Einstieg Frankfurt 2014 Messekatalog

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Aussteller A-Z, Bühnenprogramm, Messeinfos

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  • MESSEKATALOG2014

    Seite 4

    Seite 18

    Seite 24

    Hallenplan

    Bhnenprogramm

    Aussteller A-Z

    Messe FrankfurtHalle 1.2

    13. + 14. Juni 2014 9.00 - 16.00 Uhr

    einstieg.com/frankfurt

    Medienpartner:Schirmherrschaft: In Kooperation mit: Mit Untersttzung von:

    Mes

    se-In

    fos

    Pro

    gra

    mm

    Aus

    stel

    ler

    A-Z

    211 % 36 % 46 %

    4c Druckdaten Web Daten

    4C

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    Offi zieller Medienpartner der Einstieg Frankfurt 2014

    Berufe Ausbildung mit Zukunft

    Karriere im HotelDie Berufe sind vielfltig

    doch wer im Hotel anfngt, muss belastbar sein

    ANZEIGEN-soNdErvErffENtlIcHuNG

    8. fEbruAr 2014

    Seite 6 MAschinenfhrer das boh

    ren, drehen und frsen beherrschen

    Seite 10 Besuch in hArvArd summ

    er schools erweitern den Horizont

    Seite 12 rAdiologieAssistenten Naturwi

    ssenschaften und technik sind das A und o

    Foto: Kempinski Hotels

    n Arbeiten in einem Hotel: Das klingt

    nach groer weiter Welt, nach

    Abenteuer und nach exotischen Orten.

    Doch die Jobs im Hospitality Management

    wie diese Branche weltweit heit sind

    anstrengend. Wer sich fr die Branche

    entscheidet, arbeitet auch am Abend und an

    den Wochenenden. Dazu mssen Angestell-

    te den Gsten gegenber immer freundlich

    und zuvorkommend sein. Lange stehen und

    viel laufen: Auch das gehrt zum Job. Egal,

    ob Sle eingedeckt, Tische verrckt oder

    Koffer getragen werden mssen junge

    Leute, die im Hotel arbeiten wollen, sollten

    auch krperliche Kraft mitbringen. Die

    Berufsbilder sind ausgesprochen vielfltig:

    Da sind die Liftboys und der Concierge, der

    den Gsten mit Rat und Tat zur Seite steht.

    In der Kche gibt es Kche und Kondito-

    ren, hinzu kommen vom Fitnesstrainer bis

    zum Ernhrungsberater Berufe im Sport-

    und Wellness-Bereich. Dann gibt es Jobs

    in der Buchhaltung, man braucht Abteilungs-

    leiter und den Hoteldirektor. Lange Zeit

    habe das Thema Ausbildung in der Branche

    nur eine untergeordnete Rolle gespielt,

    sagt Guido Zeitler von der Gewerkschaft

    Nahrung Genuss Gaststtten (NGG) in

    Berlin. Auszubildende galten hufig als billi-

    ge Arbeitskrfte. Doch die Zeiten sind vor-

    bei. In vielen Betrieben werde inzwischen

    fundiert ausgebildet. Denn in Zeiten des

    Fachkrftemangels ist talentierter Nach-

    wuchs rar gest.

    Zu den Berufen, die mit einem Haupt-

    oder Realschulabschluss zu erreichen sind,

    gehren Hotelfachleute, Hotelkaufleute,

    Fachkrfte fr Systemgastronomie, Kche,

    Restaurantfachleute oder Veranstaltungs-

    kaufleute. Dafr lernen Schulabgnger in

    einem Betrieb und einer Berufsschule. Ein

    anderer Weg, direkt in den oberen Etagen

    eines Hotels zu beginnen, ist das Studium

    an einer Fachhochschule oder Universitt.

    Die Studiengnge heien Hospitality

    Management, Business Management

    Hotel, Tourismusmanagement oder

    Hotelmanagement. Allerdings sei die

    Zahl von Akademikern in der Hotellerie

    sehr gering, gibt Zeitler zu bedenken.

    Die meisten Angestellten htten eine der

    Disziplinen im Gastgewerbe gelernt. Doch

    egal, ob Ausbildung oder Studium ber

    eine Eigenschaft sollten Schulabgnger

    auf jeden Fall verfgen: Wir brauchen

    Personen mit Ausstrahlung, die jeden

    Gast freundlich behandeln, sagt Reto

    Wittwer, Vorstand der Kempinski-Gruppe,

    zu der mehr als 100 Luxushotels in Europa,

    Asien und Afrika gehren.

    Ein junger Mensch braucht eine gute

    Einstellung zum Service und dazu, wie

    man den Gsten den Aufenthalt in einem

    Hotel so angenehm wie mglich macht.

    Daneben sind Sprachtalent und interkul-

    turelle Kompetenz gefragt. Man muss

    die Leute verstehen und wissen, wie sie

    ticken, sagt Wittwer, der selbst acht

    Sprachen spricht. Auerdem verlange eine

    Karriere im Hotel viel Flexibilitt. Man

    muss bereit sein, das Hotel in regelmigen

    Abstnden zu wechseln, um vorwrts zu

    kommen, ergnzt Michel Gehrig, von

    der Abteilung Talent Management bei

    Kempinski. Sowohl Kempinski als auch an-

    dere Hotelgruppen jedenfalls haben er-

    kannt, dass sie etwas tun mssen, um den

    guten Nachwuchs an sich zu binden.

