomie: Laparoskopisch: Absetzung durch Klammern (Stapler)

5-470.1x (Datenschutz) Appendektomie: Laparoskopisch: Sonstige

5-471.0 (Datenschutz) Simultane Appendektomie: Während einer Laparotomie aus anderen Gründen

5-471.10 7 Simultane Appendektomie: Während einer Laparoskopie aus anderen Gründen: Absetzung durch (Schlingen)ligatur

5-471.11 (Datenschutz) Simultane Appendektomie: Während einer Laparoskopie aus anderen Gründen: Absetzung durch Klammern (Stapler)

5-471.1x (Datenschutz) Simultane Appendektomie: Während einer Laparoskopie aus anderen Gründen: Sonstige

5-482.00 (Datenschutz) Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums: Schlingenresektion: Peranal

5-482.10 (Datenschutz) Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums: Submuköse Exzision: Peranal

5-482.82 (Datenschutz) Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums: Vollwandexzision, lokal: Endoskopisch-mikrochirurgisch

5-482.92 (Datenschutz) Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums: Vollwandexzision, zirkulär [Manschettenresektion]: Endoskopisch-mikrochirurgisch

5-482.b0 (Datenschutz) Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums: Vollwandexzision, mit Stapler, peranal: Zirkulär [Manschettenresektion]

5-482.x0 (Datenschutz) Peranale lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Rektums: Sonstige: Peranal

5-484.05 (Datenschutz) Rektumresektion unter Sphinktererhaltung: Anteriore Manschettenresektion: Laparoskopisch mit Anastomose

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 285

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-484.27 (Datenschutz) Rektumresektion unter Sphinktererhaltung: Tubuläre Resektion unter Belassen des Paraproktiums: Peranal

5-484.31 (Datenschutz) Rektumresektion unter Sphinktererhaltung: Anteriore Resektion: Offen chirurgisch mit Anastomose

5-484.35 23 Rektumresektion unter Sphinktererhaltung: Anteriore Resektion: Laparoskopisch mit Anastomose

5-484.51 (Datenschutz) Rektumresektion unter Sphinktererhaltung: Tiefe anteriore Resektion: Offen chirurgisch mit Anastomose

5-484.55 (Datenschutz) Rektumresektion unter Sphinktererhaltung: Tiefe anteriore Resektion: Laparoskopisch mit Anastomose

5-485.01 (Datenschutz) Rektumresektion ohne Sphinktererhaltung: Abdominoperineal: Offen chirurgisch

5-485.02 (Datenschutz) Rektumresektion ohne Sphinktererhaltung: Abdominoperineal: Kombiniert offen chirurgisch-laparoskopisch

5-486.0 (Datenschutz) Rekonstruktion des Rektums: Naht (nach Verletzung)

5-486.4 (Datenschutz) Rekonstruktion des Rektums: Abdominale Rektopexie, laparoskopisch

5-489.b (Datenschutz) Andere Operation am Rektum: Endoskopische Bougierung

5-490.0 5 Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion: Inzision

5-490.1 22 Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion: Exzision

5-491.11 (Datenschutz) Operative Behandlung von Analfisteln: Exzision: Intersphinktär

5-491.12 7 Operative Behandlung von Analfisteln: Exzision: Transsphinktär

5-491.14 (Datenschutz) Operative Behandlung von Analfisteln: Exzision: Extrasphinktär

5-491.15 (Datenschutz) Operative Behandlung von Analfisteln: Exzision: Submukös

5-491.2 9 Operative Behandlung von Analfisteln: Fadendrainage

5-491.4 (Datenschutz) Operative Behandlung von Analfisteln: Exzision einer inter- oder transsphinktären Analfistel mit Verschluss durch Schleimhautlappen

5-492.00 5 Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals: Exzision: Lokal

5-492.01 7 Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals: Exzision: Tief

5-492.02 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals: Exzision: Tief, mit Teilresektion des Muskels

5-492.1 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals: Destruktion, lokal

5-492.2 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals: Exzision, endoskopisch, lokal

5-493.0 (Datenschutz) Operative Behandlung von Hämorrhoiden: Ligatur

5-493.2 30 Operative Behandlung von Hämorrhoiden: Exzision (z.B. nach Milligan-Morgan)

5-493.5 17 Operative Behandlung von Hämorrhoiden: Mit Stapler

5-493.70 (Datenschutz) Operative Behandlung von Hämorrhoiden: Ligatur einer A. haemorrhoidalis: Ohne rektoanale Rekonstruktion [Recto-anal-repair]

5-493.71 9 Operative Behandlung von Hämorrhoiden: Ligatur einer A. haemorrhoidalis: Mit rektoanaler Rekonstruktion [Recto-anal-repair]

5-496.3 8 Rekonstruktion des Anus und des Sphinkterapparates: Sphinkterplastik

5-499.x (Datenschutz) Andere Operationen am Anus: Sonstige

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 286

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-500.1 (Datenschutz) Inzision der Leber: Drainage

5-501.00 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Leber (atypische Leberresektion): Exzision, lokal: Offen chirurgisch

5-501.01 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Leber (atypische Leberresektion): Exzision, lokal: Laparoskopisch

5-501.20 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Leber (atypische Leberresektion): Keilexzision: Offen chirurgisch

5-501.21 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Leber (atypische Leberresektion): Keilexzision: Laparoskopisch

5-505.0 (Datenschutz) Rekonstruktion der Leber: Naht und blutstillende Umstechung (nach Verletzung)

5-505.1 (Datenschutz) Rekonstruktion der Leber: Tamponade

5-505.y (Datenschutz) Rekonstruktion der Leber: N.n.bez.

5-509.x (Datenschutz) Andere Operationen an der Leber: Sonstige

5-511.02 (Datenschutz) Cholezystektomie: Einfach, offen chirurgisch: Mit operativer Revision der Gallengänge

5-511.11 111 Cholezystektomie: Einfach, laparoskopisch: Ohne laparoskopische Revision der Gallengänge

5-511.12 (Datenschutz) Cholezystektomie: Einfach, laparoskopisch: Mit laparoskopischer Revision der Gallengänge

5-511.21 (Datenschutz) Cholezystektomie: Einfach, Umsteigen laparoskopisch - offen chirurgisch: Ohne operative Revision der Gallengänge

5-511.3 (Datenschutz) Cholezystektomie: Erweitert

5-511.41 4 Cholezystektomie: Simultan, während einer Laparotomie aus anderen Gründen: Ohne operative Revision der Gallengänge

5-511.42 (Datenschutz) Cholezystektomie: Simultan, während einer Laparotomie aus anderen Gründen: Mit operativer Revision der Gallengänge

5-511.51 5 Cholezystektomie: Simultan, während einer Laparoskopie aus anderen Gründen: Ohne operative Revision der Gallengänge

5-512.20 (Datenschutz) Biliodigestive Anastomose (von Ductus hepaticus, Ductus choledochus und Leberparenchym): Zum Jejunum: Offen chirurgisch

5-512.40 (Datenschutz) Biliodigestive Anastomose (von Ductus hepaticus, Ductus choledochus und Leberparenchym): Zum Jejunum, mit Roux-Y-Anastomose: Offen chirurgisch

5-514.50 (Datenschutz) Andere Operationen an den Gallengängen: Einlegen einer Drainage: Offen chirurgisch

5-516.1 (Datenschutz) Andere Rekonstruktion der Gallengänge: Plastische Rekonstruktion

5-519.3 (Datenschutz) Andere Operationen an Gallenblase und Gallengängen: Revision einer Gallengangsanastomose

5-521.0 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Pankreas: Exzision

5-524.00 (Datenschutz) Partielle Resektion des Pankreas: Linksseitige Resektion (ohne Anastomose): Offen chirurgisch

5-524.01 (Datenschutz) Partielle Resektion des Pankreas: Linksseitige Resektion (ohne Anastomose): Laparoskopisch

5-524.1 (Datenschutz) Partielle Resektion des Pankreas: Partielle Duodenopankreatektomie mit Teilresektion des Magens (OP nach Whipple)

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Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-524.2 (Datenschutz) Partielle Resektion des Pankreas: Pankreaskopfresektion, pyloruserhaltend

5-524.3 (Datenschutz) Partielle Resektion des Pankreas: Pankreaskopfresektion, duodenumerhaltend

5-526.e1 (Datenschutz) Endoskopische Operationen am Pankreasgang: Einlegen einer Prothese: Nicht selbstexpandierend

5-526.f1 (Datenschutz) Endoskopische Operationen am Pankreasgang: Wechsel einer Prothese: Nicht selbstexpandierend

5-529.c0 (Datenschutz) Andere Operationen am Pankreas und am Pankreasgang: Blutstillung: Offen chirurgisch

5-530.1 (Datenschutz) Verschluss einer Hernia inguinalis: Offen chirurgisch, mit plastischem Bruchpfortenverschluss

5-530.31 141 Verschluss einer Hernia inguinalis: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Laparoskopisch transperitoneal [TAPP]

5-530.32 5 Verschluss einer Hernia inguinalis: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Endoskopisch total extraperitoneal [TEP]

5-530.33 10 Verschluss einer Hernia inguinalis: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Offen chirurgisch, epifaszial (anterior)

5-530.34 (Datenschutz) Verschluss einer Hernia inguinalis: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Offen chirurgisch, präperitoneal/retromuskulär (posterior)

5-530.71 14 Verschluss einer Hernia inguinalis: Bei Rezidiv, mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Laparoskopisch transperitoneal [TAPP]

5-530.72 (Datenschutz) Verschluss einer Hernia inguinalis: Bei Rezidiv, mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Endoskopisch total extraperitoneal [TEP]

5-530.73 (Datenschutz) Verschluss einer Hernia inguinalis: Bei Rezidiv, mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Offen chirurgisch, epifaszial (anterior)

5-531.1 (Datenschutz) Verschluss einer Hernia femoralis: Offen chirurgisch, mit plastischem Bruchpfortenverschluss

5-531.31 9 Verschluss einer Hernia femoralis: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Laparoskopisch transperitoneal [TAPP]

5-534.02 (Datenschutz) Verschluss einer Hernia umbilicalis: Offen chirurgisch, ohne plastischen Bruchpfortenverschluss: Mit Abtragung des Urachus

5-534.03 18 Verschluss einer Hernia umbilicalis: Offen chirurgisch, ohne plastischen Bruchpfortenverschluss: Ohne weitere Maßnahmen

5-534.1 42 Verschluss einer Hernia umbilicalis: Offen chirurgisch, mit plastischem Bruchpfortenverschluss

5-534.31 19 Verschluss einer Hernia umbilicalis: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Laparoskopisch transperitoneal

5-534.35 4 Verschluss einer Hernia umbilicalis: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Offen chirurgisch, mit Sublay-Technik

5-534.x (Datenschutz) Verschluss einer Hernia umbilicalis: Sonstige

5-535.1 7 Verschluss einer Hernia epigastrica: Offen chirurgisch, mit plastischem Bruchpfortenverschluss

5-535.31 10 Verschluss einer Hernia epigastrica: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Laparoskopisch transperitoneal

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 288

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-535.33 (Datenschutz) Verschluss einer Hernia epigastrica: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Offen chirurgisch, mit intraperitonealem Onlay-Mesh [IPOM]

5-535.35 (Datenschutz) Verschluss einer Hernia epigastrica: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Offen chirurgisch, mit Sublay-Technik

5-536.10 5 Verschluss einer Narbenhernie: Offen chirurgisch, mit plastischem Bruchpfortenverschluss: Ohne alloplastisches, allogenes oder xenogenes Material

5-536.41 39 Verschluss einer Narbenhernie: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Laparoskopisch transperitoneal

5-536.44 (Datenschutz) Verschluss einer Narbenhernie: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Offen chirurgisch als Bauchwandersatz

5-536.45 (Datenschutz) Verschluss einer Narbenhernie: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Offen chirurgisch als Bauchwandverstärkung, mit intraperitonealem Onlay-Mesh [IPOM]

5-536.46 4 Verschluss einer Narbenhernie: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Offen chirurgisch als Bauchwandverstärkung, mit Onlay-Technik

5-536.47 8 Verschluss einer Narbenhernie: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Offen chirurgisch als Bauchwandverstärkung, mit Sublay-Technik

5-536.48 (Datenschutz) Verschluss einer Narbenhernie: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Offen chirurgisch, mit Komponentenseparation (nach Ramirez), mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material

5-538.1 (Datenschutz) Verschluss einer Hernia diaphragmatica: Offen chirurgisch, mit plastischem Bruchpfortenverschluss

5-538.a 12 Verschluss einer Hernia diaphragmatica: Laparoskopisch, ohne alloplastisches, allogenes oder xenogenes Material

5-539.0 (Datenschutz) Verschluss anderer abdominaler Hernien: Offen chirurgisch, ohne plastischen Bruchpfortenverschluss

5-539.31 (Datenschutz) Verschluss anderer abdominaler Hernien: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Laparoskopisch transperitoneal [TAPP]

