E magazin Juli 2013

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e.MAGAZIN - Juli 2013 Der Club der AusserGewöhnlichen Berliner Berlin AusserGewöhnlich AusserGewöhnlich Berlin Gewöhnlich sind die anderen
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    19-Mar-2016
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AusserGewöhnlich Berlin im Juli 2013

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  • e.MAGAZIN - Juli 2013Der Club der AusserGewhnlichen Berliner

    BerlinAusserGewhnlich

    AusserGewhnlich Berlin

    Gewhnlichsind die anderen

  • Die Traumwerker

    Filmhandwerk zum Anfassen, Blick hinter die Kulissen in der Requisite, Maske, Kostm:Studio Babelsberg ist das lteste Groatelierstudio der Welt und bietet als Euro-pas grter Studiokomplexinternationalen Produzenten einmalige Bedingungen.

    Wir schauen uns das an: 60:15:1 Salon - Mittwochabend (03. Juli, 19:00 Uhr) in der Traumwerkerhalle im Filmpark Babelsberg.

    Anmeldung: E-Mail an: [email protected]

  • Jeder Mensch

  • istbesonders

  • Jeder Mensch ist etwas Besonderes.

    Aber die meisten wissen das nicht.

    Wenige leben ihren Traum.

    Von den 3,3 Millionen Berlinern gibt es wenige, die einen aussergewhnlichen Weg whlen.

    Unsere Stadt geniet den Ruf einer offenen, innovativen, mutigen Weltstadt.Das liegt an einer relativ kleinen Gruppe von Menschen, die nicht gewhnlich sein wollen.Die wissen, dass sie etwas Besonderes sind.Die ihr Potenzial leben.

    Menschen, wie uns.

    - Alexander Wolf -

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  • bunt.AusserGewhnliche MitgliederBerlin

    DerClub

  • bunt.

  • Neue MitgliederNeue Alliierte

    Astrid WirgesDIN Deutsches Institut fr Normung

    Astrid Wirges schafft es, ber Normung und Effizi-enzsteigerung in der Wirtschaft mit einem Leuchten in den Augen zu sprechen. Was sie tut, tut sie mit Herz. Und ab jetzt bei den AusserGewhnlichen Berlinern.

    >>www.din.de

    Steffen SetzerLaserline

    Fast unbemerkt von der breiten ffentlichkeit ist Laserline zu einem der erfolgreichsten Druckdienstleister der deutschen Hauptstadt geworden, mit aktuell fast 200 Mitarbeitern.Steffen Setzer ist der Kopf des stillen Druck-Giganten. Er kommt aus dem Sden, brennt fr seinen Job und liebt aus-sergewhnliche Wege.

    >>www.laser-line.de

  • Unser Mitglied mit dem aussergewhnlichsten Hobby stellt neben der Ausstattung von Grokchen und anderen Produk-tionssttten sogar Kinderrutschen her. Er ist der Beweis, dass es in Berlin noch echte Metallindustrie gibt und dass es Berlinern immer erst wirklich Spa macht, wenns anspruchs-voll wird.

    >>www.geyer-edelstahl.de

    Matthias SchmidtGeyer Edelstahl

  • BAD- MEISTEROle Bested Hensing

    AusserGewhnlicher BERLINER

    Wenn es um Wasser & Freizeit geht, schwimmt er vorneweg

  • Ich habe mir das Ziel gesetzt, in zwei Jahren gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der BBB 20 Prozent mehr Umsatz zu erwirt-schaften. Und wenn ich die Potenziale ansehe, die ich in den Berliner Bdern finde, halte ich das fr machbar.

    Der gebrtige Dne hngte mit 17 seine vielversprechende Schwimmerkarriere an den Haken und ging zum Studieren nach Berlin. Ole Bested Hensing sollte auch in Zukunft fr seine konsequente Art bekannt sein.

    Nach Siemens, Lufthansa und eigener Unternehmensgrndung, die in der natGas AG mndete, zog es Hensing zurck ins khle Nass. Getreu dem Motto: Immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Nach 2 Jahren in der TURM- Erlebniscity in Oranienburg dann die Mammut-Aufgabe: In der riesigen Halle des Cargo-Lifters in Brand sollte ein Ferien- und Freizeitparadies entstehen. Das Tropical Island, der Sdsee-Urlaub vor den Toren Berlins, schreibt seit geraumer Zeit trotz immenser Unterhaltungskosten schwarze Zahlen.