    Die Hotelgruppe Accor, zur der etwa

    die Hotelkette Ibis gehrt, bietet mit der

    Acadmie Accor ein unternehmenseigenes

    Fort- und Weiterbildungsprogramm, in

    dem eine Vielzahl von Trainings angeboten

    werden. Auch die Steigenberger-Gruppe

    hat eine Akademie, in der verschiedenste

    Aus- und Weiterbildungen auf dem Pro-

    gramm stehen. Abu Dhabi, Singapur, Sankt

    Moritz die Welt der Kempinski-Hotels

    ist sicher eine spezielle. In die Kategorie

    Luxushotellerie schafft es nicht jeder,

    der sich um eine Stelle im Hotel bewirbt.

    Doch das sollten Schulabgnger nicht tra-

    gisch nehmen: Es ist nicht gesagt, dass

    man grundstzlich in einem Fnf-Sterne-

    Hotel mehr lernt, sagt NGG-Fachmann

    Zeitler. Es gibt auch eine Reihe von kleinen

    Hotels, die sehr gut ausbilden.

    Allerdings: Die Branche hat keinen allzu

    guten Ruf. Das geht zum Beispiel aus

    dem Ausbildungsreport des Deutschen

    Gewerkschaftsbunds hervor. Schwere Ar-

    beit, wenig Geld, viele berstunden und

    befristete Vertrge gehren in der Branche

    immer noch zur Tagesordnung. Betriebsrte

    und Tarifvertrge gibt es dagegen kaum.

    Daher wechselten viele Mitarbeiter nach

    einigen Jahren in andere Branchen, so

    Zeitler. Das sollten Schulabgnger be-

    denken, bevor sie sich fr die Branche

    entscheiden.

    Dennoch: Die Branche ist krisenfest,

    meint Reto Wittwer und sie expandiert,

    vor allem im Luxusbereich. Das ist eine

    wachsende und vor allem sehr personal-

    intensive Industrie, sagt er. Da werden

    gute Leute immer gebraucht. n

    Auszubildene zum Hotelkaufmann werden immer gesuc

    ht und haben beste Chancen auf bernahme.

    Auch Kche und Konditoren sind im Hotel gesuchte

    Fachkrfte. Jugendliche mit einer Ausbildung

    in diesem Bereich haben deshalb gute Zukunftsaussicht

    en. Foto: dpa

    Karriere im HotelDie Berufe sind vielfltig

    doch wer im Hotel anfngt, muss belastbar sein

    n Arbeiten in einem Hotel: Das klingt

    nach groer weiter Welt, nach

    Abenteuer und nach exotischen Orten.

    Doch die Jobs im Hospitality Management

    wie diese Branche weltweit heit sind

    anstrengend. Wer sich fr die Branche

    entscheidet, arbeitet auch am Abend und an

    den Wochenenden. Dazu mssen Angestell

    te den Gsten gegenber immer freundlich

    und zuvorkommend sein. Lange stehen und

    viel laufen: Auch das gehrt zum Job. Egal,

    ob Sle eingedeckt, Tische verrckt oder

    Koffer getragen werden mssen junge

    Leute, die im Hotel arbeiten wollen, sollten

    auch krperliche Kraft mitbringen. Die

    Berufsbilder sind ausgesprochen vielfltig:

    Da sind die Liftboys und der Concierge, der

    den Gsten mit Rat und Tat zur Seite steht.

    In der Kche gibt es Kche und Kondito

    ren, hinzu kommen vom Fitnesstrainer bis

    zum Ernhrungsberater Berufe im Sport-

    und Wellness-Bereich. Dann gibt es Jobs

    in der Buchhaltung, man braucht Abteilungs

    leiter und den Hoteldirektor. Lange Zeit

    habe das Thema Ausbildung in der Branche

    nur eine untergeordnete Rolle gespielt,

    sagt Guido Zeitler von der Gewerkschaft

    Nahrung Genuss Gaststtten (NGG) in

    Berlin. Auszubildende galten hufig als billi

    ge Arbeitskrfte. Doch die Zeiten sind vor

    bei. In vielen Betrieben werde inzwischen

    fundiert ausgebildet. Denn in Zeiten des

    Fachkrftemangels ist talentierter Nach

    wuchs rar gest.

    Zu den Berufen, die mit einem Haupt-

    oder Realschulabschluss zu erreichen sind,

    gehren Hotelfachleute, Hotelkaufleute,

    Fachkrfte fr Systemgastronomie, Kche,

    Restaurantfachleute oder Veranstaltungs

    kaufleute. Dafr lernen Schulabgnger in

    einem Betrieb und einer Berufsschule. Ein

    anderer Weg, direkt in den oberen Etagen

    eines Hotels zu beginnen, ist das Studium

    an einer Fachhochschule oder Universitt.

    Die Studiengnge heien Hospitality

    n Das Frankfurter Unter-nehmen Adticket stellt mit webbasierten Systemen fr Veranstalter im Bereich von Theater, Konzerte, Sport, Tou-rismus und Messen die ntige Infrastruktur fr den Ticket-verkauf bereit. Rund 100 Mit-arbeiter zhlt das Team von AD ticket inzwischen, seit 2010 ist das Unternehmen Praxispartner im Dualen Stu-dium Hessen. Im Interview berichtet Geschftsfhrer Hel-ge Hollander von der erfolgrei-chen Umsetzung des dualen Studiums fr sein Unterneh-men.Warum hat sich ihr unterneh-men fr das duale studium entschieden?

    Fr uns hat die Ausbildung qualifizierter Nachwuchskrfte einen hohen Stellenwert. Wir b