VIVA ST. PAULI Stadionzeitung (Ingolstadt)

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1 „In einem Taxi nach Lübeck, nur für einen Tag“, „Lübeck ist braun-weiß“ oder „Tor, Tor, Holstentor“: Das bereits stattliche Gesangsrepertoire der St. Pauli- Fans wird heute mit Sicherheit um einige Perlen reicher. Willkommen zum Saisonstart – willkommen zum Heim- Auswärtsspiel in Lübeck! Sonnabend, 16.07.2011, 13:00 Uhr abhängig parteiisch in Lübeck Anstoß Offizielle Stadionzeitung des FC St. Pauli Saison 2011/2012 [email protected] 1. Spieltag: FC St. Pauli – FC Ingolstadt Nr. 142 Tor, Tor, Holstentor!

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Die Stadionzeitung VIVA ST. PAULI zum "Heimspiel" in Lübeck gegen den FC Ingolstadt

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„In einem Taxi nach Lübeck, nur für einen Tag“, „Lübeck ist braun-weiß“ oder „Tor, Tor, Holstentor“: Das bereits stattliche Gesangsrepertoire der St. Pauli-Fans wird heute mit Sicherheit um einige Perlen reicher. Willkommen zum Saisonstart – willkommen zum Heim-Auswärtsspiel in Lübeck!

Sonnabend, 16.07.2011, 13:00 Uhr

abhängig • parteiisch • in Lübeck

Anstoß

Offizielle Stadionzeitung des FC St. Pauli • Saison 2011/2012 • [email protected] 1. Spieltag: FC St. Pauli – FC Ingolstadt

Nr. 142

Tor, Tor, Holstentor!

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FC St. Pauli ganz freiwillig um in den Hamburger Volkspark. Lediglich fünf Heimspiele fanden am Millerntor statt (von denen keines verloren wurde). Im Stadion des HSV jedoch erhoffte sich das Präsidium aufgrund der höheren Kapazität größere Zuschau-ereinnahmen. Die Rechnung ging weder finanziell noch sportlich auf: Die Zuschauer blieben aus, es hagelte Niederlagen, und am Ende stieg der FC St. Pauli direkt wieder ab. Die heutige Partie ist dennoch ein Novum – denn außerhalb der Ham-burger Stadtgrenzen musste der FC St. Pauli noch nie ein Heimspiel austra-gen. Und alles wegen eines Bierbe-chers.

Beim Heimspiel gegen den FC Schalke 04 am 1. April hatte ein Zuschauer ein gefülltes Trinkgefäß in Richtung Lini-enrichter geworfen und diesen am Kopf getroffen. Schiedsrichter Aytekin brach die Partie beim Stand von 2:0 für Schalke in der 88. Minute ab, und der DFB verhängte eine drastische Strafe: Das erste Heimspiel dieser Saison müsse der FC St. Pauli in einem

Es ist nicht das erste Heimspiel seiner Geschichte, das der FC St. Pauli auf fremdem Platz austrägt – vor 76 Jahren ereilte die Braun-Weißen die-ses Schicksal zum ersten Mal. 1935 zerstörte eine landwirtschaftliche Ausstellung (!) den damaligen Sport-platz am Millerntor. Bis der Rasen wieder instand gesetzt war, wichen die St. Paulianer auf Plätze in der Umgebung aus. Noch kurioser war, was sich 1961 zutrug: Der FC St. Pauli hatte gerade sein neues Stadion am heutigen Standort eingeweiht. Doch als der Herbst mit „Hamburger Wetter“ gna-denlos zuschlug, stellte sich schnell heraus, dass das Bauamt vergessen hatte, unter dem Rasen eine Drainage zu verlegen. Das Millerntor versank im Schlamm, und bis zur Neu-Einwei-hung 1963 zogen die St. Paulianer um in das Stadion Hoheluft des SC Victo-ria. Fatal, dass das ausgerechnet in der Saison passierte, in der es um die Qualifikation zur neu eingeführten Bundesliga ging. Der FC St. Pauli wurde lediglich Sechster, und statt der Kiezkicker schaffte Eintracht Braun-schweig den Einzug ins Fußball-Ober-haus. Die Braun-Weißen hingegen mussten 14 Jahre auf den Aufstieg in die 1. Bundesliga warten. Als der 1977 gelang, zog der

Erster Schultag! Florian Bruns‘ Tüte ist hoffentlich mit drei Punkten prall gefüllt. Foto: Inside-Picture

Lübeck sehen und siegenReiseführer

Reisetipps für LübeckHamburg ist die schönste Stadt der Welt, kein Zweifel. Aber wenn wir schon ein-mal in Lübeck sind, wäre es doch schade, sich die vielen Sehenswürdigkeiten der Hansestadt entgehen zu lassen. Die VIVA ST. PAULI hat die besten Sightseeing-Tipps für Euch parat!

„Sieben Türme“Lübeck ist die „Stadt der sieben Türme“. Die sieben Türme der fünf gotischen Hauptkirchen (St. Marien-Kirche, St. Jakobi-Kirche, St. Aegidien-Kirche, St. Petri-Kirche, Dom zu Lübeck) auf dem Altstadthügel bilden die berühmte und markante Stadtan-sicht.

AltstadtEigentlich ist die gesamte Lübecker Altstadt ein einziges Schmuckkästchen mit Fachwerk, Kirchtürmen, Backstein-bauten, engen Gässchen und schönen Plätzen am Wasser. Im Neustadtviertel

jenseits der Insel stehen viele Straßen-züge mit gut erhaltenen Gründerzeit-häusern.

Holstentor Das Wahrzeichen Lübecks erwartet den vom Bahnhof kommenden Besu-cher auf dem Weg in die Innenstadt. Das ehemalige Stadttor wurde um 1464 bis 1478 von Hinrich Hemstede im Zuge der Modernisierung der Befestigungsanlage erbaut und zierte bis zur Einführung des Euro den 50-Mark-Schein. Wer starke Nerven hat, kann hier auch einen ehemaligen Kerker besichtigen.

