JP│KOM News-Service 4/12

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News-Service 4 | 12 August 2012 Von Kuba bis Ko Samui Die JP|KOM-Mitarbeiter sind dieses Jahr wieder weit gereist. Begeben Sie sich virtuell auf ihre Spuren. Mit rotem Faden und grüner Krawatte Auf den Messebesucher prasseln von allen Seiten Informationen ein. Wie erreicht ein Unternehmen hier seine Zielgruppen? Das Erfolgsrezept von Siemens. Noch keine standardisier- ten Kennzahlen Das Dossier „Social Media im Kommuni- kations-Controlling“ gibt einen Überblick über die Methoden und Tools von Moni- toring und Evaluation.

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Der News-Service informiert Sie über Trends in der Kommunikationsbranche und Projekte von JP│KOM! Die Themen dieser Ausgabe: - Integrierte Online-Kommunikation: PR als Treiber für das Suchmaschinenranking - Dossier „Social Media im Kommunikations-Controlling“: Noch keine standardisierten Kennzahlen - Messekommunikation im B2B-Bereich: Mit rotem Faden und grüner Krawatte - JP│KOM „Art After Work“: Hochkultur im Keller - JP│KOM kickt für die Krebsforschung - Ausgezeichnet: die neue inform von BSH Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

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  • 1. News-Service 4|12August 2012Von Kubabis Ko SamuiDie JP|KOM-Mitarbeiter sind dieses Jahrwieder weit gereist. Begeben Sie sichvirtuell auf ihre Spuren.Mit rotem Faden undgrner KrawatteAuf den Messebesucher prasseln von allenSeiten Informationen ein. Wie erreicht einUnternehmen hier seine Zielgruppen? DasErfolgsrezept von Siemens.Noch keine standardisier-ten KennzahlenDas Dossier Social Media im Kommuni-kations-Controlling gibt einen berblickber die Methoden und Tools von Moni-toring und Evaluation.Integrierte Online-KommunikationPR als Treiber fr dasSuchmaschinenranking
  • 2. Immer, wenn in Unternehmen das Vernde-rungstempo anzieht, erfolgt der Appell an dasLeadership der Fhrungskrfte. Was an sichschon tautologisch ist (Leading = Fhren), wird zurFarce mit Sprchen aus dem Great American Ma-nagement Songbook wie Walk the Talk, Walkthe Walk und warum nicht Talk the Walk.Der Phrasengenerator luft auf Hochtouren.Alles klar? Eher nicht. In den Vernderungspro-zessen begegnen mir immer fter Manager, diekaum Leader sein knnen, sondern selbst hilfs-bedftig sind: Fahler Teint, emotionale Achter-bahn im Verhalten, Fassadenkommunikationund plumpe Eigenwerbung, Problemleugnungund wasserdichte Phrasen.Kein Wunder: Das Eingestndnis von Schwcheknnte das Karriereende bedeuten. Angeboteim Coaching oder auch fr das Resilienztraining,damit braucht man den meisten Managern garnicht erst kommen. Wie kann das falsche Spielaufgebrochen werden? Wie kann das Selbstma-nagement von Managern auf gesunde Fegestellt werden? Die kalibrierten Schleifen ausSelbsttuschung, Ritualen und Phrasen aufzu-brechen: Dies kann nur schrittweise geschehen.Fhrungskrftekommunikation kann dabei dasTempo vorgeben: sensibel, schrittweise enttabuisie-rend, entritualisiert, mit weniger Phrasen, klug auseiner bergeordneten systemischen Perspektive.Wir Kommunikationsprofis sollten dabei nicht sotun, als wssten wir alles besser. Aber wir knnenuns gemeinsam mit den anderen Professionals inneue Fhrungskulturen vortasten.Bewerten/Kommentieren Kontakt Drucken Ansicht vergrern Ntzliche Links Vor/zurckZurck zur bersichtVideoHilfe, ich soll einLeader sein!Legende:News-ServiceAugust 20124|12 2PR als Treiber fr das Suchmaschinenranking 3Im Kampf um hohe Suchmaschinenrankings gehrtdie PR/Pressearbeit als Lieferant von attraktivemContent zu den mchtigsten Werkzeugen.Noch keine standardisierten Kennzahlen 7Das Dossier Social Media im Kommunikations-Controlling gibt einen berblick ber die Methodenund Tools von Monitoring und Evaluation.Mit rotem Faden und grner Krawatte 9Auf den Messebesucher prasseln von allen SeitenInformationen ein. Wie erreicht ein Unternehmen hierseine Zielgruppen? Das Erfolgsrezept von Siemens.Hochkultur im Keller 11Der Art after Work-Abend bot Kunden, Zulieferernund Mitarbeitern von JP|KOM ungezwungenenAustausch im futuristischen Stdel Museum.Von Kuba bis Ko Samui 12Die JP|KOM-Mitarbeiter sind dieses Jahr wieder weitgereist. Begeben Sie sich virtuell auf ihre Spuren. Jrg Pfannenberg
