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  • Pressegesprch Barrierearm baden barrierearm wohnen Wien, 4. Juni 2014
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  • Installateur-Fachbetrieb Marvan Familienbetrieb in vierter Generation Grndung 1896 als kleiner Spenglerbetrieb in Wien-Favoriten Heute ist Marvan einer der erfolgreichsten und innovativsten Installateurbetriebe sterreichs Erfolgsrezept: Qualitt, Kompetenz, Nachhaltigkeit, technische Perfektion, Innovationsgeist Spezialist fr barrierearmes und barrierefreies Baden Erfindung der Badewannentr
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  • Marvan: Produkte und Leistungen Barrierefreie und barrierearme Badezimmergestaltung Wannentr-Einbau in bestehende Badewannen Wannentr-Einbau in neue Badewannen Bad-Renovierung und Neugestaltung Gasheizungen, Thermentausch Gasgertetausch Klimaanlagen
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  • Marvan: Daten und Fakten Jahresumsatz: ca. 1,8 Millionen Euro Exportvolumen: ca. 600.000 Euro pro Jahr 13 Mitarbeiter Firmensitz und Schauraum: Wien 10., Reumannplatz 18 Firmenstruktur: Ing. Marvan GesmbH Marvan & Marvan GesbR
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  • Altersentwicklung Bestandssituation 2013: 400.000 Menschen lter als 80 Jahre Prognose 2050: Verdreifachung auf ber 1,2 Mio. Derzeit 63% des Wohnungsbestands nicht, 24% teilweise barrierefrei Vorzeitiger Wechsel in betreute Wohnformen Teure berversorgung, Verlust an Selbstbestimmtheit Altersentwicklung Bestandssituation 2013: 400.000 Menschen lter als 80 Jahre Prognose 2050: Verdreifachung auf ber 1,2 Mio. Derzeit 63% des Wohnungsbestands nicht, 24% teilweise barrierefrei Vorzeitiger Wechsel in betreute Wohnformen Teure berversorgung, Verlust an Selbstbestimmtheit Dr. Stefan Szalachy, M. A.
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  • Warum gehen SeniorInnen ins Pflegeheim? 1.Akute Erkrankung, Unfallfolgen, Behinderung 2.Barrieren in der Wohnung, schlechte Erreichbarkeit 3.Veraltete Heizung 4.Mangelhafte Haustechnik & Ausstattung 5.Einsamkeit, Isolation Warum gehen SeniorInnen ins Pflegeheim? 1.Akute Erkrankung, Unfallfolgen, Behinderung 2.Barrieren in der Wohnung, schlechte Erreichbarkeit 3.Veraltete Heizung 4.Mangelhafte Haustechnik & Ausstattung 5.Einsamkeit, Isolation Dr. Stefan Szalachy, M. A.
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  • Die Pflegekostenfalle Belastung der Sozialbudgets p.a. + 15 20%, 2012: -1,4 Mrd. 82% der Hilfsgelder im stationren Bereich gebunden 1/3 der Kommunen ohne ordentl. Haushalt Mehr Leistungsbezieher, weniger Beitragszahler Bis 2030 Verdoppelung der Pflegekosten Die Pflegekostenfalle Belastung der Sozialbudgets p.a. + 15 20%, 2012: -1,4 Mrd. 82% der Hilfsgelder im stationren Bereich gebunden 1/3 der Kommunen ohne ordentl. Haushalt Mehr Leistungsbezieher, weniger Beitragszahler Bis 2030 Verdoppelung der Pflegekosten Dr. Stefan Szalachy, M. A.
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  • Effekte der Barrierefreiheit Lngere Selbstndigkeit in der eigenen Wohnung Vermeidung von Spitals- und Rehakosten infolge von Strzen Verhinderung von vorzeitigem Wechsel ins Pflegeheim Vorteil der Barrierefreiheit gilt fr alle Investition einmalig Nutzen nachhaltig Wertsteigerung der Immobilie Effekte der Barrierefreiheit Lngere Selbstndigkeit in der eigenen Wohnung Vermeidung von Spitals- und Rehakosten infolge von Strzen Verhinderung von vorzeitigem Wechsel ins Pflegeheim Vorteil der Barrierefreiheit gilt fr alle Investition einmalig Nutzen nachhaltig Wertsteigerung der Immobilie Dr. Stefan Szalachy, M. A.
