Wochenende KW16-2016

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SA 10°/1° S0 8°/0° SG Wilhelmsburg ist Meister Die Handballerinnen von der Elbinsel schaffen den Regionalliga-Aufstieg und können Pokalsieger werden Informieren reicht nicht Porträt: Michael Knobloch ist neuer Chef der Hamburger Verbraucherzentrale ElbeWochenblatt Wochenzeitung für den Hamburger Süden am Wochenende KW 16a | 23. April 2016 | Träger Auflage: 94.099 | 040 / 76 60 00 - 0 | Redaktion 040 / 85 32 29 33 | www.elbe-wochenblatt.de | [email protected] Umsonst zu Luke Mockridge Freikarten für den Klassensprecher der „Generation hashtag“ in der Barclaycard Arena zu gewinnen 6 3 4 Jümmer Arger mit Wotan Freikarten für das Ohnsorg-Gastspiel im Harburger Theater am 1. Mai zu gewinnen 14 Elbe Umfrage Was halten Sie von der Erdogan-Satire?? S. 2 (Traditions)-Hafen bleibt Verein Museumshafen Harburg hat durch Vertrag mit Bezirksamt jetzt Planungssicherheit Schwingen, Abhängen, Grillen Die Trends der Gartensaison 2016 – Balkonien wird immer attraktiver Hamburg beim Carsharing vorn car2go hat in der Hansestadt bereits über 100.000 Kunden 10 9 HARBURG. An Deck der „Transit“ im Harburger Binnenhafen herrscht beste Laune: Der Vorstand des Vereins Museumshafen Harburg (Gorch von Blomberg, Katharina Pscheidt und Helgo Mayrberger, v.l.) freut sich, dass er zehn Jahre lang den Traditionsschiffhafen am Lotsekanal betreiben darf. Das regelt ein am Freitag mit dem Bezirksamt Harburg geschlossener Vertrag. Langfristig soll der Verein wei- tere Wasserflächen in seine Verwaltung bekommen, wenn diese frei werden. TEXT: EM/FOTO: MUSEUMHAFEN HARBURG Die Krimiserie In loser Folge stellt das Elbe Wochenblatt am Wochenen- de die spannendsten Krimi- nalfälle aus Hamburg vor. In der heutigen Ausgabe geht es um einen Vergewaltiger, der zum Mörder wurde. Elbe Serie Hamhurger Kriminalfälle „Ein langer dürrer Mann“ W. DÜSE, HAMBURG Zwei Frauen wollen ein neues Leben beginnen, ein Mann lebt zwei Leben gleichzeitig. Ihr Zu- sammentreffen endet tödlich. Magda-Maria Lühring kommt im Juli 1964 nach einer Tren- nung aus Eutin nach Hamburg. Die 35-Jährige zieht zu ihrer Schwester nach Neuengamme und nimmt in Bergedorf eine Stelle in einer Wäscherei an. Als Edeltraut Harloff aus Hei- ligenhafen im September 1965 mit ihrem Verlobten in Ham- burg eintrifft, ist Magda-Maria Lühring bereits tot. Erwürgt. Bevor spielende Kinder sie am 19. Oktober 1964 finden, hat sie schon zehn Tage im Öjendorfer Park gelegen. Sie ist vom Besuch eines Tanzlokals nicht mehr zu- rückgekehrt, hat sich heftig ge- gen ihren Mörder gewehrt. Eine brauchbare Spur ermittelt die Polizei nicht. Nach dem Mord im Trittauer Forst gibt es Zeugen Edeltraut Harloff findet schnell eine Stelle als Küchenhilfe in ei- nem Hotel nahe dem Haupt- bahnhof, wird aber am 24. No- vember schon wieder entlassen. Zwei Tage später entdecken Spa- ziergänger ihre Leiche im Trittau- er Forst „Oher Tannen“ nahe Neuschönningstedt. Erwürgt. Auch Harloff hat sich heftig ge- gen ihren Mörder gewehrt. Diesmal gibt es Zeugen, die sie gesehen haben. Zunächst im „Äquator“ in der Zimmerpforte am Hansaplatz, kurz darauf im Wartesaal „2. Klasse“ im Haupt- bahnhof. Mit einem „langen, dür- ren Mann“. Am 1. Dezember 1965 meldet sich auf der Polizei- wache in Schenefeld ein weiterer Zeuge. Heribert Solf. Der 25-Jäh- rige ist Baggerführer, verheiratet und hat einen kleinen Sohn. Und er ist 1,95 Meter groß. Die Beamten finden heraus, dass er für zwei Stunden des Tat- tages kein Alibi hat. Er gesteht nicht nur die beiden Morde, son- dern noch 15 Vergewaltigungen. Magda-Maria Lühring und Edel- traut Harloff müssen sterben, weil sie sich nicht vergewaltigen lassen wollen. Heribert Solf, hinter der Fassa- de seines kleinbürgerlich-proleta- rischen Familienlebens ein Trin- Als die Polizei 1965 einen Baggerführer vernimmt, gesteht er 15 Vergewaltigungen und zwei Morde ker und Triebtäter, bekommt am 1. März 1967 „lebenslänglich“. 1985 kehrt er nach einem dreitä- gigen Hafturlaub nicht wieder nach „Santa Fu“ zurück, meldet sich aber telefonisch. Mit der Drohung, seine beiden Katzen ins Tierheim verfrachten zu las- sen, wird Solf schließlich zur Rückkehr bewegt. Tennis in Rönneburg kennenlernen HARBURG. Der Tennisplatz der Freien Sportvereinigung Har- burg-Rönneburg (FSVR) auf der Wilstorfer Höh ist gut in Schuss. Jetzt können Kinder und Er- wachsene trainieren oder den Sport neu kennenlernen. Ab Dienstag, 28. April, von 17 bis 18 Uhr hat die FSVR einen Schnup- perkurs für Kinder im Pro- gramm. Für Erwachsene ab Don- nerstag, 28. April, von 18 bis 19 Uhr. Kinder zahlen 70, Erwachse- ne 90 Euro. Info und Anmeldung oder Buchung individueller Trai- ningsstunden bei Catrin Köhn- ken unter 0171 / 412 65 53 oder [email protected] AD Straßenfest mit Flohmarkt HARBURG. Am Sonnabend, 18. Juni, veranstalten die Anwohner des Einhausrings in Langenbek ab 13 Uhr ein Straßenfest mit verschiedenen Aktivitäten für Groß und Klein. Im Rahmen die- ses Festes soll auch ein Floh- markt stattfinden. Interessenten, die einen Stand aufbauen möch- ten, können sich bis Anfang Juni per E-Mail anmelden: [email protected] – Im Be- treff „Straßenfest" angeben. Standgebühr: ein (möglichst selbst gebackener) Kuchen. EW Heinz Husen Containerdienst Ritscherstr. 10, 21244 Buchholz Tel. 04186 - 88 85 - 0 • Fax. 04186 - 88 85 - 20 www.heinz-husen.de Abfallentsorgung aus Haus, Garten und Gewerbe Baustoffe, z.B. 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Dr. Dagmar Callsen Fachapothekerin für Arzneimittelinformationen Hannoversche Str. 86 · 21079 Hamburg Tel.: 040 - 300 88-696 · Fax 300 88 695 vom 29.06. bis 30.06.2015 vom 25.04. bis 26.04.2016 *ausgenommen Zuzahlungen, verschreibungspichge Arzneimiel, Angebote. Botendienste für 30 % Arkel sind leider nicht möglich. Keine Doppelrabaerung. Nur vom 25.04. bis 26.04.2016. Keine Haung für Druckfehler.

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SA 10°/1° S0 8°/0°

SG Wilhelmsburg ist MeisterDie Handballerinnen von der Elbinselschaffen den Regionalliga-Aufstiegund können Pokalsieger werden

Informieren reicht nichtPorträt: Michael Knobloch istneuer Chef der HamburgerVerbraucherzentrale

ElbeWochenblattWochenzeitung für den Hamburger Süden amWochenende

KW 16a | 23. April 2016 | Träger Auflage: 94.099 | 040 / 76 60 00 - 0 | Redaktion 040 / 85 32 29 33 | www.elbe-wochenblatt.de | [email protected]

Umsonst zu Luke MockridgeFreikarten für den Klassensprecherder „Generation hashtag“ in derBarclaycard Arena zu gewinnen6 3 4

JümmerArgermitWotanFreikarten für dasOhnsorg-Gastspiel imHarburger Theater am1. Mai zu gewinnen 14

ElbeUmfrage

WashaltenSievonder

Erdogan-Satire??S. 2

(Traditions)-HafenbleibtVerein Museumshafen Harburg hat durch Vertragmit Bezirksamt jetzt Planungssicherheit

Schwingen,Abhängen, GrillenDie Trends derGartensaison 2016 –Balkonien wird immerattraktiver

HamburgbeimCarsharingvorncar2go hat inder Hansestadtbereits über 100.000Kunden

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HARBURG. An Deck der „Transit“ im Harburger Binnenhafen herrscht beste Laune: Der Vorstand des Vereins Museumshafen Harburg(Gorch von Blomberg, Katharina Pscheidt und HelgoMayrberger, v.l.) freut sich, dass er zehn Jahre lang den Traditionsschiffhafen amLotsekanal betreiben darf. Das regelt ein am Freitagmit dem Bezirksamt Harburg geschlossener Vertrag. Langfristig soll der Verein wei-tereWasserflächen in seine Verwaltung bekommen, wenn diese frei werden. TEXT: EM/FOTO: MUSEUMHAFEN HARBURG

Die KrimiserieIn loser Folge stellt das ElbeWochenblatt amWochenen-de die spannendsten Krimi-nalfälle aus Hamburg vor. Inder heutigen Ausgabe gehtes um einen Vergewaltiger,der zumMörder wurde.

ElbeSerie

HamhurgerKriminalfälle

„Ein langer dürrer Mann“

W. DÜSE, HAMBURG

Zwei Frauen wollen ein neuesLeben beginnen, ein Mann lebtzwei Leben gleichzeitig. Ihr Zu-sammentreffen endet tödlich.Magda-Maria Lühring kommtim Juli 1964 nach einer Tren-nung aus Eutin nach Hamburg.Die 35-Jährige zieht zu ihrerSchwester nach Neuengammeund nimmt in Bergedorf eineStelle in einer Wäscherei an.Als Edeltraut Harloff aus Hei-

ligenhafen im September 1965mit ihrem Verlobten in Ham-burg eintrifft, ist Magda-MariaLühring bereits tot. Erwürgt.Bevor spielende Kinder sie am19. Oktober 1964 finden, hat sieschon zehn Tage im ÖjendorferPark gelegen. Sie ist vom Besuch

eines Tanzlokals nicht mehr zu-rückgekehrt, hat sich heftig ge-gen ihren Mörder gewehrt. Einebrauchbare Spur ermittelt diePolizei nicht.Nach demMord imTrittauerForst gibt es Zeugen

Edeltraut Harloff findet schnelleine Stelle als Küchenhilfe in ei-nem Hotel nahe dem Haupt-bahnhof, wird aber am 24. No-vember schon wieder entlassen.Zwei Tage später entdecken Spa-ziergänger ihre Leiche imTrittau-er Forst „Oher Tannen“ naheNeuschönningstedt. Erwürgt.Auch Harloff hat sich heftig ge-gen ihren Mörder gewehrt.Diesmal gibt es Zeugen, die sie

gesehen haben. Zunächst im„Äquator“ in der Zimmerpforte

am Hansaplatz, kurz darauf imWartesaal „2. Klasse“ im Haupt-bahnhof.Mit einem „langen, dür-ren Mann“. Am 1. Dezember1965 meldet sich auf der Polizei-wache in Schenefeld ein weitererZeuge. Heribert Solf. Der 25-Jäh-rige ist Baggerführer, verheiratetund hat einen kleinen Sohn. Under ist 1,95 Meter groß.Die Beamten finden heraus,

dass er für zwei Stunden des Tat-tages kein Alibi hat. Er gestehtnicht nur die beiden Morde, son-dern noch 15 Vergewaltigungen.Magda-Maria Lühring und Edel-trautHarloffmüssen sterben, weilsie sich nicht vergewaltigen lassenwollen.Heribert Solf, hinter der Fassa-

de seines kleinbürgerlich-proleta-rischen Familienlebens ein Trin-

Als die Polizei 1965 einen Baggerführer vernimmt,gesteht er 15 Vergewaltigungen und zwei Morde

ker und Triebtäter, bekommt am1. März 1967 „lebenslänglich“.1985 kehrt er nach einem dreitä-gigen Hafturlaub nicht wiedernach „Santa Fu“ zurück, meldetsich aber telefonisch. Mit derDrohung, seine beiden Katzenins Tierheim verfrachten zu las-sen, wird Solf schließlich zurRückkehr bewegt.

