Sowjetische Fliegerasse 1941 - 1945 2020. 6. 26.آ  Sowjetische Fliegerasse 1941 - 1945 Geschichte...

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  • 1Bestellungen an: Firma VDM Heinz Nickel • Kasernenstr. 6-10 • 66482 Zweibrücken • Telefon: 06332 - 72 71 0 • Fax: 06332 - 72 73 0 • E-Mail: vdm_nickel@t-online.de • Internet: www.VDMedien24.de

    VDM Heinz Nickel Kasernenstr. 6-10 66482 Zweibrücken

    Zu Beginn des Ersten Weltkrieges steckte die Luftfahrt noch in den Kinderschuhen. Die Motorenleistung der Fluggeräte betrug meist nur 100 PS, eine offensive Bewaffnung gab es außer den üblichen Karabinern oder Pistolen kaum. Einzige Ausnahme war hier Frankreich, dessen Flugzeuge waren schon mit MG und Abwurf- vorrichtungen für Bomben ausgestattet. Als führende Luftfahrtnation behielt Frankreich diesen Vorsprung bis in die 1920er Jahre. Zwar hatten schon vor 1914 osmanische, italienische und US-amerikanische Flugzeuge in begrenzten Konflikten, meist Grenzstreitigkeiten, selbstgebaute Sprengkörper auf ihre Gegner abgewor- fen, von einem Bombenkrieg war man allerdings noch weit entfernt. Erst im Ersten Weltkrieg nutzten alle Parteien das Flugzeug als neue Waffe zum Abwurf von Sprengkörpern. Neben der laufenden Weiterentwicklung der Fluggeräte und deren Bewaffnung wurde auch die Ausrüstung der Flieger enorm verbessert. Das Funk- wesen ermöglichte schon 1917 eine genaue Peilung des eigenen Standortes und so konnten die Flieger auch ohne Sicht ihren eigenen Flugplatz wiederfinden. In dieser Veröffentlichung wird die technische Entwickung von den ersten Tauben-Typen bis zu den Metallflugzeugen während des Ersten Weltkrieges beschrieben. 116 Seiten, Hardcover, DIN A4, 240 Fotos und Abbildungen teilweise farbig, 4 Farbprofiles

    Sowjetische Fliegerasse 1941 - 1945 Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges

    Dieses Buch von 768 Seiten schildert die Lebensläufe von 381 sowjetischen Jagdfliegern - Männern und Frauen -, die im Großen Vaterländischen Krieg (22.06.1941-09.05.1945) flo- gen. Sofern sie in den 1930er Jahren an den Kämpfen in China gegen die Japaner, im Spanischen Bürgerkrieg, im Russisch-Finnischen Winterkrieg 1939/1940 oder im Koreakrieg zum Einsatz kamen, wird dies ebenfalls in ihrem Lebenslauf ver- merkt. So weit wie möglich bietet diese Veröffentlichung Informationen zu all ihren Abschüssen, Fotos der Piloten sowie Fotos und Farbprofile ihrer Flugzeuge. Darüber hinaus finden sich Informationen zu sowjetischen Auszeichnungen und militärischen Dienstgraden der sowjetischen Luftstreitkräfte. Dieses Buch nennt technische Daten wie auch Produktionsziffern der in der Sowjetunion gefertigten Jagdflugzeugmuster, der im Rahmen des Pacht-und-Leih-Abkommens von den Westalliierten gelieferten Jagdflugzeuge sowie der Jagdflugzeugmuster der Feindstaaten (Deutschland, Finn- land, Italien, Rumänien und Ungarn).

