Die Prüfstelle - Ausgabe 1/2011

of 8/8
Die Nachrichten der Prüfstelle des Österreichischen Bundesfeuer wehrverbandes IM HEFT 1-2/2011 Einblicke & Ausblicke Vorstellung des Teams der Prüfstelle in Wien, Infor- mationen zur Produkt-, Firmen- bzw. Personenzerti- fizierung und Terminaviso: EUSAS-Konferenz im Mai Erfahren Sie mehr über das PBST-Team und über die Zertifizierung in Österreich: Prüfstelle für Brandschutztechnik AUSGABE 1/2011
  • date post

    16-Mar-2016
  • Category

    Documents

  • view

    219
  • download

    4

Embed Size (px)

description

Erfahren Sie mehr über das PBST-Team und die Zertifizierung in Österreich: Einblicke & Ausblicke Vorstellung des Teams der Prüfstelle in Wien, Informationen zur Produkt-, Firmen- und Personenzertifizierung und Terminaviso: EUSAS-Konferenz im Mai

Transcript of Die Prüfstelle - Ausgabe 1/2011

  • Die

    Nachrichten der Prfstelle des sterreichischen Bundesfeuer wehrverbandes IM HEFT 1-2/2011

    Einblicke & Ausblicke Vorstellung des Teams der Prfstelle in Wien, Infor-mationen zur Produkt-, Firmen- bzw. Personenzerti-fizierung und Terminaviso: EUSAS-Konferenz im Mai

    Erfahren Sie mehr ber das PBST-Team undber die Zertifizierung in sterreich:

    Prfstellefr Brandschutztechnik AUSGABE 1/2011

    FW_17-24_PRST_1_8-2010_strecke-15_v2_06_09 11.02.11 14:26 Seite 1

    Verwendete Acrobat Distiller 8.0/8.1 JoboptionsDieser Report wurde mit Hilfe der Adobe Acrobat Distiller Erweiterung "Distiller Secrets v4.0.0" der IMPRESSED GmbH erstellt.Registrierte Kunden knnen diese Startup-Datei fr die Distiller Versionen 8.0/8.1 kostenlos unter http://www.impressed.de/DistillerSecrets herunterladen.

    ALLGEMEIN ----------------------------------------Beschreibung: Postyellow-PDFPDF 1.4 + TransparencyColour spaces remain as usedPrinting resolution for commercial printing up to 2540 dpiDateioptionen: Kompatibilitt: PDF 1.4 Komprimierung auf Objektebene: Nur Tags Seiten automatisch drehen: Aus Bund: Links Auflsung: 1200 dpi Alle Seiten Piktogramme einbetten: Nein Fr schnelle Web-Anzeige optimieren: NeinPapierformat: Breite: 240.002 Hhe: 310.002 mm

    KOMPRIMIERUNG ------------------------------------Farbbilder: Neuberechnung: Bikubische Neuberechnung auf 350 ppi (Pixel pro Zoll) fr Auflsung ber 571 ppi (Pixel pro Zoll) Komprimierung: Automatisch (JPEG) Bildqualitt: MaximalGraustufenbilder: Neuberechnung: Bikubische Neuberechnung auf 350 ppi (Pixel pro Zoll) fr Auflsung ber 571 ppi (Pixel pro Zoll) Komprimierung: Automatisch (JPEG) Bildqualitt: MaximalSchwarzweibilder: Neuberechnung: Aus Komprimierung: CCITT Gruppe 4 Mit Graustufen gltten: Aus

    Richtlinien: Richtlinien fr Farbbilder Bei Bildauflsung unter: 150 ppi (Pixel pro Zoll) Ignorieren Richtlinien fr Graustufenbilder Bei Bildauflsung unter: 150 ppi (Pixel pro Zoll) Ignorieren Richtlinen fr monochrome Bilder Bei Bildauflsung unter: 1200 ppi (Pixel pro Zoll) Ignorieren

    FONTS --------------------------------------------Alle Schriften einbetten: JaUntergruppen aller eingebetteten Schriften: NeinWenn Einbetten fehlschlgt: AbbrechenEinbetten: Schrift immer einbetten: [ ] Schrift nie einbetten: [ ]

    FARBE --------------------------------------------Farbmanagement: Einstellungsdatei: None Farbmanagement: Farbe nicht ndern Wiedergabemethode: StandardGerteabhngige Daten: Unterfarbreduktion und Schwarzaufbau beibehalten: Ja Transferfunktionen: Entfernen Rastereinstellungen beibehalten: Nein

    ERWEITERT ----------------------------------------Optionen: berschreiben der Adobe PDF-Einstellungen durch PostScript zulassen: Nein PostScript XObjects zulassen: Nein Farbverlufe in Smooth Shades konvertieren: Ja Geglttene Linien in Kurven konvertieren: Nein Level 2 copypage-Semantik beibehalten: Ja Einstellungen fr berdrucken beibehalten: Ja berdruckstandard ist nicht Null: Ja Adobe PDF-Einstellungen in PDF-Datei speichern: Nein Ursprngliche JPEG-Bilder wenn mglich in PDF speichern: Ja Portable Job Ticket in PDF-Datei speichern: Nein Prologue.ps und Epilogue.ps verwenden: Nein JDF-Datei (Job Definition Format) erstellen: Nein(DSC) Document Structuring Conventions: DSC-Kommentare verarbeiten: Ja DSC-Warnungen protokollieren: Nein EPS-Info von DSC beibehalten: Ja OPI-Kommentare beibehalten: Nein Dokumentinfo von DSC beibehalten: Ja Fr EPS-Dateien Seitengre ndern und Grafiken zentrieren: Ja

