Quintessenz-Bl£â€‍tteR Affiliate-Marketing kann bei Ihrem Unternehmen zu...

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    22-Sep-2020
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Transcript of Quintessenz-Bl£â€‍tteR Affiliate-Marketing kann bei Ihrem Unternehmen zu...

  • Quintessenz-BlÄtteR zu den acht Impulsen

  • Automatisch Millionär ISBN: 759-1451-111125-5 Artikel-Nr. 1230 www.davidbach.de

    Quintessenz-Blatt zu dem Impuls aus:

    »AutomAtisch millionÄR« von David Bach

    »Wenn ich doch nur mehr verdienen würde, dann könnte ich reich werden«, ist ein Irrglaube.

    Je mehr wir verdienen, desto mehr geben wir aus.

    Die Höhe Ihres Verdienstes hat so gut wie keinen Einfluss darauf, ob Sie Vermögen aufbauen können oder werden.

    Was viele nur schwer einsehen: Der Trick, finanziell erfolgreich zu werden, besteht darin, auf die Kleinigkeiten zu achten, auf die vielen kleinen Ausgaben, auf die man gut und gerne verzichten kann und soll.

    Die endlose Tretmühle: Arbeiten ... Geld verdienen ... Geld ausgeben ... Arbeiten ... Geld verdienen ... Geld ausgeben ... Arbeiten ...

    Vermutlich verdienen Sie heute ebenfalls mehr als vor zehn Jahren. Sparen Sie auch mehr?

  • Power-Marketing mit kleinem Budget ISBN: 978-3-905685-20-6 Artikel-Nr. 1152 www.ruschverlag.com

    Quintessenz-Blatt zu dem Impuls aus:

    »PoweR-mARketing mit kleinem Budget« von Jay Abraham

    Höchstwahrscheinlich erbringen Sie im Augenblick unterdurchschnittliche Leistungen oder schöpfen Ihr tat- sächliches Potenzial nicht aus, weil Sie für Ihren Erfolg auf die falschen Aktionen oder Herangehensweisen bauen. Mit einfachen, kostengünstigen Tests können Sie das ändern. Laut Jay Abraham ist ein Marketinggenie jemand mit der Fähigkeit, mit minimalem Einsatz das grösstmögliche Ergebnis zu erzielen – und nicht derjenige, der am kreativsten ist.

    Sie haben die Verpflichtung, die Gelegenheit und die Macht, über jede wichtige Marketingfrage von Kunden und Interessenten abstimmen zu lassen.

    Wie lassen wir eine Marketingfrage abstimmen? Indem wir eine Verkaufsinitiative im Vergleich mit einer ande- ren testen, einen Preis mit dem anderen, eine Werbebroschüre, eine Fernseh- oder Radiowerbung, einen Nach- kauf oder Zusatzverkauf usw.

    Eine Methode wird immer alle anderen bei weitem überbieten.

    Experimentieren Sie immer weiter mit besseren Methoden, die Ihre derzeitige Testmethode übertreffen.

    Testen Sie Alternativen: • unterschiedliche Wege, um dasselbe zu sagen • unterschiedliche Werbetexte • die Anziehungskraft zweier Zeitschriften • zwei unterschiedliche Mailings • zwei unterschiedliche Sendezeiten im Radio • zwei Angebote • zwei Preise • zwei Garantieversionen • zwei Verkaufspräsentationen • zwei Direktmail-Pakete.

    Sie müssen Ihren Test so gestalten, dass Sie damit konkrete, auf jede Methode zugeschnittene Ergebnisse erzielen.

    Zum Beispiel wie folgt: • für jede Anzeigenvariante einen anderen Coupon • bei Radiowerbung die Interessenten bitten, den Radiosender zu nennen, um sich dadurch einen Preisnachlass zu sichern oder ein Sonderangebot zu erhalten • einen Code im Mailing hinzufügen • verschiedene Boni für verschiedene Angebote zwecks Zuweisung • den Anrufer nach einer bestimmten Person verlangen lassen.

