Pluspunkt 02.2012

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Der Newsletter der Base-Net Informatik AG.

Transcript of Pluspunkt 02.2012

  • PluspunktUnsere Pluspunkte bringen Mehrwert ins Rollen.

    02

    Herausgeber

    Base-Net Informatik AG

    Wassergrabe 14

    CH-6210 Sursee

    Telefon +41 41 925 73 25

    Telefax +41 41 925 73 26

    Internet www.basenet.ch

    E-Mail [email protected]

    Konzept/Design

    SKISS GmbH, CH-6020 Emmenbrcke

    Druck

    Odermatt AG, CH-6383 Dallenwil

    Erscheinungsweise

    3 -mal jhrlich, Auf lage 800 Expl. >> Fortsetzung Seite 2

    Sommer 2012

    Thomas Steger

    Professionelles Ratingmodell

    professionelles Kreditmanagement

    Unsere Standardsoftware WinCredit ist modular aufgebaut. Mit dem Modul Rating

    bieten wir die Mglichkeit, gngige Ratingmethoden abzubilden und direkt in den Prozess

    zu integrieren. Nebst Banken nutzen auch immer mehr Versicherungen dieses Modul.

    Inhalt

    Professionelles KreditrisikomanagementEs liegt in der Natur der Sache, dass das Kredit- risikomanagement im Kerngeschft der Banken seit Jahren grosse Bedeutung hat und diverse Ratingmodelle im Einsatz stehen. Das war bisher anders bei den Versicherungen. Nun weisen sie jedoch ein starkes Volumenwachstum bei der Vergabe von Hypotheken auf und so wird fr sie das Thema Kreditrisikomanagement immer wichtiger. Die Anforderungen von Management, Regulatoren und Kunden steigen und es hat sich Handlungsbedarf ergeben.

    Die Lsung heisst WinCredit Modul RatingDas WinCredit Modul Rating ist bereits bei vielen unserer Kunden seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Das Modul erfllt alle Anforderungen und kann entweder mit einem kundenindivi- duellen Ansatz oder mit dem Ratingmodell der Risk Consulting Group AG (RCG) Zrich eingesetzt werden. Beiden Varianten gemein ist eine usserst kurze Umsetzungszeit. Dabei verlassen wir uns nicht nur auf die eigene, lang- jhrige Erfahrung in diesem Bereich, sondern auch auf unsere hervorragende Zusammenarbeit mit der RCG. Doch wer ist die RCG und was bietet sie an? Lesen Sie dazu das folgende Interview:

    Herr Meier, zuerst ein paar Worte zu Ihrer Firma: Wer ist die RCG?Die RCG bert Finanzinstitute bei der Einfhrung von moder-nen Risikomanagement-Anstzen, wobei der Schwerpunkt auf Kreditrisiken liegt. Fr unsere Schweizer Kunden fhren wir z.B. seit vielen Jahren einen Datenpool und haben Rating- und Kreditportfoliomodelle im Einsatz.

    Wie sieht das RCG-Rating aus?Es gibt bei Ratings keinen One size f its all, weshalb die RCG fr Firmen, Immobiliengesellschaften, Wohneigentum und Rendite-objekte jeweils eigene Ratingmodelle entwickelt hat. Allen Modellen gemeinsam ist, dass sie sowohl quantitative als auch qualitative Faktoren beinhalten und auf langjhrige Erfahrungswerte abge-sttzt sind. Das Pareto-Prinzip gilt auch bei der Auswahl der Rating- kriterien: In einem Modell mssen nicht alle denkbaren Kriterien vertreten sein, sondern nur die prognosestrksten mit der richtigen Gewichtung.

