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  • Vereinigte Volksbank eG Bad Driburg – Brakel – Steinheim – Warburger Land

    Realisierungswettbewerb

    Neubau eines Bürogebäudes als

    Erweiterung der Geschäftsstelle Brakel

    Preisgericht am 16.12.2014 / Protokolldokumentation

    1. Preis

    1. Preis

    4. Preis

    3. Preis

    2. Preis

  • 1 V e r e i n i g t e V o l k s b a n k e G B r a k e l – N e u b a u B ü r o g e b ä u d eV e r e i n i g t e V o l k s b a n k e G B r a k e l – N e u b a u B ü r o g e b ä u d e

    Vereinigte Volksbank eG

    Neubau eines Bürogebäudes als Erweiterung der Geschäftsstelle Brakel

    Niederschrift der Preisgerichtssitzung am 16.12.2014

    Ort: Volksbank, Geschäftsstelle Brakel, Nieheimer Straße 14, Brakel

    Das Preisgericht tritt um 10.15 Uhr zusammen. Herr Kriwet begrüßt das Preisgericht und dankt den Anwesenden für ihre Bereitschaft zur Mit- wirkung an diesem Verfahren. Die Prüfung der Anwesenheit führt zu folgender Zusammensetzung des Preisgerichtes:

    1. Prof. Swantje Kühn, Architektin, Berlin 2. Prof. Dr. Julius Niederwöhrmeier, Architekt, Darmstadt 3. Stefan Schopmeyer, Architekt, Münster 4. Paul Löneke, Vorstandsvorsitzender VV eG 5. Birger Kriwet, Vorstand VV eG 6. Reinhard Brenke, Aufsichtsratsvorsitzender VV eG

    7. Thomas Brewitt, Architekt, Bielefeld 8. Michael Klare, Aufsichtsrat VV eG 9. Rüdiger Frin, Beirat VV eG 10. Johannes Groppe, Bauamtsleiter Stadt Brakel

    11. Paul Welling, Aufsichtsrat VV eG 12. Josef Rochell, Beirat VV eG 13. Andreas Rheker, VV eG

    14. Reinhard Drees, Architekt, Stadtplaner, DHP, Bielefeld 15. Gudrun Walter, Architektin, Stadtplanerin, DHP, Bielefeld

    Aus dem Kreis der Fachpreisrichter wird Herr Prof. Dr. Niederwöhrmeier einstimmig zum Vorsitzenden des Preisgerichts gewählt. Die Protokoll- führung übernimmt Gudrun Walter. Der Vorsitzende prüft die Beschluss- fähigkeit des Preisgerichts.

    Alle zu den Sitzungen des Preisgerichts zugelassenen Personen geben die Versicherung zur vertraulichen Behandlung der Beratungen und erklären, keinen Austausch mit den Teilnehmern über deren Arbeiten außerhalb des Kolloquiums gehabt zu haben.

    Der Vorsitzende versichert der Ausloberin, den Teilnehmern und der Öf- fentlichkeit die größtmögliche Sorgfalt und Objektivität des Preisgerichts nach den Grundsätzen der RPW 2013.

    Ausloberin

    Realisierungswettbewerb

    Preisgerichtssitzung

    Preisrichter/in

    Stellvertretende Preisrichter

    Sachverständige Berater ohne Stimmrecht

    Vorprüfer/in

  • 2 V e r e i n i g t e V o l k s b a n k e G B r a k e l – N e u b a u B ü r o g e b ä u d eV e r e i n i g t e V o l k s b a n k e G B r a k e l – N e u b a u B ü r o g e b ä u d e2 S e n d e n h o r s t - N e u b a u Z w e i f a c h s p o r t h a l l e A l b e r s l o h

    Der Vorsitzende erläutert den vorgesehenen Ablauf des Preisgerichts- verfahrens und übergibt das Wort an die Vertreter der Vorprüfung. Frau Walter erläutert den allgemeinen Vorprüfungsbericht.

