SaaS – Risiko oder Chance für Softwareanbieter?

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Data Quality Solutions © Uniserv GmbH 06.06.22 SaaS – Risiko oder Chance für Softwareanbieter? Roland Pfeiffer, CEO Uniserv GmbH, für die SaaSKon 2009
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Vortrag von Roland Pfeiffer, CEO Uniserv GmbH, für die SaaSKon 2009 in Stuttgart

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  • 1. SaaS Risiko oder Chance fr Softwareanbieter? Roland Pfeiffer, CEO Uniserv GmbH, fr die SaaSKon 2009

2. Verhltnis von on Premise zu on Demand Lsungen

  • In der Diskussion stark ideologisch aufgeladen
  • Geprgt durch unterschiedliche Interessen der Anbieter
  • Herausforderung fr alle, die heute on Premise Lsungen entwickeln und vertreiben

3. Roter Faden Fazit Welche Herausforderungen gibt es? Welche Chancen sehen wir mit SaaS? Was sind unsere Erfahrungen mit SaaS? Wer sind wir? 4. Roter Faden Fazit Welche Herausforderungen gibt es? Welche Chancen sehen wir mit SaaS? Was sind unsere Erfahrungen mit SaaS? Wer sind wir? 5. Was ist unsere Position im Markt?

  • ca. 120 Mitarbeiter
  • ca. 20 Millionen Euro Jahresumsatz
  • 800 berwiegend groe Kunden in allen Branchen in Westeuropa und den USA
  • Direktvertrieb und Vertriebspartnern in Europaund Nordamerika

Der grte dezidierte, europische Anbieter fr Datenqualitts-lsungen 6. Uniserv seit 1969 kontinuierlich im Wandel

  • Lsungsangebote
  • Technologische Vernderungen

Gro- rechner- systeme Client/ Server SOA SaaS 7. Datenqualittsprobleme sind Business Probleme Wenn der Qualittsstand der Produkte und Dienstleistungen Ihrer Unternehmen das gleiche Qualittsniveau htte wie die Daten in Ihren Datenbanken, wrde Ihr Unternehmen berleben oder den Betrieb einstellen? (Larry English) Das grte Problem bezglich Datenqualitt ist die Vollstndigkeit der Daten - Lcher, Lcken, falsche Information.Wo man Mll hineinsteckt, kommt auch Mll heraus. Die Unternehmen mssen sich Gedanken ber die Datenqualittmachen. (Doug Laney, Vize-prsident Meta Group) Die Qualitt der Kundendaten baut sich um zwei Prozent pro Monat ab. PriceWaterhouse Coopers Schlechte Daten sind der Grund fr irrlaufende Postsendungen, Fehlproduktionen, Mehrfachauslieferungen oder falsche Kennzahlen im Berichtswesen. (Dr. Carsten Bange, Barc) Fortune-1000-Unternehmen werden knftig mehr Geld durch von Datenqualittsproblemen verursachte Unwirtschaftlichkeit verlieren, als sie fr Data-Warehouse- und CRM-Initiativen ausgeben. (Ted Friedman, Gartner) 8. Besonderheiten unseres Angebots SCNE Directories

  • Postleitzahlen und Straen
  • Firmen
  • Produkte

Services

  • Parsen und Normieren
  • Validieren gegen Directories
  • Matchen

Tools

  • Administration
  • Workflow-Management
  • Service-Konfiguration
  • Angebot besteht aus Services
  • Real-Time und Batch
  • Nutzung durch Tools (Batch) oder integriert in Anwendungen (Real-Time und Batch)

9. In welchen Anwendungen lsen wir diese Probleme? Daten-migrations- projekte Operative Business Applikationen Analytische Business Applikationen CPM BI / BDW Compliance Sperrlisten Dialog- undDirekt- marketing Enterprise Architekturen MDM / CDI SOA on Premises on Demand ERP CRM eBusiness 10. Roter Faden Fazit Welche Herausforderungen gibt es? Welche Chancen sehen wir mit SaaS? Was sind unsere Erfahrungen mit SaaS? Wer sind wir? 11. Ausgangspunkt Uniserv SaaS Angebot 2001

  • Web Shops schieen aus dem Boden
  • Massenhafte Erfassung von Adressen ohne Prfung
  • Bereitstellung interaktive Adressprfung als SaaS-Angebot

WWW . com WWW . com 12. Kannibalisierungsngste 13. Erfolgsgeschichte

  • Nachhaltig hohe Wachstumsraten im Vergleich zu Lizenzvertrieb
  • Interessante Kundenprojekte bei groen Kunden
  • Verzahnung mit Lizenzgeschft statt Kannibalisierung

14. DQ Services on Premise WebService AT DE 15. DQ Services on Demand Internet Web Service ES IT AT 16. DQ Services on Premise und on Demand Internet WebService AT DE WebService ES IT 17. SCENE Diskussion vom Kopf auf die Fe stellen on Premise on Demand

  • Nach innen gerichtete Sicht verlassen
  • Auf Kundenbedrfnisse fokussieren
  • Unterschiedliche Kundensituationen akzeptieren

Cash Cow Vertriebswege Provisionierung Releasemanagement Budget IT-Strategie Verfgbarkeit Mengen 18. SCENE Diskussion vom Kopf auf die Fe stellen

  • Nach innen gerichtete Sicht verlassen
  • Auf Kundenbedrfnisse fokussieren
  • Unterschiedliche Kundensituationen akzeptieren

on Premise on Demand Cash Cow Vertriebswege Provisionierung Releasemanagement Budget IT-Strategie Verfgbarkeit Mengen 19. Roter Faden Fazit Welche Herausforderungen gibt es? Welche Chancen sehen wir mit SaaS? Was sind unsere Erfahrungen mit SaaS? Wer sind wir? 20. Neue Chancen berwiegen Kannibalisierungsrisiken on Premise Potential on Demand Potential 21. Neue Kundensegmente durch SaaS