    STANDARDS ----------------------------------------Standards - Berichterstellung und Kompatibilitt: Kompatibilittsstandard: Ohne

    ANDERE -------------------------------------------Distiller-Kern Version: 8000ZIP-Komprimierung verwenden: JaASCII-Format: NeinText und Vektorgrafiken komprimieren: JaMinimale Bittiefe fr Farbbild Downsampling: 1Minimale Bittiefe fr Graustufenbild Downsampling: 2Farbbilder gltten: NeinGraustufenbilder gltten: NeinFarbbilder beschneiden: NeinGraustufenbilder beschneiden: NeinSchwarzweibilder beschneiden: NeinBilder (< 257 Farben) in indizierten Farbraum konvertieren: JaBildspeicher: 1048576 ByteOptimierungen deaktivieren: 0Transparenz zulassen: JaICC-Profil Kommentare parsen: JasRGB Arbeitsfarbraum: sRGB IEC61966-2.1DSC-Berichtstufe: 0Flatness-Werte beibehalten: NeinGrenzwert fr knstlichen Halbfettstil: 1.0RGB-Reprsentation als verlustfrei betrachten: NeinOptionen fr relative Pfade zulassen: NeinIntern: Alle Bilddaten ignorieren: NeinIntern: Optimierungen deaktivieren: 0Intern: Benutzerdefiniertes Einheitensystem verwenden: 0Intern: Pfad-Optimierung deaktivieren: Nein

    ENDE DES REPORTS ---------------------------------

    Die "Distiller Secrets" Startup-Datei ist eine Entwicklung der

    IMPRESSED GmbHBahrenfelder Chaussee 4922761 Hamburg, GermanyTel. +49 40 897189-0Fax +49 40 897189-71Email: [email protected]: www.impressed.de

  • 2VORSTELLUNG Die Prfstelle fr Brandschutztechnik 1/2011

    Begonnen wird natrlich mit derVorstellung des Leit ers der P rf-stelle (gleichzeitig Zeichnungsbe-rechtigter fr die im Rahmen der Akkre-ditierung vorgenommenen Prfungenund berwachungen).

    PBST-GESCHFTSFHRER DIPL.-ING. WOLFGANG STEINKELLNER IM INTERVIEWDipl.-Ing. Steinkellner spricht ber sei-nen Weg zur Prfstelle, seine Ausbildungim privaten und beruflichen Umfeld undgibt Einblicke in seine Ttigkeiten.

    Herr Dipl.-Ing. Steinkellner wie kamenSie zur Prfstelle fr Brandschutztech-nik des sterreichischen Bundesfeuer-wehrverbandes?Als Mitglied der B erufsfeuerwehr Wienund zustndiger Amtssachverstndigerfr Vorbeugenden Brandschutz war esnaheliegend, irgendwann als Prfer frdie Prfstelle (PBST) ttig zu w erden,wobei die Prfstelle damals nur im B e-reich der Typprfung von Handfeuerl-schern, Feuerwehrschluchen und Feu-erlschpumpen ttig war . Erst spterbernahm die Prfstelle auch Prfttig-keiten im anlagentechnischen B rand-schutz. Seit 1978 war ich nebenberuflichals Prfer ttig und 1988 ber nahm ichdann auch die Leitung dieser Institution.

    Was haben Sie vor ihrem Eintritt bei derBerufsfeuerwehr Wien gemacht, welcheAusbildung haben Sie genossen und wieging es dann bei der BF Wien fr Sie wei-ter?Ich trat nach dem S tudium der Techni-schen Physik an der TU Wien 1974 derBerufsfeuerwehr Wien bei. Nach der Of-fiziersprfung im J ahr 1975 versah ichden Dienst als Bereitschaftsoffizier undAmtssachverstndiger im VorbeugendenBrandschutz. 1983 ber nahm ich die

    Leitung der B randschutzsektion VII inFloridsdorf. 1987 wurde ich Mitglied derFeuerwehrdirektion, Hauptinspektions-offizier und zudem Leiter der Geschfts-gruppe Feuerwehrtechnik.

    Der Verlauf ihrer bisherigen Erzhlun-gen lsst auf mehr schlieen w elcheberuflichen Hhepunkte haben Sienoch erlebt?Ja, der Verlauf eines Offiziers bei der BFWien endet nicht fr jeden mit dem Pos-

    ten des stellvertretenden Branddirek-tors von Wien. Diese Aufgabe habe ichvon 1999 bis 2004 er fllt und wur deauch 2000 zum Senatsrat befrdert.

    Die Prfstelle fr B randschutztech-nik ist eine G esellschaft des ster-reichischen Bundesfeuerwehrver-bandes sind oder war en sie auer-dem fr den BFV abseits der P rf-stelle ttig?Ja, von 2003 bis 2008 war ich Leiter des

    In der letzten Ausgabe wurde angekndigt, dass in den folgenden Ausgaben der Geschftsfh-rer, die Sachgebietsleiter und die wichtigsten Fachspezialisten der Prfstelle vorgestellt werden.Einerseits ist es uns ein Anliegen, Ihnen, sehr geehrte/r LeserIn, unser wichtigstes Fachpersonalbekannt zu machen, andererseits sollen Sie daraus auch Rckschlsse auf die Kompetenz undReputation unserer Spezialisten ziehen knnen.