  • 3. Ob Journalist oder potenzieller Kufer: Wer Informationen zu einem Themasucht, gibt es bei Google ein. Was und wen er dort findet, entscheidet berseinen weiteren Informationsweg bzw. die nchsten Stufen des Entschei-dungsprozesses es geht um die ersten 20 Treffer. Im Kampf um hohe Such-maschinenrankings gehrt die PR/Pressearbeit als Lieferant von attraktivemContent zu den mchtigsten Werkzeugen.von Stefan Spinnler und Jrg PfannenbergDas Google-Ranking ist auch der Schlssel frden Erfolg der Eigenmedien. Denn die erstenSchritte im Informations- bzw. Entscheidungs-prozess erfolgen im Internet. Informationsange-bote, die innerhalb der natrlichen Suchmaschinenergebnisse hoch platziert sind,werden am strksten wahrgenommen. Dennsie sind leicht zugnglich und gut sichtbar. Undsie genieen einen Vertrauensvorschuss in derAnnahme: Diese Seite haben andere User vormir ja auch schon zur Information genutzt. Andieser Stelle entscheidet sich der weitere Wegdes Interessenten: Wer hier nicht vorkommt,kommt auch im weiteren Entscheidungsprozessdes Interessenten nicht mehr vor.Google: Selbsternannter Schiedsrichter fr Qualitt im InternetWer von Suchmaschinen spricht, meint Google:96 Prozent der deutschen Suchanfragen laufennach Erhebungen von netmarketshare.com hierauf. Bei Mobilgerten und Tablets sind es sogar99 Prozent. Das erklrte Ziel von Google be-steht bekanntlich darin, hochwertige Websei-ten mit Mehrwert fr den Nutzer verfgbar zumachen. Doch was heisst hier Qualitt? Googlenutzt dafr ein komplexes System mit mehr als200 Faktoren und Signalen. Deren genaueZusammensetzung und Zusammenspiel ist aller-dings ein wohlgehtetes Geheimnis.News-ServiceAugust 20124|12 3Integrierte Online-KommunikationPR als Treiber fr dasSuchmaschinenranking
  • 4. Klassische Suchmaschinenoptimierung: Notwendig,aber nicht ausreichendWer seine Webseite fr ein hohes Google-Ran-king optimieren will, denkt zuerst an die Spezia-listen fr Suchmaschinenoptimierung (SEO). Sieanalysieren eingereichte Patente und die offizi-ellen Aussagen der Google-Entwickler; sie fh-ren Versuche durch; sie haben viel Erfahrung.So knnen Sie wichtige Hinweise geben. Dochimmer fter stellt man fest: Suchmaschinenoptimierung, die sich lediglich auf Technik undStruktur einer Webseite beschrnkt, greift zu-nehmend zu kurz.Content entscheidet berGoogle-RankingLetztlich entscheidet der Content, wie hochdie eigene Seite und die eigenen Informationenbei Google gerankt werden. Das zeigen dieSEO-Erfahrungen der vergangenen Jahre unddiese Linie wird auch offensiv von Googlekommuniziert. Doch was ist guter Content indiesem Sinne?Guten Content misst Google vor allem daran,wie oft er von anderen Seiten verlinkt wird. Fr-her ging es in erster Linie um die absolute Zahlder Verweise, erst danach um Relevanz undAktivitten auf sozialen Plattformen. ber dieJahre rckte die Glaubwrdigkeit der verweisen-den Seiten immer strker in den Vordergrund.Glaubwrdige Absender wie Autoritts-Seiten,die fr ein Thema aus Google-Sicht Rang undNamen haben, sowie die neuen sozialen Medi-en mit ihren Verweisungsstrukturen treiben dasGoogle-Ranking: Mit jedem Link und jedem Likegehts nach oben. Doch nach wie vor gilt: ohneattraktiven Content tut sich gar nichts.Google-Ranking: So gehtsheute nach obenSchritt 1: Alle Kommunikationsaktivitten aufdie richtigen Keywords ausrichten. Prferenzerzeugen und Botschaften vermitteln funktio-niert dann am besten, wenn der Interessentschon bei seiner ersten Google-Recherche ab-geholt und an die Hand genommen wird. ZuBeginn steht deshalb die Frage: Welche Such-Mehrstufiger Entscheidungsprozess bei hherwertigen Konsumgtern: Im Verlauf ihrer Recherche und Meinungsbil-dung nutzen Interessenten verschiedene Medien. Das Internet steht am Anfang der intensiveren Recherche.An der Spitze der Linkpyramide (nach www.backlink-butler.de) stehen hochwertige Links mit groerGlaubwrdigkeit.Googles Testfragen fr attraktiven ContentWerden meine Angebote ein hohes Ranking erreichen? Antwort darauf soll eine Umfrage vonGoogle geben. Die Fragen gelten fr die Bewertung von Eigenmedien genauso wie fr die Wei-terentwicklung der Suchalgorithmen. Wrden Sie den Informationen auf dieser Seite vertrauen? Bietet diese Seite einen echten Mehrwert verglichen mit anderen Seiten in denSuchergebnissen? Bietet diese Seite neue Inhalte, Informationen und Analysen? Ist das eine Seite, die Sie sich als Lesezeichen setzen, mit einem Freund teilen oderweiterempfehlen wrden?Weitere Fragen im Google Webmaster Central Blog.News-ServiceAugust 20124|12 4
