RECHTaktuell Juli/August 2014

of 28/28
MANZ-Tag der Liegenschaftsbewertung: richtiger Wert – gutes Geschäft! Porträt des Monats Johannes Reich-Rohrwig Buchpräsentation Handbuch Generalver- sammlung der GmbH [ RECHTAKTUELL #07/08 JULI/AUGUST 2014 ] online Juli/August 2014 #07/08 Neuerscheinungen Empfehlenswertes Termine
  • date post

    01-Apr-2016
  • Category

    Documents

  • view

    223
  • download

    4

Embed Size (px)

description

Neuerscheinungen, Empfehlenswertes, Termine des MANZ Verlags von Juli – August 2014

Transcript of RECHTaktuell Juli/August 2014

  • MANZ-Tag der Liegenschaftsbewertung:richtiger Wert gutes Geschft!

    Portrt des MonatsJohannes Reich-Rohrwig

    Buchprsentation Handbuch Generalver-sammlung der GmbH

    [RE

    CH

    TA

    KT

    UE

    LL

    #0

    7/0

    8JU

    LI/A

    UG

    US

    T 2

    01

    4 ]

    online

    Juli/August 2014

    #07/08Neuerscheinungen Empfehlenswertes

    Termine

  • DER ZVR - VERKEHRSRECHTSTAG 2014 WIRD DURCHGEFHRT MIT FREUNDLICHER UNTERSTTZUNG VON

    ZVR VERKEHRSRECHTSTAG 2014

    ORT: WU WIEN, TC (TEACHING CENTER), WELTHANDELSPLATZ 1, 1020 WIEN

  • 3H A U S M I T T E I L U N G ]

    DER ZVR - VERKEHRSRECHTSTAG 2014 WIRD DURCHGEFHRT MIT FREUNDLICHER UNTERSTTZUNG VON

    ZVR VERKEHRSRECHTSTAG 2014

    ORT: WU WIEN, TC (TEACHING CENTER), WELTHANDELSPLATZ 1, 1020 WIEN

    M ANZsche Verlags- und Universittsbuchhandlung GmbH

    firmensitz Kohlmarkt 16 1014 Wien verlagsbro Johannesgasse 23 1015 Wien

    tel +43 1 531 61 100 fax +43 1 531 61 455 [email protected] www.manz.at Handelsgericht Wien

    fn 124 181w

    VRUG Vier Buchstaben bewegen sterreich

    Vier Buchstaben lassen derzeit in sterreich

    die Kpfe rauchen: VRUG steht fr Verbrau-

    cherrechte-Richtlinie-Umsetzungsgesetz

    und beschftigt Handel, Gewerbe und

    Rechtsberatung. Das Gesetz verlangt nicht

    weniger als die Anpassung aller AGB, Web-

    shops und berhaupt der Verkaufsprozesse

    im so genannten B2C-Geschft, soweit es

    sich um Fernabsatz handelt oder um Ver-

    trge auerhalb von Geschftsrumen. Die

    mglichen Sanktionen bei Nichtbeachtung

    reichen bis zu Nichtigkeit und mehrjhriger

    Rckforderbarkeit des Entgelts durch den

    Kufer (Auftraggeber).

    MANZ hat diese vier Buchstaben bereits

    dreifach umgesetzt:

    1. Im brandneuen ABGB-Taschenkommen-

    tar von Barth, Dokalik und Potyka ist das

    VRUG bereits enthalten.

    2. Gerade in Druck befi ndet sich ein Schnell-

    Kommentar zum neuen Recht von Petra

    Leupold und Peter Kolba. Die Experten

    des VKI verwenden nicht nur die amtli-

    chen Materialien; sie haben sich bereits

    der Mhe unterzogen, die alte Judika-

    tur auf Weiter-Verwendbarkeit im neuen

    Recht zu berprfen.

    3. In der Zeitschrift Verbraucherrecht

    VbR gibt es in jedem Heft ein eigenes

    VRUG spezial. Diese Rubrik bietet

    konkrete Lsungsanstze und sofort ver-

    wendbare Checklisten und bersichten.

    Aus Anlass des Inkrafttretens des VRUG

    wurde auch ein VRUG spezial-Abonne-

    ment 2014 aufgelegt.

    MANZ ist in sterreich das mit Abstand

    grte Fachinformationsunternehmen fr

    Recht, Wirtschaft und Steuer. Wie alle MANZ-

    Zeitschriften ist auch die VbR online exklusiv

    in der RDB-Rechtsdatenbank recherchierbar,

    in deren Rahmen MANZ schon seit den

    1980er-Jahren intensiv in Online-Services

    investiert.

    MANZ macht das neue Recht transparent

    R E C H T A K T U E L L # 0 7 / 0 8 2 0 1 4

  • [ I N H A L T I M P R E S S U M

    Zu Ihrer Orientierung

    4 w w w.manz.at

    Impressum: Medieninhaber (Verleger) und Heraus geber: MANZsche Verlags- und Universittsbuch handlung GmbH. 1014 Wien, Kohlmarkt 16, FN 124 181 w, HG Wien. Verlagsadresse: 1015 Wien, Johannesgasse 23. Geschftsleitung: Mag.a Susanne Stein (Geschftsfhrerin) sowie Prokurist Dr. Wolfgang Pichler (Verlagsleitung) und Peter Guggenberger

    (Vertriebsleitung). Chefredaktion: Prokurist Dr. Wolfgang Pichler. Objektleitung: Mag.a Sybille Ott. Redak tion: Dr. Christopher Dietz, Mag.a Sybille Ott. Produktion: Astrid Sodin. MitarbeiterInnen: Karin Pollack. Fotos: Verlag MANZ. Grafi sches Konzept: DMC 01, Druck: Friedrich VDV. Irrtmer und Preis-nderungen vorbehalten.

    Impressum

    Autoren und TitelBarth Dokalik Potyka, ABGB ................................................. 27Bergthaler Grabenwarter (Hrsg), Musterhandbuch ffentliches Recht ........................................................................ 25Berka Grabenwarter Holoubek (Hrsg), Meinungsvielfalt im Rundfunk und in den Online-Medien........................................ 18Bchele, Urheberrecht ................................................................. 24Buholzer Haigner Jenewein Schneider, Wie der Traum vom Haus die Welt bedrohte......................................................... 26Dittrich, sterreichisches, europisches und internationales Arbeitsrecht ................................................................................. 20Dohr Pollirer Weiss Knyrim, DSG ........................................ 15Doralt Ruppe (Hrsg), Steuerrecht, Band II ................................ 25Grabenwarter Ohms, B-VG ...................................................... 15Grundbichler, Gemeinntzige Bauvereinigungen ......................... 19Hirschler Karner Kriebaum Kucsko-Stadlmayer Reindl-Krauskopf Reinisch, Vienna Law Inauguration Lectures ............ 23Holoubek Lienbacher (Hrsg), GRC-Kommentar ........................ 14Hopf Kathrein, Eherecht ............................................................. 5Hpfel Ratz (Hrsg), Wiener Kommentar zum StGB .................... 19Kalss Torggler, Einlagenrckgewhr.......................................... 18Klicka Oberhammer Domej, Auerstreitverfahren .................. 23Kuprian, Der Mietvertrag............................................................. 26KWG (Hrsg), Verwaltungsreform Verwaltungsgerichtsbarkeit .... 25Leupold Kolba, VRUG ............................................................... 17Liebmann, EisbG ......................................................................... 15Lienbacher (Hrsg), sterreichische Verfassungs- und Verwaltungsgesetze ..................................................................... 14Lust Hager-Ruhs, MABG .......................................................... 16Mayer Stger (Hrsg), Kommentar zu EUV und AEUV ................. 16Mraz Schroll, Weingesetz.......................................................... 16Neumayr Reissner (Hrsg), Zeller Kommentar zum Arbeitsrecht ................................................................................. 22Noss, Maklerrecht ....................................................................... 26Okuda Schauer, Geschichtliche Wurzeln und Reformen in mittel- und osteuropischen Privatrechtsordnungen ...................... 17Pinggera Pltner Sladecek, Pension & Invaliditt .................. 26Reich-Rohrwig Ginthr Gratzl, Handbuch General-versammlung der GmbH ................................................................ 6

    Reissner Neumayr (Hrsg), Zeller Handbuch Arbeitsvertrags-Klauseln ....................................................................................... 22Reissner Neumayr (Hrsg), Zeller Handbuch Betriebs-vereinbarungen ............................................................................ 22Roth, Schaubilder Zivilprozessrecht .............................................. 23Stabentheiner, Mietrecht ............................................................ 19Svinger Winkler, sterreichisches Rechtswrterbuch ................. 27Teschner Pltner (Hrsg), ASVG ................................................ 20Teschner (Hrsg), BSVG ................................................................ 21Teschner (Hrsg), GSVG................................................................ 21Teschner Pltner (Hrsg), APG .................................................. 20Wais Dokalik, Gerichtsgebhren ............................................... 27Wanke Unger, BFGG ................................................................. 18Wegscheider, Vertragsgestaltung im Umfeld der Bestand-nehmerinsolvenz .......................................................................... 17Weiss Lust, GuKG ..................................................................... 25Weiss, sthOpG .......................................................................... 14Wei (Hrsg), Sammlung arbeitsrechtlicher Entscheidungen .......... 21ZVR Zeitschrift fr Verkehrsrecht ................................................. 7

    MANZ-ONLINEKleteka/Schauer (Hrsg), ABGB-ON ........................................... 11Kuprian, Der Mietvertrag ............................................................ 12

    MANZ INTERNHausmitteilung............................................................................... 3Impressum ..................................................................................... 4Buchprsentation Handbuch Generalversammlung der GmbH ......... 8MANZ-Tag der Liegenschaftsbewertung .......................................... 8Portrt des Monats Johannes Reich-Rohrwig ................................... 9Die Verwaltungsgerichtsbarkeit im Musterhandbuch ffentliches Recht ........................................................................ 10Fr Sie gelesen ............................................................................. 13Runde Geburtstage im Juli/August ................................................ 13Literaturempfehlungen der Buchhandlung .................................... 24Wir gratulieren ... ......................................................................... 27

  • 5R E C H T A K T U E L L # 0 7 / 0 8 | Ju l i /Aug ust 2014

    T O P T I T E L D E S M O N A T S ]

    Hopf/Kathrein in Neuaufl age!

    Eherecht

    3. Auf lage Autoren: Hopf Kathrein

    Zahlreiche nderungen, insb durch das FamRG 2009, das EPG und das KindNam-RG 2013, im EheG selbst, aber auch im ABGB oder in den Verfahrensgesetzen sowie auch die Fortentwicklung von Rechtspre-chung und Lehre machten eine Neuaufl age notwendig.

    Die 3. Aufl age enthlt unter Bercksich-tigung des EPG auf aktuellem Stand das sterreichische Eherecht im engeren und im weiteren Sinn persnliche Ehewirkungen Ehegattenerbrecht Ehegterrecht

    EheG mit den Schwerpunkten der Ehe-schlieung und des Ehescheidungsrechts

    Ehegattenwohnrecht und Eheverfahren sozialversicherungsrechtliche Begleitregeln

    umfassend kommentiert und praxisbezogen dargestellt.

    Das selbst gesteckte Ziel, nmlich einen problem- und praxisorientierten Kommentar zum Eherecht zu bieten, ist in einem Hchstma erreicht worden.(Kerschner in JBl 8/2006)

    Die AutorenDr. Gerhard Hopf, Sektionschef im BMJ i. R., Hon.-Prof. an der Universitt Graz.Dr. Georg Kathrein, Sektionschef im BMJ, Hon.-Prof. an der Universitt Wien.

    3. Aufl age erscheint Ende Juli 2014.Ca. 804 Seiten. Geb. EUR 115,ISBN 978-3-214-03103-9

    Online-Version: www.manz.at/eher

    setzlicher Gterstand und Ehegattenerbrecht, in Floretta, Ehe- und Kind-schaftsrecht (1979) 17; Grillberger, Eheliche Gtergemeinschaft (1982); Feny-ves, Ehegterrechtliche Vereinbarungen aus zivilrechtlicher Sicht, in Ruppe,Handbuch der Familienvertrge2 (1985) 749; Kostka, Die Auswirkungen desEherechtsnderungsG 1978 auf ehegterrechtliche Vereinbarungen, NZ 1988,320; Bittner, Vertrge im Ehegterrecht Regelungen fr die aufrechte Eheund fr den Fall der Scheidung2 (1995); Welser, Zivilrechtliche Formgeboteund Notariatsakt, in Rechberger (Hrsg), Formpflicht und Gestaltungsfreiheit(2002) 1; Welser, Notariatsakt: Abschaffung, Ersatz durch Schriftform, Ge-teilte Form und halbe Form, in FS Weissmann (2003) 989; Nademleinsky,Das FamRG 2009 die wichtigsten nderungen, Zak 2009, 326; Deixler-Hbner, Der Ehevertrag2 (2010); Hopf, Neues im Ehe- und Kindschaftsrecht nderungen des ABGB und des EheG durch das FamRG 2009, JZ2010/19; Kissich, Familienrechts-nderungsgesetz 2009 Die wichtigsten n-derungen im ABGB und im EheG, JAP 2010/2011, 49.

    bersicht

    RzI. Ehegterrecht Partnerschaftsgterrecht . . . . . . . . . 1II. Ehe- und Partnerschaftspakte . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2III. Gestaltungsfreiheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3IV. Entgeltfremdheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4V. Abgrenzungsfragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5VI. Form von Ehe- und Partnerschaftspakten . . . . . . . . . 7VII. Ehe- und Partnerschaftspakte von Unternehmern . . . 8VIII. Erfllung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9

    I. Ehegterrecht Partnerschaftsgterrecht

    1 Das 28. Hauptstck ist zunchst Sitz des Ehe- und Partner-schaftsgterrechts, das im Gegensatz zu den persnlichen Rechts-wirkungen der Ehe ( 89 ff EheG) oder der eingetragenen Partner-schaft ( 7 ff EPG) die vermgensrechtliche Seite der Ehe odereingetragenen Partnerschaft regelt. Neben dem Gterrecht enthltdas vorliegende Hauptstck der Sache nach weiter sowohl Kind-schaftsrecht (Ausstattungsanspruch nach den 1220 bis 1223ABGB), schuldrechtliche Regelungen ( 1246 und 1247 ABGB)als auch erbrechtliche Bestimmungen ber wechselseitige Testa-mente und Erbvertrge ( 1248 ff ABGB), dies jeweils im Kontextmit Ehe und Partnerschaft.

