Trinit¤t Lehre Der Dreieinigkeit Gottes - Gottheit Jesus Christus - Bibel Koran Allah Zeugen...

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Trinität Lehre Der Dreieinigkeit Gottes - Gottheit Jesus Christus - Bibel Koran Allah Zeugen Jehovas Muslim is Predigt Info Lehre Christ

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Jesus Christus ist Gott "geoffenbart im Fleisch" 1.Timotheus 3,16

deren die Vter sind und aus denen dem Fleisch nach der Christus ist, der ber allem ist, Gott, gepriesen in Ewigkeit. Amen. Rmer 9,5

indem wir die glckselige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit unseres groen Gottes und Heilandes Jesus Christus erwarten.Titus 2,13

Wir wissen aber, da der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verstndnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. 1.Johannes 5,20

Darum nun suchten die Juden noch mehr, ihn zu tten, weil er nicht allein den Sabbat aufhob, sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte und sich so selbst Gott gleich machte. Johannes 5,18

der in Gestalt Gottes war und es nicht fr einen Raub achtete, Gott gleich zu sein.Philipper 2,6

"Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, EwigVater, Friedefrst" Jesaja 9,5 :

Der Sohn Gottes, das Kind, das in der Krippe liegt, wird also eindeutig als starker Gott identifiziert. Jesus ist Gott.

Jesaja sah in seiner Vision Jesus als GottJesaja: "Wehe mir! Ich habe den Knig, den HERRN der Heerscharen gesehen"Jes 6,1-5"Jes 6,10" Dies sagte Jesaja, weil er Jesu Herrlichkeit sah Joh 12,36-41

Oder vergleiche Offenbarung 1,8 mit Offenbarung 22,13. Alpha und Omega sind der erste und letzte Buchstabe des griechischen Alphabeths. Diesen Titel gebraucht in Offenbarung 1,8 "der Herr, Gott, der ist und der war und der kommt, der Allmchtige". In Offenbarung 22,13 wird aber genau der gleiche Titel von Jesus gebraucht, vgl. im selben Kontext Offenbarung 22,16: "Ich, Jesus, habe...."

Dasselbe sagt auch Offenbarung 1,17-18: "Frchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige, und ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlssel des Todes und des Hades." Der Titel "der erste und der letzte" ist ein Titel Gottes, vgl. Jesaja 48,12; Jesaja 44,6. Doch wer ist es denn, der hier spricht und von sich sagt: "und ich war tot" ? Ist es Gott, der Vater ? Nein, es ist Jesus und er fhrt den Titel Gottes.

Lies bitte Apg. 16,6-7: Es wird hier ganz selbstverstndlich einmal vom Geist Gottes und das andere mal vom Geist Jesu gesprochen. Fr die Apostel ist das offenbar dasselbe. Vergleiche dazu auch Galater 4,6. . wenn vater und sohn denselben geist besitzen den hl. geist von ewigkeit her dann sind sie beide auch gott

Hebrer 1, 6: Wenn er (Gott) aber den Erstgeborenen (Jesus Christus) wiederum in den Erdkreis einfhrt, spricht er: "Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten." Gott weist die Engel an, den Herrn Jesus anzubeten. Nur Gott darf angebetet werden ... -> Gottheit Jesu

von dem Sohn aber: `Dein Thron, o Gott, ist in alle Ewigkeit, und das Zepter der Aufrichtigkeit ist Zepter deines Reiches; Hebrer 1,8

Fr den Vater ist Jesus in Hebrer 1,8 ebenso der Gott wie fr Jesus der Vater in Matthus 27,46. Diese Stellen sind die zwei Seiten ein und derselben Medaille. Selbstverstndlich ist es daher auch keine Gtzenverehrung, Jesus anzubeten. Vielmehr fordert Jahweh in Hebrer 1,6 unmittelbar seine Engel auf, Jesus anzubeten. Wer meint denn, Gott wrde seine Engel zur Gtzenverehrung auffordern? In Offenbarung unterweist ein Engel den Apostel Johannes, nur Gott anzubeten (Offenbarung 19,10).