Wer genau hinsieht, wird außerdem feststellen, dass das Tor leicht schief steht – eine Folge des weichen Unter-grundes und des großen Gewichts des Holstentors.

Rathaus Mit dem Bau des Lübecker Rathauses wurde um 1200 begonnen – und von seinem mittelalterlichen Charme hat das Gebäude bis heute nichts verloren. Noch heute wird Lübeck von hier aus regiert. Auf dem davor liegenden Marktplatz findet der bekannte Lübe-cker Weihnachtsmarkt statt.

Mahir Saglik als routinierter Angrei-fer.Für den FC Ingolstadt hingegen lief die Vorbereitung nicht ganz so glatt. Das letzte Testspiel verloren die „Schanzer“ gegen den HSV mit 2:4, kurz zuvor gingen sie mit 1:6 gegen Wehen Wiesbaden regelrecht unter. Außerdem sucht Sportdirektor Harald Gärtner noch immer verzweifelt nach personeller Verstärkung für den dünn besetzten Ingolstädter Sturm. Der Dortmunder Dimitar Rangelov, lange Zeit Gärtners Favorit, wechselte zu Ligakonkurrent Cottbus. Mit David Skutka befindet sich bereits der nächste Kandidat im Probetraining, den Trainer Benno Möhlmann lieber heute als morgen unter Vertrag neh-men würde (Stand: Redaktions-schluss).In allen anderen Mannschaftsteilen haben sich die Ingolstädter bereits

verstärkt: Aus Hoffenheim kam Ramazan Özcan als Ersatztorwart; der Ex-Karlsruher Andreas Schäfer verstärkt die Abwehr ebenso wie Kri-stoffer Andersen (vorher Osnabrück). Für die Spielmacher-Position holten die „Schanzer“ Leonhard Haas von Greuther Fürth.Besonders interessant ist die Ver-pflichtung des 23-jährigen Mittelfeld-spielers José-Alex Ikeng. Der war bei Werder Bremen ebenso aus diszipli-narischen Gründen gescheitert wie vorher beim VfB Stuttgart. Die Ingol-städter Zeitungen spekulieren bereits eifrig, ob der talentierte Deutsch-Kameruner in Ingolstadt den Pfad der Tugend einschlägt.Den Pfad des Erfolgs hingegen wollen heute die St. Paulianer beschreiten, um für einen erfolgreichen Sai-sonstart zu sorgen. Parole: „Aus-wärtssieg!“

mindestens 50 km von Hamburg ent-fernten Stadion vor maximal 13.750 Zuschauern austragen. Hannover, Bremen, Berlin, Nürnberg oder sogar das dänische Esbjerg: Gegen all diese Optionen setzte sich Lübeck als Aus-tragungsort durch. Und erwartet eine braun-weiße Invasion.Die St. Paulianer scheinen für das Abenteuer Holstentor gut gerüstet zu sein: Abgesehen von einem „Ausrut-scher“ gegen Osnabrück (1:3) über-zeugten die Kiezkicker in ihren Vorbe-reitungsspielen restlos; zuletzt beim flotten 2:0-Sieg am Millerntor gegen Brøndby IF vor genau einer Woche. Fin Bartels und Neuling Sebastian Schachten (Abwehr) erzielten die Tore, und auch die restlichen Neuzu-gänge wussten zu gefallen: Philipp Tschauner im Tor, 1,93-Meter-Mann Lasse Sobiech in der Innenverteidi-gung, Patrick Funk im Mittelfeld und

Und alles wegen eines Bierbechers.

von Michael Pahl

BuddenbrookhausDas Buddenbrookhaus in der Meng-straße ist ein Muss für jeden Lübeck-Besuch. Ausstellungen zu Leben und Werk der Lübecker Autoren-Brüder Thomas und Heinrich Mann sowie kul-turelle Veranstaltungen erwarten den Besucher in dem liebevoll restaurier-ten Kaufmannshaus, das als Vorbild für Thomas Manns Jahrhundert-Roman „Buddenbrooks“ diente.

Stadtpark Keine Lust auf Sightseeing? Das kühle Entspannungsbier schmeckt in der herrlichen Parkanlage (direkt vor dem

Burgtor an der Roeckstraße) inmitten alter Stadtvillen noch mal so gut.

Drägerpark Mehr Action gefällig? An der Marlistra-ße, direkt an der Wakenitz mit fantas-tischem Blick auf die Altstadt, warten ein großer Spielplatz und ein Freibad.

Wallanlagen Freunde des gepflegten Minigolfs wer-den hier in diesem Park in den mittel-alterlichen Wallanlagen zwischen Holstentor und Dom fündig. Im Som-mer finden hier auch Freilichtkino und -konzerte statt.

Das Lübecker Rathaus. Quelle: Wikimedia Commons

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„Es gibt nichts Besseres als Bundesliga“Seit 2002 schnürt Fabian Boll die Stiefel für den FC St. Pauli – keiner ist im aktuellen Profikader länger dabei als er. Vor dem Zweitligastart gegen den FC Ingolstadt sprachen wir mit ihm über Glücksfälle und Abstiege, neue und alte Trainer.

Hallo Boller, Du gehst in diesem Jahr in Deine zehnte Saison beim FC St. Pauli. Wie war Dein Start am Millerntor?Ich bin ja 2002 als Spieler für die Oberligamannschaft hierher gekom-men. Wir wollten direkt aufsteigen, damit wir mit der zweiten Mannschaft in der Regionalliga spielen konnten, während die Profis in der 2. Liga spiel-ten. Das hatte sich nach dem Abstieg der Profis dann erledigt. Aber ehrlich gesagt war das ein Glücksfall.