Tennis in RönneburgkennenlernenHARBURG. Der Tennisplatz derFreien Sportvereinigung Har-burg-Rönneburg (FSVR) auf derWilstorfer Höh ist gut in Schuss.Jetzt können Kinder und Er-wachsene trainieren oder denSport neu kennenlernen. AbDienstag, 28. April, von 17 bis 18Uhr hat die FSVR einen Schnup-perkurs für Kinder im Pro-gramm. Für Erwachsene ab Don-nerstag, 28. April, von 18 bis 19Uhr. Kinder zahlen 70, Erwachse-ne 90 Euro. Info und Anmeldungoder Buchung individueller Trai-ningsstunden bei Catrin Köhn-ken unter!0171 / 412 65 53oder [email protected] AD

Straßenfestmit FlohmarktHARBURG. AmSonnabend, 18.Juni, veranstalten die Anwohnerdes Einhausrings in Langenbekab 13 Uhr ein Straßenfestmitverschiedenen Aktivitäten fürGroß und Klein. Im Rahmen die-ses Festes soll auch ein Floh-markt stattfinden. Interessenten,die einen Stand aufbauenmöch-ten, können sich bis Anfang Juniper E-Mail anmelden:[email protected] – Im Be-treff „Straßenfest" angeben.Standgebühr: ein (möglichstselbst gebackener) Kuchen.EW

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Ritscherstr. 10, 21244 BuchholzTel. 04186 - 88 85 - 0 • Fax. 04186 - 88 85 - 20www.heinz-husen.de

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Fr. Dr. Dagmar CallsenFachapothekerin für Arzneimittelinformationen

Hannoversche Str. 86 · 21079 HamburgTel.: 040 - 300 88-696 · Fax 300 88 695

vom 29.06. bis 30.06.2015vom 25.04. bis 26.04.2016

*ausgenommen Zuzahlungen, verschreibungsp�ich�ge Arzneimi�el, Angebote. Botendienste für 30 % Ar�kelsind leider nicht möglich. Keine Doppelraba�erung. Nur vom 25.04. bis 26.04.2016. Keine Ha�ung für Druckfehler.

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2 Elbe Wochenblatt Thema der Woche SONNABEND 23. APRIL 2016

Was halten Sie vonBöhmermanns Erdo!an-Satire?

Das sagen die Harburger

NadineWeseloh (39)Fachberaterin im Reformhaus

DieReaktiondes türkischenStaatschefs finde ichvöllig über-zogen.Daswardoch imRahmeneiner Satiresendung.DerBöh-mermannhat sich ja nicht hinge-stellt unddas als echtePropagan-daverkauft, sonderngesagt, dasses Satire ist.

Vanessa Ravens (25)Fachkraft im Reformhaus

Ich finde Erdo!ansReaktion völ-lig übertrieben. Natürlich hat dieTürkei eine andereKultur, und esgibt dort andereGesetze, aberdasGedichtwurde ja imdeut-schen Fernsehen veröffentlicht.Undwasmüssen sich andereStaatchefs gefallen lassen?

Claus Ritter (72)Industrievertreter

Wegen einer solchen Lappalie ei-ne solcheWelle zumachen, findeich unglaublich.Wenn sich Erdo-!anbeleidigt fühlt, dann soll ereinenprivatenAnwalt einschal-ten. Aber die Regierungmusssich aus der Sache in jedemFallheraus halten.

Azis Aktan (36)Juwelier

Wie haben hier in Deutschlandsowohl Meinungs- als auchPressefreiheit. Ob man dasSchmähgedicht gut findet, isteine völlig andere Frage, aberes ist erlaubt, hier so etwas zusagen. Erdo!an verbittet sichauch jede Einmischung.

Sagen Sie uns IhreMeinung

Harmlose Satire oder böserSchlag unter die Gürtellinie?

Was sagen Sie dazu?Schreiben Sie uns!Entweder per E-Mail [email protected] oder per Briefan die Wochenblatt Redak-tion, Harburger Rathausstra-ße 40, 21073 Hamburg.

Üksel Düzgüner (52)Schaugewerbegestalter

Es gibt Grenzen für Späße. DasGedicht ist verletzend und gehtunter die Gürtellinie. JederMensch sollte respektvoll mitanderen umgehen. Böhmer-mann sollte sich wenigstensentschuldigen. Wenn nicht,muss ein Gericht entscheiden.

Benjamin Hahn (20)selbstständiger Promoter

DasGedicht istwie einGriff insKlo. Ichkannverstehen, dass Er-do!an sich soaufregt. Außerdemist dasder einzigeWeg, dassBöh-mermanndafür zurRechenschaftgezogenwird.WennErdo!anschweigenwürde,würdenie-mandetwasdagegen tun.

Hilal Alves (23)Friseurin

EinenMenschen so zubeleidigenund sobloßzustellen,wieBöh-mermanndasmit Erdo!ange-macht hat, geht nicht, egal oberPräsident ist oder einganznor-malerNachbar. Daherbin ichda-für, dassBöhmermannbestraftwird.

ElbeUmfrage

Diskutieren Siemit auf elbe-

wochenblatt.de

Umfrage: Ob der ZDF-Moderator zu weit gegangen ist,sehen die Befragten sehr unterschiedlich

SABINE LANGNER. HAMBURG

Vor drei Wochen nahm dieNDR-Sendung „Extra 3“ dentürkischen StaatspräsidentenRecep Tayyip Erdo!an mit demsatirischen Lied „Erdowie, Er-dowo, Erdogan“ auf den Arm.Die Reaktion: Erdo!an tobte undbestellte den deutschen Botschaf-

ter ein. Eine Woche später legteder ZDF-Moderator Jan Böh-mermann in der Sendung „NeoMagazin Royale“ nach mit einemso genannten Schmähgedicht.Erdo!an stellte daraufhin ei-

nen Strafantrag gegen den Sati-riker Jan Böhmermann wegenBeleidigung. Seitdem diskutiertnicht nur ganz Deutschland,

was Satire darf und wann dieGrenzen des guten Geschmacksüberschritten sind, sondern in-zwischen auch das EuropäischeParlament. Aus dem vermeint-lichen Witz hat sich eine Staats-krise entwickelt.Zuletzt gab Bundeskanzlerin

Angela Merkel bekannt, dass dieBundesregierung die Staatsan-

waltschaft Mainz zur Strafver-folgung bezüglich § 103 desStrafgesetzbuchs (Beleidigungvon Organen und Vertreternausländischer Staaten) ermäch-tigt habeDas Elbe Wochenblatt am

Wochenende hat nachgefragt,was die Leser von der Staatsaffä-re halten.

Jeder Kolumnist ist froh,wenn er ab und zu seine Leserschockieren kann.Dass der Flaneur, der aus

England stammt, gerne inHamburg-Harburg lebt, hater oft betont. Dass wir Eng-länder von den Deutschenviel Gutes lernen könnenebenfalls.Jetzt ist er aus seinem ers-

ten Besuch in seiner engli-schen Heimat nach 35 Jahrennach Hamburg zurückge-kehrt und bringt drei Vor-schläge mit, wie Deutschlandvielleicht von England etwaslernen könnte.1) Go slow. Das Tempo auf

englischen Gehwegen ist ge-lassener als hier. Das ist ange-nehm.2) Drive slow. Sofort in

dem Taxi, das ihn vom Air-port in Birmingham zu sei-nem Reiseziel (Jean Rawsonsfreundlichem bed and break-fast in Collis Street, Appleco-tes) gebracht hat, merkte er,hier wird anders gefahren.Irgendwie langsamer. Irgend-wie entspannter. Nachah-menswert.3) Seien Sie nicht

geschockt, aber nach seinemEnglandbesuch hat der Fla-neur den Eindruck, Deutsch-land sei zu sauber, zu ordent-lich. England ist angenehmdreckig, angenehm unordent-lich. Es klingt wie Anstiftungzu einer Ordnungswidrigkeit,aber der Flaneur schlägt sei-nen deutschen Lesern vor, abund zu ein wenig Abfall fallenzu lassen, zum Beispiel einBonbonpapier, eine alte HVVFahrkarte.Dies kostet Überwindung.

Nach 35 Jahren ist der Fla-neur selber echt deutsch ge-worden. Zuerst übt es sich ambesten zu Hause. Man lässtetwas in der Nähe des Papier-korbes fallen. Dann vergrö-ßert man die Entfernung.Und dann kann man einenFreiluftversuch machen.Wie schwer das ist! 100-

prozentige Überzeugung istnötig. Für Unentschlosseneist das nichts.Vereinen wir uns unter der

Fahne: Deutschland muss (et-was) dreckiger werden.Der Sieg wird unser sein!

Gewiss. Schockierend? Einwenig schon.

Dem Harburger Flaneurfällt einiges auf …

Ankunft in England

Wird die Gerichte beschäftigen:So trug Böhmermann sein Ge-dicht „Schmähkritik“ im ZDF vor.

SCREENSHOT: ZDF

Was kommtaufs grüne Dach?HARBURG. Die Experten desEnergieBauZentrums im Elb-campus der Handwerkskam-mer, Zum Handwerkszentrum1, laden für Mittwoch, 27. April,um 18.30 Uhr zu einer kosten-losen Fachveranstaltung zumThema Dachbegrünung ein.Wie muss solch ein Dach kon-struiert sein? Wie kann mandie Begrünung mit Photovol-taik fachgerecht kombinieren?Neben technischen Informatio-nen werden auch Förderpro-gramme der HamburgischenInvestitions- und Förderbank(IFB) vorgestellt. Aufgrund be-grenzter Teilnehmerplätze isteine Anmeldung erforderlichunter ! 35 90 58 22. AD

Gospel-Konzertin St. JohannisHARBURG. AmSonntag, 24.April, um 17 Uhr, möchte der Har-burger Gospelchor das Publikumin dieWelt des amerikanischenGospels in der Johanniskirche,Bremer Straße 9, einführen. DasProgrammmöglichst authenti-scher Songswirdmit eigenenKompositionen von ChorleiterRainer Gebauer ergänzt. Eintritt:acht Euro Erwachsene, vier EuroKinder bis 14 Jahre. Karten gibtes im Phönix-Center und an derAbendkasse oder als Reservie-rung bei Petra Boysen unter! 76 41 19 40 oder DietmarWagner unter! 764 47 88. AD

Jubiläumsfest undPflanzenmarktWILHELMSBURG. Der VereinInterkultureller Garten Wil-helmsburg feiert sein zehnjäh-riges Bestehen mit einem Jubi-läumsfest und Pflanzenmarkt.Termin: Sonntag, 24. April, 14bis 18 Uhr. „Besuchen Sie unsim Garten am Veringkanal, aufHöhe der Bushaltestelle Groß-Sand, am Dursun-Akcam-Ufer“,sagt Vereinsvorstand MonikaBiebrach.Man kann Pflanzen tauschen,kaufen oder verkaufen. Besu-cher erwartet wieder ein reich-haltiges, buntes Büfett (gegenSpende). AD