    Hensing ist ein Wahl-Berliner, der sich ein Ziel setzt, einen Plan macht und ihn konsequent durchzieht. Kein Wunder, dass ihm die Stadt den Vorstandsvorsitz der Berliner Bder Betriebe angeboten hat und er seinerseits die Herausforderung annimmt. Viel Erfolg wnscht AusserGewhnlich Berlin.

    >>www.berlinerbaederbetriebe.de

    - Ole Bested Hensing -(Vorstandsvorsitzender, Berliner Bder Betriebe)

  • CITY WESTLilian Bchner

    AusserGewhnlicher QIEZ

    Berliner Persnlichkeiten zeigen ihren Kiez

    Im Interview mit QIEZ.de hat die in Hamburg geborene Lindenstrae-Newcomerin ber ihre neue Heimat Charlottenburg und ihr freundschaftliches Verhltnis zu Marie-Luise Marjan ge-sprochen.

    Text: Eve-Catherine TriebaSie ist das neue Gesicht der Lindenstrae. In der Erfolgsserie spielt Lilian Bchner seit Mitte April die Rolle von "Chantal". Das junge Mdchen quartierte sich in Folge 1427 kurzer-hand bei Serienmutter Sandra (Julia Beerhold) ein - und sorgt seitdem fr allerhand Verwirrungen. Am Set versteht sich Bchner vor allem mit Anna Sophia Claus (Rolle der Lea Starck), Filmmutter Julia Beerhold und Lindenstraen-Star Marie-Luise Marjan gut. "Mit 'Mutter Beimer' durfte ich am ersten Mai sogar wandern gehen", erzhlt die Schauspielerin.

    Im Alter von 15 Jahren zog Bchner mit ihrer Mutter von Hamburg nach Berlin. Ihre ersten Jahre in der Hauptstadt wohnten beide in Kreuzberg. Vor zwei Monaten bezog die junge Schauspielerin die erste eigene Wohnung. "Eigentlich wollte ich am liebsten in Kreuzberg bleiben, doch als in einem Neubau in der Nhe der Kantstrae gleich zwei schne kleine Wohnungen frei wurden, habe ich so-fort zugeschlagen", sagt sie. Nun leben Lilian Bchner und ihre Mutter im selben Haus und teilen sich nicht nur gern ein leckeres Frhstck sondern auch die Pflege des zur Familie gehrenden Chi-huahuas.

    In ihrem neuen Kiez fhlt sie sich schon jetzt richtig wohl. "Der Kudamm ist nicht so meins, da sind mir einfach zu viele Menschen. Aber im Kiez rund um die Kantstrae finde ich es total schn", so Bchner. "Hier gibt es viele tolle Altbauten und noch mehr Grn." Zum Essen geht die Schauspiele-rin oft in einen der kleinen Imbisse, die berall im Kiez gute und gnstige Spezialitten anbieten. "Besonders gern besuche ich zum Beispiel den japanischen Imbiss Heno Heno oder Lon Mens Nu-delhaus", erzhlt die 20-Jhrige. Auch im Schwarzen Caf in der Kantstrae ist sie hufig zu Gast. "Abends schaue ich gerne im Cookies, oder im Yaam vorbei. Vor allem im Sommer lohnt sich auch ein Abstecher aufs Badeschiff oder auf die Dachterrasse des Weekend!"

    Lest mehr ber Lilian Bchner und andere Berliner Persnlichkeiten auf >>QIEZ.de

  • Lilian Bchner in ihrem Lieblingscaf Foto: Qiez

  • AusserGewhnliche TICKETS

  • Foto: Radio Potsdam

    Beach-PlatzGEWINNEN

    - Juliane Adam -(Geschftsfhrerin, 89.2 Radio Potsdam)

    Juliane Adam von 89.2 Radio Potsdam schenkt den AusserGewhnlichen Berlinern 2 Tickets 2 Stunden Beachvolleyball bei ihren Partnern von Funfor4.

    Kurzurlaub vor Berlin. Im grnen Potsdamer Volkspark liegt die ber 5000 qm groe Anlage. Nach 2 Stunden Sport fr bis zu 8 Personen, ldt eine gemtliche Strandbar mit Leckereien vom Grill, Sommer-Cocktails und anderen Kstlichkei-ten zum Zuschauen und Verweilen ein.

