Emil Frey News Sonnenhof Garage

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EMIL FREY DAS EXPO-MAGAZIN VON IHREM AUTOFACHMANN NEWS FRÜHLING / 2015 EINE FAMILIENTRADITION WIRD NEU BELEBT SEITE 12 SORGENFREI IN DEN SOMMER FAHREN SEITE 18 GARANTIERT GEPFLEGT UND PREISWERT SEITE 17 Emil Frey Racing Qualitäts- Occasionen Fachmännischer Frühlingscheck Grosse Frühlingsausstellung 14. UND 15. MÄRZ 2015 SA UND SO 10 –17 UHR Emil Frey AG, Sonnenhof-Garage Schaffhauserstrasse 50, 8502 Frauenfeld 052 723 68 68, www.emil-frey.ch/frauenfeld Jaguar – Land Rover – Mitsubishi – Subaru – Suzuki – Toyota – Daihatsu (Service) Profitieren Sie von unserem Euro-Leasing * 1.20 % *Verkaufskonditionen Seite 22

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  • EMIL FREYD A S E X P O - M A G A Z I N V O N I H R E M A U T O F A C H M A N N NEWS

    F R H L I N G / 2 0 1 5

    EINE FAMILIENTRADITIONWIRD NEU BELEBT SEITE 12

    SORGENFREI IN DEN SOMMER FAHREN SEITE 18

    GARANTIERT GEPFLEGT UND PREISWERT SEITE 17

    Emil FreyRacing

    Qualitts-Occasionen

    FachmnnischerFrhlingscheck

    Grosse Frhlingsausstellung

    14. UND 15. MRZ 2015SA UND SO 10 17 UHR

    Emil Frey AG, Sonnenhof-GarageSchaffhauserstrasse 50, 8502 Frauenfeld 052 723 68 68, www.emil-frey.ch/frauenfeld

    Jaguar Land Rover Mitsubishi Subaru Suzuki Toyota Daihatsu (Service)

    Protieren Sie

    von unserem

    Euro-Leasing *

    1.20 %

    *Verkaufskonditionen Seite 22

  • Kein Kauf

    ohne Offerte

    vom Fachmann

    !

    Liebe Leserin, lieber Leser

    Rein gefhlsmssig fngt das Autojahr hierzulande nicht am 1. Januar an, sein Beginn fllt mit der Erffnung des Autosalons in Genf zusammen. Dann steigt die Fieberkurve der Autofans, die in hellen Scharen ins Palexpo strmen, um sich einen berblick ber die zahl - reichen Welt-, Europa- und Schweizer-premieren zu verschaffen.Kaum schliessen sich die Salontren hinter den letzten Besuchern, schon

    stehen etliche Autoneuheiten bei uns im Showroom und Sie haben die Gelegenheit, diese in aller Ruhe kennenzulernen. Sich auch hinters Steuerrad zu setzen, Kopf- und Kniefreiheit im Fond auszuprobieren, eine Probefahrt zu machen. Selbstverstndlich beant-worten unsere Verkaufsberater gerne Ihre Fragen.Mit dem Magazin, das Sie in den Hnden halten, mchten wir Ihre Vorfreude auf die neuesten Modelle dieses Autofrhlings wecken. Speziell ans Herz legen wir Ihnen unsere Haupt geschichte: Mit dem Emil Frey Racing Team lebt die rennsportliche Tradition der Emil Frey AG wieder auf. In der Werkstatt in Safenwil scheuen Spezialis-ten keinen Aufwand, um auf der Basis des Jaguar XK einen konkurrenzfhigen GT3-Rennboliden aufzubauen. Hier wird das auf die Spitze getrieben, was jeden unserer Mitarbeiter antreibt: przise Arbeit bis ins Detail abzuliefern, jeden Tag aufs Neue.Jaguar war brigens die erste Importmarke von Emil Frey. 1926 traf der Firmengrnder auf seiner ersten grossen Auslandreise in London den Besitzer der Swallow-Werke, William Lyons. Die beiden waren rasch handelseinig. Emil Frey hatte seine erste Generalvertretung ohne zu ahnen, dass aus Swallow nach dem

    Krieg die Marke Jaguar hervorgehen sollte.Natrlich drfen Sie auch fr Service- und Reparaturarbeiten voll und ganz auf unsere Werkstatt zhlen. Hier arbeiten motivierte Fachleute, die sich stndig weiterbilden, um auf dem neuesten technischen Stand der von ihnen betreuten Marke zu sein. Noch bis im Oktober feiert die Emil Frey AG ihr 90-jhriges Bestehen eine gute Gelegenheit, um sich die Werte in Erinnerung zu rufen, an die sich Firmengrnder Emil Frey zeit seines Lebens gehalten hat. Worauf Sie sich auch knftig verlassen drfen:

    Als Kunde knnen Sie auf ber neun Jahrzehnte Erfahrung und Fachwissen zhlen.

    Sie erhalten einen prompten fachmnnischen Service von marken spezialisierten Mitarbeitern.

    Sie erhalten Qualittsware zu fairen Preisen, wie Emil Frey bereits 1935 in einem Brief an die geehrte Kundschaft schrieb.

    Ihre Emil Frey Garage hlt das ganze Jahr ber Spezialangebote bereit, zum Beispiel das einmalige 1.20 % Euro-Leasing*. Es zahlt sich fr Sie also immer aus, zuerst beim Fachmann eine Offerte einzu holen. Wir freuen uns schon jetzt auf Sie. Herzlich willkommen bei uns!

    Kurt Belser, Geschftsfhrer

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    Mit dem Fall der Frankenuntergrenze zum Euro Mitte Januar sind die Devisenmrkte in Auf-ruhr geraten. Bei Drucklegung dieser Broschre war nicht absehbar, wo sich die Wechselkurse einpendeln werden; ebenso wenig waren die Auswirkungen auf das Preisgefge im Autogewerbe abschtzbar. Die aufgefhrten Preise knnen deshalb bereits berholt sein. Seien Sie jedoch ver-sichert, dass wir allfllige Preissenkungen oder Euro-Boni der Autoimporteure umgehend an Sie weitergeben werden. Am gnstigsten fahren Sie nach wie vor bei Ihrem Fachmann. Kommen Sie vorbei, bei uns im Showroom nden Sie den aktuell gltigen Preis fr Ihr Wunschauto.

    Kurt Belser und das Team der Emil Frey AG, Sonnenhof-Garage Frauenfeld.

  • 3 GUT ZU WISSEN

    B17.03.050 so heisst der Lagerort des Dichtungsrings Joint. Mensch und Computer ist damit klar, dass das Ersatzteil im Kleinteilelager, zweite Etage, Gang 17, Haus 03 und Hhe

    050 zu nden ist. Die Dichtung zum Stckpreis von CHF 2.22 ist unscheinbar,

    etwa ngernagelgross. Aber sie ist der meist-verlangte der 250000 Artikel des Zentralla-gers in Safenwil. 104585 Stck wurden in den letzten zwlf Monaten von den Logistikern herausgezhlt, einzeln oder zu zehnt abge-packt. Aber natrlich werden auch ganz ande-re Kaliber gelagert: bermannshohe Reifen, ganze Boote oder ein tonnenschweres Land Rover Chassis.

    Ein Auto besteht aus mehreren tausend Teilen. Bei Servicearbeiten oder einer Repara-tur mssen den Mechanikern in den Emil Frey Garagen nebst den gngigen auch exotische Ersatzeile innert ntzlicher Frist zur Verfgung stehen. Dafr sorgt die Emil Frey Betriebs AG

    250 000 Ersatzteile auf AbrufDas Zentrallager der Emil Frey Gruppe in Safenwil gehrt zu den grssten seiner Art. Die Emil Frey Betriebs AG sorgt dafr, dass 250000 Teile schweizweit innert krzester Frist zur Verfgung stehen.

    seit 1980. Damals wurden in Safenwil die verschiedenen Lager der Importgesell-schaften der Emil Frey Gruppe zu einem Zent-rallager zusammengelegt, erklrt Geschftsfhrer Hans-Peter Anderes. Seither ist kaum mehr ein Stein auf dem anderen geblieben. Als ich 1996 anng, gab es gerademal zwei PC im Betrieb, erin-nert sich Anderes. Heute sorgt eine aufwn-dige EDV fr den reibungslosen Warenum-schlag, 2007 kam im solothurnischen Hrkin-gen eine zweite Drehscheibe dazu. Dort wurde unter anderem ein fussballplatzgrosses, bis zu 24 Meter aufragendes Hochregallager gebaut.

    Jeden Tag 20 LastwagenladungenTrotz massgeschneiderter Automatisierung zum Beispiel mit einer ausgeklgelten Behl-tertransportanlage luft ohne den Menschen nichts. Es sind meist langjhrige Mitarbeiten-de, die ihren Lagerbereich kennen wie ihren Hosensack. Sie erfassen die aus aller Welt ein-treffenden Sendungen, packen sie aus und um und dirigieren die Waren an den richti-gen Ort. Sie fahren mit Staplern und Liften in die Regalschluchten und steuern exakt den von einer Garage bestellten Artikel an. Sie holen im Kleinteilelager anhand einer Liste die bestellten Artikel aus den Gestellen. In einer gelben Plas-tikkiste rollen diese sodann ber die automati-sche Behltertransportanlage zum Warenaus-gang. Dort werden die Bestellungen schliess-lich zusammengestellt, verpackt und gewogen; der Frachttarif wird ermittelt, die Sendung mit den ntigen Begleitpapieren versehen. Tag fr Tag werden so 18000 Artikelpositionen oder 110 Tonnen bewegt; das sind 20 Lastwagen-ladungen.

