Residence September 2014

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Das Magazin für Wohnen und Immobilien der NZZ am Sonntag

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  • September 2014 immobilien.nzz.ch

    RESIDENCE

    DasMagazin frWohnen undImmobilien

    IMMOBILIEN

    Wie in VenedigRustico heuteJakob Bill

    Berliner bauen aufs

    und ansWasser

    Drei Architekten in

    der Tessiner Tradition

    Wo der Knstler das

    richtige Licht findet

    70 Kauf-/Mietangebote

    in dieser Ausgabe

    281810 43

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    3EDITORIAL

    Lebensfreude

    im Tessin

    D

    as Tessin ist eine Projektionsflche fr Sehnschte. Der Kanton

    sdlich des Gotthards steht fr Sonne undWrme, fr Natur und

    Genuss, fr Lebensfreude. Ein wenig Italianit im eigenen Land,

    im vertrauten Umfeld. Mit der bevorstehenden Erffnung des

    neuen Bahntunnels verkrzen sich die Distanzen markant, Zweit-

    domizile werden attraktiver. Zwei stellen wir Ihnen in dieser Ausgabe von

    Residence vor:

    Ein Deutschschweizer Paar mit bekanntem Namen hat sich in der

    Nhe von Bellinzona ein Refugium zum Wohlfhlen und kreativen Arbei-

    ten geschaffen (Seite 10). Und: In der Tradition der Tessiner Schule hat ein

    Architekturbro oberhalb Brissago seinen jngsten Wurf gelandet. Wespi de

    Meuron Romeo haben ein ungewhnliches Wohnhaus realisiert, ein moder-

    nes, grosszgiges Anwesenmit grandioser Aussicht (Seite 18).

    Attraktiv ist es fr viele Menschen, nahe am Wasser zu wohnen. Entspre-

    chend hoch sind die Preise fr Liegenschaften mit direktem Anstoss. Selbst fr

    ein wenig Seesicht wird deutlich mehr bezahlt als fr vergleichbare Objekte,

    denen dieses Kriterium fehlt. Das Nonplusultra aber ist

    Wohnen auf dem Wasser. Einen komfortablen Zweit-

    wohnsitz, der auf dem Berliner Wannsee schwimmt,

    bietet eine Gruppe junger Unternehmer aus Potsdam

    an. Eine ihrer Plattformen soll jetzt bis nach Basel ver-

    schifft werden (Seite 28).

    Unterhaltsame Lektre wnscht Ihnen

    David Strohm

    Redaktionsleiter Residence

    FOTO:ANNICKRAMP

    Inserat

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    zer Immobilienunternehmen und Standortorganisationen zur Verfgung stellen: www.swisscircle.ch

  • 4Residence 3 / 2014

    IMPRESSUM

    Residence Das Magazin fr Wohnen

    und Immobilien

    erscheint vierteljhrlich als Beilage

    der NZZ am Sonntag

    Ausgabe 3 / 2014, 28. September 2014

    Chefredaktion:

    Felix E. Mller (fem.)

    Redaktionelle Leitung:

    David Strohm (dst.)

    Redaktion:

    Heini Lthy

    Redaktionelle Mitarbeit:

    Maja Fueter (mfu.), Christina Hubbeling

    (chu.), Jenny Keller (jke.),

    Claude Settele (set.)

    Korrektorat:

    Jrg Burkhard

    Art Direction:

    Claudio Gmr (clg.)

    Layout:

    BBDesign

    Litho:

    St.Galler Tagblatt AG

    Titelfoto:

    Claudio Bader

    Produktion:

    Eleni Bolovinos

    Adresse:

    NZZ am Sonntag

    Residence

    Postfach

    CH-8021 Zrich

    Tel. +41 44 258 11 11

    E-Mail residence@nzz.ch

    Web immobilien.nzz.ch

    Verlag:

    Sandra Geiger,

    Product Management

    Anzeigenverkauf:

    Publicitas AG, NZZ Media

    Seehofstrasse 16, 8021 Zrich

    Tel. +41 44 258 16 98

    E-Mail anzeigen@nzzmedia.ch

    www.nzzwerbung.ch/residence

    Druck:

    Swissprinters AG, Zofingen

    Auflage:

    132551 (WEMF-beglaubigt, 2013),

    150000 (Druckauflage)

    Weiteres Erscheinungsdatum 2014:

    2. November

    NZZ-Mediengruppe:

