TERMINE - TERMINE –TERMINE – filec) Portugiesisch (für alle...

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  • Vorlesungen

    Vorlesungen in romanischen Sprachen

    Kolloquien

    Oberseminare

    Hauptseminare

    Einführungsseminare Grundlagenseminare A

    Proseminare Grundlagenseminare B

    Fachdidaktik

    Wissenschaftliche Übungen

    Sprachpraktische Veranstaltungen

    Zertifikat Spanisch für den Beruf (ZSB)

    Kurse für Hörer aller Fakultäten

    TERMINE - TERMINE –TERMINE – TERMINE

    1) Einführungsstunde und obligatorische Studienberatung (insbesondere für Erstsemester):

    ÄNDERUNG: Fr. 12.10.2001, 11 s.t.-12.30 in B 2) Obligatorische Einstufungstests für alle Studienanfängerinnen und

    -anfänger:

    a) Französisch: Di. 9.10.2001, 10-12 in B

    b) Italienisch (für alle Studienanfängerinnen und -anfänger mit Vorkenntnissen) (nicht erforderlich, wenn in einem früheren Semester ein Intensivkurs Italienisch für Fachstudent(inn)en mit Schein abgeschlossen wurde) Mi. 10.10.2001, 15.30-17.30 in XIII

    VV Wintersemester 2001/2002

  • c) Portugiesisch (für alle Studienanfängerinnen und -anfänger mit Vorkenntnissen) (nicht erforderlich, wenn in einem früheren Semester ein Intensivkurs Portugiesisch für Fachstudent(inn)en mit Schein abgeschlossen wurde) Mi. 10.10.2001, 17.30-19 in XIII

    d) Spanisch: Di. 9.10.2001, 16-18 (A-M) in B, (N-Z) in C.

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Einstufungstests werden gebeten, ihren Personalausweis vorzulegen.

    3) Studienberatung durch wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Seminars: ab Montag, dem 8.10.2001, täglich von 10-11 im Romanischen Seminar (siehe Aushang).

    4) Eine Informationsveranstaltung zum Auslandsstudium wird Ende Januar/Anfang Februar stattfinden. Der genaue Termin wird durch Aushang bekannt gegeben.

    Zur Orientierung

    Räume/Hörsäle mit

    a) römischen Ziffern (z.B. VI, VIIb) befinden sich im Hauptgebäude,

    b) solche mit Großbuchstaben (A, B, C) im Hörsaalgebäude

    c) solche mit „B + röm. Zahl“ (z.B. B IV) im Gebäude der Universitäts-

    und Stadtbibliothek (UB),

    VV Wintersemester 2001/2002

  • d) solche mit „S + arab. Zahl“ (z.B. S 67) im EG Philosophikum,

    e) SL= Sprachlabor, PC= CIP-Pool, beide EG Philosophikum,

    f) solche mit „R + arab. Zahl“ sind Übungsräume der Seminare.

    ! ZUR BEACHTUNG !

    Die Angaben zu den ab S. 3 aufgeführten und kommentierten Lehrveranstaltungen entsprechen dem Planungsstand vom 01.07.2001.

    Ergänzungen und Änderungen gegenüber dem offiziellen Vorlesungsverzeichnis der Universität wurden - soweit möglich - bereits eingearbeitet. Weitere Änderungen sind mit Sicherheit zu erwarten.

    Sie werden zu Semesterbeginn durch Aushang am Schwarzen Brett des Romanischen Seminars, durch im Geschäftszimmer erhältliche Vervielfältigungen und auf der Homepage des Seminars (www.uni-koeln.de/phil-fak/roman/) bekannt gegeben.

    Zusätzlich wird auf die Veranstaltungen des Arbeitskreises Spanien - Portugal - Lateinamerika hingewiesen.

    Die Lehrveranstaltungen des Romanischen Seminars beginnen am

    Dienstag, dem 16.10.2001

    Vorlesungen

    4638 Vorlesung zur Romanischen Sprachwissenschaft

    2 St. Mo. 9-11 in XXI N.N.

    4639 Französische Sprachgeschichte

    2 St. Di. 9.30-11 in XXI I. Burr

    In der Vorlesung soll ein Überblick über die Herausbildung und Entwicklung der französischen Sprache von den Anfängen bis zum Ende des 20. Jahrhunderts gegeben werden. Im Mittelpunkt steht dabei die externe Sprachgeschichte mit der engen Verflechtung von Sprachentwicklung, Sprachnormierung mit

    VV Wintersemester 2001/2002

    http://www.uni-koeln. de/phil-fak/roman/

  • politischer, sozialer, kultureller Geschichte. Wesentliche Veränderungen des Sprachsystems finden ebenso Berücksichtigung. Im einzelnen sind folgende Themen anvisiert: Frage des „Anfangs“ der französischen Sprache und Probleme der Periodisierung; Beginn der Verschriftung der Volkssprache; Typologie der ersten altfranzösischen Texte; Emanzipation des Französischen im 16. Jahrhundert; Herausbildung der Norm in der Klassik; Sprachpolitik im 19. und 20. Jahrhundert; Sprachgesetzgebung, Frankophonie und Sprachendiskussion in der EU.

    Zur vorbereitenden Lektüre verweise ich auf: Eckert, G. (1990): „Französisch: Periodisierung/Périodisation“, in: Holtus, G./Metzeltin, M./Schmitt, C. (Hgg.): LRL, V, 1, 816-829. Wichtige Links zu diesem Thema sind aufgeführt bei: http://info.uibk.ac.at/c/c6/c611/Patoner.html

    4640 Das Französische der Gegenwart

    2 St. Mi. 11-13 in S 56 A. Greive

    Es soll ein Porträt des Französischen der letzten fünfzig Jahre entwickelt werden. Dabei stehen einerseits soziokulturelle wie politische Aspekte zur Debatte, andererseits innersprachliche Entwicklung in Aussprache, Wortschatz und Grammatik.