    Und ab geht die Post via Abholer, Tages- und Nachtexpress oder Stckgut mit Laufzei-ten von 2 bis 48 Stunden! Zurck zu unse-rem Dichtungsring Joint. Wird er zum Bei-spiel von der Emil Frey Garage in Sitten via

    Tagesexpress-Versand bestellt, entweder bis 9 oder bis 12 Uhr, kann der Mechaniker in der Werkstatt bis sptestens 13 beziehungsweise 16 Uhr mit dem Teil rechnen. Zweimal tags-ber und einmal in der Nacht sorgen bis zu 86 Lieferwagen fr die Feinverteilung. Es scheint nur menschlich, allzu menschlich, dass man-che Bestellung erst im letzten Moment rein-kommt, und dann heisst es fr die Logistiker: Tempo Teufel! Vom Bestellungseingang bis zur Abfahrt des Tagesexpress bleibt ihnen ein Zeit-fenster von nur gerade 20 Minuten.

    Am Ende der Logistikkette ist vor allem der Autobesitzer zufrieden er kann den fer-tigen Wagen am gleichen Tag in seiner Emil Frey Garage abholen, an dem er ihn fr den Service vorbeigebracht hat

    Die Stapelfahrer kennen sich im Hochregal-lager aus wie ihren Hosensack.

    2 Drehscheiben in Safenwil AG und Hrkingen SO

    Eigner und Hauptkunde: Emil Frey Gruppe

    Mitarbeitende: 240

    Flche: 224000 m2

    berbaute Flche: 73000 m2

    Tglich bewegte Artikel: 18000

    Auftrge pro Tag: 4300

    Zur Emil Frey Betriebs AG gehrt auch das Fahrzeug-bereitstellungscenter PDI (= Pre Delivery Inspection oder Swiss Finish) in Safenwil mit Gleisanschluss, Werk sttten und Platz fr 5300 Autos. Die mehr-heitlich per Bahn angelieferten Neuwagen werden erfasst und kon trolliert. Bevor sie ausgeliefert wer- den, durchlaufen sie in der Neuwagenaufbereitung diverse Stationen: Hier werden die Fahrzeuge unter anderem entwachst, von Schutzfolien befreit, ge waschen und komplettiert. Auch Umlackierungen und attraktive Sonderserien sind mglich.

    Emil Frey Betriebs AG in Zahlen

  • kurz & bndig

    Wirtschaftlichkeit trifft auf Leistung

    Der erste Diesel-Hybrid aus dem Hause Land Rover. Je nach

    Batterieladezustand whlt das System zwischen den drei Fahrmodi Diesel-, Elektro- und Parallel-antrieb.

    SPORTLICHE ENTDECKUNGSFREUDE

    Der Land Rover Discovery Sport beerbt den Freelander. Ein Quantensprung!

    Mit dem neuen Discovery Sport heisst es Abschied nehmen von einem Mitbegrnder der SUV-Szene: 1997 lancierte Land Rover den Freelander und setzte damit als einer der ersten Hersteller erfolgreich auf die strassen-orientierte Version eines Gelndewagens. Der Abschiedsschmerz hlt sich in Grenzen, denn der Nachfolger legt in allen Belangen zu: beim Design, der Techno logie und dem Komfort.

    Angetrieben wird der Discovery Sport von hochefzienten Motoren. Fr eine wei-tere Reduktion des Treibstoffverbrauchs sowie exzellenten Fahrkomfort sorgt eine 9-Stufen-Automatik mit Schaltzeiten unter

    der Wahrnehmungsschwelle. Wer die Sache selbst in die Hand nehmen mchte, whlt die 6-Gang-Schaltung. Obwohl der Disco-very Sport 24 cm krzer ist als der bekann-te Discovery verfgt er dennoch wahlweise ber 7 Sitze. Damit ist er ein ideales Fami-lien- und Freizeitauto; das untermalen auch bis zu 6 USB-Steck dosen, die den Anschluss mehrerer Smartphones und Tablets gleichzei-tig erlauben, grosszgige Ablagefcher und eine variable Sitzkonguration in der zwei-ten Reihe. Markentypisch sind nicht nur die hochwertigen Materialien in tadelloser Ver-arbeitung, sondern auch seine Offroad-Qua-

    litten, die durch kurze Karosserieberhn-ge und Unterfahrschutz unterstrichen wer-den. Auch der Discovery Sport verfgt ber die Terrain-Response-Einstellungen fr Gras, Schotter und Schnee, Schlamm und Spurril-len sowie Sand. Ausserdem quert er 60 cm tie-fes Wasser problemlos. Erstmals in einen SUV eingebaut wurde ein Fussgngerairbag, der sich hinten an der Motorhaube entfaltet. Dazu wartet der Discovery Sport mit den klassen-blichen Optionen auf, von der Einparkfunk-tion bis zur Verkehrszeichenerkennung und der Spurverlassenswarnung. Eine Probefahrt wird auch Sie zum Staunen bringen.

    Der elegante Discovery Sport besitzt die markentypische Gelndetauglichkeit.

    Range Rover Sport Hybrid

    Motoren 3.0 SDV6 Diesel-Hybrid mit 340 PS Antrieb perm. Allrad Lnge/ Breite/Hhe 4,86/2,07/1,78 m Getrie-be 8-Stufen-Automatik Gepckraum 5502030 l Mix-Verbrauch 6,4 (Ben-zinquivalent 7,2) l/100 km)* CO2-Aus-stoss 169 g/km* Efzienz kategorie D Garantie und Gratisservice3 Jahre/ 100000 km

    Garantie und Gratisservice3 Jahre oder 100000 km

    Antrieb44, verbrauchsoptimierter Front-antrieb ab Sommer 2015 erhltlich

    Flexibilitt2. Sitzreihe 16 cm verschiebbar

    PreisCHF 42000. (2.0 eD4 S, 2 WD, 150 PS, man., ab Sommer 2015) Abb. 2.2 TD4 HSE man.

    Motoren 2.2 Diesel (150 und 190 PS) und 2.0 Benziner mit 240 PS Lnge/Breite/Hhe 4,59/2,07/1,72 m Kofferraum 9811698 l Mix- Verbrauch 5,7 l/100 km (2.2 TD4 man., 5-Sitzer; Benzinquivalent 6,4 l/100 km) 8,3 l/100 km (2.0 Si4, Automat, 5+2 Sitzer)* CO2-Ausstoss 149197 g/km* Efzienzkategorie DG

    Ab CHF 111900. (HSE) Abb. HSE Dynamic

    4 LAND ROVER

    AKTUELLE PREISE &

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    AUF LANDROVER.CH

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  • 5 SPONSORING

    Monika Ausderau, wie sieht Ihre Zwischen bi-lanz nach bald einmal der Hlfte im Amt aus?Monika Ausderau: Als Apfelknigin ist man berall ein gern gesehener Gast. Wichtigste Amtshandlung ist das pfel verteilen, darber hinaus heisst es: Immer nur lcheln, was mir gar nicht schwer fllt ich bin ein frhlicher Mensch! Persnlich habe ich gelernt, offen auf fremde Menschen zuzugehen, und viel Selbst-vertrauen gewonnen.

    Was muss eine Kandidatin ber pfel wis-sen, um berhaupt als Apfelknigin in die Krnze zu kommen? Einerseits muss man pfel einfach gerne essen, andererseits sollte man schon die eine oder andere Sorte kennen und zum Beispiel wissen, was Hochstmmer oder Nieder-stammkultur bedeutet.

    Wann sind Sie letztmals auf einen Apfel-baum geklettert?Ups, das ist lange her. Da war ich noch ein Kind. Gegenber meinen beiden jngeren Brdern war ich wohl zu dieser Mutprobe schier verpichtet.

    Was sind Ihre Lieblingsrezepte mit pfeln?Apfeljalousien und Thurgauer Sssmost-crme. Beide schmecken kstlich.

    Wie oft und wo muss eine Apfelknigin reprsentieren?An Messen, Adventsausstellungen und auch mal an ofziellen Anlssen, etwa 45-mal wh-

    Dieses Auto

    macht SpassSeit rund fnf Monaten ist Monika Ausderau als Apfelknigin in Amt und Wrden. Ebenso lang ist sie mit einem Mitsubishi Space Star aus der Sonnenhof-Garage unterwegs.

    rend des Amtsjahres. In der Regel bin ich im Thurgau unterwegs, ich war aber auch schon in Bern und Stuttgart. Ich werde brigens auch an der Frhlingsausstellung der Son-nenhof-Garage anwesend sein.

    Die Sonnenhof-Garage hat Ihnen ja auch einen Mitsubishi Space Star zur Verfgung ge-stellt, um die Termine wahrnehmen zu knnen. Wie fhrt sich das Apfelkniginnen-Mobil?Es ist ein schnes Auto und mein kleiner Parkplatzfreund. Und wenns drauf ankommt, kann man ihm ganz schn die Sporen geben.

    Ist der Space Star Ihr erstes Auto?Nein. Aber es war Liebe auf den ersten Blick, und schon nach wenigen Kilometern stand der Entschluss fest, mein altes Auto einem meiner Brder zu verkaufen.

    Knnten Sie ohne Auto leben?Eher nicht, der Gewhnfaktor ist hoch. Ein Auto ist bequem und bringt einen jeder Zeit berallhin.

    Bitte beantworten Sie die folgenden Ent-weder-oder-Fragen mglichst kurz und bndig: Strand oder Berge?Eindeutig Berge. Meine Eltern besitzen ein Alphttli im Walliser Binntal. Das ist ein wun-derbarer Flecken Erde, vllig ab der Welt.

    Land oder Stadt?Land; dort hat es viel Platz und gute Luft zum Atmen.

    Zur PersonName: Monika AusderauAlter: 24Aufgewachsen: Auf einem Bauernhof in BussnangWohnort: MrstettenZivilstand: In festen HndenGelernter und ausgebter Beruf: Innendeko rateurin, vorbergehend 80 %Hobbys: Turnen in der Turnerinnenriege Mrwil, Skifahren, nhenAls Apfelknigin im Amt seit: 27. 9. 2014Berufskleidung: Thurgauer Sonntags-tracht und KroneLieblingsessen: Selbstgemachte KnpiLieblingsgetrnk: Mineralwasser und natrlich! ApfelsaftLieblingsmusik: Country; keine Bum-bum- Musik

    Schlsselbergabe an der WEGA 2014: Markenchef Yannick Graf gratuliert der frisch gebackenen Apfelknigin.