    In seiner Stammfassung fokussierte sich das ABGB auf diefrher vornehmlich in der Aristokratie blichen und fr die Versor-

    176

    C 1217 ABGB

    Zahlreiche Querverweise auf andere Gesetze

    Umfassende Kommentierung

    Ehe- und Partner-das im Gegensatz zu den persnlichen Rechts-

    wirkungen der Ehe ( 89 ff EheG) oder der eingetragenen Partner-der Ehe oder

    eingetragenen Partnerschaft regelt. Neben dem Gterrecht enthltKind-

    (Ausstattungsanspruch nach den 1220 bis 1223( 1246 und 1247 ABGB)ber wechselseitige Testa-

    mente und Erbvertrge ( 1248 ff ABGB), dies jeweils im Kontext

    fokussierte sich das ABGB auf diefrher vornehmlich in der Aristokratie blichen und fr die Versor-

    besteht zwischen ihnen Einvernehmen ber die Scheidung, soknnen sie die Scheidung gemeinsam begehren.

    (2) Die Ehe darf nur geschieden werden, wenn die Ehegat-ten eine schriftliche Vereinbarung ber die Betreuung ihrer Kin-der oder die Obsorge, die Ausbung des Rechtes auf persnlicheKontakte und die Unterhaltspflicht hinsichtlich ihrer gemeinsa-men Kinder sowie ihre unterhaltsrechtlichen Beziehungen unddie gesetzlichen vermgensrechtlichen Ansprche im Verhltniszueinander fr den Fall der Scheidung vor Gericht schlieen.

    (3) Einer Vereinbarung nach Abs. 2 bedarf es nicht, soweitber diese Gegenstnde bereits eine rechtskrftige gerichtlicheEntscheidung vorliegt. Da die fr eine solche Vereinbarung al-lenfalls erforderliche gerichtliche Genehmigung noch nicht vor-liegt, ist fr den Ausspruch der Scheidung nicht zu beachten.

    Eingefgt durch Art II Z 3 EheRndG BGBl 1978/280, Fassung desAbs 2 gem Art 3 KindNamRG 2013 BGBl I 2013/15.

    Zur Zustndigkeit s 104 a, 114 a JN, zum Verfahren 93bis 96 AuStrG und 460 Z 10 ZPO, zum Unterhalt 69 a EheG,zur Gerichtsgebhr TP 12 lit a 2 und Anm 3 zu TP 12 GGG, zurGebhrenpflicht einer auerstreitigen Vereinbarung nach 55 aEheG s 33 TP 20 GebG.

    Literatur: Aicher, Ehescheidung und Scheidungsfolgen, in Floretta,Das neue Ehe- und Kindschaftsrecht (1979) 83; Ballon, VerfahrensrechtlicheAspekte der Familienrechtsreform 1977/78, in Ostheim, Schwerpunkte derFamilienrechtsreform 1977/1978 (1979) 185; Mnhardt, Die Scheidung imEinvernehmen, in Ostheim, Schwerpunkte der Familienrechtsreform 1977/1978 (1979) 125; Aicher, Die Reform des Rechts der Ehescheidung und derunterhaltsrechtlichen Scheidungsfolgen in sterreich, FamRZ 1980, 426; Ko-necny, Wiederaufnahme im Auerstreitverfahren, insbesondere im Verfah-ren zur einvernehmlichen Scheidung, JBl 1983, 20; Verschraegen, Einver-stndliche Scheidung in Europa, ZfRV 1984, 224; Steininger, sterreichs Fa-milienrechtsreform unter besonderer Bercksichtigung der vermgensrecht-lichen Konsequenzen, in Ruppe, Handbuch der Familienvertrge2 (1985) 1;Simotta, Das Zerrttungsgestndnis im Verfahren ber die einvernehmli-che Scheidung, FS Kralik (1986) 329; Simotta, Die einvernehmliche Schei-dung whrend eines anhngigen Eheprozesses ( 460 Z 10 ZPO), JZ 1987,129, 167; Simotta, Die Prozefhigkeit in (auerstreitigen) Eheangelegenhei-ten, JZ 1989, 577; Simotta, Die Unterbrechnung des Verfahrens ber dieeinvernehmliche Scheidung wegen Aussicht auf Wiederherstellung der eheli-

    329

    55a EheG D 1

    bersichten zur schnelleren Orientierung

    Weiterfhrende Literatur

    online

  • 6 w w w.manz.at | Te le fon: +43 1 531 61-100, beste l [email protected]

    [ T O P T I T E L D E S M O N A T S

    Handbuch Generalversammlung der GmbH

    Herausgeber: J . Reich-Rohr wig Ginthr Gratz l

    Die Generalversammlung als oberstes Organ der GmbH hat aufgrund ihrer groen Ent-scheidungskompetenzen eine berragende Bedeutung. Hufi g luft man Gefahr zur Wahrung seiner Rechte an formellen Hrden, Fristen oder Erklrungsnotwendigkeiten, die das Gesetz von jedem GmbH-Gesellschafter verlangt, zu scheitern.Dieses Buch bietet fr Praktiker einen ersten Einstieg in diese fr viele Gesellschafter, Geschftsfhrer, aber auch Berater unbe-kannte Materie: Spezielles Augenmerk wird auf Sonder-

    rechte und Syndikatsvertrge gelegt. Es gibt Musterformulare, zB zur Einberu-

    fung und Abhaltung der Generalversamm-

    lung, fr das Einberufungsverlangen der Minderheit, ein Generalversammlungspro-tokoll und eine Anfechtungsklage.

    Ein Arbeitsbehelf, mit dem man sich opti-mal auf Fragestellungen und Eventualit-ten, die mit der Gesellschafterbeschluss-fassung in Generalversammlungen oder im fassung in Generalversammlungen oder im fassungUmlaufweg verbunden sind, vorbereiten kann.

    Experten aus Wissenschaft und Praxis be-handeln in diesem Werk zentrale Rechtsge-biete und praxisrelevante Sonderfragen.

    Die HerausgeberRA Univ.-Prof. Dr. Johannes Reich-Rohrwigist Rechtsanwalt bei CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwlte GmbH (Wien).Dr. Oliver Ginthr ist Steuerberater in Wien, Mitglied des Fachsenates fr Steuerrecht in der Kammer der Wirtschaftstreuhnder und Vertreter von Baker Tilly International in s-terreich sowie Geschftsfhrer in verschie-denen Unternehmen. Dr. Martin Gratzl, MBL ist Notarsubstitut in Wien.

    2014. XXII, 310 Seiten. Geb. EUR 68, ISBN 978-3-214-01906-8

    Wenn die Fetzen fl iegen alles zur Generalversammlung der GmbH

    Aufgriffs-, Vorkaufs- oder Optionsrechten313), Abtretungsverpflichtungen oder etwawenn der Syndikatsvertrag einen Vorgrndungsvertrag314) darstellt).

    2. Mgliche Inhalte eines Syndikatsvertrages

    214 Die Inhalte von Syndikatsvertrgen knnen am Besten anhand des folgenden typi-schen Aufbaues eines Syndikatsvertrages315) dargestellt werden.

    Praxistipp:Es ist jedoch zu beachten, dass in der Praxis hufig eine wesentlich detailliertere undeinzelfallbezogenere Gestaltung erfolgt.

    a) Vertragspartner

    215 Vertragspartner des Syndikatsvertrages sind in der RegelGesellschafter jener Gesell-schaft, auf die sich der Syndikatsvertrag bezieht. Zu unterscheiden ist zwischen Syndikats-vertrgen,

    an denen alle Gesellschafter (omnilateral) und solchen, an denen lediglichmehrere Gesellschafter (multilateral)

    der betreffenden Gesellschaft beteiligt sind. Selten enthalten Syndikatsvertrge Bestim-mungen zugunsten von Nichtgesellschaftern316) (beispielsweise Aufgriffsrechte frNichtgesellschafter, Stimmbindung zugunsten eines Nichtgesellschafters zur Erlangungvon Einfluss auf die Gesellschaft, Bindung der Stimme des treuhndigen Gesellschafterszugunsten des Treugebers, der formal nicht Gesellschafter ist).

    216 Gelegentlich kommt es vor, dass einzelne Vertragspartner eines Syndikates einUnter-syndikat317) bilden. Derartige Untersyndikate knnen beispielsweise Regelungen ber dieStimmausbung im Hauptsyndikat enthalten. Untersyndikate sind hufig in Familienun-ternehmen, an welchen mehrere Familienstmme beteiligt sind, zu finden.

    217 Die Vertragspartner des Syndikatsvertrages bilden eine (Innen-)Gesellschaft brger-lichen Rechts, sofern sie gemeinsam Beitrge (beispielsweise die Zurverfgungstellungihrer Stimmenmacht) zur Erreichung eines gemeinsamen Zweckes erbringen und ein ge-wisses Ma an Organisation haben. In diesem Fall finden unter den Vertragspartnern die

    56

    I. Die Generalversammlung als oberstes Organ der GmbH

    dungsvertrgen bei der GmbH und der AG, NZ 1991, 170; Koppensteiner/Rffler, GmbHG3 39Rz 18; J. Reich-Rohrwig, GmbH-Recht1 370.

    313) Vgl 76 Abs 2 GmbHG zur Formpflicht des Notariatsaktes; hingegen keine Formpflichtbei der syndikatsvertraglichen Vinkulierungsklausel: Koppensteiner/Rffler, GmbHG3 76 Rz 19.

    314) Die bernahme von Verpflichtungen zum Abschluss eines Gesellschaftsvertrages bedr-fen der Form des Notariatsaktes Koppensteiner/Rffler, GmbHG3 4 Rz 18.

    315) Muster von Syndikatsvertrgen siehe Fritz/Perktold,Mustersammlung zumGmbH-Recht,Band 3, 485 ff; Checklist Syndikatsvertrag Schirmer/Uitz, Syndikatsvertrag, ecolex 2007, 609 ff.

    316) Koppensteiner/Rffler, GmbHG3 39 Rz 19; OGH 2. 12. 1953, 2 Ob 884/53, SZ 26/292;OGH 22. 12. 1976, 1 Ob 797/76, SZ 49/163; OGH 20. 12. 1983, 5 Ob 708/83, GesRZ 1984,105; weiter-gehend dazu Tichy, Syndikatsvertrge bei Kapitalgesellschaften 127 ff; OGH 28. 4. 2003, 7 Ob 59/03g,JBl 2003, 869; Torggler, Vertragliche Gestaltung zur Wahrung des Gesellschaftereinflusses, GesRZ1990, 190; allerdings gegen die Zulssigkeit: J. Reich-Rohrwig, GmbH-Recht1 368.

    317) Kalss/Probst, Familienunternehmen Rz 13/35 ff.

    Mustertext 3: Einberufungsverlangen einer Gesellschafterminderheitgem 37 Abs 1 GmbHG

    An dieXY GmbH1) per Einschreiben

    [], am []

    Aufforderung zur Einberufung einer Generalversammlung der XY GmbH

    [Sehr geehrte Damen und Herren]

    Ich/wir (Name[n]), bin/sind (zusammen) mit einer Stammeinlage von A () undsomit mit einer Quote von ()%) am Stammkapital der XY GmbH beteiligt (siehe beilie-gender Firmenbuchauszug/beiliegende Aufstellung der Stammeinlagen). Nachdem sichimmer mehr Verdachtsmomente ergeben, dass es im Zusammenhang mit der Gewhrungeines Kredites an das Unternehmen CC zu gravierenden Unregelmigkeiten gekommen istund meine/unsere diesbezglichen Anfragen bisher unbeantwortet geblieben sind), wird dieXY GmbH hiermit aufgefordert, durch ihre einberufungsbefugten Organe) unverzglich,jedoch lngstens binnen 14 Tagen) ab Erhalt dieses Schreibens, eine

    Generalversammlung der XY GmbHmit folgenden Tagesordnungspunkten einzuberufen.

    1. Ausfhrlicher Bericht der Geschftsfhrung ber den dem Unternehmen CC ge-whrten Kredit und Hhe der Verluste aufgrund des Konkurses des UnternehmensCC.

    2. Abberufung des Geschftsfhrer AB und AC (welche den Kreditvertrag verhandeltund abgeschlossen haben).

    3. Bestellung von Herrn AD undHerrn AE zu neuen Geschftsfhrern (Personalien lie-gen bei).

    Sollte meinem/unserem Einberufungsverlangen nicht innerhalb oben angefhrterFrist entsprochen werden, werde ich/werden wir gem 37 Abs 2 GmbHG die General-versammlung selbst einberufen.