  • 5. begriffe nutzt der Interessent bei seinerInternetrecherche?In der ersten Recherchephase werden das keineMarkennamen, sondern allgemeine Suchbegriffezum Thema sein. Bei der Ideenfindung hilft dasGoogle Keyword-Tool. Mit wenigen Klicks lassensich hier die meistgesuchten Begriffe zu den Pro-duktkategorien des Unternehmens finden.Ein Beispiel aus der Praxis: Kufer von Kchen-grogerten geben als Suchbegriff Stromver-brauch vier Mal so oft ein wie Energieeffizienz. Das Beispiel zeigt: Ein regelmigerAbgleich mit dem Google Keyword-Tool erdetdie Unternehmenssicht mit der Nutzersicht undschafft die Voraussetzung, dass die Eigenmedienvon den Interessenten auch gefunden werden.Auf allen Internetseiten und in smtlichenPressemeldungen und Social Media Releasesmssen genau diese Keywords aus Sicht der In-teressenten auftauchen. Doch Vorsicht: Die Ein-bindung muss harmonisch sein. Der bertriebe-ne Einsatz von Keywords wird sowohl vomNutzer als auch von Google ignoriert und kannzu einer Abwertung im Ranking fhren.Schritt 2: Onlineaktivitten durch Backlinks imThemenfeld verwurzeln. Im Internet gibt es vieleSeiten, die trotz interessantem Content und op-tisch ordentlicher Machart keine Besucher an-ziehen. Sie existieren aber auerhalb derWahrnehmung und Lebensrealitt von mgli-chen Interessenten.Wer ber Google, Portale oder auch die sozialenMedien auffindbar sein will, muss mit seinem Is-sue/Produkt zu einem organischen und gut ver-netzten Teil des Themenfeldes bzw. der Produkt-kategorie werden. Das geschieht berhochwertigen Content, der Backlinks generiert:Verknpfungen von anderen Seiten im Internetauf die eigene. Die Anzahl dieser Rckverweisesowie ihr Ursprung, d. h. Reichweite und Vertrau-enswrdigkeit der verlinkenden Seiten, entschei-den ber die Platzierung in den Suchergebnissen.Letztendlich ist das die Strke von PR: In-halte anbieten, ber die Interessenten sich aus-tauschen, weil sie ihneneinen Mehrwert bietenund auf ihre Bedrfnis-se zugeschnitten sind.Und sicherstellen,dass die Interes-senten die Inhal-te in den sozia-len Netzwerkenohne groen Auf-wand teilen knnen,zum Beispiel berIcons wie FacebooksGefllt mir. So werdenimmer mehr wertvolleBacklinks generiert, die dasCheckliste fr die Verwendungvon KeywordsKeywords nutzen in Adresse/URL der eigenen Webseitebzw. Unterseiten Kategorien/Unterbereichen berschriften (innerhalb h1-Tag) Flietext Links (Linktitel und ALT-Text)Kontrollfragen Keyword aus Kunden- und nicht ausUnternehmenssicht? Keywords organisch integriert? Kein Keyword-Spamming?Checkliste zur Generierung von BacklinksHochwertige Inhalte Tipps&Tricks (wie diese): 10 einfacheTipps fr ..., Die 15 wichtigsten Grndefr ... usw. Serviceinformationen, z. B. gesetzlicheVorschriften auf einen Blick, Frdermitteldes Staates Experteninterviews Umfragen/Studien Fallstudien White Papers Bilder/Grafiken zu Funktionsweise undEinsatz der eigenen Produkte Videos und Animationen Social Bookmarking/Linksammlungen Wettbewerbe/Gewinnspiele, z. B. Derbeste Einsatz von Produkt XYKontrollfragen Regelmig neue Inhalte? Anreize zum Teilen der Inhalte mitanderen Interessenten vorhanden? Rich Media richtig verschlagwortet? Neutraler, nicht zu werblicher Ton?News-ServiceAugust 20124|12 5