    • 768 Seiten • 1.043 Fotos • 406 Tafeln

    • 784 Farbprofile der Flugzeuge • Farbabbildungen von 26 Auszeichnungen

    • 110 Farbzeichnungen militärischer Dienstgrade bzw. Rangabzeichen + herausnehmbare farbige Landkarte im Format DIN A0 (84,1 cm x 118,9 cm); sie zeigt die Disposition der Luftstreitkräfte sowohl der Sowjetunion als auch des Deutschen Reiches am 22.06.1941

    26,80 EURO

    98,- EURO

    • Verlag • Druckerei • Medienvertrieb

  • 2 Bestellungen an: Firma VDM Heinz Nickel • Kasernenstr. 6-10 • 66482 Zweibrücken • Telefon: 06332 - 72 71 0 • Fax: 06332 - 72 73 0 • E-Mail: heinz.nickel@vdmedien.de • Internet: www.VDMedien24.de

    Bernd Barbas

    Die Geschichte des Stabes, der 13. und 15. Staffel und der Ersatzeinheit des Jagdgeschwaders 52 Das Jagdgeschwader 52 war an allen Fronten eingesetzt und wurde nach verlustreichem, erfolglosem Anfang das erfolgreichste Geschwader mit über 11 000 Abschüssen. Davon war die III. Gruppe mit über 4000 Ab- schüssen die erfolgreichste Gruppe, gefolgt von der II. Gruppe mit über 3600 Abschüssen. Die drei erfolg- reichsten Jagdflieger, Erich Hartmann, Gerhard Barkhorn und Günther Rall gehörten diesem Geschwader an und überstanden auch Kriegsereignisse wie Abschuss oder Verwundung. Über 70 Ritterkreuzträger flo- gen in diesem Geschwader.

    Mit 250 originalen Fotos wird hier seine Geschichte auf 212 S. erzählt. HC, Großf. DIN A4

    49,80 EURO

    Das Buch behandelt detailliert die Kämpfe in Hoch- und Hintertaunus um Ostern 1945. Den Kernverband der deutschen Einheiten stellten die Reste der 6. SS-Gebirgsdivision „Nord“, die von Finnland kommend im Westen zerschlagen wurde. Es wurde ein Kapitel über die Vorgeschichte in Finnland sowie über die Kämpfe in den Vogesen, Lampaden bei Trier und im Moseldreieck vorangestellt. Da der Verband mit den 650 unterstellten Angehörigen der Junkerschule Weilburg sowie kleineren Wehrmachtsverbänden nur zweieinhalb Tage nach Verlassen des Taunus nordostwärts von Büdingen im Raum Kefenrod/Leisen- wald/Waldensberg endgültig unterging, ist auch dieser Weg nachgezeichnet. Die gefallenen deutschen Soldaten wurden - soweit möglich - namentlich erfasst.

    Es schließen sich Kapitel über die Besetzung des Vordertaunus sowie von Frankfurt am Main an. Ein gesondertes Kapitel bildet die Flakartillerie der Flakgruppe Frankfurt; es wird ein Überblick gege- ben über die Flakartillerie im Allgemeinen wie auch über die Dislozierung der Flakbatterien im Raum Frankfurt im Speziellen, erweitert durch Erlebnisberichte beteiligter Flakhelfer wie auch von im Raum Frankfurt abgeschossenen Besatzungsmitgliedern alliierter Bomber.

    Recht umfangreich ist das Kapitel Luftkrieg über dem Taunus, wobei das Gebiet ostwärts der heutigen A 3 abgedeckt wird, auch der Raum Gießen, die Wetterau und Frankfurt wer- den zumindest tangiert. Eine umfassende Dokumentation sämtlicher heute noch erfassbaren Flugzeugverluste in diesem Gebiet während des Zweiten Weltkrieges, ergänzt um Hinter- grundinformationen und Erlebnisberichte beteiligter Flieger.

    • 344 Seiten • 264 s/w- und 56 Farbfotos • 6 Karten in Farbe, davon 3 großformatige • 2 s/w- und 6 Farb-Zeichnungen und Faksimiles • Großformat • Hardcover

    38,00 EURO

    Dr. Roland Krebs:

    Letzte Schlacht im Taunus März / April 1945 Der Untergang der 6. SS – Gebirgsdivision „Nord“ • Der Kampf der Weilburger Fahnenjunker • Luftkrieg über dem Taunus • Die Frankfurter Flak

    Torsten Fudel

    Der Krieg an der Oder Ein Tagebuch Vom Untergang der Festung Küstrin, den Ereignissen entlang der Reichsstraße I und die Schlacht um die Seelower Höhen

    Die noch vom Heimatdichter erwähnten Kirchen gibt es nicht mehr. Das auf Veranlassung von König Friedrich trocken gelegte Oderbruch ist heu- te ein riesiges Kriegsgräberfeld. Mit Opfern aus Frankreich, Deutschland, Österreich, Polen, Ungarn und vor allem aus der ehemaligen Sowjetuni- on. Allein im letzten Kriegsjahr sind mehr Soldaten an der Front gefallen, wie in den gesamten Jahren zuvor.