5-540.0 (Datenschutz) Inzision der Bauchwand: Exploration

5-540.1 (Datenschutz) Inzision der Bauchwand: Extraperitoneale Drainage

5-541.0 7 Laparotomie und Eröffnung des Retroperitoneums: Explorative Laparotomie

5-541.1 6 Laparotomie und Eröffnung des Retroperitoneums: Laparotomie mit Drainage

5-541.2 23 Laparotomie und Eröffnung des Retroperitoneums: Relaparotomie

5-541.3 4 Laparotomie und Eröffnung des Retroperitoneums: Second-look-Laparotomie (programmierte Relaparotomie)

5-541.4 (Datenschutz) Laparotomie und Eröffnung des Retroperitoneums: Anlegen eines temporären Bauchdeckenverschlusses

5-541.x (Datenschutz) Laparotomie und Eröffnung des Retroperitoneums: Sonstige

5-542.0 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Bauchwand: Exzision

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 289

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-542.2 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Bauchwand: Omphalektomie

5-542.x (Datenschutz) Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Bauchwand: Sonstige

5-543.0 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von peritonealem Gewebe: Exzision einer Appendix epiploica

5-543.1 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von peritonealem Gewebe: Mesenteriumresektion

5-543.20 15 Exzision und Destruktion von peritonealem Gewebe: Resektion des Omentum: Partiell

5-543.21 5 Exzision und Destruktion von peritonealem Gewebe: Resektion des Omentum: (Sub-)total

5-543.3 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von peritonealem Gewebe: Destruktion

5-543.41 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von peritonealem Gewebe: Parietale Peritonektomie: (Sub-)total

5-543.42 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von peritonealem Gewebe: Parietale Peritonektomie: Lokal

5-545.0 9 Verschluss von Bauchwand und Peritoneum: Sekundärer Verschluss der Bauchwand (bei postoperativer Wunddehiszenz)

5-545.1 (Datenschutz) Verschluss von Bauchwand und Peritoneum: Definitiver Verschluss eines temporären Bauchdeckenverschlusses

5-546.20 (Datenschutz) Plastische Rekonstruktion von Bauchwand und Peritoneum: Plastische Rekonstruktion der Bauchwand: Ohne Implantation von alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material

5-546.21 (Datenschutz) Plastische Rekonstruktion von Bauchwand und Peritoneum: Plastische Rekonstruktion der Bauchwand: Mit Implantation von alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material in Onlay-Technik

5-546.22 (Datenschutz) Plastische Rekonstruktion von Bauchwand und Peritoneum: Plastische Rekonstruktion der Bauchwand: Mit Implantation von alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material in Sublay-Technik

5-547.0 4 Resektion von Gewebe in der Bauchregion ohne sichere Organzuordnung: Intraperitoneal

5-549.2 7 Andere Bauchoperationen: Implantation eines Katheterverweilsystems in den Bauchraum

5-549.3 5 Andere Bauchoperationen: Revision eines Katheterverweilsystems im Bauchraum

5-549.4 (Datenschutz) Andere Bauchoperationen: Entfernung eines Katheterverweilsystems aus dem Bauchraum

5-549.5 19 Andere Bauchoperationen: Laparoskopie mit Drainage

5-549.80 6 Andere Bauchoperationen: Entfernung von alloplastischem Material für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung: Offen chirurgisch

5-549.81 (Datenschutz) Andere Bauchoperationen: Entfernung von alloplastischem Material für Gewebeersatz oder Gewebeverstärkung: Laparoskopisch

5-566.40 (Datenschutz) Kutane Harnableitung mit Darmreservoir (kontinentes Stoma): Revision des Stomas: Offen chirurgisch

5-568.00 (Datenschutz) Rekonstruktion des Ureters: Naht (nach Verletzung): Offen chirurgisch

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 290

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-569.30 12 Andere Operationen am Ureter: Ureterolyse (ohne intraperitoneale Verlagerung): Offen chirurgisch

5-569.31 21 Andere Operationen am Ureter: Ureterolyse (ohne intraperitoneale Verlagerung): Laparoskopisch

5-572.0 (Datenschutz) Zystostomie: Offen chirurgisch

5-572.1 48 Zystostomie: Perkutan

5-575.00 (Datenschutz) Partielle Harnblasenresektion: Teilresektion ohne Ureterneoimplantation: Offen chirurgisch

5-575.01 (Datenschutz) Partielle Harnblasenresektion: Teilresektion ohne Ureterneoimplantation: Laparoskopisch

5-576.00 (Datenschutz) Zystektomie: Einfach, beim Mann: Offen chirurgisch

5-577.00 (Datenschutz) Ersatz der Harnblase: Rekonstruktion mit Ileum: Offen chirurgisch

5-578.00 (Datenschutz) Andere plastische Rekonstruktion der Harnblase: Naht (nach Verletzung): Offen chirurgisch

5-578.01 (Datenschutz) Andere plastische Rekonstruktion der Harnblase: Naht (nach Verletzung): Laparoskopisch

5-578.81 (Datenschutz) Andere plastische Rekonstruktion der Harnblase: Verschluss eines offenen Urachus: Laparoskopisch

5-590.20 (Datenschutz) Inzision und Exzision von retroperitonealem Gewebe: Drainage, retroperitoneal: Offen chirurgisch lumbal

5-590.51 (Datenschutz) Inzision und Exzision von retroperitonealem Gewebe: Exzision von retroperitonealem Gewebe: Offen chirurgisch abdominal

5-590.53 (Datenschutz) Inzision und Exzision von retroperitonealem Gewebe: Exzision von retroperitonealem Gewebe: Laparoskopisch

5-603.00 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von Prostatagewebe: Suprapubisch-transvesikal: Offen chirurgisch

5-611 (Datenschutz) Operation einer Hydrocele testis

5-613.1 (Datenschutz) Plastische Rekonstruktion von Skrotum und Tunica vaginalis testis: Plastische Rekonstruktion

5-622.0 (Datenschutz) Orchidektomie: Skrotal, ohne Epididymektomie

5-631.1 (Datenschutz) Exzision im Bereich der Epididymis: Spermatozele

5-639.x (Datenschutz) Andere Operationen an Funiculus spermaticus, Epididymis und Ductus deferens: Sonstige

5-640.2 (Datenschutz) Operationen am Präputium: Zirkumzision

5-650.4 (Datenschutz) Inzision des Ovars: Endoskopisch (laparoskopisch)

5-651.92 15 Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe: Exzision einer Ovarialzyste: Endoskopisch (laparoskopisch)

5-651.a2 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe: Keilexzision des Ovars: Endoskopisch (laparoskopisch)

5-651.x2 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe: Sonstige: Endoskopisch (laparoskopisch)

5-652.62 (Datenschutz) Ovariektomie: Total: Endoskopisch (laparoskopisch)

5-653.30 (Datenschutz) Salpingoovariektomie: Salpingoovariektomie (ohne weitere Maßnahmen): Offen chirurgisch (abdominal)

5-653.32 (Datenschutz) Salpingoovariektomie: Salpingoovariektomie (ohne weitere Maßnahmen): Endoskopisch (laparoskopisch)

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Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-657.62 (Datenschutz) Adhäsiolyse an Ovar und Tuba uterina ohne mikrochirurgische Versorgung: Am Peritoneum des weiblichen Beckens: Endoskopisch (laparoskopisch)

5-659.x2 (Datenschutz) Andere Operationen am Ovar: Sonstige: Endoskopisch (laparoskopisch)

5-663.02 (Datenschutz) Destruktion und Verschluss der Tubae uterinae [Sterilisationsoperation]: Elektrokoagulation: Endoskopisch (laparoskopisch)

5-665.42 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Tuba uterina: Exzision: Endoskopisch (laparoskopisch)

5-681.32 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus: Exzision sonstigen erkrankten Gewebes des Uterus: Endoskopisch (laparoskopisch)

5-681.82 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus: Entfernung eines oder mehrerer Myome ohne ausgedehnte Naht des Myometriums: Endoskopisch (laparoskopisch)

5-702.2 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Vagina und des Douglasraumes: Exzision von erkranktem Gewebe des Douglasraumes

5-706.60 (Datenschutz) Andere plastische Rekonstruktion der Vagina: Verschluss einer sonstigen Fistel: Offen chirurgisch (abdominal)

5-712.0 (Datenschutz) Andere Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Vulva: Exzision

5-770.10 (Datenschutz) Inzision (Osteotomie), lokale Exzision und Destruktion (von erkranktem Gewebe) eines Gesichtsschädelknochens: Sequesterotomie (z.B. bei Kieferosteomyelitis): Mit Debridement und Drainage

5-770.4 (Datenschutz) Inzision (Osteotomie), lokale Exzision und Destruktion (von erkranktem Gewebe) eines Gesichtsschädelknochens: Exzision

5-779.3 (Datenschutz) Andere Operationen an Kiefergelenk und Gesichtsschädelknochen: Entfernung von Osteosynthesematerial

5-780.4w (Datenschutz) Inzision am Knochen, septisch und aseptisch: Einlegen eines Medikamententrägers: Phalangen Fuß

5-780.6d (Datenschutz) Inzision am Knochen, septisch und aseptisch: Debridement: Becken

5-780.6f (Datenschutz) Inzision am Knochen, septisch und aseptisch: Debridement: Femur proximal

5-780.6n (Datenschutz) Inzision am Knochen, septisch und aseptisch: Debridement: Tibia distal

5-780.6t (Datenschutz) Inzision am Knochen, septisch und aseptisch: Debridement: Kalkaneus

5-780.6v 5 Inzision am Knochen, septisch und aseptisch: Debridement: Metatarsale

5-780.6w (Datenschutz) Inzision am Knochen, septisch und aseptisch: Debridement: Phalangen Fuß

5-782.1u (Datenschutz) Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe: Partielle Resektion mit Weichteilresektion: Tarsale

5-782.2a (Datenschutz) Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe: Partielle Resektion mit Kontinuitätsdurchtrennung: Karpale

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Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-782.6a (Datenschutz) Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe: Totale Resektion eines Knochens: Karpale

5-782.ac (Datenschutz) Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe: Partielle Resektion, offen chirurgisch: Phalangen Hand

5-783.0d (Datenschutz) Entnahme eines Knochentransplantates: Spongiosa, eine Entnahmestelle: Becken

5-784.0a (Datenschutz) Knochentransplantation und -transposition: Transplantation von Spongiosa, autogen: Karpale

5-784.0c (Datenschutz) Knochentransplantation und -transposition: Transplantation von Spongiosa, autogen: Phalangen Hand

5-784.7s (Datenschutz) Knochentransplantation und -transposition: Transplantation von Spongiosa, allogen: Talus

5-786.0 (Datenschutz) Osteosyntheseverfahren: Durch Schraube

5-786.2 (Datenschutz) Osteosyntheseverfahren: Durch Platte

5-787.k6 (Datenschutz) Entfernung von Osteosynthesematerial: Winkelstabile Platte: Radius distal

5-793.3r (Datenschutz) Offene Reposition einer einfachen Fraktur im Gelenkbereich eines langen Röhrenknochens: Durch Platte: Fibula distal

5-800.3r (Datenschutz) Offen chirurgische Operation eines Gelenkes: Debridement: Zehengelenk

5-820.41 (Datenschutz) Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk: Duokopfprothese: Zementiert

5-830.0 (Datenschutz) Inzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule: Debridement

5-832.4 (Datenschutz) Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule: Arthrektomie, partiell

5-832.x (Datenschutz) Exzision von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe der Wirbelsäule: Sonstige

5-839.62 (Datenschutz) Andere Operationen an der Wirbelsäule: Knöcherne Dekompression des Spinalkanals: 3 Segmente

5-840.e2 (Datenschutz) Operationen an Sehnen der Hand: Transplantation: Beugesehnen Daumen

5-840.k4 (Datenschutz) Operationen an Sehnen der Hand: Sehnenplastik: Strecksehnen Langfinger

5-841.16 (Datenschutz) Operationen an Bändern der Hand: Durchtrennung: Bänder der Interphalangealgelenke der Langfinger

5-850.08 (Datenschutz) Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Inzision eines Muskels, längs: Oberschenkel und Knie

5-850.09 (Datenschutz) Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Inzision eines Muskels, längs: Unterschenkel

5-850.67 (Datenschutz) Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Inzision einer Faszie, offen chirurgisch: Leisten- und Genitalregion und Gesäß

5-850.69 (Datenschutz) Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Inzision einer Faszie, offen chirurgisch: Unterschenkel

5-850.b6 (Datenschutz) Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Debridement eines Muskels: Bauchregion

5-850.b7 12 Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Debridement eines Muskels: Leisten- und Genitalregion und Gesäß

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 293

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-850.b8 15 Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Debridement eines Muskels: Oberschenkel und Knie

5-850.b9 8 Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Debridement eines Muskels: Unterschenkel

5-850.c7 (Datenschutz) Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Debridement einer Sehne: Leisten- und Genitalregion und Gesäß

