Rundschreiben Juli / August 2010

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Rundschreiben Juli / August 2010

Transcript of Rundschreiben Juli / August 2010

  • Jdische Gemeinde in HamburgKrperschaft des ffentlichen Rechts

    Grindelhof 30 20146 HamburgTel.: (0 40) 44 09 44-0 Fax: (0 40) 4 10 84 [email protected]

    Postvertriebsstck Deutsche Post AGGebhr bezahlt 65297

    Gemeinderundschreiben 4. Ausgabe Juli/August 2010Tammus/Aw 5770

    JDISCHE GEMEINDEIN HAMBURIN HAMBURGG

    JDISCHE GEMEINDEI N H A M B U R G

  • Jdische Gemeinde in Hamburg

    2

    Frau Irina FogelTelefon-ZentraleTelefon: 44 09 44-42,[email protected]

    Frau Elena GourevitchBuchhaltungTelefon: 44 09 44-45,[email protected]

    Frau Regina KieselerSekretariatTelefon: 44 09 44-47,[email protected]

    Frau Judith LandshutSoziales, SterbeflleTelefon: 44 09 44-43,[email protected] bis Donnerstag 9:0017:00 Uhr

    Frau Deborah SchulzeMitgliederverwaltungTelefon: 44 09 44-46,[email protected]

    Frau Faina WechslerWohnungen, Erholungswesen, GrabpflegeTelefon: 44 09 44-13, [email protected], Dienstag, Donnerstag 10:0015:00 Uhr

    Frau Katrin WiemerSekretariatTelefon: 44 09 44-15, Telefon: 44 09 44-48,[email protected]

    Kantor Arieh GelberGenehmigung der GrabsteineTelefon: 4 50 57 83,[email protected]

    KindergartenFrau Judith JacobiusTelefon: 43 09 45 25,[email protected]

    SchuleN. N.SchulsekretariatTelefon: 44 09 44-11,[email protected]

    Herr Heinz [email protected]

    Wir sind fr Sie da: Sprechstunden imGemeindezentrum HamburgSprechstunden des Vorstands mitHerrn Dr. Anatoli Levitim Juli und August 2010. Jeweils von13:0015:00 Uhr an folgenden Tagen:am 01., 07. und 21. Juli 2010am 04., 11. und 25. August 2010

    Sprechstunden mit dem BeiratsmitgliedFrau Larissa Tsytsynaim Juli und August 2010. Jeweils von13:0015:00 Uhr an folgenden Tagen:am 01. Juli und 28. Juli 2010am 04. August 2010

    Bitte um vorherige Anmeldung beiFrau Irina Fogel unter der Telefonnummer:(0 40) 44 09 44-42

    Bitte teilen Sie der Gemeindeverwaltungschriftlich Adressnderungen, Umzgeim Inland sowie ins Ausland, Geburten,auch nach der Brith Milah, mit.Bitte denken Sie an die Vorlage derGeburtsurkunde.Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:Frau Deborah Schulze,Telefon: (0 40) 44 09 44-46E-Mail: [email protected]

    GemeinderundschreibenHerausgeber und V.i.S.d.P.:Vorstand derJdischen Gemeinde in HamburgGrindelhof 3020146 HamburgTelefon: (0 40) 44 09 44-0Telefax: (0 40) 4 10 84 30E-Mail: [email protected]

    Redaktion:Karin Feingold

    Anzeigen und bermittlungvon Textbeitrgen:Regina KieselerTelefon: (0 40) 44 09 44-47E-Mail: [email protected]

    bersetzung:Faina WechslerTelefon: (0 40) 44 09 44-13E-Mail: [email protected]

    Titelfoto:Gesche M. Cordes

    Bezugspreis ist im Mitgliedsbeitrag enthalten.Namentlich gekennzeichnete Beitrgeentsprechen nicht unbedingt der Meinungder Redaktion oder des Herausgebers.