    Von Ende Januar 1945 bis in den April 1945 stand die Ostfront an der Oder. Mit dem Oderbruch und der Festung Küstrin kam es im April 1945 zur größ- ten Schlacht auf deutschem Boden. 78 Tage dauerten die Kämpfe an und endeten mit der Schlacht um die Seelower Höhen. Die Front zog weiter zur einstigen Reichshauptstadt Berlin. Im und am Oderbruch blieb der elende Krieg jedoch für die nachfolgenden und noch kommenden Generationen liegen. Unsagbares Leid musste diese Region erfahren. Der verdammte Krieg ging von Deutschland aus und der kam auch mit seiner gesamten Brutalität in dieses Land zurück. Das ist seine Geschichte ... Torsten Fudel

    Ein Blick von dieser Seelower Höhe lässt uns in solchen Gottessegen schau- en... Alles Frieden, Farbe, Duft und der ferne, halb ersterbende Klang von dreißig Kirchtürmen vermählte sich in der Luft, als läute der Himmel selber die Pfing- sten des nächsten Morgens ein.

    Theodor Fontane

    Hier habe ich im Frieden eine Provinz erobert, die mir keinen Soldaten gekostet hat.

    Friedrich II - König von Preußen

    324 S., DIN A5, HC, 98 s/w-Fotos, 6 faksimilierte Dokumente in Farbe, 22 meist großformatige Karten in Farbe, 9 s/w-Grafiken, 1 Farbgrafik; Personen- register im Anhang

    34,80 EURO

  • 3Bestellungen an: Firma VDM Heinz Nickel • Kasernenstr. 6-10 • 66482 Zweibrücken • Telefon: 06332 - 72 71 0 • Fax: 06332 - 72 73 0 • E-Mail: vdm_nickel@t-online.de • Internet: www.VDMedien24.de

    Aus der Chronik der Jagdstaffel 32 Jörg Mückler Der erste Band der Dokumentationsreihe über die deutsche Luftkriegsgeschichte 1914-1918: Aus der Chronik der Jagdstaffel 32. Zwischen dem 5. November 1914, jenem Tag, an welchem die Besatzung Flashar/Demuth der Feldflieger-Abteilung 33 die An- erkenntnis für den ersten deutschen Luftsieg erhielt, und dem 10. November 1918, an dem mindestens drei englische Maschinen im Luftkampf unterlagen, liegt die faszinierende Entstehungsgeschich-

    te einer neuen Waffengattung des deutschen Heeres: der Jagdfliegertruppe. In Kapi- teln wie Aufstellung und Anmarsch, Stellungskrieg in Lothringen, Zwischenspiel vor Verdun, der französische Großangriff in der Champagne, Stellungskämpfe vor Reims, als bayerische Staffel zurück an die Verdunfront, Nachhutkämpfe an der Ailette, Über- gang zum Stellungskrieg und 'Winterquartier', Auffrischung an einem ruhigen Front- abschnitt, Aufmarsch zur 'Großen Schlacht in Frankreich', der Durchbruch bis zur Scarpe, Kämpfe zwischen Arras und Albert - der Weg in die Krise, die Abwehrschlacht zwischen Scarpe und Somme, Kämpfe vor der Siegfriedfront, die Irrfahrt der Jagd- gruppe 8, Rückzug in die Hermannstellung, das Ende, nach dem Ende und Personal- übersicht Jasta 32 zeichnet der Autor die ganze Geschichte der Jasta 32 und die tech- nische Entwicklung ihrer Flugzeuge nach. 96 S., 110 original s/w-Fotos, 2 Dokumente, eine Karte, A4 PB. 19,00 EURO

    Deutsche