CAROLUS MAGNUS GYMNASIUM: SCHULPROGRAMMcarolus-magnus- Kernkompetenzen - Vorbereitung auf die...

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    27-Sep-2020
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    CAROLUS-MAGNUS-GYMNASIUM: SCHULPROGRAMM

    DEMOKRATIE IM BLICK

    EUROPA IM BLICK

    IINDIVIDUELLE FÖRDERUNG IM BLICK

    ZUKUNFT IM BLICK

    KREATIVITÄT IM BLICK

    http://carolus-magnus-gymnasium.de/

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    CAROLUS-MAGNUS-GYMNASIUM: Demokratie im Blick

    „DEMOKRATIE LERNEN UND LEBEN“

    1. Einstieg

    „Die Demokratie ist unersetzlich wie das tägliche Brot. Beides muss gesät, pfleglich zubereitet und für

    alle bekömmlich sein!“ (Hildegard Hamm-Brücher, 1921-2016).

    Demokratie ist eine historische Errungenschaft, sie ist kein Naturgesetz oder Zufall, sondern ein

    Ergebnis menschlichen Handelns und Erziehung. Die Schule hat daher die zentrale Aufgabe, junge

    Menschen zu befähigen, aktiv an der ständigen Erneuerung demokratischer Verhältnisse

    mitzugestalten.

    Demokratie wird erfahren durch Zugehörigkeit, Mitwirkung, Anerkennung und Verantwortung. Diese

    Aspekte werden am Carolus-Magnus-Gymnasium in „ausgezeichneter“ Weise umgesetzt. Schon

    mehrfach wurde die Arbeit mit Preisen des Förderprogramms „Demokratisch Handeln“ auszeichnet.

    Außerdem ist die Schule Preisträger des Schulentwicklungspreises „DemokratieErleben: Preis für

    Demokratische Schulentwicklung.

    2. Umsetzung

    Das Herzstück der demokratischen Schulgestaltung bildet die Schülervertretung (SV). In

    wöchentlichen SV-Sitzungen, an denen alle interessierten Schülerinnen und Schüler teilnehmen

    dürfen, werden alle schulspezifischen Themen diskutiert, sowie zahlreiche Projekte geplant und

    realisiert.

    Um die Vielzahl der

    Projekte zu koordinieren,

    arbeitet die SV nach dem

    „5-Säulen-Konzept“.

    Neben der SV wird auch

    im Unterricht ein

    demokratisches Klima

    gepflegt, welches auf

    den Prinzipien

    Partizipation, Inklusion

    und Transparenz

    aufbaut.

  • 3

    3. Projektbeispiele

    Soziales Engagement - Bereits über 40.000 Euro an Spendengeldern an die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“

    - Jährliche Sammelaktion für die Tafel

    - Unterstützung des lokalen Hilfsprojektes „Unsere Kinder“

    - Beteiligung am Projekt „Hunger 24“

    Lebendiges Schulleben - Gestaltung zahlreicher Events für Schülerinnen und Schüler (Fußballturniere, Karnevalsfeier, Schulfeste)

    - Zahlreiche Schüler-AGs (von Schülern für Schüler)

    - Eigenverantwortliche Gestaltung des Selbstlernzentrums

    Gegen Rassismus und Diskriminierung

    - Zahlreiche Events und Projekte gegen Rassismus und Diskriminierung

    - Aktive Streitschlichtung

    - Unterstützung der IFK-Schülerinnen und Schüler

    Ökologie und Nachhaltigkeit

    - Zertifizierung als Schule der Zukunft

    - Eigenständige Umwelt-AG

    - Sammelprojekte/ Recycling

    Europäische Projekte - Enge Kooperation mit der SV des Charlemagne Colleges in Landgraaf

    - Teilnahme am Europäischen Wettbewerb

    - Erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb des deutsch- niederländischen Jugendwerkes

    4. Impressionen

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    5. Kooperationspartner

    6. Ansprechpartner

    Koordination „Demokratische Schulentwicklung“: Christoph Schlagenhof,

    c.schlagenhof@mail-cmg.de

    Schülervertretung am CMG: SV@mail-cmg.de

    mailto:SV@mail-cmg.de

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    CAROLUS-MAGNUS-GYMNASIUM: EUROPA IM BLICK

    „DEN EUROPÄISCHEN GEDANKEN LEBEN“

    1. Einstieg

    Der europäische Gedanke hat an unserer Schule einen hohen Stellenwert, auch aufgrund der

    unmittelbaren Nähe unserer Schule zu den Niederlanden und Belgien und der engen Verbindung zu

    Frankreich und anderen europäischen Ländern. Er wird in allen Unterrichtsfächern und in darüber

    hinausgehenden Angeboten inhaltlich umgesetzt und gefördert. Die interkulturelle Kompetenz

    unserer Schülerinnen und Schüler soll geschult werden, um ihre Neugier und Toleranz im Hinblick

    auf kulturelle Vielfalt zu fördern. Unsere Schulpartnerschaften, Austauschprogramme und

    europäische Projekte sorgen für internationale Begegnungen und interkulturelle (Weiter-)Bildung.

    2. Umsetzung

    Die Implementierung des europäischen Gedankens beginnt bei uns im Unterricht, wird in Projekten

    und Arbeitsgruppen fortgeführt und darüber hinaus im Rahmen von Exkursionen und weiteren

    Aktivitäten vertieft.

