Social Software. Mitarbeiter 2.0!

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(in German) Vortrag wurde auf der Veranstaltung "Lernen-Arbeiten-Wissen" des Delan vor Ort am 28.08.2007 in Wiesbaden bei der Hessen Agentur gehalten. Weitere Infos dazu: http://tinyurl.com/38vktj

Transcript of Social Software. Mitarbeiter 2.0!

  • 1. Social Software: Mitarbeiter 2.0! Dr. Martina Ghring D-ELAN vor Ort, Wiesbaden 28. August 2007
  • 2. Arbeitsplatz 2.0? http://www.flickr.com/photos/schnurrbart/41790542/
  • 3. Arbeitsplatz 2.0? http://www.flickr.com/photos/37925259@N00/110589577/ Quelle: 60 Jahre "Die Zeit", Beilage zu 08/2006, dort S. 13
  • 4. Projektkommunikation 2.0
  • 5. Projektblog Bank 2.0. RSS-Feed
  • 6. Beitrag fr Projektblog erstellen.
  • 7. Automatische Benachrichtigung von Links.
    • Links im Beitrag
    http://www.ingblogs.com/mycupofcha/?p=66
  • 8. Bei INGDiba soll der Beitrag auch gefunden werden. http://www.ingblogs.com/mycupofcha/?p=66
  • 9. Kommentar fr den Projektblog freigeben.
  • 10. Trackback auf Bank 2.0 http://www.bank-zweinull.de/2007/08/13/deutsche-bank-research-sieht-bei-web-20-echte-first-mover-vorteile/
  • 11. Community-Kommunikation. Microblogging auch aufs Handy.
  • 12. Resme Projektkommunikation 2.0
    • Projektblog:
    • Mitarbeiter 2.0 arbeitet an einem Banken-Projekt. Dazu gibts einen Projektblog frs Projektteam
    • aber auch nach auen fr die ffentlichkeit (Bankencommunity)
    • RSS Feed
    • liefert immer die neuesten Infos von allen Projekten,
    • dient als Verteiltool eigener Informationen.
    • Alle Informationen kann er im Reader projektspezifisch abrufen.
    • Blogbeitrag
    • Neue Informationen frs Team werden als Blogbeitrag erstellt.
    • Aber auch ffentliche Beitrge.
  • 13. Resme Projektkommunikation 2.0
    • Trackback/Pingback
    • Beitrag soll im Internet vernetzt werden, damit er mglichst schnell und von vielen gefunden wird. Dazu nutzt er Trackbacks zu Beitrgen anderer Blogs, die zum Thema passen und diesen ergnzen.
    • Kommentare/Feedback
    • Das passiert auch umgekehrt. Dialog entsteht. Es geht ein Kommentar oder Trackback ein, den man freigeben muss.
    • Twitter
    • Informationen werden im 140 Zeichenkanal (hnlich einer SMS) realtime an das Team verteilt.
    • Interessierte aus der Community knnen diese Informationen mitverfolgen.
  • 14. Was leistet Social Software fr Projektkommunikation?
    • Zeitnahe Information
    • Zeitgleiche Information
    • Kommunikation innerhalb des Projektteams und mit der ffentlichkeit
    • Feedback und Dialog
    • Vernetzung von Information im Internet
    • Verbreitung von Information im Internet
    • Weiterverwertung von Information fr Nutzer
    und das ist so einfach wie eine E-Mail zu verschicken oder ein Telefonat zu fhren und das kann fast jeder!
  • 15. Projektarbeit 2.0
  • 16. Intranet: Projektarbeit im Wiki.
  • 17. Fokussierte Suche mittels Filter.
  • 18. Suche in delicious nach Bookmarks zu Privatbank. http://del.icio.us/search/?all=privatbank
  • 19. Telefonkonferenz und IM. Skype.
  • 20. Resme Projektarbeit 2.0
    • Kollaboration
    • Projektseite im Wiki (Intranet) Vorschlge und Ideensammlung durch das Projektteam zusammenstellen
    • Gemeinsame Konzept- und Inhalteerstellung
    • Suche im Internet
    • Recherche in ausgewhlten Wissensbestnden (Livewords, delicious)