  • »Alex Rusch Web-Marketing«-Erfolgspaket, Modul 2 ISBN: 978-3-905844-25-2 Artikel-Nr. 1205 www.alexrusch.com/web-marketing-erfolgspaket/

    Quintessenz-Blatt zu dem Impuls aus:

    »Alex Rusch weB-mARketing«- eRfolgsPAket, modul 2

    Affiliate-Marketing kann bei Ihrem Unternehmen zu phänomenalem Wachstum führen.

    Der Ablauf ist wie folgt. Ihre Partner, also die Affiliates, registrieren sich bei Ihnen und können sich dann im passwortgeschützten Bereich Banner, Textlinks und ähnliche Werbeelemente abholen und diese auf ihren Web- sites, ihrem Newsletter und in anderen Informationen unterbringen. Auf diesen Links ist der Identifikationscode des entsprechenden Affiliates integriert. Wenn der Endkunde dann dort bestellt, erhält der Affiliate automatisch eine Provisionsmeldung von Ihnen. Wenn Sie über eine gute Software verfügen, geht das alles vollautomatisch.

    Zwei Fahrtrichtungen: Die eine Fahrtrichtung ist, dass Sie selbst Affiliates suchen, die über deren Websites, Newsletter und derglei- chen Ihre Produkte und Dienstleistungen mit vermarkten.

    Die andere Fahrtrichtung ist, dass Sie selbst Affiliate von anderen Firmen werden, um Zusatzverdienst zu erzielen mit der erfolgreichen Weiterempfehlung von Produkten und Dienstleistungen. Auch damit können Sie je nach Produkt und Zielgruppe beträchtliches Zusatzeinkommen verdienen.

    Das konkrete Vorgehen bei der Etablierung eines eigenen Affiliate-Programmes:

    Variante 1: Sie kaufen sich eine Affiliate-Software und lassen diese auf Ihrer Website einbinden.

    Variante 2: Sie melden sich auf einer Affiliate-Plattform an.

    Es gibt verschiedene Vergütungsvarianten, nämlich: • ein Prozentsatz des generierten Umsatzes • Betrag X je Auftrag • Betrag X je Anfrage, im Fachjargon heisst das »Pay per Lead« • Betrag X je Klick, im Fachjargon heisst das »Pay per Click«.

    Und dann kommt der Teil, der am stärksten über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Sie müssen Werbemittel entwickeln. Die Amerikaner nennen das auch einfach nur »Tools«, also Werkzeuge. So machen wir es beim Rusch Verlag: www.rusch.ch/partner-programme.

  • Wie man Kunden gewinnt ISBN: 978-3-905685-07-7 Artikel-Nr. 1114

    www.ruschverlag.com

    Quintessenz-Blatt zu dem Impuls aus:

    »wie mAn kunden gewinnt« von Heinz M. Goldmann

    Die grosse Kunst bei der Abschlusstechnik ist, die Aufforderung zum Kauf so voranzubringen, dass selbst im Falle einer negativen Reaktion des Kunden das Verkaufsgespräch gleichwohl fortgesetzt werden kann.

    Bereiten Sie den Abschluss von Anfang an vor! Seien Sie auf Einwendungen vorbereitet – auch auf die schlimmste, auf ein klares Nein.

    Der Wunsch des Verkäufers, im Augenblick einer Entscheidung auszuweichen, verringert seine Chancen. Wenn er wiederkommt, klingt seine Frage gewöhnlich wie eine Art unbeholfenes Ultimatum: »Nun, Herr Müller, haben Sie sich die Sache überlegt?« Ihm stehen oft keine neuen Argumente mehr zur Verfügung. Er wiederholt daher die Argumente früherer Besuche. Eine verlorene Sache.