    Mit freundlichen Gren

    (Name[n] und Unterschrift[en] des Gesellschafters/der Gesellschafter,die die Einberufung verlangen)

    283

    Einberufungsverlangen einer Gesellschafterminderheit gem 37 Abs 1 GmbHG

    1) Das Einberufungsverlangen ist an die Gesellschaft zu adressieren.2) Sofern gesellschaftsvertraglich nicht eine Erleichterung vorgesehen ist, ist eine Quote von

    zumindest 10% ntig.3) Das Anfhren einer Begrndung, warum die Abhaltung einer Generalversammlung fr

    notwendig erachtet wird, ist erforderlich.4) In der Regel werden dies die Geschftsfhrer sein, allenfalls auch ein Aufsichtsrat bzw son-

    stige gem Gesellschaftsvertrag einberufungsbefugte Organe.5) Sofern gesellschaftsvertraglich nicht eine krzere Frist vorgesehen ist.

    Einberufungsverlangen einer Gesellschafterminderheit gem 37 Abs 1 GmbHG

    Aktuelle Muster

    Ausfhrliche Darstellung praxisrelevanter Probleme

    Foto

    s: is

    tock

    phot

    o.co

    m

  • Z E I T S C H R I F T D E S M O N A T S ]

    ZVR Zeitschrift fr Verkehrsrecht

    Gepf lanzt: 1956 Ernten pro Jahr: 11 + Sonderheft

    ZVR mehr, als der Titel vermuten lsst!Spezialzeitschrift fr Schadenersatz und HaftungSpezialzeitschrift fr Schadenersatz und Haftung

    Foto

    s: is

    tock

    phot

    o.co

    m

    Reich an: Schwerpunkten zu Reise-, Freizeit-, Schaden-

    ersatz- und Skirecht aktuellen Fachbeitrgen Entscheidungen der Hchstgerichte mit

    Anmerkungen regelmigen berblickstabellen Kolumnen des Kuratoriums fr Verkehrs-

    sicherheit (KFV) bersichten ber die wichtigste auslndi-

    sche Rechtsprechung

    Geeignet fr:Rechtsanwlte, Interessenvertretung, Vorbe-Rechtsanwlte, Interessenvertretung, Vorbe-reitung und Erlass von gerichtlichen Urtei-reitung und Erlass von gerichtlichen Urtei-len, Verordnungen, Bescheiden etc, Verkehrs-len, Verordnungen, Bescheiden etc, Verkehrs-planung, Unfallforschung, Lehrttigkeit an planung, Unfallforschung, Lehrttigkeit an AusbildungseinrichtungenAusbildungseinrichtungen

    Chefredaktion: Karl-Heinz Danzl Karl-Heinz Danzl Redaktion: Christian Huber, Georg Kathrein, Christian Huber, Georg Kathrein, Gerhard Prstl

    3 Hefte zum Preis von nur EUR 15, statt EUR 77,10

    Jahresabonnement 2014, 11 Hefte + Sonderheft inkl. Versand im Inland EUR 236,Einzelheft 2014 EUR 25,70

    www.manz.at/angebote

    Bemerkenswerte schadenersatzrechtlicheEntscheidungen des OGH ausdem Jahr 2013Wie in den vergangenen Jahren1) wird im Folgenden wiederum die schadenersatzrechtliche Judikatursmtlicher zivilrechtlicher Senate des OGH aus dem Jahr 2013 nach 34 Sachgruppen und innerhalbdieser chronologisch vorgestellt. Es handelt sich um insgesamt exakt 100 (samt Verweisungszitatensogar 129) Judikate, die hiermit wiederum zahlreiche sogar erstmals zur Verffentlichung gelangen.Den gewichtigsten Anteil nahmen hiebei abermals (wie schon in den Vorjahren) die Entscheidungenzum Themenbereich Anlegerschden ein (Abschn D).

    Von Karl-Heinz Danzl

    ZVR 2014/58

    Inhaltsbersicht:

    A. AmtshaftungB. ArbeitsunfallC. ArzthaftungD. Bankrecht/AnlegerschdenE. CMR/TransportrechtF. Ehrenbeleidigung/MedienrechtG. EKHG/KHVG/VOEGH. ForstrechtI. FreiheitsentziehungJ. GastaufnahmevertragK. GebudehaftungL. GehilfenhaftungM. GleichbehandlungsrechtN. GlcksspielrechtO. LuftfahrtrechtP. MinderjhrigenhaftungQ. Nachbarrecht

    R. PistensicherungS. SachschadenT. SachverstndigenhaftungU. SchmerzengeldV. Sexueller MissbrauchW. Spielgerte/SportrechtX. StraenverkehrsrechtY. TierhalterhaftungZ. TtungAA. UmweltrechtBB. VerjhrungCC.VerkehrssicherungspflichtDD. VerwahrerhaftungEE. WasserrechtFF. Wegehaltung und StreupflichtGG.WettbewerbsrechtHH.Sonstiges

    A. Amtshaftung

    Zl Akten-zeichen

    Datum(chrono-logisch)

    Rechtssatz verffent-licht

    1. 1 Ob251/12m

    11. 4. 2013 49 Abs 2 UG 2002; 1 AHG; 228 ZP:Ist fr bestimmte Lehrveranstaltungen die Teilnehmerzahl beschrnkt, so sind von der Universittausreichende Parallellehrveranstaltungen anzubieten. Die Rep sterreich ist verpflichtet, denUniversitten jene Mittel zur Verfgung zu stellen, die sie bentigen, um ihre gesetzlichen Verpflich-tungen zu erfllen. Der Hinweis auf fehlende finanzielle und personelle Mittel entschuldigt nicht,weil sie als zustndiger und auch im Rahmen der Amtshaftung verantwortlicher Rechtstrgerdazu verpflichtet ist und war, den Universitten jene Mittel zur Verfgung zu stellen, die sie ben-tigen, um ihre gesetzlichen Verpflichtungen (auch bei einem Ansteigen der Studierendenzahlen) zuerfllen. Die Vollziehung des Studienrechts ist auch nach der Vollrechtsfhigkeit der Universit-ten weiterhin eine hoheitliche Aufgabe iSd 49 Abs 2 UG 2002; im Falle von Verletzungen vonBestimmungen des Studienrechts hat daher grundstzlich die Amtshaftung des zustndigenRechtstrgers Bund einzutreten. Es wre sinnwidrig, wenn dieser Rechtstrger sich darauf be-rufen knnte, den Organen der Universitt sei wegen fehlender finanzieller Mittel kein Verschul-densvorwurf zu machen, wenn dieser Mangel darauf zurckgeht, dass der betreffende Rechtstr-ger die Universitt unzureichend finanziell ausgestattet hat (2. Rechtsgang zu 1 Ob 93/10 ySZ 2010/81). Siehe hiezu auch Fucik, JZ aktuell: Amtshaftung fr Studienverzgerung, JZ 2013, 481 so-wie (zust) Ulrich, Amtshaftung fr Studienverzgerung, Zak 2013, 229.

    JBl2013, 378= Zak

    2013/440,240 =ecolex

    2013/248(krit

    Wilhelm)

    1) Zuletzt ZVR 2013, 76.

    [SCHADENERSATZRECHT]

    ZVR [2014] 03 Karl-Heinz Danzl Bemerkenswerte schadenersatzrechtliche Entscheidungen des OGH aus dem Jahr 2013 75

    Umfassende schadenersatz rechtliche Judikatur fr Sie bersichtlich auf bereitet

  • 8 w w w.manz.at

    [ M A N Z I N T E R N

    Rob

    ert S

    chin

    ner

    Vor der Kulisse des prachtvollen Bergpanora-mas fand am 22. Mai in Innsbruck der erste der beiden MANZ-Tage der Liegenschaftsbe-wertung 2014 in Kooperation mit der LBA und dem Gerichtssachverstndigenverband Tirol und Vorarlberg statt.

    Der Termin war ein groer Erfolg wie schon die Jahre zuvor in Wien sorgten die Top-Referenten auch in Innsbruck fr ein volles Haus, das Seminar war restlos ausge-bucht. In den Pausen genossen die Teilneh-mer das kstliche Buffet und nutzten die Gelegenheit zum fachlichen Austausch mit den Referenten und zum Netzwerken mit den anderen Seminarbesuchern.

    Der zweite MANZ-Tag der Liegenschafts-bewertung fi ndet am 15. Oktober 2014 in Wien statt. Referenten: Mag. Christian Krainer, Geschftsfhrer des gemeinntzigen Bautrgers WG Wohnbau,

    Graz; allgemein beei-deter und gerichtlich zertifizierter Sach-verstndiger fr Im-mobilienbewertung;Heimo Kranewitter,allgemein beeideter und gerichtlich zer-tifizierter Sachver-stndiger fr Immo-bilienbewertung;Dipl.-Ing. Martin M. Roth, FRICS, REV, CIS HypZert (F/R), Geschftsfhrer der Immobilien Rating GmbH, allgemein beeideter und gerichtlich zertifi zierter Sachverstndiger fr Immobili-enbewertung;Prof. Dipl.-Ing. Jrgen Simon, Architekt und

    .b.u.v. Sachverstndiger fr die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstcken.

    Nhre Informationen und Anmeldemg-lichkeit unter: www.manz.at/seminare

    Gerald Hubner (Hlzl & Hubner), Rainer J. Knig (Prsident Gerichtssachver-

    stndigenverband Tirol & Vorarlberg), Georg Hillinger (LBA), Martin M. Roth

    (Immobilien Rating), Herwig Teufelsdorfer (BUWOG) und Heimo Kranewitter

    Trotz Fuball-WM, die derzeit das Stadtbild durch zahlreiche Public-Viewing Pltze prgt an diesem Abend spielte Deutschland

    gegen USA fanden sich mehr als 60 Gste am 26. Juni zur Buchprsentation des Hand-buch Generalversammlung der GmbH in der

    Urania Bar ein. Nach der Begrung durch MANZ

    Geschftsfhrerin Susanne Stein-Presslerfolgte durch die Herausgeber Johannes Reich-Rohrwig, Oliver Ginthr und Martin Gratzl eine kurze Vorstellung des Buches und Gratzl eine kurze Vorstellung des Buches und Gratzlder AutorInnen. Bis dato war die General-versammlung in Publikationen zum Thema GmbH-Recht immer nur ein Kapitel von vie-len. In amsanter Art und Weise aber ber-zeugte Johannes Reich-Rohrwig von der Not-wendigkeit und Wichtigkeit des Themas und davon, ihr der Generalversammlung vor allem ein eigenes Buch zu widmen.

    Bei anschlieenden Erfrischungen fand noch ein reger Austausch statt. Es wurde natrlich auch die Gelegenheit genutzt, gleich einen ersten Blick in das Buch zu werfen, das schon durch seinen Umfang und die vielen Muster berzeugt.

    Siehe auch Seite 6.

    Handbuch Generalversammlung der GmbH

    Martin Gratzl (Notarsubstitut Notariat Dr. Christoph Vlkl), Susanne Stein-Pressl (MANZ), Johannes Reich-

    Rohrwig (CMS Reich-Rohrwig Hainz), Oliver Ginthr (Baker Tilly International)

    B U C H PR S E N TAT IO N

    MANZ-Tag der Liegenschaftsbewertung:richtiger Wert gutes Geschft!

  • 9R E C H T A K T U E L L # 0 7 / 0 8 | Ju l i /Aug ust 2014

    M A N Z I N T E R N ]

    Wer ein erfolgreicher Anwalt werden will, muss Intelligenz, Hausverstand und eine Goschn haben

    Die Universitt der bildenden Knste in Wien ist ein prachtvoll opulenter Bau aus dem 19. Jahrhundert. Rote Ziegel, goldene Fresken, dicke Kuppeln. Grer knnte der Kontrast zu den Rumlichkeiten von CMS Reich-Rohrwig Hainz gar nicht sein. Geradlinig, redu-ziert und technisch ist die Kanzlei, wer hier arbeitet, hat keine Zeit, um aus dem Fenster zu schauen, sagt Johannes Reich-Rohrwig. Er ist einer der Grnder und Partner jener Anwaltssoziett, die heute der CMS-Allianz mit 3.000 Juristen in 58 Lndern angehrt, 150 in sterreich.

    Johannes Reich-Rohrwig wurde 1954 als jngstes von fnf Kindern in Linz geboren. Sein Vater war Chemiker, ein Beruf, der in einer Juristenfamilie eher die Ausnahme war, erzhlt er. Seine Jugend in Linz war sportlich geprgt, als Handballer schaffte es seine Mannschaft an die Spitze der Landesliga. Die Schule absolvierte er problemlos, mochte Mathematik und maturierte 1972. Danach: Ein Jahr freiwillig bei den Jgern in Glasenbach, so fi t wie damals war ich krper-lich nie wieder, sagt Reich-Rohrwig, der bereits als Soldat an der Wirtschaftsuniversitt Wien inskribiert war.

    Die Rechtswissenschaften kamen nach der ber-siedelung nach Wien 1974 noch dazu, machten dann aber das Rennen, weil ich dort einen hoch anregen-den Freundeskreis fand. Mit ihm ist er bis heute ver-bunden, Gabriele Kucsko-Stadlmayer, Thomas Mayr-Harting oder Franz Marhold sind seine Weggefhrten.

    Noch als Student arbeitete er als Studienassistent bei Helmut Koziol am Institut fr Zivilrecht. Nach dreieinhalb Jahren hatte er sein Jus-Studium beendet, entschied sich fr das Gerichtsjahr, sah sich aber auch die Steuerberatung und Wirtschaftsprfung als Prakti-kant in der Praxis an. Seine Schlussfolgerung: Dort herrscht eine andere Wahrnehmung von Korrektheit.

    1978 begann er als Anwaltskonzipient, begann seine Ttigkeit als Autor. Das sterreichische GmbH-Recht ist Reich-Rohrwigs erstes Buch bei MANZ, mit dem er fr Jahre einen Meilenstein in diesem Fach-bereich setzte. 1983 machte er die Anwaltsprfung. Bei der Vorbereitung dazu lernte er seine Frau Anneliese kennen, die ihrerseits das Richteramt anstrebte. Die beiden haben drei erwachsene Kinder. Sohn Alexander und Tochter Susanne sind Juristen, Sohn Leonhard Wirtschaftsingenieur.