Info-Abend zurKrankenversicherungHARBURG. Wie lange gibt esKrankengeld? Wer zahlt eineErnährungsberatung? WelcherAnspruch besteht bei Krank-heit des Kindes? Solche undähnliche Fragen können Ex-perten bei einem Info-Abendder Evangelischen Familienbil-dung im Haus der Kirche, Hö-lertwiete 5, beantworten. „WasSie Ihre Krankenkasse schonimmer fragen wollten“, findetam Dienstag, 26. April, von19.30 Uhr bis 21.30 Uhr statt.Kursgebühr: sechs Euro. EineAnmeldung ist erforderlich un-ter ! 519 00 09 61 oder onlinewww.fbs-harburg.de AD

Offener Baby-Treff inder ElternschuleWILHELMSBURG.Wermit sei-nemBaby andere Eltern treffen,Tee trinken und sich außerdemüber Themen der Elternschaftinformierenmöchte, ist jedenDienstag in der ElternschuleWil-helmsburg, Zeidlerstraße 75, will-kommen. Der Babytreff und dieMütterberatung finden von 14bis 15.30 Uhr statt. Eine Kinder-ärztin steht für Fragen vor Ortzur Verfügung. Infos bei BirgitTrosien unter! 753 46 14. AD

Flohmarktin MarmstorfHARBURG.Die Damenschieß-gruppe des SchützenvereinsMarmstorf, Feuerteichweg 2,lädt für Sonntag, 5. Juni, von 10bis 17 Uhr zumFlohmarkt ein.Wer Lust hat, zu stöbern undKaffee zu trinken, kann sichgleichzeitig über den Verein in-formieren. AD

Gottesdienstauf Wolke 7HARBURG. In der WilstorferPaul-Gerhardt Kirche amKapellenweg wird am Sonntag,24. April, wieder ein „Wolke 7Gottesdienst“ gefeiert. Es gibtneue Lieder, Aktionen, eineknackige Predigt und anschlie-ßend ein nettes Beisammen-sein im Vorraum der Kirche.Der Gottesdienst beginnt um18 Uhr. EW

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SONNABEND 23. APRIL 2016 Lokal Elbe Wochenblatt 3

SABINE LANGNER, HARBURG

Strahlende Gesichter im Har-burger Theater. Intendant AxelSchneider spricht vom bestenErgebnis seit 13 Jahren. „Mitrund 34.000 Zuschauern in 111Aufführungen haben wir nichtnur Rekordbesucherzahlen er-reicht, sondern auch so vieleAufführungen gespielt, wienoch nie“, freut sich Schneider.Im Vergleich: In der letztenSpielzeit 2014/2015 waren es 96Aufführungen und rund 30.000Besucher.Gründe für diese Erfolgsmel-

dungen gibt es einige. So hat das

Familienmusical „Oliver Twist“,das in Harburg seine Urauffüh-rung feierte, stets für ein ausver-kauftes Haus gesorgt. Auch dasKinderstück für die ganz klei-nen Zuschauer, im letzten Jahrwar es der „Kleine RitterTrenk“, kam gut an. Ein dritterAspekt: die neue Comedy-Rek-he, bei der bekannte Comediansjeweils für einen Abend in Har-burg gastieren.Dieses bewährte Konzept soll

auch in der kommenden Spiel-zeit wieder umgesetzt werden.Als Familienmusical steht „In80 Tagen um die Welt“ auf demSpielplan. Christian Berg hat

den Roman von Jules Verne fürdie Bühne bearbeitet. Premiereist am 18. September. Als Co-medians haben sich Bidla Bub(13. November), Florian Schrö-der (18. Februar 2017), GayleTufts (5. März 2017) und Bern-hard Hoecker (28. April 2017)angekündigt.„Ziemlich beste Freunde“kommt imMärz 2017

Der restliche Spielplan ist eineabwechslungsreiche Mischungaus Stücken, die bereits sehr er-folgreich am Altonaer Theaterund in den Kammerspielen ge-laufen sind. Den Anfang macht

am 6. Oktober „Fräulein SmillasGespür für Schnee“. Anschlie-ßend folgen „Unsere Frauen“,„Abraham“, „Ritter, Dene Voss“,„Wie im Himmel“, „Sekretärin-nen“ und als Kinderstück „RonjaRäubertochter“. Aufgrund desRiesenerfolges kommt im März2017 noch einmal „Ziemlich besteFreunde“ für drei Aufführungennach Harburg.Die Preise werden im kom-

menden Jahr leicht ansteigen.Wie hoch, kann Axel Schneidernoch nicht sagen. Im Momentwird noch mit dem HVV wegender im Theaterticket enthaltenenFahrkarte verhandelt.

Abenteuer auf dem Mond

SABINE LANGNER, HARBURG

Tessa (16) hat Zoff mit ihrerMutter. Kurzerhand packt sieihre Sachen, steigt in eineRaumfähre und reist zu ihremVater auf den Mond. Der arbei-tet dort im Jahr 2039 als Haus-

meister auf der Mao-Ghandi II-Mondbasis. Hier gibt es zwar kei-ne nervende Mutter, aber dafürdunkle Geheimnisse und jedeMenge Abenteuer.Erfinder der Geschichte

„Monddämmerung“ ist der Har-burger Journalist Rolf von der

Reith. Als der erste Mensch denMond betreten hat, war er erstvier Monate alt. Weltraum-Spek-takel wie „Star Trek“ oder „StarWars“ interessieren den heute 46-Jährigen allerdings „nicht dieBohne“. Von Geschichten ist Rolfvon der Reith jedoch schon seitKindertagen fasziniert. So sehr,dass er englische Geschichte undJournalismus studierte. Es folgteeine Karriere als Kulturredakteurbei verschiedenen Zeitschriften.Aber über Filme und Bücher vonanderen Menschen zu schreiben,reichte dem Vater eines neunjäh-rigen Sohnes irgendwann nichtmehr. „In einer schlaflosen Nachthatte ich die Idee zur Monddäm-merung“, erinnert sich Rolf vonReith an die Geburtsstunde vonTessas Geschichte.Am Anfang war es noch keine

komplette Story, sondern nur einpaar Bilder. Noch nie zuvor hattesich der Autor mit der wissen-schaftlichen Betrachtung desWeltalls beschäftigt, aber jetzt

fing er an darüber nachzudenken,wie ein Leben in 25 Jahren aufdem Mond wohl aussehen könn-te. Immer noch selber überraschtist der „Neu-Schriftsteller darü-ber, dass er die Idee nur zwei Ver-lagen anbietenmusste, ehe der re-nommierte Thienemann-Verlagzugriff. „Ich hatte das erste Kapi-tel fertig und ein Exposé mit demgroben Verlauf der Geschichte.Aber wie die Geschichte ausgeht,wusste ich zu diesem Zeitpunktnoch gar nicht.“Leben kann der Heimfelder

noch nicht von der Schriftstelle-rei. Aber dass sein Sohn und des-sen Freunde die Geschichte span-nend finden, macht Rolf von derReith glücklich.

Der Heimfelder Journalist Rolf von der Reith hateinen erfolgreichen Jugendroman geschrieben

Monddämmerungvon Rolf von der ReithISBN 978-3-522-202145-5Preis: 14,99 !

Malerei zwischen Haut und Seele

OLAF ZIMMERMANN, HARBURG

„Kopflastig“: Der Titel der Aus-stellung gibt einen Hinweis aufdas Thema in den Arbeiten vonSonja Schumacher. Im Bostelbe-

ker hit-Technopark, Tempowerk-ring 6, sind noch bis zum 29.April auf zwei GalerieetagenWerke der gebürtigen Hambur-gerin zu sehen. Schumacher stelltden Kopf oder Köpfe ins Zen-

trum der Betrachtung. Es werdendie unterschiedlichsten Gefühls-welten der dargestellten Köpfesichtbar gemacht. Das zentraleAnliegen derMalerin findet in ih-rer „Malerei zwischen Haut und

Seele" einen unverwechselbarenAusdruck.Die Ausstellung kann montagsbis freitags zwischen 8.30 und16.30 Uhr besichtigt werden. DerEintritt ist frei.

Ausstellung von Sonja Schumacher im hit-Technopark

Beste Spielzeit seit langemHarburger Theater: Zu 111 Aufführungen kamen 34.000 Zuschauer

Nuca Selbuz, stellvertreten-de Intendantin des Harbur-ger Theaters, und Inten-dant Axel Schneider freuensich über die beste Spielzeitseit 13 Jahren. FOTO: PR

Der Heimfel-der Journalisthat ein Ju-gend-Buchüber das Le-ben auf demMond im Jahr2039 ge-schrieben.

FOTO: SL

Flohmarkt beimGartenbauvereinHARBURG. Der Gartenbau-verein 735 „Am Stadtpark“von 1928, Gotthelfweg, ver-anstaltet am Sonntag, 1. Mai,einen Flohmarkt. Zu findensind Flohmarkt und Vereins-haus „Haus am See“ 150 Me-ter neben dem FreizeitbadMidsommerland. Wer sichrechtzeitig einen Platz fürseinen eigenen Stand sichernmöchte, wendet sich an ElkeThumm unter ! 763 67 95.

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Aktion gegen denFahrraddiebstahl

HARBURG. Das Polizeikom-missariat 46 bietet am Mon-tag, 25. April, von 14 bis 18Uhr auf dem Herbert-Wehner-Platz (vor Karstadt)eine Fahrradcodierung alsDiebstahlsschutz an. Der Co-dierer erhebt eine Gebührvon acht Euro.Mitzubringen sind ein Licht-bildausweis sowie ein Eigen-tumsnachweis des zu codie-renden Fahrrads. EW

Abitur mitSchwerpunkt TechnikWILHELMSBURG. Ab kom-mendem Schuljahr könnentechnikbegeisterte Jugendli-che an zwei Technischen Gym-nasien in Hamburg denSchwerpunkt Ingenieurwissen-schaften wählen, eines davonist in Wilhelmsburg. An derstaatlichen GewerbeschuleMetalltechnik mit Techni-schem Gymnasium G 17 in derDratelnstraße 25, könnenSchüler und Schülerinnendann innerhalb von drei Jah-ren ihr „technisches“ Abitur ab-solvieren. Es soll umfassendauf die MINT-Berufe – Mathe-matik, Ingenieur- und Natur-wissenschaften – vorbereiten,für Studium oder Berufsausbil-dung gleichermaßen. Anmel-dung an der G 17 unter ! 42879 30 oder per E-Mail an [email protected]. AD

WRC bietetRuderkurseWILHELMSBURG. Der Wil-helmsburger Ruder Club(WRC) macht Anfängern einkompaktes Angebot, um dasRudern zu erlernen. Die Anfän-gerkurse starten am Montag, 2.Mai, sowie Mittwoch, 4. Mai,jeweils um 18 Uhr am Aßmann-kanal, Vogelhüttendeich 120.Die Kurse laufen über siebenTrainingstage und kosten je-weils 80 Euro. Während dieserZeit können die anderen Sport-angebote, Tischtennis, Gymna-stik und „Trockenrudern“ ko-stenlos genutzt werden. Anfän-ger sollten unbedingtschwimmen können.Info und Anmeldung beiRuderkoordinator Ronny Krü-ger unter [email protected] AD

Ü40-Partyim RieckhofHARBURG. Runter vom Sofaund rauf auf die Tanzfläche,heißt es am heutigen Sonn-abend, 23. April, von 20 bis 2Uhr nachts im Stadtteilkultur-zentrum Rieckhof, Rieckhoff-straße 12, für Leute ab 40Jahren.Unter dem Motto, „Tanzbar“,sorgt DJ Norbert für die pas-senden aktuellen Hits undMusik aus den vergangenen40 Jahren. Tickets kosten ander Abendkasse zehn Euro.

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Ob Probleme in Deutsch oder Englisch –

Förderung muss ganz speziell sein.