    • Schnelle, fokussierte, durch Nutzer bewertete Informationen (Filtersysteme, Tags)
    • Expertenhinzuziehung
    • Telko und Instant Messaging mit Experten (skype)
  • 21. Was leistet Social Software fr die Projektarbeit?
    • kollaborative Inhalteerstellung
    • schneller berblick, was gibts dazu an relevanten Inhalten im Intra/Internet und von anderen Nutzern und wer ist Experte
    • direkter Austausch mit Experten
    • Aufbau einer Wissensbasis fr Projektideen, Lsungen
    • Realisierungsmonitoring
    und das ist so einfach wie einen Text in Word zu erstel-len oder zu einem Meeting einzuladen und das kann im Projektgeschft fast jeder!
  • 22. Unternehmenskommunikation 2.0
  • 23. Vortragsbearbeitung. Video und ppt Synchronisation.
  • 24. Video bereitstellen fr andere. http://centrestage.vodpod.com/pod/show_video/VideoCategory.7262/30428
  • 25. Resme Unternehmenskommunikation 2.0
    • Inhalte erstellen/aufbereiten
    • Veranstaltungen mit Vortrgen, Inhalte aus dem Unternehmen aller Art (News, PM, Produktinformationen, Firmenbroschren) und mit allen Medien (Video, Podcast, Fotos).
    • Inhalte verffentlichen
    • Verffentlichung im Internet, verteilt auf verschiedenen Media Portalen
    • Aufbau eigener Mediakanle
    • Vernetzung durch Verlinkung der Medien auf weitere Informationen
    • Nutzung und Verwertung auch fr EINEN Nutzer ermglichen durch Sharingservices.
  • 26. Was leistet Social Software fr die Unternehmens-kommunikation und Marketing?
    • Effiziente Informationserstellung
    • Kostengnstige Informationsaufbereitung
    • Nutzerfreundliche Werkzeuge zur Produktion und Postproduk-tion von Inhalten
    • Suchmaschinenoptimierung (SEO)
    • Reichweite erzeugen durch Verteilung, Vernetzung und Teilung von Inhalten
    • Genaue Nutzungsanalyse und eingrenzbare Community
    • Zielgruppe = 1 Nutzer effektiv bedienbar
    und das ist so einfach wie eine Pressemitteilung zu er-stellen oder ein Kundenforum zu organisieren und das kann im Event-Marketing fast jeder!
  • 27. Prsentation 2.0
  • 28. Startpunkt Wikipedia. Vorbereitung zum Thema Social Software.
  • 29. Intranet. Wissensmanagement. Internes zum Thema Social Software.
  • 30. Bookmarking und Tagging in delicious.
  • 31. Gemeinschaftliche Bookmarks und Tags.
  • 32. Vortrag in Powerpoint erstellen und zur Nutzung freigeben. Social Software: Mitarbeiter 2.0! Dr. Martina Ghring D-ELAN vor Ort, Wiesbaden 28. August 2007
  • 33. Routenplanung. Googlemaps.
  • 34. Resme Prsentation 2.0
    • Vorbereitung
    • Startpunkt wikipedia: Definition
    • Wissensmanagement im Intranet: was sind eigene Erfahrungen dazu?
    • Recherche: was schreiben Blogs dazu?
    • Suche in Bookmarklisten, Tags, Wortwolken: was haben Nutzer zu diesem Thema gesammelt und wie beurteilt?
    • Verwertung
    • Fr Beitrge eine Bookmarkliste erstellen, Taggen und fr andere nutzbar machen
    • Prsentationen auch fr andere Nutzer freigeben
  • 35. Was leistet Social Software fr eine Prsentation?
    • Gezieltes Finden und schneller berblick ber relevante Quellen und Inhalte
    • Bookmarklisten, Tags und Wortwolken liefern einerseits eine fundierte Wissensbasis rund um das Thema,
    • andererseits ermglichen sie, eigene und gefundene Inhalte zum Thema problemlos zusammenzustellen, zu kategorisieren (Tagging) und fr andere wiede