    So kommt Ihr an die Tickets:Einfach eine E-Mail mit dem Betreff Beachvol-leyball an Andrea Rieckmann: ([email protected])

    >>www.funfor4.de

    sponsored by

  • Sie bringt des Ausnahmezustand nach Berlin: Straen voller Musik

    IM FTE-RAUSCHSimone Hofmann

    AusserGewhnliche BERLINERIN

    Foto: Fte de la Musique Berlin, Alex Laljak

    LavoisierNikolaiviertel

  • Das Gemeinschaftsgefhl beeindruckt mich. Neben Clubs, Kirchen, Cafs, Firmen, Hochschulen und Privatpersonen organisieren sich Kiez- Initiativen, Brgervereine, ganze Straenzge, um zum Som-meranfang die Stadt mit Musik zu fllen.

    - Simone Hofmann -(Geschftsfhrerin, Fte Company)

    Wir begren den Sommer. Sein Anfang wurde auch dieses Jahr, zum 19. Mal in Folge, ge-bhrend von der Fte de la Musique gefeiert. Musik? Nicht nur fr Simone Hofmann das beste Mittel, seine sommerlichen Glcksgefhle auszudrcken.

    Und ganz Berlin macht mit. 104 Bhnenstandorte, dazu zahllose Straenmusiker um jeder Ecke. In Berlin tummelte sich wirklich alles, was Musik macht. Von skurril, wie der Blockflte des Todes, bis Klassik: Das Standford Symphony Orchestra gab einen Betthoven-Marathon im UdK-Konzertsaal. Der Reiz liegt in der guten Mischung unterschiedlicher Musik fr alle Altersgruppen, sagt Hofmann. Mu-sik fr jeden Geschmack also, aber auch eine Chance fr Nachwuchstalente: Gut ist, dass vor allem lokale Musikformationen und insbesondere Newcomer mit der Fte de la Musique eine weitere Platt-form erhalten. so erklrt Hofmann weiter.

    Musikfrderung und Spa fr gro und klein. Das sieht man auch auf den Bildern von der Fte. Die besten Fotos von der Fte auf den nchsten Seiten.

    >>www.fetedelamusique.de

  • Foto: Fte de la Musique Berlin, Kai Bienert

    Posaunenchor der Luisengemeinde CharlottenburgTurm des Rathauses Charlottenburg

    AusserGewhnlich BERLIN

  • Musikalischer NachwuchsMaries Bhne, Marienburger Strae

    Fotos: Fte de la Musique Berlin, Dominik Butzmann

    AusserGewhnlich BERLIN

  • HauptstadtpolkaAbenteuerspielplatz, Kollwitzstrae

    Bolschewistische KurkapelleCaf Butter, Pappelallee

  • Foto: Fte de la Musique Berlin, Dominik Butzmann

    Spontane StraenmusikKollwitzplatz, Prenzlauer Berg

    AusserGewhnlich BERLIN

  • Fotos: Fte de la Musique Berlin, Dominik Butzmann

    Die Braven Buben (Swing)Frannz Sommergarten, Kulturbrauerei

    AusserGewhnlich BERLIN

  • Fotos: Fte de la Musique Berlin, Kai Bienert (oben), Alex Laljak (unten)

    Gainsbourg Bar EnsembleBrel am Savignyplatz

    DJ Micky FriedmannGaleries Lafayette

  • DER SINN DER DINGEKolumne unseres Kulturphilosophen

    Gerald Uhlig-Romero

    AusserGewhnliche Kolumne

    Foto: Tanja Schnitzler

    Es gibt keinen hheren Sinn, keine bergreifende Logik. Die Dinge an sich sind vllig wertfrei. Nur wir Menschen belegen die Dinge mit unseren Mustern und Werten. So gibt es nur den Sinn, den du dir ausdenkst. Es gibt keine Bedeutung, die ber sich selbst hinausweist. In Wirklichkeit gehen die Leute nicht zum Sdpol ihrer Trume. Sie gehen ins Bro, streiten sich mit ihrer Frau, ihrem Mann und essen Suppe. Sie sind immer etwas zu mde und feige fr das ersehnte Neue. Sie sind heute alle so gut und so brav unerzogen, dass ich unter ihnen zu ersticken drohe. Ich mache mich auf den Weg, die Hlle neu einzurichten. Wie oft verraten wir uns, nur weil wir allen gefllig sein wollen, weil wir um die Liebe und Anerkennung der Anderen betteln. Unser Leben kommt niemals wieder, es ist einmalig, man sollte sorgsam mit ihm umgehen und ben, Tag fr Tag, Augenblick fr Augenblick, ben.