    Die intensivste Zeit des erfolgreichen Anwalts begann Mitte der 1990er-Jahre. Die Kanzlei wuchs, Johannes Reich-Rohrwig schrieb an der zweiten Aufl age

    seines Buches zum GmbH-Recht und arbeitete an seiner Habilitation zum Thema Grundsatzfragen der Kapital-erhaltung. Sein Zeitplan: Von Samstag bis Montag schrieb er, von Dienstag bis Donnerstag arbeitete er in der Kanzlei. Die intensiven Schreibphasen, in denen er neben seinem Anwaltsberuf Manuskripte verfasste, verlangten ihm alles ab. Wenn ein Klient angerufen hat, war da immer das Gefhl von Wer strt, ganz hnlich wie in der Fernsehserie MA 2412 mit Roland Dringer und Alfred Dorfer.

    Reich-Rohrwig ist lieber Vertragsjurist, verhilft aber seinen Klienten gerne dann zum Recht, wenn es um streitige Auseinandersetzungen in Generalver-sammlungen oder in Gerichtsverfahren geht. Zu seinen Klienten zhlen viele groe Unternehmen.

    Mittlerweise hlt der Vielarbeiter aber die Wochen-enden als Erholungsphase ein. Das habe ich meiner Frau versprechen mssen, sagt er. Zwei Lehrveran-staltungen am Juridicum gehen sich aber aus. Neben Vertragsgestaltung und Kapitalgesellschaftsrecht bringt er Studierenden auch bei, dass die Gesellschaftsgrn-dung eigentlich mit einem Businessplan beginnt. Sie lernen bei Reich-Rohrwig, ein fi ktives Unternehmen zu planen, sich Kosten, Ertrge und Finanzierung zu berlegen. Am Ende wird ein Siegerteam prmiert, das macht Spa.

    Neben seiner Mitarbeit an ecolex ist sein jngstes Projekt als Mitherausgeber bei MANZ Die Generalver-sammlung der GmbH. Das Schwierigste in unserem Beruf ist es, rechtliche Regelungen fr Emotionen zu fi nden, sagt er. Mehr als 90 Prozent der GmbH in ster-reich haben nicht mehr als vier Gesellschafter, fami-lire Verbindungen sind hufi g, und da knnen die Fetzen fl iegen, sagt er, der in den letzten Jahren auch immer hufi ger als Schiedsrichter ttig ist.

    Was Reich-Rohrwig macht, wenn er nicht arbeitet? Schifahren im Winter, Jagen im Frhling und Herbst und Segeln im Sommer am Attersee. Wer ein erfolg-reicher Anwalt werden will, muss Intelligenz, Haus-verstand und eine Goschn haben, soziale Fhigkeiten seien von Vorteil, resmiert er.

    Karin Pollack

    JOHANNES

    REICH-ROHRWIG

    ist als Wirtschaftsanwalt

    europaweit erfolgreich, als

    Autor geht er mit seinem

    Lieblingsthema in die Tiefe.

    Die Generalversammlung

    der GmbH ist eben bei

    MANZ erschienen.

    Portrt des Monats:

    Streitbar auf allen SeitenJohannes Reich-Rohrwig

    C

    MS

    Reic

    h-Ro

    hrw

    ig H

    ainz

  • 10 w w w.manz.at

    [ M A N Z I N T E R N

    Die Verwaltungsgerichtsbarkeit imMusterhandbuch ffentliches Recht

    MANZ: Was sind die Stolpersteine im Zusammenhang mit dem Verfahren vor den neuen Verwaltungsgerichten? Welchen Nutzen bieten hier die Muster?

    Wilhelm Bergthaler: Als Stolperstein fr die Praxis, in der fristgebundene Schrift-stze oft unter hohem Termindruck buch-stblich am letzten Tag abgefertigt werden, erweist sich in erster Linie eine gewisse Formstrenge, die im Rechtsmittelverfahren einzieht. Dazu zwei Beispiele: In der ao Revi-sion an den Verwaltungsgerichtshof sind die Grnde, die fr die Zulassung geltend ge-macht werden, in einem gesonderten Ab-schnitt darzulegen und nicht einfach en passant im Begrndungsteil anzufhren. Das ist ein neuer Gliederungsaspekt, den man leicht bersieht vielleicht auch aus alter Gewohnheit, weil es diesen Aspekt in der alten VwGH-Beschwerde nicht gegeben hat. Hier bietet ein Muster einfach eine prakti-sche Arbeitshilfe, eine Art Checklist oder Mindmap, die sicherstellt, dass nichts Essen-zielles bersehen wird. berhaupt sind es die alten Gewohnheiten, die im neuen Recht der Verwaltungsgerichtsbarkeit fehleranfllig machen. Zweites Beispiel: In der Beschwerde gegen einen Strafbescheid gengt es anders als dies vielleicht aus zivilprozessualen Ein-sprchen gewohnt ist eben nicht, die Strafe dem Grunde und der Hhe nach zu bestrei-ten, sondern es mssen der gesetzlich vorgegebenen Struktur folgend Beschwer-degrnde und -begehren sowie die Anfech-tungserklrung formal korrekt ausgefhrt werden, damit keine Zurckweisung erfolgt.

    Christoph Grabenwarter: Interessant ist fr die Anlaufphase der neuen Verwaltungs-gerichtsbarkeit die erste Judikatur des Ver-waltungsgerichtshofes und der Verwaltungs-

    gerichte. Hier ist vieles neu. Wie geht man vorsichtig vor, was ist zu beachten, wenn ich noch keine Judikatur zu neuen Vorschriften habe? Wie kann man in der ersten Phase der Unsicherheit mglichst sicher in den gesetz-lichen Bahnen agieren? Hier haben Schrift-satzmuster und Erluterungen dazu eine besondere Bedeutung.

    MANZ: Was hat sich aus der Sicht des Rechtsanwalts im tglichen Ablauf gendert?

    Bergthaler: Im kanzleiinternen Ablauf ist es zunchst das berhmte Kontrollsystem, das an die neuen Erfordernisse anzupassen ist. Formelle Hrden kann und muss man durch organisatorische Vorkehrungen in den Griff bekommen. Auf inhaltliche Herausforderungen muss die Qualittssiche-rung einer Kanzlei reagieren. Bei beidem hilft das Musterhandbuch. Es ermglicht den for-mal orientierten Quick-Check ebenso wie die inhaltliche Vertiefung. Dazu braucht es sach-kundig kommentierte Muster, die das typische Kampfgeschehen praxisnah nachbilden. Der Todessto fr uns Anwlte im Rechtsmittel-verfahren ist ja die berchtigte Begrndungs-formel in der Entscheidung, es sei etwas nicht behauptet oder nicht prozessordnungsgem vorgebracht worden. Gerade dagegen soll die inhaltliche Kommentierung wappnen. Das kann eine Checklist oder ein Gliederungs-muster allein nicht leisten; dazu ist der Kom-mentar unerlsslich, der inhaltlich konzise und schnell lesbar sein soll. Ich hoffe, dieses Service ist uns gelungen. In unserer Kanzlei unterziehen wir das Handbuch in dieser Hinsicht fast tglich einem Praxistest und es erweist sich das ist kein Selbstlob, son-dern ein ehrlich gemeintes Kompliment an die Autorinnen und Autoren des Handbuchs als beraus kampftauglich.

    MANZ: Welche Auswirkungen zeigen sich diesbezglich beim VfGH?

    Grabenwarter: Es gibt zum einen eine Entwicklung, die fr die nchsten Monate durchaus besorgniserregend ist. Im Augen-blick gibt es noch eher wenige Beschwerden, weil die Verfahren teils auf der Verwaltungs-ebene, teils vor den neuen Verwaltungsge-richten noch nicht im Normalbetrieb ange-kommen sind. Man muss damit rechnen, dass es hier im nchsten Jahr zu einem Anstieg an Beschwerden kommen wird.Zum anderen ist aber positiv, dass im Ganzen gesehen die Qualitt der angefochtenen Entscheidungen gestiegen ist. Im Bescheidbe-schwerdeverfahren gab es frher ganz unter-schiedliche Stile in der Begrndung, auch bedingt durch besondere Verfahrensbestim-mungen. Das Sonderverfahrensrecht fllt weg, das Verfahrensrecht ist vereinheitlicht. Bei 9 + 2 Verwaltungsgerichten tritt eine ge-wisse Einheitlichkeit ein, die sich insgesamt auf die Qualitt des Rechtsschutzes auf ln-gere Sicht positiv auswirken wird. Diese Ein-heitlichkeit der Entscheidungen der Verwal-tungsgerichte erleichtert auch dem Rechts-anwalt die Antwort. Und: jedes Gericht, das eine Entscheidung erlsst, die bei uns ange-fochten werden kann, hat jetzt selbst das Recht, anzufechten. Auch das ist ein ent-scheidender Qualittssprung. Manche Ver-waltungsgerichte sind hier bereits sehr aktiv.

    Bergthaler: Massiv sprbar ist das neue Verstndnis der Gerichte, die gerichtsfrmig und nicht mehr formfrei, weniger fehlerver-zeihend agieren. In dieser tollen Aufbruch-phase herrscht Unsicherheit. Muster helfen hier!

    Zum Werk siehe Seite 25

  • 11R E C H T A K T U E L L # 0 7 / 0 8 | Ju l i /Aug ust 2014

    M A N Z - O N L I N E ]

    Aufarbeitung weiterer Neuerungen ua. in den Bereichen

    Erbrecht Auslegungsregeln bei Vertrgen Werkvertrag Gesellschaft brgerlichen Rechts Schadenersatz Aufhebung der Rechte und Verbindlichkeiten

    Der Kommentar mit den besseren Erfolgsaussichten

    rasche Aufarbeitung der Neuerungen in gewohnter Kommentartiefe ohne Verzgerung

    kompetentes Herausgeber- und Autorenteam von derzeit 62 ausgewiesenen Spezialisten aus Lehre und Praxis

    ABGB-ONKleteka/Schauer (Hrsg)

    Mit dem aktuellen Online-Update wurde ua. das Verbraucher rechte -Richtlinie-Umsetzungsgesetz (VRUG) in die davon betroffenen Bestimmungen des ABGB eingearbeitet.

    Mehr als 240 Paragraphen berarbeitet

    Preisinformation: Diese Online-Ausgabe ist ab EUR 206,40 pro Jahr exkl. 20% USt erhltlich. Die Preise richten sich jeweils nach der Unternehmensgre.

    Fragen zu den Abonnements? Wir beraten Sie gerne: Tel.Nr.: +43 1 531 61-655 oder E-Mail: [email protected]

    online

    Detaillierte Infos zum Online-Werk unter: abgb-on.manz.at

  • 1 2 w w w.manz.at | Te le fon: (01)531 61- 655, ver t r [email protected]

    [ M A N Z - O N L I N E

    Inhalt:

    Allgemeines und Abgrenzung Wesentliche Mietvertragspunkte Zahlreiche Beispiele Musterformulierungen und Vertragsmuster

    Das Mietvertrags-Handbuch von Dr. Peter Kuprian bietet eine kompakte Grundlage fr die Vertrags-gestaltung und vermittelt einen ausgezeichneten Einblick in die gesamte Mietrechtsmaterie. Jetzt mit aktueller Einarbeitung des Zahlungsverzugs- und Energieausweis-Vorlage-Gesetzes, des neuen Verbraucherrechts sowie der EuGH-Entscheidungenzu missbruchlichen Vertragsbestimmungen.

    Hinweis:

    Dieses Werk ist in Kombination mit MANZ Wohnrecht online erhltlich. Als bestehender Nutzer von MANZ Wohnrecht online erhalten Sie das Online-Handbuch Mietvertrag dazu.

    Der MietvertragKuprianStarkes Fundament fr Vertragsverfasser

    Preisinformation: Diese Online-Ausgabe ist ab EUR 43,20 pro Jahr exkl. 20% USt erhltlich. Die Preise richten sich jeweils nach der Unterneh-mensgre.

    Fragen zu den Abonnements? Wir beraten Sie gerne: Tel.Nr.: +43 1 531 61-655 oder E-Mail: [email protected]

    online

    Werfen Sie einen Blick ins Werk!Details zur Online-Version unter: www.manz.at/mietvertrag

    Jetzt

    14 Tage gratis

    testen!

  • 1 3R E C H T A K T U E L L # 0 7 / 0 8 | Ju l i /Aug ust 2014

    E M P F E H L E N S W E R T E S ]

    Fr Sie gelesen

    Der vorliegende Taschenkommentar bietet einen wertvollen Wegweiser durch das neue Verfahrensrecht der Bundesverwaltungsgerichte. Der Rezensent wartet mit Spannung auf die nchste Aufl age (und alle folgenden) [] (Georg Rihs, JZ 10/2014)

    Entstanden ist [] ein perfekter Taschenkommentar. Wren nur alle Taschen- und Kurz-kommentare von einer solchen bestechenden Qualitt!(Karim Giese, bbl 2/2014)

    Der Kommentar besticht durch seine fundierte Analyse und bietet sich dadurch fr Wissen-schaft und Praxis als wichtige Orientierungshilfe an.(ffentliche Sicherheit 1-2/2014)

    Fister Fuchs Sachs Das neue Verwaltungsgerichtsverfahren2013. XXX, 338 Seiten. Geb. EUR 68, ISBN 978-3-214-03378-1

    Donnerstag, 6. November 2014, 9.00 16.00 Uhr, Justizpalast, Festsaal, Schmerlingplatz 10-11, 1010 Wien

    Das Seminar zum Wiener Kommentar

    Wirtschaftsstrafprozessneue Fragen spannende Antworten

    Jetztanmelden!