    Unternehmen n Aus- und Weiterbildungen n Kurzmeldungen

    WinCredit n RCG Rating n Erfahrungsbericht Release 2.12 n Fahrlnder Bewertungsmethode

    Smarx n Smarx Baugesuche n Smarx Adressen

    Mit Dr. Christian Meier, Geschftsfhrer der Risk Consulting Group AG (RCG), von Thomas Steger, Base-Net Informatik AG

    I n t E R v I E W

  • Welche Kriterien sind fr Sie denn entscheidend?Es wre ein vlliger Zufallstreffer, nur mit Expertenwissen intuitiv die richtige Modellkombination zu f inden. Weil die RCG ber gengend Daten von guten und schlechten Kreditverlufen verfgt, erfolgt die Kriterienselektion deshalb mit statistischen Methoden. Damit das Endresultat trotzdem keine Blackbox bleibt, wird den Schlsselpersonen in den Finanzinstituten das Modell mglichst weit offengelegt.

    Wieso machen Sie die Ratingmethode transparent?Dieses Offenlegen hat den Vorteil, dass Anwender auch Kritik ben und wertvolles Expertenwissen fr die Weiterentwicklung der Modelle einbringen knnen. Ratingmodelle sind keine mathematische Einbahnstrasse, sondern leben auch davon, wie sie in der Praxis akzeptiert und umgesetzt werden.

    Bei wie vielen Instituten ist das RCG-Modell im Einsatz?Mit den RCG-Modellen arbeiten aktuell 21 Banken und Versicherungen. Deren Ratingdaten werden jhrlich in anonymisierter Form gesammelt und in einem Datenpool zusammengefhrt. Fr WinCredit Anwender bleibt dieser Datenabzug fast ohne Aufwand, da Base-Net die Daten-extraktion aus WinCredit vollstndig automatisiert hat.

    Wozu dient dieser Datenabzug bzw. der Datenpool?Der Datenpool bildet die Basis fr die jhrliche Validierung, die jedes Ratingmodell durchluft. Dabei wird insbesonde-re berprft, ob ein Modell gefhrdete Schuldner frhzeitig erkennt und ob die mit einer Ratingkategorie verbundene Ausfallwahrscheinlichkeit richtig kalibriert ist. Wichtige Einsichten ergeben sich aber sehr oft schon frher, nmlich aus den laufenden Gesprchen, die Base-Net und die RCG mit Anwendern ber die interne Anwendung der Modelle fhren.

    Es gibt eine Vielzahl von Ratingmethoden bzw. -anbietern. Wo sehen Sie die Hauptvorteile des RCG-Ratings?Die optimale Integration von mathematisch-statistischem Know-how mit Anwender-Feedback in WinCredit erklrt die hohe Qualitt und Akzeptanz der RCG-Ratingmodelle in der Praxis.

    Fortsetzung von Seite 1

    Stefan Hermann

    Smarx wird zur nationalen Plattform

    fr die Einreichung von Baugesuchen

    Was im Jahr 2010 mit einem Pilotprojekt im Kanton Graubnden begann,

    wird nun fr den schweizweiten Einsatz ausgebaut und standardisiert.

    Damit soll der Prozess fr die Einreichung und Abwicklung eines Baugesuchs

    in der ganzen Schweiz schneller, gnstiger und einfacher werden.

    In einzelnen Gemeinden des Kantons Graubnden kann bereits heute ber das Smarx Brger- und Kundenportal ein Baugesuch in elektronischer Form eingereicht werden. Mit dem Pilotprojekt in Graubnden konnte die Base-Net Informatik AG aufzeigen, dass sie fr innovative und nachhaltige Lsungen sorgt. Eine Lsung, welche aller Voraussicht nach zu den wenigen Auserwhlten gehrt, welche durch die Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz (BPUK) gefrdert wird. Diese Tatsache, die Erfahrungen im Pilotprojekt sowie Gesprche mit anderen Kantonen und Beteiligten haben uns dazu ermutigt, die Lsung weiter auszubauen und fr den schweizweiten Einsatz f it zu machen.