  • 6. Ranking der Webseite nach oben treiben. berall dem thront die Maxime: Geteilt und geliketwird nur, was fr die Interessenten attraktiv undrelevant ist.Schritt 3: Social Media Newsroom bndelt alleOnline-Aktivitten. Der Social Media Newsroombndelt alle Onlineaktivitten des Unternehmens.Pressemeldungen, Social Media Releases, YouTube-Videos, Verffentlichungen in den SocialMedia-Kanlen und andere eigene Inhalte wer-den hier genauso abgebildet wie Clippings vonOnlinemedien, relevante Diskussionen auf fh-renden Foren und vieles mehr. Der Social MediaNewsroom zeigt den Interessenten: Wir sind imThemenfeld verwurzelt. Er ldt zum Erkundenein und so entstehen immer mehr Links, Likesund Backlinks und damit Relevanz im Web. AlsWeiterentwicklung des klassischen Pressebe-reichs verbessert der Social Media Newsroomauch den Kontakt mit Journalisten. Sie mssennicht auf den verschiedenen Social Media-Kanlen nach Neuigkeiten suchen, sondern in-formieren sich direkt im Newsroom. Oder abon-nieren neue Inhalte gleich bequem als RSS-Feed.Das erleichtert ihre Arbeit und ist der besteNhrboden fr weitere wertvolle Backlinks.Fazit: Suchmaschinenrankingsbasieren zunehmend auf Qualitt Groes Potenzial fr PRDie Zeiten von einfach gestrickten Google-Manipulationen sind vorbei. Klassische Suchma-schinenoptimierung ist zwar nach wie vor dieBasis fr den Erfolg. Doch Unternehmen, diemit ihren Issues bei Google nach oben wollen,brauchen guten Content, die vernetzte Kom-munikation des Issues ber die Portale hinwegsowie einen leistungsfhigen Social MediaNewsroom, in dem sich alle (medialen) Wegekreuzen. Mit einem Wort: moderne PR.Im Social Media Newsroom (nach Todd Defren) laufendie Fden der Online-Aktivitten zusammen.Vernetzung von Channels undApplications im Web 2.0 (nachSchmidt/Lycek 2006): Wer sichin einem Themenfeld verwurzelnwill, muss hochwertigen Contentmit Mehrwert fr die Nutzerbereitstellen.News-ServiceAugust 20124|12 6 Jrg Pfannenberg Stefan Spinnler
  • 7. Unternehmen, die ihre Kommunikation im Web 2.0 steuern und kontinuierlichoptimieren wollen, mssen das Web beobachten und die Ergebnisse ihrer Aktivitten analysieren. Das Dossier Social Media im Kommunikations-Controllinggibt einen systematischen berblick ber die Methoden und Tools von Monitoring und Evaluation sozialer Medien.Dossier Social Media imKommunikations-ControllingNoch keinestandardisiertenKennzahlenObwohl es bereits eine Vielzahl an Messgrengibt, haben sich innerhalb der Social Media-Evaluation noch keine standardisierten Kenn-zahlen durchgesetzt, heisst es in dem Dossier.Nationale und internationale Verbnde arbeitendaran: In Deutschland laufen die Fden bei derArbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF)zusammen.Schon jetzt ist aber deutlich, dass die gngigenMessgren auf drei Ebenen angesiedelt sind(Dossier S. 8 f.): Kontext- und Netzwerkebene mit Kennwer-ten wie Views, Freunde/Fans, Follower,Reichweiten. Nutzerebene mit Kennwerten wie Nutzer-profile und -verhalten (Verweildauer,wiederkehrende Besuche), Anzahl derKommentare/Empfehlungen/Backlinks,demografische Merkmale der User. Inhaltsebene mit Kennwerten wie bernahme von Themen/Botschaften im Netz,Share of Voice. Dies geschieht mit inhalts-analytischen Verfahren.News-ServiceAugust 20124|12 7
  • 8. Tools fr Monitoring und AnalyseAutomatisierte Tools frher Crawler ge-nannt fischen die relevanten Daten aus demNetz, allerdings ohne Garantie auf Vollstndig-keit. Bereits kostenlose Mglichkeiten bietengrafische Aufbereitungen, zum Beispiel als ein-fache Dashboards. Damit wird eine hohe Ana-lysequalitt allerdings oft nur vorgetuscht,doch fr die Quick & Dirty-Prsentation reichtes. Kostenpflichtige Tools von Anbietern wieRadian6 (siehe auch News-Service 5-11) kn-nen sich in der Praxis bisher kaum durchset-zen, wohl nicht nur wegen der Kosten: DasAufsetzen erfordert gute Kenntnisse der sozia-len Medien und der Nutzungszusammenhnge, der Managementaufwand ist nicht vonder Hand zu weisen.Autorin des Dossiers ist Maren Heltsche, ehe-mals Ausschnitt Medienbeobachtung, unterMitwirkung von Dr. Christina Jacob, OMA PublicRelations GmbH. Herausgegeben wird das Dos-siervonMark-SteffenBuchele,JrgPfannenberg,Christopher Storck und Ansger Zerfa fr dieDPRG und die Universitt Leipzig.Das Dossier steht auf dem Portalwww.communicationscontrolling.de unterdiesem Link zum Download bereit.Kostenlose Monitoring- und Analysetools (Stand: August 2012)Backtype www.backtype.com Twitter-Suche, wird