„Das wird schon werden“, sagt dieDeutschlehrerin, und auch der Englisch-lehrer ist überzeugt: „Yes, he can!“ Timist tatsächlich ein aufgewecktes Kind.Doch jetzt auf dem Gymnasium scheinter den Anforderungen nicht mehr rechtgewachsen zu sein. Ob Test oderKlassenarbeit, er fühlt sich schon alsVersager, und doch wissen alle, dass esnicht an Intelligenz fehlt.Neben Deutsch wird auch Englisch inSchule und Beruf immer wichtiger. Dasintegrative Förderkonzept des LOS hilftnicht nur die Muttersprache Deutschmündlich wie schriftlich sicher zu beherr-schen, es unterstützt auch beim Erlernender englischen Sprache. Eltern könnenauf die über 30-jährige LOS-Erfahrung

vertrauen, die sicherstellt, dass ihr Kind nach einer Eingangsdiagnosegenau dort gefördert wird, wo es Probleme hat.Über die spezielle Förderung für IhrKind informiert Sie Prof. Dr. Elke GräßlerLOS HH-Harburg & LOS BuchholzTel. 040 / 76 75 84 04LOS LüneburgTel. 04131 / 608 40 91 � � � � � � �

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Page 4: Wochenende KW16-2016

4 Elbe Wochenblatt Porträt SONNABEND 23. APRIL 2016

VerbraucherzentraleHamburg

1957 machte sich die SPD-Poli-tikerin Elsbeth Weichmann fürdie Gründung der ersten Ver-braucherzentrale in Deutsch-land stark. Mit elf weiterenFrauen gründete sie den „Ar-beitskreis für Verbraucherfra-gen“ im Gewerkschaftshausam Besenbinderhof, der sichein Jahr später in Verbrau-cherzentrale umbenannte.Die Idee hatte sie aus den USA,wo sie mit ihrem EhemannHerbert Weichmann (SPD-Bür-germeister von 1965 bis 1971)im Exil gelebt hatten, mit insNachkriegsdeutschland ge-bracht.Bald folgten weitere Verbrau-cherschutzzentralen in ande-ren Bundesländern. Aber esdauerte bis 2001, dass dieBundesrepublik mit RenateKünast eine Ministerin für Ver-braucherschutz bekam.Elsbeth Weichmann war sichbewusst, dass der Schutz derVerbraucher sich damals vorallem an die Frauen wandte,die weitgehend die klassischeRolle der Hausfrau übernah-men. Aber genau dort fordertesie die Gleichberechtigung derFrau, nicht nur im Berufsleben,sondern auch in der Ehe. EWVVeerrbbrraauucchheerrzzeennttrraallee HHaammbbuurrgg,, KKiirrcchheennaalllleeee 2222,,! 2244 8833 2200,, EE--MMaaiilliinnffoo@@vvzzhhhh..ddee !! www.vzhh.de

„Informieren reicht nicht!“

nanzdienstleistungen“ passt erperfekt in das aktuelle Anforde-rungsprofil seines neuen Jobs.

Denn mit den Zeiten habensich auch die Aufgaben der Ver-braucherzentrale geändert. An-fangs beriet sie Hausfrauen beider Bedienung von neuenWaschmaschinen und anderentechnischen Geräten, in den1970er-Jahren klärte sie überKleingedrucktes in Verträgenauf, in den 1980er-Jahren be-schäftigten sich die Beraterschwerpunktmäßig mit Umwelt-fragen: Darf man diesen Salat es-sen? Wo gibt es Farben ohneGift? „Heute ist vor allem der Ratvon Juristen und Ingenieuren ge-fragt“, sagt der scheidende Hör-mann. Künftig würden die Ver-braucherzentralen als Finanz-marktwächter gefragt sein. Wohlauch deshalb hieß es: Knobloch,übernehmen Sie!

Der 44-Jährige arbeitete seit2013 als Geschäftsführer des In-stituts für Finanzdienstleistungenmit Sitz am Rödingsmarkt. DieEinrichtung fungiert als Berate-rin und Interessenvertretung vonVerbrauchern, Anlegern unddem Gemeinwohl verpflichteterUnternehmen. „Als Anwalt liegtmir besonders der kollektiveRechtsschutz am Herzen“, sagtKnobloch.

Er begrüßt, dass es seit Märzden neu eingerichteten „Finanz-marktwächter“ gibt, eine neu ge-schaffene Institution, die die In-formationen der 16 Landesver-braucherstellen mit ihren 200

Michael Knobloch ist neuer Chef der Hamburger Verbraucherzentrale

VOLKER STAHL, HAMBURG

Der kräftige Händedruck zurBegrüßung will nicht so rechtzu den feinen Gesichtszügenpassen, die auf Sensibilität undintellektuelle Wachheit schlie-ßen lassen. Doch ein gewissesDurchsetzungsvermögen wirdder neue Chef der HamburgerVerbraucherzentrale brauchen,um den Verein mit rund 120Mitarbeitern in den Griff zu be-kommen.

Einige Wochen musste sichMichael Knobloch mit dem Kat-zentisch im Büro von GünterHörmann begnügen, der die Ge-schicke der 1957 gegründetenHamburger Verbraucherzentra-le – der ersten in Deutschland(siehe Kasten rechts) – ab 1992geleitet hat. Bis zu seiner Verab-schiedung in den Ruhestand am1. März hat der 65-jährige Hör-mann seinen 21 Jahre jüngerenNachfolger in das weite The-menfeld eingearbeitet. Dannfolgte ein Jurist einem Juristen.„Ich mache gerne verschiedene Sachen“

Knobloch weiß, dass er eineebenso spannende wie verant-wortungsvolle Tätigkeit über-nommen hat, die anfangs ver-spürte Unübersichtlichkeit derneuen Aufgabe schreckt ihnnicht ab. „Ich mache gerne ver-schiedene Sachen“, verkündetder gebürtige Mecklenburgerselbstbewusst. Mit seinem bishe-rigen Arbeitsschwerpunkt „Fi-

Beratungsstellen in Deutschlandbündelt. „Hamburg ist dieSchwerpunkt-Verbraucherzen-trale im Bereich der Versicherun-gen. Es gibt viele Probleme:intransparente Lebensversiche-rungen, Berufsunfähigkeitsversi-cherungen oder Restschuldversi-cherungen mit weit reichendenLeistungsausschlüssen.“

Michael Knobloch ist der Sohneines Fotografen, der 1984 ausWaren an der Müritz nach Ham-burg „rübermachte“. Nach demAbitur am Gymnasium Tonn-dorf studierte er an der Univer-sität Hamburg zunächst Medizinbis zum Physikum, dann Jura,„weil man da beruflich nicht sofestgelegt ist“. Sein Zweitstudiumfinanzierte er mit einer Tätigkeitals Honorarkraft bei der Ver-braucherzentrale, für die er spä-ter auch als niedergelassener An-walt „nebenher“ arbeitete.Arme zahlen drauf –das will Knobloch ändern

Zuletzt hat Knobloch sich vielmit der Überschuldung privaterHaushalte beschäftigt – vor allemwegen des „sozialen Aspekts“:„Wir können alle einmal in Situ-ationen kommen, in denen wirals Verbraucher verletzlich sind.Dann helfen Informationen al-lein nicht weiter, sondern esbraucht klare gesetzliche Gren-zen.“ Und zwar deshalb, damit esnicht so kommt, wie der US-amerikanische Soziologe DavidCaplovitz bereits in den 1970er-Jahren warnte: „The poor pay

more“ – Arme zahlen drauf.„Dauerbrenner“ sind laut Knob-loch „Scheidungen, Krankheitoder Arbeitslosigkeit“.

Der Jurist ist kein Anhängerdes „rein informationellen Ver-braucherschutzes“, dessen Mottolautet: „Gut informierte Verbrau-cher werden schon immer die be-ste Entscheidung für sich tref-fen.“

In den kommenden Monatenwird sich Knobloch mit ihmnoch weitgehend unbekanntenThemen wie Energie, Ernährung,Telekommunikation und Patien-tenschutz näher vertraut ma-chen. Mittelfristig sei die finan-zielle Sicherung der Verbrau-cherzentrale eine großeHerausforderung: „Das wirt-schaftliche Gerüst darf nichthauptsächlich auf Eigeneinnah-men und erfolgreicher Projektak-quise beruhen, denn solcheKomponenten sind immer auchvom Zufall abhängig.“

Wichtig sei zudem, neue Bera-tungsformen zu erfinden, die denveränderten Gewohnheiten derVerbraucher Rechnung tragen.

Viel zu tun also. In der jetzt ra-ren Freizeit entspannt sich derVater eines 20-jährigen Sohnsbeim Fahrradfahren undSchwimmen sowie mit klassi-scher Musik. Im Urlaub ist ergern in Frankreich unterwegs.Zusammen mit seiner Freundinlebt er einer Mietwohnung in denGrindelhochhäusern, wo dasPaar zurzeit einen Flüchtling ausSyrien beherbergt.

Auf dem Dach der Verbrau-cherzentrale in St. Georg: Michael Knobloch.FOTO: STAHLPRESS MEDIENBÜRO

Page 5: Wochenende KW16-2016

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6 Elbe Wochenblatt Sport SONNABEND 23. APRIL 2016

SGW ist Oberliga!

RAINER PONIK, HAMBURG-SÜD

Lange Zeit lieferten sich inder Hamburg-Liga gleich vierTeams ein Kopf-an-Kopf-Rennen im Meisterschafts-kampf, bevor es am letztenSpieltag zu einem echten Fina-le kam: In der prall gefülltenBezirkssporthalle an der Dra-telnstraße empfingen die

Handballerinnen der SG Wil-helmsburg den TabellenführerSG Niendorf/Wandsbek. Nurein Sieg konnte den Schützlin-gen von Trainer Jens Petersenweiterhelfen. Dementspre-chend motiviert gingen dieGastgeberinnen ins Spiel, dochauch die Niendorferinnenwussten, worum es ging und soentwickelte sich eine sehr aus-

geglichene Partie, in der dieFührung mehrfach wechselte.

Anna Baekler war mit elfTreffern beste Torschützin

Nach dem Seitenwechsel er-wischte die SGW den besserenStart und führte schnell mit20:17, doch in doppelter Unter-zahl schmolz der Vorsprung so-fort wieder auf nur noch einenTreffer zusammen. Dann aberspielte sich die junge Wilhelms-burger Mannschaft, unterstütztvom lautstarken Publikum, ineinen regelrechten Rausch undzog bis zum Schlusspfiff auf29:21 davon.„Alle haben fantastisch ge-

kämpft und sich den Sieg ver-dient“, jubelte Sven Petersen Se-kunden nach dem Schlusspfiff.Vor allem Anna Baekler präsen-tierte sich in Topform und warmit insgesamt elf Treffern besteTorschützin ihres Teams. Klar,dass der Aufstieg in die Oberligazusammen mit den rund 350Fans noch kräftig gefeiert wurde.

„Wir sind nach einer kurzenSchwächeperiode gerade recht-zeitig wieder in Form gekom-men“, freute sich Sven Petersenüber die starken Leistungen derletzten Wochen, die nun mitdem Aufstieg gekrönt werdenkonnten. „Wir wollen uns vorder kommenden Saison auch nurnoch punktuell verstärken“,traut der SGW-Coach seinerMannschaft, die geschlossen inWilhelmsburg bleibt, auch in derhöheren Spielklasse einiges zu.

Sonntag kann die SGW auchnoch Pokalsieger werden

Bevor die Saison zu Endegeht, muss der Aufsteiger nocheinmal alle Kräfte bündeln.Schon am morgigen Sonntag,24. April (17 Uhr, Langenfort 5)kann die SG Wilhelmsburg miteinem Sieg im Hamburger Po-kalendspiel gegen die SG Berge-dorf/Vier-und Marschlande das„Double“ (Hamburger-Meister-schaft und Pokal) in Barmbekperfekt machen.