    Disco oder gemtlicher Fondue-Plausch?Fondue-Plausch. Weils schmeckt und weil man im Gegensatz zur Disco miteinander reden kann.

    Hongkong oder Kanada?Kanada. Nach der Hauswirtschaftsschule am Arenenberg arbeitete ich 2012 fr fnf Mo-nate im Haushalt einer Farm in der Nhe von Toronto. Daran habe ich nur gute Erin-nerungen.

    Zrittsch oder Brndtsch?Obwohl meine Mutter aus dem Zribiet stammt, bevorzuge ich den Berner Dialekt. Wegen den Berner Mundartrockern und weil er so gmgig klingt.

  • kurz & bndig

    Vielfltige Palette

    Nie zuvor prsentierte sich die XF-Palette so breit aufgestellt: Prakti-

    scher Kombi oder elegante Limousine, sprit-zige Benzin- oder sparsame Dieselmotoren, AWD- oder Heckantrieb. Speziell heraussticht dabei der XF 2.2 Turbodiesel mit 200 PS und einem Mix-Verbrauch von nur 5,2 (B 5,7) l/100 km (CO2-Ausstoss 135 g/km*, Efzienz-kategorie B). Preis CHF 51400. (Swiss Deal von CHF 8000. bereits bercksichtigt).

    Ab CHF 73700. (XF 3.0 V6 S/C 44 Aut.)

    Der Jaguar F-TYPE ist ein genialer Wurf. Egal, ob als offenes Modell oder mit Fest-dach berall, wo er vorfhrt, zieht er bewun-dernde Blicke auf sich. Besonders das Coup erinnert mit langer Motorhaube und niedriger Dachlinie an den legendren Vorgnger aus den 1960er-Jahren, den E-Type. Nun macht Jaguar den komplett aus Aluminium gebau-ten F-TYPE zum Allradler, ohne dass dabei

    den typischen Heckantriebs-charakter zu verflschen.

    Bei normalen Fahr-bedingungen werden nur

    Garantie und Gratisservice3 Jahre ohne Kilometerbeschrnkung

    AntriebIntelligentes AWD-System (Dreh-moment verteilung nach Bedarf)

    0100 km/h4,1 Sek. (F-TYPE R AWD, 550 PS)

    PreiseAb CHF 109700. (F-TYPE S 3.0 V6 S/C Coup Aut. AWD) Abb. F-TYPE R 5.0 V8 S/C Coup AWD mit Karbonkeramik-Bremsanlage

    Motoren 3.0 V6 S/C Aut. und 5.0 V8 S/C Aut. Leistung 380 bzw. 550 PS Drehmoment 460 bzw. 680 Nm Hchstgeschwindigkeit 275 bzw. 300 km/h Lnge/Breite/Hhe 4,47/1,92/1,3 m Kofferraum 407 l Mix-Verbrauch 8,9 bzw. 11,3 l/100 km CO2-Ausstoss 211 bzw. 269 g/km* Efzienzkategorie G

    die Hinterrder angetrieben. Sobald die den Grip zu verlieren drohen, verschiebt sich bis zu 50 Prozent der Kraft auf die Vorder achse. Dadurch bleibt der Sportler auch in schnel-len Kurven und auf rutschigem Grund in der Spur. Es drfte nur eine Frage der Zeit sein, bis das sportlich-elegante Coup auch auf den Rennstrecken fr Furore sorgen wird.

    Trotz 80 Kilo mehr auf den Rippen erreicht der mit dem 550-PS-Kompres-sor-V8 ausgerstete F-TYPE R dank 44 in atemraubenden 4,1 Sekunden die 100er- Marke, 0,1 Sekunden eher als der gleich-

    starke Hecktriebler Modell. Der Auslauf der ungestmen Wildkatze endet bei elektro-nisch begrenzten 300 km/h. Die 8-Stufen-Quick shift-Automatik sorgt fr ultra kurze Schaltvorgnge. Von aussen erkennt man die Allrad variante an der leicht modizier-ten Motor haube und den dazugehrigen Lftungs schlitzen. Neu ist auch die noch przi sere elektromechanische Servolenkung und das schneller reagierende Infotainment- System mit smtlichen Funktionen, die ein Auto fahrer von heute so braucht, insbeson-dere 3D-Karten.

    Dank Allrad on demand ist der F-TYPE jetzt bei allen Strassen- und Wetterbedingungen top.

    Jaguar XF 44

    Motor 3.0 V6 Kompressorbenziner mit 340 PS Antrieb Intelligenter, heck-orientierter 44-Antrieb Getriebe 8-Stufen-Automatik Max. Dreh-moment 450 Nm Lnge/Breite/Hhe 4,96/1,92/1,46 m Gepckraum 540 l Mix-Verbrauch 9,6 l/100 km CO2-Aus-stoss 229 g/km* Efzienzkategorie G Garantie und Gratisservice 3 Jahre ohne Kilometerbeschrnkung

    6 JAGUAR

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    JETZT AUF VIER PFOTENAls Allradler bringt der Jaguar F-TYPE seine unbndige Kraft bei Wind und Wetter auf die Strasse.

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  • Swiss Silver Bullet lautet Marcel Hugs Spitzname und ist auf seinen silbernen Helm zurckzufhren. Dieser ist immer dabei, wenn der 29-Jhrige bei Wettkmpfen mit seinem Rennrollstuhl mit Tempo 30 und mehr ber die Bahn oder den Asphalt itzt. Angesichts seiner Karriere knnte man sich durchaus auch einen anderen gleichermas-sen zutreffenden bernamen vorstellen: Gold-Torpedo!

    Marcel Hug wird mit einem offenen Rcken (Spina bida) geboren und wchst auf einem Bauernhof im thurgauischen Pfyn auf. Mit zehn Jahren bestreitet er sein erstes Rennen im Rollstuhl und gewinnt es. Seit-her widmet Hug sein Leben dem Sport. 2010 setzt der gelernte Kaufmann alles auf eine Karte und wird Pro.

    Titelut, die ihresgleichen suchtAb 2004 erlebte der Thurgauer an nationa-len und internationalen Meisterschaften eine Titelut, die ihresgleichen sucht: Allein 2013, in seinem bisher erfolgreichsten Jahr, hol-te Marcel Hug fnf WM-Titel, dazu sieg-te er im prestigetrchtigen New York Mara-thon. Ausserdem hlt der Rollstuhlsportler die Weltrekorde ber 800, 1500, 5000 und 10000 Meter.

    Durch die einzigartigen Erfolge wuchs sein Bekanntheitsgrad: Bereits 2004 wurde Marcel Hug in der Kategorie Newcomer zum Schweizer Sportler des Jahres gewhlt und verwies dabei den Fussballer Johan Von-

    Silberhelm Marcel Hug hat bereits das nchste grosse Ziel vor Augen: die Paralympics 2016 in Rio des Janeiro

    Mit geballter Kraft voran: der erfolgrei-che Rollstuhl-Sport-

    ler Marcel Hug vor seinem JAGUAR XF

    Sportbrake.

    Leichtathlet Powered by

    JAGUAR!Seit letztem Jahr fhrt der Rollstuhl-Athlet Marcel Hug einen JAGUAR XF Sportbrake. Fr den 29-Jhrigen ist das elegante Auto der schnste Sportkombi berhaupt.

    lanthen und den Radrennfahrer Fabian Can-cellara auf die Pltze. 2011 und 2013 kamen die Titel Behindertensportler des Jahres hinzu.

    Seit letztem Jahr fhrt Hug einen umge-bauten XF Sportbrake, den ihm die JAGUAR Land Rover Schweiz AG zur Verfgung gestellt hat. Mein absolutes Traumauto, schwrmt der Spitzensportler. Seine Schwr-merei hat durchaus auch praktische Grn-de: Im Laderaum hat es viel Platz fr mei-ne Rollsthle, ausserdem schtze ich die tiefe Ladekante und den im Vergleich zur Leistung erstaunlich niedrigen Verbrauch.

    30 Stunden Training pro WocheMarcel Hug gilt als Ausnahmetalent, und trotzdem fllt ihm der Erfolg nicht in den Schoss. Ich trainiere rund 30 Stunden pro Woche, dazu kommen jhrlich fnf bis sechs Trainingslager. Optimale Bedingungen ndet der Thurgauer im luzernischen Nottwil, wo auch

    7 MARKENBOTSCHAFTER

    sein Coach und Frderer Paul Odermatt lebt.Die Konkurrenz fhrt regelmssig hinter-her, weil Marcel Hug den unbedingten Willen hat, der Beste zu sein, und auch in hrtesten Momenten alles gibt. Da ergeben sich durch-aus Parallelen zur JAGUAR-Philosophie: Die britischen Ingenieure setzen alles daran, Autos vom Allerfeinsten auf die Rder zu stellen, die in ihrem jeweiligen Segment fhrend sind. In der Fachwelt und bei den Autofans gleicher-massen auf Begeisterung stiessen etwa die bei-den jngsten Wrfe: der F-TYPE sowie der brandneue XE, eine Premium-Mittelklasse-limousine.

    Trotz des eindrcklichen Palamars, die Ziele gehen Marcel Hug nicht aus. Noch feh-len ihm Auszeichnungen in Gold an den Para-lympics. 2012 musste er sich in London mit zweimal Silber begngen. Fr den erfolgsver-

    whnten Thurgauer wars eine herbe Ent-tuschung. Jetzt sollen die Paralympics 2016 in Rio de Janeiro seine Spiele werden

  • kurz & bndig44-LEASING

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    4,4 %

    SUV-LEASING *

    3,5 %

    Weltweit einmalige Kombination

    Ab sofort ist auch der Forester in der weltweit nur von Subaru angebo te-nen Kombina tion 2-Liter- Boxer Diesel,

    Linear tronic-Automatikgetriebe mit Manual-Modus und Symmetrical AWD erhltlich.

