Relicamp12 – Das Web 2.0 ist tot. Es lebe das œberallinternet!

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    02-Dec-2014
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    Spiritual

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Warum wir uns nicht mehr (nur) mit Facebook und co. beschäftigen sollten, sondern auch den Weg auf die mobilen Endgeräte suchen müssen.

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  • 1. Das Web 2.0 ist tot. Es lebe das er allinter netb Weil wir nicht mehr online gehen sondern online sind. #relicamp12, Frankfurt / Main, 11.-13. Mai 2012 Maria Herrmann, Tomate Design
  • 2. VorstellungMaria Herrmann Studium der (Diplom-)Theologie in Wrzburg & Salamanca Zentrum fr PastoralassistentInnen Webdesign; Kirche & Social Media Tomate Design, Hannover Podcasts, sthetik, Webappsfreie Theologin digital native
  • 3. Vorstellung...? Mein Name Meine drei Tags Meine bisherigen Erfahrungen
  • 4. by Felix Idan / FlickR
  • 5. HintergrndeRaumstatistik Wieviele Notebooks / Netbooks? Wieviele Smartphones? Wieviele Tablets? Eigene Praxis
  • 6. Hintergrnde: Zahlen und DatenEinige Eckpunkte Im Jahr 2011 wurden zum ersten Mal mehr Smartphones als Mobiltelefone verkauft; http://www.unternehmer.de/it-technik/132609-der-triumph-des-smartphones-statistik Jeder 4. Deutsche besitzt ein Smartphone; davon geht ca. jeder zweite tglich mobil online http://stadt-bremerhaven.de/statistiken-zu-smartphone-und-tablet-nutzung/ Der mobile Trafc soll sich in den nchsten 4 Jahren verfnffachen. http://de.statista.com/statistik/daten/studie/172511/umfrage/prognose---entwicklung-mobiler-datenverkehr/
  • 7. HintergrndeFazit An der Frage mobiler Kompatibilitt kommt man nicht mehr vorbei Lieber frher, als zu spt; besser smart, als gar nicht / berhastet Strategien? Wege? Techniken?
  • 8. by dav / FlickR
  • 9. Technik, Vorgehensweisen, Best practiceDie Umsetzung Aktiv / Primr: Native Apps, Webapps, Responsive Webdesign, Addons/ Module/ Extensions Passiv / Sekundr: Bestehende Dienste nutzen. Schnittstellen bieten
  • 10. Technik, Vorgehensweisen, Best practiceDie Umsetzung Aktiv Native App: Multifunktional, sthetik || Teuer, Plattformabhngig Webapp & Responsive Webdesign: Plattformunabhngig, Content || Funktionalitt Addons / Module / Extensions: Plattformunabhngig, Content || Funktionalitt, Abhngigkeit
  • 11. Technik, Vorgehensweisen, Best practiceDie Umsetzung Passiv Bestehende Kanle / Dienste / Apps nutzen Ressourcen schonend, effektiv, spielerisch Beispiele
  • 12. Technik, Vorgehensweisen, Best practiceDie Umsetzung Passiv Facebook, Twitter, Google+ YouTube, FlickR, Instagram, Vimeo, Soundcloud, Google Hangout Google Maps, Foursquare, Facebook Places Footspotting, Type Place,...
  • 13. Technik, Vorgehensweisen, Best practiceSchnittstellen bieten QR Codes Sprechende URLs / Kurz URL Google Maps
  • 14. by pescatello / FlickR
  • 15. Thesen, Fragen, Desiderata Wo das Web 2.0 den User ins Spiel bringt, berwindet das berallinternet den Raum. Von der Publikation zur Partizipation zur durchdringenden Lebensader Das Internet als Betriebssystem der Gesellschaft Isolationserfahrungen, DSL-Zugang Bau- bzw. Gewerbegebiet, Arbeitsplatz Internet
  • 16. Thesen, Fragen, Desiderata Privatsphre / Sicherheit / ... Das Web 1.0 als knstliche Verknappung; Beispiel Lehrer, Arzt, Pfarrer; andere Lnder / Regionen; Guidelines aus den Niederlanden Christliche Institutionen mit Vorreiterrolle (Guidelines, Privatsphren, etc.)
  • 17. Thesen, Fragen, Desiderata Christliches Proprium Vernderte Kommunikation mit Gott durch berallinternet? Kirche 2.0 als eigene Sparte oder berallinternet als Nebenmedium im Gottesdienst? Liturgische Orte / Zeiten
  • 18. Thesen, Fragen, Desiderata ? Umfasst alle Lebensbereiche Durchbricht Raum und Zeit Bringt Menschen einander nher, schafft Begegnung Trstet, hilft, gibt Rat; beinhaltet Wissen, Erfahrung und Potential Trotz aller Kostbarkeit, Gefahr des Missbrauchs; Frage nach Macht Suchtpotential, Fundamentalismus, Konfessionen
  • 19. Fragen?