    Auch wenn du denkst, ich htte mein Leben leicht weggeworfen: es war doch voller Freude, voller Liebe, voller Leidenschaft. Ich hatte getanzt, mich zwischen dem wechselnden Mond nach Dauer gesehnt. Alles was ich wollte war, schne junge Frauen treffen. Volle Durchblutung in Kopf, im Krper, im Leben. Alles ausgelebt. Schluss! Wenn du stirbst, zhlt nur das, was du wirklich erlebt hast. Ich hasse Wiederholungen! Ich gehe, wie ich gelebt habe. Als fremder Krper, den ich mir in Laufe meines Lebens in harter Gedankenarbeit zu meinem eigenen Krper ausgedacht habe. Ich gehe mit einem Selbst, das ich mir mit der Zeit konstruiert habe. Aber wer traut schon seinen eigenen Erfahrungen, mein Herr?

    Der Mensch ist das Tier, das sich selbst tuschen kann, darin liegt sein Glck im Unglck. Auch darin, dass die wenigsten wissen, was sie wirklich brauchen. Unser Dopamin gesteuertes Belohnungssystem sorgt in unserem Kopf fr immer neue Wnsche, nicht aber fr das Genieen ihrer Befriedigung. Ich war meistens direkt, weil ich keine Umwege machen wollte. Diese vielen Umwege im Leben. Ich war kein Kunstirrer. Nein, es war meine Rolle. Fr jede neue Rolle hatte ich einen Mantel, den ich mir berzog. Ich war immer der, der seine Marionette bewegte. Ich war nie in ihr verschwunden! Deshalb blieb mir bis heute das Irrenhaus erspart! Ich war eine Partitur aus mehreren Systemen. Ich konnte die Dinge sehen, mit dem kindlichen Blick, in dem noch alles belebt war. Spter sah ich die Dinge mit der Geilheit meines fortpflanzungswtigen Krpers.

    Das ist die Waffe der Natur, der Evolution gegen den Tod, hin zur nchsten Generation. Die Evolution hat kein Problem, wenn sie mit ihrem Projekt Mensch scheitert. Wir htten ein Problem. Aber auch das verginge schnell, wie Wasser im Sand. Menschliche Kleinhirne nehmen gewhnlich nur die Wellen auf der Oberflche des Ozeans wahr. Ich aber schaue immer wieder und lausche, was die Tiefe und der Abgrund zu erzhlen hat. Ich grble so dahin und vergehe mich an der Leichtigkeit, an der Gelassenheit.

    Und noch etwas meine Freunde: Nur das Weglassen von Unsinn ergibt Sinn, sagte der Philosoph.

  • - Gerald Uhlig-Romero -(Schauspieler, Regisseur, Inhaber Caf Einstein Unter den Linden )

    In Wirklichkeit gehen die Leute nicht zum Sdpol ihrer Trume. Sie gehen ins Bro, streiten sich mit ihrer Frau, ihrem Mann und essen Suppe.

  • WeltstadtDenker

    Kolumne des Brsenprofis

    Tobias Leeger

    Wie kam es zu diesem Umschwung von Rauschzustand zu pltzlichem Katerzustand?

    Berlin, Sonntag, den 23. Juni 2013Die beherrschenden Schlagzeilen der letzten Wochen und Monate in der Finanzwelt und insbesondere der Brsenwelt waren medial kaum noch zu bersehen: "Dax auf neuen Allzeitrekord", "Dow Jones nimmt locker 15000 Marke - Jetzt ist der Weg frei auf 20000 Punkte" usw., usw.

    DAS GROE ZITTERN Andreas Karbstein

  • - Andreas Karbstein -(Trader, Karbstein Consult)

    Aber so zgig ging es dann doch nicht weiter beim Gipfelsturm auf die avisierten Marken in den je-weiligen Aktienindizes. Auch wenn es mal wieder nach einer Einbahnstrae nach oben aussah, wur-de sehr schnell das StoppSchild eingerammt und es ging erst einmal um ca. 8% recht steil nach un-ten und die Suche nach Grnden bzw. nach einem Schuldigen war schnell beendet.