    EIN ELEKTRONISCHER

    SCHUTZENGELFHRT MITDer neue Subaru Outback AWD berrascht mit dem revolutionren Fahrsicherheitssystem EyeSight.

    Mit der Einfhrung der neuesten Genera tion, die am neuen wertigeren Design zu erken-nen ist, hlt auch das revolutio nre Fahrsi-cherheitssystem EyeSight im Subaru Outback Einzug. Bereits im Januar hatten Schweizer Automobiljournalisten die Gelegenheit, den neuen Outback mit dem EyeSight-Fahras-

    sistenten ausgiebig zu testen. Sie zeigten sich samt und sonders begeistert. Einer brachte es auf den Punkt: Irren ist menschlich, und selbst dem Perfektionisten passieren Feh-ler. Gut deshalb, wenn das Auto in solchen Momenten mitdenkt und hilft, Unflle zu ver-meiden. EyeSight besteht aus verschiedenen hochmodernen Fahrassistenten wie einem adaptiven Tempomaten, einem Spurwechsel- und Spurhalteassistenten, einem Pre-colli-sion Assistenten mit Notbremsfunktion sowie einem Pre-collision Motormanagement.

    Zusammen mit dem neu gestalteten Innenraum mit noch grosszgigeren Platzver-

    hltnissen, vielen neuen ntzlichen Features und dem neuen, moderneren Aussendesign bietet der Outback fr alle Bedrfnisse das Maximum.

    Ein besonderes Augenmerk verdient der 44-Assistent X-Mode, der sich auf Knopf-druck aktivie ren lsst, wenn ein steiles, rut-schiges Stras senstck befahren werden soll. Das System sorgt dafr, dass das Fahrzeug diese Situa tion sicher und spurstabil meis-tert; der Fahrer muss nur noch lenken, weder bremsen noch Gas geben. Auf einer Probe-fahrt knnen Sie er-fahren, weshalb der Allra-dantrieb von Subaru als der beste der Welt gilt.

    Neuer Outback AWD: In Sachen Allradantrieb ist Subaru nach wie vor das Mass aller Dinge.

    Subaru Forester AWD

    Boxermotoren 2.0 Diesel (148 PS), 2.0i (150 PS) und 2.0XT (240 PS) Antrieb perm. symmetrischer 44 Lnge/Breite/Hhe 4,60/1,80/1,74 m Gepckraum 5051592 l Mix-Ver-brauch 6,5 bzw. 8,5 l/100 km Benzin; 5,7 (Benzinquivalent 6,4) l/100 km* CO2-Ausstoss 148197 g/km* Ef-zienz kategorie DG Garantie 3 Jahre oder 100000 km

    Garantie 3 Jahre oder 100000 km

    Leistung150 PS (2.0D)/175 PS (2.5i)

    Anhngelast2000 kg (2.5i) bzw. 1800 kg (2.0D)

    PreisAb CHF 34500. (2.0D man., Advantage)

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  • Coup,Offroader,Vans & Co.Die gngigsten Karosserieformen lassen sich an einer Hand abzhlen. Daneben gibt es jedoch mindestens doppelt so viele Zwischenformen.

    Vor der ra des Automobils wurde ein aus der franzsi-schen Region Limousin stammender, besonders luxuriser Kutschentyp so bezeichnet. Heute versteht man darunter ein geschlossenes Auto mit Stufen-, Fliess- oder Schrg-heck, das ber ein festes Dach sowie drei Dachsulenpaare (A-, B- und C-Sule) verfgt. Die Limousine ist nach dem Drei-Box-Design gezeichnet, bei dem Vorder-bau, Fahrgastzelle und Heck jeweils als Kasten interpretiert werden knnen. So zeichnen Kinder ihr erstes Auto. Spielarten: Cityitzer, Kompaktlimousine

    Ein Kombinationskraftwagen kurz: Kombi ist eigentlich

    eine Limousine mit Rucksack. Der gn-gigen Konsensmei-nung nach besitzt sie ein verlngertes Dach, eine

    zustzliche D-Sule, eine abklappbare Rcksitzbank

    sowie eine mehr oder weniger senkrechte Heckklappe. Wegen seines ppigen Laderaumes wurde der Kombi bis in die 1980er-Jahre berwiegend von Handwer-kern und Kleingewerblern gefahren. Der Nutzwert war gross, der Komfort beschrnkt. Lngst ist dieser Fahrzeugtyp familien- und businesstauglich geworden. Auch in Sachen Komfort und Design hat der Kombi mit der Limousine gleichgezogen. Die Schweiz gilt mit einem Anteil von ber 40 Prozent als Kombiland. Spielarten: Hatchback (Kombicoup), Hochdachkombi, Kleinbus, Shooting Brake, Woodie

    Das Coup ist eine Sonderform der Limousine und hug von dieser abgleitet. Der Name stammt aus

    Frankreich und bezeichnete eine Kutsche mit zwei Pltzen in der Kabine, whrend der Fahrer vorne im Freien sass. Von der Seite sah das aus,

    als ob der vordere Teil abgeschnitten (franz. coup) worden wre. Im engeren Sinn ist ein Coup

    eine elegante, verkrzte Limousine mit zwei Tren ohne B-Sule und rahmenlosen Seitenfenstern; das Fliessheck ersetzt die C-Sule. Spielart: Der Gran Tourismo (GT) ist in der Regel von Anfang an als Coup konstruiert.

    Der robuste Offroader trotzt Wind und Wetter und behauptet sich auch auf schwie-rigstem Gelnde. Seine Merkmale: Allradan-trieb kombiniert mit Gelndeuntersetzung, hohe Bodenfreiheit, Differenzialsperre, grosse Wattiefe (frs die Querung von Gewssern). Sowohl bei den Offroadern als auch den Komfort-SUVs eine Ausnahme-stellung nimmt seit 1970 der Range Rover ein. Als Synonyme fr Gelndetauglichkeit gelten etwa der Land Rover oder der Toyota Land Cruiser.

    Lange vor der Zeit des Automobils war das Cabriolet ein offener einspnniger Ausugswagen fr Schnwettertage (franz. la cabriole = Luftsprnge, Kapriolen machen). Heutige Cabrios dienen demselben Zweck: Sie bieten echten Fahrspass fr Freiluftfans! Abgeleitet ist das Cabrio in der Regel von einem Coup; es besitzt

    ein teilweise oder ganz zurckklappbares gefttertes Stoff- oder Metalldach beziehungsweise

    ein in einem Stck abnehmbares Dach. Spielarten: Roadster mit langer Motorhaube und kurzem Heck als Extrem- variante des Cabrio

    SUVs sind die zivilisierte Variante des Gelnde-wagens. Sie sind in der Regel weniger gelnde-gngig und robust, dafr komfortbetonter. Manche SUVs, die weder Berge hochkraxeln noch Bche queren sollen, sind auch ohne Allrad erhltlich. Ins Leben gerufen hat diese Fahrzeugkategorie Toyota mit dem RAV4, der 1994 lanciert wurde. Spielarten beziehungsweise Synonyme: Crossover, SAV (Sports Activity Vehicle), Softroader

    Im deutschen Sprachgebrauch entspricht ein Van einer fnftrigen Grossraumlimousine mit hoher Silhouette, acher Frontscheibe und exiblem Sitzkonzept (5 bis 7 Sitze), whrend die US-Amerikaner darunter einen kastenfrmigen Lieferwagen oder Kleinbus verstehen. Die ersten Vans kamen in den 1980er-Jahren auf den Markt. Spielarten: Minivan, Microvan

    11 KAROSSERIEFORMEN

  • 2012 ist Emil Frey Racing wiederbelebt worden. Mit einem nach dem GT3-Reglement komplett neu aufgebauten Jaguar XK nimmt der in Safenwil beheimatete Rennstall an der Langstreckenmeisterschaft Blancpain Endurance Series teil. Projektleiter und Fahrer sind Fredy Barth und Lorenz Frey.

    12 EMIL FREY RACING

    FORTSETZUNG EINER

    Den eleganten Auftritt des Serienautos hat er behalten. Abgesehen davon ist jedoch nicht mehr viel original am blauen Emil Frey GT3 Jaguar. Rund 98 Prozent der Teile am XK wurden ausgetauscht, um aus dem sport-lichen Luxuscoup einen konkurrenzfhigen Rennwagen zu machen. In der Werkstatt in Safenwil haben Techniker und Designer Hun-derte Teile neu gezeichnet und von Spezialis-ten rund um den Globus als Unikate bauen lassen. Streng genommen sind bloss noch die Aussenspiegel original, sagt Lorenz Frey.

    Zusammen mit Fredy Barth und Gabriele Gardel startet der 24-Jhrige an den Blanc-pain Endurance Series, der Langstrecken-meisterschaft fr GT3-Serienfahrzeuge. Emil Frey Racing ist weltweit das einzige Team, das vom englischen Autoproduzenten die Erlaub-nis hat, auf der Basis des Jaguar XK einen GT3-Rennwagen zu bauen.

    Aber, wie gesagt, die Seriennhe ist an einem kleinen Ort. Die wichtigsten nderun-gen am Fahrzeug sind: Einbau eines Sicher-heitskgs fr den Fahrer, neue Aufhngung, Frontspoiler, Diffusor und Heckgel. Smt-liche Kanten und Ecken wurden weggeb-

    Benzin im Blut: Lorenz Frey tritt als Rennfahrer in die Fusstapfen seines Vaters Walter und seines Grossvaters Emil Frey.

    gelt. Der Wagen wurde tiefer gelegt; ebenso der Motor, der zudem nach hinten versetzt wurde. Den hierfr ntigen Platz schuf man, indem das Getriebe vom Motor gelst und auf der Hinterachse platziert wurde. Zweck des Neuaufbaus war, das Gewicht der Wagen wiegt jetzt noch 1240 Kilo, 400 weniger als die Stras senversion optimal zwischen den beiden Achsen zu verteilen und die aerodyna-mische Efzienz zu verbessern.