  • Kunden mit kleineren Datenmengen
  • Kunden mit kleineren Datenmengen in einzelnen Lndern
  • Kunden mit Budgetrestriktionen
  • Kunden mit on Demand Applikationen
    • z. B. salesforce.com
    • z. B. Oracle CRM on Demand

Chances Chances Chances Chances Chances Chances Chances Chances Chances 22. Ausbau unseres SaaS Angebots

  • Bereinigung und Anreiche-rung von Daten im Batch
  • Interaktive Nutzung der Batch-Services ber HTML-Seiten
  • Integration in Applikationen ber Web-Service-Schnitt-stelle
  • Darstellung in eigenem Portal

http ://www.data-quality-on-demand.com/ 23. Weitergehende Verzahnung mit Lizenzvertrieb

  • Gemischte Nutzung on Premise und on Demand
  • Integration in OEM-Produkte mit beiden Optionen
  • Angebot an Dienstleister mit beiden Optionen
  • Plug-Ins fr Businessapplikationen mit beiden Optionen

24. Aufbau eines eigenen Internetvertriebs

  • Leadgenerierung ber Online-Marketing(z.B. Google-AdWords)
  • Interessentenbetreuung ber Vertriebsinnendienst
  • Erschlieen (und profitabel machen) neuer Kundensegmente
  • Leads und Branding fr on Premise Lsung als Abfallprodukt

25. Roter Faden Fazit Welche Herausforderungen gibt es? Welche Chancen sehen wir mit SaaS? Was sind unsere Erfahrungen mit SaaS? Wer sind wir? 26. Herausforderungen bei Produktgestaltung und -bereitstellung Anwenderbetreuung Benutzerschnittstellen Release- und Versionsmanagement 27. Anwenderbetreuung on Premise

  • Keine Kontrolle und Information ber Verhalten und Erfahrung des Anwenders
  • Anwenderkontakt nur bei besonderen Problemen
  • Kein Anwenderkontakt kann bedeuten:
    • Anwender ist (mehr oder weniger) erfolgreich mit dem Produkt
    • Anwender hat aufgegeben, andere Prioritten, Projekt verschoben,

Anwenderbe-treuung erfolgt berwiegend reaktiv ohne Kenntnis der Anwender-aktivitt 28. Anwenderbetreuung on Demand

  • Vollstndige Kontrolle und Information ber Verhalten und Hinweise auf Erfahrung des Anwenders
  • Transparenz darber ob, der Anwender
    • (mehr oder weniger) erfolgreich ist mit dem Service
    • nicht mit dem Service arbeitet
    • an bestimmten Stellen hngen bleibt

Anwenderbe-treuung erfolgt proaktiv auf Basis der Kenntnisse ber Anwender-aktivitt 29. Benutzerschnittstellen on Premise

  • Verantwortung fr den erfolgreichen Einsatz liegt beim Kunden
  • Investition in Lizenzpreis muss sich amortisieren
  • Schulung der Anwender ist akzeptabel und erwnscht

Systeme von Experten fr Experten, die das letzte Quntchen herausholen wollen 30. Benutzerschnittstellen on Demand

  • Verantwortung fr den erfolgreichen Einsatz liegt beim Anbieter
  • Kein Vendor-Lock-In durch Lizenzpreis
  • Anwendung muss direkt ohne Schulung bedienbar sein

Systeme fr Durchschnitts-anwender, mit denen auch der Anfnger gut zurecht kommt 31. Release- und Versionsmanagement on Premise

  • Breite Untersttzung von unterschiedlichen Plattformen (Hardware, Betriebssysteme)
  • Untersttzung unterschiedlichster Applikationsserver undDatenbanken
  • (Relativ) lange Releasezyklen auf Grund des hohen Aufwandes fr uns (Portierung) und den Kunden (Installation, Test)

Komplexes Release- und Versionsmana-gement bei (relativ) niedriger Taktzahl 32. Release- und Versionsmanagement on Demand

  • Eine Plattform (Hardware, Betriebssysteme)
  • Ein Applikationsserver und eine Datenbank
  • (Relativ) kurze Releasezyklen auf Grund des geringen Aufwandes fr uns (Portierung) und gar keinen Aufwand fr den Kunden (Installation, Test)

Schlankes Release- und Versionsmanage-ment bei hoher Taktzahl 33. Roter Faden Fazit Welche Herausforderungen gibt es? Welche Chancen sehen wir mit SaaS? Was sind unsere Erfahrungen mit SaaS? Wer sind wir? 34. Fazit

  • Die Chancen (=neue Kundensegmente)berwiegen die Risiken (=Kannibalisierung des on Premise Angebotes).
  • Lizenzgeschft kann von Online-Marketing und Branding profitieren.
  • Eine SOA basierte Konzeption der on Premise Lsung erleichtert die Bereitstellung on Demand.
  • Kernmodule knnen wiederverwendet, Benutzerinterfaces mssen teilweise neugestaltet werden.
  • Umdenken von Produkt zu Service muss im Mittelpunkt stehen.

Fr Uniserv heit on Premise und on Demand nicht entweder oder, sondern sowohl als auch 35. 0 Uniserv GmbH Rastatter Str. 13 75179 Pforzheim Germany Tel. +49 7231 936-0 Fax+49 7231 936-3002 [email_address] www.uniserv.com