In Johannes 20,28 lt sich Jesus von dem Juden Thomas ohne Gegenrede als "Gott" bezeichnen. Vergleiche diese Stelle bitte mit Offenbarung 22,8-9: Johannes fllt hier nieder, um einen Engel anzubeten. Im Gegensatz zu Jesus verbittet es sich der Engel jedoch, angebetet zu werden. Wenn Jesus tatschlich nicht selbst Gott wre, htte er in Johannes 20,28 Gtzenverehrung zugelassen. Vgl. in diesem Zusammenhang auch Apg. 10,25-26.

Weitere Stellen, wo Menschen in der Bibel unmittelbar Jesus anbeten sind brigens Apg. 7,59-60; Apg. 22,7-10; Lukas 24,52; Offenbarung 1,5-6; Offenbarung 5,13; Offenbarung 7,10; Offenbarung 22,20.

Johannes hlt es dementsprechend in 1.Johannes 5,13-14 offenbar fr selbstverstndlich, da der Sohn Gottes Gebete erhrt. In Philipper 2,9-11 sollen alle ihre Knie vor Jesus beugen, was jedenfalls gttliche Verehrung bedeutet. Paulus bezeichnet die Christen als schlicht diejenigen, die "den Namen Jesu anrufen" (1.Korinther 1,2). Danach sind berhaupt nur diejenigen Christen, die Jesus anbeten (= "den Namen Jesu anrufen"). In diesem Sinne ist wohl auch 1.Johannes 2,23 zu verstehen.

Vergleiche Apostelgeschichte 2,24-28 mit Psalm 16,8-11: Im Psalm bezieht sich der Ausspruch Davids auf Jahweh, in der Apostelgeschichte wird derselbe Ausspruch auf Jesus angewandt. Wiederum: Die einzig mgliche Erklrung ist, da Jesus und Jahweh derselbe sind.

Sacharja 14,5 : "5 Da werdet ihr in das Tal meiner Berge fliehen; denn das Tal zwischen den Bergen wird bis nach Azel reichen; und ihr werdet fliehen, wie ihr geflohen seid vor dem Erdbeben in den Tagen Ussijas, des Knigs von Juda. Dann wird der HERR, mein Gott, kommen, und alle Heiligen mit dir! " Hier wird die Endzeit nher beschrieben und es wird klar ausgesagt, da Gott, der HERR mit den Heiligen kommen wird. Im Neuen Testament wird das besttigt : 1.Thessalonicher 3,13 : "13 damit eure Herzen gestrkt und untadelig erfunden werden in Heiligkeit vor unserem Gott und Vater bei der Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus mit allen seinen Heiligen. " In Sacharja steht "der HERR, mein Gott" und in 1.Thess. steht "unseres Herrn Jesus Christus". Es geht um denselben Tag, dasselbe Ereignis und auch um die selbe Person : Jesus Christus, Gott !

Johannes 1,1 gipfelt:

Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott

Das Wort - ein Ausdruck fr Jesus Christus, vgl. Johannes 1,14 - war schon im Anfang da. Damit ist gemeint, da das Wort nicht von Gott geschaffen wurde. Auer Gott, dem Schpfer, wurde jedoch alles geschaffen (vgl. 1.Mose 1,1), so da Jesus schon deshalb zu Gott selbst gehren mu. Die beiden weiteren Teilstze verdeutlichen so klar wie es nur mglich ist die Gleichzeitigkeit der vollstndigen Trennung zwischen Wort und Gott und der vollstndigen Identitt von beiden:

1.) Im Anfang war das Wort...Das Wort ist ungeschaffen und ewig und hat daher Eigenschaften, die nur Gott hat.2.) ...und das Wort war bei Gott...Es besteht also ein Unterschied zwischen Gott und dem Wort, denn sonst knnte das Wort nicht bei Gott sein. Dies gerade in aufflliger Abgrenzung zum dritten Teilsatz!3.) ....und das Wort war Gott. Das Wort und Gott sind offenbar zugleich auch identisch.

