Jahresbericht 2006 - · PDF file 2017. 3. 13. · Jahresbericht 2006...

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  • Jahresbericht 2006

    Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. Hauptstr. 44

    69117 Heidelberg

  • Jahresbericht 2006 S. 1

    Inhalt.......................................................................................................1

    Vorwort ..................................................................................................2 Ziele der Biologischen Krebsabwehr e.V................................................3 Mitglieder und Spender ..........................................................................4 Vorstand .................................................................................................5 Aktivitäten Überregionale Veranstaltungen..............................................................6 Regionale Veranstaltungen ....................................................................7

    Informationsschriften der GfBK e.V. .....................................................12 Benefizprodukte ...................................................................................13 Beratung in Heidelberg.........................................................................14 Beratung in den Beratungsstellen ........................................................16 Rechtsberatung/Musterprozess............................................................17 Öffentlichkeitsarbeit, Presse, Fernsehen, Funk....................................18 Unterstützung von Forschungsvorhaben..............................................21 Spendensiegel des DZI ........................................................................28 Bilanz....................................................................................................29 Anlage: Satzung ...................................................................................30

  • Jahresbericht 2006 S. 2

    Vorwort Liebe Mitglieder, Freunde und Spender,

    mit dem vorliegenden Jahresbericht 2006 möchten wir allen Mitgliedern, Freunden und Spendern einen Einblick in die Arbeit unserer Gesellschaft geben.

    Der Jahresbericht soll nicht nur über die finanziellen Entwicklungen der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr Rechenschaft ablegen, wenngleich die Bilanz ein wichtiger Teil eines jeden Jahresberichtes ist. In unserem Jahresbericht betrachten wir vor allem auch die inhaltliche Seite unserer Arbeit.

    Das Hauptanliegen unserer Organisation ist die Information über ganzheitliche Therapien und die persönliche Beratung von Krebspatienten. Diesem Ziel sind wir im Jahr 2006 durch die Veranstaltung von 105 Vorträgen, Kursen und Workshops und durch über 16.000 telefonische Beratungen ein gutes Stück näher gekommen.

    Besonders freue ich mich, dass die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. 2006 erstmalig das Spendensiegel des Deutschen Institutes für Sozialarbeit erhalten hat. Das Siegel bestätigt, dass wir die uns anvertrauten Gelder satzungsgemäß und wirtschaftlich eingesetzt haben.

    Wir hoffen sehr, dass Sie uns auch weiterhin begleiten und mithelfen, neue Unterstützer zu gewinnen. Für Ihr bisheriges Engagement danken wir Ihnen ganz herzlich!

    Dr. György Irmey Ärztlicher Direktor

  • Jahresbericht 2006 S. 3

    Ziele der Biologischen Krebsabwehr e.V. Diagnose Krebs – kaum eine Erkrankung löst mehr Unsicherheiten und Ängste aus. In dieser schwierigen Situation, steht die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr seit 1982 allen Betroffenen und ihren Angehörigen zur Seite. Ärztliche Berater und erfahrene Mitarbeiter informieren und begleiten Patienten auf ihrem Heilungsweg – menschlich, ganzheitlich und unabhängig. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr hat 25 000 Mitglieder und Förderer und ist damit die größte Beratungsorganisation für ganzheitliche Heilverfahren bei Krebs im deutschsprachigen Raum. Unsere Arbeit wird ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und private Spenden finanziert. Unser Grundsatz Krebs hat viele verschiedene Ursachen. Eine örtliche Therapie allein ist nicht ausreichend. Nur die Behandlung des ganzen Menschen als körperliche, seelische und geistige Einheit unterstützt langfristig den Heilungsprozess. Deswegen fördern wir eine Medizin für den ganzen Menschen, in der sich biologische Heilverfahren und schulmedizinische Behandlungswege sinnvoll ergänzen. Unsere Leistungen und Aufgaben

    • Unsere Ärzte und Fachleute beraten alle Krebspatienten und ihre Angehörigen. • Wir stärken Patienten und unterstützen sie, Verantwortung für sich und ihre Entscheidungen zu

    übernehmen. • Wir geben verständlich geschriebene Informationen heraus über alle Aspekte einer ganzheitlichen

    Krebstherapie. • Wir veranstalten Kongresse, Seminare und Vorträge. • Wir fördern Forschungsprojekte und Studien zur Wirksamkeit unkonventioneller Therapien. • Wir informieren Ärzte und Therapeuten über komplementäre Krebsbehandlungen und bieten

    regelmäßig Fortbildungen an. Unabhängig – mit Ihrer Hilfe Wir erhalten keine staatliche Förderung und verzichten bewusst auf Unterstützung durch die pharmazeutische Industrie. Unsere Informationsangebote und Beratungen stehen jedem Ratsuchenden kostenfrei zur Verfügung. Damit wir uns weiterhin für viele Krebskranke engagieren können, sind wir auf Ihre Spende angewiesen. Bitte unterstützen Sie uns!