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  • Ziele der Generation 40+ 80% sind bereit fr den Lebensabend zu Hause zu investieren 51% mchten bei Bedarf zu Hause gepflegt werden 41% planen konkret seniorengerechte Adaptierung 15% bevorzugen das Pflegeheim Ziele der Generation 40+ 80% sind bereit fr den Lebensabend zu Hause zu investieren 51% mchten bei Bedarf zu Hause gepflegt werden 41% planen konkret seniorengerechte Adaptierung 15% bevorzugen das Pflegeheim Dr. Stefan Szalachy, M. A.
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  • Subjektive Grnde fr eine Adaptierung 1. Lebensabend zu Hause (81%) 2. Hhere Lebensqualitt (80%) 3. Bessere Betreuungsmglichkeiten (73%) 4. Geringere Betreuungskosten (61%) 5. Vermgen wird geschont (50%) Subjektive Grnde fr eine Adaptierung 1. Lebensabend zu Hause (81%) 2. Hhere Lebensqualitt (80%) 3. Bessere Betreuungsmglichkeiten (73%) 4. Geringere Betreuungskosten (61%) 5. Vermgen wird geschont (50%) Dr. Stefan Szalachy, M. A.
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  • Subjektive Grnde gegen eine Adaptierung 1. Brokratie bei Genehmigungen 2. Brokratie bei Frderansuchen 3. Probleme mit Baufirmen 4. Schmutz beim Umbau 5. Strung der Privatsphre Subjektive Grnde gegen eine Adaptierung 1. Brokratie bei Genehmigungen 2. Brokratie bei Frderansuchen 3. Probleme mit Baufirmen 4. Schmutz beim Umbau 5. Strung der Privatsphre Dr. Stefan Szalachy, M. A.
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  • Erwartungen an den Fachmann 1. Alles aus einer Hand 2. Ermittlung der Baumanahmen 3. Planung 4. Angebote einholen 5. Behrdenwege, Frderansuchen Erwartungen an den Fachmann 1. Alles aus einer Hand 2. Ermittlung der Baumanahmen 3. Planung 4. Angebote einholen 5. Behrdenwege, Frderansuchen Dr. Stefan Szalachy, M. A.
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  • Kriterien fr Barrierefreiheit Hauszugang, breite Rampen Rutschfeste Auenflchen Aufzug, Treppenlift Min. 80 cm breite u. schwellenlose Tren Wohnen auf einer Ebene Groe Radien (150 cm) Kriterien fr Barrierefreiheit Hauszugang, breite Rampen Rutschfeste Auenflchen Aufzug, Treppenlift Min. 80 cm breite u. schwellenlose Tren Wohnen auf einer Ebene Groe Radien (150 cm) Dr. Stefan Szalachy, M. A.
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  • Kriterien fr Barrierefreiheit Anpassbarer Sanitrbereich Unterfahrbare Waschbecken, Kchenmbel, Regale Umbaufhige Wanne, schwellenlose Dusche Robuste Wnde, Deckenkonstruktion fr Lifter Rutschsichere Bodenbelge Seniorengerechte Haustechnik und Bedienelemente Kriterien fr Barrierefreiheit Anpassbarer Sanitrbereich Unterfahrbare Waschbecken, Kchenmbel, Regale Umbaufhige Wanne, schwellenlose Dusche Robuste Wnde, Deckenkonstruktion fr Lifter Rutschsichere Bodenbelge Seniorengerechte Haustechnik und Bedienelemente Dr. Stefan Szalachy, M. A.
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  • Bevorzugte Anpassungen 60% Bad 50% WC 42% Tren/Schwellen 34% Treppenlift 28% Kche 18% Aufzug 17% Haustechnik/Bedienelemente Bevorzugte Anpassungen 60% Bad 50% WC 42% Tren/Schwellen 34% Treppenlift 28% Kche 18% Aufzug 17% Haustechnik/Bedienelemente Dr. Stefan Szalachy, M. A.