Was gilt denn nun hier? War das Wort nun bei Gott oder war es Gott selbst? Die Zeugen Jehovas vermeiden hier den Konflikt, indem sie die Stelle falsch bersetzen: Da wird dann im dritten Teilsatz der Neuen-Welt-bersetzung (NW) einfach das Wort ein eingefgt, so da er folgendermaen lautet: ...und das Wort war EIN Gott. Dies ist menschlich verstndlich, da die Lehre der Zeugen Jehovas eben zufllig besagt, da Jesus Christus (=das Wort) zwar ein Gott sei, jedoch nicht derselbe wie Jahweh. Betrblich fr die Zeugen Jehovas ist nur, da sich das Wort ein nicht im Originaltext befindet. Hier wurde also der Bibeltext der Lehre angepat statt umgekehrt. Meines Erachtens ist es besser, den Tatsachen ins Auge zu sehen: Johannes 1,1 konstatiert lapidar beides nebeneinander: 1. Zwischen Jesus Christus und Gott besteht ein Unterschied2. Jesus Christus und Gott sind zugleich derselbe.

Wie immer kann man nicht das eine gegen das andere ausspielen, sondern beides gilt. Jesus ist vollkommener Mensch (dies ist der Unterschied) und gleichzeitig vollkommener Gott (daher identisch).

Gegen die klassische bersetzung von Johannes 1,1 wird gern angefhrt, da das Wort theos im dritten Halbsatz adjektivisch zu verstehen sei, da es ohne Artikel stnde. Es msse also im dritten Halbsatz heien: ...und das Wort war gttlich. Selbst wenn man dies fr richtig halten will, wrde sich dadurch jedoch am Sinngehalt nichts ndern, da sich dieses Adjektiv natrlich nur auf den EINEN Gott bezieht. Es gibt nur einen wahren Gott - das Adjektiv wre daher im Sinne zu verstehen: von der Art Gottes. Einen Unterschied in der Bedeutung wrde das in meinen Augen nicht machen.

"Jahwe besa mich im Anfang seines Weges, vor seinen Werken von jeher. Ich war eingesetzt von Ewigkeit her, von Anbeginn, vor den Uranfngen der Erde. Ich war geboren, als die Tiefen noch nicht waren, als noch keine Quellen waren, reich an Wasser. Ehe die Berge eingesenkt wurden, vor den Hgeln war ich geboren; als er die Erde und die Fluren noch nicht gemacht hatte, und den Beginn der Schollen des Erdkreises. Dass die Wasser seinen Befehl nicht berschritten, als er die Grundfesten der Erde feststellte: war ich Schokind bei ihm, und war Tag fr Tag seine Wonne, vor ihm mich ergtzend allezeit," Sprche 8, 22 - 30 Sie sprechen von der ewigen Existenz und von der Gttlichkeit der zweiten gttlichen Person, dem Sohn. "Wort" - griechisch "Logos" - ist die Bezeichnung, die Johannes fr den Sohn verwendet. Vom "Wort" wird gesagt, dass es sowohl Gott als auch bei Gott war, was einerseits die Gleichheit des Wesens und andererseits die Verschiedenheit der Personen begrndet.

Jesus besitzt Eigenschaften, die offensichtlich nur Gott hat:

1. Ewige Existenz: Es gibt hunderte von Bibelstellen, die die ewige Existenz Jesu in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft belegen: z.B. Johannes 1,1; Offenbarung 1,17-18 - es ist offensichtlich, da es Jesus ist, der hier spricht, da der Vater nicht tot war. Jesus bezeichnet sich hier ausdrcklich als "der erste und der letzte". Wer auer Gott knnte sich so nennen ? Darberhinaus sagt Jesus auch von sich selbst, seit Ewigkeit zu existieren: Johannes 8,58; Johannes