nach bernahmein die Twitter-Search integriertBoardreader www.boardreader.com ForensucheFacebook-Insightswww.facebook.com Nutzungsstatistiken der eigenenFacebook-FanpageGoogle www.google.de Blog-, Foren- und VideosucheKlout www.klout.com Relevanz und Charakter der(eigenen) Social Media-AccountsNetvibes www.netvibes.com Individualisierte Startseite, modulartigeSammlung von InformationenSocial Mention www.socialmention.com Social Media Suche miteinzelnen AnalysefeaturesTwazzup www.twazzup.com Twitter-Suche mit einzelnen AnalysefeaturesTweetreach www.tweetreach.com Twitter-Suche mit einzelnen AnalysefeaturesTwitter Search www.twitter.com/search Twitter-SucheWhos Talkin www.whostalkin.com Social Media Suche(Heltsche 2012, Aktualisierung JP|KOM)Kostenpflichtige Monitoring- und Analysetools automatisierte Dashboardlsungen (Stand: August 2012)Alterian www.alterian.de Social Media Monitoring,MarketingevaluationAttentio www.attentio.com Social Media MonitoringBrandwatch de.brandwatch.com Social Media MonitoringMeltwaterGroupwww.meltwater.com Online und Social Media MonitoringNM Incite /Buzzmetricswww.nmincite.com Social Media MonitoringRadian6 www.radian6.com Online und Social Media MonitoringSentimentMetricswww.sentimentmetrics.com Social Media MonitoringSysomos www.sysomos.com Social Media Monitoring(Heltsche 2012, Aktualisierung JP|KOM)Zum Download klicken.News-ServiceAugust 20124|12 8
  • 9. Auf den Messebesucher prasseln vonallen Seiten Informationen ein. Wieerreicht ein Unternehmen hier seineZielgruppen? Das Erfolgsrezept vonSiemens: ein roter Faden und einegrne Krawatte. Das hat sich auf derLight+Building 2012 bewhrt.Messekommunikation im B2B-BereichMit rotem Fadenund grner Krawattevon Michael BrotzMessen spielen eine zentrale Rolle im B2B-Kommunikationsmix. ber 40 Prozent desjhrlichen Kommunikationsetats von B2B-Un-ternehmen flieen in Messeauftritte1, dazujede Menge interner Arbeitsstunden. Ein Auf-wand, der leider oft in einer Produktschlachtverpufft. Wer Kunden, Bewerber und Journa-listen erreichen will, muss in der Informations-flut Orientierung bieten.Die Messe-Story konsequent erzhlen: EineGeschichte prgt sich leichter ein als eine Listevon Produkten. Unter der berschrift Maxi-mize your Building Efficiency haben wir aufder Fachmesse Light+Building unser Innovati-onsportfolio in einer Geschichte rund umGebudeeffizienz verpackt. Alle Produktspar-ten waren im Vorfeld aufgerufen, ihren Bei-trag zur Messe-Story herauszuarbeiten. So er-lebte der Besucher auf dem Weg durch denSiemens-Stand den Lebenszyklus eines Gebu-des. Die Story zog sich ber alle Sparten undKanle hinweg durch die gesamte Messekom-munikation. Jeder Mitarbeiter konnte sie invier Stzen erzhlen, jeder Journalist sie in dreiStzen weitererzhlen.1AUMA_MesseTrend 2011. Schriftenreihe Institut der Dt. Messewirtschaft, Edition 32. Berlin 2011, 36 S.News-ServiceAugust 20124|12 9
  • 10. Klare Zustndigkeiten sparen Zeit: Dietechnischen Experten am Siemens-Stand wa-ren an ihren leuchtend grnen Krawattenschnell zu erkennen, ob fr Besucher oder frKollegen. Die Krawatte war ein begehrtesSouvenir unter den Mitarbeitern. Tragen durf-te sie aber nur, wer im technischen Stand-dienst arbeitete. Das signalisierte die Aufga-benteilung auch nach auen: Die Vertrieblerkmmerten sich um Kundenwohl und Auf-tragsbearbeitung, die mit den grnen Kra-watten beantworteten Fragen rund um Pro-dukte und ihre Anwendung.Mitarbeiter zu Kommunikatoren machen:Beim Live-Event ist die Face-to-Face-Kommu-nikation der entscheidende Touchpoint. Des-halb absolvierten unsere Standdienst-Mitarbeiter im Vorfeld Kommunikations- stattFachschulungen. Wann gehe ich aktiv auf Be-sucher zu? Worauf achte ich im Kundengesprch? Details zum Messeauftritt konntendie Mitarbeiter jederzeit im Standdienst-Guidenachschlagen von der Messe-Story ber Or-ganisatorisches bis zu Informationen ber dieProduktsparten und ihre Innovationen.Live- und Online-Kommunikation verknp-fen: Begleitende Online-Kommunikation un-tersttzt das Live-Erlebnis. Unsere Micrositezur Messe erleichterte die Planung des Messe-besuchs. Links in die sozialen Medien