    Die Prfstelle fr Brandschutz-technik am Standort Wien

    Das Team in der Siebenbrunnengasse

    FW_17-24_PRST_1_8-2010_strecke-15_v2_06_09 11.02.11 14:26 Seite 2

  • 3Die Prfstelle fr Brandschutztechnik 1/2011 VORSTELLUNG

    Referates 3 im BFV und somit auchMitglied des P rsidiums. Gleichzeitighatte ich auch den Vorsitz im Fachaus-schuss Feuerwehrtechnik inne.

    Von der F euerwehrtechnik wiederzurck zu ihr en Aufgaben bei derPrfstelle, Sie sind ja auch zu ihr erTtigkeit als Leiter der P rfstelle improjektbezogenen Bereich ttig, wor-um handelt es sich da?Ich arbeite hier vor allem im B ereichder Brandschutzkonsultation frGrobauvorhaben. Fr viele bekannteGebude zeichne ich fr der en Ge-samtbrandschutzkonzepte hauptver-antwortlich. In der Vergangenheit waren dies unteranderen Gasometer A-D, Office Cam-pus Gasometer, Andromeda Tower,Techgate + Tower, Saturn Tower, T-Mo-bile Gebude, Hochhaus Kundrat-strae, Palais Coburg, Palais Epstein,Donauzentrum, KonferenzzentrumVIC 2, Vienna Biocenter 1 und 2,UNIQA Hochhaus Praterstrae sowiemehrere Grohotels in Wien. Zurzeit arbeite ich unter ander em anfolgenden Projekten: Wien Mitte, Do-naucity Tower, Messecarree, Star 22u.v.m.Ein umfangreiches und interessantesGebiet mit dem Sie sich und ihre Mit-arbeiter beschftigen und so auch zurSicherheit beitragen. Besten Dank frdas Gesprch!

    DIE MITARBEITERINNEN DER PRFSTELLEDas Herz der P rfstelle fr B rand-schutztechnik schlgt im 5. Wiener Ge-meindebezirk, Margareten. In der Sie-benbrunnengasse 21 (4. S tock) befin-den sich die Geschftsfhrung mit de-ren Kanzlei und eben auch dieGeschftsstelle fr die Betreuung derBundeslnder Wien und Niederster-reich. Weiters werden von hier aus alleKunden, Mitarbeiter und die A uen-stellen betreut. Die Aufgaben sind inden letzten Jahren enorm gewachsen,das Team der Mitarbeiter wurde stn-dig vergrert um die Betreuung unse-rer Kunden und P artner bestmglichzu gewhrleisten. Aber wer steckt hinter dem Namen,den man oft am Telefon hrt, abernoch nie gesehen hat. Wer ist fr wel-che Bereiche zustndig und somit derrichtige Ansprechpartner bei speziel-len Fragen?

    INGRID ANDREA BAGUS - KANZLEILEITERIN

    Seit April 1997 bei der Prfstelle.Frau Bagus ist fr das Sekretariat des Ge-schftsfhrers verantwortlich . In ihrenAufgabenbereich fallen die Auftragspr-fung und kaufmnnische B elange.Auerdem ist sie fr die interne Kommu-nikation mit den Prfern und Auenstel-len aber auch fr den Kontakt mit denKunden verantwortlich. Sie betreut dieBuchhaltung bis zur B ilanz sowie diePersonalverrechnung. Interne und ex-terne Veranstaltungen gehren ebenfallszu ihren Zustndigkeiten.

    JOHANNA GROSSMANN FAKTURISTIN

    Seit April 2003 bei der Prfstelle.Frau Grossmann ist fr die Rechnungs-erstellungen, den Zahlungsverkehr undden Versand der berwachungsberichtezustndig. Weiters ist sie in der B etreu-ung der Kunden am Telefon ttig. Beson-ders intensiv ist sie mit der K undenda-tenbank beschftig, damit immer einmglichst aktueller berblick ber dierund 13.000 betreuten Anlagen gegebenist.

    URSULA LEITNER BROKRAFT

    Seit August 2006 bei der Prfstelle.Frau Leitner ist fr die A bfertigung derRevisionen und die Ablage zustndig. Sieist besonders genau bei der Endkontrol-le, damit unsere Kunden immer korrek-te Berichte erhalten. Die Kundenbetreu-ung am Telefon gehrt ebenso zu ihr enAufgaben, wie auch die Pflege der D a-tenbank.

    SNEZANA STEVANOVIC BUCHHALTUNG

    Seit Februar 2007 bei der Prfstelle.Frau Stevanovic betreut die D ebitoren-und Kreditorenbuchhaltung sowie dasMahnwesen und den Zahlungsverkehr.Sie untersttzt auer dem die K ollegin-nen bei der D atenbankpflege und Adressverwaltung. Die zahlreicheFachliteratur wird von ihr katalogisier tund betreut.

    VERONIKA KITTEL BROHILFSKRAFT

    Seit Juli 2008 bei der Prfstelle.Frau Kittel ist fr die Postwege und Erle-digungen zustndig. Weiters betreut siedas Archiv der Prfstelle, indem die Un-terlagen zu allen Anlagen aufbewahr twerden. S ie ist auch fr das leiblicheWohl von Kunden und Mitarbeitern beiinternen Veranstaltungen zustndig.

