Bruck-M¼rzzuschlag Juli 2014

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  • Folge 18 GZ13A039515 www.meinesteirische.at Juli / August 2014

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    EditorialBefreien wir uns von den Respektlosen!

    Meine Steirische erscheint 10-mal im Jahr als kostenlose

    Ausgabe und wird an 196.000 Haushalte in den Bezirken Weiz,

    Hartberg-Frstenfeld, Sdoststeiermark, Leibnitz,

    Leoben, Bruck-Mrzzuschlag verteilt.

    Nchste Ausgabe:3.-5. Sept. 2014Redaktionsschluss 22.8.2014

    Was geht eigentlich in Menschen vor, die jeglichen Respekt vor an-deren Menschen verloren haben? Sie bertreten unsere unsichtbaren Gren-zen, die wir um uns gezogen haben.

    Sie benehmen sich wie eine laut krei-schende Motorsge im Wald, und die-selben wundern sich auch noch, dass es aus ebendiesem mit gleichem Ton zurckschallt.

    Wir knnen davon ausgehen, dass nicht allzu viel Sinnvolles zurckschallt, zu-mindest nichts Produktives im Sinne ei-nes friedfertigen Zusammenlebens und -arbeitens.

    Mit Egozentrik lsst sich das leider nicht erklren, denn gerade diese Menschen erwarten sich von ihren Mitmenschen eine Art seltsamen Respekt, eine wie auch immer verstandene Aufmerksam-keit und sei es nur im Sinne von Angst, um das anerkennende Klopfen

    auf die eigene Schulter zu erreichen. Wie spannend ist es dann doch, derart strukturierten Charakteren gegenber-zutreten und sie mit ihren eigenen Ver-haltensweisen zu konfrontieren, ihnen vor Augen zu fhren, was fr arme und einsame Wrsteln sie im Grunde doch sind. Dieses Feuer von vlligem Unver-stndnis in ihren Augen lodern zu se-hen, immer bereit, voller Aggressivitt und Entwertung einen Abwehrangriff in Richtung des Aufbegehrenden Ge-genbers zu starten.

    Ab diesem Zeitpunkt hat das Respekt-lose immer verloren, zeigt es sich doch nun ungeschminkt und ohne die an-sonsten stets kaschierende Maske der verhllten berlegenheit. Der Wald hat die Motorsge einigermaen mhelos besiegt, die Niederlage jedoch wird nur selten eingestanden oder wenigstens wahrgenommen. Im Gegenteil, viel-mehr flchten sie sich noch tiefer in ihre

    ureigenen und vertrauten Verhaltens-muster des Entziehens von Respekt und Wertschtzung ihres Gegenbers. Diese eigendynamische Abwrtsspi-rale fhrt dazu, dass der respektlose Mensch am Ende eigentlich nur noch von rckgratlosen Speichelleckern oder im Idealfall masochistisch veranlag-ten Menschen umgeben ist, die teils aus Schwche, teils aus sozialer Not die Nhe solch unangenehmer Zeitgenos-sen ertragen mssen.

    Meine Erkenntnis in Bezug auf die Re-spektlosen mchte ich mit allen den-kenden Menschen teilen: Das Leben ist definitiv zu kurz und zu wertvoll, um sich mit dieser unangenehmen Art von Gesellschaft abzugeben.

    In diesem Sinne, befreien wir uns von den Respektlosen!

    Ihr Reinhard WernbacherHerausgeber und Chefredakteur

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  • Steirischer Pflegeregress per 1. Juli 2014 abgeschafft

    LH Franz Voves und LH-Stv. Hermann Schtzenhfer: Der Pflegeregress ist seit 1. Juli kein Thema mehr.

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    Regress-Aus entlastet 6000 SteirerBetroffene Steirerinnen und Steirer ersparen sich im Monat 150 Euro.

    Die Betroffenen: Bei 6226 Steirern wurde der Pflegeregress eingehoben, bei der Mindestsicherung waren es rund 250 Flle. Ab 1. Juli wird bei diesen Personen grundstzlich nicht mehr kassiert. Fr den Pflegebereich bedeutet das eine Entlastung fr Angehrige von jeweils 150 Euro im Monat.

    Das Ausma: Nicht nur die Kinder steirischer Pflegeheimbewohner (oder Min-destsicherungsbezieher) profitieren vom Regress-Aus, sondern auch Ehepart-ner, eingetragene Partner sowie Geschiedene.

    Sind Phobien heilbar?

    Dr. Georg Zakrajsek

    Meine Steirische4 Meine Steirische4

    Meine OberSteirische

    Pflegeversicherung mglich sein. Die steirischen Reformpartner werden nachdrcklich die Verantwortung der Bundesregierung einfordern, bis lngs-tens 2018 eine zukunftssichere bundes-weite Lsung zu schaffen, so LH Voves. Und LH-Vize Schtzenhfer ergnzt: Wir haben es uns nicht leicht gemacht, aber die Menschen in unserem Land haben in ihrer Wahrnehmung diesen Regress als ungerecht empfunden, also haben wir gehandelt!