hieltendas Messeerlebnis lebendig, ob YouTube-Filmoder Fotos auf Flickr. QR-Codes am Messe-stand senkten die Schwelle, sich ausfhrlicherzu informieren.Messeerfolg messbar machen: Wer dieWirkung seiner Kommunikation zeitnah kon-trolliert, kann auf der Messe nachjustieren.Wir haben tglich Kundenumfragen ausge-wertet. So konnten wir an einigen Schraubennachdrehen, zum Beispiel die Gesprchsiniti-ative des Standdienstes erhhen. Insgesamthaben die Umfragen unseren Weg besttigt:Zufriedene Kunden, gut vorbereitete Mitar-beiter. Die eingngige Messe-Story zahltesich auch in der Pressearbeit aus, die Medien-resonanz war quantitativ wie qualitativenorm positiv. Michael Brotzleitet Marketing undKommunikation desSektors Infrastructure& Cities von Siemens.Frankfurter networking niteKompliziertesgreifbar machenWie wird die Messe zum Kommunikations-erfolg? Das diskutierten rund 20 Gste derFrankfurter networking nite mit MichaelBrotz von Siemens Infrastructure & Citiesund Prof. Stefan Luppold von der dualenHochschule Baden-Wrttemberg. Luppoldzeigte das Gewicht von Messen im Kom-munikations-Mix auf. Umso wichtiger seies, die Messekommunikation nicht demZufall zu berlassen, sondern gezielt zusteuern. Dazu stellte er Methoden der Er-folgsmessung vor. Gastgeber Michael Brotzprsentierte mit dem Siemens-Auftritt aufder Light+Building ein gelungenes Beispielintegrierter Messekommunikation.Mehr zur networking nite bei Siemens inunserem Blog.Direkt zur Bildergalerie.Wer eine grne Krawatte trgt, kennt sich aus, merktendie Kunden schnell.QR-Codes luden am Siemens-Stand unverbindlich ein,mehr zu erfahren.News-ServiceAugust 20124|12 10 Michael Brotz
  • 11. Mit seinen 195 kreisrunden Oberlichtern ist der imposante Erweiterungsbau anFrankfurts berhmten Stdel Museum eigentlich schon Kunst genug. Doch beimArt after Work-Abend von JP|KOM stand die europische Gegenwartskunst undihre Auseinandersetzung mit der jngeren deutschen Geschichte im Vordergrund.Der im Februar erffnete, unterirdischeErweiterungsbau des Stdel Museums verbin-det Funktionalitt und sthetik auf erstaunli-che Weise. 195 kreisrunde Oberlichter vertei-len sich ber das Dach des nach obengewlbten Innenhofs. Darunter erstreckt sichauf 3.000 Quadratmetern eine Sammlung eu-ropischer Nachkriegskunst von einzigartigerQualitt der passende Rahmen fr das Artafter Work von JP|KOM.Der Museumsfhrer verdeutlichte die Qualittder Ausstellung mit einem einfachen Vergleich:52 Millionen Euro hat die Erweiterung des Stdelsgekostet. Allein das prsentierte Foto-Bild Kahn-fahrt von Gerhard Richter ist mehr wert.Die Ausstellung hebt besonders die verschiede-nen Entwicklungen in der BRD und der DDR her-vor. Whrend auf der einen Seite die Kunst abstrakt wird, bleibt sie auf der anderen Seitefigrlich. Hier ist sie der Ausdruck von Freiheit,dort normkonformes Werk mit subtilen Elemen-ten der Kritik. Als Knstler der DDR 1977 ihreWerke das erste Mal auf der Documenta inKassel ausstellten, sorgte das fr einen Eklat undvehementen Protest westdeutscher Maler. Da-bei ist der direkte Vergleich das zeigt dasStdel eindrucksvoll eine auergewhnlicheBereicherung fr die historische Betrachtungder Nachkriegskunst.Weitere Informationen zum Erweiterungsbauund der Ausstellung zur Kunst der Gegenwartgibt es unter www.staedelmuseum.de.Spter bewiesen die Teilnehmer des Art after Work inanderen Rumlichkeiten Lebenskunst.berdacht von der modernen Architektur des Erweiterungsbaus im Frankfurter Stdelgenossen die Teilnehmer des Art after Work Meisterwerke der Gegenwartskunst.JP|KOM Art After WorkHochkulturim KellerNews-ServiceAugust 20124|12 11 Alexander Bhm