Wieso?Für mich persönlich, weil ich so die Chance hatte, ab der darauffolgenden Saison in der 1. Mannschaft zu spielen. Und rückblickend für den Verein, weil er so die Chance hatte, sich von Grund auf neu aufzustellen und das Image des Skandalclubs abzulegen. Es wurde vieles auf Null gesetzt und etliches verändert. Wenn man allein die Ent-wicklung an der Kollaustraße oder am Stadion sieht, ist das eine Verbesse-rung um 5000 Prozent. Wenn man heute sieht, welch guten Ruf unser Club genießt und wie es sportlich wei-tergegangen ist, ist das Wahnsinn.

Ein Wahnsinn, an dem Du mitge-wirkt hast. Was waren die prä-

gendsten Erlebnisse für Dich?Ach, da gibt es etliche. Es fing schon an mit dem ersten Training 2003. Da waren wir 12 Spieler mit Vertrag und teilweise 40 Mann beim Training. Es wurden unzählige Spieler gesichtet und getestet. Manchmal hatte man das Gefühl, jeder der Schuhe dabei hatte, bekam einen Vertrag. Sportlich gese-hen war die Pokalsaison 2006 grandi-os. Zumal wir helfen konnten, den Verein finanziell zu sanieren. In so kurzer Zeit solche Highlight-Spiele zu erleben, da träumt man als Fußballer von. Genau wie von der Bundesliga. Jedes Wochenende in vollen Stadien zu spielen, sich mit Weltklassespielern zu messen und dann auch noch das Derby zu gewinnen – das war der Burner.

Die Bundesligasaison endete lei-der mit dem Abstieg. Wenn Du auf die Saison zurückblickst: Was bleibt hängen?Vor der Saison haben wir gesagt: ,Und wenn es nur ein Jahr ist, Hauptsache Bundesliga.’ Das ist aber Quatsch. Es gibt nichts Besseres, als in der Bundes-liga zu spielen.

Am Ende stand der Abstieg ...Das überschattet alles. So toll es in der Bundesliga auch war. Besonders die

ersten Niederlagen nach dem Derby-sieg taten weh. Da konnte ich anschlie-ßend nie schlafen. Knackspiele waren die Heimniederlagen gegen Schalke und Stuttgart oder das Spiel in Wolfs-burg. Nach dem Spiel war mir klar, dass es sehr schwer wird, die Klasse zu halten.

Nun geht es in die neue Spielzeit. Auch mit einem neuen Trainer. Was macht André Schubert aus?Er ist sehr geradeaus, verfolgt einen Plan und hat eine klare Ansprache. Zudem verfügt er über ein feines Gespür für die Spieler.

André Schubert folgt auf Stani. Ein schweres Erbe?Sicherlich. Stani hat den Verein in den letzten 18 Jahren geprägt. Aber Ver-änderung ist für eine Mannschaft auch gut.

Hilft es nach dem Abstieg viel-leicht sogar, mit einem neuen Coach in die Saison zu gehen?Ich denke schon, denn unter dem neuen Trainer will sich jeder beweisen und zeigen, dass er in die Mannschaft gehört. Spieler, die zuletzt vielleicht nicht so zum Zug gekommen sind, machen jetzt mehr Druck auf die Etab-lierten. Das merkte man seit dem ers-ten Training. Es werden neue Reize gesetzt und neue Abläufe geschaffen. Das ist gut.

Nun liegt die Vorbereitung auf die neue Saison hinter Euch. Die Testspiele waren, abgesehen von Bielefeld und Osnabrück, ordent-lich. Wie siehst Du die Mann-schaft?Eine Prognose ist immer schwer. Wir haben aber durch die Neuzugänge an Qualität gewonnen, zudem haben wir einen festen Kern halten können. Die Mischung stimmt. Ich glaube, dass wir jede Mannschaft in der Liga schlagen können. Allerdings müssen wir das jedes Wochenende beweisen.

Die 2. Liga halten viele Beobach-ter für stärker denn je.Es heißt ja immer, das sei die beste 2. Liga aller Zeiten. Für mich war die Liga noch nie ausgeglichener als in diesem Jahr.

Zum Auftakt geht es in Lübeck gegen Ingolstadt. Eine schwieri-ge Aufgabe ...Absolut! Ingolstadt hat eine sehr star-ke Rückserie gespielt und verfügt über einen guten Kader. Es steckt großes finanzielles Potenzial im Club, und ich sehe Ingolstadt durchaus als Geheim-favoriten.

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Astra. Was dagegen?

ASTRA STÖSST MIT DEM FC ST. PAULI AUF EINE ERSTKLASSIGE SAISON AN.

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Das Interview wird präsentiert von der

Diesmal: Fabian Boll

Interview

Zudem startet Ihr trotz Heim-spiel auswärts.Das stimmt, aber wir haben gefühlt schon hundertmal in Lübeck gespielt, da ist das gar nicht so fremd. Mir gefällt das enge Stadion an der Loh-mühle. Zumal ich fest davon ausgehe, dass wir eine Atmosphäre erleben wer-den, die fast so gut ist wie am Millern-tor.