    Von 15 aufgeforderten Teilnehmern sind 14 Arbeiten eingegangen. Planunterlagen und Modelle sind aufgrund der Datumsstempel bis zum 20.11.2014 bzw. zum 02.12.2014 fristgerecht abgegeben worden. Alle Arbeiten waren vorprüfungsfähig und haben das geforderte Lei- stungsbild im Wesentlichen erbracht. Das Preisgericht beschließt darauf- hin einstimmig, alle Arbeiten zuzulassen.

    Im anschließenden Informationsrundgang werden die Arbeiten durch Herrn Drees und Frau Walter im Zusammenhang mit dem fachlichen Vorprüfbericht vorgestellt und wertfrei erläutert.

    Nach dem Informationsrundgang werden die darin gewonnenen Eindrü- cke für die Bewertung zusammengetragen. Die Beurteilungskriterien aus der Auslobung unter den Überschriften „Gestaltung – Funktion – Wirtschaftlichkeit“ konkretisierend, werden folgende Aspekte angespro- chen:

    • Beachtung des Leitbildes als Kontext für die Aufgabe / Philosophie der Ausloberin in Verbindung mit der Bauaufgabe

    • Beziehung Neubau / Bestandsgebäude – Ähnlichkeit durch Ver- wandtschaft oder als Individuen in der Gruppe

    • Funktionalität im Inneren – Qualität der Verkehrsfläche für die Kom- munikation unter Beachtung notwendiger Kundendiskretion

    • Bedeutung der Zugangssituation – Hauptzugang bleibt an der Ecke Nieheimer Straße / Am Thy

    • Flexibilität in den Bürogrundrissen • Arbeitsplatzqualität • Beachtung der Abstandsflächen auf dem Grundstück

    Im ersten Wertungsrundgang werden 5 Arbeiten einstimmig ausge- schieden, die in einzelnen wesentlichen oder mehreren der Beurteilungs- kriterien das Preisgericht nicht überzeugen können:

    7001 7003 7005 7010 7013

    (Mittagspause 13.00 – 13.30 Uhr)

    Die weitergehende und vergleichende Diskussion der verbliebenen 9 Arbeiten führt im zweiten Rundgang zum einstimmigen Ausschluss folgender 5 Arbeiten:

    Grundsatzberatung, Vorprüfbericht und Zulassung

    der Wettbewerbsarbeiten

    Bewertung der Wettbewerbsarbeiten

    Erster Rundgang

  • 3 V e r e i n i g t e V o l k s b a n k e G B r a k e l – N e u b a u B ü r o g e b ä u d eV e r e i n i g t e V o l k s b a n k e G B r a k e l – N e u b a u B ü r o g e b ä u d e3

    Zweiter Rundgang

    Engere Wahl

    Rangfolge und vergebene Preise

    7002 7004 7006 7009 7012

    Der daraufhin gestellte Antrag, die Arbeit 7009 zurückzuholen, wird einstimmig angenommen.

    In der engeren Wahl verbleiben somit folgende 5 Arbeiten, die vom Preisgericht schriftlich beurteilt werden:

    7007 7008 7009 7011 7014

    Die Beurteilungen werden in Anwesenheit des gesamten Preisgerichtes vor den Arbeiten verlesen, korrigiert und freigegeben (s. Anhang).

    Die Arbeiten werden nochmals eingehend und unter Heranziehung der einzelnen Aspekte diskutiert: • Wirtschaftlichkeit bei den Kenndaten • Ausrichtung und Stellung des Gebäudes • Wirkung auf den Stadtraum • Architektonische Gestaltung und Materialität • Beziehung und Übergang zum Bestandsgebäude • Funktionalität und Flexibilität der Arbeitsplätze • Belichtungssituation in den Verkehrsflächen und am Arbeitsplatz • Zuwegungen auf dem Grundstück / Anordnung im Hinblick auf