    MAG. BRIGITTE SCHFER ASSISTENZ DERKANZLEILEITUNGSeit November 2010 bei der Prfstelle.Frau Mag. Schfer beschftigt sich mitder Ablagesystematik des vor handenenArchivs. Zudem untersttzt Sie die Veran-staltungsplanung in allen B elangen, vonder Hotelreservierung ber die P lanungder Anreise fr Teilnehmer bis hin zurendgltigen Abwicklung und Betreuung.

    FW_17-24_PRST_1_8-2010_strecke-15_v2_06_09 11.02.11 14:26 Seite 3

  • 4ZERTIFIZIERUNG Die Prfstelle fr Brandschutztechnik 1/2011

    Als Dolmetscherin ist sie auerdem einegute Ansprechpartnerin fr englisch- undfranzsischsprachige Texte und zudemfr die Qualittskontrolle einsetzbar.

    MAG. (FH) PAMELA HNILICZKA PR & MARKETINGSeit Dezember 2010 in der Prfstelle.Frau Mag. (FH) Hniliczka ist fr die K o-ordination der Betrge in Die Prfstel-le zustndig. Dabei sammelt sie Beitr-ge von Fachautoren, ist auf der S uchenach passenden P rojekt- und P rodukt-bildern und ist damit das B indegliedzum Verlag, der Die sterreichischeFeuerwehr produziert. Weiters bearbei-tet Sie den ffentlichen Auftritt der Prf-stelle in F orm von Werbematerialen,Messestandkonzepten, Website und vie-lem mehr.

    Zertifizierung aus Sicht der Prfstellen-Zertifizierung eine wichtige Sache, doch welche Artender Zertifizierung gibt es und welche beeinflussen die Arbeit und den Wirkungskreis der Prf-stelle und ihrer Mitarbeiter!? Text: Dipl.-Ing. W. Steinkellner

    Produkt-, Firmen- bzw.Personenzertifizierung

    Grundstzlich ist zwi-schen Produktzertifi-zierung und F irmen-bzw. Personenzertifizierung zuunterscheiden. Die Produkt-zertifizierung gibt es schon we-sentlich lnger, sie hat insbe-sondere im Bereich des Bauwe-sens lange Tradition und futdort auf der Bauprodukten-richtlinie, einer EU-S icher-heitsrichtlinie. Die Produktzer-tifizierung ist auch in den EU-Sicherheitsrichtlinien Maschi-nensicherheitsverordnung undPersnliche Schutzausr-stungsverordnung verankert.Unterschiedlich dazu ist die Fir-men- und P ersonenzertifizie-rung noch nicht in dem M aeeuropaweit geregelt. Bekannt istsie vor allem in Form der Zertifi-zierung nach der ISO - 9000 Serieim Bereich der Q ualittssiche-rung. In sterreich gibt es dieseArt der Zertifizierung im Bereichdes anlagentechnischen B rand-schutzes bereits seit einigen Jah-ren, wobei eine Akkr editierungdurch das BMfWA (Bundesmini-sterium fr Wirtschaftsangele-genheiten) erst seit knapp 5 J ah-ren besteht.

    Der VB-Certwurde im Jnner 2006 akkreditiert und

    ist eine von insgesamt 2 im B e-reich der B randmeldeanlagen-technik in sterreich akkreditier-ten Zertifizierungsstellen.Der VB-Cert ist ein Verein, in dem 4 derinsgesamt 6 in sterreich fr denanlagentechnischen Brand-schutz akkreditierten berwa-chungsstellen Mitglied sind. Wei-ters ist der VB (Verein derBrandmeldeanlagenherstellersterreichs) Mitglied, womitauch die I ndustrie im B ereichder Brandschutzanlagen einge-bunden ist. Warum wird eineZertifizierung durchgefhrt?Grundstzlich stellt jede Zertifi-zierung ein gewisses Q ualitts-merkmal dar. Im Bereich desVorbeugenden Brandschutzesist die B edeutung aber in denletzten Jahren insbesonderedurch die r asante Entwicklungder Technik und die Liberalisie-rung im B ereich der Gesetz eund Normen von groer Wich-tigkeit geworden. Ehemals star-re Vorgaben hinsichtlich Bran-dabschnittsgren und er for-derlicher Brandschutzqualifi-kation der B auteile weichen