Interview: Christoph Pieper

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fcstpauli.comNon established since 1910

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FC St. Pauli

Tor1 Benedikt Pliquett

13 Philipp Tschauner33 Ole Springer34 Arvid SchenkAbwehr

2 Moritz Volz3 Lasse Sobiech4 Fabio Morena5 Carlos Zambrano

11 Ralph Gunesch16 Markus Thorandt20 Sebastian Schachten24 Carsten Rothenbach27 Jan-Philipp Kalla23 Davidson Drobo-AmpemMittelfeld

6 Patrick Funk8 Florian Bruns

10 Charles Takyi17 Fabian Boll18 Max Kruse30 Dennis Daube31 Deniz Herber35 Petar FilipovicSturm

7 Rouwen Hennings9 Marius Ebbers

19 Mahir Saglik22 Fin Bartels23 Deniz Naki

Trainer: André SchubertCo-Trainer: Jan-Moritz Lichte,

Thomas Meggle

FC Ingolstadt

Tor1 Sascha Kirschstein

21 Ramazan Özcan27 Christopher SommererAbwehr

3 Andreas Schäfer4 David Pisot

15 Tobias Fink18 Moise Bambara19 Malte Metzelder25 Ronald Gercaliu33 Marino Biliskov34 Marvin Matip37 Andreas GörlitzMittelfeld

5 Manuel Hartmann6 Stefan Leitl8 Leonhard Haas

10 Fabian Gerber13 José-Alex Ikeng14 Romain Dedola16 Andreas Buchner20 Kristoffer AndersenSturm

9 Moritz Hartmann23 Edson Buddle31 Caiuby Francisco da Silva

Trainer: Benno MöhlmannCo-Trainer: Sven Kmetsch

Fr. 15.07. 18:00 Energie Cottbus - Dynamo Dresden -:- (-:-) FSV Frankfurt - 1. FC Union Berlin -:- (-:-) 20:30 SpVgg Greuther Fürth - Eintracht Frankfurt -:- (-:-)Sa. 16.07. 13:00 FC St. Pauli - FC Ingolstadt 04 -:- (-:-) Erzgebirge Aue - Alemannia Aachen -:- (-:-)So. 17.07. 15:30 Hansa Rostock - SC Paderborn 07 -:- (-:-) Eintracht Braunschweig - 1860 München -:- (-:-) Karlsruher SC - MSV Duisburg -:- (-:-)Mo. 18.07. 20:15 Fortuna Düsseldorf - VfL Bochum -:- (-:-)

Fr. 22.07. 18:00 VfL Bochum - FSV Frankfurt -:- (-:-) FC Ingolstadt 04 - Erzgebirge Aue -:- (-:-) 20:30 MSV Duisburg - Energie Cottbus -:- (-:-)Sa. 23.07. 15:30 1860 München - Karlsruher SC -:- (-:-) 1. FC Union Berlin - SpVgg Greuther Fürth -:- (-:-)So. 24.07. 15:30 Alemannia Aachen - Eintracht Braunschweig -:- (-:-) SC Paderborn 07 - Fortuna Düsseldorf -:- (-:-) Dynamo Dresden - Hansa Rostock -:- (-:-)Mo. 25.07. 20:15 Eintracht Frankfurt - FC St. Pauli -:- (-:-)

1. Spieltag 15.07.-18.07.2011

2. Spieltag 22.07.-25.07.2011

Die ARD Fernsehlotterie stellt vor

Jeder Mensch hat seinen ganz persönlichen „Platz an der Sonne“. Gemeinsam mit dem FC St. Pauli will die ARD Fernsehlotterie so viele hilfebedürftige Men-schen wie möglich unterstützen und ihnen mit Loseinnahmen zu einem Platz an der Sonne verhelfen. Wie unterschiedlich dieser aussehen kann, stellen wir Euch regelmäßig hier vor.

Lasse Sobiech, FC St. Pauli

Lasse Sobiech, FC St. Pauli: „Mein ganz persönlicher Platz an der Sonne ist bei meinen Freunden in der Heimat. Dort erlebe ich die schönsten und witzigsten Momente.“

Dr. Winfried Teschauer, stv. Vorsitzender des Vorstandes der Ingenium-Stiftung Ingol-stadt: Die Ingenium-Stiftung setzt sich bereits seit Jahren für Men-schen mit Demenz ein. Ziel ist es, die Versorgung demenzkranker Menschen in der Region Ingolstadt und ihrer Angehörigen zu verbes-sern. „Wir freuen uns sehr darüber,

Dr. Winfried Teschauer, stv. Vorsitzender des Vorstandes der Ingeni-um-Stiftung Ingolstadt

dabei der Bewohner mit seinen indi-viduellen Bedürfnissen und Wün-schen. Mit dieser innovativen Wohn-form verfolgt die Ingenium-Stiftung das Ziel, demenzkranken Menschen ein selbstbestimmtes und alltagsori-entiertes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Der Bau der Wohngemeinschaften wird ausschließlich durch Fördergel-der und Spenden finanziert. Die fi-nanzielle Unterstützung der ARD Fernsehlotterie beläuft sich auf 500.000 Euro. Im Jahr 2010 unterstützte die ältes-te Soziallotterie Deutschlands rund 300 gemeinnützige Projekte zu-gunsten von hilfebedürftigen Kin-dern, Senioren sowie kranken und behinderten Menschen. Über 40 Prozent der Einnahmen aus dem Losverkauf fließen in die sozialen Einrichtungen. In den letzten beiden Jahren unterstützte die Fernsehlot-terie allein in Hamburg sieben Pro-jekte mit über 1 Mio. Euro. Die ARD Fernsehlotterie erzielte von 1956 bis heute einen karitativen Zwecker-trag von rund 1,4 Mrd. Euro und konnte damit über 6.100 Hilfspro-jekte fördern.Weitere Informationen über die ARD Fernsehlotterie unter: www.einplatzandersonne.de

dass wir unser neuestes Projekt, zwei ambulant betreute Wohnge-meinschaften für demenzkranke Menschen, mit Hilfe der ARD Fern-sehlotterie realisieren können“, so Dr. Winfried Teschauer, stellvertre-tender Vorsitzender des Vorstands der Ingenium-Stiftung Ingolstadt. Die ambulant betreuten Wohnge-meinschaften sind besonders auf die Bedürfnisse demenzkranker Men-schen ausgerichtet. Neben speziellen pflegerischen Aspekten spielt bei diesem Projekt auch die architekto-nische Komponente eine enorm wichtige Rolle. Im Vordergrund steht

Unser Platz an der Sonne

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Werdet Trikotpate!Mit 500 Euro seid Ihr dabei: Als persönlicher Trikotpate eines Spielers oder Trainers der 1. Mannschaft werdet Ihr nicht nur in jeder VIVA ST. PAULI und auf unserer Homepage verewigt, sondern Ihr erhaltet auch: - ein Originaltrikot mit Unterschrift im Bilderrahmen, überreicht durch den ausgewählten

Spieler im VIP-Raum nach einem Heimspiel am Ende der Saison (beinhaltet eine Eintritts-karte für das Spiel)

- ein persönliches Dankschreiben vom Spieler - ein Zertifikat „persönlicher Trikotpate“

Noch sind nicht alle Patenschaften vergeben! Kontakt: [email protected] oder telefonisch unter 040/317 874-21.