5-850.c8 (Datenschutz) Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Debridement einer Sehne: Oberschenkel und Knie

5-850.ca (Datenschutz) Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Debridement einer Sehne: Fuß

5-850.d5 (Datenschutz) Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Debridement einer Faszie: Brustwand und Rücken

5-850.d6 12 Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Debridement einer Faszie: Bauchregion

5-850.d7 8 Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Debridement einer Faszie: Leisten- und Genitalregion und Gesäß

5-850.d8 4 Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Debridement einer Faszie: Oberschenkel und Knie

5-850.d9 8 Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Debridement einer Faszie: Unterschenkel

5-850.da (Datenschutz) Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Debridement einer Faszie: Fuß

5-850.x9 (Datenschutz) Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Sonstige: Unterschenkel

5-851.99 (Datenschutz) Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie: Fasziotomie längs, offen chirurgisch, total, ein Segment oder n.n.bez.: Unterschenkel

5-851.aa (Datenschutz) Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie: Fasziotomie längs, perkutan: Fuß

5-851.b9 (Datenschutz) Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie: Fasziotomie längs, offen chirurgisch, partiell, mehrere Segmente: Unterschenkel

5-851.c9 (Datenschutz) Durchtrennung von Muskel, Sehne und Faszie: Fasziotomie längs, offen chirurgisch, total, mehrere Segmente: Unterschenkel

5-852.09 (Datenschutz) Exzision an Muskel, Sehne und Faszie: Exzision einer Sehne, partiell: Unterschenkel

5-852.0a (Datenschutz) Exzision an Muskel, Sehne und Faszie: Exzision einer Sehne, partiell: Fuß

5-852.19 (Datenschutz) Exzision an Muskel, Sehne und Faszie: Exzision einer Sehne, total: Unterschenkel

5-852.67 (Datenschutz) Exzision an Muskel, Sehne und Faszie: Exzision eines Muskels, subfaszial, partiell: Leisten- und Genitalregion und Gesäß

5-852.a9 4 Exzision an Muskel, Sehne und Faszie: Exzision einer Faszie: Unterschenkel

5-852.f3 (Datenschutz) Exzision an Muskel, Sehne und Faszie: Entnahme von Sehnengewebe zur Transplantation: Unterarm

5-855.28 (Datenschutz) Naht und andere Operationen an Sehnen und Sehnenscheide: Naht einer Sehne, sekundär: Oberschenkel und Knie

5-857.07 7 Plastische Rekonstruktion mit lokalen Lappen an Muskeln und Faszien: Fasziokutaner Lappen: Leisten- und Genitalregion und Gesäß

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 294

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-857.18 (Datenschutz) Plastische Rekonstruktion mit lokalen Lappen an Muskeln und Faszien: Fasziokutaner Lappen, gefäßgestielt: Oberschenkel und Knie

5-857.67 (Datenschutz) Plastische Rekonstruktion mit lokalen Lappen an Muskeln und Faszien: Myokutaner Lappen: Leisten- und Genitalregion und Gesäß

5-859.12 5 Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln: Totale Resektion eines Schleimbeutels: Oberarm und Ellenbogen

5-859.17 (Datenschutz) Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln: Totale Resektion eines Schleimbeutels: Leisten- und Genitalregion und Gesäß

5-859.18 (Datenschutz) Andere Operationen an Muskeln, Sehnen, Faszien und Schleimbeuteln: Totale Resektion eines Schleimbeutels: Oberschenkel und Knie

5-864.4 (Datenschutz) Amputation und Exartikulation untere Extremität: Amputation proximaler Oberschenkel

5-864.5 6 Amputation und Exartikulation untere Extremität: Amputation mittlerer oder distaler Oberschenkel

5-864.9 (Datenschutz) Amputation und Exartikulation untere Extremität: Amputation proximaler Unterschenkel

5-864.a (Datenschutz) Amputation und Exartikulation untere Extremität: Amputation mittlerer Unterschenkel

5-865.3 (Datenschutz) Amputation und Exartikulation Fuß: Fußamputation nach Pirogoff

5-865.6 8 Amputation und Exartikulation Fuß: Amputation transmetatarsal

5-865.7 29 Amputation und Exartikulation Fuß: Zehenamputation

5-865.8 (Datenschutz) Amputation und Exartikulation Fuß: Zehenstrahlresektion

5-865.90 (Datenschutz) Amputation und Exartikulation Fuß: Innere Amputation im Bereich der Mittelfuß- und Fußwurzelknochen: Metatarsale (und Phalangen), bis zu zwei Strahlen

5-866.3 (Datenschutz) Revision eines Amputationsgebietes: Oberschenkelregion

5-866.4 (Datenschutz) Revision eines Amputationsgebietes: Unterschenkelregion

5-866.5 13 Revision eines Amputationsgebietes: Fußregion

5-869.1 4 Andere Operationen an den Bewegungsorganen: Weichteildebridement, schichtenübergreifend

5-86a.00 (Datenschutz) Zusatzinformationen zu Operationen an den Bewegungsorganen: Einzeitige Mehrfacheingriffe an Mittelhand- und/oder Fingerstrahlen: Zwei Mittelhand- und/oder Fingerstrahlen

5-86a.02 (Datenschutz) Zusatzinformationen zu Operationen an den Bewegungsorganen: Einzeitige Mehrfacheingriffe an Mittelhand- und/oder Fingerstrahlen: Vier Mittelhand- und/oder Fingerstrahlen

5-870.90 (Datenschutz) Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe: Lokale Exzision: Direkte Adaptation der benachbarten Wundflächen oder Verzicht auf Adaptation

5-870.a0 (Datenschutz) Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe: Partielle Resektion: Direkte Adaptation der benachbarten Wundflächen oder Verzicht auf Adaptation

5-877.0 (Datenschutz) Subkutane Mastektomie und hautsparende Mastektomieverfahren: Subkutane Mastektomie

5-884.0 (Datenschutz) Mammareduktionsplastik: Ohne Brustwarzentransplantation

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 295

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-892.05 (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Ohne weitere Maßnahmen: Hals

5-892.06 (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Ohne weitere Maßnahmen: Schulter und Axilla

5-892.0c 6 Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Ohne weitere Maßnahmen: Leisten- und Genitalregion

5-892.0d 4 Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Ohne weitere Maßnahmen: Gesäß

5-892.0e (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Ohne weitere Maßnahmen: Oberschenkel und Knie

5-892.0f (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Ohne weitere Maßnahmen: Unterschenkel

5-892.15 (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Drainage: Hals

5-892.17 (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Drainage: Oberarm und Ellenbogen

5-892.1b (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Drainage: Bauchregion

5-892.1c 6 Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Drainage: Leisten- und Genitalregion

5-892.1e (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Drainage: Oberschenkel und Knie

5-892.1f (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Drainage: Unterschenkel

5-892.1g (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Drainage: Fuß

5-892.29 (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Entfernung eines Fremdkörpers: Hand

5-892.3c (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Implantation eines Medikamententrägers: Leisten- und Genitalregion

5-892.3e (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Implantation eines Medikamententrägers: Oberschenkel und Knie

5-892.xf (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Sonstige: Unterschenkel

5-894.06 (Datenschutz) Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Exzision, lokal, ohne primären Wundverschluss: Schulter und Axilla

5-894.0a (Datenschutz) Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Exzision, lokal, ohne primären Wundverschluss: Brustwand und Rücken

5-894.0b (Datenschutz) Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Exzision, lokal, ohne primären Wundverschluss: Bauchregion

5-894.0c (Datenschutz) Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Exzision, lokal, ohne primären Wundverschluss: Leisten- und Genitalregion

5-894.0d (Datenschutz) Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Exzision, lokal, ohne primären Wundverschluss: Gesäß

5-894.14 (Datenschutz) Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Exzision, lokal, mit primärem Wundverschluss: Sonstige Teile Kopf

5-894.15 (Datenschutz) Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Exzision, lokal, mit primärem Wundverschluss: Hals

5-894.16 (Datenschutz) Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Exzision, lokal, mit primärem Wundverschluss: Schulter und Axilla

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 296

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-894.17 (Datenschutz) Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Exzision, lokal, mit primärem Wundverschluss: Oberarm und Ellenbogen

5-894.18 (Datenschutz) Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Exzision, lokal, mit primärem Wundverschluss: Unterarm

5-894.19 (Datenschutz) Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Exzision, lokal, mit primärem Wundverschluss: Hand

5-894.1a 9 Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Exzision, lokal, mit primärem Wundverschluss: Brustwand und Rücken

5-894.1b 7 Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Exzision, lokal, mit primärem Wundverschluss: Bauchregion

5-894.1c (Datenschutz) Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Exzision, lokal, mit primärem Wundverschluss: Leisten- und Genitalregion

5-894.1f (Datenschutz) Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Exzision, lokal, mit primärem Wundverschluss: Unterschenkel

5-895.06 (Datenschutz) Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Ohne primären Wundverschluss: Schulter und Axilla

5-895.08 (Datenschutz) Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Ohne primären Wundverschluss: Unterarm

5-895.0a 4 Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Ohne primären Wundverschluss: Brustwand und Rücken

5-895.0b (Datenschutz) Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Ohne primären Wundverschluss: Bauchregion

5-895.0c 4 Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Ohne primären Wundverschluss: Leisten- und Genitalregion

5-895.0d 5 Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Ohne primären Wundverschluss: Gesäß

5-895.0e 4 Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Ohne primären Wundverschluss: Oberschenkel und Knie

5-895.0f 12 Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Ohne primären Wundverschluss: Unterschenkel

5-895.0g (Datenschutz) Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Ohne primären Wundverschluss: Fuß

5-895.24 (Datenschutz) Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Mit primärem Wundverschluss: Sonstige Teile Kopf

5-895.25 (Datenschutz) Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Mit primärem Wundverschluss: Hals

5-895.26 12 Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Mit primärem Wundverschluss: Schulter und Axilla

5-895.27 4 Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Mit primärem Wundverschluss: Oberarm und Ellenbogen

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5-895.28 (Datenschutz) Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Mit primärem Wundverschluss: Unterarm

5-895.2a 9 Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Mit primärem Wundverschluss: Brustwand und Rücken

5-895.2b 8 Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Mit primärem Wundverschluss: Bauchregion

5-895.2c 9 Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Mit primärem Wundverschluss: Leisten- und Genitalregion

5-895.2d 6 Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Mit primärem Wundverschluss: Gesäß

5-895.2e 4 Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Mit primärem Wundverschluss: Oberschenkel und Knie

5-895.2f (Datenschutz) Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Mit primärem Wundverschluss: Unterschenkel

5-895.4d (Datenschutz) Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Mit Transplantation oder lokaler Lappenplastik: Gesäß

5-896.05 (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Kleinflächig: Hals

5-896.0b (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Kleinflächig: Bauchregion

5-896.0c (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Kleinflächig: Leisten- und Genitalregion

5-896.0d 4 Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Kleinflächig: Gesäß

5-896.0f 5 Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Kleinflächig: Unterschenkel

5-896.0g 5 Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Kleinflächig: Fuß

5-896.14 (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig: Sonstige Teile Kopf

5-896.16 (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig: Schulter und Axilla

5-896.17 (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig: Oberarm und Ellenbogen

5-896.18 (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig: Unterarm

5-896.1a 8 Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig: Brustwand und Rücken

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Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-896.1b 33 Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig: Bauchregion

5-896.1c 18 Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig: Leisten- und Genitalregion

5-896.1d 24 Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig: Gesäß

5-896.1e 5 Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig: Oberschenkel und Knie

5-896.1f 15 Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig: Unterschenkel

5-896.1g 19 Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig: Fuß

5-896.24 (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig, mit Einlegen eines Medikamententrägers: Sonstige Teile Kopf

5-896.2a (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig, mit Einlegen eines Medikamententrägers: Brustwand und Rücken

5-896.2b (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig, mit Einlegen eines Medikamententrägers: Bauchregion

5-896.2c (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig, mit Einlegen eines Medikamententrägers: Leisten- und Genitalregion

5-896.2d (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig, mit Einlegen eines Medikamententrägers: Gesäß

5-896.2e (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig, mit Einlegen eines Medikamententrägers: Oberschenkel und Knie

5-896.2f (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig, mit Einlegen eines Medikamententrägers: Unterschenkel

5-896.2g (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig, mit Einlegen eines Medikamententrägers: Fuß

5-896.2x (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig, mit Einlegen eines Medikamententrägers: Sonstige

5-896.xc (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Sonstige: Leisten- und Genitalregion

5-896.xf (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Sonstige: Unterschenkel

5-897.0 10 Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis: Exzision

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5-897.1 9 Exzision und Rekonstruktion eines Sinus pilonidalis: Plastische Rekonstruktion

5-898.4 4 Operationen am Nagelorgan: Exzision des Nagels, partiell

5-898.5 (Datenschutz) Operationen am Nagelorgan: Exzision des Nagels, total

5-898.6 (Datenschutz) Operationen am Nagelorgan: Exzision von erkranktem Gewebe des Nagelbettes

5-900.04 (Datenschutz) Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut: Primärnaht: Sonstige Teile Kopf