    Fr die Abstimmung des 5-Liter-V8-Saugers konnte ein Grosser der Branche ver-pichtet werden: Der Churer Motorens-terer Mario Illien erhhte die Motorleistung von 385 auf ber 600 PS; nun lsst sich die blaue Raubkatze bis auf Tempo 300 hochjagen.

    Ein hartes PasterMit der GT3-Klasse und der Blancpain Endurance Series hat sich Emil Frey Racing ein hartes Paster ausgesucht. Hier duelliert sich die Crme de la Crme der Sportwagen-produzenten: Aston Martin, Audi, Bent-ley, BMW, Chevrolet, Ferrari, Lamborghini, McLaren oder Porsche stecken viel Geld in ihre bis zu 80-kpfgen Werkteams, um den

    Erfolg zu erzwingen. Denn Siege bringen Prestige. Das Schweizer Privatteam hat gera-de mal neun Leute auf der Lohnliste. Es ist ein bisschen wie David gegen Goliath, sagt Lorenz Frey.

    Die aus fnf Langstreckenrennen beste-hende Blancpain Endurance Series wird seit 2011 ausgetragen. Bis zu 70 hchst professi-onell eingesetzte Fahrzeuge fahren mit je drei Piloten um den Sieg. Sie gelten als attraktivste Gran-Turismo-Rennkategorie der Welt, weil ein Homologationsreglement und eine leis-tungsbezogene Einstufung (Balance of Per-formance) fr maximale Konkurrenzfhig-keit sorgen. Bei den Rundenzeiten liegen hug 20 und mehr Fahrzeuge innert einer einzigen Sekunde, was zu spannenden Positi-onskmpfen fhrt, erklrt Fredy Barth.

    Wie erwartet, musste das junge Privat-team in seiner ersten vollen Saison, 2014, Lehrgeld zahlen. Trotzdem bilanziert Fredy Barth: Die Leistungskurve zeigt steil nach oben. Was ihn hoffnungsfroh macht: Die Performance des Wagens stimmt, da fah-ren wir je nach Bedingungen mit den Bes-ten bereits auf Augenhhe. Beim Finale,

    FAMILIEN- TRADITION

  • RENNSPORTLUFT SCHNUPPERN Mchten Sie Rennsport hautnah erleben, das Adrenalin spren und die Komplexitt dieses aufregenden Teamsports verstehen? Begleiten Sie das Emil Frey Racing Team zu den fnf Rennen der Saison 2015. Im Angebot sind auch spektaku-lre Streckenfhrungen und Taxifahrten, Meet and Greet mit dem Team, und ausserdem steht den Gsten eine Hospitality zur Verfgung, in der die Rennen bei Speis und Trank ber Monitore verfolgt werden knnen. Details unter: www.emilfreyracing.com

    dem 1000-Kilometer-Rennen auf dem Nr-burgring, schaute Platz 19 heraus. Eine tol-le Teamleistung, schwrmt der 34-Jhrige.

    Top-Ten-Platzierung als TraumzielDie Winterpause wird genutzt, um den Emil Frey GT3 Jaguar weiter zu verbessern; auf der Rennstrecke von Portimao/Portugal wer-den die ntigen Testkilometer abgespult. Das Team hat sich fr die neue Saison, die am 12. April mit dem 3-Stunden-Rennen von Monza startet, hohe Ziele gesteckt: in Sachen Perfor-mance vorne dabei sein, in jedem Rennen die Zielagge sehen und hoffentlich einmal in die Top Ten fahren.

    Weshalb jagt das Fahrertrio ausgerech-net einen Jaguar ber die schnsten Rennstre-cken Europas? Das hngt mit der Geschichte der Emil Frey AG zusammen. Mein Gross-vater war weltweit der erste Jaguar-Impor-teur, erzhlt Lorenz Frey. Bei Vertragsab-schluss im Jahre 1926 wusste Emil Frey aller-dings noch nicht, dass aus dem damaligen Seitenwagenhersteller SS Swallow die Mar-ke Jaguar hervorgehen wrde, die grosse Rennerfolge feiern und mit dem E-Type einen der schnsten Sportwagen berhaupt bauen sollte.

    Eine schne Fortsetzung dieser Ge- schichte wre wohl, wenn Emil Frey Racing derart auftrumpfen wrde, dass das Jaguar-Management Lust bekme, wieder in den Rennsport einzusteigen und das klei-ne Schweizer Privatteam adoptieren wr-de! Gemeinsam mit dem Werk ein F-Type Coup aufzubauen, das wre ein gewaltige Sache, sagt Lorenz Frey.

    Vom Rennsportvirus inziertDas htte bestimmt auch seinen 1995 ver-storbenen Grossvater gefreut. Schon der Autopionier Emil Frey hatte Benzin im Blut. Der gelernte Mechaniker arbeitete unter der Woche in seiner Werkstatt, und sonntags fuhr er Tffrennen. Und zwar sehr erfolg-

    reich, obwohl kaum Zeit frs Training blieb: Er gewann in den 1920er-Jahren unter ande-rem den Grossen Preis von Europa in Genf, das Klausenrennen sowie das Seitenwagen-rennen auf der Stuttgarter Solitude; als Bei-fahrer war sein Lehrling Jakob Mller dabei. Rennen fuhr Emil Frey auch aus Reklame-grnden, weil er so die Qualitt seiner Pro-dukte belegen konnte.

    Auch sein Sohn Walter Frey dachte nicht zuletzt ans Geschft, als er unter anderem auf einem getunten Mini Cooper S und einem Toyota Celica erfolgreich Rennen fuhr und so die Markennamen bekannt machte und ber-dies die Zuverlssigkeit und Leistungsfhig-keit der Fahrzeuge demonstrierte. Auch in der Formel-2 und Formel-3 war er aktiv. Ende der 1960er- bis Mitte der 1980er-Jahre war die Rennabteilung der Emil Frey AG ein fester Bestandteil im schweizerischen Autorennsport.

    Ich gehe an den Start, um zu gewin-nen, sagt Lorenz Frey. Der 24-Jhrige trai-niert tglich, krperlich wie mental: Ausdauer, Kraft, Konzentration, Reaktion. Im Gegen-satz zu Fredy Barth, mit dem zusammen er dasRacing-Projekt leitet, betreibt Frey den Motorrennsport semiprofessionell. Dane-ben studiert er Betriebswirtschaft und betreut diverse weitere Projekte in der Emil Frey Gruppe. Auch bei ihm scheint die Motivati-on des Grossvaters durch: Wir sind die Fach-mnner im Autogewerbe. Im Rennsport las-sen sich neue Teile unter Extrembedingungen testen. Nach einem Rennen weiss ich, ob die-se etwas taugen.

    LEBEN AM LIMITSchon als Kind hmmerte Fredy Barth auf Spielzeugautos herum, weil ich deren Innenleben kennenlernen wollte. Inziert mit dem Motorsport-Virus wurde Fredy Barth jedoch mit neun Jahren: Damals durfte er als Passagier mit dem dreifachen Formel-1-Welt-meister Niki Lauda ein paar Runden auf der Rennstrecke von Monza drehen. Mit 16 Jahren stieg er in den Kartsport ein und feierte beachtliche Erfolge. Drei Jahre spter kam die grosse Zsur in Fredy Barths Leben: Er erkrankte an Lymphdrsenkrebs. Die Therapien schlugen glcklicherweise an, und ich genas vollstndig, erzhlt der 34-Jhri-ge. Noch heute engagiert sich Barth fr die Stiftung Kind und Krebs. Das Gymnasium schloss er 2000 ab, und im gleichen Jahr gewann er die legendre Wineld World Challenge fr Nachwuchspiloten. Damit war der Startschuss zu seiner Karriere als Pro-rennfahrer gefallen. Einen Plan B hatte ich nicht. Das Physikstudium el ins Wasser. In den folgenden Jahren startete er in diversen internationalen Formel-Serien und fuhr regelmssig Podestpltze heraus. Daneben moderiert er im TV Autosendungen, bietet Fahrtrainings an und veranstaltet die Winter-Teamevents FunBoost. Fredy Barth wohnt mit seiner Partnerin in der Nhe des Flughafens Kloten aus gutem Grund: Der Vielreiser lebt quasi aus dem Koffer. Rund 200 Nchte pro Jahr schlafe ich in Hotel-betten.

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    DER PACKT RICHTIG ZUDarauf hat die weltweite Fangemeinde gespannt gewartet: auf den neuen Suzuki Vitara 44.

    Schon der Ur-Vitara war alles andere als Mainstream. Sein stylisches urbanes Design, gepaart mit einer vorzglichen Gelndegn-gigkeit sowie einem unschlagbaren Preis-Leis-tungsverhltnis begeisterte vor allem junge Automobilisten. Auch der brandneue Suzuki Vitara ist alles andere als gewhnlich. Sein

    Blechkleid wirkt modern, sogar ein wenig gewagt. Ein Kompakt-SUV fr Individua-lis ten, bieten sich doch innen wie aussen umfangreiche Personalisierungsmglichkei-ten. Damit macht der 4,18 Meter lange Fnf-trer insbesondere in der Stadt eine gute Figur. Doch dank dem Allgrip-Allradantrieb und der grossen Bodenfreiheit (18,5 cm) ist der Vitara fr Ausge ins leichte Gelnde durch-aus zu haben. Mit den vier ber einen Dreh-schalter in der Mittelkonsole anwhl bare Fahrmodi lsst sich das Fahrzeug stets perfekt fr wechselnde Strassenbedingungen abstim-men. Schon die Basisversion ist unter ande-

    rem mit Start-Stopp-System, Berganfahr hilfe und sieben Airbags top ausgerstet.