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Wieder Eintracht in Frankfurt?An dramatische Abstürze ist man in der Börsen- und Bankenstadt Frankfurt spätestens seit der letzten Weltwirtschaftskrise gewöhnt – das dachten zumin-dest alle. Doch die Negativserie der Frankfurter Eintracht in der letzten Saison trieb selbst den abgebrühtesten Finanzhaien die Schweißperlen auf die Stirn.

Nächstes Spiel: Eintracht FrankfurtVorspiel

Stadion Commerzbank ArenaAnschrift Mörfelder Landstr. 362, 60528 FrankfurtFassungsvermögen 19.000 (sonst: 51.500)Zuschauer Ø 2010/2011 47.365Entfernung vom Millerntor 502 kmHöhe über NN 112 mWurst Bratwurst, 2,20 EuroBier Licher PilsStadionhymne „Im Herzen Europas“Platzierung letzte Saison 17. (1. Bundesliga)

Vormerken:Eintracht Frankfurt – FC St. Pauli,Montag, 25.07.2011, 20:15 Uhr

Auswärts mit dem FanladenAuswärts nach FrankfurtZum ersten „richtigen“ Auswärtsspiel der Saison gegen die Eintracht aus Frankfurt am 25. Juli um 20:15 Uhr fahren wir ausschließlich mit Bussen. Die Abfahrt der Busse erfolgt wie üblich von der Ecke zwischen Südkurve und Gegengerade am Heiligengeistfeld.Fahrtkosten: 26 Euro für AFM-Mitglieder, 31 Euro für alle anderen.Abfahrtszeit der Busse: 10 Uhr.Eintrittspreise in Frankfurt: Stehplatz 12 Euro, Stehplatz ermäßigt 11 Euro, Sitzplatz 20 Euro.

Sonderzug nach TrierEin echtes Highlight: In der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals spielen wir am 30. Juli um 15:30 Uhr in Trier. Hierzu organisieren wir einen Sonder-zug!Die Abfahrt des Zuges wird vermutlich um ca. 2 Uhr morgens ab Hamburg erfolgen, damit wir den lauschigen Sommertag an der Mosel ausgiebig genießen können. Zurück in Hamburg sind wir dann um ca. 2 Uhr in der Nacht zum Sonntag.Fahrtkosten: Nur 60 Euro für AFM-Mitglieder, alle anderen zahlen 70 Euro. Ein Platz im Liegewagen kostet jeweils 10 Euro mehr.Fanclubs haben wie immer ein Vorbestellungsrecht. Der freie Verkauf be-ginnt am 19. Juli.Zusatzinfo: St. Paulis Hauptsponsor, die Fernsehlotterie, hat uns ein schi-ckes Paket geschnürt:Jeder Zugticketkäufer bekommt ein FC St. Pauli-Los im Wert von 5 Euro geschenkt. Unter allen „Ticket und Los“-Käufern verlost die Lotterie 3 Gratistickets für den Sonderzug – und für den Hauptgewinner zusätzlich ein brandneues Trikot mit den Unterschriften aller Profis! Mit jedem ver-kauften Los werden karitative Einrichtungen in ganz Deutschland unter-stützt. Gleichzeitig nehmt Ihr mit dem Los an insgesamt sieben Ziehungen der Lotterie teil. Wer auf das Los verzichtet, dem schenkt die Fernsehlot-terie die 5 Euro beim Ticketkauf.Eintrittspreise in Trier: Stehplatz 11 Euro, Stehplatz ermäßigt 8,50 Euro, Sitzplatz 20 Euro.

KontaktFanladen St. Pauli, Brigittenstraße 3, 20359 Hamburg, Tel.: 040/439 69 61, Fax: 040/430 51 19, [email protected], www.stpauli-fanladen.deÖffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 15:00 bis 20:00 Uhr sowie vor und nach den Heim-spielen der Profis.

Besucht uns oft und regelmäßig, nutzt EUREN Fanladen!Euer Fanladen-Team (Alina, Carsten, Chrischan, Elin, Justus, Kolja und Stefan)

Nach einer starken Hinrunde (Platz 7, 26 Punkte) lief bei den Hessen nichts mehr. Lediglich zwei Punkte und 1:15 Tore aus neun Rückrundenspielen standen für die Eintracht zu Buche, als der FC St. Pauli zum Gastspiel in „Mainhattan“ antrat. Zwar gewann die Eintracht gegen die „Boys in Brown“ mit 2:1, dennoch war es für viele Beobachter eines der schlechtes-ten Bundesligaspiele der Saison.Eintracht-Geschäftsführer Heribert Bruchhagen sah sich zum Handeln gezwungen und entließ Trainer Michael Skibbe. Motivationsguru Christoph Daum sollte das Ruder her-umreißen. Der wollte nicht nur seinen Spielern zu einem dritten Bein verhel-fen, sondern auch den darbenden Torjäger Theofanis Gekas aus dem Gedankengefängnis seiner Torlosig-

keit befreien. Es half alles nichts: Am letzten Spieltag in Dortmund stieg die Eintracht ab.Noch auf dem Rasen des Westfalen-stadions versprach Bruchhagen die schnelle Rückkehr in die Bundesliga. Christoph Daum verließ den Verein ebenso wie neun Spieler, darunter auch Leistungsträger wie Maik Franz und Kapitän Patrick Ochs, der für drei Millionen Euro nach Wolfsburg wech-selte. Mit dem Geld stellten der neue Sportdirektor Bruno Hübner und Heri-bert Bruchhagen, der ansonsten eher zurückhaltend wirtschaftet, ein Team zusammen, das unter dem neuen Trainer Armin Veh den sofortigen Wiederaufstieg anpeilt.Dabei sollen auch zwei Spieler helfen, die letzte Saison noch das braun-wei-ße Trikot trugen: Thomas Kessler wurde von Köln erneut ausgeliehen, und die Dienste von Matthias Leh-mann ließ sich die Eintracht eine halbe Million Euro kosten. Zudem unterstreichen „Königstransfer“ Gor-don Schildenfeld (1 Million Euro,