5-900.17 (Datenschutz) Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut: Sekundärnaht: Oberarm und Ellenbogen

5-900.18 (Datenschutz) Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut: Sekundärnaht: Unterarm

5-900.1b 13 Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut: Sekundärnaht: Bauchregion

5-900.1c 6 Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut: Sekundärnaht: Leisten- und Genitalregion

5-900.1d (Datenschutz) Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut: Sekundärnaht: Gesäß

5-900.1f (Datenschutz) Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut: Sekundärnaht: Unterschenkel

5-900.1g (Datenschutz) Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut: Sekundärnaht: Fuß

5-900.x4 (Datenschutz) Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut: Sonstige: Sonstige Teile Kopf

5-901.0e 4 Freie Hauttransplantation, Entnahmestelle: Spalthaut: Oberschenkel und Knie

5-902.0x (Datenschutz) Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle: Spalthaut, kleinflächig: Sonstige

5-902.2f (Datenschutz) Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle: Vollhaut, kleinflächig: Unterschenkel

5-902.44 (Datenschutz) Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle: Spalthaut, großflächig: Sonstige Teile Kopf

5-902.48 (Datenschutz) Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle: Spalthaut, großflächig: Unterarm

5-902.4a 4 Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle: Spalthaut, großflächig: Brustwand und Rücken

5-902.4b (Datenschutz) Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle: Spalthaut, großflächig: Bauchregion

5-902.4c (Datenschutz) Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle: Spalthaut, großflächig: Leisten- und Genitalregion

5-902.4e (Datenschutz) Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle: Spalthaut, großflächig: Oberschenkel und Knie

5-902.4f 4 Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle: Spalthaut, großflächig: Unterschenkel

5-902.4g (Datenschutz) Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle: Spalthaut, großflächig: Fuß

5-902.56 (Datenschutz) Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle: Spalthaut auf granulierendes Hautareal, großflächig: Schulter und Axilla

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 300

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-902.5f 4 Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle: Spalthaut auf granulierendes Hautareal, großflächig: Unterschenkel

5-903.1g (Datenschutz) Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut: Verschiebe-Rotationsplastik, kleinflächig: Fuß

5-903.67 (Datenschutz) Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut: Verschiebe-Rotationsplastik, großflächig: Oberarm und Ellenbogen

5-903.6d (Datenschutz) Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut: Verschiebe-Rotationsplastik, großflächig: Gesäß

5-903.6f (Datenschutz) Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut: Verschiebe-Rotationsplastik, großflächig: Unterschenkel

5-903.7d (Datenschutz) Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut: Transpositionsplastik, großflächig: Gesäß

5-905.1d (Datenschutz) Lappenplastik an Haut und Unterhaut, Empfängerstelle: Gestielter regionaler Lappen: Gesäß

5-907.2d 5 Revision einer Hautplastik: Revision einer lokalen Lappenplastik: Gesäß

5-907.54 (Datenschutz) Revision einer Hautplastik: Revision eines freien Lappens mit mikrovaskulärer Anastomosierung: Sonstige Teile Kopf

5-908.3 (Datenschutz) Plastische Operation an Lippe und Mundwinkel: Plastische Rekonstruktion des Mundwinkels

5-911.0b (Datenschutz) Gewebereduktion an Haut und Unterhaut: Gewebsreduktionsplastik (Straffungsoperation): Bauchregion

5-916.6f (Datenschutz) Temporäre Weichteildeckung: Durch xenogenes Hautersatzmaterial, großflächig: Unterschenkel

5-916.6g (Datenschutz) Temporäre Weichteildeckung: Durch xenogenes Hautersatzmaterial, großflächig: Fuß

5-916.7f 5 Temporäre Weichteildeckung: Durch alloplastisches Material, großflächig: Unterschenkel

5-916.a0 132 Temporäre Weichteildeckung: Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumtherapie: An Haut und Unterhaut

5-916.a1 126 Temporäre Weichteildeckung: Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumtherapie: Tiefreichend, subfaszial oder an Knochen und/oder Gelenken der Extremitäten

5-916.a2 4 Temporäre Weichteildeckung: Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumtherapie: Tiefreichend, an Thorax, Mediastinum und/oder Sternum

5-916.a3 23 Temporäre Weichteildeckung: Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumtherapie: Am offenen Abdomen

5-916.a4 11 Temporäre Weichteildeckung: Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumtherapie: Endorektal

5-916.a5 25 Temporäre Weichteildeckung: Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumtherapie: Tiefreichend subfaszial an der Bauchwand oder im Bereich von Nähten der Faszien bzw. des Peritoneums

5-916.ax 10 Temporäre Weichteildeckung: Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumtherapie: Sonstige

5-91a.xb (Datenschutz) Andere Operationen an Haut und Unterhaut: Sonstige: Bauchregion

5-922.3 (Datenschutz) Wunddebridement an Muskel, Sehne und Faszie bei Verbrennungen und Verätzungen: Weichteildebridement, schichtenübergreifend

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 301

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-925.0g (Datenschutz) Freie Hauttransplantation und Lappenplastik an Haut und Unterhaut bei Verbrennungen und Verätzungen, Empfängerstelle: Spalthaut: Fuß

5-930.00 12 Art des Transplantates: Autogen: Ohne externe In-vitro-Aufbereitung

5-930.3 21 Art des Transplantates: Xenogen

5-930.4 40 Art des Transplantates: Alloplastisch

5-932.00 172 Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung: Nicht resorbierbares Material: Ohne Beschichtung

5-932.01 (Datenschutz) Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung: Nicht resorbierbares Material: Mit antimikrobieller Beschichtung

5-932.0x 67 Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung: Nicht resorbierbares Material: Mit sonstiger Beschichtung

5-932.1 21 Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung: (Teil-)resorbierbares synthetisches Material

5-932.3 (Datenschutz) Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung: Biologisches Material

5-933 (Datenschutz) Verwendung einer Kunststoff- oder biologischen Membran zur Prophylaxe von Adhäsionen

5-983 19 Reoperation

5-984 57 Mikrochirurgische Technik

5-98a.0 37 Hybridtherapie: Anwendung der Hybridchirurgie

5-98c.0 19 Anwendung eines Klammernahtgerätes: Lineares Klammernahtgerät, offen chirurgisch, für die intrathorakale oder intraabdominale Anwendung

5-98c.1 47 Anwendung eines Klammernahtgerätes: Lineares Klammernahtgerät, laparoskopisch oder thorakoskopisch, für die intrathorakale oder intraabdominale Anwendung

5-98c.2 31 Anwendung eines Klammernahtgerätes: Zirkuläres Klammernahtgerät für die Anwendung am Gastrointestinaltrakt und/oder am Respirationstrakt

5-995 (Datenschutz) Vorzeitiger Abbruch einer Operation (Eingriff nicht komplett durchgeführt)

6-002.j3 (Datenschutz) Applikation von Medikamenten, Liste 2: Tirofiban, parenteral: 12,50 mg bis unter 18,75 mg

6-003.k9 (Datenschutz) Applikation von Medikamenten, Liste 3: Anidulafungin, parenteral: 900 mg bis unter 1.000 mg

6-003.kc (Datenschutz) Applikation von Medikamenten, Liste 3: Anidulafungin, parenteral: 1.400 mg bis unter 1.600 mg

6-003.kh (Datenschutz) Applikation von Medikamenten, Liste 3: Anidulafungin, parenteral: 2.800 mg bis unter 3.200 mg

6-008.f (Datenschutz) Applikation von Medikamenten, Liste 8: Idarucizumab, parenteral

8-017.0 (Datenschutz) Enterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung: Mindestens 7 bis höchstens 13 Behandlungstage

8-020.8 (Datenschutz) Therapeutische Injektion: Systemische Thrombolyse

8-100.8 (Datenschutz) Fremdkörperentfernung durch Endoskopie: Durch Ösophagogastroduodenoskopie

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 302

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

8-121 (Datenschutz) Darmspülung

8-123.0 (Datenschutz) Wechsel und Entfernung eines Gastrostomiekatheters: Wechsel

8-123.1 (Datenschutz) Wechsel und Entfernung eines Gastrostomiekatheters: Entfernung

8-125.0 (Datenschutz) Anlegen und Wechsel einer duodenalen oder jejunalen Ernährungssonde: Transnasal, n.n.bez.

8-125.1 (Datenschutz) Anlegen und Wechsel einer duodenalen oder jejunalen Ernährungssonde: Transnasal, endoskopisch

8-128 (Datenschutz) Anwendung eines Stuhldrainagesystems

8-132.2 (Datenschutz) Manipulationen an der Harnblase: Spülung, intermittierend

8-132.3 (Datenschutz) Manipulationen an der Harnblase: Spülung, kontinuierlich

8-133.0 (Datenschutz) Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters: Wechsel

8-137.00 9 Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]: Einlegen: Transurethral

8-137.03 (Datenschutz) Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]: Einlegen: Intraoperativ

8-137.10 6 Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]: Wechsel: Transurethral

8-137.2 (Datenschutz) Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]: Entfernung

8-144.0 31 Therapeutische Drainage der Pleurahöhle: Großlumig

8-144.1 4 Therapeutische Drainage der Pleurahöhle: Kleinlumig, dauerhaftes Verweilsystem

8-144.2 13 Therapeutische Drainage der Pleurahöhle: Kleinlumig, sonstiger Katheter

8-148.0 (Datenschutz) Therapeutische Drainage von anderen Organen und Geweben: Peritonealraum

8-148.1 (Datenschutz) Therapeutische Drainage von anderen Organen und Geweben: Retroperitonealraum

8-149.y (Datenschutz) Andere therapeutische Katheterisierung und Kanüleneinlage: N.n.bez.

8-152.0 (Datenschutz) Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax: Perikard

8-152.1 9 Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax: Pleurahöhle

8-152.2 (Datenschutz) Therapeutische perkutane Punktion von Organen des Thorax: Lunge

8-153 5 Therapeutische perkutane Punktion der Bauchhöhle

8-159.x (Datenschutz) Andere therapeutische perkutane Punktion: Sonstige

8-172 (Datenschutz) Therapeutische Spülung (Lavage) der Nasennebenhöhlen

8-173.0 (Datenschutz) Therapeutische Spülung (Lavage) der Lunge und der Pleurahöhle: Lunge

8-176.0 (Datenschutz) Therapeutische Spülung des Bauchraumes bei liegender Drainage und temporärem Bauchdeckenverschluss: Bei liegender Drainage (geschlossene Lavage)

8-176.1 4 Therapeutische Spülung des Bauchraumes bei liegender Drainage und temporärem Bauchdeckenverschluss: Bei temporärem Bauchdeckenverschluss (programmierte Lavage)

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 303

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

8-176.2 (Datenschutz) Therapeutische Spülung des Bauchraumes bei liegender Drainage und temporärem Bauchdeckenverschluss: Am offenen Abdomen (dorsoventrale Lavage)

8-176.x (Datenschutz) Therapeutische Spülung des Bauchraumes bei liegender Drainage und temporärem Bauchdeckenverschluss: Sonstige

8-179.3 (Datenschutz) Andere therapeutische Spülungen: Instillationsbehandlung bei Vakuumtherapie

8-179.x (Datenschutz) Andere therapeutische Spülungen: Sonstige

8-190.20 28 Spezielle Verbandstechniken: Kontinuierliche Sogbehandlung mit Pumpensystem bei einer Vakuumtherapie: Bis 7 Tage

8-190.21 17 Spezielle Verbandstechniken: Kontinuierliche Sogbehandlung mit Pumpensystem bei einer Vakuumtherapie: 8 bis 14 Tage

8-190.22 12 Spezielle Verbandstechniken: Kontinuierliche Sogbehandlung mit Pumpensystem bei einer Vakuumtherapie: 15 bis 21 Tage

8-190.23 21 Spezielle Verbandstechniken: Kontinuierliche Sogbehandlung mit Pumpensystem bei einer Vakuumtherapie: Mehr als 21 Tage

8-190.30 (Datenschutz) Spezielle Verbandstechniken: Kontinuierliche Sogbehandlung mit sonstigen Systemen bei einer Vakuumtherapie: Bis 7 Tage

8-190.31 (Datenschutz) Spezielle Verbandstechniken: Kontinuierliche Sogbehandlung mit sonstigen Systemen bei einer Vakuumtherapie: 8 bis 14 Tage

8-190.32 (Datenschutz) Spezielle Verbandstechniken: Kontinuierliche Sogbehandlung mit sonstigen Systemen bei einer Vakuumtherapie: 15 bis 21 Tage

8-190.33 (Datenschutz) Spezielle Verbandstechniken: Kontinuierliche Sogbehandlung mit sonstigen Systemen bei einer Vakuumtherapie: Mehr als 21 Tage

8-190.40 4 Spezielle Verbandstechniken: Kontinuierliche Sogbehandlung mit Pumpensystem bei einer Vakuumtherapie nach chirurgischem Wundverschluss (zur Prophylaxe von Komplikationen): Bis 7 Tage