    Darber hinaus stehen Komfortfea-tures und Assistenzsysteme zur Verfgung, wie sie selbst in der Oberklasse nicht selbst-verstndlich sind. Dazu zhlen: riesiges Pano rama-Sonnendach, familienfreundliche verstellbare Rckbank, Audiosystem mit 7-Zoll-Touchscreen und Smartphone-Anbin-dung sowie Zugriff auf modernste Navi-Funk-tionen, Abstandsradar und Notbremsassistent, Bergabfahrhilfe, Rckfahrkamera und Sitz-heizung. Eine Probefahrt wird Sie und Ihre Familie vom neuen Vitara 44 berzeugen.

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    Seine umfassende Sicherheitsausstattung macht ihn zudem zum vorbildlich sicheren SUV.

    NOCH EIN PLUSFR DEN VOLLHYBRID-VANDer neue Toyota Prius+ Wagon legt in allen Belangen nochmals zu.

    Der 2012 lancierte Toyota Prius+ Wagon war der erste Kompaktvan mit Vollhyb-rid-Antrieb fr die ganze Familie. Gegen-ber der Limousine in allen Dimensionen deutlich gewachsen, bot der Allrounder jetzt Platz fr eine dritte Sitzreihe, was besonders Hockey-Mtter zu schtzen wussten. Wei-tere Plus-Punkte waren: ein grosses Platz-angebot, das Sitzverschieb- und -versenk-

    programm mit bis zu 1750 Liter Ladekapazi-tt. Dies sowie der sparsame Alternativantrieb, die hervorragende Grundausstattung und der Ruf grosser Zuverlssigkeit, der den Autos des japanischen Herstellers vorauseilt, lies sen den sauberen Familienfreund auch bei Taxifahr-ern erste Wahl werden.

    Jetzt hat Toyota seinem Vollhybrid-Van ein Facelift angedeihen lassen: Sein neu-er Auftritt ist dynamischer, die aufgewertete Innenausstattung ausgesprochen elegant. Edel wirkt der Dunkelmetall- und Chromnish. Es steht auch ein weiterentwickeltes Toyota Touch 2 Multimediasystem zur Verfgung,

    das sich ber den 6,1-Zoll-Touchscreen steu-ern lsst. Mehr spielerischer Natur ist der neue Eco Judge: Diese Funktion vergibt Punkte fr besonders efziente Fahrweise und sta-chelt so natrlich des Fahrers Ehrgeiz an!

    Erhltlich sind unter anderem auch ein Parkassistent, der eine geeignete Park-lcke aufsprt und das Fahrzeug automa-tisch einparkt, ein wirkungsvolles Pre-Crash- Safety-System und eine elektronische Sitzver-stellung. Eine optimierte Fahrcharakteristik und neuartige Dmmmaterialien hieven den Prius+ auf Oberklasse-Niveau. Machen Sie sich auf ein sterleises Fahrerlebnis gefasst!

    Dynamisch, komfortabel, sicher: Der Toyota Prius+ Wagon wurde deutlich aufgewertet.

    Toyota RAV4

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    Motor 1,8-Liter-Benziner (99 PS) plus E-Motor (60 PS) Systemleistung 136 PS Antrieb Stufen- loses CVT-Getriebe mit den Fahrmodi EV, Eco und Power Spitze 165 km/h Lnge/Breite/Hhe 4,65/ 1,78/1,60 m Pltze 7 Kofferraum 2321750 Liter Mix-Verbrauch 4,1 l/100 km CO2-Ausstoss 96 g/km* Efzienzkategorie A

    Ab CHF 26900. (2.0 Valvematic, man. Luna,

    Euro-Bonus bereits bercksichtigt)Abb. 2.0 Valvematic, man. Sol Premium

    16 TOYOTA

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  • Occasionen17 OCCASIONEN

    Mini Cooper 1.6i S

    1. Inv. 08.2008 Leistung: 175 PSKilometer: 86490 km Treibstoff: BenzinGetriebe: Manuell Aufbau: Kleinwagen Neupreis: CHF 39540. Jetzt: CHF 12500.

    Toyota Rav 4 2.0i Style

    1. Inv. 02.2012 Leistung: 158 PSKilometer: 85100 km Treibstoff: BenzinGetriebe: Automatik Aufbau: SUV Neupreis: CHF 44990. Jetzt: CHF 20900.

    Range Rover Evoque 2.0 Si4

    1. Inv. 02.2013 Leistung: 240 PSKilometer: 17100 km Treibstoff: BenzinGetriebe: Automatik Aufbau: SUV Neupreis: CHF 74100. Jetzt: CHF 53800.

    Suchen Sie eine gepegte, preiswerte Occasion? Bei Ihrer Emil Frey AG sind Sie an der richtigen Adresse. Alle ihre Garagen fhren jederzeit eine grosse Auswahl an gebrauchten Fahrzeugen im Ange-bot. Darunter sind stets auch junge Direktions- und Vorfhrwagen. Eine FreyOccasion erfllt strenge Qualitts anforderungen. Wir unterziehen alle Fahrzeuge vor dem Verkauf einem 90-Punkte-Check. Zustzlichen Schutz bietet Ihnen die um- fassende Emil Frey Garantie.

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    Nach der letzten Saison unternimmt die Sauber Motorsport AG mit zwei neuen, hoch talentierten Fahrern einen Neustart. Der eine Stammpilot fr 2015 ist Marcus Ericsson; der 24-jhrige Schwede gab letztes Jahr sein Debt in der Knigsklasse im Caterham F1 Team. Ericsson be gann seine Rennfahrerkar-riere 1999 im Kart sport. Danach ging er in verschiedenen Formel-3-Meisterschaften und in der GP2- Serie an den Start und fuhr regel-mssig Podestpltze heraus.

    Im anderen Sauber-Cockpit nimmt der Brasilianer Felipe Nasr Platz. Der erst 22-Jh-rige war letztes Jahr Test- und Ersatzfahrer fr das Williams F1 Team und bestritt zudem die GP2-Serie, in der er mit vier Siegen auf Platz drei in der Gesamtwertung fuhr. Wie die meisten Rennfahrer begann auch Nasr seine Karriere am Lenkrad eines Karts, und schon mit 17 gewann er den Meistertitel in der europischen Formel BMW in beein-druckender Manier: In 14 von 16 Rennen

    wurde Nasr entweder Erster oder Zweiter. Das Nachwuchs-Duo freut sich auf die neue Herausforderung, zumal Sauber als Talent-schmiede bekannt ist. Schon grossartigen Fahrern wie Felipe Massa, Kimi Rik-knen und Sebas tian Vettel hat der Hinwiler

    Rennstall die Tr zur Formel1 geffnet. Die Saison beginnt am 15. Mrz in Melbourne mit dem Grossen Preis von Australien. Dann wird sich zeigen, wo Sauber mit seinem neuen C34-Boliden steht. Rennkalender 2015 unter www.sauberf1team.com

    Sauber mit neuem FahrerpaarDie Emil Frey AG untersttzt die Sauber Motorsport AG seit Langem als Teampartner und unterstreicht damit ihr Bekenntnis zum Motorsport.

  • A Aussen Wischerbltter vorne und hinten Bereifung: Proltiefe, Abriebbild Reifenluftdruck (inkl. Reserverad) Frontscheibe: Zustand (Steinschlag) Karosserie: Beschdigungen, Zustand

    B Innenraum Frischluft-Geblse Heizung, Klimaanlage

    C Flssigkeitsstnde Scheibenwaschanlage vorne und hinten Khlmittelstand Bremsssigkeit: Niveau, Wasseranteil Servolenkung: Flssigkeitsstand Automatenlstand Motorenlstand

    Wir kontrollieren folgende 25 Punkte:

    FrhlingscheckDer Winter hat Ihrem Fahrzeug mit frostigen Temperaturen, Streusalz undviel Nsse stark zugesetzt. Gnnen Sie ihm jetzt einen Neustart mit unserem fachmnnischen Frhlingscheck.

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    D Mechanik Bremsbelagsdicke (sofern von aussen sichtbar) Bremsleitungen und -schluche Achs- und Gelenkmanschetten: Beschdigungen Auspuffanlage: Beschdigungen Kupplung: Funktion und Spiel

    E Motorraum Wasserschluche: Zustand Keilriemen: Spannung und Zustand Batterie: Belastungsprobe und Surestand Sichtkontrolle Motorraum: l-/Wasserverlust Hupe

    F Beleuchtung Beleuchtungsanlage Scheinwerfereinstellung

    FRHLINGS-CHECKSchnell, solide und supergnstig fr nur

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    Der Winter ist auf dem Rckzug, bald knnen die Win ter kleider eingemottet und die Sommerkleider hervor geholt werden. Vielleicht planen Sie eine Fahrt in den Sden, dem Sommer entgegen? Damit der Fahrspass nicht auf der Strecke bleibt, sollten Sie die wichtigsten Kompo nenten Ihres Autos vorher berprfen lassen. Von A wie Auspuffanlage bis Z wie Zndkerzen.

    18 FIT FR DEN AUTOFRHLING

  • Wer bei den Reifen spart, spart am falschen Ort. Sie sind das einzige Bindeglied zwischen Auto und Fahrbahn. Gute Reifen sind wie eine Lebensversicherung. Das gesetzliche Mindestprol be trgt 1,6 mm, die Experten der Automobilverbnde empfehlen jedoch, die Sommer reifen bereits zu wechseln, wenn ihr Prol auf 3 mm abgefahren ist. Ihre Emil Frey Garage fhrt eine riesige Auswahl an Quali ttsprodukten verschiedener Mar ken. Ihr Reifenfachmann bert Sie gerne.

