Wissenschaft & Praxis - Die Hochschule. Für Berufstätige. · PDF fileScorecard...

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  • Wissenschaft & Praxis

    Die Total-Quality-Management-Scorecard Eine praxisrelevante Weiterentwicklung

    Manfred Selke / Kathrin Kückelmann

    Beiträge für die Wirtschaftspraxis14

    Die von Verbänden der Wirtschaft 1993 gegründete staatlich anerkannte gemeinnützige FOM Hochschule für Oekonomie & Management verfügt über 18 Hochschulstudienzentren in Deutschland und weitere im Ausland.

    Weitere Informationen finden Sie unter: www.fom.de

    Akademie Verlag

    ISBN 3-89275-060-2

    Akademie Verlag

    Band 14 der Beiträge für die Wirtschaftspraxis behandelt die Frage- stellung, inwiefern die Managementinstrumente Balanced Scorecard (BSC) und das EFQM-Modell für Excellence in einem angepassten System, der Total-Quality-Management-Scorecard, zusammengeführt und dazu verwendet werden können, Aufgaben und Ziele des Personalcontrollings umzusetzen. D

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  • MA Akademie Verlags- und Druck-Gesellschaft mbH Leimkugelstraße 6,45141 Essen

    Tel. 0201 81004-351 Fax 0201 81004-610

    ISBN 3-89275-060-2

    2009 byC

    Akademie Verlag

    Kein Teil des Manuskriptes darf ohne schriftliche Genehmigung in irgendeiner Form – durch Foto- kopie, Mikrofilm oder andere Ver- fahren – reprodu ziert werden. Auch die Rechte der Wiedergabe durch Vortrag oder ähnliche Wege bleiben vorbehalten.

    Über die Autoren

    Prof. Dr. Manfred Selke studierte Betriebswirtschaft an der Universität Essen und promovierte an der Technischen Universität Braunschweig. Von 1975 bis 2002 war er in verschiedenen Funktionen in Unternehmen des RWE-Konzerns tätig, zuletzt seit 1990 als Direktor des Zentralbereichs Personal in der Konzernholding RWE AG. Seit 2002 ist er als Personal- und Managementberater freiberuflich tätig. Die Berufung zum Professor für BWL, insbesondere für Personalmanagement, an der FOM erfolgte im Jahre 2003. Er ist Mitglied im Verwaltungsrat der AOK Rheinland/Hamburg und stell- vertretender AR-Vorsitzender der tbbo Kommunal AG, Bünde. Darüber hinaus ist er ehrenamtlicher Arbeitsrichter am Landesarbeitsgericht in Düsseldorf und Vorsitzender eines IHK-Prüfungsausschusses in Essen.

    Dipl.-Kauffr. Kathrin Kückelmann wurde am 17. Januar 1985 in Bottrop geboren. Nach dem Abitur am Josef-Albers-Gymnasium (Bottrop) in 2004 begann sie unmittelbar ein Trainee-Studium an der FOM am Standort Essen. Berufsbegleitend zu ihrer praktischen Ausbildung zur Medienkauffrau im Medienhaus Lensing (Dortmund) absolvierte sie den Studiengang zur Diplom-Kauffrau (FH). Ihr Interessenschwerpunkt liegt insbesondere im Bereich Personalmanagement und Controlling. Seit März 2008 ist sie im Personalcontrolling des Medienhauses Lensing tätig.

    Selke, Manfred / Kückelmann, Kathrin Die Total-Quality-Management-Scorecard Eine praxisrelevante Weiterentwicklung

    FOM-Schriftenreihe: Beiträge für die Wirtschaftspraxis, Nr. 14 Essen 2009

    ISBN 3-89275-060-2

  • Diskussionsbeitrag Nr. 14

    Vorwort

    Die Bedeutung des Personalcontrollings im Sinne des integrierten und zukunfts- orientierten Planens und Steuerns von Individuen und Organisationen unter Berücksichtigung verschiedener Interessengruppen hat sich nicht zuletzt in der aktuellen Wirtschaftskrise manifestiert. Mehr denn je zeichnet sich „gutes“ Personalmanagement als zentraler Erfolgsfaktor von Unternehmen aus.

    Der vorliegende Band 14 der FOM Beiträge für die Wirtschaftspraxis behandelt vor diesem Hintergrund die Fragestellung, inwiefern die Managementinstrumente Balanced Scorecard (BSC) und das EFQM-Modell für Excellence in einem angepassten System, der Total-Quality-Management-Scorecard (TQM-Scorecard), zusammengeführt und dazu verwendet werden können, Aufgaben und Ziele des Personalcontrollings umzusetzen.