8-192.0b (Datenschutz) Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde: Kleinflächig: Bauchregion

8-192.0e (Datenschutz) Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde: Kleinflächig: Oberschenkel und Knie

8-192.0f (Datenschutz) Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde: Kleinflächig: Unterschenkel

8-192.0g (Datenschutz) Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde: Kleinflächig: Fuß

8-192.14 (Datenschutz) Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde: Großflächig: Sonstige Teile Kopf

8-192.16 (Datenschutz) Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde: Großflächig: Schulter und Axilla

8-192.1a (Datenschutz) Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde: Großflächig: Brustwand und Rücken

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 304

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

8-192.1b 5 Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde: Großflächig: Bauchregion

8-192.1d 5 Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde: Großflächig: Gesäß

8-192.1f (Datenschutz) Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde: Großflächig: Unterschenkel

8-192.1g (Datenschutz) Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde: Großflächig: Fuß

8-390.5 (Datenschutz) Lagerungsbehandlung: Lagerung im Weichlagerungsbett mit programmierbarer automatischer Lagerungshilfe

8-500 (Datenschutz) Tamponade einer Nasenblutung

8-552.0 (Datenschutz) Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation: Mindestens 7 bis höchstens 13 Behandlungstage

8-552.7 (Datenschutz) Neurologisch-neurochirurgische Frührehabilitation: Mindestens 28 bis höchstens 41 Behandlungstage

8-561.1 92 Funktionsorientierte physikalische Therapie: Funktionsorientierte physikalische Monotherapie

8-642 (Datenschutz) Temporäre interne elektrische Stimulation des Herzrhythmus

8-650 (Datenschutz) Elektrotherapie

8-701 10 Einfache endotracheale Intubation

8-704 (Datenschutz) Intubation mit Doppellumentubus

8-706 (Datenschutz) Anlegen einer Maske zur maschinellen Beatmung

8-771 10 Kardiale oder kardiopulmonale Reanimation

8-800.c0 75 Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Erythrozytenkonzentrat: 1 TE bis unter 6 TE

8-800.c1 10 Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Erythrozytenkonzentrat: 6 TE bis unter 11 TE

8-800.c2 (Datenschutz) Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Erythrozytenkonzentrat: 11 TE bis unter 16 TE

8-800.c3 (Datenschutz) Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Erythrozytenkonzentrat: 16 TE bis unter 24 TE

8-800.f1 (Datenschutz) Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Apherese-Thrombozytenkonzentrat: 2 Apherese-Thrombozytenkonzentrate

8-800.f5 (Datenschutz) Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Apherese-Thrombozytenkonzentrat: 6 bis unter 8 Apherese-Thrombozytenkonzentrate

8-800.g0 (Datenschutz) Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Thrombozytenkonzentrat: 1 Thrombozytenkonzentrat

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 305

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

8-800.g1 (Datenschutz) Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Thrombozytenkonzentrat: 2 Thrombozytenkonzentrate

8-800.g8 (Datenschutz) Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat: Thrombozytenkonzentrat: 12 bis unter 14 Thrombozytenkonzentrate

8-810.j4 (Datenschutz) Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Fibrinogenkonzentrat: 1,0 g bis unter 2,0 g

8-810.j5 (Datenschutz) Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Fibrinogenkonzentrat: 2,0 g bis unter 3,0 g

8-810.j6 (Datenschutz) Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Fibrinogenkonzentrat: 3,0 g bis unter 4,0 g

8-810.jd (Datenschutz) Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Fibrinogenkonzentrat: 10,0 g bis unter 12,5 g

8-810.w4 (Datenschutz) Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Human-Immunglobulin, polyvalent: 25 g bis unter 35 g

8-810.x (Datenschutz) Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Sonstige

8-812.50 (Datenschutz) Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Prothrombinkomplex: 500 IE bis unter 1.500 IE

8-812.51 (Datenschutz) Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Prothrombinkomplex: 1.500 IE bis unter 2.500 IE

8-812.52 (Datenschutz) Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Prothrombinkomplex: 2.500 IE bis unter 3.500 IE

8-812.54 (Datenschutz) Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Prothrombinkomplex: 4.500 IE bis unter 5.500 IE

8-812.60 (Datenschutz) Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Normales Plasma: 1 TE bis unter 6 TE

8-812.61 (Datenschutz) Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Normales Plasma: 6 TE bis unter 11 TE

8-812.64 (Datenschutz) Transfusion von Plasma und anderen Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen: Normales Plasma: 31 TE oder mehr

8-831.0 154 Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße: Legen

8-831.2 6 Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße: Wechsel

8-831.5 7 Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße: Legen eines großlumigen Katheters zur extrakorporalen Blutzirkulation

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 306

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

8-836.02 (Datenschutz) (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention: Angioplastie (Ballon): Gefäße Schulter und Oberarm

8-836.03 (Datenschutz) (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention: Angioplastie (Ballon): Gefäße Unterarm

8-836.0b (Datenschutz)

8-836.0c 63 (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention: Angioplastie (Ballon): Gefäße Unterschenkel

8-836.0e 5 (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention: Angioplastie (Ballon): Künstliche Gefäße

8-836.0q 5 (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention: Angioplastie (Ballon): Andere Arterien abdominal und pelvin

8-836.0s 68 (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention: Angioplastie (Ballon): Arterien Oberschenkel

8-836.0x (Datenschutz) (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention: Angioplastie (Ballon): Sonstige

8-836.1e (Datenschutz) (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention: Blade-Angioplastie (Scoring- oder Cutting-balloon): Künstliche Gefäße

8-836.1k (Datenschutz) (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention: Blade-Angioplastie (Scoring- oder Cutting-balloon): Arterien Oberschenkel

8-836.7x (Datenschutz) (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention: Selektive Thrombolyse: Sonstige

8-836.pk (Datenschutz) (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention: Rotationsthrombektomie: Arterien Oberschenkel

8-836.xk (Datenschutz) (Perkutan-)transluminale Gefäßintervention: Sonstige: Arterien Oberschenkel

8-837.00 (Datenschutz) Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Angioplastie (Ballon): Eine Koronararterie

8-837.4 (Datenschutz) Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen: Fremdkörperentfernung

8-83b.70 (Datenschutz) Zusatzinformationen zu Materialien: Verwendung von mehr als einem Mikrokathetersystem: 2 Mikrokathetersysteme

8-83b.ba 52 Zusatzinformationen zu Materialien: Art der verwendeten Ballons: Ein medikamentenfreisetzender Ballon an anderen Gefäßen

8-83b.bb 22 Zusatzinformationen zu Materialien: Art der verwendeten Ballons: Zwei medikamentenfreisetzende Ballons an anderen Gefäßen

8-83b.bc 8 Zusatzinformationen zu Materialien: Art der verwendeten Ballons: Drei medikamentenfreisetzende Ballons an anderen Gefäßen

8-83b.bx (Datenschutz) Zusatzinformationen zu Materialien: Art der verwendeten Ballons: Sonstige Ballons

8-83b.e1 (Datenschutz) Zusatzinformationen zu Materialien: Art der Beschichtung von Stents: Bioaktive Oberfläche bei gecoverten Stents

8-83b.f1 (Datenschutz) Zusatzinformationen zu Materialien: Länge peripherer Stents: 100 mm bis unter 150 mm

8-83b.f2 9 Zusatzinformationen zu Materialien: Länge peripherer Stents: 150 mm bis unter 200 mm

8-83b.f4 6 Zusatzinformationen zu Materialien: Länge peripherer Stents: 250 mm oder mehr

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 307

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

8-840.0c (Datenschutz) (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden Stents: Ein Stent: Gefäße Unterschenkel

8-840.0q 7 (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden Stents: Ein Stent: Andere Arterien abdominal und pelvin

8-840.0r (Datenschutz) (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden Stents: Ein Stent: Andere Venen abdominal und pelvin

8-840.0s 5 (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden Stents: Ein Stent: Arterien Oberschenkel

8-840.0x (Datenschutz) (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden Stents: Ein Stent: Sonstige

8-840.1q 4 (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden Stents: Zwei Stents: Andere Arterien abdominal und pelvin

8-840.2q (Datenschutz) (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden Stents: Drei Stents: Andere Arterien abdominal und pelvin

8-842.0c 5 (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden gecoverten Stents (Stent-Graft): Ein Stent: Gefäße Unterschenkel

8-842.0e (Datenschutz) (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden gecoverten Stents (Stent-Graft): Ein Stent: Künstliche Gefäße

8-842.0q (Datenschutz) (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden gecoverten Stents (Stent-Graft): Ein Stent: Andere Arterien abdominal und pelvin

8-842.0s 11 (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden gecoverten Stents (Stent-Graft): Ein Stent: Arterien Oberschenkel

8-842.1q (Datenschutz) (Perkutan-)transluminale Implantation von nicht medikamentenfreisetzenden gecoverten Stents (Stent-Graft): Zwei Stents: Andere Arterien abdominal und pelvin

8-854.2 5 Hämodialyse: Intermittierend, Antikoagulation mit Heparin oder ohne Antikoagulation

8-854.70 6 Hämodialyse: Kontinuierlich, venovenös, pumpengetrieben (CVVHD), Antikoagulation mit sonstigen Substanzen: Bis 24 Stunden

8-854.71 (Datenschutz) Hämodialyse: Kontinuierlich, venovenös, pumpengetrieben (CVVHD), Antikoagulation mit sonstigen Substanzen: Mehr als 24 bis 72 Stunden

8-854.72 5 Hämodialyse: Kontinuierlich, venovenös, pumpengetrieben (CVVHD), Antikoagulation mit sonstigen Substanzen: Mehr als 72 bis 144 Stunden

8-854.73 (Datenschutz) Hämodialyse: Kontinuierlich, venovenös, pumpengetrieben (CVVHD), Antikoagulation mit sonstigen Substanzen: Mehr als 144 bis 264 Stunden

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 308

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

8-855.4 4 Hämodiafiltration: Intermittierend, Antikoagulation mit sonstigen Substanzen

8-855.81 (Datenschutz) Hämodiafiltration: Kontinuierlich, venovenös, pumpengetrieben (CVVHDF), Antikoagulation mit sonstigen Substanzen: Mehr als 24 bis 72 Stunden

8-900 (Datenschutz) Intravenöse Anästhesie

8-901 (Datenschutz) Inhalationsanästhesie

8-910 42 Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie

8-915 7 Injektion und Infusion eines Medikamentes an andere periphere Nerven zur Schmerztherapie

8-919 89 Komplexe Akutschmerzbehandlung

8-930 156 Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes

8-931.0 12 Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des zentralen Venendruckes: Ohne kontinuierliche reflektionsspektrometrische Messung der zentralvenösen Sauerstoffsättigung

8-932 (Datenschutz) Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf mit Messung des Pulmonalarteriendruckes

8-980.0 28 Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 1 bis 184 Aufwandspunkte

8-980.10 7 Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 185 bis 552 Aufwandspunkte: 185 bis 368 Aufwandspunkte

8-980.11 (Datenschutz) Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 185 bis 552 Aufwandspunkte: 369 bis 552 Aufwandspunkte

8-980.21 (Datenschutz) Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 553 bis 1104 Aufwandspunkte: 829 bis 1104 Aufwandspunkte

8-980.30 (Datenschutz) Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 1105 bis 1656 Aufwandspunkte: 1105 bis 1380 Aufwandspunkte

8-980.60 (Datenschutz) Intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 2761 bis 3680 Aufwandspunkte: 2761 bis 3220 Aufwandspunkte

8-981.1 (Datenschutz) Neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls: Mehr als 72 Stunden

8-98d.0 (Datenschutz) Intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter (Basisprozedur): 1 bis 196 Aufwandspunkte

8-98f.0 68 Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 1 bis 184 Aufwandspunkte

8-98f.10 20 Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 185 bis 552 Aufwandspunkte: 185 bis 368 Aufwandspunkte

8-98f.11 5 Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 185 bis 552 Aufwandspunkte: 369 bis 552 Aufwandspunkte

8-98f.20 6 Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 553 bis 1104 Aufwandspunkte: 553 bis 828 Aufwandspunkte

8-98f.21 (Datenschutz) Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur): 553 bis 1104 Aufwandspunkte: 829 bis 1104 Aufwandspunkte

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 309

Prozeduren zu B-2.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

9-200.0 (Datenschutz)

9-200.00 (Datenschutz) Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 37 bis 71 Aufwandspunkte: 37 bis 42 Aufwandspunkte

9-200.01 9 Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 37 bis 71 Aufwandspunkte: 43 bis 56 Aufwandspunkte

9-200.02 6 Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 37 bis 71 Aufwandspunkte: 57 bis 71 Aufwandspunkte

9-200.1 7 Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 72 bis 100 Aufwandspunkte

9-200.5 6 Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 101 bis 129 Aufwandspunkte

9-200.6 (Datenschutz) Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 130 bis 158 Aufwandspunkte

9-200.7 (Datenschutz) Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 159 bis 187 Aufwandspunkte

9-200.8 (Datenschutz) Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 188 bis 216 Aufwandspunkte