Wilhelmsburger Handballerinnen siegten im Meisterschaftsendspiel

Überall glückliche Gesichter: Die SGW feierte ausgelassen den Aufstieg in die Oberliga. FOTO: RP

Siegeswille pur: Hier setzt sich Dominique Friedrichs am Kreisdurch und trifft! FOTO: RP

Absturz in dieKreisklasse

WALDEMAR DÜSE, HAMBURG SÜD

Kenan Cinbirt ist spürbar be-müht, keine schmutzige Wä-sche zu waschen. „Vieles istschief gelaufen in dieser Sai-son, aber wir wollen uns an-ständig trennen“, sagt derNoch-Trainer des Fußball-Kreisligisten ESV Einigkeit be-tont unbestimmt. Genauer ge-sagt, des Noch-Kreisligisten,denn die Tage des abgeschla-genen Tabellenvorletzten inLiga acht sind gezählt. Es wirdhinunter nach ganz unten ge-hen, in die Kreisklasse. Nachder Neuordnung des Spielbe-triebs von der kommendenSaison an wohl in die höchsteKreisklasse, aber das tröstet ander Dratelnstraße niemanden.

„Keine Bedingungen, umerfolgreich zu arbeiten“

Cinbirt wird seine Trainertä-tigkeit mit Ablauf der Saisonbeenden. „Ich werde aufhören,weil die Bedingungen im Ver-ein einfach nicht so sind, dassman in der Kreisliga erfolgreicharbeiten könnte.“Eine ernüchternde Feststel-

lung. Immerhin hat der Klubseit Jahrzehnten zum festen,zeitweise auch gehobenen In-ventar des Männer-Fußballs aufder Elbinsel gehört. Noch imSommer 2009 sonnte sich der

Klub in der Zugehörigkeit derLigamannschaft zum oberenDrittel der Landesliga. Danachbegann ein langsamer, aber ste-tiger Abstieg. Pläne wurden vie-le entworfen, umgesetzt wurdedavon so gut wie nichts.

Viele Jugendliche, aber nurwenige Ligafußballer

Darüber hinaus ist nachdem Tod des ehemaligen Ver-einspräsidenten Dieter EhlerAnfang Februar 2015 im Män-nerbereich ein Vakuum ent-standen. Ein Liga-Obmann,der Cinbirt hätte unterstützenkönnen, ließ sich nicht finden.„Ich hatte auch nicht genü-gend Spieler, auf die ich michverlassen konnte“, so der Trai-ner, der viermal sogar selbstseine Buffer schnüren musste.„Es hat sportlich einfach nichtgereicht.“Die mittelfristigen Perspek-

tiven sind düster. Der Vereinhat zwar eine verhältnismäßiggroße Jugend-Abteilung, aberkeine A-Jugendmannschaften,aus denen kurzfristig nachge-füttert werden könnte. Unddie Konkurrenz in unmittelba-rer Nachbarschaft ist groß.Ändert sich beim ESV imMännerfußball nichts Grund-legendes, dürfte der Klub füreinige Jahre in der Kreisklasseverschwinden.

Fußball: Düstere Perspektiven beiEinigkeitWilhelmsburg

Harburgkann tanzen

SABINE LANGNER, HARBURG

Die Tänzer des TTC Harburgschweben auf einer Erfolgswelle.Gleich mehrere Paare machten inden letzten Wochen mit gutenNachrichten von sich reden. An-fang März stiegen Katharina undFlorian Ohms beim MichelpokalinGlindemit einemhervorragen-den zweiten Platz in der HGRII Din die nächsthöhere Klasse auf.Maren und Jörn Rennhack

hingegen starteten bei einemoffe-

nen Turnier des befreundetenVereins TSA des HSV. In ihrerKlasse (Sen III D) überzeugtendie beiden so sehr, dass die Wer-tungsrichter ihnen bei jedemTanz den ersten Platz zuerkann-ten. „Durch diesen Erfolg beflü-gelt, nutzten sie wieder die Mög-lichkeit in der höherklassigen ‘C’Klasse anzutreten und schafftenes hier zu aller Überraschung so-gar auf den zweiten Platz“, freutsich Pressewartin BernadetteKüppers.

TTC Harburg feiert neue Erfolge

Bei fünf Tänzen erreichten Maren und Jörn Rennhack den erstenPlatz. FOTO: GERO VON KITZING

TrainerKenanCinbirt (l.) hat beiEinigkeit entnervtdasHandtuchgeschmissen.FOTO: DÜSE

Spaß auf dem Wasser

CAJA MEIER, HARBURG

Interesse am Segeln? AmSonntag, 24. April, bietet dieSegelvereinigung Sinstorf von14 bis 17 Uhr am NeuländerBaggersee „Schnuppersegeln“für jedermann an.Kinder ab acht Jahren segeln

auf Optimisten und können da-bei sogar selbst steuern. DieTrainer sind mit dem Motor-boot immer in der Nähe. Er-wachsene und Jugendlicheschiffen auf Zwei-Mann-Jollen.Voraussetzung zur Teilnah-

me sind gute Schwimmkennt-nisse mit Bronze-Abzeichen.Außerdem sollte wettergerechteKleidung und festes Schuhwerk,am besten Turnschuhe mit hel-ler Sohle, getragen werden.Seeluft macht bekanntlich

hungrig, deswegen wird nachdem Segelabenteuer der Grillangeschmissen.Mehr Infos auf

!! www.svgs-online.de

SegelvereinigungSinstorf lädt für Sonntag zum „Probe-Segeln“ auf demNeuländer See ein

Wind in den Haaren und die Sonne im Rücken –mit der Zwei-Mann-Jolle kommtman richtig in Fahrt!FOTO: PR

Page 7: Wochenende KW16-2016

! „Kaleidoskop des Ist“Künstlergruppe „KulturPinsel“präsentiert in einerAusstellung AquarelleBücherhalle HarburgEddelbüttelstraße 47a! 77 29 23Bis zum 28. April, Eintritt frei

! „Unterwegs - Moment mal!“Ausstellung von BarbaraHörburger: Fotografien –farbgesättigt bis schwarz-weißKulturcafé Komm duBuxtehuder Straße 13! 57 22 89 52bis zum 30. April

! Kreativer Dienstag:Malen und BastelnTreffpunkt HölertwieteHölertwiete 5! 98 76 51 10di 16-19 Uhr

! Veddeler Abendbrotim Gemeindesaal derKirche auf der VeddelWilhelmsburger Straße 33! 78 64 22di 18 Uhr

! Offene HolzwerkstattHonigfabrikIndustriestraße 125-131! 421 03 90mi 17-19.30 Uhr

! Mieter helfen MieternBeratungBücherhalle KirchdorfWilhelm-Strauß-Weg 2do 16-17 Uhr

! Dialog in DeutschNetteMenschen treffen,Deutsch sprechenBücherhalle NeugrabenNeugrabenerMarkt 7fr 10-11 Uhr, kostenlosohne Anmeldung

! Gerrit PohlundEmily's Escape

„Lyrik trifft Song“Kulturcafé Komm duBuxtehuder Straße 13do 20 UhrEintritt frei / Spende

! Fußballkino1. FSV Mainz 05 - HSVRieckhofRieckhoffstraße 12! 766 20 20sa 15.30 Uhr

ServiceElbe WochenblattFlotterRoadster

Der legendäreMazda MX5 bietetviel Fahrspaß fürwenig Geld ! 10

Dasbringt dieGartensaison

Schwingen, Abhängenund Grillen: Aufenthaltin Balkonien wirdnoch attraktiver ! 9

SONNABEND, 23. APRIL 2016 [email protected] & Termine | Reisen & Entdecken | Auto & Motor | Wohnen & Leben | Beruf & Erfolg

STADTTEILKULTUR MUSIK

! Bilderbuchkino: „BauerBeck fährtweg“ab vier JahrenBücherhalle Neugraben! 701 76 22Neugrabener Markt 7mi 15-15.30 Uhr,Eintritt frei

! SonntagskinderSchätze aus ZinnHelms-MuseumHarburger Rathausplatz 5drei Euro, ab acht JahreAnmeldung ! 428 71 24 97so 8.5. von 14 bis 17 Uhr

KINDER

! Salsa FeelingsZum Mitmachen, Eintritt freiRieckhofRieckhoffstraße 12! 766 20 20, di 19 Uhr

! Open StageSinger/Songwriter, Rock-, Pop-und Irish-Folk-Interpreten sindauf der Bühne willkommenThe Old DublinerNeue Straße 58/Lämmertwiete! 77 11 04 45, mi 20 Uhr

! Fabio&TheBornheimerSinger-Songwriter (Italien)Marias Ballroom, LoungeLassallestraße 11mi 20 Uhr, Eintritt frei

! Sidewinder meetsBig Band ReloadedBig Band aus Hamburgs SüdenStellwerk HarburgFernbahnhof Harburgüber den Gleisen drei bis vierHannoversche Straße 85fr 20 UhrEintritt zehn Euro

! Fellows on the RoadAmericana, Bluegrass, FolkKulturcafé Komm duBuxtehuder Straße 13! 57 22 89 52fr 20 Uhr, Eintritt frei/Spende

! Paul Mulligan undJörg PfefferkornRock-Pop, Irish FolkThe Old DublinerNeue Straße 58/Lämmertwietefr 22 Uhr

! ChutneyCover-RockMarias Ballroom, LoungeLassallestraße 11fr 21 Uhr, zehn Euro

! Lass zappeln,DJSönkeTanz in den MaiMarias BallroomLassallestraße 11sa 21 Uhr, Eintritt frei

! Delta DoppelkornBluesbandBluesThe Old DublinerNeue Straße 58/Lämmertwietesa 22 Uhr

KINO

! Cinemaxx HarburgMoorstraße 1! 80 80 69 69 (Reservierung)Mustangmo 17 Uhr, di 20 UhrMännerabend:The First Avenger: Civil Warmi 20.15 UhrKick im Augenblick

Beatrice Egli

Das vierte Album der 27-jähri-gen Schweizerin enthält 19 Lie-der. Mit ihnen pustet Egli lautPressetext „frischen Wind indie verstaubte deutsche Schla-gerszene“ – allein: es gelingtihr nicht. „Jung, modern undselbstbewusst“ sollen EglisSchlager daherkommen. Aberman findet erwartungsgemäßsehr viel Gefühliges und See-lenschmerz. Wer’s mag... Ge-samturteil: Wie immer Lebens-froh und munter genug zumMitträllern.

!! 12,99 Euro bei Saturn

Im Herzen der See

Abenteuer

Im Winter 1820 überstand dieBesatzung des amerikanischenWalfängers Essex den Angriffeines gigantischen Wals – eineSchiffskatastrophe, die Her-man Melville zu seinem Roman„Moby Dick“ inspirierte. „ImHerzen der See“ zeigt denÜberlebenskampf der Besat-zung, der Stürme, Hunger undAngst zusetzen. Der Kapitänversucht, sich auf dem offenenMeer zu orientieren, aber derErste Offizier plant, den Waldoch noch zu erlegen.