    Anmeldung: Tel. +43 1 531 61-442, Fax +43 1 531 61-181 E-Mail: [email protected], Online: www.manz.at/seminar-wk

    Profi tieren Sie von unseren Top-Autoren!

    Runde Geburtstage im Juli/August

    Michael Gruber Reinhard Haider Ernst A. Kramer Karl Peter Pany Walter Schragel Elke Standeker

    Bernhard Vanas Katharina Widhalm-Budak

    MANZ gratuliert herzlich!

  • 14 w w w.manz.at | Te le fon: +43 1 531 61-100, beste l [email protected]

    [ F F E N T L I C H E S R E C H T

    Der NEUE GRC-Kommentar des Herausge-berteams Holoubek/Lienbacher enthlt zu jedem Artikel: Normtext die im Amtsblatt der EU kundgemachten

    Erluterungen ausgewhlte Judikatur, gegliedert in EuGH/

    EuG, EGMR, EKMR, VfGH, VwGH, OGH

    ausgewhlte Literatur bersichtlich strukturierte, einheitlich auf-

    gebaute Kommentierung mit umfassenden Verweisen auf Judikatur und Literatur mit abschlieendem Abschnitt Implikatio-nen fr sterreich

    Die bewhrte Gesetzessammlung mit dem gesamten ffentlichen Rechtsbestand alle wichtigen Haupt- und Sondergesetze in einem Band:

    Nach der Runderneuerung anlsslich der groen Verwaltungsreform durch die 72. enthlt nun die 73. Ergnzungslieferung(Stand: 15. 4. 2014) nderungen von 15 Rechtsvorschriften, ua:GoGNR BGBl I 2014/6 Novelle

    BezBegrBVG BGBl I 2013/209 NovelleBBezG BGBl I 2013/209 NovelleBMG BGBl I 2014/11 Novelle und Ent-schlieung des BPrsSPG BGBl I 2013/55 VfGH-ErkenntnisDVG BGBl I 2013/210 Dienstrechts-No-velle 2013UVP-G BGBl I 2014/11 NovelleGewO BGBl I 2013/212 VfGH-ErkenntnisUG BGBl I 2014/16 Novelle und Auer-krafttreten der 14a14g, 14i

    GRC-Kommentar Charta der Grundrechte der Europischen Union

    Herausgeber: Holoubek Lienbacher

    sterreichische Verfassungs- und Verwaltungsgesetze

    mit 73. Ergnzungslieferung Herausgeber: Lienbacher

    Die Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Michael Holoubek, Univ.-Prof. Dr. Georg Lienbacher, beide Institut Georg Lienbacher, beide Institut Georg Lienbacherfr sterreichisches und Europisches ffentliches Recht, WU Wien; beide Mitglieder des VfGH.

    Der Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Georg Lienbacher, Institut fr sterreichisches und Europisches ffentliches Recht, WU Wien; Mitglied des VfGH.

    2014. XXIV, 806 Seiten. Ln. EUR 178, Subskriptionspreis bis 31. 8. 2014 EUR 148,ISBN 978-3-214-00878-9In Krze auch online erhltlich!

    Loseblattwerk in 1 Mappe inkl. 73. Erg.-Lfg. 2014. EUR 199,Bei Abnahmeverpfl ichtung fr mind. 3 Erg.-Lfg. EUR 99,ISBN 978-3-214-08556-8

    Schnheit mag im Auge des Betrachters lie-gen, nicht aber der rechtliche Rahmen, in dem operative Eingriffe durchgefhrt wer-den drfen. Die neue Sonderausgabe zum sthOpG, das vornehmlich dem Patienten-schutz und der Qualittssicherung in die-sem Fachbereich gewidmet ist, hilft bei der Auslegung.Gesetzestext sowie Durchfhrungsverord-nung werden anhand erluternder Anmer-kungen verstndlich gemacht und Fragen folgender Art geklrt:

    Wer darf welche Eingriffe vornehmen? Wann sind diese medizinisch indiziert?

    Wie erfolgt die Abgrenzung zur Krperver-letzung, wann liegt eine Einwilligung vor und ist eine solche berhaupt mglich?

    Wann und worber ist aufzuklren und welche Personen sind besonders geschtzt?

    Aktuelle Diskussionen insbesondere zu Beschneidung, Genitalverstmmelung oder Beschneidung, Genitalverstmmelung oder Beschneidung, GenitalverstmmelungTranssexualitt werden dabei einer einge-henden Betrachtung unterzogen.

    sthOpG Bundesgesetz ber die Durchfhrung von sthetischen Behandlungen und Operationen

    Autorin: S. Weiss

    Die Autorin: Dr. Susanne Weiss ist im BM fr Gesundheit fr Legistik, Vollziehung und fachliche Angelegenheiten der Gesundheitsberufe zustndig. Sie ist die Legistin des sthOpG und Mitautorin der MSA zum GuKG.

    2014. XII, 138 Seiten. Br. EUR 28,ISBN 978-3-214-09403-4

    Jetzt

    erhltlich!

  • 15

    F F E N T L I C H E S R E C H T ]

    R E C H T A K T U E L L # 0 7 / 0 8 | Ju l i /Aug ust 2014

    Die Neuaufl age des Kurzkommentars nach 6 Jahren und zahlreichen Novellen enthlt eine konkret auf Fragen der Praxis eingehende Kommentierung des Eisenbahngesetzes idF BGBl I 2013/205, ua mit den wesentlichen Facetten der neuen Ver-

    waltungsgerichtsbarkeit (Strukturen und Rechtsschutz)

    Neuigkeiten im Baugenehmigungsverfah-ren

    neuen Interoperabilittsvorschriften fr Schieneninfrastruktur und Schienenfahr-zeuge

    nderungen in angrenzenden Bereichen, insb fr die Vergabe von Bauauftrgen und Verkehrsdiensten sowie Wettbewerbs- und Verkehrsdiensten sowie Wettbewerbs- und Verkehrsdienstenund Beihilfenrecht

    Vorschau auf das nchste Eisenbahnpaket und nderungen, die bereits in Kraft, aber noch nicht umgesetzt sind.

    Die neue Aufl age der B-VG Taschenausgabe gibt die beraus intensive und weitreichende Ttigkeit des Verfassungsgesetzgebers der letzten Gesetzgebungsperiode wieder. Sie bietet einen kompakten berblick ber das Verfassungsrecht mit Stand 1. 4. 2014 und informiert damit beispielsweise ber: die Neugestaltung der Verwaltungsge-

    richtsbarkeit, die neuen Aufgaben der Volksanwalt-

    schaft zur Durchfhrung des OPCAT, die Neuerungen hinsichtlich der Weisungs-

    bindung und der bindung und der bindung Staatsziele sowie

    die neu eingefhrte Gesetzesbeschwerde. Ferner umfasst sie neben der EMRK in der Fassung des Protokolls Nr 14 die Charta der Grundrechte der EU.

    Der besondere Wert der handlichen Textausgabe liegt vor allem in den kurzen, prgnanten, den Kern der jeweiligen Anordnung treffl ich kommentieren-den Anmerkungen. Sie sind dort besonders dicht und hilfreich, wo sich der normative Gehalt der ver-fassungsrechtlichen Regelung aus dem Wortlaut der Bestimmung nicht oder nur schwer erschlieen lsst. (Hengstschlger zur 12. Aufl age, DRdA 2009/6)

    EisbG Eisenbahngesetz

    3. Auf lage Autor: Liebmann

    B-VG Bundes-Verfassungsgesetzmit Nebenverfassungsrecht

    13. Auf lage Autoren: Grabenwarter Ohms

    Der Autor: Dr. Hanno Liebmann ist Rechtsanwalt in Wien, spezialisiert auf Bauvorhaben, Vergabe- und Wettbewerbsrecht sowie Schiedsverfahren.

    Die Autoren: DDr. Christoph Grabenwarter, Universittsprofessor fr ffentliches Recht an der WU Wien, Mitglied des VfGH. Dr. Brigitte Ohms, Bundeskanzleramt Verfassungsdienst.

    3. Aufl age 2014. Ca. 460 Seiten. Geb. Ca. EUR 89,

    ISBN 978-3-214-00548-1

    Der Loseblatt-Kommentar zum Datenschutz-recht bietet: das DSG 2000 samt Durchfhrungsverord-

    nungen, Landes-Datenschutzgesetzen und EU-Recht

    datenschutzrechtliche Sondernormen aus den unterschiedlichsten Materien (Speziel-ler Datenschutz) wie Computerstrafrecht, GewO, SPG, E-GovG, MeldeG oder TKG

    alles zum internen Datenschutzbeauftrag-ten mit Prffragenkatalog und Mustern

    Verstndlich aufbereitet durch ausfhrliche Kommentierung im Anmerkungsteil, rele-vante Judikatur im Entscheidungsteil so-wie Materialien und Schrifttum.Jetzt in der 16. Lieferung: die DSG-Novelle 2014 eingearbeitet viele neue Entscheidungen und Anmer-

    kungen (zB zu Big Data, ELGA) der Prffragenkatalog komplett berar-

    beitet das Stichwortverzeichnis aktualisiert

    DSG Datenschutzrecht

    mit 16. Ergnzungslieferung Autoren: Dohr Pollirer Weiss Knyrim

    Die Autoren: Kommerzialrat Prof. Hans-Jrgen Pollirer, Gerichtssachverstndiger und Geschfts-fhrer der SECUR-DATA GmbH; Hofrat Dr. Ernst M. Weiss, Richter i.R.; Dr. Rainer Knyrim, Rechts-anwalt in Wien.

    2014. Loseblattwerk in 2 Mappeninkl 16. Erg.-Lfg. 2014. EUR 290,

    ISBN 978-3-214-08669-5Im Abonnement zur Fortsetzung

    vorgemerkt.Online-Version: www.manz.at/dsg

    13. Aufl age 2014. Ca. 550 Seiten. Br. Ca. EUR 14,80

    ISBN 978-3-214-01262-5

    online

  • 16 w w w.manz.at | Te le fon: +43 1 531 61-100, beste l [email protected]

    [ F F E N T L I C H E S R E C H T

    2013 in Kraft getreten, stellt das MABG die Rechtsgrundlage fr neue medizinische Assistenzberufe und Ttigkeiten in der Trainingstherapie sowie fr deren Ausbil-dungen dar. Rechtzeitig zum Start der Ausbildungen bie-tet diese neue Gesetzausgabe nun Einblick in die Materie durch: Abbildung des MABG, der MAB-Ausbil-

    dungsverordnung sowie der Trainings-therapie-Ausbildungsverordnung

    ausfhrliche Anmerkungen, in die parla-mentarische Materialien das Fachwissen der Autorinnen und wichtige aus der Praxis kommende Fragebeantwortungen einfl ie-en, wie die Klrung heikler Abgrenzungsfragen, die Erluterung von Rechten und Pfl ich-

    ten sowie die verstndliche Darstellung neuer Aus-

    bildungswege

    MABG Medizinische Assistenzberufe-Gesetz

    Autorinnen: Lust Hager-Ruhs

    Die Autorinnen: Mag. Alexandra Lust und Mag. Irene Hager-Ruhs sind im BM fr Gesundheit fr Legistik, Vollziehung und fachliche Angelegenheiten der Gesundheitsberufe zustndig.

    Faszikelwerk in 5 Mappen inkl. 180. Lfg. 2014. 4.150 Seiten. EUR 348,ISBN 978-3-214-15334-2Im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt.Online-Version: www.manz.at/euv-aeuv

    Loseblattwerk in 1 Mappe inkl. 3. Erg.-Lfg. 2014. EUR 140,ISBN 978-3-214-17227-5Im Abonnement zur Fortsetzungvorgemerkt.

    Die Lieferungen 176 180 beinhalten: Bestimmungen ber die demokratischen

    Grundstze der Europischen Union, Titel II EUV

    Grundsatz der demokratischen Gleichheit & Unionsbrgerschaft, Art 9 EUV

    Grundsatz der reprsentativen Demokratie, Brgernhe & politische Parteien auf euro-pischer Ebene, Art 10 EUV

    Partizipative Rechte der EU-Brger bzw ffentlicher Verbnde & die Europische Brgerinitiative, Art 11 EUV

    Mitwirkungsbefugnisse nationaler Parla-mente, Art 12 EUV

    Durchsetzung der Niederlassungsfreiheit durch EP und Rat, Art 50 AEUV

    Ausnahmen von der Niederlassungsfreiheit im ffentlichen Bereich, Art 51 AEUV

    Auftrag zur Erlassung von Berufsanerken-nungsvorschriften, Art 53 AEUV

    Gleichstellung von fremden und eigenen Staatsangehrigen auch hinsichtlich der Beteiligung an Gesellschaftskapital, Art 55 AEUV

    Zustndigkeitsbertragungen an den EuGH, Art 261, 262 AEUV

    Nichtigkeitsklage vor dem EuGH, Art 263 AEUV

    Die umfassende, kommentierte Darstellung des gesamten Weinrechts inklusive aller Ver-ordnungen bietet einen einfachen berblick und Antworten auf alle weinrechtlichen Fragen.Mit der 3. Ergnzungslieferung kamen fol-gende neue Rechtsquellen hinzu: DAC-Verordnung Wiener Gemischter Satz Durchfhrungsverordnung von gemein-

    schaftlichen Marktordnungsmanahmen

    im Weinbereich Obstweinverordnung AMA-Marketingbeitragsverordnung Weitreichende nderungen erfolgten ua bei:Weitreichende nderungen erfolgten ua bei:Weitreichende nderungen Europische Agrarmarktordnung (ersetzt

    bisherige VO (EG) 2009/491) Weingesetz 2009 Rebsortenverordnung DAC-Verordnung Weinviertel DAC-Verordnung Neusiedlersee

    Kommentar zu EUV und AEUV

    mit 180. Lieferung Herausgeber: Mayer Stger

    Weingesetzmit umfassendem Kommentar, Verordnungen und EU-Recht

    mit 3. Ergnzungslieferung Autoren: Mraz Schroll

    Die Herausgeber: o. Univ.-Prof. DDr. Heinz Mayer, Universitt Wien und Univ.-Prof. Dr. Karl Stger,MJur, Universitt Graz.