    Die Aussagen vom obersten Notenbanker dieser Welt (Ben Bernake, USA) zur zuknftigen Geldpolitik in den USA schickte die Finanzmrkte auf Talfahrt. Auch wenn sicherlich fundamentale Daten fr h-here Aktienbewertungen gesprochen haben, befand sich die Finanzwelt im Liquidittsrausch.

    Doch das groe Zittern vor dem Entzug hat begonnen. Wie kam es zu diesem Umschwung von Rauschzustand zu pltzlichem Katerzustand? Entscheidend dafr war die Anhrung des Fed Cefs Bernanke vor dem US Senat. Auf Nachfrage eines Kongressabgeordnten schloss Herr Bernanke nicht aus, dass die milliardenschweren Anleihekufe in naher Zukunft gedrosselt werden knnten. An dem Abend des selben Tages offenbarte uns das Protokoll der letzten Fed-Sitzung (so nennt man die US Notenbank),dass einige Whrungshter lieber frher als spter einen Gang herunter schalten woll-ten. So kippte die positive Rauschstimmung an den Mrkten pltzlich und die Kurse brachen ein.

    Auch innerhalb der EZB ist dieses Phnomen der gegenteiligen Positionen zur zuknftigen Geldpoli-tik deutlich zu erkennen. Nach meinem Kenntnisstand werden EZB Chef Mario Draghi und Bundes-bank Chef Jens Weidmann auch in absehbarer Zeit keine besten Freunde werden. Die Frage, ob eine ultralockere Geldpolitik nun Fluch oder Segen ist, wird uns noch lange beschftigen aberdie Frage, ob nur die Hoffnung auf eine ungebremste Liquidittsschwemme gehandelt wurde, ist meiner Mei-nung nach beantwortet.

    Aber war das wirklich der einzige Grund fr den Ausverkauf insbesondere zum Ende der letzten Wo-che??? Mitnichten wie ich meine. Frei nach dem Motto "Nachtigall ick hr dir trapsen", machte in der letzten Woche das Gercht die Runde, dass chinesische Banken in einer Kreditklemme stecken wrden und prompt kam die Meldung, dass 8 Milliarden in den chinesischen Banksektor geflossen sind, um die Liquiditt betroffener Bankenzu erhalten.

    Na dmmerts??? Das hatten wir alles schon mal in USA, Irland, Spanien und ja genau auch in Deutschland. Das wird gerne vergessen (IKB, Hypo Real, CommerzbanK). Ja es ist wieder spannend und ruppiger geworden an den Brse und die Schwankungen werden im Sommer eher zunehmen als ab und wenn die Unternehmen ab Juli ihre Bcher ffnen, wird sich zeigen, ob die Wachstumsprog-nosen noch zu halten sind oder eher doch zurckgeschraubt werden mssen. In dem Sinne wnsche ich einen schnen und sonnigen Sommer.

    >> Zur Homepage von Andreas Karbstein

  • AusserGewhnlicher RABATT

  • MitgliederRabatt

    - Torsten Halm -(Geschftsfhrer, Schwimmende Lounge)

    Torsten Halm ist Spree-Kapitn aus Leidenschaft. Er will auch die AusserGewhnlichen Berliner von den Wasseransichten der Hauptstadt berzeugen. Deshalb bietet er uns 20% Rabatt auf eine 3 Stunden Tour mit max. 11 Personen in der Schwim-menden Lounge (fr 560 inkl. 3 Flaschen Champagner).

    So bekommt Ihr die 20% Rabatt:Einfach bei der Buchung Eure Mitglieds-Nr. mit angeben. (Ihr findet diese auf der Rckseite Eures Mitgliedsausweises).

    >>schwimmendelounge.jimdo.com

  • 60:15:1 Salon

    PICS

    Auf unseren 60:15:1 Salons geht es immer bunt her. Unsere Clubfotografen Tanja Schnitzler und Dario Lehner oder jemand vom AusserGewhnlich Berlin Team fangen die unnachahmliche Stim-mung bei unseren Salons ein.