!! 9,99 Euro bei Saturn

CHARTSMusik

Film

1. SeelenlebenAndrea Berg

2. Kick Im AugenblickBeatrice Egli

3. Nicht von dieser Welt 2Xavier Naidoo

4. Alles Nix KonkretesAnnenMayKantereit

5. GoreDeftones

1. Er ist wieder daKomödie

2. Mockingjay 2Science Fiction

3. Sons of Anarchy 7Krimi

4. Arlo & SpotAnimation

5. James Bond: SpectreAction

QUELLE: SATURN

HÖREN & SEHEN

Klassensprecher der„Generation hashtag“

Freikarten fürLuke Mockridge in der

Barclaycard Arenazu gewinnen

HORST BAUMANN, HAMBURG

Nicht erwachsen, nicht Kind.Irgendwo dazwischen befindetsich Luke Mockridge, das Aus-nahmetalent der deutschen Co-medyszene. Der Gewinner desDeutschen Comedy Preises in derKategorie „Bester Newcomer“ istein absolutes Allroundtalent. Egalob in seiner eigenen Sendung„LUKE!DieWoche und ich!“, bei„Nightwash“ als Gast bei „TVTotal“, auf YouTube oder auf derBühne: Luke fühlt sich überallZuhause.Er hat Spaß daran, vermeintli-

che Kleinigkeiten des Alltags zubeobachten. Dies tut er so überra-schend präzise, dass die Show zueinem großen Insiderwitz wird,bei demdas Publikummittendrinist. Für alle wird es ein aufregen-der Trip, quer durch die 1990er-Jahre, den ersten One-Night-Stands und flirty WhatsApp-Schreibereien. Die Fans stehen

dabei immer wieder im Mittel-punkt und feiern sich zum Schlussselbst. Luke verkörpert Comedyzwischen Nostalgie und Gegen-wartmit einer guten PortionOpti-mismus und ist deshalb unange-fochtener Klassensprecher seinerGeneration.DasElbeWochenblatt amWo-

chenende verlost dreimal zweiKarten für den Auftritt von LukeMockridge am Sonntag, 29. Mai,um 19 Uhr in der BarclaycardArena. Gewinnen, so gehts: Ein-fach eine Postkarte an die Wo-chenblatt-Redaktion senden, Har-burger Rathausstraße 40, 21073Hamburg, oder eine E-Mail an:[email protected] „Gewinne: LukeMockridge“ (Bei E-Mails bitte indie Betreffzeile). Einsendeschlussist Freitag, 29. April. Bitte die Tele-fonnummer angeben, die Gewin-ner werden benachrichtigt undstehen auf der Gästeliste. DerRechtsweg ist ausgeschlossen.

Luke MockridgeSonntag, 29. Mai, 19 UhrBarclaycard Arena,Sylvesterallee 10,Tickets (31,95 Euro plusGebühren) unter! 80 60 20 80 oder unter!! www.luke-mockridge.de

ElbeAktion"

LukeMockridge: Mit seinem Erfolgsprogramm fällt er aktuell Hallenmit bis zu 14.000Menschen und begeisterte bereits mehr als160.000 Fans, die hautnah erleben wollten, wie Luke sichmunter durch dieWelt der „Generation hashtag“ wählt. FOTO: STEPHAN PICK

Popstar sucht Sinn

HORST BAUMANN, HARBURG

„Mein Weg und die anderen“heißt die Lesung bei Alles wirdschön. Klaus von Hollen (Jahr-gang 1963) und Jan ChristophNerger (Jahrgang 1973, Fotolinks) stellen in ihren Romanenzwei Männer vor, die auf höchstunterschiedliche Weise zu sichselbst finden. Zwischen denTexten können die BesucherChristoph Rommel am Saxofonhören. InKlaus vonHollens Buch„Bekenntnisse eines Außensei-ters“ tut sich der junge Paul nichtzuletzt dank eines schwierigen

Elternhauses mit einem strengen,doppelmoralischen Polizistenva-ter schwer, als Stotterer Freundezu finden, geschweige denn denrichtigen Beruf.Jan Christoph Nergers hat

„Klub der Sturmvögel“ geschrie-ben. In seinem Roman sucht der40-jährige Popstar Alex nach ei-nem Sinn in seinem oberfläch-lichen Leben.Dabei trifft er aufre-gende Menschen wie die bise-xuelle Rockerin Marla und dieKünstlerin Britta wieder: Men-schen aus seiner Jugend, die im-mer gegen den Strom schwam-men und ihn erneut inspirieren.

Lesung mit Klaus von Hollenund Jan Christoph Nerger

„Mein Weg unddie anderen“

Dienstag, 26. April, um 19.30Uhr bei Alles wird schön,Friedrich-Naumann-Straße27. Der Eintritt ist frei.

THEATER

! Oliver TwistHarburger TheaterMuseumsplatz 2! 33 39 50 60sa/so 15/19 Uhr

Page 8: Wochenende KW16-2016

8 Elbe Wochenblatt Reisen & Entdecken SONNABEND 23. APRIL 2016

Mit Volldampfnach Westerland

SIEGMUNDBORSTEL, HARBURG

Eisenbahnfreunde aufgepasst:Am Sonnabend, 18. Juni, geht’smit der 1924 gebauten Personen-zug-Dampflokomotive „78 468"zur Nordseeinsel Sylt. Genau die-se Maschine wurde nach ihrerEinsatzzeit im Ruhrgebiet abMit-te der 1960er Jahre im GroßraumHamburg im Nahverkehr einge-setzt. Nach ihrer Abstellung imJahre 1969 fand sie einen Abstell-platz im „Museum für Hambur-gische Geschichte", wurde 1999wieder reaktiviert – und begei-stert seitdem zahlreiche Nostal-gie- und Eisenbahnfans auf Aus-

stellungen und Sonderfahrten.Der Nostalgie-Zug besteht aus

zwei- und vierachsigen Perso-nenwagen aus den 1920er und1930er Jahren. In der 1. und 2.Wagenklasse gibt es gemütlichePolstersitze, in der 3. Klasse ist esauf echten Holzbänken eher ru-stikal, worauf sich aber erstaunli-cherweise ebenfalls gut reisenlässt! Hungrige Fahrgäste kön-nen den Bistro-Wagen aufsu-chen.Los geht´s am 18. Juni in Har-

burg morgens um 7. 55 Uhr, amHamburger Hauptbahnhof um8.09 Uhr. Die Fahrtroute führtzunächst über Pinneberg, Elms-

horn, Itzehoe. Der Nord-Ostsee-Kanal wird mit der Hochbrückebei St. Michaelisdonn überquert.Letzter Zustieg ist dann in Heideum 11.22 Uhr möglich. Nach ei-nem kurzen Aufenthalt in Nie-büll - die Dampflokomotivemuss Kohle laden! - geht es dannüber den Hindenburgdamm di-rekt bis nachWesterland auf Sylt!In Westerland sind rund sie-

ben Stunden Aufenthalt vorgese-hen, bevor es mit demDampfzuggemütlich wieder Richtung Hei-mat geht. GenugZeit also, umdieStadt amMeermit den vielen Re-staurants zu erkunden oder umeinen schönen Spaziergang am

Strand zu unternehmen. Wermag, kann nach der Ankunft aufder Insel an einer rd. zweistündi-gen Rundfahrt im bequemenReisebus teilnehmen. Der No-stalgie-Zug verlässt die Insel amAbend um 19:53 Uhr, Rückan-kunft in Hamburg-Harburg istum 0.24 Uhr.Die Fahrkarten für Hin- und

Rückfahrt kosten in der „Holz-klasse" für Erwachsene 79 Euro,Kinder (4-14 Jahre) zahlen 49Euro. In der „Polsterklasse" wer-den für die Fahrkarten 99 (69 Eu-ro für Kinder) fällig. Die Insel-rundfahrt Sylt im Reisebus kostetpro Person 18 Euro.

Nostalgie-Sonderzug startet am 18. Juni in Harburg

NostalgiezugWeitere Infos und Fahrkar-tenbestellungen unter! 02041/ 348 46 68 oder!! www.nostalgie

zugreisen.de

Der Reinerlös dieser Sonderfahrt kommt im vollem Umfange den histo-rischen Fahrzeugen zugute. FOTO: ARBEITSGEMEINSCHAFT NOSTALGIEZUGREISEN

Page 9: Wochenende KW16-2016

Viel Spaß für wenig GeldFahrbericht: der neue Mazda MX5

SONNABEND 23. APRIL 2016 Auto & Motor Elbe Wochenblatt 9

JENS RIEDEL/AMPNET, HAMBURG,

Es ist nicht leicht, eine Ikone zuschaffen. Noch schwerer ist es,sie auch nach über einem Vier-teljahrhundert amLeben zu hal-ten. Seit vergangenem Jahr gibt esdie vierte Generation des MX-5.Der mittlerweile legendäre Road-ster ist noch faszinierender ge-worden – und bleibt auch beimPreis weiterhin sehr bodenstän-dig.Mit dem aktuellen Design hat

Mazda denMX-5 äußerlich in dieNeuzeit befördert. Schärfere Ka-rosseriekanten und schmaleScheinwerfer bedeuten eine Ab-kehr von der bisherigen und starkklassisch geprägten Linie. Rundsind eigentlich nur noch dieRückleuchten.Der Fahrer darf sich beim Blick

nach vorne nun über die nach in-nen vertiefteMotorhaubemit denhöher stehenden Kotflügeln freu-en. Die Sitzposition fällt spürbarnochmals ein Stückchen tieferaus, und der Innenraum fühltsich nochmals einenHauch engeran. Die Höhenverstellung desLenkrads hätte sich Mazda dadurchaus schenken können.Schon nach dem ersten Druck

auf den Startknopf wird klar:Nachgelegt hat Mazda auch beimakustischen Auftritt des kleinenund nach wie vor turbolosenZweisitzers. Der Sound istschlicht betörend und entschwin-det jenseits von 5.000 Touren innoch sportlichere Regionen.Nichts geändert hat sich daran,

dass nach wie vor der kleinere derbeiden Motoren als Quell derFreude völlig ausreicht.Die Schaltempfehlungsanzeige

gibt bereits bei Tempo 40 grünesLicht für den fünften und ab 50km/h für den sechsten und letz-tenGang. Und so bedarf es keinergroßen Anstrengungen, denMX-5 beimVerbrauchmit einer Sechsvor demKomma zubewegen, oh-ne dass der Fahrspaß dabei zukurz käme.Das Verdeck wird nach dem

Entriegeln des Hakens amWind-schutzscheibenrahmen einfachmit einer Hand nach hinten ge-worfen und kurz herunterge-drückt – fertig. Dabei fahren dieSeitenfenster automatisch einStück nach unten, danach aller-dings nicht wieder automatischnach oben. In geschlossenemZu-stand fordert der Wind ab etwa120, 130 km/h leichten akusti-schen Tribut, aber für langeAutobahnraserei ist der MX-5trotz seiner über 200 km/hHöchstgeschwindigkeit ohnehinnicht gedacht.Den eher puristischen Ein-

druck des Roadsters stört derhoch auf dem Armaturenbrettaufragende Sieben-Zoll-Touchscreen-Bildchirm, der als

Tribut an die Zeit gelten mussund auch via Drehdrücksteller

und Sprachsteuerung bedientwerden kann.

Das Cockpit dominiert der imwahrsten Sinne desWortes in den

Mazda MX5Skyactiv G131

Länge x Breite x Höhe (m):3,92 x 1,74 x 1,23Radstand (m): 2,31Motor: R4-Benziner, 1496ccm, DirekteinspritzungLeistung: 96 kW / 131 PSbei 7.000 U/minKraftübertragung: Sechs-Gang-SchaltgetriebeHöchstgeschwindigkeit:204 km/hBeschleunigung 0 auf 100km/h: 8,3 Sek.Verbrauch (Durchschnittnach EU-Norm): 6,0 LiterEffizienzklasse: ECO2-Emissionen:139 g/km (Euro 6)Leergewicht / Zuladung:975 kg (o. Fahrer) / 240 kgKofferraumvolumen:130 LiterWendekreis: 10,4 mBasispreis: 22.990 Euro

FOTO:AUTO!MEDIENPORTAL.NET/MAZDA

Hamburg ist beimCarsharing weit vorn

SIEGMUNDBORSTEL/DAIMLER PR,HAMBURG

car2go, das weltweite Carsha-ring-Unternehmen, verzeichnetin Hamburg erstmals in einereuropäischen Metropole mehrals 100.000 registrierte Kunden.Für das zum Daimler Konzerngehörende Unternehmen warHamburg die erste deutscheGroßstadt-Metropole überhaupt,in die car2go im April 2011 miteiner Flotte von zunächst 300weiß-blauen smart fortwoModellen in das Carsharing-Ge-schäft eingestiegen ist.Seitdem ist das Unternehmen

auf Wachstumskurs und konntenach nun fünf Jahren AnfangApril 2016 mit einer aktuellenFlotte von rund 800 Fahrzeugenerstmals die Marke von 100.000registrierten car2go-Kunden ver-

melden. Bezogen auf Flotte undKundenanzahl ist car2go damitder größte Carsharing-Anbieterin der Hansestadt.Das Prinzip des freefloating

Carsharings ist denkbar einfach:Dank modernster Technologiekönnen die Fahrzeuge spontan anjedem Standort angemietet wer-den und nach Fahrtende inner-halb eines definierten Geschäfts-gebietes wieder abgestellt werden.Abgerechnet wird die car2go-Fahrt zu Minutenpreisen.Das Geschäftsgebiet in der

Hansestadt, also die Region, indenen die Fahrzeuge angemietetund auch wieder zurückgegebenwerden müssen, umfasst aktuelletwa 105 Quadratkilometer. Esbindet den Hamburger Südenmit Harburg und Wilhelmsburgebenso ein wie Blankenese undden Flughafen.

car2go hat in der Hansestadtüber 100.000 Kunden

Mittelpunkt gerückte Drehzahl-messer als das größte der dreiRundinstrumente (rechts Tacho,links Bordcomputer). Angesichtsdes Preises müssen hier und dakleine Abstriche in Sachen Mate-rialanmutung gemacht werden,wirklich lieblos sind aber nur dieSonnenblenden aus hartem Pla-stik.