  • Jahresbericht 2006 S. 4

    Mitglieder, Förderer und Spender Mitgliedschaften einzelner Personen Die GFBK hatte am 31. Dezember 2006 insgesamt 7427 ordentliche Mitglieder. Davon waren 695 „ärztliche Mitglieder“ und 6730 „nicht-ärztliche“ Mitglieder. Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt unverändert € 65,- für nicht-ärztliche Mitglieder und € 80,- für Ärzte und Therapeuten Regelmäßige freiwillige Spender sind im Freundeskreis zusammengefasst, der am 31.12.2006 11161 Personen umfasste.

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    2000

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    8000

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    2001 2002 2003 2004 2005 2006

    Mitglieder Freunde und Förderer

    Ehrenmitgliedschaften Aufgrund ihres Verdienstes um die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr wurden seit der Gründung folgende Mitglieder zu Ehrenmitgliedern ernannt: Gerhard André Gisela Beyersdorff Ingeborg Conradt (2002) Melitta Ernst ( ) Dr. Dr. E. D. Hager Wilhelm Kanne Prof. Dr. A. Landsberger Liselotte Leipe Dr. Heinz Mastall Josef Mettler Dr. Johannes Miller Dr. Günter Neumeyer Prof. Dr. Manfred Rimpler Gerhard Wennemers Herr Wicker Brigitte Wiedemann Dr. Dirk Ingo Wolfrum

  • Jahresbericht 2006 S. 5

    Der Vorstand der Biologischen Krebsabwehr (Amtsperiode 2004-2007) Der Vorstand der Gesellschaft wird alle drei Jahre von der Mitgliederversammlung für drei Jahre gewählt. Präsident Prof. Dr. med. Karl Friedrich Klippel, Berlin Ehem. Chefarzt der Urologischen Abteilung des Allgemeinen Krankenhauses Celle Vizepräsident Dr. med. Heinz Mastall , Elbtal Schatzmeister Dr. med. Dr. rer. nat. E. D. Hager, Bad Bergzabern Chefarzt Biomed Klinik Schriftführer Gerhard Wennemers, Meinerzhagen Sekretär des wissenschaftlichen Beirats Prof. Dr. Manfred Rimpler, Wedemark Weitere Vorstandsmitglieder Dr. Johannes Miller, Hamburg ausgeschieden zum 31.3.2006 Dr. med. Evelyn Junge-Schröder, Suhl ausgeschieden zum 31.7.2005 Josef Mettler, Erkrath Dr. Ebo Rau, Amberg Ärztlicher Direktor Dr. György Irmey, Heidelberg Beisitzer Martin Lamberts, Celle Arndt Schnurr, Heidelberg Satzung: auf der Mitgliederversammlung vom 5. Mai 2006 wurde die veränderte Satzung verabschiedet (s. Anlage).

  • Jahresbericht 2006 S. 6

    Aktivitäten - Überregionale Veranstaltungen Vortragsveranstaltung GfBK-Beratungsstelle am 29. April 2006 in Hamburg Der Mensch im Mittelpunkt - Ganzheitliche Beratung bei Krebs Über 250 Besucher haben den Vorträgen von Prof. Dr. Dr. Klippel, Dr. Irmey, Anette Rexrodt von Fircks und Prof. Fintelmann gelauscht. Mit der Veranstaltung wurde gleichzeitig die langjährige Leiterin der Beratungsstelle Hamburg, Gisela Beyersdorff, in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Mit Frau Jutta Trautmann und Angela Keller haben zwei engagierte Mitarbeiterinnen deren Nachfolge angetreten. Jutta Trautmann hat während ihrer Krebserkrankung die heilende Wirkung des Guolin Qigong erfahren. In Kursen und Seminaren lehrt sie die Übungen des medizinischen Qigong. Angela Keller ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und erkrankte 1998 an Krebs. Ihr Wunsch ist es, anderen Erkrankten Mut zu machen, den eigenen Weg zur Heilung zu entdecken. Mit dem Ausscheiden von Gisela Beyersdorf vollzog sich gleichzeitig der Umzug der Beratungsstelle in neue Räume in der Waitzstr. 31.

    Heidelberg: Sonderveranstaltung im Rahmen der Mitgliederversammlung der GfBK am 05. Mai 2006, Heidelberg Vortragsveranstaltung und Mitgliederversammlung Hauptpunkt der Mitgliederversammlung war die geplanten Änderungen der Satzung. Im Anschluss an die Versammlung lauschten die Zuhörer den faszinierenden Ausführungen von Professor Klippel über neurobiologische Vorgänge im Gehirn. Er stellte neue Untersuchungsergebnisse vor, die belegen, dass das Gehirn auch im Alter noch formbar ist. In dem sich anschließenden Vortrag ging Dr. Grossarth- Maticek vor allem auf den Aspekt der Selbstregulation ein. Über 45 Zuhörer erlebten einen anregenden Vortragsabend.

    10. Symposium der Beratungsstelle Dresden am 30.09.2006 im Hygienemuseum Zum Thema: „Die Bedeutung i