    zunehmend gestalterischer Freiheit.Es ist mittler weile zulssig, von den

    FW_17-24_PRST_1_8-2010_strecke-15_v2_06_09 11.02.11 14:26 Seite 4

  • 5Die Prfstelle fr Brandschutztechnik 1/2011 ZERTIFIZIERUNG

    gesetzlichen Bestimmungen und gel-tenden technischen Richtlinien abzu-weichen, wenn mittels B randschutz-konzept schlssig nachgewiesen wird,dass durch alternative Manahmendas gleiche Schutzziel erreicht wird. Ein wesentlicher Teil dieser alternati-ven Manahmen ist der anlagentech-nische Brandschutz, der dadur chenorm an Bedeutung gewinnt. Manmuss daher wissen, dass somit diebrandschutztechnische Sicherheitgroer Gebude in zunehmendemAusma ganz w esentlich vom F unk-tionieren dieser B randschutzanlagenabhngt. Darunter fallen in erster Li-nie Brandmeldeanlagen mit ihren ge-samten Folgesteuerungen, Sprinkler-anlagen und B randrauchentlftungs-anlagen, sowie elektroakustische Not-fallsysteme u..m. Nun ist besonders die Brandmeldean-lagentechnik in letzter Zeit von hoch-entwickelter Mikroprozessortechnikgeprgt, also eine Technik, bei der essehr wichtig ist, ber jeweils besonde-re produktspezifische Kenntnisse unddie entsprechenden Softwaretools zuverfgen. Es ist daher klar, dass an Er-richter und Instandhalter solcher An-lagen besondere Anforderungen zustellen sind, die der Kunde nicht beur-teilen kann. Somit ein klassischer Fallfr eine F irmenzertifizierung, dennnur dadurch kann gewhrleistet w er-den, dass diese sicher heitstechnischhochsensiblen Produkte auch r ichtli-nienkonform errichtet und instandge-halten werden.Was geschieht bei der Z ertifizierungvon Fachfirmen? Die Zertifizierungs-stelle prft, ob eine Fachfirma ber dieerforderlichen personellen wie auchtechnischen Ressourcen verfgt, umden Anforderungen gerecht werden zuknnen. Es sind dies unter ander em:fachliche Qualifikation des P ersonals(Ausbildung, Schulungen), Ersatzteil-haltung, Softwaretools und das inter-ne Qualittsmanagement. Hiezu gibtes Zertifizierungsrichtlinien, die sei-tens der Akkreditierungsbehrde ge-nehmigt werden mssen und von al-len akkreditierten Zertifizierungsstel-len in sterreich anzuwenden sind. Nur durch ein Zertifikat einer akkredi-tierten Zertifizierungsstelle kann mansicher sein, dass diese hochsensiblenund fr den Schutz von Menschenle-ben und Sachwerten verantwortlichenAnlagen in einer Qualitt verbaut undinstand gehalten werden, die den gl-tigen Sicherheitsnormen entsprechen.

    Akkreditierungsumfang Teil 1:

    Die Prfstelle fr Brandschutztechnik ist fr Prf- und Inspektionsverfahren in be-stimmten Bereichen und fr bestimmte Produkte akkreditiert und damit berech-tigt die Prfungen und Inspektionen vorzunehmen. Hier stellen wir einen erstenTeil unserer umfangreichen Liste dar. Die nchsten Informationen folgen in dernchsten Ausgabe!

    Die vollstndige Liste knnen Sie jederzeit ber unsere Homepage www.pruefstelle.at abrufen!

    Dokumentnummer der Normbzw. SOP

    Titel der Norm bzw. SOP

    DIN 14425 Feuerwehrwesen - Tragbare Tauchmotor-pumpen mit Elektroantrieb / Achtung: Dane-ben gilt DIN 14425 (1992-06) noch bis 2005-03-31.

    NormalienblattSchmutzwasserkreiselpumpen

    Normalienblatt Schmutzwasserkreiselpum-pen

    Normalienblatt Tauchpumpen Normalienblatt Tauchpumpen

    OENORM EN 1028-2 Feuerlschpumpen - Feuerlschkreiselpum-pen mit Entlftungseinrichtung - Teil 2: Fest-stellung der bereinstimmung mit den all-gemeinen und Sicherheitsanforderungen

    OENORM EN 14466 Feuerlschpumpen - Tragkraftspritzen - Si-cherheits- und Leistungsanforderungen,Prfungen

    OENORM EN 1846-3 Feuerwehrfahrzeuge - Teil 3: Fest eingebau-te Ausrstung - Sicherheits- und Leistungs-anforderungen

    DIN 14420 Feuerlschpumpen - Feuerlschkreiselpum-pen - Anfor derungen an die saug- unddruckseitige Bestckung, Prfung nach Ein-bau im Feuerwehrfahrzeug

    NICHT VERSUMEN!

    Die EUSAS (European Society for Automatic Alarm Systems e.V.) veranstaltet gemeinsam mit der Prfstelle fr Brandschutztechnik im Mai

    eine Fachkonferenz in Wien.

    Am 19. und 20. Mai 2011 knnen Sie sich bei verschiedenen Vortrgen und Diskussionen zum Thema "Fire Safety in High-Rise Buildings - Regulations,

    Challenges and Concepts" weiterbilden und mit den Vortragenden fachlich diskutieren.

    Die Konferenzsprache ist Englisch und Deutsch mit entsprechender Simultanbersetzung!

    Bei Interesse zum genauen Programm, den Anmeldeverfahrenund den Teilnahmegebhren schreiben Sie uns eine

    Email an: [email protected] mit ihren Adressdaten. Wir senden Ihnen das endgltige Programm und die Anmeldemglichkeiten danach zu!

    Weitere Infos zur EUSAS unter: http://www.eusas.ch/

    FW_17-24_PRST_1_8-2010_strecke-15_v2_06_09 11.02.11 14:26 Seite 5

  • 5DXPELOGHQGH5DXFKVFKU]HQDFK(1IUOHFNDJHIUHLH5DXFKEDUULHUHQRKQH(FNVSDOWHQXQGRKQHEDXOLFKH6WW]HQ

    5DXFKVFKU]HQ GLHQHQ LP EDXOLFKHQ %UDQGVFKXW] GHU5DXFKDEVFKQLWWVELOGXQJ'XUFKVLHVROO5DXFKNDQDOLVLHUWXQGYRUDOOHPLQVHLQHUVHLWOLFKHQ$XVEUHLWXQJEHKLQGHUWZHUGHQ'LH6\VWHPHUHLFKHQYRQGHU'HFNHELV]XHLQHUGHQLHUWHQ5DXPK|KHRGHUVFKRWWHQJDQ]H)OlFKHQELV]XP)XERGHQDE'RFKYRUDOOHPEDXOLFKH*HJHEHQKHLWHQ XQG DUFKLWHNWRQLVFKHU $QVSUXFK VWHOOHQ 3ODQHURIWYRU+HUDXVIRUGHUXQJHQ:HQQEHVRQGHUVKRKH$QIRUGHUXQJHQDQGDV(QWUDXFKXQJVNRQ]HSWJHVWHOOW VLQGXQG ]XVlW]OLFK JHVWDOWHULVFKH 9RUJDEHQ HUIOOW ZHUGHQVROOHQ GDQQ NRPPHQ PHLVW 6W|ELFK5DXFKVFKU]HQ]XP(LQVDW]