    Folgerichtig hat hier die theorie- und praxisorientierte Analyse dieser beiden Manage- mentmodelle zu einer spezifischen TQM-Scorecard geführt, die auf der Basis von Kennzahlen die Prozesse des Personalcontrollings – die Planung, Entwicklung, Auswahl, Qualifizierung und Einsatzsteuerung von Personal – beschreibt und in ihrem Erfolg messbar macht. Die dadurch mögliche kontinuierliche Planung, Steuerung und Kontrolle personalwirtschaftlicher Prozesse ermöglicht dem Personalcontrolling auf diese Weise, durch die optimierte Steuerung der Ressource Mitarbeiter einen entscheidenden Beitrag zum ökonomischen Unternehmenserfolg zu leisten.

    Die Autoren Wissenschaftliche Schriftenleitung

    Prof. Dr. Manfred Selke Prof. Dr. Sabine Fichtner-Rosada

    Kathrin Kückelmann

    Essen, Dezember 2009

  • Diskussionsbeitrag Nr. 14

    II

    Inhalt Inhaltsverzeichnis................................................................................................................. II

    Abbildungsverzeichnis ....................................................................................................... IIII

    Tabellenverzeichnis ........................................................................................................... IV

    Abkürzungsverzeichnis ....................................................................................................... V 1. Performance Measurement 1

    1.1. Die Balanced Scorecard 4

    1.2. Das EFQM-Modell 10

    2. TQM -Scorecard als Integrationsmodell für das Personalmanagement 17

    2.1. Personalcontrolling mit der BSC 21

    2.1.1. Umsetzung und Einsatz in der Praxis 28

    2.1.2. Auszüge erfolgreicher Implementierungen 30

    2.2. Personalcontrolling mit dem EFQM-Modell 35

    2.2.1. Umsetzung und Einsatz in der Praxis 43

    2.2.2. Auszüge erfolgreicher Implementierungen 46

    2.3. Integration der BSC und des EFQM-Modells zur TQM-Scorecard 55

    2.4. Anwendungsmöglichkeiten der TQM-Scorecard für das

    Personalmanagement 60

    2.5. Generieren von Kennzahlen mit Hilfe der TQM-Scorecard 61

    3. Fazit 64

    Anhang ............................................................................................................................... 66

    Literaturverzeichnis ............................................................................................................ 81

  • Diskussionsbeitrag Nr. 14

    III

    Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Bestimmungsfaktoren des Wandels .......................................................... 1

    Abbildung 2: Die Perspektiven der BSC ......................................................................... 6

    Abbildung 3: Die Arbeitslogik der BSC ........................................................................... 9

    Abbildung 4: Die Grundkonzepte der Excellence .......................................................... 11

    Abbildung 5: Das EFQM-Modell für Excellence ............................................................. 12

    Abbildung 6: Unterschiedliche Herangehensweisen von BSC und EFQM-Modell ........ 18

    Abbildung 7: Ansätze des Personalcontrollings ............................................................ 20

    Abbildung 8: Ausprägung der BSC für betriebliche Teileinheiten ................................. 22

    Abbildung 9: Kennzahlenstruktur der Mitarbeiterperspektive ....................................... 25

    Abbildung 10: BSC-Zielpyramide .................................................................................... 30

    Abbildung 11: HR-BSC ................................................................................................... 31

    Abbildung 12: Beispielhafte Investitionsaufstellung ........................................................ 33

    Abbildung 13: Beispiel einer Verknüpfung der BSC mit einem PMM-Prozess ............... 34

    Abbildung 14: Klassischer und umfassender Ansatz zur Definition der Wertschöpfung 36

    Abbildung 15: Besonders relevante Komponenten des EFQM-Modells für das Personalmanagement .............................................................................. 37

    Abbildung 16: Besonders relevante Komponenten des EFQM-Modells für das Personalmanagement .............................................................................. 45

    Abbildung 17: Nutzen für Mitarbeiterpolitik und –strategie ............................................. 47

    Abbildung 18: Managementinstrumente für Mitarbeiterwissen und –potenzial ............... 48

    Abbildung 19: Konzern-Wertschöpfung ......................................................................... 50

    Abbildung 20: Modell-Einbezug Personalmanagement und Ressource Mitarbeiter ........ 56

    Abbildung 21: Parallelen von EFQM und BSC für den Einsatz im Personalmanagement .............................................................................. 56

    Abbildung 22: Vernetzung von BSC und EFQM-Perspektiven zur TQM-Scorecard....... 58

    Abbildung 23: Anforderungen an Kennzahlensysteme ................................................... 62

    Abbildung 24: Einordnungsschema für Kennzahlensysteme auf Basis einer TQM-Scorecard ........................