737 Kelsterbach 47 20 2020. 11. 20.آ  Willkommen in unserer Kelsterbacher Tagespege ! Schnuppern...

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  • ADFC Fahrradklima-Test: Umfrage zur Fahrradfreund-

    lichkeit der Kommunen Schlussspurt beim ADFC-Fahr- radklimatest. Noch bis zum 30. November können alle Rad- fahrerinnen und Radfahrer per Fragebogen ihre Meinung über Spaß und Stress beim Fahrrad- fahren und im Straßenverkehr an ihrem Wohnort zum Aus-

    druck bringen. Der Fragebogen ist im Internet auf der Webseite https://fahrradklima-test.adfc. de/ zu finden. (js)

    aktuell Wochenzeitung mit den amtlichen Bekanntmachungen der Stadt KelsterbachWochenzeitung mit den amtlichen Bekanntmachungen der Stadt Kelsterbach

    34. Jahrgang

    Freitag, den 20. November 2020

    Ausgabe 47/2020

    Geselligkeit erleben, Wohlbefinden fühlen.

    Willkommen in unserer Kelsterbacher Tagespflege !

    Schnuppern Sie doch mal kostenlos rein und lernen uns kennen.

    Wir kommen und sind für Sie da: Unseren ambulanten Pflegedienst

    übernimmt gerne die häusliche Versorgung.

    Wir freuen uns auf Sie! Telefon: (06107) 3 08 58 00

    www.schon-jansen.de

    Schon Jansen Kranken- und Tagespflege

    FENSTER TÜREN ROLLLADEN MARKISEN

    ZIMMERTÜREN INSEKTENSCHUTZ JALOUSIEN SICHERHEIT Lise-Meitner-Str. 15-17 | Rüsselsheim | Tel. (06142) 6 70 77 | www.haas-ruesselsheim.de

    KfW-Schnellkredit 2020: Verlängerung und

    Erweiterung des „Corona- Sonderprogramms“

    Angesichts des dynamischen Infektionsgeschehens und der weiterhin angespannten wirt- schaftlichen Lage im Zuge der Corona-Pandemie verlängert die Bundesregierung das KfW-Son- derprogramm einschließlich des KfW-Schnellkredits bis zum 3. Juni 2021. Ziel ist die Unterneh- men dabei zu unterstützen, wei- terhin liquide zu bleiben. Sobald die Europäische Kommission die Verlängerung der bisherigen beihilferechtlichen Grundlagen

    genehmigt hat, können die ent- sprechenden Hilfen auch im Jahr 2021 gewährt werden. Weitere Einzelheiten sind dem Internet- Auftritt der KfW https://www.kfw. de/inlandsfoerderung/Unterneh- men/KfW-Corona-Hilfe/ zu ent- nehmen. Wichtig: Seit dem 9. November 2020 steht der KfW-Schnellkre- dit zudem auch für Solo-Selb- ständige und Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten zur Verfügung. (wifö/hb)

    Lüften in Schulräumen empfohlen

    Die Hessische Landesregie- rung und die Kommunalen Spitzenverbände erklären zu Corona-Schutzmaßnahmen an Hessens Schulen und Kitas: „Wir tun alles, um die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen wie auch der Lehrkräfte und Erzieher zu schützen – Lüften ist das A und O“.

    (Wiesbaden) Nach einhelliger Expertenmeinung sei Lüften das „beste Mittel“ in geschlos- senen Räumen, um dem Corona-Virus „die Stirn“ zu bieten, erklärte die Hessische Landesregierung gemeinsam mit den Kommunalen Spitzen- verbänden: „Wir tun alles, um die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen sowie der Lehr- kräfte und Erzieherinnen und Erzieher zu schützen. Hierfür halten wir uns eng an die Emp- fehlungen des Umweltbundes- amtes, demnach ist Lüften das A und O in geschlossenen Räu- men.“ Die aktuelle Einschätzung des Umweltbundesamtes lautet: „Für einen wirksamen Infekti- onsschutz sollten Räume, in denen sich viele Personen ver- sammeln, so gut und so oft wie möglich gelüftet werden.“ „Wir raten daher weiterhin zu kontinuierlichem Lüften in den Klassenräumen, Schulen und Kitas. Nur dort, wo Lüften nicht möglich ist, weil es bspw. Schulen gibt, in denen Fenster nicht geöffnet werden können, soll technische Unterstützung eingesetzt werden“, so Land und Kommunen. Die Hessische Landesregierung unterstützt die Kommunen und Landkreise mit insgesamt 100 Millionen Euro für Schutzmaßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie für Schulen und Kitas. Von den 100 Millionen Euro stehen 25 Millionen Euro bereit, um die Investitionen für den Ausbau der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder in den Kom- munen nochmals zu beschleu- nigen. Diese Hilfe ist Teil des drei Mil- liarden Euro schweren Kom- munalpakts, den Land und Kommunen jüngst geschlos-