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Page 10: Wochenende KW16-2016

Schwingen,Abhängenund Grillen

YVONNE THIERMANN/VDM,BADHONNEF

Immer mehr Menschen entdek-ken Garten, Balkon und Terrasseals zusätzlichen Lebensraum, derebenso schön wie innovativ ge-staltet werden kann. Mit den stei-genden Temperaturen wächst all-mählich die „Lust auf Draußen“.Die wichtigsten Materialien fürGartenmöbel sind dabei Holz,Kunststoff und Metall. Ein MussimGarten sindMultifunktionsso-fas, die aus der Sitzposition zurLiege werden. Selbstverständlichzeichnen sie sich durch ihrenwet-terfesten Bezugsstoff und ihrewitterungsbeständigen Materia-lien aus. Solche Sofalandschaftenkannman in allenmöglichen Far-ben und vielen unterschiedlichenGrößen bekommen.Daneben sehr auffällig im dies-

jährigen Angebot: das frei schwe-bende Schaukel-Möbel. Ob nunals Einsitzer oderZweisitzer ange-boten, brauchen diese, genausowie ihre zum liegen einladendenHängematte-Verwandten, Befe-stigungsmöglichkeiten idealer-weise an hohen Baumästen. Werkeine stabilen und hohen Bäume

hat, kann spezielle freistehendeHalterungsgerüste dazu kaufenoder überstehende Dächer oderBalkondecken nutzen, um dieSitzmöbel anzuschrauben. Schau-keln und Schwingen macht Spaß,ist abwechslungsreich und wirktberuhigend wie ein Schaumbadin derWanne.MöbelmitMid-Century-Design

Ebenfalls imAngebot sindwas-serfeste Sitzsäcke aus Stoff, dieman im Garten immer dorthinmitnehmen kann, woman sie ge-rade braucht. Sie sind leicht undbieten allerhand Sitz- oder Liege-möglichkeiten. Im Metallmöbel-bereich sind filigraneModelle an-gesagt, die einen stark nostalgi-schen Charakter haben.Teilweise mit Vintage-Look in

der Oberfläche erinnern sie anSitzmöbel der 1940er bis 1960erJahre. Dieses Mid-Century-Design hat einen eindeutigenZeitbezug und ist für viele Käuferdaher wie ein guter alter Freund:Verlässlich und wahrhaftig.Zu den belebtesten Freiluftakti-

vitäten quer durch alle Altersklas-sen gehört auch in der jetzt star-

Die Trends der Gartensaison 2016 –Balkonienwird immer attraktiver

tenden Saison das Grillen. Das istheute sogar fast schon High Tech,denn die Grillgeräte bieten immermehr Sicherheit und immermehrFunktionen. So kann man bei-spielsweise je nach Grillgut undGeschmacksrichtung zwischen

Holzkohle undGaswechseln oderauch Aufsätze zum Räuchern an-bringen.Zwei Grillgerätearten haben

sich längst etabliert: Der einfacheStandgrill und der Mehrzwek-kgrill, gern als Rollwagen mit Ab-

lage- und Arbeitsfläche. Letztererkann auch in einer komplettenund immer beliebter werdendenSommerküche integriert werden.Wogegrillt wird,wird auch geges-sen, weshalb es ein großes Ange-bot an unterschiedlich großen

Outdoor-Tischen gibt.Vom Holztisch über eine mit

Metall- und Glaskombination, bishin zum eleganten AusziehtischkannderKäufer aus einemvielfäl-tigen Angebot ganz nach seinenBedürfnissen auswählen.

Schaukeln und Schwingen beruhigt diegestressten Gemüter.FOTO: VDM/DEDON

10 Elbe Wochenblatt Wohnen & Leben SONNABEND 23. APRIL 2016

OBJEKTDATENBj. 1983, 150 qm Wohn-/Nutzfläche,489 qmGrundstück, 4-Wohn-/Schlafräume, Küche, Vollbad,Gäste-WC, Vollkeller teilweisewohnlich genutzt, Dachboden,PKW-Stellplatz,VA-Gas, 187,26 kWh,Energieeffizienz F

Page 11: Wochenende KW16-2016

SAMSTAG, 23. APRIL 2016 Familienanzeigen Elbe Wochenblatt 11

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Ein herzliches Dankeschönsagen wir allen Verwandten, Freunden und Bekannten,die uns mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken zu

unserer Diamantenen Hochzeit eine Freude bereitet haben.Ein besonderer Dank gilt der Moorwerder Feuerwehrkapellefür das großartige Ständchen.

Ilse und Henry Buhr

Laura Ogbonnafeiert am 23. April 2016 ihren

18. Geburtstag.Es gratulieren Dir ganz herzlichAustin, Francis und Deine Mama

18

Deine Stimme, die vertraut war, schweigt.Deine Hand mussten wir loslassen.

Immer sind irgendwo Spuren Deines Lebens.Gedanken und Augenblicke – sie werden uns an Dich

erinnern und Dich niemals vergessen lassen.

In liebevoller Erinnerung an

Kerstin Kühngeb. Rosendahl

* 22. Juni 1961 † 31. März 2016

In unseren Herzen lebst Du weiter, so wie Du warst.

LiebendeEhefrau, Mutter, Schwester, Tochter, Cousine,

Schwägerin, Tante und Freundin.

Die Trauerfeier mit anschließender Beisetzung �ndetam Freitag, dem 29. April 2016, um 14.00 Uhrin der Kapelle des Neuen Friedhofes Harburg,Bremer Str. 236, in 21077 Hamburg statt.

Nicht trauern wollen wir,dass wir Dich verloren haben,sondern dankbar sein,dass wir Dich gehabt haben.

Irmgard „Irmi“ Zolondekgeb. John

* 04. August 1941 † 18. April 2016

Wir sind so traurigDein Ronald

Dein Michael und LivDein André und Claudia mit Moritz und Jette

Die Beisetzung findet in aller Stille statt.

* 20. September 1962 † 10. April 2016

Uwe Krauser

Eigentlich war alles selbstverständlich:

dass wir miteinander sprachen,

gemeinsam nachdachten,

zusammen lachten, weinten, stri�en,

gemeinsam arbeiteten und lebten.

Eigentlich war alles selbstverständlich

­nur das Ende nicht­

Plötzlich und unerwartet wurde

aus unser Mi�e gerissen.

Wir trauern um unseren Kollegen und Freund.

Mitarbeiter, Pa�enten und Angehörige derKranken­ und Altenpflege

Mario Michel aus Hamburg­Harburg

Hartmut Lege

* 20.09.1962† 10.04.2016

Uwe Krauser

Du warst mein Glück, mein Licht im Dunkeln.Still tatest du, was hilfreich war.

Dein Augenlicht wird nicht mehr funkeln.Doch dieses bleibt für immer wahr:

Du warst mein Glück, mein Licht im Dunkeln.

In Liebe und Dankbarkeit

Die Gedenkfeier findet statt am Freitag, dem 29. April 2016,um 12:30 Uhr in der Kapelle des Neuen Friedhofs Harburg,Bremer Straße 236, 21077 Hamburg.

Traurigkeit – weil Du von uns gegangen bist.Dankbarkeit – dass Dir langes Leiden erspart geblieben ist.

Ingrid Elfriede Kühngeb. Peper

* 20.07.1933 † 07.04.2016

Im Namen der AngehörigenRonald Kühn

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Nichts kann mir mehr schaden.“(nach Psalm 62,2)

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wirAbschied von unserer lieben Mu�er,Schwiegermu�er, Oma und Uroma

Grete Quastgeborene Blohm

* 15. Juli 1925 † 20. April 2016

Cord und Gunda QuastKatrin und Rolfmit Nicolas, Katharina undMarc-OliverAngela und Thiesmit Lara und SimonHartmut und Ute QuastMarian und KatherineSimon und LeaRaphaela und TorbenGudrun und Rainer QuastDaniel und Marionmit Samuel und NathanaelVerena und Heiko

Die Trauerfeier mit anschließender Beisetzung �ndet sta� amMi�woch, den 27. April 2016 um 13.30 Uhr in der Kapelle des

Neuenfelder Friedhofes.Anstelle freundlich zugedachter Kranz- und Blumenspendenbi�en wir um eine Spende zu Gunsten der Herz-Kinder-Hilfe

Hamburg e.V. (IBAN: DE81 2005 0550 1308 1226 29,Kennwort „Grete Quast“) oder der Arp-Schnitger-Gesellscha�

Neuenfelde e.V. (IBAN: DE58 2005 0550 1267 1219 19,Kennwort „Grete Quast“).

Page 12: Wochenende KW16-2016

SAMSTAG, 23. APRIL 201612 Elbe Wochenblatt Stellenmarkt

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Page 13: Wochenende KW16-2016

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Page 14: Wochenende KW16-2016

14 Elbe Wochenblatt Letzte Seite SONNABEND 23. APRIL 2016

Wotan magkeine Männer

Der Tausendsassa

HORST BAUMANN, HARBURG

Früher war mehr Idylle, imländlichen Raum ist auchnichts mehr wie es mal war.Darum dreht sich die Komödie„Jümmer Arger mitWotan“, aufHochdeutsch „Kaltblüter“, mitder das Ohnsorg-Theater inHarburg gastiert.Die KäuflichkeitdesMenschen – op Platt

Die Handlung: Klara Epsen,Bestattungsunternehmerinund Antiquitätenhändlerin aufdem Lande, liebt SchleswigerKaltblutpferde, ganz besondersihren Hengst Wotan. Das herr-liche Tier hat nur einen Fehler:Es kann Männer nicht ausste-hen und wird zum Killer, wenn

HORST BAUMANN, HARBURG

The Piet goes on – Piet Klockeist zurück. Mit seinem neuenProgramm „Kühe grasen nicht,sie sprechen mit der Erde“ gas-tiert er am Mittwoch, 11. Mai,im Harburger Theater.Begnadeter Komiker liest ausseinempersönlichsten Buch

Piet Klocke ist ein begnadeterKomiker und großer Weltmiss-versteher. In Harburg liest er ausseinem vielleicht persönlichstenBuch: sehr komisch, durchausphilosophisch und sehr poetisch.„Wie sollte ich Ihnen auch sagen,wie alles ist? Ich kann Ihnen janicht mal sagen, ob alles ist!“,schreibt er.

sich einer auf seine Weidewagt.Das Stück kam bei Zuschauern

und Kritik gleichermaßen gut an.Auf NDR 90.3 hieß es: „Struktur-wandel im ländlichen Raum, dieKäuflichkeit des Menschen, na-türlich die Liebe und eine Prisegermanische Mythologie – ausdiesen Zutaten ist die Komödie,und ... sehr lecker serviert vomHamburger Ohnsorg-Theater.“Das Elbe Wochenblatt am

Wochenende verlost drei malzwei Karten für „Jümmer Argermit Wotan“ am Sonntag, 1.Mai, um 18 Uhr im HarburgerTheater. Gewinnen, so gehts:Einfach eine Postkarte an dieWochenblatt-Redaktion senden,Harburger Rathausstraße 40,21073 Hamburg, oder eine E-

Mail an: [email protected] Stichwort „Gewin-ne: Jümmer Arger mit Wotan“(Bei E-Mails bitte in die Betreff-zeile). Einsendeschluss ist Mitt-woch, 27. April. Bitte die Tele-fonnummer angeben, die Gewin-ner werden benachrichtigt undstehen auf der Gästeliste. DerRechtsweg ist ausgeschlossen.

