Aktuelles Mailing der Hilfsaktion Noma

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Noma-Kinder in Niger Sie warten verzweifelt auf Hilfe ... erkrankt ein Kind in den abgelegenen Regionen Nigers an Noma, hat es kaum eine Chance, zu überleben. Abseits der großen Städte gibt es keinerlei medizinische Versorgung und die Wege zum nächsten Krankenhaus sind weit. Niger ist 15-mal so groß wie Österreich und von weitläufigen Wüstengebieten durchzogen. Die Menschen, die in diesen unwirtlichen Regionen leben, müssen oft hunderte Kilometer zu Fuß zurücklegen, bevor sie die nächste Stadt erreichen. Erkranken Kinder an Noma, zerfressen die Erreger innerhalb kürzester Zeit die kleinen Gesichter. Das Fleisch fault und fällt ab, die Knochen werden zersetzt. Viele der Kinder sterben schon nach einigen Tagen – ihnen bleibt zu wenig Zeit, um den weiten Weg zum nächsten Krankenhaus zu schaffen. Unsere Sozialarbeiter sind schon seit Jahren die einzigen, die in den abgele- genen Dörfern des von vielen sehr großen Problemen gebeutelten Nigers unter- wegs sind, um Noma-Kinder zu finden und in das nächste Krankenhaus zu bringen. Doch die langen Fahrten über löchrige Buckelpisten und quer durch unwegsames Gelände hinterlassen Spuren an unseren Fahrzeugen. Es gibt dort, wo wir die Kinder besuchen, keine befestigten Straßen, unsere Sozialarbeiter müssen sich in ihren Autos durch Schlammlöcher oder über steinige Hänge kämpfen. Der feine Wüstensand setzt sich im Getriebe ab, die Autos verschleißen sehr schnell. Immer wieder haben wir unsere Fahrzeuge repariert und geflickt, doch nach 13 Jahren hat all das keinen Zweck mehr. Unsere Autos sind nicht mehr zu reparieren. Wir mussten unsere Rettungsfahrten einstellen – eine wirkliche Katastrophe für die vielen Noma-Kinder. Nun gibt es gar keine Hilfe mehr für sie! Hilfsaktion Noma · Hütteldorferstraße 253 · A - 1140 Wien Telefon 01 / 9611033 · E-Mail: [email protected] Internet: www.hilfsaktionnoma.at Spendenkonto IBAN: AT38 1200 0529 5461 5655 · BIC: BKAUATWW in Kooperation mit Noma Hilfe Österreich 25. Juli 2015 Liebe Spenderin, lieber Spender,
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    07-Sep-2015
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Juli Mailing der Hilfsaktion Noma über die Notwendigkeit von neuen Fahrzeugen um den Noma-Kinder in den entlegenen Wüstenregionen zu helfen.

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  • Noma-Kinder in Niger

    Sie warten verzweifelt auf Hilfe ...

    erkrankt ein Kind in den abgelegenen Regionen Nigers an Noma, hat es kaum eine Chance, zu berleben. Abseits der groen Stdte gibt es keinerlei medizinische Versorgung und die Wege zum nchsten Krankenhaus sind weit.

    Niger ist 15-mal so gro wie sterreich und von weitlu gen Wstengebieten durchzogen. Die Menschen, die in diesen unwirtlichen Regionen leben, mssen oft hunderte Kilometer zu Fu zurcklegen, bevor sie die nchste Stadt erreichen.

    Erkranken Kinder an Noma, zerfressen die Erreger innerhalb krzester Zeit die kleinen Gesichter. Das Fleisch fault und fllt ab, die Knochen werden zersetzt. Viele der Kinder sterben schon nach einigen Tagen ihnen bleibt zu wenig Zeit, um den weiten Weg zum nchsten Krankenhaus zu scha en.

    Unsere Sozialarbeiter sind schon seit Jahren die einzigen, die in den abgele-genen Drfern des von vielen sehr groen Problemen gebeutelten Nigers unter-wegs sind, um Noma-Kinder zu nden und in das nchste Krankenhaus zu bringen.

    Doch die langen Fahrten ber lchrige Buckelpisten und quer durch unwegsames Gelnde hinterlassen Spuren an unseren Fahrzeugen. Es gibt dort, wo wir die Kinder besuchen, keine befestigten Straen, unsere Sozialarbeiter mssen sich in ihren Autos durch Schlammlcher oder ber steinige Hnge kmpfen. Der feine Wstensand setzt sich im Getriebe ab, die Autos verschleien sehr schnell.