9-200.9 (Datenschutz) Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 217 bis 245 Aufwandspunkte

9-200.a (Datenschutz) Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 246 bis 274 Aufwandspunkte

9-200.c (Datenschutz) Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 304 bis 332 Aufwandspunkte

9-200.e (Datenschutz) Hochaufwendige Pflege von Erwachsenen: 362 oder mehr Aufwandspunkte

9-500.0 (Datenschutz) Patientenschulung: Basisschulung

9-984.3 (Datenschutz)

9-984.6 6 Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegegrad 1

9-984.7 32 Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegegrad 2

9-984.8 24 Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegegrad 3

9-984.9 20 Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegegrad 4

9-984.a 9 Pflegebedürftigkeit: Pflegebedürftig nach Pflegegrad 5

9-984.b 20 Pflegebedürftigkeit: Erfolgter Antrag auf Einstufung in einen Pflegegrad

Diagnosen zu B-3.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

A04.7 (Datenschutz) Enterokolitis durch Clostridium difficile

A09.9 (Datenschutz) Sonstige und nicht näher bezeichnete Gastroenteritis und Kolitis nicht näher bezeichneten Ursprungs

A40.8 (Datenschutz) Sonstige Sepsis durch Streptokokken

A41.1 (Datenschutz) Sepsis durch sonstige näher bezeichnete Staphylokokken

A41.2 (Datenschutz) Sepsis durch nicht näher bezeichnete Staphylokokken

A41.4 (Datenschutz) Sepsis durch Anaerobier

A41.5 39 Sepsis durch sonstige gramnegative Erreger

A41.8 7 Sonstige näher bezeichnete Sepsis

A41.9 4 Sepsis, nicht näher bezeichnet

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 310

Diagnosen zu B-3.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

A54.0 (Datenschutz) Gonokokkeninfektion des unteren Urogenitaltraktes ohne periurethralen Abszess oder Abszess der Glandulae urethrales

B65.0 (Datenschutz) Schistosomiasis durch Schistosoma haematobium [Blasenbilharziose]

C18.7 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Colon sigmoideum

C60.1 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Glans penis

C60.8 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Penis, mehrere Teilbereiche überlappend

C61 95 Bösartige Neubildung der Prostata

C62.0 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Dystoper Hoden

C62.1 7 Bösartige Neubildung: Deszendierter Hoden

C64 25 Bösartige Neubildung der Niere, ausgenommen Nierenbecken

C65 10 Bösartige Neubildung des Nierenbeckens

C66 6 Bösartige Neubildung des Ureters

C67.0 16 Bösartige Neubildung: Trigonum vesicae

C67.1 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Apex vesicae

C67.2 28 Bösartige Neubildung: Laterale Harnblasenwand

C67.3 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Vordere Harnblasenwand

C67.4 8 Bösartige Neubildung: Hintere Harnblasenwand

C67.5 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Harnblasenhals

C67.6 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Ostium ureteris

C67.8 51 Bösartige Neubildung: Harnblase, mehrere Teilbereiche überlappend

C67.9 5 Bösartige Neubildung: Harnblase, nicht näher bezeichnet

C68.0 (Datenschutz) Bösartige Neubildung: Urethra

C68.8 4 Bösartige Neubildung: Harnorgane, mehrere Teilbereiche überlappend

C77.5 (Datenschutz) Sekundäre und nicht näher bezeichnete bösartige Neubildung: Intrapelvine Lymphknoten

C79.5 (Datenschutz) Sekundäre bösartige Neubildung des Knochens und des Knochenmarkes

D29.2 (Datenschutz) Gutartige Neubildung: Hoden

D29.7 (Datenschutz) Gutartige Neubildung: Sonstige männliche Genitalorgane

D30.0 (Datenschutz) Gutartige Neubildung: Niere

D30.3 4 Gutartige Neubildung: Harnblase

D41.0 (Datenschutz) Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Niere

D41.3 (Datenschutz) Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Urethra

D41.4 (Datenschutz) Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Harnblase

D61.1 (Datenschutz) Arzneimittelinduzierte aplastische Anämie

D70.1 (Datenschutz) Arzneimittelinduzierte Agranulozytose und Neutropenie

E86 (Datenschutz) Volumenmangel

F05.1 (Datenschutz) Delir bei Demenz

G35.3 (Datenschutz) Multiple Sklerose mit sekundär-chronischem Verlauf

G58.0 (Datenschutz) Interkostalneuropathie

I20.0 (Datenschutz) Instabile Angina pectoris

I50.1 (Datenschutz) Linksherzinsuffizienz

I86.1 7 Skrotumvarizen

I89.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete nichtinfektiöse Krankheiten der Lymphgefäße und Lymphknoten

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 311

Diagnosen zu B-3.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

J18.1 (Datenschutz) Lobärpneumonie, nicht näher bezeichnet

K21.0 (Datenschutz) Gastroösophageale Refluxkrankheit mit Ösophagitis

K52.9 (Datenschutz) Nichtinfektiöse Gastroenteritis und Kolitis, nicht näher bezeichnet

K56.4 (Datenschutz) Sonstige Obturation des Darmes

K56.6 (Datenschutz) Sonstige und nicht näher bezeichnete intestinale Obstruktion

K59.0 (Datenschutz) Obstipation

L02.2 (Datenschutz) Hautabszess, Furunkel und Karbunkel am Rumpf

L72.1 (Datenschutz) Trichilemmalzyste

M13.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Arthritis

M54.4 (Datenschutz) Lumboischialgie

M54.5 (Datenschutz) Kreuzschmerz

M86.0 (Datenschutz) Akute hämatogene Osteomyelitis

N02.8 (Datenschutz) Rezidivierende und persistierende Hämaturie: Sonstige morphologische Veränderungen

N10 43 Akute tubulointerstitielle Nephritis

N11.9 (Datenschutz) Chronische tubulointerstitielle Nephritis, nicht näher bezeichnet

N12 (Datenschutz) Tubulointerstitielle Nephritis, nicht als akut oder chronisch bezeichnet

N13.0 17 Hydronephrose bei ureteropelviner Obstruktion

N13.1 50 Hydronephrose bei Ureterstriktur, anderenorts nicht klassifiziert

N13.2 201 Hydronephrose bei Obstruktion durch Nieren- und Ureterstein

N13.3 41 Sonstige und nicht näher bezeichnete Hydronephrose

N13.5 32 Abknickung und Striktur des Ureters ohne Hydronephrose

N13.6 26 Pyonephrose

N13.7 (Datenschutz) Uropathie in Zusammenhang mit vesikoureteralem Reflux

N15.1 (Datenschutz) Nierenabszess und perinephritischer Abszess

N17.8 4 Sonstiges akutes Nierenversagen

N17.9 11 Akutes Nierenversagen, nicht näher bezeichnet

N20.0 78 Nierenstein

N20.1 42 Ureterstein

N20.2 24 Nierenstein und Ureterstein gleichzeitig

N21.0 4 Stein in der Harnblase

N21.8 (Datenschutz) Stein in sonstigen unteren Harnwegen

N23 8 Nicht näher bezeichnete Nierenkolik

N26 (Datenschutz) Schrumpfniere, nicht näher bezeichnet

N28.1 6 Zyste der Niere

N28.8 6 Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Niere und des Ureters

N30.0 21 Akute Zystitis

N30.2 24 Sonstige chronische Zystitis

N30.3 (Datenschutz) Trigonumzystitis

N30.8 7 Sonstige Zystitis

N31.2 (Datenschutz) Schlaffe neurogene Harnblase, anderenorts nicht klassifiziert

N32.0 21 Blasenhalsobstruktion

N32.8 23 Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Harnblase

N34.2 (Datenschutz) Sonstige Urethritis

N35.8 9 Sonstige Harnröhrenstriktur

N35.9 (Datenschutz) Harnröhrenstriktur, nicht näher bezeichnet

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 312

Diagnosen zu B-3.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

N36.0 (Datenschutz) Harnröhrenfistel

N36.2 (Datenschutz) Harnröhrenkarunkel

N36.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Harnröhre

N39.0 68 Harnwegsinfektion, Lokalisation nicht näher bezeichnet

N39.3 7 Belastungsinkontinenz [Stressinkontinenz]

N39.4 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Harninkontinenz

N40 143 Prostatahyperplasie

N41.0 10 Akute Prostatitis

N41.1 (Datenschutz) Chronische Prostatitis

N42.1 11 Kongestion und Blutung der Prostata

N43.2 10 Sonstige Hydrozele

N43.3 (Datenschutz) Hydrozele, nicht näher bezeichnet

N43.4 (Datenschutz) Spermatozele

N44.0 10 Hodentorsion

N44.1 (Datenschutz) Hydatidentorsion

N45.0 8 Orchitis, Epididymitis und Epididymoorchitis mit Abszess

N45.9 19 Orchitis, Epididymitis und Epididymoorchitis ohne Abszess

N47 8 Vorhauthypertrophie, Phimose und Paraphimose

N48.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Penis

N49.2 7 Entzündliche Krankheiten des Skrotums

N49.8 (Datenschutz) Entzündliche Krankheiten sonstiger näher bezeichneter männlicher Genitalorgane

N50.0 (Datenschutz) Hodenatrophie

N50.1 (Datenschutz) Gefäßkrankheiten der männlichen Genitalorgane

N50.8 5 Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der männlichen Genitalorgane

N99.1 18 Harnröhrenstriktur nach medizinischen Maßnahmen

O26.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Zustände, die mit der Schwangerschaft verbunden sind

Q53.1 (Datenschutz) Nondescensus testis, einseitig

Q55.2 (Datenschutz) Sonstige angeborene Fehlbildungen des Hodens und des Skrotums

Q61.0 (Datenschutz) Angeborene solitäre Nierenzyste

Q62.1 (Datenschutz) Atresie und (angeborene) Stenose des Ureters

R10.3 (Datenschutz) Schmerzen mit Lokalisation in anderen Teilen des Unterbauches

R10.4 (Datenschutz) Sonstige und nicht näher bezeichnete Bauchschmerzen

R31 45 Nicht näher bezeichnete Hämaturie

R33 12 Harnverhaltung

R39.0 (Datenschutz) Urin-Extravasation

R39.1 10 Sonstige Miktionsstörungen

R50.2 (Datenschutz) Medikamenten-induziertes Fieber [Drug fever]

R68.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Allgemeinsymptome

S30.2 (Datenschutz) Prellung der äußeren Genitalorgane

S37.0 (Datenschutz) Verletzung der Niere

S37.1 5 Verletzung des Harnleiters

S37.2 (Datenschutz) Verletzung der Harnblase

S39.8 (Datenschutz) Sonstige näher bezeichnete Verletzungen des Abdomens, der Lumbosakralgegend und des Beckens

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 313

Diagnosen zu B-3.6 ICD-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

S70.0 (Datenschutz) Prellung der Hüfte

T81.0 (Datenschutz) Blutung und Hämatom als Komplikation eines Eingriffes, anderenorts nicht klassifiziert

T81.8 (Datenschutz) Sonstige Komplikationen bei Eingriffen, anderenorts nicht klassifiziert

T83.0 4 Mechanische Komplikation durch einen Harnwegskatheter (Verweilkatheter)

T83.5 (Datenschutz) Infektion und entzündliche Reaktion durch Prothese, Implantat oder Transplantat im Harntrakt

T89.0 (Datenschutz) Komplikationen einer offenen Wunde

Prozeduren zu B-3.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

1-206 (Datenschutz) Neurographie

1-207.0 6 Elektroenzephalographie (EEG): Routine-EEG (10/20 Elektroden)

1-266.1 (Datenschutz) Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens, nicht kathetergestützt: Bei implantiertem Kardioverter/Defibrillator (ICD)

1-273.5 (Datenschutz) Rechtsherz-Katheteruntersuchung: Messung der pulmonalen Flussreserve

1-273.6 (Datenschutz) Rechtsherz-Katheteruntersuchung: Messung des Lungenwassers

1-275.2 (Datenschutz) Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung: Koronarangiographie, Druckmessung und Ventrikulographie im linken Ventrikel

1-279.0 (Datenschutz) Andere diagnostische Katheteruntersuchung an Herz und Gefäßen: Bestimmung des Herzvolumens und der Austreibungsfraktion

1-460.0 (Datenschutz) Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata: Nierenbecken

1-460.1 11 Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata: Ureter

1-460.2 11 Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata: Harnblase

1-460.3 (Datenschutz) Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata: Urethra

1-460.5 (Datenschutz) Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata: Stufenbiopsie

1-460.x (Datenschutz) Transurethrale Biopsie an Harnorganen und Prostata: Sonstige

1-461.0 (Datenschutz) Perkutan-nephroskopische Biopsie an Harnorganen: Nierenbecken

1-462.1 (Datenschutz) Perkutan-zystoskopische Biopsie an Harnorganen und Prostata: Ureter

1-464.00 23 Transrektale Biopsie an männlichen Geschlechtsorganen: Stanzbiopsie der Prostata: Weniger als 20 Zylinder