Freikarten für Ohnsorg-Gastspielim Harburger Theater zu gewinnen

Freikarten für Piet Klocke im Harburger Theater zu gewinnen

Ärger um ein Schleswiger Kaltblutpferd: Meike Meiners (Klara Ep-sen) mit und Jasper Vogt undWotan. FOTO: MAIKE KOLLENROTT

Piet Kocke hat viele Talente,der 58-Jährige ist unter ande-remMusiker, Kabarettist, Autorund Schauspieler. FOTO: PR

Jümmer Argermit Wotan

Sonntag, 1. Mai, um 18 Uhr,Harburger Theater, Mu-seumsplatz 2, Tickets (18 bis24 Euro plus Gebühren) un-ter ! 35 08 03 21 oder!! www.ohnsorg.de

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Es ist etwas ganz Besonders,wie Piet Klocke die Welt sieht:verblüffende Beobachtungen undGedanken, Reflexionen an derGrenze zwischen Komik undPhilosophie zu Themen wie Zeitund Musik.„Klocke beherrscht die

Kunst der immerwährendenAssoziation. Der 58-Jährige istein Meister des gebrochenenWort-Versprechens“, lobte ihnein Kritiker der „SüddeutschenZeitung“.Das Elbe Wochenblatt am

Wochenende verlost drei malzwei Karten für das Gastspielvon Piet Klocke am Mittwoch,11. Mai, um 20 Uhr im Harbur-ger Theater. Gewinnen, so gehts:Einfach eine Postkarte an dieWo-chenblatt-Redaktion senden,

Harburger Rathausstraße 40,21073 Hamburg, oder eine E-Mail an: [email protected] Stichwort „Gewin-ne: Piet Klocke“ (Bei E-Mails bit-te in die Betreffzeile). Einsende-schluss ist Mittwoch, 27. April.Bitte die Postadresse angeben, dieKarten werden verschickt. DerRechtsweg ist ausgeschlossen.

Piet KlockeMittwoch, 11. Mai, um 20 Uhr,Harburger Theater,Museumsplatz 2, Ticketsunter ! 33 39 50 60und per E-Mail [email protected]

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Flohmarktin RönneburgHARBURG. Die GrundschuleRönneburg, Kanzlerstraße 25,veranstaltet am Sonntag, 5. Juni,von 10 bis 13 Uhr einen Floh-markt auf dem Schulhof. Werselbst etwas an einem Stand an-bietenmöchte, kann zahlt fünfEuro und bringt einen selbstge-backenen Kuchenmit. Anmel-dung unter ! 76 11 45 72 oderper E-Mail an Schule-Roenne-burg@ gmx.de. EW

Volleyballfür JedermannHARBURG. DieMänner der Je-dermann-Volleyball-Sportgruppebei der Turnerschaft Harburg(TSH) würde sich über Verstär-kung „junger“ Männer imAltervon 45 aufwärts freuen. DasTeam spielt mittwochs von 20bis 22 Uhr, imWinter in derSporthalle amHanhoopsfeld 21,im Sommer auf dem SportplatzamVahrenwinkelweg 39.WerInteresse hat, kann gern probe-weisemitspielen. Fragen beant-wortet Teammitglied Heiner un-ter ! 765 25 88. AD

Bauarbeiten undSperrungenWILHELMSBURG. Im Rahmendes Ausbaus der Veloroute 11und der Umgestaltung derVeringstraße im nördlichenAbschnitt kommt es ab Mon-tag, 25. April, bis in den Okt-ober zu zahlreichen Verkehrs-einschränkungen und Umlei-tungen. Umgebaut wirdfolgender Abschnitt der Ver-ingstraße: vom Vogelhütten-deich bis 50 Meter südlich derMannesallee. Der Vogelhütten-deich wird im westlichen Be-reich zwischen Hans-Sander-Straße und Veringstraße um-gebaut. In dieser Zeit wird dieVeringstraße im genanntenAbschnitt in Nord-Süd-Rich-tung bis Neuhöfer Straße zurEinbahnstraße. Die Arbeiten inder Veringstraße sind in zweiPhasen unterteilt. Zunächstwird der westliche Bereich um-gestaltet, anschließend deröstliche. In der ersten Phasewird der westliche Teil derFährstraße zur Sackgasse, inder zweiten ist das Einbiegenvon der Vering- in die Fährstra-ße nicht möglich.Betroffen von den Bauarbeitensind auch die Buslinien 13 und156. Die Route des Metrobus`13 verläuft in beiden Richtun-gen über die Georg-Wilhelm-Straße mit den entsprechen-den Ersatzhaltestellen. Der156er wird in nördlicher Rich-tung über Neuhöfer Straße, In-dustriestraße, Mokrystraßeund Vogelhüttendeich, in süd-licher Richtung über Reiher-stieg Hauptdeich und Neuhö-fer Straße umgeleitet. AD

Workshop-Konzert inder StadtteilschuleWILHELMSBURG. Die Fünft-klässler der StadtteilschuleWil-helmsburg präsentieren am Frei-tag, 29. April, um 15 Uhr engli-sche Songs in der Aula,Rotenhäuser Straße 67.Zuvor erarbeiten rund 60Kids inmehrerenWorkshopsmit demkanadischenMusiker PaulO`Brien einige Songs.So üben sie die Sprache aufmu-sikalischeWeise, Motto: „Musiccanmake a difference“. AD

Infos zum ThemaHafenquerspangeWILHELMSBURG. Der VereinZukunft Elbinsel lädt amDienstag, 26. April, zu einer Info-veranstaltung ins BürgerhausWilhelmsburg, Mengestraße 20,ein. Thema: Hafenquerspange –Braucht Hamburg eine neueStadtautobahn? Diskutiert wirdunter anderemüber die Frage,welche Einwendungen bis 2. Mainochmöglich sind. Die Veran-staltung beginnt um 19 Uhr. EW

Aktivgegen DemenzSÜDERELBE. Die BücherhalleNeugraben, NeugrabenerMarkt7, macht Demenzerkrankten undihren Angehörigen sowie Pflege-kräften ein besonderes Angebot:Gesellschaftsspiele wie Scrabblemit besonders großen Teilenkönnen ab jetzt ausgeliehenwerden. Ebenfalls im Angebot:Groß-Puzzles und Spiele zumGedächtnistraining. Themenkof-fer wie „ImHaus“ oder „Draußensein“ und Bildkarten aus den40er bis 60er Jahren fördern dieErinnerung und geben Anlass zuGesprächen. Ausleihbar sind dieSpiele während der Öffnungszei-ten dienstags und donnerstags11 bis 19 Uhr, mittwochs und frei-tags 11 bis Uhr sowie sonna-bends 10 bis 14 Uhr. AD

HAMBURG.Für 3 Tage ist Hamburgs großer

Küchenfachmarkt erstmals Gast-geber einer regionalen Küchen-Industriemesse. Ab Donnerstag,den 28.4. und nur bis Samstag, den23.4.2016 präsentieren namhafteKüchen-Hersteller ihre Produkt-neuheiten. Anlässlich derMesse findet exklusiv ein Küchen-Werksverkauf statt, bei demunter der Leitung von Küchen-Repräsentantin Carmen Podciarskitopaktuelle Küchen zu Hersteller-preisen angeboten werden.„Was das für den Küchen-Interessen-

ten bedeutet dürfte jedem klar sein“, soKnutMartensderHausleiter desHausesund erklärt weiter. „Denn an denMessetagen wird unser Küchenfach-markt gewissermaßen zum Industrie-Outlet. Da werden aktuelle Küchen inallen möglichen gewünschten Ausfüh-rungen zu Konditionen verkauft, diemit den Marktpreisen nicht viel zu tunhaben!“Der Werksverkauf findet ausschließ-

lich während der Industriemesse statt.Repräsentantin Carmen Podciarski

wird ab Donnerstag bis ein-schließlich Samstag die Ver-anstaltung live moderieren.Insofern lohnt ein Besuch

der Küchen-Industriemesseinsbesondere für all dieje-nigen, die bei der Anschaf-fung ihrer neuen Küche sorichtig sparen wollen. Ob-wohl der Werksverkauf fürviele Küchen-Interessierte ganz klarim Vordergrund stehen wird, ist dieseIndustriemesse mehr als nur ein ElDorado für Schnäppchenjäger.

„Die Industriemesse ist eine Veran-staltung, bei der Küchenkompetenzganz groß geschrieben wird“, berich-tet Hausleiter Knut Martens und fügthinzu, dass solche Messen generell so-wohl für den Verbraucher als auch fürden Hersteller von starkem Interessesind. Für die Kunden, weil sie hier dieneuesten und modernsten Küchen-konzepte vorgestellt bekommen: Zu-

kunftsweisende Designs, hochwertigeMaterialien und vieles mehr. Interes-sant für dieHersteller, weil dieKunden-Reaktion auf die neuen Trends undProdukte ausschlaggebend für weitereEntwicklungen sind und der Industriebedeutende Erkenntnisse liefern. Da-für bedankt sich die Küchen-Industriemit sogenannten Werksrabatten.

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*Nur gültig auf Neuaufträge. Bei allen Preisen handelt es sich um Vollservicepreise und das inkl. Lieferung und Montage. Gilt nicht auf die Marken Oster und Miele. ** Wir übernehmen komplett alle Zinsen und Gebühren für Sie! Gilt auf das komplette Sortiment abbereits 250,- ! Gesamt-Einkaufswert (dann bei 6 Monaten Laufzeit). Mindestmonatsrate 15.-!, Bonität vorausgesetzt. Barzahlungspreis entspricht dem Nettodarlehensbetrag sowie dem Gesamtbetrag. Effektiver Jahreszins und gebundener Sollzins entsprechen0,00% p.a.. Finanzierung über die Targo Bank AG & Co. KGaA, Kasernenstr. 10, 40213 Düsseldorf. Die Angaben stellen zugleich das 2/3-Beispiel gemäߧ 6a Abs. 3 PAngV dar. Nur gültig auf Neuaufträge und nicht auf bereits reduzierte Ware.

Freitag

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Wichtig ist nureine Bestellungwährend der Mes-setage.„Und beim Kauf

einer neuen Kü-che entsorgen wir

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Ihre alte Küche sogar GRATIS. KeinScherz! Ohne Demontage, Abholungnach Absprache“, verspricht Knut Mar-tens abschließend.Des weiteren finden Produkt-

präsentationen der neuesten Ge-räte mit Livevorführung von derFirma Neff (28.4. - 30.4.) statt.Außerdem ist die Firma Vorwerk

mit dem Thermomix TM5 exklu-siv zu Gast von Freitag, den 29. Ap-ril bis Samstag, den 30. April 2016.Meine Küche Hamburg GmbH,

Eiffestraße 664, direkt an der B5,hat wochentags von 10.00 Uhr bis19.00 Uhr und samstags von 10.00Uhr bis 18.00 Uhr durchgehendgeöffnet. www.meine-kueche.de

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