    Kurierfahrer

    Das Preisgericht kommt danach zu der einstimmigen Entscheidung, die Arbeit 7009 mit einer Anerkennung und die übrigen Arbeiten mit einem Preis zu prämieren. Statt drei Preisen sollen vier Preise vergeben werden. Die Rangfolge in der Preisgruppe wird mit folgendem Abstim- mungsergebnis entschieden:

    1. Rang / 1. Preis 7007 (5:1) 2. Rang / 2. Preis 7011 (4:2) 3. Rang / 3. Preis 7008 (4:2) 4. Rang / 4. Preis 7014 (5:1)

    Die Verteilung der Wettbewerbssumme wird einstimmig beschlossen:

    1. Preis 5.000 € (7007) 2. Preis 3.500 € (7011) 3. Preis 2.000 € (7008) 4. Preis 1.500 € (7014) Anerkennung 1.000 € (7009)

  • 4 V e r e i n i g t e V o l k s b a n k e G B r a k e l – N e u b a u B ü r o g e b ä u d eV e r e i n i g t e V o l k s b a n k e G B r a k e l – N e u b a u B ü r o g e b ä u d e

    Empfehlung des Preisgerichtes

    Abschluss des Preisgerichts

    Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten

    Das Preisgericht empfiehlt der Ausloberin einstimmig, die Verfasser der mit dem 1. Preis ausgezeichneten Arbeit unter Zugrundelegung der schriftlichen Beurteilung mit der weiteren Bearbeitung zu beauftragen.

    Der Vorsitzende bittet um die Entlastung der Vorprüfung und bedankt sich für die sorgfältige Vorbereitung und Durchführung des Verfahrens. Er dankt den Mitgliedern des Preisgerichtes für die gute und konstruk- tive Diskussion und der Volksbank für die Durchführung des Wettbe- werbes zur Lösungsfindung.

    Die Anonymität des Verfahrens wird durch das Verlesen der Verfasserer- klärungen aufgehoben (s. Anhang).

    Herr Prof. Dr. Niederwöhrmeier gibt den Vorsitz an die Ausloberin zu- rück.

    Herr Kriwet bedankt sich seinerseits beim Vorsitzenden und dem Preis- gericht für die Unterstützung und den anregenden Tag. Er zeigt sich überzeugt, mit der Preisgerichtsentscheidung das Projekt der Volksbank voranbringen zu können und visiert die Fertigstellung des Neubaus 2016 an.

    Die Sitzung endet um 17.15 Uhr.

    Brakel, den 16.12.2014 Das Preisgericht (Unterschriften s. Teilnehmerliste im Original)

    Ausstellungseröffnung / Preisübergabe am 19.12.2014 um 11.00 Uhr in der Volksbank, Geschäftsstelle Brakel, Nieheimer Straße 14, Brakel

    Dauer der Ausstellung bis zum 02. Januar 2015.

    Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi, Fr 8.30 - 12.30 und 14.00 - 16.30 Do 8.30 - 12.30 und 14.00 - 18.00

  • 5 V e r e i n i g t e V o l k s b a n k e G B r a k e l – N e u b a u B ü r o g e b ä u d eV e r e i n i g t e V o l k s b a n k e G B r a k e l – N e u b a u B ü r o g e b ä u d e

    Bestandskataster / Wettbewerbsgebiet (blau) / Modellabgrenzung (rot)

    Bewerbungsfrist 11.08. - 19.08.2014 Losziehung 21.08.2014 Versand der Unterlagen 11.09.2014 Frist für Rückfragen 28.09.2014 Kolloquium 30.09.2014 Abgabe Planunterlagen 20.11.2014 Abgabe Modell 02.12.2014 Preisgericht 16.12.2014 Ausstellungseröffnung 19.12.2014

    Termine des Wettbewerbsverfahrens

  • 6 V e r e i n i g t e V o l k s b a n k e G B r a k e l – N e u b a u B ü r o g e b ä u d eV e r e i n i g t e V o l k s b a n k e G B r a