    Qualitts-Sommerreifen zu Nettopreisen

    Fr andere Dimensionen und Reifen anderer Marken fragen Sie uns unverbindlich an. Smtliche Preise ver stehen sich netto in CHF und gelten pro Pneu, inkl. MwSt., exkl. Montage/Auswuchten zum Zeitpunkt der Drucklegung. nderungen vorbehalten.

    Anrufen Termin vereinbaren warten losfahren! So einfach und weitgehend ohne Wartezeiten luft ein Reifen wechsel in Ihrer Garage ab. Wenn davon auszugehen ist, dass die Tempe ra - tu ren tagsber bei 10 Grad Celsius und darber liegen und Frost somit aus geschlossen ist, kann man guten Gewissens auf die Sommer- pneus wechseln. Diese haften bei warmen Temperaturen besser und senken den Treibstoffverbrauch.

    Unsere Preise*:Pneuwechsel (4 Pneus inkl. Auswuchten): ab CHF 94. (bis 17")Radwechsel (4 Rder inkl. Auswuchten der Vorder-rder): ab CHF 59. (bis 17")

    Terminreservation: 052 723 68 68

    Weniger Stressdank Reifenhotel

    Es ist Zeit fr die Sommerreifen

    Ihre Emil Frey Garage ist auch ein Hotel ein Reifenhotel! Die Vorteile liegen auf der Hand: Sie mssen in der Garage oder im Keller keinen Platz fr die Rder schaffen. Diese werden zudem im Reifenhotel bei optimalen Bedingungen ge lagert. Und das Beste: Beim Radwechsel entfllt fr Sie das lstige Schleppen, da die Rder bereits vor Ort sind.

    Unsere Preise* pro Reifen- bzw. Rdersatz/Saison: CHF 50. (bis 17") bzw. CHF 79. (mit Reinigung)

    Prol:

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  • Sicherheitsrisiko: Reifendruck

    Seit Anfang Jahr mssen Neuwagen mit einem Reifendruckkontrollsystem aus - gerstet sein. Aus guten Grnden: Der richtige Reifendruck erhht nicht nur die Sicherheit, sondern verhindert auch, dass die Reifen zu schnell abgefahren werden. Zudem hilft er Sprit sparen, denn bei 0,2 Bar zu wenig Druck steigt der Ver-brauch um bis zu 5 %. In Ihrer Emil Frey Garage knnen Sie Ihr Fahrzeug mit einem universellen Reifendrucksystem nach rsten lassen. Dabei wird je ein Sensor in den Ventilen eingebaut. Per Funk werden die Daten auf ein Display ins Cockpit ber mittelt. Set mit 4 Sensoren und Display CHF 424. (inkl. MwSt., exkl. Montage)

    Parkschden gehen rasch ins Geld. Des halb lohnt sich die Investition in Park sensoren. Unabhngig von Marke und Modell rsten wir Ihr Auto mit je vier lackierbaren Ultraschallsensoren in der Front und im Heck nach. Sollten

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    Sie dem nchsten Fahrzeug oder einem Hin dernis zu nahe kommen, werden Sie akustisch gewarnt. Nachrstsatz ab CHF 420.50 (inkl. MwSt., exkl. Montage und Lackierung)

    Einparken ohneBlechschdenDas Auto parkieren ist fr manche eine stressige Angelegenheit. Oft geht es um wenige Zentimeter, und auch kleinere

    Auf diese Sensorenist Verlass

  • Filter gegen Pollen und StaubGerade jetzt in der Pollenugsaison ist der Pollenlter wichtig. Er bietet auch fr Nicht- Allergiker Vorteile, schtzt er doch nicht nur vor Pollen, sondern auch vor Staub, Abgasen, Ge rchen und Ozon. Zudem verhindert er einen Schmierlm auf der Scheibe und damit gefhrliche Blendeffekte. Der Filter sollte grundstzlich einmal jhrlich respektive alle 30000 km ausgewechselt werden. Nur so behlt er seine volle Wirkung und bietet keinen Nhr boden fr Schimmel und Bakterien.

    Gute Laune-DuftEin sympathisches Mnnchen in neun verschiedenen Farben bezie hungs weise Duftnoten vertreibt im Auto schlechte Gerche. Dabei liebt Mr & Mrs Cesare Durchzug: In einen Lftungs-schlitz gesteckt, sorgt die Figur aus natrlich parfmiertem Polymer whrend etwa 90 Tagen fr eine dezente Duftnote im Fahrzeug innern. Einzelverpackt, CHF 9.90 (inkl. MwSt.)

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    Bewahren Sieeinen khlen Kopf

    Die Tage werden wieder lnger, die Tempera-turen steigen. Mit einer Klimaanlage fahren Sie cool & frisch in den Sommer mglichst bei einer Wohlfhltemperatur, die fr die meisten zwischen 21 und 23 Grad Celsius liegt. Das richtige Klima im Auto ist auch ein Sicherheitsfaktor. Klettert die Innentempe-ratur nmlich von 22 auf 40 Grad, steigt das Unfallrisiko laut wissen schaftlichen Stu dien um rund 30 Prozent, weil die Konzentration nachlsst. Jhrlich gehen bis zu zehn Prozent des Klte mittels aus dem Klimasystem ver-loren, weshalb die Khlleistung mit der Zeit deutlich nachlsst. Experten empfehlen einen

    jhrlichen Check der Schlsselkomponenten der Klimaanlage.

    Klima-Service CHF 85.* Funktionskontrolle der Klimaanlage Desinfektion der Lftungskanle,

    von Verdampfer und Heizelement Prfung des Pollenlters (Ersatz nicht

    inklusive)

    Klima-Wartung CHF 149.* Sichtprfung der Leitungen, Kompressor,

    Kondensator, Antriebsriemen usw. auf undichte Stellen, Verschleiss und Sauberkeit

    Ntigenfalls Lecksuche mit Kontrastmittel

    Kltemittel absaugen, Anlage reinigen

    Kltemittel wieder ein- und evtl. nachfllen

    Funktions- und Leistungstest (Ersatzteile nicht inklusive)

    Klima-Totalservice Klima-Service plus Klima-Wartung: Nur CHF 180.* statt CHF 234.

    Damit Ihre Klimaanlage einwandfrei funktioniert, muss sie regelmssig gewartet werden.

    * alle Preise inkl. MwSt., exkl. Material und Flssigkeiten

  • Verkaufskonditionen fr die in diesem Magazin beschriebenen Aktionen

    1.20% Euro-Leasing: Die 1.20 % Euro-Leasingaktion ist gl-tig bis 30.04.2015 auf gekennzeichnete Lagerfahrzeuge mit 1. Inv. ab 01.01.2014 bis 31.12.2014. Leasingbeispiel: Suzuki Alto 1.0 Sergio Cellano man., 1. Inv. 08.2014, km-Stand 2700, (Gesamt-verbrauch 4,3 l/100 km, CO2-Ausstoss 99 g/km, Energieef-zienzkategorie C), Katalogpreis CHF 10900., Leasingrate CHF 106.75/Mt.; Leasingkonditionen: Eff. Jahreszins 1,21 %, Laufzeit 48 Monate und 10000 km/Jahr, Sonderzahlung 15 % (nicht oblig.), Kaution 5 % vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.), Vollkasko oblig., aber nicht inbegriffen. Lea-singpartner ist die MultiLease AG.Emil Frey 2,99 % Aktionsleasing: Die 2,99 % Leasing-aktion ist gltig bis 30.06.2015 auf gekennzeichnete Lager-fahrzeuge und solange Vorrat. Leasingbeispiel: Toyota Aygo-x, 1.0 VVT-i 5-Gang-Getriebe manuell, (Gesamtverbrauch 3,8 l/ 100 km, CO2-Ausstoss 88 g/km, Energieefzienzkategorie B), Katalogpreis CHF 13900., Leasingrate CHF 149.15/Mt.; Lea-singkonditionen: Eff. Jahreszins 3,03 %, Laufzeit 48 Monate und 10000 km/Jahr, Sonderzahlung 15 % (nicht oblig.), Kaution 5 % vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.), Voll kasko oblig., aber nicht inbegriffen. Leasingpartner ist die MultiLease AG. 3,99 %-Leasing: Die 3,99 %-Leasing aktion ist gltig bis 30.06.2015 auf gekennzeichnete Occasio nen, Tageszulassungen, Demo- und Ersatzfahrzeuge; solange Vorrat. Leasing beispiel: Toyota Auris TS 1.6 Sol, Aut., 5-trig, 1. Inverkehrssetzung 5.2014, 6637 km (Gesamtverbrauch 6,2 l/100 km, CO2-Aus-stoss 143 g/km, Energieefzienzkategorie E), Verkaufspreis CHF 24900., Leasingrate CHF 289.90/Mt.; Leasingkondi-tionen: Eff. Jahreszins 4,06 %, Laufzeit 48 Monate und 10000 km/Jahr, Sonderzahlung 15 % (nicht oblig.), Kaution 5 % vom Finanzierungs betrag (mind. CHF 1000.), Voll kasko oblig., aber nicht inbegriffen. Leasingpartner ist die MultiLease AG.

    Jaguar Die Aktion ist gltig fr Neuwagenvertrge vom 01.01.2015 bis 31.03.2015 mit Immatrikulation bis 30.06.2015 oder solange

    verfgbar. Leasingbeispiel: F-Type S Coup AWD 3.0 V6 S/C, Aut., Listenpreis CHF 109700., Leasingrate CHF 1356.40/Mt., Leasingzins 3,9 %, eff. Leasingzins 3,97 %, Laufzeit 48 Monate, 10000 km/Jahr, Sonderzahlung 15 % (nicht oblig.), Kaution 5 % vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.), Vollkasko oblig., aber nicht inbegriffen. Leasingpartner ist die MultiLease AG. Leasingbeispiel: XF 3.0 V6 S/C 44, Listenpreis CHF 73700., Leasing rate CHF 911.25/Mt., Lea-singzins 3,9 %, eff. Leasingzins 3,97 %, Laufzeit 48 Monate und 10000 km/Jahr, Sonderzahlung 15 % (nicht oblig.), Kau-tion 5 % vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.), Voll kasko oblig., aber nicht inbegriffen. Leasingpartner ist die MultiLease AG.