    Die Autoren: Dr. Hannes Mraz, Geschftsfhrer der Bundessparte Handel der WK i.R., Co-Geschfts-fhrer des sterreichischen Nationalen Weinkomitees; Dr. Hans Valentin Schroll, Senatsprsident des OGH, Honorarprofessor an der Universitt Wien.

    2014. XVIII, 190 Seiten. Br. EUR 38,ISBN 978-3-214-09433-1

    online

  • 17R E C H T A K T U E L L # 0 7 / 0 8 | Ju l i /Aug ust 2014

    Z I V I L R E C H T ]

    Bis zum IRG 2010 war es zulssig und blich, in Vertrgen ein Kndigungsrecht bzw die automatische Vertragsauf lsung fr den Insolvenzfall vorzusehen. Die vor-genannte Novelle hat das sterreichische Insolvenzrecht umfassend reformiert. Die Privatautonomie der Parteien hinsicht-lich der freien Vertragsgestaltung wurde erheblich eingeschrnkt. So fand etwa die Vertragsaufl sungssperre in den ersten 6 Monaten ab Insolvenzerffnung in 25a IO Eingang ins Gesetz und ist aufgrund des

    neuen 25b Abs 2 IO die Vereinbarung eines Rcktrittsrechts oder der Vertragsaufl sung fr den Fall der Erffnung eines Insolvenz-verfahrens unzulssig. Am Beispiel der Bestandvertrge wird gezeigt, welche Vertragsgestaltungsmglichkeitenim Umfeld einer Bestandnehmerinsolvenz nach dem IRG 2010 noch als zulssig er-achtet werden knnen. Diese berlegungen lassen sich auf jedwede andere Vertragsver-hltnisse bertragen.

    Das Buch hat in insgesamt 7 Beitrgen die Rechtsordnungen einiger jener Lnder zum Gegenstand, die nicht Nord- und Westeuropa zuzuordnen sind. Aus rechtlicher Sicht haben die Lnder hnliche Erfahrungen: Sie haben eine Vergangenheit, die zunchst vom ster-reichischen ABGB stark beeinfl usst wurde, und gehrten danach zum sozialistischen Rechtskreis.Alle Lnder sind mit der Frage konfrontiert, wie weit ihr Recht europisiert werden sollte,

    wie weit ihr eigenes traditionelles Recht beibehalten werden sollte,

    wie weit ihr Zivilrecht kodifi ziert werden sollte und

    wie weit aktuelle Fragen mit verschiedenen Sondergesetzen gelst werden sollten.

    Schlielich wird im Beitrag aus der Feder eines japanischen Autors ein berblick ber die japanische Forschung zum Recht in ost-europischen Lndern geboten.

    Die Erstausgabe zum neuen Verbraucher-recht!

    Seit 13.6.2014 gelten aufgrund des VRUG und VRUG und VRUGdes FAGG neue Fristen, Formerfordernisse, Formulare, Ausnahmen und Gegenausnah-men im Verbraucherrecht. Bei Nichtbefol-gung drohen schwebend unwirksame Ver-trge sowie Verwaltungsstrafen.

    Diese Ausgabe bietet alles, was im Umgang mit der neuen Rechtslage entscheidend ist: grundlegende Ausfhrungen grundlegende Ausfhrungen zur Umset-

    zung der Richtlinie und deren Bedeutung, ausfhrliche Darstellung des Gesetzestextes

    inkl hilfreicher Anmerkungen und hilfreicher Anmerkungen und hilfreicher Anmerkungen Praxis-tipps,

    europarechtlichen Hintergrund und Ge-setzesmaterialien.

    Vertragsgestaltung im Umfeld der BestandnehmerinsolvenzAutorin: A. Wegscheider

    Geschichtliche Wurzeln und Reformen in mittel- und osteuropischen PrivatrechtsordnungenHerausgeber: Okuda Schauer

    VRUGDas neue Verbraucherrecht

    Autoren: Leupold Kolba

    Die Autorin: MMag. Dr. Andrea Maria Wegscheider ist Richteramtsanwrterin im OLG-Sprengel Innsbruck.

    Die Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Yasuhiro Okuda, Universitt Chuo. Univ.-Prof. Dr. Martin Schauer,Universitt Wien.

    Die Autoren: Dr. Petra Leupold ist Juristin beim Verein fr Konsumenteninformation, Redaktions-leiterin der Zeitschrift fr Verbraucherrecht. Dr. Peter Kolba ist Jurist und Leiter des Bereichs Rechts beim Verein fr Konsumenteninformation.

    Erscheint im September 2014. Ca. 280 Seiten. Br. Ca. EUR 56,

    ISBN 978-3-214-01093-5

    2014. XXIV, 138 Seiten. Br. EUR 34,ISBN 978-3-214-03608-9

    2014. X, 144 Seiten. Br. EUR 34,ISBN 978-3-214-01170-3

    Vor-

    ankndigung

  • 18 w w w.manz.at | Te le fon: +43 1 531 61-100, beste l [email protected]

    [ W I R T S C H A F T S R E C H T S T E U E R R E C H T

    2014. XVIII, 148 Seiten. Br. EUR 35, ISBN 978-3-214-16433-1

    Unbestreitbar sind Fernsehen und Radio,auch in Verbindung mit Online-Diensten, die wirkungsmchtigsten Kommunikations-mittel unserer Zeit. Umso wichtiger ist es, dass alle Facetten von Meinungen und Inter-essen einer Gesellschaft angemessen repr-sentiert werden. Ein solcher Meinungsplu-ralismus ist ein Grundpfeiler unserer demo-kratischen Ordnung.

    Diese grundlegenden Fragen behandeln die Autoren des vorliegenden Bandes aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln, so werden ua errtert: Empirische Erfassung von Meinungs- und

    Medienvielfalt und deren Bewertung; Umsetzung im sterreichischen Recht

    unter Bercksichtigung des herrschenden dualen Rundfunksystems;

    Besonderes Augenmerk gelegt wird auf die Gegebenheiten im Online-Bereich.

    Meinungsvielfalt im Rundfunk und in den Online-MedienNeuntes Rundfunkforum

    Schriftenreihe REM, Band 12 Herausgeber: Berka Grabenwarter Holoubek

    Die Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Walter Berka, Universitt Salzburg. Univ.-Prof. DDr. Christoph Grabenwarter, Wirtschaftsuniversitt Wien. Univ.-Prof. Dr. Michael Holoubek, Wirtschaftsuniver-sitt Wien

    Das Verbot der Einlagenrckgewhr ist eines der Grundprinzipien des sterreichischen Kapitalgesellschaftsrechts. Es bildet den Rah-men fr die Ttigkeit der Leitungsorgane ebenso wie der Gesellschafter. Einlagenrck-gewhr war das Thema des zweiten Wiener Unternehmensrechtstages, der am 14. 10. 2013 an der Wirtschaftsuniversitt Wien statt-fand. Gesellschaftsrechtliche, steuerrechtliche Themen und Besonderheiten im Konzern

    sowie bei Umgrndungsmanahmen waren magebliche Themenbereiche.

    Die Veranstaltungsreihe bezweckt eine nach-haltige inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Unternehmensrecht. Die Reihe steht unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr. Susanne Kalss, LL.M., WU Wien, und Univ.-Prof. Dr. Ulrich Torggler, LL.M., Universitt Wien.

    Einlagenrckgewhr2. Wiener Unternehmensrechtstag

    Herausgeber: Kalss U. Torggler

    Die Autoren: Georg Eckert, Hanns F. Hgel, Hans-Georg Koppensteiner, Karsten Schmidt, Ulrich Torggler.

    2014. XIV, 106 Seiten. Br. EUR 29,ISBN 978-3-214-03912-7

    Dieser Taschenkommentar bietet eine aktu-elle (inkl AbgG 2014), umfassende und praxisorientierte Darstellung des Organisa-tionsrechts des Bundesfi nanzgerichts, das mit 1. 1. 2014 seine Arbeit aufgenommen hat, und umfasst: europa-, unions- und verfassungsrechtliche

    Grundlagen den aktuellen Gesetzestext des BFGG die Entwicklung vom Ministerialentwurf

    ber die Regierungsvorlage bis zum Gesetz einschlielich der Gesetzesmaterialien

    eine detaillierte Kommentierung jedes Paragrafen samt zahlreicher weiterfhren-Paragrafen samt zahlreicher weiterfhren-Paragrafender Judikatur- und Literaturverweise

    Geschftsordnung, Kanzleiordnung, Prsi-dialverfgungen sowie umfangreiche Aus-zge aus der Geschftsverteilung des BFG

    Rechtsvergleiche zum Bundesverwaltungs-gericht

    BFGG Bundesfi nanzgerichtsgesetz

    Autoren: Wanke Unger

    Die Autoren: Dr. iur. Peter Unger ist Richter des Bundesfinanzgerichts, Lektor ua an der Universi-tt Wien, der Bundesfinanzakademie und der Akademie der Wirtschaftstreuhnder. Dr. iur. Rudolf Wanke ist Richter des Bundesfinanzgerichts.

    2014. Ca. 600 Seiten. Geb. Ca. EUR 112,ISBN 978-3-214-08091-4

  • 1 9R E C H T A K T U E L L # 0 7 / 0 8 | Ju l i /Aug ust 2014

    S T R A F R E C H T B A U E N M I E T E N W O H N E N ]

    Das Werk stellt neben der steuerrechtlichen Situation erstmalig in sterreich die bran-chenspezifi schen Bestimmungen zur Rech-nungslegung sowie die fi nanziellen Leis-tungsindikatoren gemeinntziger Bauver-einigungen im Sinne des WGG abschlieend dar. Kompakte Darstellung des steuerrechtli-

    chen Status Ausfhrlicher Vergleich der branchenspe-

    zifi schen Bestimmungen zu Buchfhrung,

    Jahresabschluss und Lagebericht mit den allgemeinen Rechnungslegungsbestimmun-gen des Unternehmensgesetzbuches

    Umfassende Aufbereitung und Erluterung der aus der Gebarungsprfung resultieren-den branchenspezifi schen fi nanziellenLeistungsindikatoren

    Kritische Analyse der Sonderstellungen und daraus abgeleitete Anstze zur system-gerechteren prinzipienhaften Normenaus-gestaltung

    Dieses in der Praxis bewhrte Rechtstaschen-buch vermittelt bereits in 4. Aufl age Grund-kenntnisse sowohl des allgemeinen Miet-rechts nach dem ABGB als auch des fr die Raummiete geltenden Mietrechtsgesetzes. Die Neuaufl age bercksichtigt die Neuerun-gen durch das Zahlungsverzugsgesetz sowie die Betragsnderungen per 1. 4. 2014.

    bersichtlich und auch fr Nicht-Juristen gut verstndlich dargestellt fi nden Sie alles Wesentliche ua ber Geltungsbereich Rechte und Pfl ichten von Mieter und Vermieter Mietzins Befristung und Kndigung.

    Nahezu 6.000 Seiten Kommentar des StGB und zahlreicher Nebengesetze alles auf einen Blick!In dem bewhrten Grokommentar zum StGB fi nden Sie Gesetzestext und Kommen-tarteil inklusive der aktuellen Rechtspre-chung und Literatur immer auf dem neu-esten Stand durch fortlaufende Aktualisie-rungslieferungen. Renommierte Strafrecht-ler aus Wissenschaft und Praxis garantieren erstklassige und aktuelle wissenschaftliche

    Bearbeitung des sterreichischen Strafrechts.Neben dem StGB sind auch alle strafrecht-lich relevanten Nebengesetze bercksichtigt. Aktualisiert wurden diesmal: 12-14 Fabrizy: Behandlung aller Betei-

    ligten als Tter etc. 50-56 Schroll/Jerabek/Ratz: Weisungen,

    Bewhrungshilfe etc. 99-104a Schwaighofer: Strafbare Hand-

    lungen gegen die Freiheit

    Gemeinntzige Bauvereinigungen Jahresabschluss, fi nanzielle Leistungsindikatoren und steuerrechtliche Implikationen

    Autor: Grundbichler

    Mietrecht

    4. Auf lage Autor: Stabentheiner

    Wiener Kommentar zum StGB

    mit 112. Lieferung Herausgeber: Hpfel Ratz

    Der Autor: Der promovierte Jurist Dr. Georg Grundbichler ist Prokurist fr die Unternehmensbereiche Georg Grundbichler ist Prokurist fr die Unternehmensbereiche Georg GrundbichlerFinanzmanagement und IT in der Salzburg Wohnbau GmbH.

    Der Autor: Hon.-Prof. Dr. Johannes Stabentheiner ist Leiter der ua fr das Wohnrecht zustndigen Abteilung im Bundesministerium fr Justiz. Er liest Mietrecht an der Universitt Linz und ist Lehrbeauf-tragter an der Universitt Wien im Wahlfachkorb Wohnrecht.

    Die Autoren: Dr. Ernst-Eugen Fabrizy ist Generalprokurator i. R.; Dr. Robert Jerabek ist General-anwalt i. R. und Rechtsschutzbeauftragter des BMJ; Hon.-Prof. Dr. Eckart Ratz ist Prsident des OGH; Hon.-Prof. Dr. Hans Valentin Schroll ist Senatsprsident des OGH; Dr. Klaus Schwaighofer ist Univer-sittsprofessor an der Leopold-Franzens-Universitt Innsbruck.