1-503.7 (Datenschutz) Biopsie an Knochen durch Inzision: Tibia und Fibula

1-564.0 5 Biopsie am Penis durch Inzision: Glans penis

1-564.1 (Datenschutz) Biopsie am Penis durch Inzision: Penisschaft

1-565 (Datenschutz) Biopsie am Hoden durch Inzision

1-661 52 Diagnostische Urethrozystoskopie

1-665 72 Diagnostische Ureterorenoskopie

1-666.0 (Datenschutz) Diagnostische Endoskopie einer Harnableitung: Darmreservoir

1-666.2 (Datenschutz) Diagnostische Endoskopie einer Harnableitung: Conduit

1-693.x (Datenschutz) Diagnostische Endoskopie der Harnwege durch Inzision und intraoperativ: Sonstige

1-710 10 Ganzkörperplethysmographie

1-714 10 Messung der bronchialen Reaktivität

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 314

Prozeduren zu B-3.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

1-843 (Datenschutz) Diagnostische Aspiration aus dem Bronchus

1-859.x (Datenschutz) Andere diagnostische Punktion und Aspiration: Sonstige

3-030 (Datenschutz) Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie mit Kontrastmittel

3-035 (Datenschutz) Komplexe differenzialdiagnostische Sonographie des Gefäßsystems mit quantitativer Auswertung

3-13d.0 7 Urographie: Intravenös

3-13d.5 366 Urographie: Retrograd

3-13d.6 26 Urographie: Perkutan

3-13e (Datenschutz) Miktionszystourethrographie

3-13f 44 Zystographie

3-13g (Datenschutz) Urethrographie

3-200 23 Native Computertomographie des Schädels

3-202 12 Native Computertomographie des Thorax

3-203 5 Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark

3-205 (Datenschutz) Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems

3-206 13 Native Computertomographie des Beckens

3-207 238 Native Computertomographie des Abdomens

3-222 34 Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel

3-223 (Datenschutz) Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel

3-225 60 Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel

3-226 7 Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel

3-703.0 (Datenschutz) Szintigraphie der Lunge: Perfusionsszintigraphie

3-705.0 (Datenschutz) Szintigraphie des Muskel-Skelett-Systems: Ein-Phasen-Szintigraphie

3-706.1 12 Szintigraphie der Nieren: Dynamisch

3-70c.2 (Datenschutz) Ganzkörper-Szintigraphie zur Lokalisationsdiagnostik: Ganzkörper-Szintigraphie zur Entzündungsdiagnostik

3-70c.x 12 Ganzkörper-Szintigraphie zur Lokalisationsdiagnostik: Sonstige

3-752.1 (Datenschutz) Positronenemissionstomographie mit Computertomographie (PET/CT) des gesamten Körperstammes: Mit diagnostischer Computertomographie

3-800 (Datenschutz) Native Magnetresonanztomographie des Schädels

3-802 5 Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark

3-804 10 Native Magnetresonanztomographie des Abdomens

3-808 (Datenschutz) Native Magnetresonanztomographie der peripheren Gefäße

3-820 (Datenschutz) Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel

3-823 (Datenschutz) Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel

3-825 6 Magnetresonanztomographie des Abdomens mit Kontrastmittel

3-82a (Datenschutz) Magnetresonanztomographie des Beckens mit Kontrastmittel

3-990 (Datenschutz) Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung

3-992 136 Intraoperative Anwendung der Verfahren

5-311.0 (Datenschutz) Temporäre Tracheostomie: Tracheotomie

5-311.1 (Datenschutz) Temporäre Tracheostomie: Punktionstracheotomie

5-339.x (Datenschutz) Andere Operationen an Lunge und Bronchien: Sonstige

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 315

Prozeduren zu B-3.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-399.5 (Datenschutz) Andere Operationen an Blutgefäßen: Implantation oder Wechsel von venösen Katheterverweilsystemen (z.B. zur Chemotherapie oder zur Schmerztherapie)

5-399.7 (Datenschutz) Andere Operationen an Blutgefäßen: Entfernung von venösen Katheterverweilsystemen (z.B. zur Chemotherapie oder zur Schmerztherapie)

5-404.d (Datenschutz) Radikale (systematische) Lymphadenektomie als selbständiger Eingriff: Retroperitoneal (iliakal, paraaortal, parakaval), offen chirurgisch

5-404.e (Datenschutz) Radikale (systematische) Lymphadenektomie als selbständiger Eingriff: Retroperitoneal (iliakal, paraaortal), laparoskopisch

5-406.2 (Datenschutz) Regionale Lymphadenektomie (Ausräumung mehrerer Lymphknoten einer Region) im Rahmen einer anderen Operation: Paraaortal

5-407.2 5 Radikale (systematische) Lymphadenektomie im Rahmen einer anderen Operation: Retroperitoneal (iliakal, paraaortal, parakaval)

5-407.3 8 Radikale (systematische) Lymphadenektomie im Rahmen einer anderen Operation: Pelvin

5-408.21 (Datenschutz) Andere Operationen am Lymphgefäßsystem: Drainage einer Lymphozele: Laparoskopisch

5-408.81 (Datenschutz) Andere Operationen am Lymphgefäßsystem: (Teil-)Resektion einer Lymphozele: Laparoskopisch

5-452.62 (Datenschutz) Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes: Exzision, endoskopisch, einfach (Push-Technik): Polypektomie von mehr als 2 Polypen mit Schlinge

5-454.60 (Datenschutz) Resektion des Dünndarmes: (Teil-)Resektion des Ileums: Offen chirurgisch

5-455.61 (Datenschutz) Partielle Resektion des Dickdarmes: Resektion des Colon descendens mit linker Flexur [Hemikolektomie links]: Offen chirurgisch mit Anastomose

5-460.50 (Datenschutz) Anlegen eines Enterostomas, doppelläufig, als selbständiger Eingriff: Sigmoideostoma: Offen chirurgisch

5-464.53 (Datenschutz) Revision und andere Eingriffe an einem Enterostoma: Korrektur einer parastomalen Hernie: Kolon

5-467.0x (Datenschutz) Andere Rekonstruktion des Darmes: Naht (nach Verletzung): Sonstige

5-469.03 (Datenschutz) Andere Operationen am Darm: Dekompression: Endoskopisch

5-469.11 6 Andere Operationen am Darm: Bridenlösung: Laparoskopisch

5-469.20 5 Andere Operationen am Darm: Adhäsiolyse: Offen chirurgisch

5-469.21 (Datenschutz) Andere Operationen am Darm: Adhäsiolyse: Laparoskopisch

5-469.d3 (Datenschutz) Andere Operationen am Darm: Clippen: Endoskopisch

5-469.k3 (Datenschutz) Andere Operationen am Darm: Einlegen oder Wechsel einer selbstexpandierenden Prothese: Endoskopisch

5-470.0 (Datenschutz) Appendektomie: Offen chirurgisch

5-489.h0 (Datenschutz) Andere Operation am Rektum: Entfernung einer Prothese, endoskopisch: Selbstexpandierend

5-490.0 (Datenschutz) Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion: Inzision

5-490.1 (Datenschutz) Inzision und Exzision von Gewebe der Perianalregion: Exzision

5-530.03 (Datenschutz) Verschluss einer Hernia inguinalis: Offen chirurgisch, ohne plastischen Bruchpfortenverschluss: Ohne weitere Maßnahmen

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Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 316

Prozeduren zu B-3.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-530.31 (Datenschutz) Verschluss einer Hernia inguinalis: Mit alloplastischem, allogenem oder xenogenem Material: Laparoskopisch transperitoneal [TAPP]

5-534.03 (Datenschutz) Verschluss einer Hernia umbilicalis: Offen chirurgisch, ohne plastischen Bruchpfortenverschluss: Ohne weitere Maßnahmen

5-534.1 (Datenschutz) Verschluss einer Hernia umbilicalis: Offen chirurgisch, mit plastischem Bruchpfortenverschluss

5-541.1 (Datenschutz) Laparotomie und Eröffnung des Retroperitoneums: Laparotomie mit Drainage

5-541.2 (Datenschutz) Laparotomie und Eröffnung des Retroperitoneums: Relaparotomie

5-541.x (Datenschutz) Laparotomie und Eröffnung des Retroperitoneums: Sonstige

5-545.0 (Datenschutz) Verschluss von Bauchwand und Peritoneum: Sekundärer Verschluss der Bauchwand (bei postoperativer Wunddehiszenz)

5-550.1 54 Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung: Nephrostomie

5-550.20 21 Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung: Entfernung eines Steines: Perkutan-transrenal

5-550.21 20 Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung: Entfernung eines Steines: Ureterorenoskopisch

5-550.30 18 Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung: Entfernung eines Steines mit Desintegration (Lithotripsie): Perkutan-transrenal

5-550.31 20 Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung: Entfernung eines Steines mit Desintegration (Lithotripsie): Ureterorenoskopisch

5-550.4 (Datenschutz) Perkutan-transrenale Nephrotomie, Nephrostomie, Steinentfernung, Pyeloplastik und ureterorenoskopische Steinentfernung: Erweiterung des pyeloureteralen Überganges

5-551.0 (Datenschutz) Offen chirurgische Nephrotomie, Nephrostomie, Pyelotomie und Pyelostomie: Nephrotomie

5-551.1 4 Offen chirurgische Nephrotomie, Nephrostomie, Pyelotomie und Pyelostomie: Nephrostomie

5-552.0 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe der Niere: Exzision, offen chirurgisch

5-552.3 6 Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe der Niere: Exzision, laparoskopisch

5-553.00 (Datenschutz) Partielle Resektion der Niere: Teilresektion: Offen chirurgisch lumbal

5-553.01 (Datenschutz) Partielle Resektion der Niere: Teilresektion: Offen chirurgisch abdominal

5-553.03 20 Partielle Resektion der Niere: Teilresektion: Laparoskopisch

5-554.40 (Datenschutz) Nephrektomie: Nephrektomie, radikal: Offen chirurgisch lumbal

5-554.41 (Datenschutz) Nephrektomie: Nephrektomie, radikal: Offen chirurgisch abdominal

5-554.a0 5 Nephrektomie: Nephrektomie ohne weitere Maßnahmen: Offen chirurgisch lumbal

5-554.a1 (Datenschutz) Nephrektomie: Nephrektomie ohne weitere Maßnahmen: Offen chirurgisch abdominal

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 317

Prozeduren zu B-3.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-554.a3 (Datenschutz) Nephrektomie: Nephrektomie ohne weitere Maßnahmen: Laparoskopisch

5-554.b0 (Datenschutz) Nephrektomie: Nephrektomie, mit Ureterektomie: Offen chirurgisch lumbal

5-554.b1 (Datenschutz) Nephrektomie: Nephrektomie, mit Ureterektomie: Offen chirurgisch abdominal

5-554.b3 4 Nephrektomie: Nephrektomie, mit Ureterektomie: Laparoskopisch

5-557.01 (Datenschutz) Rekonstruktion der Niere: Naht (nach Verletzung): Offen chirurgisch abdominal

5-557.40 (Datenschutz) Rekonstruktion der Niere: Nierenbeckenplastik: Offen chirurgisch lumbal

5-557.43 7 Rekonstruktion der Niere: Nierenbeckenplastik: Laparoskopisch

5-559.x0 (Datenschutz) Andere Operationen an der Niere: Sonstige: Offen chirurgisch lumbal

5-560.2 (Datenschutz) Transurethrale und perkutan-transrenale Erweiterung des Ureters: Bougierung, transurethral

5-561.2 (Datenschutz) Inzision, Resektion und (andere) Erweiterung des Ureterostiums: Inzision, transurethral

5-561.5 (Datenschutz) Inzision, Resektion und (andere) Erweiterung des Ureterostiums: Resektion, transurethral

5-562.2 (Datenschutz) Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung: Schlingenextraktion

5-562.4 45 Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung: Entfernung eines Steines, ureterorenoskopisch

5-562.5 46 Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung: Entfernung eines Steines, ureterorenoskopisch, mit Desintegration (Lithotripsie)

5-562.7 (Datenschutz) Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung: Entfernung eines Steines, perkutan-transrenal, mit Desintegration (Lithotripsie)

5-562.8 14 Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung: Extraktion mit Dormia-Körbchen

5-562.9 19 Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung: Steinreposition

5-563.3 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Ureters, Ureterresektion und Ureterektomie: Exzision von erkranktem Gewebe des Ureters, ureterorenoskopisch

5-564.71 (Datenschutz) Kutane Harnableitung durch Ureterokutaneostomie (nicht kontinentes Stoma): Ureterokutaneostomie: Offen chirurgisch abdominal

5-565.00 8 Kutane Harnableitung mit Darminterponat [Conduit] (nicht kontinentes Stoma): Ureteroileokutaneostomie [Ileum-Conduit]: Offen chirurgisch

5-566.a0 (Datenschutz) Kutane Harnableitung mit Darmreservoir (kontinentes Stoma): Revision der Ureter-Darm-Anastomose: Offen chirurgisch