  • 12. Kitesurfen und Entspannen inDnemark: Mitsamt Familieverbrachte Janneke Brggemannzwei Wochen am Ringkbing Fjord.Die JP|KOM-Mitarbeiter sind dieses Jahr wieder weit gereist. Viel Spa bei denBildern! Sie knnen sich aber auch virtuell auf ihre Spuren begeben und sich durchdie interaktive Slideshow klicken.Urlaubsimpressionen 2012Von Kuba bis Ko SamuiUrlaub mit Weitblick:Anke Bihn genoss Sonne,Strand und Meer auf dergriechischen Insel Kos.Grillvorbereitungen auf Balkonien:Selbst gezogene Jalapeos fr denBarbecue-Burger!Ausflug nach Monaco: Nina Marko begab sichauf die Spuren der Formel 1 zwischen Htel deParis (rechts) und dem Casino de Monte Carlo.Lena Kleine-Kalmer undFreund Hardy erfllensich einen Lebenstraum:Seit Anfang August radelndie beiden ein Jahr langdurch Europa, Mittel- undSdamerika 15.000Kilometer misst dieStrecke. Mehr Infos aufwww.velosophics.de oderFacebook. Gute Fahrt!Winterliche Landschaft im Juni: SandraHackurtz whlte sich in den SextenerDolomiten ber den frisch verschneitenKlettersteig auf den Paternkofel (2.744).News-ServiceAugust 20124|12 12
  • 13. Einmal eine Meerjungfrau umarmen:In der Galleria Umberto, in Neapel,hat sich Jrg Pfannenberg diesenTraum erfllt.Frisch getraut: Christopher Tesch machtemit seiner Ehefrau (hinter der Kamera)Station in Passau. Weiter ging es dannnach Italien an den Gardasee.(Keine) kalten Fe: Denise Schmalstiegerkundete mit Ehemann und Freundendie Strnde an der dnischen Kste.Frisch vom Kutter: AnneTessmer ersparte den Krabbenden Flug in den Sden undpulte auf Norderney selbst.Mit Freundin Lena in Sdschweden: In dendunklen Trollwldern wurde es Tim Thomasbald zu ruhig, er begab sich auf die Spuren StiegLarssons im Stockholmer Stadtteil Sdermalm.Die Seele baumeln lassenauf Ko Samui: ChristinaWentges geno weienStrand und blaues Meer.In Sdtirol: Andreas Vo spaziertean mancher Kuh, manchemGipfelkreuz und dem ein oderanderen Marillenkndel vorbei.Endlich mal ein Leihwagen mit ausreichenderBeinfreiheit: Im landestypischen Cabrio kreuzte BertWichmann durch Havanna und das kubanische Umland.News-ServiceAugust 20124|12 13
  • 14. JP|KOM kickt fr die Krebsforschung Ausgezeichnet: die neue inform von BSHDer Rekord ist geschafft: Nach 33,5 Stundenendete am Frankfurter Riederwald-Stadion diegrte Fuballpartie der Welt. Der Pharmagrohndler Andreae-Noris Zahn AG lud am15. und 16. Juni zum Spenden-Spiel Kick ge-gen Krebs ein, und ber 1.000 Spieler kamen darunter auch das Team von JP|KOM amStandort Frankfurt. In einer torreichen Begeg-nung gegen die Hobbymannschaft eines hes-sischen Mittelstndlers bewiesen die BeraterEngagement und Fairness.Bis zum Abpfiff der Partie, die dank der groenZahl an Spielern auch fr das Guinness Buchder Rekorde nominiert ist, fielen 442 Treffer.Durch Tore, Tombola und Teilnahmegebhrenstieg die Spendensumme auf 50.000 Euro. DasGeld fliet an die europische Krebsfor-schungsorganisation EORTC. Weitere Informa-tionen rund um den Kick gegen Krebs gibt esunter www.kick-gegen-krebs.de.Der Medienpreis fr interne Kommunikationder Deutschen Public Relations Gesellschaft(DPRG) wird jhrlich vergeben. Zur 18. Preis-verleihung in diesem Jahr hat es mehr als 80Einsendungen von Mitarbeitermagazinen Print und online gegeben. Erstmals wurdenauch Sieger in den Bereichen Text, Titelbildund Layout sowie Online-Medien ermittelt.Den Gesamtsieg in der Kategorie Print holtensich die Deutsche Telekom und die Gesell-schaft fr internationale Zusammenarbeit.JP|KOM hatte BSH 2011 bei der Umstellungder inform von Print auf E-Magazin begleitet.Den Silber-Award nahmen Johannes Bernhartvon BSH (Mitte) sowie Anne Tessmer undJohannes Sievert von JP|KOM entgegen.Das Frankfurter Team von JP|KOM beteiligte sich am Spenden-Spiel desPharmagrohndlers Andreae-Noris Zahn AG und wurde so Teil der grtenFuballpartie aller Zeiten.BSH Bosch und Siemens Hausgerte hat mit seinem neuen Mitarbeitermagazininform beim inkom.2012 Silber gewonnen. Damit steht BSH in der KategorieE-Magazine neben der Deutschen Bahn auf dem Siegertreppchen.News-ServiceAugust 20124|12 14 Alexander Bhm Anne Tessmer