    $OWH759%6XQGQHXH(11HEHQ JHlQGHUWHQ 3UINULWHULHQ EH]JOLFK HUODXEWHU/HFNDJHQ LVWGLHZRKOZLFKWLJVWHbQGHUXQJ LQGHU MHW]WJHOWHQGHQ(1GLH1HXUHJHOXQJGHU]XOlVVLJHQgIIQXQJHQE]Z6SDOWHQ*UHQ]WHLQH5DXFKVFKU]HVHLWOLFKDQHLQH:DQGVRZDUHQQDFK759%6ELVODQJ6SDOWHQYRQFP]XOlVVLJ:XUGHQPHKUHUH5DXFKVFKU]HQQHEHQHLQDQGHUYHUZHQGHWGXUIWHGHU6SDOWQLFKWJU|HUDOV FP XQG EHL (FNHQ QLFKW JU|HU DOV FP VHLQ1DFK GHU QXQ JHOWHQGHQ (1 PVVHQ 5DXFKVFKU]HQGLHNHLQHIXQNWLRQDOHQ7ROHUDQ]HQEHQ|WLJHQ

    DOOH LKUH6SDOWHQDEJHGLFKWHWKDEHQXP5DXFKOHFNDJH]X YHUPHLGHQ 'DUEHU KLQDXV PVVHQ VHOEVWWlWLJH5DXFKVFKU]HQEHUODSSHQGYHUEXQGHQZHUGHQZHQQ

    VLHLQJHUDGHU/LQLHPRQWLHUWVLQG:RGLHVQLFKWHUUHLFKWZHUGHQ NDQQ RGHU 3URGXNWH DQGHUV JHVFKDIIHQ VLQGPXVV GHU 3ODQHU HQWVSUHFKHQGH 9RUJDEHQ IU K|KHUH/HFNUDWHQEHUFNVLFKWLJHQ%HVRQGHUVNULWLVFKLVWKLHUEHL

    GLH $EGLFKWXQJ GHU6SDOWHQ LQ (FNEHUHLFKHQ GHQQ EHLP(LQVDW] PHKUHUHU5DXFKVFK U ]HQ V\VWHPH EHUHFNN|QQHQ GLHVH GXUFKGLH$XIZLFNHOWHFKQLNQLFKW PLWHLQDQGHUYHUQlKWZHUGHQ

    :LHNDQQHLQOHFNDJHE]ZVSDOWHQIUHLHU9HUODXIYRQ5DXFKVFKU]HQEHUHFNVLFKHUJHVWHOOWZHUGHQ"%LVKHU PXVVWHQ EHLP 9HUODXI YRQ 5DXFKVFKU]HQ XP(FNHQKHUXPPHKUHUH5DXFKVFKXW]V\VWHPHNRPELQLHUWZHUGHQ 8QWHU %UDQGEHGLQJXQJHQ NRPPW HV GXUFKDXIWUHWHQGH'UFNHKLHUEHLMHGRFK]XHLQHU$XVOHQNXQJ

    6PRNHVKLHOG6UDXPELOGHQGH5DXFKVFKU]HJHPl(1IU5DXFKEDUULHUHQEHUHFNXQGRKQH6SDOWHQ

    *HKlXVHVWR

    EHUHFNPRQWLHUWH5DXFKVFKU]HPLWDXIJHZLFNHOWHP*HZHEH

    5HVWVSDOWHQ]ZLVFKHQ*HKlXVHXQG:DQGN|USHUE]ZEDXOLFKHU6WW]H

    1DFK(1PVVHQ6SDOWHQLP%HUHLFKYRQ(FNVW|HQDEJHGLFKWHWZHUGHQELVODQJZDUQDFK759%6HLQ6SDOWPDKELVPD[FP]XOlVVLJ

    9HUEOHLEHQGHQ6SDOWHQ]ZLVFKHQ*HKlXVHXQG:DQGN|USHUPVVHQHEHQIDOOVDEJHGLFKWHWZHUGHQ

    6W|ELFK%UDQGVFKXW]*PE+

    6W|ELFK%UDQGVFKXW]*PE+&R.*/LQ]HU6WUDH$0DUFKWUHQN

    7HO )D[ (0DLOLQIR#VWRHELFKEUDQGVFKXW]DW

    (LQJHWUDJHQEHLP/DQGJHULFKW:HOV)LUPHQEXFKQXPPHU[86W,G1U$7

    :HLWHUH,QIRUPDWLRQHQZZZVWRHELFKEUDQGVFKXW]DW\RXWXEHFRP6WRHELFK%UDQGVFKXW]

    BRANDSCHUTZ

    6HLWGHPLVWGLH.RH[LVWHQ]SKDVHGHUQDWLRQDOHQXQGGHUHXURSlLVFKHQ1RUPHQLP%UDQGVFKXW]YRUEHU'DGXUFKHUJHEHQVLFKEHLP(LQVDW]YRQDXWRPDWLVFKDEUROOHQGHQ5DXFKVFKU]HQWHLOZHLVHJURH8QWHUVFKLHGHLP%HUHLFKGHU$QIRUGHUXQJHQEHLGHU$XVIKUXQJE]ZEHLP(LQEDXYRQ5DXFKVFKU]HQ

    Innovationen fr Ihre Sicherheit!