    Es ist nicht sehr schwer, die Kaufbereitschaft des Kunden herauszuspüren. • Redeweise, Auftreten und Gesichtsausdruck verraten es. • Die Frage nach Lieferzeit. • Die Frage, ob eine alte Maschine in Zahlung genommen werden kann. • Die Äusserung von Wünschen über die Beschaffenheit und die Ausführung der Ware. • Der Versuch den Preis zu drücken oder Garantien zu fordern. • Der Frage, ob die Waren für ein paar Tage zurückgelegt werden kann. • Der Frage, ob man die Waren für einige Tage auf Probe haben kann.

    Weitere Kaufsignale sind folgende Kundenfragen: • »Wird dieses Modell oft verkauft?« • »Muss ich mich sofort entscheiden?« • »Hält der Stoff auch wirklich?« • »Wenn Sie an meiner Stelle wären...«? • »Können Sie mir das garantieren?«

    Voraussetzungen für den Abschluss: 1. Der Kunde muss das Angebot in seiner ganzen Reichweite und in seinem vollen Wert für ihn verstanden haben. 2. Der Kunde muss Vertrauen für Verkäufer und Unternehmen empfi nden. 3. Der Kaufdrang muss vorhanden sein. 4. Es gibt keinen entscheidenden »Jetzt-oder-nie«-Augenblick. Diese irrige Auffassung macht viele Verkäufer unnötig nervös und aggressiv. 5. Sie müssen als Verkäufer Ihr Vorgehen geplant haben. 6. Sie müssen den Entscheidungsprozess kennen, d.h. genau ermittelt haben, wer, was wie und warum entscheidet.

  • The E-Myth Revisited ISBN: 978-3-907595-92-3 Artikel-Nr. 1096 www.ruschverlag.com

    Quintessenz-Blatt zu dem Impuls aus:

    »the e-myth Revisited – wARum die mei- sten kleinen und mittleRen unteRnehmen nicht funktionieRen und wAs sie dAgegen tun können« von Michael E. Gerber

    Die Adoleszenz beginnt an dem Punkt im Leben Ihrer Firma, an dem Sie beschliessen, dass Sie Hilfe brauchen.

    Ein wichtiger Ball wird jetzt wieder aufgefangen – aber zur Abwechslung von einem anderen Jongleur!

    Gleichzeitig aber – da Ihnen das Managerdasein noch ungewohnt ist – nimmt Ihre neugewonnene Freiheit eine nur allzu übliche Form an. Man nennt sie »Management durch Abdankung« statt durch Delegation. Kurz gesagt, wie jeder Besitzer eines Kleinunternehmens vor Ihnen, händigen Sie Harry die Bücher aus ... und laufen davon.

    ... »Wie konnte das passieren?«, fragen Sie ihn, während Sie nach einer Beruhigungstablette greifen.

    ... »Geben Sie her. Das mache ich selber.«

    Die Fachkraft in Ihnen muss arbeiten! Der Fachmann in Ihnen muss alle Bälle auffangen! Die Fachkraft in Ihnen muss beschäftigt bleiben. Sie hat einfach die Grenzen ihrer Komfortzone erreicht.

  • Erscheint in ein paar Wochen!

    www.lejeune-power-box.com

    Quintessenz-Blatt zu dem Impuls aus:

    »lejeune-PoweR-Box - mit motivAtion und PhilosoPhie zu einem eRfolgReichen leBen« von Erich Lejeune

    Disziplin ist ein Begriff, der leider all zu oft mit Gehorsam oder blindem Autoritätsglauben verwechselt wird. Doch Disziplin ist etwas ganz anderes. Jedes Gefüge, jede Gruppe, jedes Unternehmen existiert nur durch klare Regeln, an die sich alle halten. Hier hat Disziplin nichts mit Gehorsam zu tun, sondern mit Verantwortlichkeit der Gruppe, der Firma gegenüber. Und auch Sie selber sind nur dann erfolgreich, wenn Sie für Ihr Leben klare Regeln aufstellen. Und sich auch daran halten. Nur so wird das, was Sie tun abrechenbar, nur so können Sie Ihre Erfolge wirklich messen.

    Disziplin gibt unserem Tagesablauf eine Regelm