    Einen ganz natürlichen Zugang zu europäischen Themen haben die Schülerinnen und Schüler im

    Fremdsprachenunterricht und Fächern wie Erdkunde, Politik und Geschichte. Aber auch in allen

    anderen Fächern wird der Blick dafür geschärft, Europa zu verstehen, zu erleben und zu gestalten,

    indem Unterrichtsinhalte handlungs- und projektorientiert umgesetzt werden (z.B. durch etwinning-

    Kontakte, Kunstprojekte, etc.).

    Dabei ist es uns besonders wichtig, unsere Schülerinnen und Schüler für die Bedeutung Europas zu

    sensibilisieren und ihnen zu vermitteln, welche Möglichkeiten sich für sie heute und in Zukunft in

    Europa eröffnen.

    In diesem Sinne haben unsere Schülerinnen und Schüler zusätzlich die Gelegenheit, eine Vielfalt von

    Auslandsaufenthalten wahrzunehmen (im Rahmen von Exkursionen, Praktika etc.).

    Unsere Mitgliedschaft im European School Net ermöglicht uns hier vielfältige, weiträumige Kontakte

    mit anderen europäischen Schulen und damit einhergehende Austauschmöglichkeiten. Es handelt

    sich dabei um Schulen in den Niederlanden, Finnland, Schweden, Spanien, England, Italien, Polen

    und Estland.

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    3. Projektbeispiele

    Schüleraustausch mit dem Collège du Blanc Marais in Rimogne

    - besteht seit 1974

    - 6 Tage Besuch der Franzosen mit Teilnahme an unserem Unterricht, gemeinsamen Ausflügen etc.

    - 6 Tage Gegenbesuch in Frankreich mit Kennenlernen des Schulsystems, der näheren Umgebung etc.

    Kooperation mit dem Charlemagne College in Landgraaf

    - Angebot von Praktika in Landgraaf

    - Schnuppertage am College

    - gemeinsame Exkursionen

    etwinning und Brieffreundschaften

    - projektorientierter Austausch mit Schülerinnen und Schülern aus Lille zum Thema „Engagement“

    - Austausch zu den Themen Familie, Freunde etc. mit Schülern aus Reims

    Europatage am CMG und in Landgraaf

    - Auseinandersetzung mit aktuellen europäischen Themen inkl. prämierter Präsentationen (Kunst, Geschichte, Erdkunde)

    Exkursionen - ins französischsprachige Ausland (Verviers, Lüttich, Brüssel, Paris)

    - Fahrten von Oberstufenkursen nach London, zu englischsprachigen Theaterstücken etc.

    Kunstwettbewerb - alljährliche, internationale Wettbewerbe zu europäischen Themen

    Rund ums Ausland - regelmäßige Informationsveranstaltungen zu möglichen Auslandsaufenthalten während und nach der Schulzeit (Brigitte Sauzay-, Voltaire-Programm, Erasmus, FSJ, Feriencamp, etc.)

    - spanischer Abend für Einblicke rund um die spanischsprachige Welt

    - Besuch des France Mobil

    4. Impressionen

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    5. Kooperationspartner

    6. Ansprechpartner

    Koordination Europaschule & Europatag : Caroline Claßen

    Schüleraustausch Rimogne c.classen@mail-cmg.de

    DELF Jessica Wolf

    j.wolf@mail-cmg.de

    http://www.google.de/url?sa=i&rct=j&q=&esrc=s&source=images&cd=&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwjWlqGIprXSAhWHCCwKHd7GCWUQjRwIBw&url=http://os-vnazora-skabrnja.skole.hr/&psig=AFQjCNHOYcPKkZm_0eE371_rRAmlftfqAw&ust=1488457342259136

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    CAROLUS-MAGNUS-GYMNASIUM: INDIVIDUELLE FÖRDERUNG IM BLICK

    „STÄRKEN UND SCHWÄCHEN FORDERN UND FÖRDERN “

    1. Einstieg

    „Individuelle Förderung ist die wesentliche Grundlage für schulisches Lernen und Lehren.“

    (Kultusministerkonferenz 2010)

    Individuelle Förderung ist keine Modeerscheinung oder ein von Pädagogen kreierter modischer

    Begriff, sondern ein im Schulgesetz verankertes Grundrecht und die Basis des Lern- und Lehrorts

    Schule in einer heterogenen Schülerlandschaft. Genau diesem Grundsatz geht das CMG nach, indem

    es zielgerichtetes, individuelles Lernen durch vielfältige Angebote ermöglicht.

    Individuelle Förderung bedeutet nicht nur, leistungsschwache Schülerinnen und Schüler dabei zu

    unterstützen, ihre Lernschwierigkeiten zu beheben, sondern auch leistungsstarken Lernern

    Lernbedingungen zu schaffen, unter denen sie ihre Fähigkeiten bestmöglich entfalten können.

    Genau diesen beiden Gruppen werden die Lernumgebungen und Unterstützung am CMG geboten,

    die sie benötigen, durch den integrierten Förder- und Forderunterricht sowie weiteren Angeboten

    wie z.B. Wettbewerbe, themenorientierte Module oder spezielle Projekte in allen Jahrgangsstufen.

    2. Umsetzung

    Die individuelle Förderung beginnt am CMG bereits vor der Einschulung und wird fortgesetzt bis in

    die Oberstufe.

    In der Sekundarstufe I wird auf verschiedenen Ebenen gefördert und gefordert. In den Kernfächern

    haben die Schülerinnen und Schüler die