    Neben dem Pflegeregress wurde auch der Regress der Mindestsicherung ab-geschafft, berichtete Soziallandesrat Siegfried Schrittwieser. Von den rund 15.000 Beziehern der Mindestsiche-rung waren zwischen 200 und 250 re-gresspflichtig. Das Land verzichtet in diesem Bereich knftig auf Einnahmen von rund 400.000 Euro, so Schrittwie-ser. SP-Klubobmann Walter Krpfl be-tonte, dass die sozialdemokratischen Abgeordneten gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen der VP da-fr gesorgt haben, dass dieses Gesetz per 1. Juli in Kraft treten kann. Er un-terstrich aber auch, dass die langfristige Lsung von der Bundesregierung aus-gehen msse.

    Der steirische Pflegeregress ist seit 1. Juli 2014 Geschichte. Das verkndeten LH Franz Voves und LH-Stv. Hermann Schtzenhfer gemeinsam mit dem zustndigen Landesrat Christopher Drexler und Soziallandesrat Siegfried Schrittwieser sowie den Klubobleuten Barbara Eibinger und Walter Krpfl . Wir wollen das Thema Pflegefinanzierung in neue Bahnen lenken und werden den Regress abschaffen. Gegen ein Argu-ment war und ist kein Kraut gewachsen: ,Warum mssen nur die Steirer dafr aufkommen und die anderen Bundes-lnder nicht? Die steirische Reform-partnerschaft bekennt sich aber auch weiterhin dazu, dass es endlich eine so-lidarische Finanzierung der Pflege auf Bundesebene geben muss - diese wird man einfordern!, so die Reformpartner. Der zustndige Gesundheitslandesrat Drexler bedankte sich ausdrcklich bei Landeshauptmann Franz Voves, der in seinem Bereich Einmal-Ertragsmglich-keiten zur Verfgung stellen werde, um die Abschaffung des Regresses, die das Budget jhrlich mit 11,125 Millionen Euro belasten, bis 2018 zu finanzieren. Wir sind den richtigen Weg gegan-gen. Denn ein Altern in Wrde wird langfristig nur mit einer solidarischen

    Manchmal ja, manchmal nicht. Natr-lich kommt es auch darauf an, welche Phobie wir vor uns haben. In der letzten Zeit hat es ja eine Inflation von solchen Phobien gegeben, fast wchentlich ist eine neue erfunden worden. Die Grnde dafr sind sehr durchsichtig. Die Erfindung solcher Phobien hat ei-nen deutlichen Diskriminierungscha-rakter, man will die Leute, die man so einordnet, fr krank, fr geisteskrank erklren. Mit ihren Ansichten, mit ihren Argumenten muss man sich dann nicht mehr auseinandersetzen. Die klassi-schen Phobien stelle ich hier auer Diskussion. Wie man mit einer Klaustro-phobie, einer Agoraphobie oder einer Arachnophobie umgeht, ist bekannt. Heilbar sind die schon, wenn auch oft nur mit groem Aufwand. Wie stehts aber mit der heute so modernen Ho-mophobie? Die Angst vor Schwuchteln und Lesben? Tatschlich gibt es so et-was gar nicht. Wer frchtet sich schon vor solchen Leuten? Niemand. Die sind ja vllig ungefhrlich. Wer nicht zu ih-nen gehrt, wird weder angegriffen noch belstigt. Die Homophobie ist also ein Kunstbegriff, eine pure Erfin-dung und meint ja etwas ganz anderes. In Wirklichkeit wollen diese Menschen, die nicht der Norm gem leben, leben knnen oder leben wollen, ihre Ein-stellung der Gesellschaftsordnung auf-zwingen, wollen Gleichheit erreichen, wo es keine Gleichheit gibt, wollen Rechte erlangen, die nicht berechtigt sind. Eine riesige, gut verdienende Lob-by lebt davon. Wer das nicht mittragen will, ist eben homophob. Geisteskrank. So einfach ist das. Normale werden zu Kranken, Werte werden umgedreht, und wer das nicht Normale als nicht normal akzeptieren will, ist krank. Eine Heilung gibt es nur dann, wenn man die kranken Gedankengnge als normal ansieht. Also: Ich bin nicht homophob, weil es das gar nicht gibt. Niemand ist homophob. Wir sind daher alle gesund und das ist gut so.

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    Raums. Unsere inhaltliche Ausrich-tung wird sich an den Problemen der Brger orientieren und natrlich wer-den wir auch die Asyl- und Zuwande-rungsproblematik ansprechen. Dieses Themenfeld wird von den politischen Mitbewerbern zu Tode geschwiegen, so Amesbauer. In den nchsten Mo-naten wollen die Freiheitlichen sich aber auch strukturell an die von Graz aufoktroyierte neue Gemeindestruktur anpassen. Die neuen Gegebenheiten versprechen speziell in der zuknftigen Marktgemeinde St. Barbara interessant zu werden, dort