    Faszikelwerk in 7 Mappen inkl. 112. Lfg. 2014. EUR 564,

    ISBN 978-3-214-07436-4 Im Abonnement zur Fortsetzung

    vorgemerkt.Online-Version: www.manz.at/stgb

    2014. XXVI, 244 Seiten. Br. EUR 54,ISBN 978-3-214-02728-5

    4. Aufl age 2014. XX, 204 Seiten. Br. EUR 28,

    Mit Hrerschein fr Studierende: EUR 22,40

    ISBN 978-3-214-08435-6

    online

  • 2 0 w w w.manz.at | Te le fon: +43 1 531 61-100, beste l [email protected]

    [ A R B E I T S R E C H T

    Das APG auf dem Stand des Arbeitsrechts-nderungsgesetzes 2013 ARG 2013 (BGBl I 2013/138)! Auszge aus den Materialien aufschlussreiche Erluterungen zu den Re-

    gierungsvorlagen und Ausschussberichten anschauliche Beispiele zum besseren Ver-

    stndnis fette Hervorhebungen zur rascheren Auf-

    fi ndbarkeit

    Aktualisiert Anhnge: Anhnge:

    Mustersatzung 2011 Schiedskommissionsverordnung 2014 Allgemeines Verwaltungsverfahrensge-

    setz (Auszug) Musterkrankenordnung 2011, ua

    Nebengesetze: Krankenanstalten- und Kuranstaltenge-

    setz (Auszug) Mutterschutzgesetz Arbeits- und Sozialgerichtsgesetz (Auszug) Bundespfl egegeldgesetz, ua

    APG APG (Stand: Arbeitsrechts-nderungsgesetz APG (Stand: Arbeitsrechts-nderungsgesetz APG2013 ARG 2013, BGBl I 2013/138)

    APG Allgemeines Pensionsgesetz

    mit 6. Ergnzungslieferung Herausgeber: Teschner Pltner

    ASVG Allgemeine Sozialversicherung

    mit 123. Ergnzungslieferung Herausgeber: Teschner Pltner

    Die Herausgeber: Prof. Dr. Hellmut Teschner, Ministerialrat iR und Hon.-Prof. Dr. Walter Pltner,Sektionschef im BM fr Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz sind bekannte Fachautoren insbeson-dere im Bereich des Sozialversicherungsrechts.

    Die Herausgeber: Prof. Dr. Hellmut Teschner, Ministerialrat iR und Hon.-Prof. Dr. Walter Pltner,Sektionschef im BM fr Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz sind bekannte Fachautoren insbeson-dere im Bereich des Sozialversicherungsrechts.

    Loseblattwerk in 1 Mappe inkl. 6. Erg.-Lfg. 2014. EUR 34,ISBN 978-3-214-09118-7Im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt.

    Loseblattwerk in 6 Mappen inkl. 123. Erg.-Lfg. 2014. EUR 338,Preis mit Abnahmeverpfl ichtung fr mind. 3 Erg.-Lfg. EUR 218,ISBN 978-3-214-14144-8

    Neu aufgenommen: Grundrechtecharta (Auszug) RL betreffend die Rechtsstellung der lang-

    fristig aufenthaltsberechtigten Drittstaats-angehrigen (Auszug)

    Zur Gnze neu bearbeitet:(Rechtsprechung und Schrifttum auf neues-tem Stand)

    Vertrag ber die Europische Union EUV (Auszug)

    Vertrag ber die Arbeitsweise der Europi-schen Union AEUV (Auszug)

    VO ber Insolvenzverfahren (Auszug) RL ber bestimmte Aspekte der Arbeits-

    zeitgestaltung, ua

    sterreichisches, europisches und internationales Arbeitsrecht mit 150. Ergnzungslieferung Autor: Dittrich

    Der Autor: Hon.-Prof. DDr. Robert Dittrich war Leiter der Zivilrechtssektion im BM fr Justiz und Herausgeber zahlreicher Publikationen des MANZ Verlages. Seine fundierte Sachkenntnis und reiche Erfahrung kommen den Lesern seit vielen Jahren zugute.

    Loseblattwerk in 6 Mappen inkl. 150. Erg.-Lfg. 2014. EUR 338,Preis mit Abnahmeverpfl ichtung fr mind. 3 Erg.-Lfg. EUR 218, ISBN 978-3-214-14379-4Online-Version: www.manz.at/arbr

    online

  • 21R E C H T A K T U E L L # 0 7 / 0 8 | Ju l i /Aug ust 2014

    A R B E I T S R E C H T ]

    Die wichtigsten Entscheidungen aus allen Bereichen des Arbeitsrechts!3. Teillieferung 2013, Jahrgang 82 Alle wesentlichen OGH-Entscheidungen

    mit ausfhrlicher Begrndung in Lang- und Kurztextform

    Ein Mehr an Information: die wichtigsten unterinstanzlichen Entscheidungen in Leit-satzform

    Fachkundige Auswahl und Aufbereitung durch den Herausgeber Dr. Dieter Wei.

    Auch als regelmiger Leser arbeitsrecht licher Judikatur hat man an dieser Sammlung Freude!Ruth E. Htthaler-Brandauer, AnwBl 2008, 43

    Sammlung arbeitsrechtlicher Entscheidungen

    3. Teillieferung 2013 Herausgeber: Wei

    Der Herausgeber: Dr. Dieter Wei ist Richter des Oberlandesgerichtes Linz und Autor zahlreicher Publikationen insbesondere im Bereich des Arbeitsrechts.

    2014. 80 Seiten. Br. EUR 48,ISBN 978-3-214-09098-2

    Anhnge aktualisiert: Satzung Krankenordnung Kranken- und Kuranstaltengesetz Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz Allgemeines Sozialversicherungsgesetz

    (Auszug) Bundespfl egegeldgesetz Arbeits- und Sozialgerichtsgesetz, ua

    BSVG Die Sozialversicherung der Bauern

    mit 90. Ergnzungslieferung Herausgeber: Teschner

    Der Herausgeber: Prof. Dr. Hellmut Teschner ist Ministerialrat iR des BM fr Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz und bekannter Fachautor insbesondere im Bereich des Sozialversicherungsrechts.

    Loseblattwerk in 3 Mappen inkl. 90. Erg.-Lfg. 2014. EUR 296, Preis mit Abnahmeverpfl ichtung fr

    mind. 3 Erg.-Lfg. EUR 198,ISBN 978-3-214-18691-3

    Aktualisiert : Teil II ASVG (Auszug) Teil III FSVG Anhnge Anhnge

    rztegesetz Bundespfl egegeldgesetz Allgemeines Sozialversicherungsgesetz

    (Auszug)

    Allgemeines Verwaltungsverfahrensge-setz (Auszug)

    Kranken- und Kuranstaltengesetz (Auszug) Knstler-Sozialversicherungsfondsgesetz Satzung der Sozialversicherungsanstalt

    der gewerblichen Wirtschaft Arbeits- und Sozialgerichtsgesetz (Auszug),

    ua

    GSVG Die Sozialversicherung der in der gewerblichen Wirtschaft selbstndig Erwerbsttigen mit 112. Ergnzungslieferung Herausgeber: Teschner

    Der Herausgeber: Prof. Dr. Hellmut Teschner ist Ministerialrat iR des BM fr Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz und bekannter Fachautor insbesondere im Bereich des Sozialversicherungsrechts.

    Loseblattwerk in 3 Mappen inkl. 112. Erg.-Lfg. 2014. EUR 298,

    Preis mit Abnahmeverpfl ichtung fr mind. 3 Erg.-Lfg. EUR 198,

    ISBN 978-3-214-12534-9

  • 2014. Ca. 1.200 Seiten. Ln. Ca. EUR 248, ISBN 978-3-214-04372-8

    Subskriptionspreis bis 31. 8. 2014 EUR 198,

    Das Werk ist in Krze auch online erhltlich!

    Reissner Neumayr (Hrsg)Zeller Handbuch Betr iebsvere inbarungenDas gesamte Betriebsvereinbarungsrecht in einem Handbuch! Instruktive allgemeine Darstellung des Rechts der Betriebsvereinbarung 44 Betriebsvereinbarungen erstmals systematisch

    umfassend aufbereitet Jede Betriebsvereinbarung untergliedert in 3 wesentliche Aspekte: Einfhrung: Erklrung von Rechtslage und Zweck Konzeptionen: Analyse charakteristischer Gestaltungen Folgen: Rechtliche Konsequenzen, gerichtliche berprfbarkeit

    Die Herausgeber:Dr. Gert-Peter Reissner ist Univ.-Prof. und Leiter des Instituts fr Arbeits- und Sozialrecht, Wohn- und Immobilienrecht und Rechtsinformatik der Universitt Innsbruck.Dr. Matthias Neumayr ist Hofrat des OGH und Univ.-Prof. fr Zivil-verfahrensrecht am Fachbereich Privatrecht der Universitt Salzburg.

    online

    Neumayr Reissner (Hrsg)Zeller Kommentar zum Arbeitsrec htDas unentbehrliche Rstzeug fr jeden Arbeitsrechtler: die wichtigsten 27 Gesetze des Arbeitsrechts kommentiert sorgfltig ausgewhlte Literatur und Judikatur 19 ausgewiesene AutorInnen bieten das ganze Spektrum des

    Arbeitsrechts auf hchstem NiveauBand 1 umfasst in alphabetischer Reihenfolge der kommentierten Gesetze das Individualarbeitsrecht. Band 2 beinhaltet das Kollektivarbeitsrecht sowie das arbeitsgerichtliche Verfahren.

    2. Aufl age 2011. LXII, 3.416 Seiten in 2 Bnden. Ln. EUR 420,

    ISBN 978-3-214-03791-8

    Online-Version: zeller-bibliothek.manz.at

    2010. XXXVI, 1122 Seiten. Ln. EUR 248,

    ISBN 978-3-214-00801-7

    Reissner Neumayr (Hrsg)Zeller Handbuch Arbeitsvertra gs-KlauselnFr einen Arbeitsvertrag brauchten Sie oft einen Arbeitsvertrag brauchten Sie oft einen mehrere Fachbcher?Hier fi nden Sie alles Notwendige und mehr in einem Handbuch! Die 78 wichtigsten Arbeitsvertrags-Klauseln Jede Klausel ein Kapitel, untergliedert in 3 wesentliche Aspekte: Jede Klausel ein Kapitel, untergliedert in 3 wesentliche Aspekte:

    Einfhrung: Erklrung von Rechtslage und Klauselzweck Konzeptionen: Analyse charakteristischer Klauselgestaltungen Folgen: Auswirkungen im Arbeits-, Steuer- und Sozialversicherungsrecht

    Von 18 ausgewiesenen AutorInnen erlutert

    des Rechts der Betriebsvereinbarung

    online

    Folgen: Auswirkungen im Arbeits-, Steuer- und Sozialversicherungsrecht

    Die Zeller Familie b ekommt Zuwac hs!

    Erscheint in Krze!

  • 2 3R E C H T A K T U E L L # 0 7 / 0 8 | Ju l i /Aug ust 2014

    S T U D I U M U N D P R A X I S ]

    Das Werk stellt anhand von klar struktu-rierten Schaubildern die wichtigsten zivil-rierten Schaubildern die wichtigsten zivil-rierten Schaubildernprozessualen Rechtsinstitute vor: Zustn-digkeiten, Klagen, Urteil, Berufung uvm. Zu-sammenfassungen und Synopsen erleichtern das Einprgen der zentralen Themen; Musterermglichen auerdem ein praxis orientiertes Lernen.

    Das Skriptum richtet sich an alle, die einen raschen berblick ber den gesamten zivil-prozessualen Lernstoff vom Erkenntnisver-fahren ber das Zwangsvollstreckungs- und Insolvenzrecht bis hin zum Auerstreitver-fahrensrecht suchen.

    Schaubilder Zivilprozessrecht

    10. Auf lage Autorin: Roth

    Die Autorin: o. Univ.-Prof. Dr. Marianne Roth, LL.M. lehrt am Fachbereich Privatrecht an der Uni-versitt Salzburg. 10. Aufl age 2014.

    Ca. 155 Seiten. Br. Ca. EUR 23,50Mit Hrerschein fr Studierende:

    Ca. EUR 18,80ISBN 978-3-214-14778-5

    Dieses handliche Rechtstaschenbuch infor-miert Studierende und Praktiker schnell und sicher ber das geltende Recht im Auer-streitverfahren. Stand: Mit dem Kindschafts- und Namens-

    rechts-nderungsgesetz (KindNamRG)2013

    Grundstze und Bausteine des Verfahrens; Rechtsmittel

    Ausgewhlte Verfahrensarten: Abstammung, Ehe, Pfl egschaft Verlassenschaft Grundbuch MRG Sachenrechtliche Verfahren

    Auerstreitverfahren

    5. Auf lage Autoren: Klicka Oberhammer Domej

    Die Autoren: Dr. Thomas Klicka ist Univ.-Prof. fr Brgerliches Recht, Zivilprozessrecht und Rechtsver-gleichung an der Universitt Mnster; Dr. Paul Oberhammer ist Univ.-Prof. fr Zivilverfahrensrecht an der Universitt Wien; Prof. Dr. Tanja Domej ist Inhaberin des Lehrstuhls fr Zivilprozessrecht, Schuldbetreibungs- und Konkursrecht, Privatrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsverglei-chung an der Universitt Zrich.

