7. und 8. November 2014 - · PDF file 2014-09-16 · 12:00 Session Border Controller...

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Transcript of 7. und 8. November 2014 - · PDF file 2014-09-16 · 12:00 Session Border Controller...

  • im Mercure Hotel Kaarst bei Düsseldorf

    Jahrestagung Technik und Service

    7. und 8. November 2014

    Foto: www.fotolia.de

  • Einladung

    Foto: © Schloss Hülchrath

    33. Jahrestagung Technik und Service

    des VAF Bundesverband Telekommunikation

    Schloss Hülchrath

    2

    Impressionen von der 32. Jahrestagung 2013

  • 3

    Die Evolution der Netze und Technik

    Technik und Service des professionellen Systemhauses sind mehr denn je gefordert, die aktuellen Entwick- lungen in der Unternehmenskommunikation zu erkennen, zu bewerten und praxisgerechte Lösungen zu finden. Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass die Veränderungen umfassend sowohl in den privaten Netzen der Unternehmen als auch in den öffentlichen Netzen erfolgen. Damit rücken auch die Neuerungen in der Anschlusstechnik in den Fokus. Es gilt, die konkreter werdende Übergangsphase zu erfassen und sich auf die Möglichkeiten, Bedingungen und Herausforderungen für Technik und Service in einem IP-zentrierten Next-Generation-Networks einzustellen.

    Das Programm der diesjährigen Tagung soll darum insbesondere Orientierung zu den aktuellen Ent- wicklungen mit Blick auf das ITK-Systemhausgeschäft geben. Wir freuen uns auf substanzielle Vorträge, konstruktive Diskussionen und eine erkenntnisreiche Tagung.

    Ihr VAF Bundesverband Telekommunikation e.V.

  • 4

    09:30 Empfang und Registrierung

    10:00 Begrüßung

    Michael Kopp, Serviceleiter, MTG-Kommunikations-Technik

    NGN Teil 1 – TK-Anschluss im Wandel

    10:10 All-IP-Strategie der Telekom Deutschland und Rückbau ISDN Wie wird der Prozess zur Ablösung von ISDN durch ein All- IP-Anschlussangebot gestaltet? Vortrag und Diskussion mit Blick auf das mittelständische Geschäftskundensegment.

    Dr. Steffen Steinhäuser, Senior Experte All-IP-Transformation im Geschäftskundensegment, Telekom Deutschland GmbH

    10:55 Normkonforme Alarmübertragung im NGN Standortbestimmung

    Günter Grundmann, Stv. Bereichsleiter, VdS Schadenverhütung GmbH

    11:15 Aufzugnotruf und besondere Notrufsprechstellen im NGN Standortbestimmung

    Dieter Fischer, Leiter Entwicklung, TAS Telefonbau Arthur Schwabe GmbH & Co. KG

    11:35 Pause

    NGN Teil 2 – TK-Anschluss im Wandel

    12:05 Was ist ein SIP-Trunk? Der Vortrag soll einen Beitrag zum vertiefenden Grund- lagenverständnis des SIP-Trunks als Anschlusstechnologie leisten. Sind Analogien zum ISDN-Anschluss zulässig oder erfordert der Architekturwechsel vom PSTN zum NGN eine komplett neue Sichtweise?

    Andreas Steinkopf, Produktmanagement IP-Telefonie, QSC AG

    12:35 Diskussion

    12:50 Mittagspause

    Programm Freitag

  • 5

    13:50 SIP-Trunks messen und testen Welche Funktionen und Qualitäten werden zwischen ITK- System und Provider tatsächlich übermittelt? Bedeutung, Möglichkeiten und Grenzen unabhängiger Analysen durch Fachunternehmen. Beispiel: Analyseansatz von Nextragen.

    Benjamin Kolbe, Produktmanager, Nextragen GmbH

    14:10 Weiterbetrieb klassischer TK-Anlagen am VoIP-Anschluss Lösungsansätze, Herausforderungen und Grenzen. Möglichkeiten in einer Migrationsphase und im Bereich individueller Anforderungen.

    Christian Richter, Geschäftsführer, beronet GmbH

    14:30 Diskussion

    14:45 Pause

    Bandbreitenermittlung im UCC-Umfeld

    15:30 Verkehrsanforderungen an Netze im UCC-Umfeld Voice, Video, Application-Sharing & Co.: Die gleichzeitige Nutzung mehrerer Dienste mit Echtzeitcharakteristik verändert grundlegend die Eigenschaften des Netzverkehrs und schafft neue QoS-Anforderungen sowie Herausforde- rungen für die Planung.

    Prof. Dr. Gerd Siegmund, Technische Hochschule Nürnberg

    16:00 Multiservicenetzwerke in der Praxis Ganzheitliche Lösungsansätze für die übergreifende QoS- Implementierung im WLAN, LAN und WAN. Wie kann man die Komplexität in den Griff bekommen?

    Christian Schallenberg, CTO, Lancom Systems GmbH

    16:30 Praxisdiskussion

    Bandbreitenermittlung für reale UCC-Projekte Muss wegen der Komplexität für »UCC-Netze« jetzt das Rad neu erfunden werden?

    Mit Statements u.a. von: Frank Bauer, Bereichsleiter Portfoliomanagement & Support, Aastra Deutschland GmbH; Christian Sailer, Produktmanager, Alcatel-Lucent Enterprise Deutschland GmbH; Benjamin Kolbe, Produkt- manager, Nextragen GmbH

    Moderation Mathias Hein, Bereichsleiter Netzwerktechnik, VAF

    17:00 Ende des Tagesprogramms

    18:30 Treffen in der Lobby

    19:00 Beginn der Abendveranstaltung

  • 6

    Programm Samstag 09:00 Aus der VAF-Facharbeit Kurzberichte

    Martin Bürstenbinder, Geschäftsführer, VAF

    09:20 Fax und Lync Was passiert mit der Faxkommunikation, wenn ein Kunde den MS-Lyncserver einsetzt?