  • Guarda La

  • 40SECONDS Fotos Team AusserGewhnlich Berlin

    zu Gast bei Jennifer Michaels

    60:15:1 Salon PICS

    Von links nach rechts: Christian Both (8 elements), Markus Peuler (Jesta Digital), Thomas Heidenreich (HI-COM Berlin), Christina Aue (TV Fernsehturm Berlin).

  • Von links nach rechts: Andreas Karbstein (Karbstein Consult), Henry Krey (Unternehmensphysiker), Gtz Schulze (Frstenau & Partner).

  • Matthias Martens (Filetstck), Torsten Halm (love boat berlin, Galerie Wohnzimmer), Harald Wieser (Wirt-schaftsprfer und Steuerberater), Steffen Nitsch (Bewege dein Leben).

  • Oben: Mel Loebel (District MTV), Jost Listemann (TIME:CODE:MEDIA).Unten: Nikolai Ciesielski (Richter Media Group), Andreas Karbstein (Karbstein Consult).

  • BERLINER DOM & BESL Fotos Team AusserGewhnlich Berlin

    zu Gast bei Lars-Gunnar Ziel & Tanja Schramm

    60:15:1 Salon PICS

  • Eric Walther (DIE DRAUSSENWERBER).

    Unsere Gastgeber des Morgens: Lars-Gunnar Ziel (Berliner Dom), Alexander Wolf (AusserGewhn-lich Berlin) und Tanja Schramm (BESL Business Event Services & Location).

  • Olaf Bande (FRITZ JAHN Gebudeservice), Walter Karl Schmidt (ETL SteuerRecht, unten mitte).

    Neue Mitglieder: Astrid Wirges (DIN), Burkhard Schneider (BASCH Consult).

  • oben: Frank Htscher (Mercuri Urval), mitte: Andreas Haase (Trabrennbahn Mariendorf), unten: Ralf Richter (Coffema International).

    links: Juliane Adam (Radio Potsdam), rechts: Steffen Nitsch (Bewege dein Leben, oben), Thomas Mulack (Filmpark Babelsberg, unten).

    Links im Bild: Carina Weigel (tagwerk), Ren Tzschoppe (Makler fr Online Marketing).

  • Lars-Gunnar Ziel (Berliner Dom) zeigte uns den domeigenen Bienenstock und aussergewhnliche Ausblicke vom Dom-Dach.

  • BERLIN MAXIMAL CLUB Fotos Tanja Schnitzler

    zu Gast bei Thomas Stannebein

    60:15:1 Salon PICS

    Unser Ehrengast: Kaja Tael (Botschafterin von Estland, unten rechts) mit Alexander Wolf (AusserGe-whnlich Berlin).

    Unser Gastgeber des Morgens: Thomas Stannebein (Berlin Maximal Club).

  • Barbara Mabrook (Import Shop).

  • Oben: Nicole Ludwig (Bndnis 90/Die Grnen), mitte: Tanja Faulhaber (Sprachenreich), unten: Joerg Schnurre (pink.Y).

  • oben: Kaja Tael (Botschafterin von Estland, links), Susanne Engel (BFB BestMedia4Berlin, Qiez.de).

  • oben: Tatjana Kaube (Senatskanzlei Berlin - Musicboard), unten: Frank Htscher (Mercuri Urval).

  • AXEL SPRINGER Fotos Tanja Schnitzler

    60:15:1 Salon PICS

    Unser Ehrengast: Kaja Tael (Botschafterin aus Estland, unten rechts) mit Alexander Wolf (AusserGe-whnlich Berlin).

    Unser Gasgeber des Morgens: Thomas Stannebein (Berlin Maximal Club).

    zu Gast bei Ulrike Beckers & Sandra Wiese

    Unsere Gasgeberinnen des Morgens: Sandra Wiese (PACE Paparazzi Catering & Event) und Ulrike Beckers (Axel Springer).

  • Susanne Engel (BFB BestMedia4Berlin, Qiez.de) und Ralph Hartmann (hartmannvonsiebenthal berlin), oben und Prof. Matthias Knaut (HTW Berlin), unten.

  • Marc Mundstock (AXICA).

  • Michael Hapka (o2 World), oben; Roman Kaupert (kaupert media), mitte; Thomas Mulack (Filmpark Babels-berg), unten.