    Die Lsung soll zu einem offenen und fr alle zugnglichen System ausgebaut werden. Dies soll nicht nur fr alle Brger und Firmen in der Schweiz gelten, sondern auch fr alle Softwarehersteller im Bereich der ffentlichen Verwaltung. Andere Softwarehersteller, welche bewhrte Lsungen fr Gemeinden und Kantone anbieten, sollen ihre Systeme mit dem Smarx Portal verbinden knnen, um allen Gemeinden und den Einwohnern diesen Service bieten zu knnen.

    Bereits wurden erste Kontakte zu weiteren Sof twareanbietern aufgenommen, welche auch ihre Lsung auf das Smarx Kunden- und Brgerportal ausrichten werden. Dies insbesondere auch darum, weil die Einreichung und Bearbeitung von elektronischen Baugesuchen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die zunehmende Bedeutung hat damit zu tun, dass dies eines der zentralen Projekte von eGovernment Schweiz ist. Diese hat zum Ziel, die Verwaltungsttigkeit mit Hilfe der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) so brgernah und so wirtschaf tlich wie mglich zu gestalten.

    Was im Bereich der Baugesuche bereits Wirklichkeit ist, soll zuknftig in allen elektronischen Prozessen zur Realitt werden. Das Smarx Kunden- und Brgerportal soll ALLE mit ALLEn verbinden. Diese Vision treibt uns an, Ihre Prozesse in allen Bereichen zu vereinfachen.

    WennRatingseineAussageber dieAusfallwahrscheinlichkeit einesKundenmachensollen,kann dieGrundlagenurdiesein: qualitativhochstehendeDaten. Dr. Christian Meier, Risk Consulting Group

    BAugEsuCHE REICHt MAn jEtzt onLInE EIn WWW.sMARx.CH

    smarx Kunden- und Brgerportal gesuchsteller

    gemeinde mit eigener Lsung

    DerTrendzuquantitativabgesttztenRatings setztsichzunehmendauchbei Versicherungendurch. Dr. Christian Meier, Risk Consulting Group

    DieBereitschaftandererSoftware-herstellerzeigt,dassderindividuelle Insellsungs-Portal-Ansatz, welchernochheutevonvielen UnternehmenundVerwaltungen angestrebtwird,immermehr anBedeutungverliert. Dies,weilmanerkennt,dass dieserAnsatznichtnachhaltig istundkeinenMehrwertfr dieKundenbietet. Stefan Hermann, Geschftsfhrer Base-Net Informatik AG

  • Memmo Tamburrino

    Auch unsere Entwickler lassen sich

    gerne weiterentwickeln!

    Neben vielen individuellen Weiterbildungen sind die erfolgreichen Lehrgnge

    und Abschlsse zum Microsoft Certified Professional Developer unserer

    Applikationsentwickler ein Teil unserer Investitionen fr die Zukunft. Damit

    bereiten wir uns auf weitere Herausforderungen bei der Entwicklung neuer

    Lsungen vor.

    Wissen ist essentiell fr den Erfolg jedes Einzelnen, aber auch der Firma. Unter diesem Motto starteten Anfang 2011 sieben Applikationsentwickler den Lehrgang zum Microsoft Certif ied Professional Developer (MCPD). Damit wollen wir einerseits das technische Know-how festigen und andererseits eine externe Besttigung fr die Qualitt unserer Mitarbeitenden erhalten.

    In diesem einjhrigen Lehrgang konnten die Entwickler die Grundkonzepte von .NET von der Basis aus kennenlernen und sich danach in Web-Entwicklung oder Windows-Entwicklung vertiefen. Dabei gewannen sie eine Gesamtsicht ber das .NET-Framework und konnten im Kontakt mit anderen Entwicklern wertvolle Impulse zurck in die Firma mitnehmen. Whrend den Kursen erweiterten unsere Mitarbeitenden ihr theoretisches Wissen. In den bungen, die teilweise zu Hause durchgefhrt wurden, hatten die Entwickler Zeit .NET vertieft praktisch anzuwenden. Eine Chance, die sich im produktiven Umfeld meist nicht bietet. Base-Net ermglichte es den Lernenden zude