Sturm Graz) und weitere Neuzugänge wie Erwin Hoffer (ausgeliehen, SSC Neapel) oder Constant Djakpa (500.000 Euro, Bayer Leverkusen) die Ambitionen der Hessen.Mit Zuversicht könnte man also in die Saison starten – wären da nicht die eigenen Fans, von denen einige in der letzten Saison immer wieder negativ auffielen und die sich am letzten Spieltag peinlicherweise als „Randale-meister 2010/11“ feierten. Tiefpunkt war der Platzsturm nach der 0:1-Nie-derlage gegen den 1. FC Köln. Zur Strafe darf die Eintracht gegen den FC St. Pauli nur 14.000 Heimfans in die Commerzbank Arena lassen, immer-hin 5.000 Karten stehen den braun-weißen Gästefans zur Verfügung. Während der DFB weitere Sanktionen fordert, setzen die Verantwortlichen in Frankfurt auf Kommunikation: Zusammen will man dafür sorgen, dass die Ligakurve der Eintracht end-lich wieder nach oben zeigt. Unsere Kiezkicker werden sich dabei gerne als Konjunkturbremser versuchen.

von Jörn Kreuzer

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U23 und Young Rebels

Diesmal: Harald Gärtner

Nachwuchs

Gäste-Interview

Vorbereitung ist Trumpf!Für die Profis geht es beim „Heimspiel“ gegen Ingolstadt schon um die ersten Punkte in der 2.Bundesliga. Unsere braun-weißen Nachwuchsteams hingegen sind gerade erst in die Sommervorbereitung gestartet: Die U23 ist schon seit zwei Wochen aktiv, die U19 startet erst am kommenden Montag.

+++ U23 +++Seit dem 30. Juni bringt sich das Team von Trainer Jörn Großkopf in Form für die kommende Saison in der Regio-nalliga Nord. Das Team verlassen haben neben Co-Trainer Michael Rich-ter auch Matthias Hinzmann (nach 16

Jahren Vereinszugehörigkeit zum SC Victoria), Marlon Krause (Jena), Deran Toksöz (Kiel), Maurizio D’Urso (Victoria) sowie Jannick Martens, Vasilis Vallianos und Serhan Zengin (Ziel unbekannt). Neu an Bord ist

Timo Schultz, der auch den Posten des Co-Trainers übernehmen wird. Mit Kevin Weidlich (FC Sylt), Mike Eglse-der (Holstein Kiel U19) und Bastian Spiewak (VfB Oldenburg U19) ver-stärken zudem drei externe Neulinge das Team. Aus der Meistermannschaft der eigenen U19 werden Keeper Flori-an Kirschke, Steffen Heinemann, Marcel Andrijanic, Selcuk Tidim, Larry Ndjock und Erdinc Güner den Kader komplettieren.Neun Tage arbeitete die U23 an den Grundlagen, bevor sie am 9. Juli ihr erstes Testspiel bestritt. Zum 100-jähri-gen Jubiläum des HEBC gewannen die Kiezkicker ihre erste Partie auf dem ungewohntem Asche-Untergrund in

Eimsbüttel mit 2:0 (Tore: Fousseni Alas-sani, Mike Eglseder). Am vergangenen Sonntag reiste die Mannschaft zum TuS Elsdorf, Gegner war der TSV Otters-berg. Nach 90 Minuten hieß es 1:1, den Treffer erzielte Larry Ndjock zehn Minuten vor Spielende. Im Elfmeter-schießen scheiterte Alassani am Quer-balken, und Ottersberg gewann mit 5:4. Als Titelverteidiger der Elsdorfer Pokalwochen muss gegen den Roten-burger SV (20.07., 19:30 Uhr) nun ein Sieg her, um die theoretische Chance auf einen erneuten Erfolg zu wahren. Im Rahmen der Saisonvorbereitung treten die Braun-Weißen noch an beim SC Victoria (13.07., bei Redakti-onsschluss noch nicht beendet), beim Niendorfer TSV (27.07., 19 Uhr) und beim Heider SV (30.07., 14 Uhr).

Richtig ernst wird es dann am ersten August-Wochenende (5.-7.08.), wenn die U23 mit dem Gastspiel beim SV Wilhelmshaven in die neue Serie star-tet. Eine Woche später (12.-14.08.) folgt das erste Heimspiel an der Hoheluftchaussee (Platz des SC Victo-ria); Gegner ist der TSV Havelse (die genauen Anstoßzeiten entnehmt bitte der Homepage).

+++ U19/U17/U16 +++Die Teams der U17 (B-Jugend Bundes-liga Nord) und U16 (Regionalliga Nord) haben ihre Trainingsarbeit am Donnerstag aufgenommen. Die U19, Aufsteiger in die A-Jugend-Bundesli-ga Nord, startet am Montag, den 18. Juli, mit einem Leistungstest in die Vorbereitung.