  • 15. airbnb.com: Wenn das Planen fast schnerals der Urlaub selbst istLetzte ChanceEin Loft in Amsterdam, Luxusappartment inKapstadt, Dschungelhaus in Brasilien, Hutongin Peking oder gleich ein ganzes Schloss inIndien? Mit dem Kopf Reisen kann schnersein als der Urlaub selbst. Auf der Websitewww.airbnb.com bieten private und halbpro-fessionelle Vermieter aus der ganzen Welt Zim-mer, Appartments und Huser an. Ab zehnEuro pro Nacht bis ganz teuer aber deutlichpreiswerter als ein Hotelzimmer vergleichbarerGre in vergleichbarer Lage.Die Vermieter der Zimmer stellen sich mit Bild undKurzprofil selbst vor. Bei der Suche und der Aus-wahl helfen die Berichte und Bewertungen bishe-riger Gste. Jedes Objekt ist reich bebildert,Google Maps lokalisiert den Standort, oft kannman sogar auf Google Streetview klicken. Der Ka-lender zeigt an, was noch frei ist. Per Mail nimmtder Interessent Kontakt mit dem Vermieter aufund erhlt in der Regel innerhalb von 24 Stundeneine meist sehr nette, persnliche Antwort.So sind wir in den letzten Wochen zu einem Apart-ment in Bologna, einem Haus direkt am Meer inSorrent, einem Gartenapartment in Florenz ge-kommen. Fr einen Kurztrip mit meiner Tochternach Paris im Sptsommer habe ich eine kleineWohnung im Marais gebucht (dort wollte ichschon immer mal hin). So werden wir dem Lebenin diesen Stdten ganz nah sein: beim Einkaufen,beim Kochen und Leben. Ob wir dann noch Lustauf Sightseeing haben? Bericht folgt.Sichern Sie sich ein Exemplar: Unsere BcherVernderungskommunikation und Wert-schpfung durch Kommunikation sind im Han-del fast vergriffen. Bei uns knnen Sie beidenoch bekommen.Vernderungskommunikation gibt einenberblick ber Aufgabenfelder und typischeProjekte. Das perfekte Handbuch fr denKommunikationsverantwortlichen in Change-Projekten.In Wertschpfung durch Kommunikationgeht es um Kommunikations-Controlling dasHandwerkszeug des Kommunikationsmana-gers. Auch hier erleichtern Fallstudien den Zu-gang zum Thema.Mehr Informationen und Bestellmglichkeitenfinden Sie auf unserer Website.News-ServiceAugust 20124|12 15 Jrg Pfannenberg
  • 16. IMPRESSUMVerantwortlich: Jrg Drwald,JP | KOM GmbH, Grafenberger Allee 115,40237 Dsseldorf,Tel: +49 221 687835-44Kostenloses Abo und Abbestellung [email protected] nderung Ihrer E-Mail-Adresse, Anregun-gen oder Fragen klicken Sie bitte hier.JP | KOM ist eine der fhrenden Agenturen frUnternehmens-, Finanz-, B2B- und Healthcare-Kommunikation in Deutschland. An den Stand-orten Dsseldorf, Frankfurt am Main und Berlinbeschftigt JP | KOM derzeit 35 feste Mitarbeiter.JP | KOM hat als Mitglied des International PRNetwork (IPRN) weltweit mehr als 40 Kooperationspartner.Abbildungen: airbnb.com; DPRG/UniversittLeipzig; JP | KOM; Siemens Infrastructure & Cities;Shutterstock.com.Schlechteste Employer Branding VideosKarriere Spiegel hat den schlechtesten EmployerBranding Videos die Lizenz zum Fremdschmenerteilt: Das Magazin hatte seine Leser aufgerufen,die schlimmsten Videos einzureichen jetzt krtees die zehn peinlichsten Recruiting-Videos:rappende junge Menschen, harte Bsse und rosa-rote Unternehmensversprechen.Gut gedacht, aber schlecht gemacht: JungeMenschen wollen auf eine ganz eigene Art ange-sprochen und begeistert werden, die Recruting-Videos treffen den richtigen Ton jedoch selten.Eine Parade des Schreckens viel Spa damit!Neue IPRN Website65 Agenturen in 30 Lndern, 2.500 Experten frKommunikation auf 4 Kontinenten. Das International Public Relations Network (IPRN) hat sichzum weltweit grten Netzwerk unabhngigerPR-Agenturen entwickelt. JP|KOM ist seit 10 Jah-ren dabei und hat den Aufbau mitgetragen.Moderner und benutzerfreundlicher: Dieneue Website des IPRN gibt einen guten ber-blick ber die Mitgliedsagenturen und Leistun-gen des Networks. Suchfunktionen erleichternden Zugang, Fallstudien und Agenturportrtsgehen in die Tiefe.Internationale Studie: Ist der Ruf erst ruiniert Wirtschaftskri-se, Euro-Kriseund jetzt auchnoch das: Re-putations-Krise.Der Ruf vieler Un-ternehmen leidet.Das hat eine Studiedes New Yorker Reputati-on Institute ergeben. Be-sonders die DAX-Konzernemssen bei der Reputati-on Einbuen hinnehmen,so die Financial Times Deutschland. Das sah2011 noch etwas anders aus.Treiber fr gutes Image: Es komme nicht nur aufdie Produkte an. Genauso wichtig sei die Authen-tizitt eines Unternehmens, so Markus Zeitzenvom Reputation Institute in der Financial TimesDeutschland. Ist der Ruf erst ruiniert lebt essich wirtschaftlich weniger erfolgreich.Reputation ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Nurwer gut angesehen ist, kann das Vertrauen der Kun-den gewinnen und das zahlt sich am Ende aus.News-ServiceAugust 20124|12 16