    4641 Semantik des Französischen

    2 St. Mo. 9.30-11 in S 67 R. Cornelissen

    4642 Italienische Lexikologie

    2 St. Di. 11-13 in S 90 P. Blumenthal

    Themen der Vorlesung sind die Geschichte des italienischen Wortschatzes sowie eine Charakterisierung von lexikalischen Strukturen der Gegenwartssprache. Die Veranstaltung versucht zugleich, in den Umgang mit lexikografisch relevanten elektronischen Medien (Wörterbücher auf CD-ROM, Textkorpora, Datenbanken) einzuführen.

    Vorbereitende und begleitende Lektüre: Marello, C., Le parole dell’italiano, Bologna 1996.

    4643 Spanisch und Portugiesisch in Lateinamerika

    2 St. Do. 15-17 in G A. Wesch

    Gegenstand dieser Vorlesung ist die Geschichte und Gegenwart des Spanischen und des Portugiesischen in der "Neuen Welt". Dieses ausgesprochen vielschichtige Thema wird aus verschiedenen Blickwinkeln

    VV Wintersemester 2001/2002

    http://info.uibk.ac.at/c/c6/c611/Patoner.html

  • beleuchtet: Verbreitung der iberoromanischen Sprachen auf dem amerikanischen Kontinent und zuvor bereits auf den Kanarischen Inseln, Herausbildung von Sprachräumen und Varietäten, sprachexterne und sprachinterne Probleme der Vergangenheit und der Gegenwart, Fragen der Norm, Sprachkontakt und -konflikt, etc. Dabei wird auch auf den Stand und die Perspektiven der Forschung einzugehen sein (Methoden, Quellen, etc.), sowie auf sprachwissenschaftsgeschichtliche Aspekte (z.B. auf die so genannte andalucismo-Debatte im Zusammenhang mit der Konstitution des amerikanischen Spanisch).

    4644 Balzac, Zola, Flaubert

    2 St. Mi. 11-13 im Vortragsraum UB W. Nitsch

    Balzacs neuartiges Vorhaben, im Romanzyklus der Comédie humaine die ihm zeitgenössische Geschichte zu schildern und zu erklären, hat in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts unterschiedliche Fortsetzungen gefunden. Zola hat es in den Rougon-Macquart zu wiederholen und zu überbieten versucht, Flaubert hat es in seinen Zeitromanen kritisch in Frage gestellt. An Hand ausgewählter Werke der drei Autoren will die Vorlesung einen Überblick über Grundzüge und Spielarten realistischen Erzählens vermitteln. Dabei sollen neben dem literatur- und wissenschaftsgeschichtlichem Kontext dieses Erzählens besonders zwei seiner historischen Bezugsfelder und Imaginationsquellen zur Sprache kommen: die Beschleunigung des sozialen Lebens durch moderne Medien und Maschinen sowie die Entwicklung der Metropole Paris, wo diese Beschleunigung besonders dramatische Gestalt erlangt. Ausführlich besprochen und daher zur Lektüre empfohlen werden: Illusions perdues und Splendeurs et misères des courtisanes von Balzac; La curée und La bête humaine von Zola; L’éducation sentimentale und Bouvard et Pécuchet von Flaubert.

    Erzählen im Siglo de Oro: vom Lazarillo zum Quijote

    2 St. Mo, 17 – 19 in V K. Niemeyer

    1554 erscheint der Lazarillo de Tormes, 1605 der erste Teil des Don Quijote. Und dazwischen? Die Vorlesung versucht, Wege des (fiktionalen) Erzählens im spanischen 16. Jhdt. nachzuzeichnen und so die „Erfindung des Romans“ als komplexen – und höchst spannenden – Prozeß verstehbar zu machen. Dabei werden uns nicht nur unterschiedliche Texte begegnen, sondern auch die poetologischen Diskussionen der Zeit und die soziohistorischen und kulturellen Veränderungen, die sich nicht zuletzt im Anwachsen eines zunehmend ausdifferenzierten Lesepublikums manifestieren.

    Zur begleitenden Lektüre – und zur Anschaffung – empfehle ich den Lazarillo de Tormes (in der Ausgabe von Francisco Rico bei Cátedra), sowie natürlich unbedingt und sowieso Cervantes‘ Don Quijote (am besten in der Ausgabe des Instituto Cervantes bei Crítica, sonst in den erschwinglicheren bei Clásicos Castalia) – beide Werke werden ausführlich behandelt.

    4645 Le nouveau roman et ses prolongements actuels

    VV Wintersemester 2001/2002

  • 2 St. Mo. 15-17 in S 89 L. Heller

    Au XXe siècle, le Nouveau Roman a été une des premières tentatives de renouveler le genre romanesque qui avait fait ses preuves au XIXe siècle, en donnant des chefs d’œuvres. Les 80 ans de Robbe-Grillet sont une excellente occasion de faire le point sur cette «école littéraire». Alain Robbe-Grillet, Claude Ollier sont pressentis pour éclairer nos lanternes autour d’une Table ronde. Depuis, qu’est devenu le Roman? Certains écrivent encore de beaux ouvrages, sans révolutionner les normes classiques du genre. Gil Ben Aych, Marcel Benabou de l’Oulipo innovent. Ils seront, j’espère, mes invités.

    4646 Italienische Literatur des 19. und 20. Jh.

    2 St. Mi. 11.30-13 in VIIb R. Zaiser

    Die Vorlesung will anhand einiger zentraler Texte einen Überblick geben über die wichtigsten Epochen, Erscheinungsformen und Auto