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„Ich wünsche mir ein tolles, mitreißendes Spiel“ Im Januar 2003 kam Harald Gärtner, der heutige Geschäftsführer Sport des FC Ingolstadt 04, als Co-Trainer ans Millerntor – nach 14 Monaten musste er den FC St. Pauli verlassen. Im April 2006 heuerte Gärtner bei „Sportfreunde Siegen“ an, ehe er im Sommer 2007 Sportlicher Leiter beim kommenden Gegner wurde. Zwei Aufstiege erlebte er in seiner kurzen Zeit mit den Schanzern. Wir sprachen mit dem 42-Jährigen über seine Ziele mit dem FC Ingolstadt und natürlich über das „Heimspiel“ des FC St. Pauli in Lübeck.

Guten Tag, Herr Gärtner – oder darf ich als ehemaliger Spieler (bis April 2004) noch „Du“ sagen?Natürlich darfst Du das! (lacht)

Danke Dir! Unsere gemeinsame Zeit beim FC St. Pauli liegt viele Jahre zurück, Dein letztes Duell mit den Kiezkickern aber „nur“ etwas mehr als zwei Jahre. Welche Erinnerungen hast Du an das letzte Aufeinandertreffen am 14. Mai 2009? (Anm. d. Red: Nach dem 0:1 gegen St. Pauli (Tor: Ludwig, 86.) stieg Ingolstadt nach nur einem Jahr wieder in die 3. Liga ab.)Ich denke, dass wir damals nicht nur dieses Spiel vergeigt haben, sondern die eine oder andere weitere Partie in der Rückrunde – weshalb wir auch zu

Recht abgestiegen sind. Natürlich war es bitter, weil der Abstieg nach dieser Partie endgültig feststand. Ein Jahr spä-ter konnten wir das wieder korrigieren.

Seitdem ist Ingolstadt wieder in der Erfolgsspur: erst die Rückkehr in die 2.Bundesliga, dann der Klassenerhalt. Welche Ziele habt Ihr Euch für diese Spielzeit gesetzt?Wir haben ein wirklich erfolgreiches Jahr hinter uns. Nicht nur der Klassenerhalt in der 2. Bundesliga wurde geschafft, sondern auch der Aufstieg unserer U23 in die Regionalliga; zudem spielen A- und B-Jugend in der zweithöchsten Liga ihrer Altersklasse. Ich betreue ja den ganzen sportlichen Bereich, nachdem ich zuvor auch am Stadionbau mitge-wirkt habe. Mittlerweile haben wir sta-

bilere Strukturen innerhalb des Ver-eins. Stabil wollen wir auch in die Liga starten und zusehen, dass wir nicht so viele Höhen und Tiefen in der Vorrunde haben. Unser Ziel ist es, so schnell wie möglich 40 Punkte zu erreichen.

Das Auftaktspiel zur neuen Saison wird nicht im Millerntor-Stadion, sondern an der Lohmühle in Lübeck ausgetragen. Wärest Du lieber zurück ans Millerntor gekommen?Natürlich. Für jeden Verein der Liga ist es ein Highlight, am Millerntor zu spielen, die Fans und die Atmosphäre zu erleben. Es ist schon ein großer Unterschied, nun an die Lohmühle zu fahren. Ich bin mir aber sicher, dass die St. Pauli-Fans sich etwas einfallen lassen und die Loh-mühle zu einem Heimspiel machen.

Wie zufrieden bist Du mit der Saisonvorbereitung? Gegen Dinamo Bukarest 1:0 gewonnen, aber auch 1:6 gegen Drittligist Wehen Wies-baden und 2:4 gegen den HSV verloren. Mit welchem Gefühl gehst Du in die Saison? Man kann nie genau einschätzen, in welcher Situation man sich befindet. Entscheidend wird sein, wie wir am Sonnabend auftreten. Ich wünsche mir ein tolles, mitreißendes Spiel mit einem positiven Ausgang für uns.

Wie stark schätzt Du den FC St. Pauli ein?Absteiger aus der Bundesliga gelten ja grundsätzlich als Favoriten auf die Sai-son, schon deshalb muss man mit St. Pauli rechnen. Wenn ich mir den Kader anschaue, dann sehe ich viele Spieler, die schon in der Bundesliga gespielt haben und großes Potenzial besitzen.

Wie siehst Du die Entwicklung des FC St. Pauli in den vergange-nen Jahren bzw. den Umbruch in diesem Jahr?Sehr positiv, ganz klar. Mit Stani ist jemand gegangen, der den Verein sehr stark geprägt hat. Man wird jetzt sehen, wie diese neue Situation

gemeistert wird. Diesen Wechsel wird St. Pauli aber schaffen, so wie der Ver-ein viele andere schwierige Situatio-nen bereits meistern konnte. Da ist St. Pauli ein gewisses Vorbild.

Du hast in einem Interview mal gesagt: „Ich möchte immer da sein, wo ich etwas entwickeln kann.“ Welche Entwicklungen möchtest Du beim FC Ingolstadt vorantrei-ben?Ich gehe in mein fünftes Jahr beim FC Ingolstadt. Dreimal haben wir das Sta-dion gewechselt, nun haben wir ein neues Stadion gebaut. Im Umfeld haben wir professionelle Strukturen geschaffen. Im sportlichen Bereich bil-den die Jugendmannschaften eine gesunde Basis. Wir haben mittlerweile die größte Vereins-Fußballschule in Bayern. Der Verein entwickelt sich in seiner kurzen Historie sehr gut. Wir haben schon sehr viel auf die Beine stellen können, aber die Entwicklung ist noch nicht vorbei. Wichtig ist, die vorhandenen Strukturen zu stabilisie-ren. Unsere Infrastruktur, speziell was den Trainingsbetrieb angeht, möchten wir verbessern. Wir sind noch nicht da, wo wir hinwollen, aber wir entwickeln uns stetig weiter.

Interview: Hauke Brückner

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ImpressumViva St. Pauli ist die offizielle Stadionzei-tung des FC St. Pauli von 1910 e. V. und erscheint kostenlos zu den Heim spielen.