    Verwaltung und Gemeindezentrum in HamburgGrindelhof 30, 20146 Hamburg, Telefon: (0 40) 44 09 44-0, Fax: (0 40) 4 10 84 30, www.jghh.org

    Sprechzeiten: MontagDonnerstag 10:0012:00 Uhr, Donnerstag 15:0017:00 Uhr

    Gruwort/Editorial 3Heike GrunewaldVorsitzende der Deutsch-IsraelischenGesellschaft HamburgAus dem Vorstand

    Aus der Gemeinde 49Eine jiddische First LadyAnmeldung zur Bar-/Bat-MizwaUnd lehret sie eure KinderReligionsunterrichtHerzlichen Glckwunschzur bestandenen mndlichen Abiturprfungim Fach Jdische Religion!GebetszeitenVerkauf von SynagogenpltzenRonald-Lauder KindergartenJoseph-Carlebach-SchuleSommerfest fr Alt und Jung im MittwochcafGratulieren zum Tag des Siegesber Nazideutschland!Glocken des Gedchtnisses den Opfern des Faschismus gewidmetKulturprogramm des Seniorenklubs TreffenRenata Sojfers KulturprogrammSeniorenreisen der Jdischen GemeindeDeutsche Sozialrentefr Ghettoarbeiter liberalisiert

    Kurzmeldungen 10

    Organisationen 1112Makkabi Hamburg e. V.Chabad Lubawitsch HamburgLiberale Jdische Gemeinde Hamburg

    Inhaltsverzeichnis

    Die Redaktion behlt sich vor, Leserbriefeund Manuskripte zu krzen.Fr unaufgeforderte Texte gibt eskeine Verffentlichungsgarantie.Es gilt das im deutschen Textgeschriebene Wort.Redaktionsschluss fr die AusgabeSeptember/Oktober 2010 ist der 26. Juli 2010.Danach knnen keine Manuskriptemehr angenommen werden.Auflage: 2200

    Gesamtherstellung:Lothar Schwarzer Druck & Werbung BerlinTelefon: (0 30) 4 01 89 39E-Mail: [email protected]

    Bankverbindungen:Dresdner Bank, BLZ 200 800 00,Mitgliedsbeitragskonto: 451 397 601Haspa, BLZ 200 505 50,Kto.-Nr. 1001 300 001Postbank Hmb, BLZ 200 100 200,Kto.-Nr. 140 36-202

  • Gruwort/Editorial

    3

    und 4000 Mitglieder hat, versprt aber auch diezunehmende Notwendigkeit, Antisemitismus,Antizionismus und Antiisraelismus entgegen-zuwirken. Dies geschieht z. B. durch von uns in-itiierte Vortragsveranstaltungen, Infostndeund Kundgebungen in der Hamburger Innen-stadt. Kooperationen mit der Jdischen GemeindeHamburg, die persnliche Begegnung und derpersnliche Austausch, die das gemeinsameMiteinander frdern, damit unsere Mitgliedernoch enger zusammenrcken, untersttzenund begren wir auerordentlich. Seien Siegewiss, dass die DIG Hamburg stets ein zuver-lssiger Freund und Partner an Ihrer Seite ist.In wenigen Wochen, am 5. September feiernSie, ja wir alle, das 50jhrige Bestehen der Syna-goge in der Hohen Weide. Bereits heute mchteich Ihnen dafr unsere herzlichen Glckwn-sche bermitteln.

    Heike GrunewaldVorsitzende der Deutsch-IsraelischenGesellschaft Hamburg

    GruwortHeike Grunewald, Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hamburg

    Sehr geehrte Mitglieder und Freunde der Jdi-schen Gemeinde in Hamburg,am 3. Juli 1904 starb Theodor Herzl, der Be-grnder des modernen politischen Zionismus. Anlsslich seines 150. Geburtstages fhrte dieJdische Gemeinde Hamburg in Kooperationmit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft AGHamburg eine Vortragsveranstaltung mit Prof.Heid durch und das Publikum wurde Zeuge er-staunlicher Einblicke in das Leben, Denken undWirken des Grndungsvaters Israel. In der DIG finden sich Freunde Israels zusam-men, um ihre Solidaritt mit dem Staat Israelund seinen Brgern zu praktizieren. Ziel unse-rer Gesellschaft, die in diesem Jahr ihr 35jhri-ges Bestehen in Hamburg feiert, ist es insbeson-dere, einen Beitrag zur Ausshnung zu leistensowie die kulturellen als auch politischen Bezie-hungen zwischen den beiden Lndern zu fr-dern. Wir mchten das Verstndnis der Men-schen aus Israel und Deutschland freinanderwecken und vertiefen. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft, die bun-desweit ca. 50 Arbeitsgemeinschaften unterhlt