    6W|ELFK%UDQGVFKXW]*PE+

    6PRNHVKLHOG6

    Prom

    otio

    n

    FW_17-24_PRST_1_8-2010_strecke-15_v2_06_09 11.02.11 14:26 Seite 6

  • 6PRNHVKLHOG6VFKRWWHW5ROOWUHSSHDE

    GHU *HZHEHlFKHQ ZRGXUFK /HFNDJHQ 6SDOWHQ LP%HUHLFKGHU(FNVW|HHQWVWHKHQ'XUFKGHQ$QVFKOXVVDQEDXOLFKH6WW]HQNDQQGDV]ZDUHLQJHVFKUlQNWZHUGHQMHGRFKZLUNHQGLHVHRIWGHP*HVWDOWXQJVZLOOHQGHU$UFKLWHNWHQHQWJHJHQ'LH6PRNHVKLHOG6 YRQ6W|ELFKO|VWGLHVHV 3UREOHP XQG NRPELQLHUWPRGHUQHQ5DXFKVFKXW]PLWDUFKLWHNWRQLVFKHP$QVSUXFK

    (QWVFKHLGHQGHU 9RUWHLO JHJHQEHU NRQYHQWLRQHOOHQ /|VXQJHQLVWGLHDQJHZDQGWH*HZHEHIDOWWHFKQLN'DEHLLVWGDV7H[WLO QLFKWZLHELVKHU EOLFKDXIHLQHU:LFNHOZHOOHDXIJHUROOW VRQGHUQ ZLUG EHL 6\VWHP|IIQXQJ LQQHUKDOEGHU $EVFKOXVVOHLVWH DXWRPDWLVFK ]XVDPPHQJHIDOWHWXQG LQGLHVHP=XVWDQG LP*HKlXVHDXIEHZDKUW'XUFKH[DNW YHUQlKWH *HZHEHVW|H HQWVWHKHQ YROOVWlQGLJOHFNDJHE]Z VSDOWHQIUHLH *HZHEHHFNHQ6R NDQQGLH6PRNHVKLHOG6SUREOHPORVDXFKXP(FNEHUHLFKHKHUXPJHVWDOWHWZHUGHQ:HLOGDV*HZHEHNRPSDNW]XVDPPHQJHIDOWHWZLUGN|QQHQVHKUDFKH*HKlXVHPPKRFKELVP$EUROOOlQJHXQGPPKRFKELVP$EUROOOlQJHUHDOLVLHUWZHUGHQVRGDVVVLFKGDV6\VWHPYROOVWlQGLJLQDEJHKlQJWH'HFNHQLQWHJULHUHQOlVVW

    6\VWHPHLJHQVFKDIWHQ'LH 6PRNHVKLHOG6 LVW LQ GHQ 7HPSHUDWXU=HLWNODVVHQ' & PLQ XQG '+ &PLQ QDFK (1 HUKlOWOLFK 'LH 5DXFKVFKU]HVFKOLHW LP $ODUPIDOO DXWRPDWLVFK GHQLHUW JHEUHPVWRKQH )UHPGHQHUJLH XQG DUEHLWHW GDEHL LQQHUKDOE GHUQDFK(1YRUJHVFKULHEHQHQ*HVFKZLQGLJNHLWVEHUHLFKH )HXHUUHVLVWHQWH .DEHO VLQG EHUVVLJ 'LH:LHGHU|IIQXQJ HUIROJWPRWRULVFK EHU HLQ UHGXQGDQWHV$QWULHEVV\VWHP'DV6\VWHPLVWLQRIIHQHUXQGJHVFKORVVHQHUSRO\JRQDOHU%DXIRUPHUKlOWOLFK'LHRIIHQH9DULDQWHHUP|JOLFKWHLQHQGLFKWHQ$QVFKOXVVDQ:DQGN|USHU'DEHLHU]HXJHQ]ZHLWHLOLJHXQGNODSSEDUH)KUXQJVVFKLHQHQGHQQRWZHQGLJHQ$QSUHVVGUXFNXPVlPWOLFKH6SDOWHQ]XU:DQGYROOVWlQGLJ]XYHUVFKOLHHQ'LH JHVFKORVVHQH 9DULDQWH RKQH$QVFKOXVV DQ:DQGN|USHUHUP|JOLFKWKLQJHJHQHLQHIUHLLP5DXPKlQJHQGH