  • Seit Mai sind regelmig 13 Minikche aus einer Berliner Grundschule zu Gast im Maritim Hotel Berlin. In einem 2-jhrigen Projekt lernen die Jungen und Mdchen im Alter von 10 und 11 Jahren das Kochen und dabei einen bewussten Umgang mit Ernhrung und Umwelt. Bestens ausgestattet (mit Kochkleidung und Messerkoffer) und gut gelaunt kamen sie mit ihrer Projektleiterin Frau Laux im Hotel an, um unter der Leitung des Kchenchefs, Andre Walker und Chef de Partie, Marcus Renne, Spargel und Kartoffeln mit Sauce Hollandaise zuzubereiten und bei Restaurantleiter, Mathias Bhme, das Eindecken einer Tafel, Serviettenfalten und Cocktailmixen (alkoholfreier Mojito) zu lernen. Natrlich wurden die Ergebnisse im Anschluss gemeinsam genos-sen. Eine Aktion die wir gern untersttzen und die uns viel Spa gemacht hat. Wir freuen uns auf den nchsten Besuch der Minikche im Juni! - Bernhard Dohne -

    Weitere Informationen zu dem Projekt unter:>>www.minikoeche.eu

    Mitglieder fr gesunde Kinder

    - Bernhard Dohne -(Direktor, Maritim Berlin)

    AktionMINIKCHE

  • Hier werden aussergewohnliche Trume wahr

    Einrichtungshaus Genthiner Str. 40 46 Berlin-Tiergarten 030 / 26 93 70-10 Mo Fr 10 19 Uhr Sa 10 18 Uhr www.kriegerhome.de

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  • TERMINE

    Salon von AusserGewhnlich Berlin

    60 minutes: Die morgendlichen 60:15:1-Salons dauern nur eine Stunde. Beginn: 9:00 a.m.

    15 people: Die Gruppen haben max.15 Teilnehmer und sind nie gleich zusammengesetzt. Sie lernen in einer Stunde also mindestens 14 Leute kennen.

    1 Group: Jeder Gast fhlt sich sofort dazugehrig. Keine Anony-mitt, sondern die gute Atmosphre einer entspannten Wertege-meinschaft.

    Ihre Anmeldung ist immer erforderlich und verbindlich.

    >> mehr ber die 60:15:1 Salons von AusserGewhnlich Berlin

    60:15:1 Salons

  • Zu Gast bei Thomas Mulack

    Brennende Helikopter, 4D Aktionkino, Geisterhaus. Wenn AusserGewhnlich Berlin fr ei-nen abendlichen 60:15:1 Salon in den Filmpark Babelsberg einzieht, wird es dort verhlt-nismig ruhig zugehen.

    FILMPARK BABELSBERG 03. Juli 2013

    Abendveranstaltung

    Foto: Times

  • Zu Gast bei Gerd Henrich

    Futuristisch und hellblau leuchtet der polygonale Kasten zwischen den alten Gemuern der Museumsinsel und ist zentraler Informationspunkt fr Vergangenes und Zuknftiges in der Mitte Berlins.

    HUMBOLDT-BOX11. Juli 2013 9:00 -10:00 a.m.

    Foto: Taxiarchos228

  • Zu Gast bei Enrico Maschek

    Wo sich Berlins junge kluge Kpfe treffen... Sie sind ungezhlt, die groen und kleinen Un-ternehmer-Ideen, die im Soho House Berlin geboren wurden. Mal sehen, welche Ausser-Gewhnlichen Einflle uns an diesem Morgen kommen.

    SOHO HOUSE17. Juli 2013

    60:15:1 Salons

  • SOMMERPAUSE

  • Zu Gast bei Christian Rcker

    Zwischen Yachthafen und Strandbad ldt uns Christian Rcker zu einem Sommerabendli-chen Event der Extraklasse. Nach Fachvortrgen gibt es Live-Musik und Champagner in der wunderbaren Naturkulisse Grnaus.

    BERLIN SELECTEDAbendveranstaltung15. August 2013

    60:15:1 Salons

  • Zu Gast bei Harald Rathmann

    Mehr als nur Autohaus. Immerhin bedarf es einer Fhrung, um wirklich alles zu sehen. Wir entdecken die Mercedes-Welt am Salzufer an diesem Morgen auf unsere bliche ausser-gewhnliche Art.