    Aus dem Vorstand

    Genau 20 Jahre nach dem Brand der Syna-gogen in Deutschland am 9. November1938 wurde der Grundstein fr unsere Syna-goge in der Hohen Weide gelegt.Am 9. November 1958 um 11:30 Uhr begannendie Feierlichkeiten an diesem fr unsere Ge-meinde so bedeutenden Tag.In Erinnerung und im Gedenken an die To-ten, den Lebenden zur Mahnung und demKommenden zum Gebot echter Menschlich-keit mit diesen Worten legte der damaligeErste Brgermeister, Max Brauer, den Grund-stein, der traditionell als Zeitkapsel fungierte .Eingelassen sind die aktuelle Ausgabe der All-gemeinen Jdischen Wochenzeitung inDeutschland und israelische sowie deutscheMnzen. Hinzu kommt eine Urkunde, vomLandesrabbiner Salomonowicz verlesen:Mge Gttes Segen auf dieser Andachtssttte

    ruhen, Gttes Wort sie erfllen und Nchsten-liebe von ihr ausgehen.Nach einer bewegenden Rede von Max Brauererhoben sieben weitere Redner das Wort: dar-unter der Vertreter der Hamburgischen Lan-deskirche, Georg Daur, und als Vertreter derkatholischen Kirche Weihbischof Johannes vonRudloff. Hendrik Georg van Dam, Generalse-kretr des Zentralrats der Juden in Deutsch-land, verlas ein Schreiben des Bundesprsi-denten Theodor Heuss. Am Ende ergriffLandesrabbiner Ludwig Salomonowicz dasWort. Er erinnerte an die Pogromnacht vorzwanzig Jahren: Was ist damals grauenhaftergewesen: die brennenden Synagogen oder dasSchweigen der Vox populi? Niemals ist derName des deutschen Volkes so besudeltworden wie damals, als der Welt weisgemachtwerden sollte, die Aktionen des 9. November

    1938 seien spontan vom deutschen Volk aus-gelst worden.

    Vor dem Bau der Synagoge fand das gemein-same Beten in einem Wohnraum in der Kiel-ortallee statt, ein viel zu kleiner Raum fr dieGemeindemitglieder, jedoch der einzige Bet-saal, der neben der Synagoge in der Oberstraedie Pogromnacht und den Krieg heil berstan-den hatte. Die Synagoge in der Oberstraewurde 1953 von der Jewish Trust Corporationdem NDR bereignet.

    Der Bau der Synagoge konnte durch dieWiedergutmachungszahlungen aus den Zer-strungsschden der Pogromnacht finanziertwerden, nach dem Richtfest im Juni 1959 wurdedas Gebude am 4. September 1960 feierlicheingeweiht.

    Wir laden Sie alle herzlich ein, am Sonntag, 5. September 2010, um 11:00 Uhr,in unserer Synagoge im Kreise der Gemeinde und mit geladenen Gsten,

    das 50jhrige Jubilumder Synagogeneinweihung

    feierlich zu begehen.

    Aus Platzgrnden bitten wir um Anmeldung bis Freitag, 27. August 2010,bei Frau Kieseler (Tel.: (0 40) 44 09 44 47, [email protected])

    oder Frau Wiemer (Tel.: (0 40) 44 09 44 15, [email protected]).

    Im Anschluss erwartet Sie ein buntes Programm, fr Essen und Getrnke ist gesorgt.

  • Aus der Gemeinde

    4

    Anmeldungen zur

    Bat-/Bar-Mizwamssen zwlf Monate vor dem 12. bzw. 13. Geburtstag erfolgen.

    Anmeldungen bitte bei Kantor Arieh Gelber. Telefon: (0 40) 4 50 57 83, E-Mail: [email protected]

    Kristina BerdnikCarina BucspunMykhaylo Gunytskyy

    Ksenia KaluginaAnnastasiya KholostaAnna Kistanova

    Norvin RashtiElla TrojanowskajaMatan Zaruwabeli

    Herzlichen Glckwunsch zur bestandenen mndlichen Abiturprfung im Fach Jdische Religion!

    Alle lieen sich am 16. und 17. Juni 2010 im Fach Jdische Religion von Rabbiner Dr. Joel Berger aus Stuttgart prfen, der seit Beginn des Schul-jahres dan