    6PRNHVKLHOG66W|ELFK%UDQGVFKXW]*PE+

    6PRNHVKLHOG66HLWHQDQVLFKW9DULDEOH*UXQGlFKH

    6PRNHVKLHOG6VFKRWWHW3DUNKDXVWUHSSHXPODXIHQGDE

    ,QVWDOODWLRQXQWHUKDOEGHU'HFNH+LHUEHLLVWHLQHEDXOLFKH6HJPHQWLHUXQJGXUFK6lXOHQRGHU3IHLOHUDQZHOFKHGLH5DXFKVFKU]HDQVFKOLHHQPXVVXQQ|WLJ'DV6\VWHPNDQQGDQQ]XUlVWKHWLVFKHQ5DXFKDEVFKQLWWVELOGXQJEHL'HFNHQXQG%RGHQ|IIQXQJHQ]%5ROOWUHSSHQRKQHVW|UHQGH6HJPHQWHHLQJHVHW]WZHUGHQ'LH6PRNHVKLHOG6 EHVLW]W HLQ XPODXIHQG GLFKWHV *HZHEH XQGNDQQPLW YLHOHFNLJHQ*UXQGlFKHQ UHDOLVLHUWZHUGHQ0LWEHLGHQ%DXIRUPHQ ODVVHQ VLFK5DXFKEDUULHUHQ IU EHUHFN YHUODXIHQGH 5DXFKDEVFKQLWWH RKQH]XVlW]OLFKH6WW]HQUHDOLVLHUHQ0LWGHU6PRNHVKLHOG6N|QQHQ5DXFKVFKU]HQYHUOlXIHELV]XHLQHP6\VWHPXPIDQJYRQPXQGPLWSRVLWLYHQVRZLH QHJDWLYHQ :LQNHOQ YRQ ELV UHDOLVLHUWZHUGHQ'LHPD[LPDOH$EUROOOlQJHEHWUlJWP'LH6PRNHVKLHOG6 VFKDIIW DXI GLH :HLVH GHQ6SDJDW]ZLVFKHQ1RUPXQGDUFKLWHNWRQLVFKHP$QVSUXFK

    6W|ELFK%UDQGVFKXW]*PE+

    6W|ELFK%UDQGVFKXW]*PE+&R.*/LQ]HU6WUDH$0DUFKWUHQN

    7HO )D[ (0DLOLQIR#VWRHELFKEUDQGVFKXW]DW

    (LQJHWUDJHQEHLP/DQGJHULFKW:HOV)LUPHQEXFKQXPPHU[86W,G1U$7

    :HLWHUH,QIRUPDWLRQHQZZZVWRHELFKEUDQGVFKXW]DW\RXWXEHFRP6WRHELFK%UDQGVFKXW]

    BRANDSCHUTZ

    FW_17-24_PRST_1_8-2010_strecke-15_v2_06_09 11.02.11 14:26 Seite 7

  • MINIMAX Mobile Services Gmbh & Co Kg Zweigniederlassung Austria [email protected] www.minimax-mobile.com

    Den Brand zu lschen ist ein Klacks - mit einem echten Minimax

    FeuerlscherlangzeitgarantieMit dem Kauf eines Qualittshandfeuerlschers der Marke "MINIMAX" mit einer Fll-menge von 3 bis 12 Kilogramm / Liter, garantieren wir Ihnen, dass an diesem Feuer-lscher keine Durchrostung von innen nach auen auftreten wird.

    Diese Garantie gilt fr einen Zeitraum von 12 Jahr en ab Kaufdatum Ihr es Feuerl-schers und richtet sich nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland.

    Garantievoraussetzungen: Diese Feurlscherlangzeitgarantie gilt in Er gnzung der gesetzlichen Gewhrleis-tungsregelungen bis zu 12 Jahr e fr alle mit dieser Garantie verkauften Qualitts-handfeuerlscher immer unter Voraussetzung, dass ab dem zweiten Jahr nach Aus-lieferung die Instandhaltung der Gerte nach Herstellervor gaben durch die MinimaxMobile Services GmbH & Co. KG bzw. einer von ihr autorisierten Fachwerkstatt aus-gefhrt wird. Die letzte Instandhaltung darf zum Zeitpunkt der Inanspruchnahmenicht lnger als zwei Jahre zurckliegen.

    Ausschlusskriterien:Die Feuerlschlangzeitgarantie kann nicht in Anspruch genommen wer den, wennSchden ...

    l auf Unfall, uere Einwirkungen (zum Beispiel Kollisionen, Steinschlag) oder man-gelnde Pflege und/oder Umwelteinflsse zurckzufhren sind,

    l durch vorstzliches oder gr ob fahrlssiges Verhalten des Betreibers, des Benut-zers, oder durch Dritte entstanden sind,

    l durch Vernderungen am Lscher oder den Einbau von Lschteilen verursachtwurden, die die Minimax Mobile Services GmbH & Co. KG nicht genehmigt hat,

    l durch nicht nach Herstellervor gaben durchgefhrte Reparaturen, Wartungs- undInstandhaltungsarbeiten entstanden sind,

    l durch Einsatz in Manver n, Katastropheneinstzen oder hnlichen Er eignissenentstanden sind,

    l auf Kriegsereignisse, innere Unruhen, Erdbeben oder andere Flle hherer Gewalt(hierunter sind auch wetterbedingte Probleme zu verstehen) zurckzufhren sind,

    l darauf zurckzufhren sind, dass die Reparaturempfehlungen des die Instandhal-tung durchfhrenden Sachkundigen anlsslich des Instandhaltungsservices nichtbefolgt wurden,

    l durch Mngel entstanden sind, die dem Kufer bekannt war en und von diesemnicht unverzglich durch einen Sachkundigen gem Herstellervorgaben beseitigtworden sind.

    Gltig ab dem 01.06.2010, auf Qualittshandfeuerlscher der Marke MINIMAXmit einer Fllmenge von 3 bis 12 Kilogramm / Liter

    gem unseren Garantiebedingungen.

    FW_17-24_PRST_1_8-2010_strecke-15_v2_06_09 11.02.11 14:26 Seite 8