    MERCEDES BENZ9:00 -10:00 a.m.22. August 2013

  • TIPPS

    Der tip Verlag prsentiert uns in jeder Ausgabe von ,AusserGewhnlich Berlin eine mageschneiderte Auswahl sehenswerter Hauptstadtereignisse.

  • Juli

  • MITREIEND RHYTHMISCHMayumana

    Zu Beginn der Show wird das Publikum gebeten, die Smartphones zur Hand zu nehmen. Aber nicht, um sie auszuschalten, sondern um einander zu fotografieren. Das israelische Mayumana-Tanztheater bezieht das Publikum mit ein - zum Fingerschnipsen oder dem Musizieren mit Seilen, die von der Decke hngen. Die Choreografie Momentum visualisiert unterschiedliche Aspekte der Zeit, die von mehr als 100 Tnzern umgesetzt werden, begleitet von Videoschleifen und auergewhnli-chen Rhythmus-Effekten.Komische Oper Berlin, Behrenstrae 55-57, MittePremiere: Di 9.7. 20 Uhr, bis 21.7., Di-Fr 20 Uhr, Sa 15 und 20 Uhr, So 14 UhrKartentelefon: (030) 47 99 74 00

    Tipps

    Foto: Nilz Boehme

  • SCH

  • MALERISCHE KUNSTAKTIONOpen Air Gallery

    Es ist das knstlerischste Straenfest des Sommers auf der Oberbaumbrcke. Wem die Galerien in Mitte zu fein und zu teuer sind, der hat an diesem Sonntag die Mglichkeit, Kunst zu erschwinglichen Preisen zu erstehen. Zum elften Mal prsentieren auf der Oberbaumbrcke mehr als 100 Knstler ihre Werke. Das Spektrum reicht von Street- und Pop-Art ber abstrakte und gegenstndliche Malerei bis zur klassischen Bildhauerei. Ergnzt wird das Programm von Konzer-ten und Kunstaktionen fr Kinder.Oberbaumbrcke, Friedrichshain/Kreuzberg, So 7.7., 10-21 Uhr, Eintritt frei

    Tipps

  • GEREIFTE STADIONROCKERMuse

    Vorbei sind die Zeiten, in denen das Trio in kleinen Clubs mit ihren Alternative-Indie-Krachern fr Entzckung sorgte. Unter Stadiongre machen es Muse nicht mehr. Und den musikalischen Gr-enwahn hrt man auch ihrer Musik an. Das neue Werk "The 2nd Law" entstand zwar im Heimstudio, ist aber pathosgetriebener Breitwandrock. Das bedeutet in der Live-Umsetzung "menschenfressende Pyramiden und ein Feuerwerk aus LED-Screens"...Waldbhne, Glockenturmstr., Charlottenburg, So 14.7., 18 Uhr, Kartentelefon: (030) 611 01 313

  • EIN WEISES GENIELeonhard Cohen

    Ist der Herr Cohen - trotz seines hohen Alters - etwa auch auf den Geschmack einer "Never-ending Tour" gekommen, wie sein Kollege Bob Dylan es seit Jahrzehnten praktiziert? Zumindest seit 2008 war der sensible Dichter und Songwriter fast jedes Jahr in dieser Stadt. Seine Old Ideas - so der Titel des letzten Albums aus dem Jahre 2012 - werden fraglos immer noch oft bentigt.O2 World, O2 Platz 1, Friedrichshain, Mi 17.7., 20 Uhr, Kartentelefon: (030) 20 60 70 88 99 >>www.o2world.de

    Tipps

  • Fabelwesen tanzen durch den illuminierten Park, Feen und Hexen verzaubern Kinder und Erwachsene, Musik von Klassik bis Pop erklingt, Botaniker und Grtner fhren durch die bl-hende Pracht. Beim Sommerfest im ehrwrdigen Garten darf jeder durch die Natur lustwandeln. Auch die Katakomben unter den beleuchteten Gewchshusern ffnen fr die nchtlichen Stunden. Ein Feuerwerk ber dem Italienischen Garten ist der Hhepunkt des Abends.Botanischer Garten Berlin, Knigin-Luise-Platz, Steglitz, Sa 17.7., 17 bis 2 UhrInformationen unter: (030) 83 85 01 00>>www.botanischer-garten-berlin.de

    BEZAUBERNDES SOMMERFEST

    Botanische Nacht

    Foto: Erberhard Kloeppel

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