5-568.20 (Datenschutz) Rekonstruktion des Ureters: Verschluss einer ureterokutanen Fistel: Offen chirurgisch

5-568.a0 (Datenschutz) Rekonstruktion des Ureters: (Trans-)Ureteroureterostomie: Offen chirurgisch

5-568.b1 (Datenschutz) Rekonstruktion des Ureters: Ureterersatz, partiell: Laparoskopisch

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 318

Prozeduren zu B-3.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-568.d0 (Datenschutz) Rekonstruktion des Ureters: Ureterozystoneostomie: Offen chirurgisch

5-568.d1 (Datenschutz) Rekonstruktion des Ureters: Ureterozystoneostomie: Laparoskopisch

5-569.30 (Datenschutz) Andere Operationen am Ureter: Ureterolyse (ohne intraperitoneale Verlagerung): Offen chirurgisch

5-569.31 (Datenschutz) Andere Operationen am Ureter: Ureterolyse (ohne intraperitoneale Verlagerung): Laparoskopisch

5-570.0 14 Endoskopische Entfernung von Steinen, Fremdkörpern und Tamponaden der Harnblase: Entfernung eines Steines, transurethral, mit Desintegration (Lithotripsie)

5-570.4 32 Endoskopische Entfernung von Steinen, Fremdkörpern und Tamponaden der Harnblase: Operative Ausräumung einer Harnblasentamponade, transurethral

5-570.x 6 Endoskopische Entfernung von Steinen, Fremdkörpern und Tamponaden der Harnblase: Sonstige

5-572.1 37 Zystostomie: Perkutan

5-573.1 32 Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase: Inzision des Harnblasenhalses

5-573.3 12 Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase: Destruktion

5-573.40 74 Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase: Resektion: Nicht fluoreszenzgestützt

5-573.41 93 Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase: Resektion: Fluoreszenzgestützt mit Hexaminolävulinsäure

5-574.0 (Datenschutz) Offen chirurgische und laparoskopische Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase: Exzision, offen chirurgisch

5-574.1 (Datenschutz) Offen chirurgische und laparoskopische Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase: Exzision, laparoskopisch

5-574.x (Datenschutz) Offen chirurgische und laparoskopische Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase: Sonstige

5-575.00 (Datenschutz) Partielle Harnblasenresektion: Teilresektion ohne Ureterneoimplantation: Offen chirurgisch

5-575.01 (Datenschutz) Partielle Harnblasenresektion: Teilresektion ohne Ureterneoimplantation: Laparoskopisch

5-576.00 (Datenschutz) Zystektomie: Einfach, beim Mann: Offen chirurgisch

5-576.10 (Datenschutz) Zystektomie: Einfach, bei der Frau: Offen chirurgisch

5-576.20 8 Zystektomie: Radikale Zystektomie ohne Urethrektomie, beim Mann: Offen chirurgisch

5-576.30 (Datenschutz) Zystektomie: Radikale Zystektomie ohne Urethrektomie, unter Schonung des Gefäß-Nerven-Bündels (potenzerhaltend), beim Mann: Offen chirurgisch

5-576.40 (Datenschutz) Zystektomie: Radikale Zystektomie mit Urethrektomie, beim Mann: Offen chirurgisch

5-576.80 (Datenschutz) Zystektomie: Eviszeration des kleinen Beckens beim Mann: Offen chirurgisch

5-577.00 (Datenschutz) Ersatz der Harnblase: Rekonstruktion mit Ileum: Offen chirurgisch

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 319

Prozeduren zu B-3.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-579.04 (Datenschutz) Andere Operationen an der Harnblase: Entfernung eines Steines aus einer Ersatzharnblase: Über ein Stoma

5-579.42 5 Andere Operationen an der Harnblase: Operative Blutstillung: Transurethral

5-579.62 (Datenschutz) Andere Operationen an der Harnblase: Injektionsbehandlung: Transurethral

5-580.1 (Datenschutz) Offen chirurgische Urethrotomie und Urethrostomie: Urethrostomie

5-581.1 (Datenschutz) Plastische Meatotomie der Urethra: Meatusplastik

5-582.1 (Datenschutz) Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Urethra: Resektion, transurethral

5-584.6 (Datenschutz) Rekonstruktion der Urethra: (Re-)Anastomose mit Strikturresektion

5-585.0 31 Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra: Urethrotomia interna, ohne Sicht

5-585.1 37 Transurethrale Inzision von (erkranktem) Gewebe der Urethra: Urethrotomia interna, unter Sicht

5-590.10 (Datenschutz) Inzision und Exzision von retroperitonealem Gewebe: Drainage, perirenal: Offen chirurgisch lumbal

5-590.1x (Datenschutz) Inzision und Exzision von retroperitonealem Gewebe: Drainage, perirenal: Sonstige

5-590.5x (Datenschutz) Inzision und Exzision von retroperitonealem Gewebe: Exzision von retroperitonealem Gewebe: Sonstige

5-593.20 (Datenschutz) Transvaginale Suspensionsoperation [Zügeloperation]: Mit alloplastischem Material: Spannungsfreies vaginales Band (TVT) oder transobturatorisches Band (TOT, TVT-O)

5-597.00 (Datenschutz) Eingriffe bei artifiziellem Harnblasensphinkter: Implantation: Bulbär, 1 Cuff

5-597.2 (Datenschutz) Eingriffe bei artifiziellem Harnblasensphinkter: Entfernung

5-601.0 91 Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe: Elektroresektion

5-601.1 66 Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe: Elektroresektion mit Trokarzystostomie

5-601.42 9 Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe: Laserdestruktion: Laservaporisation

5-603.00 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von Prostatagewebe: Suprapubisch-transvesikal: Offen chirurgisch

5-603.01 18 Exzision und Destruktion von Prostatagewebe: Suprapubisch-transvesikal: Endoskopisch extraperitoneal

5-604.02 5 Radikale Prostatovesikulektomie: Retropubisch: Mit regionaler Lymphadenektomie

5-604.42 5 Radikale Prostatovesikulektomie: Laparoskopisch: Mit regionaler Lymphadenektomie

5-604.51 4 Radikale Prostatovesikulektomie: Laparoskopisch, gefäß- und nervenerhaltend: Ohne regionale Lymphadenektomie

5-604.52 12 Radikale Prostatovesikulektomie: Laparoskopisch, gefäß- und nervenerhaltend: Mit regionaler Lymphadenektomie

5-609.0 12 Andere Operationen an der Prostata: Behandlung einer Prostatablutung, transurethral

5-610.1 (Datenschutz) Inzision an Skrotum und Tunica vaginalis testis: Drainage

5-610.x (Datenschutz) Inzision an Skrotum und Tunica vaginalis testis: Sonstige

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5-611 14 Operation einer Hydrocele testis

5-621 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Hodens

5-622.0 (Datenschutz) Orchidektomie: Skrotal, ohne Epididymektomie

5-622.1 (Datenschutz) Orchidektomie: Skrotal, mit Epididymektomie

5-622.5 11 Orchidektomie: Radikale (inguinale) Orchidektomie (mit Epididymektomie und Resektion des Samenstranges)

5-624.5 15 Orchidopexie: Skrotal

5-628.4 (Datenschutz) Implantation, Wechsel und Entfernung einer Hodenprothese: Implantation

5-629.x (Datenschutz) Andere Operationen am Hoden: Sonstige

5-630.1 (Datenschutz) Operative Behandlung einer Varikozele und einer Hydrocele funiculi spermatici: Resektion der V. spermatica (und A. spermatica) [Varikozelenoperation], inguinal

5-630.4 4 Operative Behandlung einer Varikozele und einer Hydrocele funiculi spermatici: Resektion der V. spermatica (und A. spermatica) [Varikozelenoperation], abdominal, laparoskopisch

5-631.1 (Datenschutz) Exzision im Bereich der Epididymis: Spermatozele

5-631.2 9 Exzision im Bereich der Epididymis: Morgagni-Hydatide

5-633.0 (Datenschutz) Epididymektomie: Partiell

5-633.1 (Datenschutz) Epididymektomie: Total

5-634.2 4 Rekonstruktion des Funiculus spermaticus: Rücklagerung bei Torsion

5-639.x (Datenschutz) Andere Operationen an Funiculus spermaticus, Epididymis und Ductus deferens: Sonstige

5-640.0 (Datenschutz) Operationen am Präputium: Frenulotomie

5-640.2 23 Operationen am Präputium: Zirkumzision

5-640.3 (Datenschutz) Operationen am Präputium: Frenulum- und Präputiumplastik

5-640.5 (Datenschutz) Operationen am Präputium: Lösung von Präputialverklebungen

5-642.0 (Datenschutz) Amputation des Penis: Partiell

5-642.1 (Datenschutz) Amputation des Penis: Total

5-643.0 (Datenschutz) Plastische Rekonstruktion des Penis: Naht (nach Verletzung)

5-681.33 (Datenschutz) Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus: Exzision sonstigen erkrankten Gewebes des Uterus: Hysteroskopisch

5-687.0 (Datenschutz) Exenteration [Eviszeration] des weiblichen kleinen Beckens: Vordere

5-690.x (Datenschutz) Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]: Sonstige

5-841.11 (Datenschutz) Operationen an Bändern der Hand: Durchtrennung: Retinaculum flexorum

5-892.06 (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Ohne weitere Maßnahmen: Schulter und Axilla

5-892.0c (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Ohne weitere Maßnahmen: Leisten- und Genitalregion

5-892.2b (Datenschutz) Andere Inzision an Haut und Unterhaut: Entfernung eines Fremdkörpers: Bauchregion

5-894.0c (Datenschutz) Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Exzision, lokal, ohne primären Wundverschluss: Leisten- und Genitalregion

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Prozeduren zu B-3.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

5-894.1a (Datenschutz) Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Exzision, lokal, mit primärem Wundverschluss: Brustwand und Rücken

5-894.1c (Datenschutz) Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Exzision, lokal, mit primärem Wundverschluss: Leisten- und Genitalregion

5-894.1e (Datenschutz) Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Exzision, lokal, mit primärem Wundverschluss: Oberschenkel und Knie

5-896.0b (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Kleinflächig: Bauchregion

5-896.1b 8 Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig: Bauchregion

5-896.1c 8 Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig: Leisten- und Genitalregion

5-896.1g (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig: Fuß

5-896.1x (Datenschutz) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut: Großflächig: Sonstige

5-900.0c (Datenschutz) Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut: Primärnaht: Leisten- und Genitalregion

5-911.0b (Datenschutz) Gewebereduktion an Haut und Unterhaut: Gewebsreduktionsplastik (Straffungsoperation): Bauchregion

5-916.a0 20 Temporäre Weichteildeckung: Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumtherapie: An Haut und Unterhaut

5-916.a5 (Datenschutz) Temporäre Weichteildeckung: Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumtherapie: Tiefreichend subfaszial an der Bauchwand oder im Bereich von Nähten der Faszien bzw. des Peritoneums

5-932.00 (Datenschutz) Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung: Nicht resorbierbares Material: Ohne Beschichtung

5-932.0x (Datenschutz) Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung: Nicht resorbierbares Material: Mit sonstiger Beschichtung

5-985.0 (Datenschutz) Lasertechnik: Argon- oder frequenzgedoppelter YAG-Laser

5-985.x 26 Lasertechnik: Sonstige

5-985.y (Datenschutz) Lasertechnik: N.n.bez.

5-987.0 51 Anwendung eines OP-Roboters: Komplexer OP-Roboter

5-989 (Datenschutz) Fluoreszenzgestützte Therapieverfahren

5-98b 62 Anwendung eines flexiblen Ureterorenoskops

5-995 11 Vorzeitiger Abbruch einer Operation (Eingriff nicht komplett durchgeführt)

8-011.2 (Datenschutz) Intrathekale und intraventrikuläre Applikation von Medikamenten durch Medikamentenpumpen: Wiederbefüllung und Programmierung einer implantierten, programmierbaren Medikamentenpumpe mit kontinuierlicher Abgabe bei variablem Tagesprofil

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Qualitätsbericht 2017 gemäß § 136b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 SGB V 322

Prozeduren zu B-3.7 OPS-Ziffer Fallzahl Bezeichnung

8-018.0 (Datenschutz) Komplette parenterale Ernährung als medizinische Nebenbehandlung: Mindestens 7 bis höchstens 13 Behandlungstage

8-020.8 (Datenschutz) Therapeutische Injektion: Systemische Thrombolyse

8-100.c (Datenschutz) Fremdkörperentfernung durch Endoskopie: Durch Ureterorenoskopie

8-110.2 (Datenschutz) Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen: Niere

8-128 (Datenschutz) Anwendung eines Stuhldrainagesystems

8-132.2 6 Manipulationen an der Harnblase: Spülung, intermittierend

8-132.3 165 Manipulationen an der Harnblase: Spülung, kontinuierlich

8-133.0 14 Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters: Wechsel

8-133.1 5 Wechsel und Entfernung eines suprapubischen Katheters: Entfernung