    MitsubishiDie Leasing-Aktion ist gltig auf gekennzeichnete Fahrzeuge bis 30.06.2015. Der Whrungs-Bonus ist gltig auf gekennzeichnete Fahrzeuge bis auf Widerruf. Leasingbeispiel: Outlander PHEV Intense, Listenpreis CHF 49999., abzglich Whrungs-Bonus CHF 4000. (Whrungs-Bonus von CHF 6000. gilt nur fr die Version Navigator), Netto preis CHF 45999., Leasingrate CHF 533.40/Mt., Leasingzins 3,9 %, eff. Leasingzins 3,97 %, Laufzeit 48 Monate und 10000 km/Jahr, Sonderzahlung 15 % (nicht oblig.), Kaution 5 % vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.), Voll kasko oblig., aber nicht inbegriffen. Leasingpartner ist die MultiLease AG. Promotionspreis fr Ladestation Greenmotion One nur CHF 699. statt CHF 1399. inkl. MwSt.,exkl. Mon-tage (gltig bis 30.04.2015). 5 Jahre oder 100000 km Herstel-lergarantie (es gilt das zuerst Erreichte), gltig ab 01.01.2015 fr neue Immatrikulationen von Mitsubishi Neuwagen ab Modelljahr 13. Bau reihen i-MiEV, Space Star, Attrage, Lan-cer Sportback, ASX, Outlander, Pajero, L200. Leasingbeis-piel: Space Star 1.2 Intense 2WD MT, Listenpreis CHF 15199., abzglich Whrungs-Bonus CHF 1500., Nettopreis CHF 13699., Leasingrate CHF 153.55/Mt., Leasingzins 3,9 %, eff. Leasingzins 3,97 %, Laufzeit 48 Monate und 10000 km/Jahr,

    Sonderzahlung 15 % (nicht oblig.), Kaution 5 % vom Finan-zierungsbetrag (mind. CHF 1000.), Vollkasko oblig., aber nicht inbegriffen. Leasingpartner ist die MultiLease AG. Berech-nungsbeispiel: Space Star 1. Inform 2WD MT, Listenpreis CHF 10999., minus Whrungs-Bonus CHF 1000., Nettopreis CHF 9999.. nderungen vorbehalten.

    SubaruDie Aktionen sind gltig auf gekennzeichnete Fahrzeuge bis 30.06.2015. Leasingbeispiel: Outback 2.0 Diesel man. Advantage, Listenpreis CHF 34500., Leasingrate CHF 395.90/Mt., Leasing-zins 4,4 %, eff. Leasingzins 4,49 %, Laufzeit 48 Monate und 10000 km/Jahr, Sonderzahlung 15 % (nicht oblig.), Kaution 5 % vom Finan-zierungsbetrag (mind. CHF 1000.), Voll kasko oblig., aber nicht inbegriffen. Leasingpartner ist die MultiLease AG. Leasingbeispiel: Forester 2.0i man. Advantage, Listenpreis CHF 29900., Leasin-grate CHF 328.90/Mt., Leasingzins 3,5 %, eff. Leasingzins 3,56 %, Laufzeit 48 Monate und 10000 km/Jahr, Sonderzahlung 15 % (nicht oblig.), Kaution 5 % vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.), Voll kasko oblig., aber nicht inbegriffen. Leasingpartner ist die MultiLease AG.

    SuzukiDie Aktionen sind gltig auf alle Suzuki Neuwagen bis 30.06.2015. Leasingbeispiel: Vitara 1.6 Unico Benzin, 5-Gang man., Listenpreis CHF 22990., Cash-Bonus CHF 2000., Nettopreis CHF 20990., Leasingrate CHF 259.50/Mt., Leasingzins 3,9 %, eff. Lea-singzins 3,97 %, Laufzeit 48 Monate und 10000 km/Jahr, Sonder-zahlung 15 % (nicht oblig.), Kaution 5 % vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.), Vollkasko oblig., aber nicht inbegriffen. Lea-singpartner ist die MultiLease AG. Leasingbeispiel: Celerio 1.0 Uni-co Benzin, 5-Gang man., Nettopreis CHF 10990., Cash-Bonus CHF 1000., Nettopreis CHF 9990. Leasingrate CHF 108.15/Mt., Leasingzins 3,9 %, eff. Leasingzins 3,97 %, Laufzeit 48 Monate und 10000 km/Jahr, Sonderzahlung 15 % (nicht oblig.), Kaution 5 % vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.), Vollkasko oblig., aber nicht inbegriffen. Leasingpartner ist die MultiLease AG.

    ToyotaDie Leasing-Aktionen sind gltig auf gekennzeichnete Fahrzeuge bis 31.12.2015 und ausschliesslich fr die Leasing-dauer von max. 24 Monaten. Die Euro-Boni sind gltig auf gekennzeichnete Fahrzeuge bis auf Widerruf. Das Sonder-modell Style ist erhltlich solange Vorrat. Leasing beispiel: Prius+ Wagon 1.8 HSD Luna, Listenpreis CHF 38900., minus Euro-Bonus CHF 2000., Nettopreis CHF 36900., Lea-singrate CHF 611.10/Mt., Leasingzins 0,5 %, eff. Leasing zins 0,5 %, Laufzeit 24 Monate und 10000 km/Jahr, Sonderzahlung 15 % (nicht oblig.), Kaution 5 % vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.), Vollkasko oblig., aber nicht inbegriffen. Leasingpartner ist die MultiLease AG. Leasingbeispiel: RAV4 2.0 Valvema-tic 6-Gang man. Style, Listenpreis CHF 39200., minus Euro- Bonus CHF 5000., Nettopreis CHF 34200., Leasingrate CHF 566.40/Mt., Leasingzins 0,5 %, eff. Leasingzins 0,5 %, Laufzeit 24 Monate und 10000 km/Jahr, Sonderzahlung 15 % (nicht oblig.), Kaution 5 % vom Finanzierungsbetrag (mind. CHF 1000.), Voll kasko oblig., aber nicht inbegriffen. Leasingpartner ist die MultiLease AG. Berechnungsbeispiel: RAV4 2.0 Valvematic, 6-Gang man. Luna, Listenpreis CHF 31900., minus Euro- Bonus CHF 5000., Nettopreis CHF 26900.. nderungen vorbehalten.

    CO2-Ausstoss Durchschnitt aller in der Schweiz immatrikulierten Neu wagen: 144 g/km.

    Benzinquivalent (B) Bei Dieselmotoren wird zustzlich das Benzinquivalent aufgefhrt. Den Wert erhlt man, indem man den Dieselver-brauch/100 km mit dem Faktor 1,12 multipliziert. So ergibt sich zum Beispiel aus einem Dieselverbrauch von 4,8 l/100 km ein B von 5,38 l/100 km. Schreibweise in dieser Broschre: Mix-Ver-brauch 4,8 l/100 km (Benzinquivalent oder auch B 5,38 l/100 km).

    Verkaufsbedingungen Alle Angebote in dieser Broschre sind gltig bis auf Wiederruf. Die aufgefhrten Preise verstehen sich inkl. 8 % MwSt., ausser Nutz-fahrzeuge, Irrtum, nderungen bei Preisen, Modellen, Ausstattun-gen und Verkaufsaktionen sowie Druck fehler bleiben vorbehalten. Angebote solange Vorrat. Eine Leasingvergabe wird nicht gewhrt, falls sie zur berschuldung der Konsumentin oder des Konsu-menten fhrt. Abgebildete Fahrzeuge enthalten zum Teil aufpreis-pichtige Optionen.

    Aufgrund der Aufhebung des Mindestkurses des CHF/Euro durch die Schweizerische Nationalbank war die Whrungs situation bei Drucklegung dieser Broschre instabil. Die Auto importeure haben mit Preisnachlssen (Whrungsboni etc.) reagiert und werden das Preisgefge ihres Angebots laufend berprfen und anpassen. Fahrzeugpreise und Verkaufs aktionen knnen sich rasch ndern und die zum Zeitpunkt der Drucklegung gltigen Aktionen wurden integriert. Es ist mglich, dass die in der Broschre aufgefhrten Preise und Aktionen bereits berholt sind. In Ihrer Emil Frey Garage nden Sie jeweils die aktuell geltenden Verkaufs-konditionen.

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    Fr die radelnde FamilieDer Heck-Fahrradtrger von Fabbri wird auf der Anhnger-kupplung befestigt und eignet sich fr den Transport von drei oder optional vier Velos. Ideal auch fr zwei gewichtigere E-Bikes, die so nicht mehr aufs Dach gestemmt werden mssen. Ab CHF 907.20 (inkl. MwSt., exkl. Montage und Anhnger-kupplung)

    Basisdachtrger fr alle FlleDer abschliessbare Dachtrger von GreenValley (Breite 126 cm) ist leicht montierbar und passt auf fast alle Autos mit offener Dach- reling. Mit entsprechendem Zubehr geeignet fr den Transport von Dachboxen, Velos und Wintersportgerten usw. CHF 191. (inkl. MwSt., exkl. Montage)

    Mehr Stauraum auf dem Dach!Verreist Familie Schweizer in die Ferien, kann der Stauraum im Auto knapp werden. Damit auch das Laufvelo und der Kin- der wagen fr die Lieblingspuppe mit dabei sind und so ein kleines Drama vor der Abfahrt vermieden werden kann, lsst sich mit der Dachbox Hapro zustzlicher Platz schaffen. Top- Verschluss system mit Diebstahlschutz; kein Werkzeug ntig. Schnelle Mon tage auf alle Dachtrger. Fnf verschiedene Grssen von 410 bis 530 Litern Inhalt. Max. Zuladung 50 kg. Ab CHF 592.20 (inkl. MwSt., exkl. Montage)

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