    sen haben. In diesen Mitteln enthalten sind Maßnahmen, um die Belüftung in Schulen und Kitas weiter zu verbessern, aber auch um weitere Schutz- maßnahmen zu finanzieren und Schutzausrüstung anzuschaf- fen. Dabei soll von den verant- wortlichen Schulträgern vor Ort entschieden werden, welche Anschaffung oder Maßnahme für welche Einrichtung sinnvoll ist. Die Landesregierung unter- stützt Kreise und Städte mit einer Kofinanzierung in ihren Anstrengungen, Schulen und Kitas „coronafest“ zu machen. Die Kommunen entscheiden, welche Prioritäten sie setzen. Dabei kann es um die Anschaffung von mobilen Luftreinigungsanlagen für Klas- senräume und Kitas gehen, in denen ein regelmäßiges Stoß- oder Querlüften nicht oder nicht ausreichend möglich ist, um kleinere bauliche Maßnah- men zur Isolierung von bei- spielsweise Fenstern oder um andere Hilfen, um die hygieni- schen Verhältnisse zu verbes- sern. Gefördert wird auch die Anschaffung von CO2- Ampeln. „Die Bewältigung der Pandemie ist eine gesamtgesel lschaft l iche Aufgabe, die wir gemeinsam anpacken“, so die Landesre- gierung und die Kommuna- len Spitzenverbände. Sie wiesen darauf hin, wie wich- tig es sei, auf Qualitätsstan- dards bei der Lüftungstechnik zu achten und betonten: „Nicht jede Technik ist geeignet. Hier sollte zum Schutz von allen Betroffenen genau hinge- schaut werden.“ „Die Bildungs- einrichtungen sollen möglichst offenbleiben. Dabei steht die Sicherheit der jungen Men- schen sowie der Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher immer im Fokus. Wir wissen, dass die Schulen und Kitas alles daransetzen, die Regeln umzusetzen. Sie achten auf die Mund-Nasen- Bedeckung, die Hygieneregeln, das regelmäßige Lüften und auf die Abstandsregeln. Und wir wissen, was das allen abver- langt. Mit den Mitteln in Höhe von insgesamt 100 Mio. Euro für Schutzmaßnahmen, kommt ein weiterer wichtiger Baustein hinzu, mit dem es den Schulen und Kitas hoffentlich gelingen wird, sicher durchden Winter und die Pandemie zu kommen“, erklärten die Landesregierung und die Kommunalen Spitzen- verbände abschließend. (land hessen/hb)

    Auf Händehygiene achten

    In die Armbeuge husten

  • Seite 2 Stadt Kelsterbach aktuell Ausgabe 47/2020

    Adventsandachten an ungewöhnlichen Orten

    Die diesjährigen Adventsan- dachten der Evangelischen Friedensgemeinde findet nicht wie üblich in der Kapelle des Gemeindezentrums statt, son- dern an unterschiedlichen Orten des Gemeindegebietes draußen. So laden wir für Donnerstag, den 26.11. in den Hof des Gemeinde- zentrums, Brandenburger Weg 7 ein, am 03.12. auf der Höhe der „Mainhöhe“ an den Main, am 10.12. auf den Grillplatz im Süd-

    park und am 17.12. auf den Hof der Feuerwehr. Die Andachten beginnen jeweils um 19 Uhr und dauern ca eine halbe Stunde. Da wir draußen sind und genügend Abstand wahren können, dürfen auch Adventslieder gesungen werden. Kommen Sie und gön- nen Sie sich eine halbe Stunde mit Kerzenlicht, meditativen Tex- ten und Gesang- und stimmen Sie sich so auf den dieses Jahr so anderen Advent ein.

    Bücherschrank für Kelsterbach „Er erregt viel Aufmerksamkeit und nur positive“, freute sich Meike Betzold über den Bücher- schrank. Der gläserne Kasten hat sein zu Hause direkt neben der Polizeistation gefunden und sei eine zentral gelegene Ergänzung zu den öffentlichen Bücherrega- len im Haus Weingarten und im Atrium. Nachdem das Anliegen seit geraumer Zeit von mehreren Seiten an Bürgermeister Manfred Ockel herangetragen worden sei, habe dieser veranlasst, dass ent- sprechende Mittel im Haushalt eingestellt wurden. Der Bücherschrank, im moder- nen geradlinigen Design gehal-

    ten, habe 5.000 Euro zuzüglich Aufbau gekostet. Von der Spar- kassenkulturstiftung sei die Anschaffung aber mit 2.500 Euro bezuschusst worden. Die Fläche neben dem neuen Anziehungs- punkt soll künftig mit einer Park- bank und dem Anlegen einer Grünfläche aufgewertet werden und zum Verweilen einladen. Im öffentlich zugänglichen Bücher- schrank befindet sich bereits jetzt eine ansehnliche Auswahl, wel- che die Mitarbeiter der Bücherei großzügigerweise aus ihrem Pri- vatbesitz gespendet haben. Der Bürgermeister selbst steuerte ebenfalls zwei Exemplare der

    Jahrbücher über Groß-Gerau bei und entschied: „Vielleicht nehme ich ‚Die asiatische Küche‘ mit“. Im Bücherschrank seien neben Romanen und Bildbändern auch fremdsprachige Literatur will- kommen, „von denen man meint, da hat noch jemand anders dran Freude“, erklärte Betzold. Eine Nutzungsanleitung befindet sich am Bücherschrank und wurde in dieser Woche auch auf der Homepage der Bücherei ver- öffentlicht. Angst davor, dass der Bücherschrank ihre Kunden weglocken könnte, habe Bet- zold nicht, da die Bücherei einen anderen Schwerpunkt setze. Im Gegenteil schätze sie sogar den Nachhaltigkeitsaspekt des Bücherschranks, da Büchereien grundsätzlich keine gebrauch- ten Bücher annehmen, und gut erhaltene Exemplare so ein neues Heim finden könnten. Um sich ein Buch aus dem Bücher- schrank zu nehmen, sei es aber nicht nötig, ein Eigenes abzuge- ben. „Nicht nur vollstellen, son- dern auch wegnehmen“, fasste Ockel die Devise zusammen. Je nachdem wie gut die Kels- terbacher den Bücherschrank annehmen, sei ein weiterer im Unterdorf denkbar. „Man muss mal gucken, ob man nicht im unteren Stadtteil eine Möglich- keit findet, etwa am Marktplatz“, so der Rathauschef. (So)

    Für klare Sicht in der dunklen Jahreszeit Das Störungsportal für Straßenbeleuchtung der Syna