    Immer wieder haben wir unsere Fahrzeuge repariert und ge ickt, doch nach 13 Jahren hat all das keinen Zweck mehr. Unsere Autos sind nicht mehr zu reparieren. Wir mussten unsere Rettungsfahrten einstellen eine wirkliche Katastrophe fr die vielen Noma-Kinder. Nun gibt es gar keine Hilfe mehr fr sie!

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    Hilfsaktion Noma Htteldorferstrae 253 A - 1140 Wien Telefon 01 / 9611033 E-Mail: [email protected]

    Internet: www.hilfsaktionnoma.atSpendenkonto IBAN: AT38 1200 0529 5461 5655 BIC: BKAUATWW

    in Kooperation mit

    Noma Hilfe sterreich

    NOMA_HM7-15_Formular_8Zollx430mm_4c.indd 1 29.06.15 11:12

    25. Juli 2015Liebe Spenderin, lieber Spender,

  • Mit freundlicher Untersttzungvon Radio Arabella.

    Eingegangene Gelder, die ber die Finanzierung dieser Aktion hinausgehen, werden fr andere satzungsgeme

    Aufgaben der Hilfsaktion Noma eingesetzt. Herausgeber: Hilfsaktion Noma, A - 1140 WienGerne informieren wir Sie weiterhin ber unsere Projektarbeit, sofern Sie uns keinen anderslautenden Wunsch zukommen lassen.

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    Umso mehr hab ich mich gefreut, als uns ein einheimischer Autohndler krzlich ein besonderes Angebot machte: Er wollte uns gelndegngige und wstentaugliche Autos zu einem besonders guten Preis verkaufen. 3.658,78 Euro lie er uns pro Auto nach, auerdem verzichtete der Staat Niger auf 19% Mehrwertsteuer. Dieses Angebot konnten wir einfach nicht ausschlagen!

    Unverzglich haben wir den Kaufvertrag unterschrieben unsere Hilfe fr Noma-Kinder darf nicht aufhren. Jetzt mssen wir dringend das Geld fr die fnf neuen Gelndewagen aufbringen ... Und ich ho e, dass Sie uns dabei helfen.

    Insgesamt mssen wir umgerechnet etwa 178.000 Euro fr die fnf bentigten Rettungsfahrzeuge bezahlen. Wir knnen wirklich jede Spende gut gebrauchen! 15, 30, 50 Euro oder gerne auch ein anderer Betrag hift uns, die dringend bentigten Fahrzeuge zu nanzieren.

    Ich wei, dass Sie als mitfhlender Frderer der Hilfsaktion mir zustimmen: Wir drfen diese schwer kranken Mdchen und Buben nicht einfach ihrem Schicksal berlassen. Wenn wir ihnen nicht helfen, werden sie sterben ... Allein und ver-gessen in den unwirtlichen Wstenregionen des Niger.

    Ich bin froh, dass ich mich jederzeit an Sie wenden kann, wenn ich Untersttzung brauche bei unserem gemeinsamen Einsatz fr die Noma-Kinder!

    Vielen Dank und herzliche Gre!

    Ihre

    Ute Winkler-Stumpf1. Vorsitzende der Hilfsaktion Noma

    PS: Als Dankeschn habe ich Ihnen ein kleines Geschenk beigelegt. Ich ho e, es bereitet Ihnen Freude!

    Starke Partnerschaft im Kampf gegen NomaIm Jahr 1994 erklrte die Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization) Noma zu einer o ziellen Gesundheitsbedrohung. 1999 startete ein Programm zur Prvention und Kontrolle von Noma in Niger. Inzwischen gibt es Hilfe in den Lndern Benin, Burkina Faso, Elfenbeinkste, Guinea-Bissau, Mali, Niger, Senegal und Togo. Um den Einsatz gegen die schreckliche Infektionskrankheit noch effektiver voranzutreiben, haben die Hilfsaktion Noma und die Weltgesundheitsorganisation jetzt eine partnerschaftliche Zusammenarbeit beschlossen. Gemeinsam kann es gelingen, die grausame Noma endlich zu stoppen!

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