    5. Aufl age erscheint im September 2014. Ca. 150 Seiten. Br. Ca. EUR 23,50

    Mit Hrerschein fr Studierende: Ca. EUR 18,80

    ISBN 978-3-214-09024-1

    In diesem dritten Band der Schriftenreihe Vienna Law Inauguration Lectures werden in Zusammenarbeit mit der Rechtswissen-schaftlichen Fakultt der Universitt Wien die Antrittsvorlesungen, die zwischen 2011 und 2014 von den ProfessorInnen Klaus Hirschler, Ernst Karner, Ursula Kriebaum, Gabriele Kucsko-Stadlmayer, Susanne

    Reindl-Krauskopf und Reindl-Krauskopf und Reindl-Krauskopf August Reinischgehalten wurden, zusammengefasst. Durch die Publizierung auf der wissenschaft-lichen Plattform www.manzwissenschaft.atsind die Beitrge auch online recherchier- und beziehbar, englischsprachige abstracts sorgen fr internationale Auffi ndbarkeit der Referate.

    Vienna Law Inauguration LecturesAntrittsvorlesungen an der Rechtswissenschaftlichen Fakultt der Universitt Wien

    Band 3 Autoren: Hirschler Karner Kriebaum Kucsko-Stadlmayer Reindl-Krauskopf Reinisch

    Die Autoren: Univ.-Prof. Dr. Klaus Hirschler; Univ.-Prof. Dr. Ernst Karner; Univ.-Prof. Dr. Ursula Kriebaum; Univ.-Prof. Dr. Gabriele Kucsko-Stadlmayer; Univ.-Prof. Dr. Susanne Reindl-Kraus-kopf; Univ.-Prof. MMag. Dr. kopf; Univ.-Prof. MMag. Dr. kopf August Reinisch, LL.M..

    2014. XXVI, 118 Seiten. Br. EUR 28,80ISBN

    Vor-

    ankndigung

  • 2 4 w w w.manz.at | Te le fon: +43 1 531 61-100, beste l [email protected]

    [ S T U D I U M U N D P R A X I S E M P F E H L E N S W E R T E S

    Welche Werke der Literatur und der Kunst sind urheberrechtlich geschtzt? Und wie lange?

    Welche Rechte hat ein Urheber und wie weit gehen diese?

    Knnen Urheberrechte bertragen werden? Was ist ein Werknutzungsrecht? Welche Aufgaben haben Verwertungsge-

    sellschaften?

    Diese und viele weitere grundstzliche Fragen zum Urheberrecht sowie der damit zusammenhngenden Rechtsdurchsetzung werden in diesem neuen Skriptum erlutert. Mit vielen anschaulichen Beispielen!

    Urheberrecht

    Autor: Bchele

    Der Autor: Assoz.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Manfred Bchele lehrt am Institut fr Unternehmens- und Steuerrecht der Universitt Innsbruck.

    2014. X, 94 Seiten. Br. EUR 21,Mit Hrerschein fr Studierende: EUR 16,80 ISBN 978-3-214-07786-0

    Literaturempfehlungen der Buchhandlung

    Autor: Wagner, Joachim

    Durch den rasanten Anstieg der Anwaltszah-len, den beinharten Konkurrenzkampf auf allen Etagen der Einkommenspyramide und die Kommerzialisierung, hat sich das Berufs-bild der Anwaltschaft verndert. Das Buch skizziert ein neues anwaltliches Berufsbild auf der Basis berufsethischer Richtlinien und fordert einen Totalumbau der anwaltlichen Berufsgerichtsbarkeit. Die hat bisher als Ge-heimjustiz im Kampf gegen Berufsrechtsver-letzungen versagt.

    C.H.Beck. 2014. VIII, 336 Seiten. EUR 25,60ISBN 978-3-406-66683-4

    Vorsicht RechtsanwaltEin Berufsstand zwischen Mammon und Moral

    Autor: Piketty, Thomas

    The main driver of inequality returns on capital that exceed the rate of economic growth is again threatening to generate extreme discontent and undermine demo-cratic values. Thomas Pikettys fi ndings in this ambitious, original, rigorous work will transform debate and set the agenda for the next generation of thought about wealth and inequality.

    Harvard University Press. 2014. 696 Seiten. EUR 38,70 ISBN 978-0-674-43000-6

    Capital in the Twenty-First Century

    Autorin: Leon, Donna

    Fr Patta ermittelt Brunetti diesmal nur pro forma, doch Paola ist unerbittlich: Sie will wissen, was fr ein Mensch der Tote war, der bei den Brunettis in der Nachbarschaft um-gekommen ist. Dabei sieht alles zunchst nach einem Unfall aus. Je mehr Brunetti sich umhrt, desto mehr Widersprche kommen ans Licht, war es am Ende gar ein Mord. Niemand will etwas gewusst haben. Doch auch Nichtstun kann zum Verhngnis fhren. Brunettis privatester Fall.

    Diogenes. 2014. 320 Seiten. EUR 23,60ISBN 978-3-257-06891-7

    Das goldene EiCommissario Brunettis zweiundzwanzigster Fall

    Besuchen Sie unsere Buchhandlung am Kohlmarkt 16 im 1. Wiener Bezirk

    In unserer Buchhandlung knnen Sie in Ruhe nach Literatur suchen und sich von unseren qualifi zierten Buchhndlern beraten lassen. Die Buchhandlung am Kohlmarkt 16 im 1. Bezirk steht Ihnen von Montag bis Freitag (9:30 18:30 Uhr) und am Samstag (9:30 17:00 Uhr) offen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!Tel.: 01/531 61-100 | E-Mail: [email protected] | www.manz.at

    Neu!

  • 2 5R E C H T A K T U E L L # 0 7 / 0 8 | Ju l i /Aug ust 2014

    E M P F E H L E N S W E R T E S ]

    Schon bestellt?

    Bergthaler Grabenwarter (Hrsg)Musterhandbuch ffentliches RechtFaszikelwerk in 1 Leinenmappe inkl. 16. Lfg. 2014. EUR 165, ISBN 978-3-214-15847-7Im Abonnement zur Fortsetzung vorgemerkt.

    Das einzigartige Praxis-Tool: ein Nachschlagewerk gegliedert nach ffentlich-rechtlichen Materien, jeweils mit allgemeiner Theorie in knapper Form und allgemeiner Theorie in knapper Form und allgemeiner Theorie in knapper Form ausgefeilten Schriftsatz-mustern samt Anmerkungen. In dieser 2. Austausch-/Ergnzungslieferung wird das Werk ergnzt durch neue Beitrge zum Allgemeinen Verwaltungsverfahrensrecht (Mathis Fister/Christian Simon), zum Verfahren vor den Verwaltungsgerichten (Johannes Fischer/Wolfgang Steiner) und zum Naturschutzrecht (Erich Prgy).

    KWG (Hrsg)Verwaltungsreform Verwaltungsgerichtsbarkeit2014. VIII, 78 Seiten. Br. EUR 18,80 ISBN 978-3-214-02183-2

    Die Kommunalwissenschaftliche Gesellschaft vom Verlag MANZ und den beiden Interes-senvertretungen sterreichischer Gemeindebund und sterreichischer Stdtebund initiiert hat am 6. November 2013 zu ihrem Symposium in das Wiener Rathaus geladen.

    Die Neustrukturierung des Rechtsschutzsystems durch die Einfhrung der neuen Verwaltungsgerichtsbarkeit und insbesondere die Auswirkungen dieser Novelle auf die sterreichischen Gemeinden und Stdte waren Themen der diesjhrigen Tagung.

    Weiss LustGuKG Gesundheits- und Krankenpfl egegesetz7. Aufl age 2014. XX, 382 Seiten. Br. EUR 38, ISBN 978-3-214-07397-8

    Die handliche Ausgabe des GuKG bietet Fachwissen aus erster Hand. Inklusive der GuKG-Novelle 2013 wurden folgende Gesetzesnderungen in dieser Neuaufl age bercksichtigt: Berufsausbung im Dienstverhltnis zu rztlichen Gruppenpraxen Anpassung des GuKG an das Hochschul-Qualittssicherungsgesetz und das Medizinische

    Assistenzberufe-Gesetz Umstellung der administrativen Instanzenzge auf Grund der Verwaltungsgerichts-

    barkeits-Novelle 2012 Umsetzung der sog Patientenmobilittsrichtlinie und div weitere EU-Anpassungen

    Doralt Ruppe (Hrsg)Steuerrecht, Band II7. Aufl age Band II 2014. XXX, 702 Seiten. Geb. EUR 61, ISBN 978-3-214-05392-5

    Fr Praktiker und fr Studierende gleichermaen geeignet, gilt der Grundriss als die fh-rende Gesamtdarstellung des sterreichischen Steuerrechts, die dieses Rechtsgebiet umfas-send darstellt und systematisch erschliet. Das gesamte Werk nimmt auf unionsrechtliche Implikationen Bezug. Band II enthlt: Umsatzsteuer Verbrauchsteuern Bewertungsrecht Kommunalsteuer Finanzstrafrecht Zollrecht sowie alle damit in Zusammenhang stehende Neuerungen durch die neue Verwaltungs-

    gerichtsbarkeit; auch die Reform der Grunderwerbsteuer wurde bereits bercksichtigt.

    Stand BBG 2014!

  • 2 6 w w w.manz.at | Te le fon: +43 1 531 61-100, beste l [email protected]

    [ E M P F E H L E N S W E R T E S

    Schon bestellt?

    Pinggera Pltner SladecekPension & Invaliditt2. Aufl age 2014. Ca. 200 Seiten. Br. EUR 18,80 ISBN 978-3-214-00581-8

    Invaliditt & Pension wirft auch in der 2. Aufl age einen Blick hinter die Kulissen der Sozial-versicherung und der Gerichte. Im Frage-/Antwort-Stil wird der Weg von der Antragstellung bis zur Gewhrung der Pension dargestellt und entsprechend kommentiert. Aus dem Inhalt: Wer ist unter welchen Umstnden geschtzt? Welche Rolle spielen andere Bereiche der sozialen Sicherheit? Alle wissenswerten Details zur Invalidittspension Invalidittspension der Arbeiter/Angestellten/Selbstndigen/Bauern

    Buholzer Haigner Jenewein SchneiderWie der Traum vom Haus die Welt bedrohte2014. 152 Seiten. Geb. EUR 26, ISBN 978-3-214-08161-4

    Die Krise in 57 Stichworten! In Fachkreisen ist die Finanz- und Schuldenkrise weitgehend aufgearbeitet. Ein Informations- und Nachschlagewerk, in dem das Wichtigste fr eine breitere Leserschaft einfach aufbereitet ist, fehlte jedoch bislang.Was haben nun Kreditausflle von Hausbesitzern in den USA mit steigender Arbeitslosigkeit in Europa zu tun? Warum wurden Banken gerettet? Was steckt hinter CDO, CDS, FSB und Basel III? Das Buch erzhlt in 57 Stichworten, in leicht verstndlicher Weise und grafi sch aufbereitet die Geschichte der Krise und erklrt die wichtigsten Begriffe und Zusammen-hnge. Und es zeigt auf, was wir aus der Krise gelernt haben oder eben auch nicht.

    NossMaklerrecht4. Aufl age 2014. XVI, 240 Seiten. Br. EUR 54, ISBN 978-3-214-15240-6

    Das Praxishandbuch erlutert in gut verstndlicher und kompakter Weise die gesetzlichen Regelungen des Maklergesetzes samt den wichtigsten Nebenbestimmungen (wie die Immo-bilienmaklerverordnung und die Personalkreditvermittler-Verordnung). Ausfhrlich in eigenen Kapiteln behandelt werden der Immobilien-, Handels- und Versicherungsmakler ebenso wie der Personalkreditvermittler. NEU: Reform zur Maklerprovision und Offenlegung eines Energieausweises. Eine Darstellung der Rechtsstze einschlgiger Judikate seit Inkrafttreten des Maklergesetzes am 1. 7. 1996 rundet das Werk ab.

    KuprianDer Mietvertrag3. Aufl age 2014. XXII, 460 Seiten. Geb. EUR 86, ISBN 978-3-214-00655-6

    Das Mietvertrags-Handbuch bietet Ihnen eine Mietvertrags-Handbuch bietet Ihnen eine Mietvertrags-Handbuch fundierte Grundlage fr die Mietvertrags-gestaltung und vermittelt einen reprsentativen Einblick in die gesamte Mietrechtsmaterie.Neu in der 3. Aufl age: Entscheidungen des EuGH zu missbruchlichen Vertragsbestimmungen und deren

    Auswirkungen auf die nationale Rechtsprechung detaillierte Aufbereitung der Kautionsgestaltung Zahlungsverzugs- und Energieausweis-Vorlage-Gesetz sowie magebliche nderungen

    durch das VRUG Verbraucherrechte-Richtlinie-Umsetzungsgesetz.

    Auch als E-Book

    erhltlich!

    online

  • 27R E C H T A K T U E L L # 0 7 / 0 8 | Ju l i /Aug ust 2014

    E M P F E H L E N S W E R T E S ]

    Schon bestellt?

    Barth Dokalik PotykaABGB24. Aufl age 2014. XXXIV, 1.486 Seiten. Geb. EUR 99, ISBN 978-3-214-02429-1

    Die Neuaufl age des Taschenkommentars ABGB mit den nderungen durch das Verbraucherrechte-Richtlinie-UmsetzungsG VRUG!

    Die 24. Aufl age enthlt das ABGB und alle wichtigen Nebengesetze auf aktuellem Stand, zahlreiche Anmerkungen und weiterfhrende Verweise sowie grundlegende Entscheidungen grundlegende Entscheidungen des OGH.

    Wais DokalikGerichtsgebhren11. Aufl age 2014. XVIII, 534 Seiten. Geb. EUR 135, ISBN 978-3-214-02377-5

    Seit der letzten Aufl age hat das Gerichtsgebhrenrecht zahlreiche gesetzliche nderungenerfahren; berdies wurden die Gebhrenbetrge mit der Verordnung BGB