Auch online unter:www.fcstpauli.com/vivastpauli

Herausgeber: FC St. Pauli von 1910 e. V. und die FC St. Pauli Vermarktungs GmbH & Co. KGHeiligengeistfeld 120359 HamburgTel.: 040/317874-34 Fax: 040/317874-29E-Mail: [email protected] gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.Verantwortlich: Christian Bönig, Josip Grbavac (Chefredaktion)

Verlag: EigenverlagRedaktion, Heftplanung und Lektorat: Michael Pahl (CvD)Redaktionelle Mitarbeit: Christian Almeida (Sponsoren), Hauke Brückner, Dennis Büsching, Joy Dahl-grün-Krall, Jörn Kreuzer, Christoph Pieper

Fotos: Inside-Picture

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Konzept + Layout,Satz+Reinzeichnung: mg design GmbH

Druck: Minx Druck GmbH

ImpressumDie Macher

Es geht wieder los: Der FC St. Pauli startet in eine neue Spielzeit. Entspre-chend feierten Mannschaft und Fans am Sonntag, dem 10. Juli die Saison-eröffnung mit einem Show-Training im Millerntor-Stadion und anschlie-ßender Autogrammstunde auf dem Vorplatz. Trainer André Schubert stand uns während der Einheit Rede und Antwort, Mahir Saglik und Philipp Tschauner bekamen wir während der

Autogrammstunde vor das Mikrofon.Wenige Tage vor dem Auftaktspiel gegen den FC Ingolstadt haben wir uns Sportchef Helmut Schulte für ein Interview geschnappt. Dieser äußerte sich unter anderem zum neuen Trai-ner, aber auch zu den Neuzugängen und zur ersten Partie gegen die „Schanzer“ an der Lohmühle in Lü-beck. Wie immer waren wir vor der Auftakt-

Flimmerkisten-Newsfcstpauli.tv

begegnung auch innerhalb des Teams auf Stimmenfang. Zudem haben wir für Euch die Pressekonferenz mit Cheftrainer André Schubert und unse-rem „Sechser“ Fabian Boll zusam-mengefasst. Nach der Partie könnt Ihr Euch wie gewohnt das Spiel in voller Länge sowie die Highlights der Begeg-nung anschauen.

Bleib anders, bleib VIVA!

+++ Die vergangene Bundesliga-Saison steckte voller Höhepunkte und dramatischer Momente. Von Derbysieg bis Bayern-Klatsche, von Freudentänzen bis Abschied-stränen – wer dieses bewegte Jahr noch einmal nacherleben will, dem sei unser Saisonrückblick wärmstens ans Herz gelegt. Er ist aber sofort zum Preis von 3 Euro im Fanshop erhältlich. Außerdem kann der Rückblick auch per Mail unter [email protected] bestellt werden. Hier werden neben den 3 Euro zusätzlich 2,50 Euro für Porto und Verpackung fällig.

+++ Die neuen Autogrammkar-ten unserer braun-weißen Helden sind ab sofort erhältlich! Auch das neue Teamposter ist in Arbeit. Alle Infos auf www.fcstpauli.com.

+++ Auch das Clubheim ist der-zeit in der wohlverdienten Som-merpause. Heute zum Spiel (Samstag, 16.07.) hat es aus-nahmsweise geöffnet. Ab Montag, dem 18.07. ist es dann wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Euch da!

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Vielen Dank an das gesamte Team der Vermarktung

und der Viva-Redaktion für die tolle Zusammenarbeit.

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Deichbrand-FestivalFreitag, 22. Juli bis Sonntag, 24. Juli:

Die Fantastischen Vier, Bullet for my Valentine, Guano Apes, Bad Religion, Skunk Anansie, In Extremo, Kettcar, The Bosshoss und Bosse rocken gemeinsam mit vielen weiteren Bands drei Tage lang den Deich! Viva con Agua sammelt Pfandbecher und prä-sentiert eine große „Straßenköter“-Ausstellung. Alle Infos und Tickets: www.deichbrand.de. Ort: Seeflug-hafen Cuxhaven/Nordholz.

Konzert von „Eastfield”Sonnabend, 30. Juli, ca. 19 Uhr: Die briti-sche Punkband „Eastfield“ aus dem Umfeld des Birminghamer St. Pauli-Fanclubs „Birmingham Boys in Brown“ beglückt Altona mit ihrem „fast, loud and well oiled“ Punkrock. Ort: No Pasaran, Lobuschstr. 39.

Sommerfest der „Kieznachbarn“Sonnabend, 20. August, 13 bis 23 Uhr: Die „Kieznachbarn“ feiern in der Hopfen-straße auf St. Pauli ihr alljährliches Sommerfest – umsonst, draußen, für alle. Auf der Bühne gibt es Livemusik

und Kleinkunst, dazu ein buntes Rah-menprogramm für St. Paulianer aller Altersklassen.

„Alles drin“ in der HopfenstraßeSonnabend, 20. August: Auf dem Sommer-fest der „Kieznachbarn“ (s.o.) lesen Christoph Nagel und Michael Pahl aus ihrem Buch „FC St. Pauli. Alles drin.“ Draußen und umsonst!

„Rabauken“-CampsJuli und August: Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 13

Jahren haben regelmäßig die Chance, bei ihrem Lieblingsverein eine drei- bis fünftägige Fußballschule zu besu-chen! Der FC St. Pauli bietet in seinen „Rabauken“-Camps jede Menge Fuß-ballspaß und natürlich echtes St. Pauli-Flair. Die nächsten Termine am Millerntor: 18. bis 22. Juli, 25. bis 29. Juli (auch als reines Mädchencamp), 1. bis 5. August (Torwartcamp). Kos-ten pro Lehrgang: 149 Euro. Alle Ter-mine (darunter auch viele außerhalb Hamburgs!) sowie Anmeldung unter: rabauken.fcstpauli.com

Termine für St. PaulianerKalender