    Veit Dengler, CEO

    ISSN 2296-6323

    2014 Neue Zrcher Zeitung AG

    10

    28

    114

  • 5Residence 3 / 2014

    INHALT

    SPOTLIGHT Skandinavien, Stil und Smartphone 7, 33, 116

    JAKOB BILLDer Knstler braucht fr seine Arbeit 10

    Ruhe und das beste Licht

    RUSTICO IN BRISSAGO Ein kraftvoller Bau 18

    hoch ber demLagoMaggiore

    IMMOBILIENMARKT 24

    Eigentmer berschtzen oft denWert ihrer Liegenschaft

    STADT AMWASSER 28

    Berliner entdecken dasWohnen auf Seen und Flssen

    BUCH 114

    Exklusive Privatinseln imAlpenraum

    UNSERE KCHE 118

    ZuGast bei einem prominenten Kchendesigner

    STIMME AUS DEMMARKT 120

    Donato Scognamiglio,

    CEO des Beratungsunternehmens IAZI

    DAS LETZTE HAUS 122

    Schuhmit Fenstern

    GALERIE

    IMMOBILIENANGEBOTE

    Zrich und Region

    Mittelland

    Nordwestschweiz

    Ostschweiz

    Zentralschweiz

    Westschweiz undWallis

    Graubnden

    Tessin

    Ausland

    36

    44

    77

    84

    88

    103

    104

    109

    113

    FOTOS:CLAUDIO

    BADER(2),JANTOTZEK/WWW.PANOGRAPHER.DE,WWW.VLADI-PRIVATE-ISLANDS.DE

    18

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  • 7Residence 3 / 2014

    SPOTLIGHT

    FOTOS:ZVG

    Nordische Inspiration

    D

    nemark verfgt ber eine

    lange Tradition im Mbel

    handwerk, die Werke von Arne

    Jacobsen, Hans J. Wegner und

    Poul Kjrholm etwa sind welt

    bekannt. Sie sind solide gebaut und doch

    von leichter Statur, realisiert meist in hel

    lem Holz und farblich dezenten Stoffen.

    Aber auch die Schweden, Norweger und

    Finnen bringen mit ihren Entwrfen Hei

    terkeit und Behaglichkeit in die Wohnru

    me und setzen so einen Kontrast zu den

    langen, dunklenWintertagen.

    Eine neue Tendenz zeigt, dass nicht

    skandinavische Gestalter sich immer fters

    der Designsprache der Nordlnder bedie

    nen und damit ruhige, aber aussagestarke

    Mbel entwerfen.Maja Fueter

    Den Sessel 400

    von Alvar Aalto

    hat Designerin

    Hella Jongerius

    mit zeitgemssen

    Holzarten und

    Stoffen neu

    ausgestattet.

    Artek (Finnland)

    Das Regalsystem New

    Order des deutschen

    Designers Stefan Diez

    kommt ohne Schrauben

    aus. Es dient als

    TV-Tisch, Sideboard

    oder mit mehreren

    der Aluminium-Module

    hochgestapelt als

    Bucherwand.

    Hay (Dnemark)

    Mit den drei Beinen aus Esche

    und dem schlichten Metallschirm

    passt die Stehleuchte Orbit zu

    jedem Einrichtungsstil.

    Grsns (Schweden)

    Helles Holz und dezente Farben sind

    Markenzeichen skandinavischen Designs.

    Dessen Vertreter prgen denMbelbau

    weit ber die Region hinaus

  • 8Residence 3 / 2014

    SPOTLIGHT

    Optisch schwebend

    wunschte sich das

    dnisch-italienische

    Designerduo Gam-

    Fratesi sein Dreisitzer-

    Sofa Haiku und stellte

    den Entwurf auf zierlich

    wirkende Holzfusse.

    Fredericia (Dnemark)

    Schwebend

    Markante Beine und eine dunne Tischplatte zeichnen

    Area aus. Der Beistelltisch wird inmehreren Farben

    und zwei Grssen hergestellt.

    Fogia (Schweden)

    Zeitlos

    Bekannte Entwurfe

    vonMathieuMatgot

    werden dieses Jahr

    re-editiert so auch der

    TeewagenMatgot

    Trolley von 1954

    mit integriertem

    Zeitungshalter.

    Gubi (Dnemark)

    Gebogen

    Der Spanier JaimeHaynwill

    mit demTischAnalog,

    der weder viereckig noch rund,

    noch oval ist, erreichen, dass die

    Menschen wieder zusammen-

    rucken. Der Tisch ist mit einer

    Platte aus weissemKunststoff,

    Walnussfurnier oder in Eiche

    erhltlich.

    FritzHansen (Dnemark)

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    9

    SPOTLIGHT

    Wandelbar

    Mit seinen 3-D-Effekten

    und den Lichtreflexen

    verndert der seidenartige

    TeppichSilence

    die Stimmung imRaum

    je nachTageszeit.

    Bolon (Schweden)

    Zweiseitig

    DieKissenMingle haben

    zwei Seiten von unterschiedlicher

    Farbe undTextur. So kann

    imHandumdrehen dieWirkung

    desMbels, auf dem sie liegen,

    verndert werden. Die Stoffe sind

    vom dnischen Label Kvadrat.

    Muuto (Finnland)

    WWW-ADRESSEN SIEHE SEITE 117

    Den CH24, 1950 von

    Hans J. Wegner entworfen,

    gibt es neu in

    frischen, hellen Farben.

    Carl Hansen & Sn (Dnemark)

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    Wangen a/Aare Flagship Showroom | BernMder Wohnkunst AG | Blach Bettenfachgeschft Weibel | Cadenazzo Podium Swiss

    S.A. | ChamMatratz