    Johann Deutinger, Vorstand, Ferrari electronic AG

    09:40 Web Real-Time Communications (WebRTC) Die browserbasierte Technologie ermöglicht die Reali- sierung neuer Konzepte für Kommunikationslösungen. Technische Grundlagen und Hintergründe, Stand der Entwicklung und Ausblick.

    David Welzmiller, Produktmanager, Estos GmbH

    Herausforderung ITK-Sicherheit

    10:00 »Bitte Port 5060 freigeben.« Missverständnisse vorprogrammiert? – Warum TK und IT einander verstehen und zusammenarbeiten müssen.

    Mathias Hein, VAF; Bernd Rücker,Teamleiter Technik, TeleSys Kommunikationstechnik GmbH

    10:15 Orientierungsvortrag

    IT-Sicherheit: Was hätt‘n Sie denn gern? Grundproblem der notwendigen, mitunter naiven Forde- rung nach »Sicherheit« ist die Komplexität der Aufgabe und der Vielfalt (un-)möglicher Ansätze.

    Rolf Dobrig, Experte für Verfahren und Konzepte der Informationssicherheit

    10:45 Pause

    11:30 Wer definiert die Sicherheitsanforderungen? Möglichkeiten und Grenzen für die strukturierte Ermittlung der erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen in ITK-Projekten. Lassen sich allgemeine Mindestanforderungen formulieren?

    Mathias Hein, VAF

    12:00 Session Border Controller (SBC) Welche Rolle spielen SBC‘s für sichere Multimedianetze? Der Einsatz von SBC‘s steht im Spannungsfeld von einer- seits Sicherheitsanforderungen und andererseits Kosten, Know-how und Administrationsaufwand.

    Christian Sailer, Produktmanager, Alcatel-Lucent Enterprise Deutschland GmbH

    12:30 Diskussion

    12:45 Abschlussrunde

    13:00 Imbiss

    13:30 Ende der Veranstaltung

  • 18:30 Uhr Abholung mit Bussen vor dem Hotel

    Sponsor des Abends:

    Abendveranstaltung Freitag ab 19:00 Uhr

    In den Kasematten des Schloss Hülchrath

    Grevenbroich

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  • 8

    Aussteller Aastra Deutschland GmbH

    Aurenz GmbH

    Alcatel-Lucent Enterprise Deutschland GmbH

    Horst Platz GmbH

    Nextragen GmbH

    KOMSA Systems GmbH

    Lancom Systems GmbH

    New Voice Systems GmbH

    Herweck AG

    beroNet GmbH

    ESTOS GmbH

    Ferrari electronic AG

    Gigaset Communications GmbH

    ES 2000 Errichter Software GmbH

    QSC AG

    STARFACE GmbH

    Unify GmbH & Co. KG

  • 9

    Mercure Hotel Düsseldorf-Kaarst

    Königsberger Str. 20 41564 Kaarst

    Tel.: 02131 969-0 Fax: 02131 969-445

    [email protected] www.mercure-duesseldorf-kaarst.de

    Zimmer bitte als Selbstzahler direkt im Hotel buchen. Es ist ein Abrufkontingent unter dem Stichwort »VAF« bis zum 6. Oktober 2014 für Sie reserviert:

    EZ vom 06. – 07.11.2014 (inkl. Frühstück) 92,– Euro EZ vom 07. – 08.11.2014 (inkl. Frühstück) 92,– Euro

    Eine kostenfreie Stornierung der Zimmer ist bis zum Tag der Anreise um 18.00 Uhr möglich. Die Zimmer werden bis 18.00 Uhr reserviert gehal- ten. Spätanreisende müssen eine Kreditkarte hinterlegen oder im Voraus bezahlen. Danach wird der volle Zimmerpreis berechnet.

    Das Tagungshotel

    Fotos: Mercure Hotel

  • 10

    Anfahrt Hotel

    Anreise mit dem Auto

    Folgen Sie der A57 bis zur Aus- fahrt Holzbüttgen/Kaarst, dort bitte rechts abbiegen. Fahren Sie weiter auf der rechten Fahrspur und biegen Sie an der letzten Ampel vor IKEA rechts ab in Richtung Stadtmitte. Biegen Sie rechts in die Königsberger Straße – das Hotel liegt auf der linken Seite. Parken:

    Der Parkplatz für Hotelgäste befindet sich direkt vor dem Hotel und bietet 250 kostenfreie Parkplätze.

    IKEA

    Hotel

    Neersener Str.

    Girmes-Kreuz-Str.

    Königsberger Str.

    Ausfahrt Holzbüttgen/Kaarst

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    IKEA

    Hotel

    Düsseldorf

    Neersener Str.

    Königsberger Str. Ausfahrt Holzbüttgen/Kaarst

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    Airport Düsseldorf

    Hotel Düsseldorf

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    Neersener Str.

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    Airport Düsseldorf

    Hotel Düsseldorf

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    Mercure Hotel Düsseldorf-Kaarst

    Königsberger Str. 20 41564 Kaarst

    Tel.: 02131 969-0 Fax: 02131 969-445 www.mercure-duesseldorf-kaarst.de

    Verkehrsknotenpunkte

    � Stadtbahn-Station Kaarst/IKEA 800 m

    � Autobahn A57 Ausfahrt Holzbüttgen 1,5 km

    � Neuss Hbf. 5 km � Düssel