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  • Kostenrelevanz Seniorengerechte Adaptierung: 20.000 EUR Einmalkosten Betreuung im Pflegeheim, Stufe 4: 23.000 EUR pro Jahr Barrierefreimachung rechnet sich bereits im zweiten Jahr! Kostenrelevanz Seniorengerechte Adaptierung: 20.000 EUR Einmalkosten Betreuung im Pflegeheim, Stufe 4: 23.000 EUR pro Jahr Barrierefreimachung rechnet sich bereits im zweiten Jahr! Dr. Stefan Szalachy, M. A.
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  • Pflegeregress bei Heimbetreuung Zugriff auf das Vermgen der Betreuten: 49% dafr, 39% dagegen der Angehrigen: 5% dafr, 84% dagegen Pflegeregress bei Heimbetreuung Zugriff auf das Vermgen der Betreuten: 49% dafr, 39% dagegen der Angehrigen: 5% dafr, 84% dagegen Dr. Stefan Szalachy, M. A.
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  • Fazit: Daheim statt im Heim! 1. Die knftig erforderliche Kapazitt an Pflegeeinrichtungen ist nicht finanzierbar! 2. Die zum Pflegeheim alternative Wohnversorgung zu Hause ist zu favorisieren und durch Anreizsysteme nachhaltig zu begnstigen! Fazit: Daheim statt im Heim! 1. Die knftig erforderliche Kapazitt an Pflegeeinrichtungen ist nicht finanzierbar! 2. Die zum Pflegeheim alternative Wohnversorgung zu Hause ist zu favorisieren und durch Anreizsysteme nachhaltig zu begnstigen! Dr. Stefan Szalachy, M. A.
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  • Aktuell: Alles aus vielen Hnden! Beratung & Empfehlung: Sozial- und Senioreneinrichtungen... Bedarfserhebung und Planung: Architekten, planende Baumeister... Ausfhrung und Koordination: Gewerbliche Bauunternehmen... Betreuung: Angehrige, mobile und stationre Pflegeeinheiten... Aktuell: Alles aus vielen Hnden! Beratung & Empfehlung: Sozial- und Senioreneinrichtungen... Bedarfserhebung und Planung: Architekten, planende Baumeister... Ausfhrung und Koordination: Gewerbliche Bauunternehmen... Betreuung: Angehrige, mobile und stationre Pflegeeinheiten... Dr. Stefan Szalachy, M. A.
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  • Handlungsbedarf! Bewusstseinsbildung durch Aufklrungsarbeit Impulse durch Frdermanahmen Seniorenscheck Vereinfachung und Vereinheitlichung der Frderrichtlinien Aktive Informationspolitik der Frderstellen Harmonisierung der Bauordnungen Bedarfsgerechtes Angebot im Handel und Gewerbe Geschultes Beratungs- und Verkaufspersonal Handlungsbedarf! Bewusstseinsbildung durch Aufklrungsarbeit Impulse durch Frdermanahmen Seniorenscheck Vereinfachung und Vereinheitlichung der Frderrichtlinien Aktive Informationspolitik der Frderstellen Harmonisierung der Bauordnungen Bedarfsgerechtes Angebot im Handel und Gewerbe Geschultes Beratungs- und Verkaufspersonal Dr. Stefan Szalachy, M. A.
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  • Barrierearm wohnen: mehr als ein Trend Demographische Entwicklung: Immer hherer Anteil lterer Menschen 1,52 Mio. Menschen ber 65 Jahren in sterreich. Bis 2030 werden es ber 2 Mio. sein. 476.000 Menschen mit Bewegungs-Behinderung ber 440.000 pflegebedrftige Menschen Groer Wunsch der Meisten: den Lebensabend zu Hause verbringen Dafr mssen die entsprechenden Wohn-Voraussetzungen geschaffen werden!
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  • Risiko-Hotspot Badezimmer Alle 30 Minuten passiert ein Unfall in sterreichs Badezimmern Mehr als 17.000 Badezimmer-Unflle im Jahr Haupt-Betroffene: M